Darf man, also in dem Fall darf ich, in einem Podcast wie Firma Fußballfamilie auch über Tennis sprechen? Tja, das ist eine spannende Frage und das ist die Frage, will ich dazu eine Antwort liefern? Willst du mir dazu eine Antwort liefern? Machen wir uns gemeinsam auf die Suche, um eine passende Antwort zu finden. Und wenn wir bei Fußball auch mal von Freizeit ausgehen und Tennis jetzt auch irgendwas mit Sport zu tun hat und vielleicht sogar auch was mit Kabinengesprächen, dann lass uns da mal einsteigen, weil das ist doch ein schöner Start in den Samstag und in die heutige Podcast-Folge bei Firma Fußballfamilie deinem 15-Minuten-Kick für mehr Klarheit, Mut und Energie. Das solltest du doch aber jetzt hoffentlich schon auswendig können, wenn du hier schon länger zuhörst. Und dann weißt du natürlich auch schon, dass ich Michael Metzger bin. Und doch ist es ja was wie Marketing, da erinnere ich mich jetzt gerade wieder an meinen Vortrag vom Donnerstag.

Und den Bereich des Esels, der Kontinuität immer wieder dran zu bleiben, weiter zu machen. Um dann auch das Marketing, die Sichtbarkeit, die Kundengewinnung immer wieder zu zeigen, sich selbst zu zeigen. Wie ist das denn hier im Podcast? Sich selbst zu zeigen, sich selbst zu.

Hören, zu sprechen. Wie auch immer. Bühne bringt Bühne. Mensch, heute springe ich schon wieder ganz schön und das ist gerade mal zwei minuten rum und soweit bin ich schon wieder vom tennis weg also nehmen wir mal den schläger und schlagen den ball zurück zum tennis.

Nicht nur dass ich durch und durch fußballer bin und, In gut zwei Wochen auch wieder Fußballtrainer. Engagiere ich mich auch im Tennisverein, im Vorstand. Und auch da gilt es gerade zu gucken, was machen wir da? Wie richten wir den Verein für die Zukunft aus? Unser Vorstand. Drei Vorstandsmitglieder über 60. Zwei sogar über 70. Einer in den 40ern, einer in den 30ern. wie können wir den Verein für die Zukunft ausrichten.

Und wie können wir da mal reinhören, rein spüren in den Verein, in die Mitglieder. Und dann habe ich gestern was gemacht und das habe ich tatsächlich früher schon mal im Unternehmen angewendet. Und zwar habe ich einen Zettel ausgedruckt, wo 20 Werte draufstehen.

20 Werte und die Mitglieder wir haben gestern einen Grillabend gehabt da war vorher Jugendtraining dann haben wir gegrillt dann haben wir noch ein bisschen gespielt und wir hatten, eine kleine Versammlung mit den Jugendlichen weil wir die jetzt auch Stück für Stück mal in das Vereinsleben mit integrieren wollen, wo wir gucken wollen was haben die für Herausforderungen für Wünsche und was können wir da wie machen, das gemeinsam mit denen zu gestalten. Denn irgendwie passt auch da das Motto, wir gewinnen gemeinsam, also nicht nur beim Fußball, sondern auch beim Tennis, auch wenn man ja oft meint, dass Tennis ein Einzelsport ist, und das ist sicherlich manchmal auch die Herausforderung beim Tennis, dass man da alleine auf dem Platz steht und da schon wieder eine Parallele entsteht zum Unternehmen auch. Nimm dir vor, der Tennisspieler ist die Person, die auch an der Unternehmensspitze steht und fühlt sich da eben manchmal auch alleine auf dem Platz. Muss Entscheidungen treffen, muss gucken, wie geht wo was voran. Und was hat so ein Tennisspieler?

Ein Trainer. Der auch mal Sachen von außen sieht, Tipps, Impulse geben kann.

Und könnte es ja durchaus Sinn machen, wenn wir jetzt heute mal die Analogie zum Tennis nehmen, nicht, dass du hier von Fußball nur ermüdet bist, John, heute mal ein anderer Aufschlag, jetzt siehst du schon ein Wort angewendet, vom Tennis. Da eben auch der Trainer den Blick von außen mal bringt und dann eben auch in kurzen Gesprächen und auch in Kabinengesprächen da den Spieler weiterbringt. So wie das hier natürlich auch funktioniert bei mir mit den starken Unternehmern und ich als ruhiger Trainer, dass wir da die täglichen Kabinengespräche führen. Und auch im Tennis, im Fußball, in der Spielertrainerbeziehung ist es natürlich auch so, dass die erstmal wachsen darf. Und das habe ich ja gestern schon gesagt, das ist jetzt bei uns auch so entstanden, dass da einfach auch eine Vertrauensbasis da ist. Und die habe ich natürlich ein Stück weit jetzt auch schon im Vorstand durch die Vorstandsarbeit und konnte jetzt hier auch mal gestern mit denen so eine Wertearbeit machen. Habe ich mich dann da auch ein Stück weit mal gestern als kleinen Trainer gesehen, beim Tennis, aber nicht auf dem Spielfeld, sondern außerhalb des Spielfeldes. Das könnte im Fußball eher der Manager sein. Ja, zu gucken, okay, wie stellen wir da den Verein für die Zukunft auf.

