Hey, schön, dass du da bist. Ich habe gedacht, ich nehme heute mal wieder einen Sonntagsschuss auf. Einfach so unspektakulär aufs Tor geschossen und dann geht er spektakulär rein. Das ist ja ein Sonntagsschuss. Und ich habe gedacht, das passt heute ganz gut, denn Sonntag sollen ja mal die Themen ein bisschen anders sein. Und ich glaube, ich habe dir noch gar nicht von unseren zwei Katzen erzählt. Da habe ich gedacht, ja, Katzen-Content, zwei Katzen und was das mit Teamführung, ob es im Unternehmen ist oder beim Fußball oder in der Familie ist, davon erzähle ich dir heute. Bei Firma Fußball Familie. Deinem 15-Minuten-Kick für mehr Mut, Klarheit und Energie in deinem Leben und auch in dem Leben deines Teams. Und ich bin Michael Metzger und seit neuestem sind wir auch eine Katzenfamilie wieder, wir hatten früher schon Katzen. Doch wie das so ist mit Sortieren, da lernt man ja auch mal das Loslassen und Veränderung, Trauer, Freude, Ärgern.

Wenn man die Katzenscheiße wegmachen muss an Stellen, wo sie nicht sein sollte, das hat uns bisher noch nicht erreicht in den letzten zwei Wochen, denn dafür gibt es ja Katzenklos und zu Katzenklos gibt es nicht nur ein Lied sondern meine Frau hat mir dazu auch einen Link geschickt und ich bin ja fast vom Glauben abgefallen was es da alles für Katzenklos gibt, Und auch was das mit der Teamführung und Digitalisierung und KI zu tun hat, das packe ich jetzt heute mal alles in eine so eine Folge.

Doch bevor ich damit einsteige, vielleicht nochmal ein kurzes anderes Thema. Ja, so wie es am Sonntagsschuss sein soll, man geht in die eine Richtung und nachher kommt man wo ganz anders raus und der Ball landet dann doch im Tor. Wunderschön und ganz anders als geplant. Und so wird auch heute diese Podcast-Folge, ich weiß es jetzt schon, am Sonntag, dem 13. Juli 2025. Nicht nur, dass es heute ein ganz anderes Thema ist, sondern auch, dass ich das jetzt heute auch noch ganz anders aufnehme als sonst. Also auch hier probiere ich mal was Neues aus.

Richtig Veränderungen in allen Ebenen. und wenn du die Podcast-Folgen, die regulären von dieser Woche verfolgt hast, dann weißt du, dass ich eine spannende, herausfordernde Woche hatte. Gestern gut regeneriert, heute Morgen. Gucke ich auf meine Auswertung, ich habe so einen Ring, den habe ich lange nicht mehr getragen, so einen auch digitalen Aura-Ring, der so auch die Schlaf und Stress und sowas misst und den habe ich jetzt mal wieder genutzt, weil ich gedacht habe, ach komm, ich schaue mir das mal wieder an und hatte ich doch heute tatsächlich eine Tagesbewertung von möglichen 100, bin ich bei 99 angekommen. Und dann schreibt er mir ein Kunstwerk für den Louvre deine heutige Tagesformbewertung ist ein wahres Meisterwerk, sie hätte einen Platz im Louvre neben der Mona Lisa verdient damit alle sie bewundern können ja super, tatsächlich hatte ich noch nie so eine gute, Tagesform von 99 habe es aber jetzt auch die letzten 3-4 Monate nicht mehr genutzt, und dann sieht man mal vielleicht auch was so eine stressige Woche ausmacht, ein Tag Regeneration und dann geht es heute Morgen schon weiter und klar, habe ich gedacht, komm, kannst du wieder einen Halbmarathon laufen, habe ich mir im nächsten Moment gedacht, Michael, übertreibst du doch nicht. Sechs Kilometer, ganz entspannt, reichen auch. Und haben auch gereicht, danach noch ein bisschen Krafttraining.

Und so viel Lust für heute sogar einen Sonntagsschuss aufzunehmen.

