Lass uns heute mal über Wachstumsschmerzen sprechen. Wachstumsschmerzen bei Kindern, beim Training und auch im Unternehmenswachstum. Also in allen Bereichen, in denen es auch hier um dies auch hier geht, so ist es richtig gesagt, um dies auch hier geht, bei Firma Fußballfamilie, deinem 15-Minuten-Kick für mehr Mut, Klarheit und Energie in deinem Leben, auch wenn Wachstumsschmerzen mal dazukommen Und ich bin Michael Metzger und ich kann dir gerade selbst von Wachstumsschmerzen erzählen, denn nachdem ich im ersten Schritt meine 100 Liegestütze am Stück geschafft habe, bei 103 rausgekommen bin, ja, du merkst es, ich will es einfach nochmal wiederholen, weil es sich für mich immer noch so surreal anhört und ich es noch gar nicht richtig glauben kann. Und schon gespannt bin, was beim nächsten Mal rauskommt. Habe ich ja jetzt angefangen, ich habe gesagt, 100 Liegestütze möchte ich gerne können und dann 20 Klimmzüge und dann mal gucken, was noch so kommt.
Und habe jetzt natürlich dann mit Klimmzügen auch angefangen, doch dazu gleich mehr. Ein Beispiel, was ich hier gerade mit den Liegestützen noch sagen möchte, Was ich auch glaube, was mir dabei geholfen hat, war gar nicht Liegestütze zu machen, sondern dass ich dann auch mal angefangen habe, noch ein paar Kniebeuge dazu zu machen, um einfach nochmal eine andere Muskelgruppe im Körper zu trainieren, der dann auch kräftiger ist, weil ich das ja auch mal gemerkt habe, als ich einen Tag mal über den Tag verteilt 1000 Liegestütze gemacht habe. Und da war es dann so, na klar hatte ich ein bisschen Wachstumsschmerzen, Muskelkater, wie es sich dann im Körper zeigt, sind ja auch Wachstumsschmerzen im Schulterbereich, doch vor allem auch in den Oberschenkeln. Und ich glaube, da hat mir tatsächlich auch zu meiner Morgenroutine neben den Liegestütze auch die Kniebeuge geholfen, dass ich da stärker geworden bin und zwar insgesamt im ganzen Körper.
Und so habe ich jetzt auch mit den Klimmzügen angefangen. Aktuell ist es so, ich habe es dann natürlich auch gleich getestet, dass ich 12 am Stück schaffe. Also das heißt bis zu 20 muss ich nicht ganz 100% nochmal oben drauf legen. Und habe das natürlich jetzt ein bisschen trainiert. Am ersten Tag einmal 12 und am zweiten Tag habe ich dann mal 2x10 gemacht. Und merke jetzt natürlich einen Bereich im Schulterrückenbereich, den ich sonst nicht so trainiere, der durch die Liegestütze nicht so trainiert wird, weil es ja eine andere Bewegung ist und ich hatte auch ganz leichten Muskelkater, würde ich jetzt mal nennen, im Bauch. Auch da was anderes. Andere Körperspannung brauche ich da. Da habe ich gedacht, Wachstumsschmerzen. Habe ich doch ein schönes Thema, Wachstumsschmerzen, weil es sich natürlich gerade so ein bisschen auch eingeengt anfühlt. Und das eingeengt anfühlen habe ich auch wieder aktuell aus dem Kabinengespräch.
Und wo es so ist, dass der Unternehmer Wachstumsschmerzen hat. Ja, ist gewachsen, ist gewachsen. So, und manche Sachen brauchen dann halt, bis sie sich anpassen, wie der Muskel. Wie es beim Kind, das hatte ich ja vorhin auch gesagt, eben auch ist. Und wenn man so ein Unternehmen nimmt, ist das so ein Stück weit auch ein Kind, ja. Und die Kinder haben ja manchmal auch Wachstumsschmerzen, und sagen, Mensch, mir tun die Knie weh oder die Wade, weil sie natürlich wachsen. Und dann geht das nach einer Zeit wieder.
Und muss man es aushalten? Ein Stück weit schon. Meine Wachstumsschmerzen mit meinen Klimmzügen? Jetzt kann ich ja sagen, okay, jetzt mache ich das nie wieder. Ob das dann die richtige Lösung ist, ist ja die Frage. Sondern wie gehe ich dann damit um? Und wie gehe ich auch im Unternehmen damit um? Und der erste Schritt, das natürlich zu erkennen, das tut erstmal weh. Man hat das Gefühl, alles fliegt einem um die Ohren. Und man weiß gar nicht, was man zuerst machen soll. Und das hat natürlich Auswirkungen nicht nur im Unternehmen, sondern auch auf sich selbst und natürlich auch auf die Familie. Um zu gucken und sich zu fragen, wie mache ich jetzt weiter und was soll der ganze Scheiß eigentlich? Und ich höre lieber auf. Das ist ja dann manchmal so eine erste verständliche Reaktion und dann weiß man doch, nee, deshalb bin ich ja nicht angetreten. Und es soll aber nicht heißen, dass es dann darum geht, immer gleich noch mehr und noch schneller irgendwas zu machen, sondern auch mal zu schauen. Wachstum hat vielleicht auch mal was mit Konsolidierung zu tun, mit Ruhe und zu schauen, okay, wie mache ich von dem Schritt weiter und vielleicht auch zu gucken, wie kann ich ein bisschen Druck rausnehmen, Ballast abwerfen, Sachen vereinfachen, strukturieren.