Habe ich es erstmal so genannt. Der Verein heißt Tennisverein Osterburg. Abkürzung TVO. Also TVO, die Tennisfamilie. Und dann sind jetzt hier zwei Wertbereiche definiert.

Einmal... Das Miteinander. Und da habe ich mal drei Hashtags dazu gemacht. Positiv, herzlich und einladend. Und hier sind die zehn Werte, von denen sie jeweils drei einkreisen sollten oder durften. Oder sollten, durften, mussten. Sie waren dazu eingeladen. Und die zehn Kreise waren Verantwortung, Gemeinschaft, Ehrenamt, Vereinsleben, Unterstützung, Respekt, Regionalität, Inspiration, Zugehörigkeit, Menschlichkeit. Und einer ich glaube das ist mit unser ältestes Mitglied der spielt da immer noch mit 80 der ist richtig cool, ich drücke ihm das in der Hand ich sage oh kannst du das lesen ja weiß ich nicht und dann gibt es mir nachher zurück und sagt ich habe hier was von Menschlichkeit gelesen die habe ich hier noch nie erlebt, ich sage dann wird es Zeit dass du die einführst richtig toll also das war der eine Bereich miteinander mit 10 Werten Und dann gibt es noch den anderen Bereich, Entwicklung, mit aktiv, sportlich und verbindend als Hashtags.

Und hier sind die 10 Werte, Ehrgeiz, Spaß, Erfolg, Weiterentwicklung, Bewegung, Gesundheit, Leistung, Lernen, Potenzial, Herausforderung. Und bei jedem der 10 Punkte waren noch 3 Punkte ergänzt, die jeweils frei sind, wo sie noch was eintragen konnten. Und dann gab es unten noch zwei Felder mit warum spielst du Tennis und warum spielst du beim TVO dass sie da noch was eintragen konnten und jetzt liegen die Zettel hier bei mir, und ich habe sie mir noch nicht alle angeschaut, nur gestern als ich sie eingesammelt habe da mache ich jetzt eine kleine Auswertung und dementsprechend werden die Kreise dann größer oder kleiner je nachdem wie oft was gewählt wurde und ganz spannend, auch da war es wieder, was ist die Vorstellung die man hat und wie funktioniert das nachher, wenn man mit Menschen zusammenarbeitet, wenn ich das jetzt mal so nenne.

Also Überschrift war, und ich lese dir mal vor, unsere Werte definieren. Schau dir die unteren Werte an und kreise für jede Farbe deine drei wichtigsten ein. Wenn du noch welche ergänzen möchtest, dann schreib sie in die helleren Felder. Also kreise sie ein. So, dann ging natürlich nachher schon die Diskussion los. Ja, warum einkreisen? Ich hätte besser gefunden, anzukreuzen. So, super. Dann gab es welche, die haben eingekreist und es gab auch welche, die haben angekreuzt. Dann ist das eben so. Ist doch völlig in Ordnung. Aber dann sieht man mal wieder, man kann es nie allen recht machen. Und doch haben sie sich beteiligt und das ist doch das Wichtige. Ja, und es war sogar eine Person dabei, die hat es sich dann ganz einfach gemacht. Die hat einfach einen Kreis um alle Werte gemacht. So, macht ja natürlich für mich in der Auswertung keinen Sinn, weil ich wollte ja von jedem Bereich drei Stück haben, damit ich die ein bisschen gewichten kann. Wenn einer natürlich einen Kreis um alles macht, dann ist das, klingt das erstmal schön und alle sind wichtig. Ja, okay, ist dann so, zeigt mir wieder, es schwenkt nochmal auf letzte Woche, Erwartungen, die man selbst hat und was dann die Erwartungen der anderen sind und wie die dann zusammenpassen.