Und lasst mich das auch noch kurz einbringen. Mein Plan war ja, den Sonntagsschuss immer mit jemandem zusammen zu machen. Das war bisher noch kein erfolgreicher Schuss. Da versuchen wir uns die Bälle noch hin und her zu spielen. Das war ja so meine Idee, dass ich da noch einen Co-Host habe, mit dem ich den Podcast ein Stück weit zusammen mache. Heute kommt Sonntagsschuss Nummer 2. Und ich habe regulär, gestern war die 65. Folge von Fußball, Von Firma Fußballfamilie, so heißt es, die 65. Folge. Und insgesamt habe ich jetzt schon knapp 580 Podcast-Folgen insgesamt gemacht. Und mein Ziel war es jetzt hier, dir immer einen täglichen 15-Minuten-Kick zu geben. Hat ja bisher auch schon ganz, ganz gut geklappt. Doch das ein Stück weit auf mehrere Schultern zu verteilen. Und gerade wenn man dann auch mal im Urlaub ist, auch das war ja diese Woche schon Thema, dass das dann fortgeführt wird. Hat noch nicht ganz so geklappt. Und naja, schaue ich mal, was sich da noch entwickelt. Und so wollte ich den Sonntagsschuss immer gemeinsam machen. Das war so meine Idee, die Woche zu reflektieren. Auch gerade, was das Thema auch Fußball anbetrifft im Allgemeinen. Oder vielleicht auch mal spezielle Themen. Ich habe dir ja gestern erzählt, dass ich am Freitag Tennis gespielt habe und meine beiden Matches verloren habe.

Jetzt war dann auch gestern das Damenfinale von Wimbledon und da hat die eine 6-0, 6-0 gewonnen. Das ist natürlich eine schöne Abreibung und ja, auch das gehört dazu und wenn man natürlich auch das Mitgefühl dann hat mit der Verliererin und dem Wissen, dass man aus solchen Niederlagen dann natürlich auch gestärkt zurückkommt, dann klingt das immer so schön und einfach. Aber wenn man in dem Moment da ist, da will man glaube ich am liebsten im Boden versinken und fragt sich, was kann ich denn noch alles tun, damit es hier vorangeht? Das kann doch nicht wahr sein. Und irgendwie ist es dann doch wahr. Naja, und so wacht dann die eine am nächsten Tag auf als wimmelnden Siegerin und die andere als Zweitplatzierte oder als Verliererin. Und doch geht das Leben einfach weiter. Und irgendwann stehen sie wieder auf dem Tennisplatz und das nächste Match kommt. Und der nächste Sieg oder die nächste Niederlage dann entsprechend auch. So ist das und du merkst heute an einem Sonntag, da bin ich ja schon wieder ganz schön weit abgekommen. Ich muss mal kurz gucken, hier in meinem neuen Aufnahmetool, das ich gerade versuche, das nicht lokal auf meinem Rechner installiert ist, sondern direkt im Internet.

Okay, sechs Minuten, hier habe ich die Aufnahmezeit gefunden. Naja, war doch eine schöne Einleitung, um jetzt zu dem Hauptthema zu kommen und endlich zu dem Katzen-Content, der ja dann hoffentlich dafür sorgt, dass diese Podcast-Folge hier noch steiler, noch viraler geht als sowieso schon. Ich hatte gerade auch mal zum Spaß mal wieder in die Auswertung geschaut und Anfang des Monats an einem Spitzentakt 380 Downloads. Wow, vielen Dank dafür.

Und jetzt lasst uns mal zu den Katzen kommen, zum Team und warum das so gut zusammenpasst also zum einen haben wir zwei kleine Kätzchen die haben wir von unserem Nachbarn dessen Katze, hatte entsprechend Junge und er wollte sie nicht behalten und naja, da sind wir ins Spiel gekommen weil wir sonst ja schon tierfreundlich sind, einen Hund haben und früher auch schon Katzen, und zwei kleine Kinder, da freut man sich natürlich, die freuen sich natürlich auch über Katzen, Babys, wobei ich mir manchmal am Anfang nicht sicher bin, ob die Katzenbabys sich über die Kinder freuen, wahrscheinlich eher nicht, weil denen dann zu vermitteln und da geht es schon los, ja, das sind Katzenbabys, das sind Lebewesen, bitte, pass dich entsprechend an und da geht es schon los, bitte pass dich entsprechend an, was eine Teamführung anbetrifft und auf die einzelnen Lebewesen einzugehen. Das ist mir gerade jetzt hier bei den Katzen wieder so bewusst geworden. Zwei kleine Katzen, ich sage jetzt mal eine weiße, eine rote. Und was ist die weiße? Die ist schon neugieriger, aufgeschlossener. Die konntest du nach zwei, drei Tagen schon ohne Probleme streicheln, alles aus der Hand füttern.

Das ist eine Katze und der andere, der rote, ist ein Kater, bei dem nicht so der hat eine gute Woche gebraucht, ja dann konnte es uns schon mal so ein bisschen aus der Hand füttern, streicheln war dann noch nicht so, jetzt ist er auch immer neugierig, versteckt sich natürlich immer nochmal ein bisschen, aber schon aufgeschlossener jetzt nach, ich weiß nicht, 10 Tage oder was ist jetzt denn, ich habe jetzt nicht genau mitgezählt.