Aufgaben erledigen, die mich noch zurückhalten, wie so unliebsame Aufgaben. Wie kann ich schauen, dass ich Prozesse strukturiere, vereinfache, automatisiere und wie kann ich auch gucken, dass ich vielleicht die ein oder andere Gewohnheit entweder verändere, eliminiere oder eben dann entsprechend auch neu aufbaue, damit es zu der jetzigen neuen Situation passt. Um dann das sozusagen als neuen Standard zu nehmen und das ist eben ganz oft im Unternehmen, dass man wächst, man wächst es kommen Leute dazu, es kommen Kunden dazu, und irgendwann rödelt man nur noch den ganzen Tag und dann ist man irgendwann erschlagen und denkt Mensch, das wächst einem doch über den Kopf, weil halt manche Sachen schneller gewachsen sind als andere Und das sind dann die Wachstumsschmerzen, die da entstehen und die auch wieder natürlich sind.
Und mit dem Wissen und mit der Sensibilisierung gehe ich jetzt auch, heute Abend geht es nämlich los, in die erste Trainingseinheit beim Fußball, zu sagen, ja, okay, auf dem Weg wird es auch Wachstumsschmerzen geben.
Die für uns als Trainerteam, die vielleicht sogar als Verein, als Mannschaft, als natürlich auch für jeden einzelnen Spieler an verschiedenen Stellen auftreten. Und deshalb gibt es auch gar nicht so eine Pauschalaussage, die für alle gilt, sondern es gibt sicherlich auch so eine kollektiven Wachstumsschmerzen, die uns insgesamt betreffen als Mannschaft, als natürlich auch für jeden individuell, weil jeder mal an einem anderen Punkt steht und da vielleicht auch andere Voraussetzungen natürlich hat, wo dann die Wachstumsschmerzen auftreten. Kann sein, dass für den einen da schon Wachstumsschmerzen auftreten.
Das betrifft den anderen noch gar nicht und der hat dann dafür nach einem anderen Bereich oder zu einem anderen Zeitpunkt Wachstumsschmerzen, die für den anderen wieder gar nicht relevant sind. Also auch das ganz gezielt anzugucken, nicht nur so eine Blaupause und pauschal über alles zu machen, sondern auch immer wieder zu schauen, okay, wie ist die Gesamtsituation und wie ist in dem Moment für jeden einzelnen Menschen darin die Situation. Auch abhängig von seinen Lebensumständen, seinen Werten, seinem Charakter, das entsprechend zu berücksichtigen und klar, natürlich auch da immer wieder auch das ganze Team im Blick zu haben, Also immer wieder zu schauen zwischen Team und einzelnem Individuum, wie ist da die beste Gesamtlösung, dass es für alle Seiten passt.
Und gerade die Wachstumsschmerzen im Unternehmen, lass mich da nochmal kurz drauf zurückkommen, auch auf die Phase jetzt, die jetzt kommen wird nochmal die nächsten drei Wochen, wo wir daran intensiv arbeiten, was sind die Erkenntnisse aus den Wachstumsschmerzen und die ähnlichen Wachstumsschmerzen hatte der im letzten Jahr ungefähr zur gleichen Zeit schon mal. Und ich habe ihn dann natürlich auch, hat er natürlich ein paar Sachen verändert, und ich habe ihn dann auch gefragt, und was ist denn vom letzten Jahr zu diesem Jahr gleich geblieben? Dann war 10 Sekunden Stille an der anderen Seite des Apparats, weil wir telefonieren ja immer. Und dann war die Aussage, und ich muss jetzt schon schmunzeln, wenn ich dir das gleich sage, also nochmal was war die Frage also was ist seitdem gleich geblieben dann kam die 10 Sekunden Pause und dann kam die Antwort, Du Blödmann, ich. Drei Worte. Du Blödmann, ich. Und da musste ich natürlich schmunzeln, weil ich ja genau darauf hinaus wollte. Gut erkannt.
Da muss ich jetzt auch schmunzeln, weil auch da, das ist wieder sowas. Das ist so einfach, das dem anderen zu sagen. Und gleichzeitig weiß ich es natürlich auch wieder für mich selbst. Was ist da gleich geblieben und was ist da auch für mich, für manche Herausforderungen, auch für manche Probleme, die sich so ein bisschen durchziehen, was ist da auch in meinem Leben gleich geblieben? Richtig, auch da ist es Ich. Also nicht nur drei Worte, Du Blödmann, Ich, sondern auch drei Buchstaben, ICH, Ich.