Und ich habe gesagt, das ist jetzt die Kabinengesprächwoche, also du siehst auch da, ein Stück weit waren wir jetzt in der Kabine, weil wir haben was gemacht außerhalb vom Trainingsplatz, außerhalb vom Spielfeld und da ist es egal, ob das Spielfeld die Firma ist, ob das Spielfeld der Fußball oder in dem Fall jetzt wie heute der Tennis ist oder das Spielfeld die Familie. Es gibt immer Sachen, die werden auch im Inneren gemacht, in der Kabine, die man so nach außen nicht sieht und die auch ganz wichtig sind und die sind natürlich auch im Zusammenhang mit dem Unternehmen ganz wichtig. Und deshalb hier die Einladung natürlich auch für dich, Kabinengespräche mit mir zu führen, weil es gibt eben Sachen, die dürfen entwickelt, überdacht, besprochen, geplant werden, wo es halt im Arbeitsalltag nicht ganz so einfach ist, das mal mitzumachen. Da ist man auf dem Spielfeld, da spielt man, da spielst du.

Und dann gehen manchmal solche Sachen unter. Und das ist einfach schade, weil man könnte ja mit den Sachen auch sein Spiel verbessern. Das Umfeld verbessern, den Erfolg, die Leistung, den Spaß. Das Leben verbessern, vereinfachen, glücklicher machen, zufriedener. Und doch nimmt man sich die Zeit nicht. 15 Minuten am Tag.

Das ist immer mein Spruch dazu und das bestätigt das, was ich gerade gesagt habe. Du spielst, ich coache jeden Tag. Das für 15 Minuten zu machen und dann bei solchen Sachen weiterzukommen. Sich damit zu beschäftigen, wie solche Werte. Vielleicht gibt es ja auch genau das. Werte in deinem Leben, Werte in deinem Unternehmen und nicht die du festlegst, sondern wo du den Rahmen gibst Guck mal, auch das habe ich jetzt hier gemacht, das fällt mir gerade noch ein. Also ein Stück weit dann auch was mit Menschenführung, klingt schon wieder so nach aufgesetzt. Ne, Menschen mitnehmen, begeistern, gewinnen.

Was habe ich jetzt gemacht? Ich habe 20 Werte sozusagen mal als Leitplanken vorgegeben, als Rahmen. Sie durften frei entscheiden ob sie mitmachen oder nicht ich bin begeistert, dass gestern so viele mitgemacht haben, die mussten sich nichts neu überlegen sondern ich konnte schon mal ein bisschen die Richtung vorgeben und sie hatten die Möglichkeit nicht nur drei einzukreizen drei einzukreisen, sondern sie konnten natürlich auch noch welche ergänzen ob welche ergänzt sind, ich glaube nicht das gucke ich mir dann nochmal in Ruhe an, Also, du siehst schon mal so ein Beispiel, hier die Menschen auch mitzunehmen, die Beteiligten sozusagen zu Betroffenen zu machen, dass die da mitentscheiden. Ich habe was reingegeben, jetzt haben die die Arbeit sozusagen gemacht und ich mache jetzt wieder die Auswertung dazu und dazu den nächsten Schritt.

Und das können wir natürlich gemeinsam auch machen. Ist ja logisch. Und gerade so ein Kabinengespräch und meine 3x3x3 Challenge ist dafür natürlich eine sehr, sehr gute Möglichkeit, das mal drei Wochen in Anführungsstrichen zu testen. Zu sehen, wie ist das? Drei Wochen lang drei Aufgaben. Einen Prozess vereinfachen, eine Gewohnheit etablieren und eine... Jedes Mal hänge ich bei dem Wort, ich muss mir das einfach echt mal noch öfter sagen...

Ich will immer Unliebsame sagen, aber das heißt unangenehme Aufgabe. Und dadurch, dass ich jedes Mal überlege, komme ich natürlich raus, du vielleicht auch, also muss ich es nochmal kurz wiederholen und sage das als erstes. Drei Wochen lang arbeiten wir täglich daran, eine unangenehme Aufgabe zu eliminieren oder zu erledigen, eine Gewohnheit zu etablieren oder zu verändern und einen Prozess zu vereinfachen oder sogar klar zu strukturieren. Dazu lade ich dich herzlich ein und wenn du dann möchtest, dann kann ich dir auch mal einen kleinen Einblick geben, was ich hier bei dem Tennis gemacht habe, TVO, die Tennis-Familie, weil da richten wir eben den Verein auch auf die Zukunft aus und das ist ein Stück weit dasselbe wie im Unternehmen, ist wie beim Fußball auch und wie in der Familie auch übrigens deshalb heißt ja dieser Podcast hier Firma Fußball Familie wir gewinnen gemeinsam und heute mal einen kleinen Spielfeldwechsel auf den Tennisplatz, doch am Ende ist es doch immer gleich wir gewinnen gemeinsam ich sag dir liebe Grüße bleib mutig, dein Michael.