Und jetzt ist ja die spannende Frage, und so ist es ja im Team auch, und deshalb habe ich das ja diese Woche im Fußball auch schon gemerkt, wieder. Da gibt es ein Team, und na klar gibt es einen Grundrahmen, Leitplanken, eine Strategie, eine Taktik, eine Ausrichtung, die gibt es sowohl beim Fußball, wo wir eine gewisse Vorstellung haben im Team. Und die gibt es natürlich hier zu Hause auch einen gewissen Rahmen, wo sich die Katzen bewegen dürfen, wo das Katzenklo steht und dass sie das dann natürlich entsprechend nutzen können. Und gleichzeitig gilt es auch für die Trainer, für die Führungskraft oder wie jetzt hier, ich sag jetzt mal für die Katzeneltern, sich auf die einzelne Person, auf das einzelne Teammitglied im Fußball, auf den einzelnen Spieler im Unternehmen, auf den Angestellten, Angestellte, auch Teammitglied, als natürlich auch in der Familie, in die Familienmitglieder, zu den Menschen, eben auch Tiere, sich darauf einzustellen, auch ein Stück weit. Weil für mich ist es jetzt so, ich kann jetzt mit den zwei Katzen nicht gleich umgehen.

Wenn ich bei der Katze zügig rangehe, die guckt mich an, die kommt ja dann auch schon zu mir, kann ich sie nehmen und kann ich sie streicheln. Gehe ich genauso zügig auf den Kater zu, haut er ab. Und jetzt ist ja die Frage, was ist jetzt mit Veränderung und Anpassung? Was und wie sollte es sich jetzt anpassen?

Und ist es jetzt in meiner Verantwortung, die Führung zu übernehmen und zu sagen, okay, wie führe ich mich jetzt, um den Kater dahin zu führen, wie ich es mir vorstelle, dass der natürlich auch keine Angst, keine Scheu mehr haben muss und natürlich auch gerne gestreichelt werden darf. Das kann ihm gefallen, das kann mir gefallen und dann können doch da auch beide gewinnen. Und beide gewinnen bestimmt nicht, wenn ich ihn jetzt versuche einzufangen, festzuhalten und dann unter Druck meine, okay, jetzt muss ich ihn festhalten und versuchen dann zu streicheln. Das gefällt mir nicht. Warum? Weil dann beißt er mich oder dann habe ich Kratzer an den Händen oder an den Armen von ihm, weil er sich wehrt, weil er sagt, so funktioniert das nicht. Ja, und genau so ist es doch im Team auch. Na klar, es gibt eine gewisse Team-Hierarchie, Team-Ordnung und gleichzeitig ist es wichtig, auf jeden einzelnen Menschen, auf jedes einzelne Lebewesen ein Stück weit Rücksicht zu nehmen und ich mich entsprechend anpasse, ein Stück weit in der Führung, wie muss ich darauf reagieren, um natürlich dann auch schon auch ein gewünschtes Ergebnis, ein gewünschtes Ziel zu erreichen und zwar gemeinsam, so, dass es für beide passt.

Und wenn dann eben die Feststellung ist, dass der eine Kater nicht so will, dann will er nicht so. Und wenn er jetzt noch nach zwei Wochen soweit ist oder nach vier Wochen, ja, dann ist es doch so. Dann darf ich mich doch auch ein Stück weit daran anpassen und sagen, okay, wie gehe ich damit um? Und das war was, was mich schon wieder.

Der Katzenzuwachs gelehrt hat. Das ist das eine. und dann wollte ich dir auch noch von einem Katzenklo erzählen. Und haben mir jetzt ja fast die Schuhe ausgezogen, als ich das gesehen habe. Ob sich die Frage stellt, ob man jetzt für solche Katzen eine, pass auf, ich habe hier, eine selbstreinigende Katzentoilette braucht. Und halt, stopp, das ist ja nicht nur eine selbstreinigende Katzentoilette. Die geeignet ist für mehrere Katzen. Nein, da gibt es ja auch eine App-Steuerung mit Sicherheit, mit intelligenter Überwachung. Da kannst du dann sogar tracken, wie oft die Katze aufs Klo geht. Und was gibt es hier noch? Also natürlich erst mal, dass das natürlich eine selbstreinigende Katzentoilette ist mit integrierter pyroelektrischer PIR-Sensoren, Gewichtssensoren, Stromüberlastungsschutz. Jetzt brauchst du dafür sogar schon eine Steckdose dann natürlich entsprechend nachher. App-Steuerung und Gesundheitsüberwachung. Da habe ich mir gedacht, ja siehste, am Anfang erzähle ich dir von einem Ring, wo ich mich ein Stück weit auch überwache. Und da habe ich gedacht, Mensch, brauchen wir das bei der Katze? Frage ich mich natürlich auch, braucht man das für mich selbst? Also eine Katzentoilette mit WLAN.