Ja, so ist das eine wichtige Erkenntnis. und das Spannende ja, dann spannt man wieder den Bogen zurück, was hatte man, was haben wir am Anfang unserer Zusammenarbeit besprochen, um was es geht und sind jetzt ein Stück weit den Weg weitergegangen und kommen jetzt auch mal wieder zu Themen zurück, wie muss ich was planen, wie gehe ich Themen an, was ist mir wichtig, was willst du, das habe ich ihm gestern auch gesagt, ja, was willst du denn, weil ist er vorangekommen, hat Wachstumsschmerzen, ja, nur ist es der Weg, der zu ihm passt oder ist es der Weg, der allgemein gepredigt wird, sage ich jetzt schon, nicht nur propagiert, sondern auch gepredigt wird und passt der Weg zu ihm, also auch die Frage, was willst du, was ist dir wichtig, wo hast du Lust drauf, so ganz pauschale allgemeine Fragen und ich habe auch zu ihm gesagt, es geht gar nicht darum, jetzt sofort eine Antwort zu haben.
Sondern dich das zu fragen, mal zu überlegen, mal in dich reinzuhören.
Was du wirklich willst und wie wir jetzt den Wachstumsschmerzen einfach auch begegnen, was wir daraus machen, was wir aus der Erkenntnis machen, aus den drei Buchstaben, die so entscheidend sind. ICH. Ich. Du Blödmann, ich, das ist so eine Situation, da freue ich mich einfach drüber, weil die Erkenntnis dann nochmal ausgesprochen wurde. Die war mit Sicherheit vorher schon da, vielleicht wollte man es ja auch nicht so ganz wahr haben. Und dann wurde sie jetzt mal ausgesprochen. Und ein Stück weit, naja, war es aber sonst, dann war natürlich so ein schelmisches Grinsen bei mir. Warum? Weil ich ja wusste, worauf ich hinaus wollte. und er dann natürlich entsprechend auch.
Und ich davon überzeugt bin, dass uns das genau auf dem Weg hilft, weiter zu wachsen, zu entwickeln, zu schauen, okay, was ist der richtige Weg, was ist das Passende für ihn? Und darum geht es. Nicht, was ich gut finde. Er hatte dann gestern auch noch so eine Aussage getroffen, die fand ich auch super. Er sagte, Mensch, ich möchte gerne deine Meinung wissen, entscheiden tue ich dann schon selbst. Da habe ich gedacht, okay, auch gut, weil das ist mir ja auch wichtig. Na klar, kann man mal zu dem einen oder anderen eine Einschätzung geben und doch muss er natürlich gucken, was insgesamt für ihn passt, weil das habe ich auch zu ihm gesagt, auch wenn wir gestern nicht nur 15 Minuten telefoniert haben, sondern sogar eine Stunde, kann ich natürlich trotzdem nicht alles überblicken und mit den 15 Minuten täglich kriege ich natürlich schon einen sehr guten Einblick und doch natürlich nur einen Ausschnitt von allem und insgesamt und natürlich auch von der ganzen Historie und Vergangenheit. Und da die richtige Entscheidung für ihn zu treffen, die dann auch er machen darf und muss. Also das Entscheidende mit den drei Buchstaben, das Ich, was den Einfluss hat. Und aus dem Ich plus Ich, würde ich jetzt sagen, kommt dann auch das Wir zustande und wir gewinnen gemeinsam.
Und so geht er weiter auf seinem Weg und ich darf ihn da begleiten. Das macht natürlich einfach auch Spaß und manchmal gehören eben auch so eine schelmischen Fragen dazu, die einfach auch nochmal ein bisschen den Finger in die Wunde legen, um dann zu sehen, okay komm, wie gehen wir damit um? Wir wollen nicht nur ein Pflaster draufkleben, sondern wir wollen, dass er heilt, dass wir richtig gut da an dem Punkt hinschauen und weitermachen, sodass es für ihn passt. Das ist mir ganz wichtig und deshalb mag ich auch genau das Individuelle und nicht die Gruppe für den Bereich. Das kann immer ein guter Anstoß sein und deshalb ist die Gruppe nicht schlecht, doch es gibt eben auch Themen und die betreffen einen persönlich und so ist es da auch, wo ich das 1 zu 1 und den geschützten Raum, die Kabine als Sinnbild dafür so wichtig finde. Und die Erkenntnis, die er gewonnen hat und die ich natürlich auch für mich mitnehme, das Entscheidende sind die drei Buchstaben, ist das Ich. Also in dem Fall dann auch Du für Dich, Dein Ich.
Mit dieser Erkenntnis lasse ich Dich heute in den Tag. Schau mal, was Dein Ich mit Deinem Leben zu tun hat. Dabei wünsche ich Dir schöne Erkenntnisse. Wenn Du meinst, es gibt etwas, was Du gerne mit mir teilen willst, dann mach das gerne. Bis dahin, liebe Grüße, bleibt mutig, mein Ich, Michael.