Mit der App kannst du das Gewicht, die Häufigkeit und die Dauer des Toilettengangs verfolgen den Gesundheitszustand, ein geräuschloser Betrieb Selbstreinigung und Universalstreu, großes Fassungsvermögen also was es alles gibt natürlich für einen entsprechenden Preis. Sieht so ein bisschen aus wie so eine Waschmaschine. Und dann habe ich gedacht, ist das nicht genauso wie bei den Menschen auch. Guck und dann kommen wir jetzt noch zu dem Thema Digitalisierung und KI. Er hält doch immer mehr Einzug und jetzt brauchst du dann irgendwann nicht mal mehr die Katzenscheiße wegmachen, weil es dafür Maschinen gibt. Und ist es jetzt gut? Wird man dann zu bequem oder kann man in der Zeit andere Sachen machen? Nur macht man in der Zeit, wo man das Katzenklo nicht sauber macht, was Produktives, macht man da zum Beispiel Liegestütze oder wird man irgendwann nur noch fett und liegt auf der Couch, wenn man nichts mehr macht. Und doch spannend, wie das so ist und wie es einfach in allen Bereichen, und da gibt es natürlich den, Den Ring für mich oder hier so eine Katzentoilette, eine automatisierte, selbstreinigende Katzentoilette mit App-Steuerung und WLAN.

Ja, und auch da siehste, und lass uns das nochmal kurz den Bogen spannen und dann auch hier zum Abschluss für heute. Wir wollten ja bloß 15 Minuten, aber heute ist der Sonntag, heute ist alles ein bisschen anders und die Themen schon wieder so wirr. Und ich finde es schon wieder faszinierend, entweder du sagst, Mensch, eine geile Folge oder du sagst, ach du Scheiße, was war das jetzt? Ja, siehste, dann hoffen wir, dass wir vielleicht auch für so einen Podcast mal eine automatische Katzentoilette haben, der mal die schlechten Beiträge rausfiltert, dass nur noch die guten Gerüche und Geschichten drinbleiben. Mal sehen, wie da die KI weitermacht, was den Bereich anbetrifft. Und ich wollte nochmal kurz darauf hinaus, dass es ja da Hilfsmittel gibt, die natürlich auch Sachen unterstützen können. Das gibt es bei den Katzen, das gibt es natürlich auch im Unternehmen, Digitalisierung zu gucken, ein Stück weit natürlich auch im Fußball, was gibt es da, Videoanalyse, solche Sachen zu machen. Sonst gibt es ja auch Tracker, die man nutzen kann für die Spieler. Was haben die für eine Laufleistung und alles. Also wie weit geht man da und wo sagt man auch mal ein Stück weit, gesunder Menschenverstand ist ganz hilfreich. Das habe ich mir ja auch gedacht bei meinem Ring. Und da habe ich heute Morgen auch beim Laufen drüber nachgedacht. Ja, den gesunden Menschenverstand und ein Stück weit meinen Körper selbst zu verstehen.

Habe ich vielleicht auch erst wieder geschafft durch den Ring, dass der mir in den letzten ein, zwei Jahren ein paar Sachen angezeigt hat und ich das dann viel besser nachvollziehen konnte, sodass ich jetzt natürlich auch wieder ohne klarkomme. Und ich glaube, das ist auch was ganz Wichtiges, dass es weder, egal was es ist, ein Teufelszeug ist, noch der Heilsbringer. Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es bei KI so ist. Denn vielleicht ist es tatsächlich so, dass die einzigen Glücksbringer auf der Erde nur die Katzen sind, wenn man die streichelt und die so schön schnurren, dass es dann so ein Glücksgefühl gibt und alles andere immer eine gesunde Mischung sein muss und eben auch der menschliche Aspekt ganz wichtig ist und gerade eben auch, was das Thema Veränderung, Einlassen darauf angeht, egal in welchem Bereich. Und das ist eigentlich das, was ich dir heute für die Folge so ein Stück weit mitgebe. Und ich glaube, dann haben wir den Sonntagsschuss für heute dann doch noch über verschiedene Ecken, Doppelpass aus, Einwurf, Freistoß, abgefälschte Flanke und dann jetzt hier heute mit so einem schönen Seitfallzieher den Ball irgendwie im Tor untergebracht, so wie es sich für einen Sonntagsschuss.

Genau so wie es sich für so einen Sonntagsschuss gehört, das wollte ich sagen. Gehört, also danke, dass du auch zugehört hast. Was für ein Wortspiel. Schönen Sonntag, schönen Start in die neue Woche. Liebe Grüße, bleib mutig, dein Michael. Und ich hoffe, das hat natürlich hier alles funktioniert. Mit diesem neuen Tool hier, 18 Minuten 40. Ja, manchmal dauert es ein bisschen länger. Ich stoppe jetzt die Aufnahme und dann schauen wir mal, was daraus wird und was du daraus mitnimmst. Liebe Grüße. Vielen Dank.