Was war das gestern für ein Tag? Ein Montag. Da habe ich dir schon ein bisschen was über das Kabinengespräch erzählt. Und so soll es jetzt heute weitergehen, weil es gestern wieder was ganz Überraschendes gab. Gab es so noch nie. Faszinierend. Nächste Stufe erreicht. Doch zuerst mal herzlich willkommen bei Firma Fußballfamilie. Deinem 15 Minuten Kick für mehr Mut, Klarheit und Energie im Unternehmerleben. Ich bin Michael Metzger und erzähle dir heute von einer WhatsApp-Nachricht, die ich gestern um 18.55 Uhr erhalten habe. Zu der Zeit war gerade Familienzeit, das bedeutet aus den drei Bereichen Firma, Fußball, Familie, war es ein Stück weit eine Kombination aus Freizeit und Familie. Fußball? Nee, war Familie. Erst war ein bisschen Garten angesagt und dann Abendessen. Ja, und dann so zum Abschluss des Tages, wobei es gestern ein bisschen länger wurde, weil ich dann doch nochmal am Laptop hängen geblieben bin und das ein oder andere gemacht habe. Und da habe ich dann eben auch die WhatsApp-Nachricht gesehen von 18.55 Uhr.
Mit der Frage, hast du noch fünf Minuten?
Und die habe ich so... Noch nicht erhalten, war vom Unternehmer aus dem Kabinengespräch, mit dem ich auch morgens eine Stunde 15, also wir haben fast 90 Minuten, doch insgesamt haben wir 90 Minuten voll gemacht, eine Stunde 15, also 75 Minuten Stück weit ausgetauscht, Interview, Videoform, mal gucken, was ich davon wie nutzen werde, ihn als Testimonial zu den ersten 6 Wochen Kabinengesprächen, 30 Kabinengespräche, was er daraus mitnimmt was er schon erreicht hat und wie es die nächsten 6 Wochen noch weiter geht weil so ist der Plan, und nach den 75 Minuten Interview haben wir noch 15 Minuten Kabinengespräch gemacht waren dann nachher auch 20 also sind wir auf 90 Minuten plus Nachspielzeit gestern gekommen, und das hatte noch nicht ganz gereicht das ist auch das erste Mal dann gab es nochmal eine Verlängerung gestern Abend hast du noch 5 Minuten 18.55 Uhr.
Und die habe ich natürlich gerne und so habe ich 19.44 zurückgerufen, da war er gerade ein Stück weit in der Familienzeit bisschen was in der Hausarbeit oder im Haushalt sich beschäftigt und dann konnten wir nebenbei telefonieren für 13 Minuten also haben wir da ein zweites Kabinengespräch geführt Kann man das jetzt schon als englische Woche bezeichnen, wenn man zwei Kabinengespräche am Tag führt? Nein, auch das ist natürlich mal durchaus möglich und das finde ich ja so das Spannende an dem Prozess hier, dass es kein, nee, was ist es? Es ist eine persönliche Individualbegleitung 1 zu 1, wo man eine ganz andere tiefe Verbindung, Vertrauen, ja auch eine Beziehungsebene erreicht, die mir wichtig ist, dass genau sowas geschehen kann. Eine kurze WhatsApp, hast du noch 5 Minuten für mich?
Nicht die Erwartung, dass ich gleich zurückrufe, sondern dass ich mich schon melde. Und ich das dann mache, mich darauf freue, mir nicht denke, was will der jetzt schon wieder. Nein, ich freue mich drauf. Mensch, na klar habe ich nochmal 5 Minuten, wenn ich das einrichten kann, was ich gerne tue. Und dann haben wir gestern Abend nochmal ein Kabinengespräch geführt. Und das Wichtige und Schöne daran ist, dass er sich gleich gemeldet hat. Weil dann konnten wir das, was am Tag aufgeploppt ist, tatsächlich gleich gestern noch besprechen. Verschiedene Optionen diskutieren. Wie ist das? Und in dem Gespräch sind wir zu drei Optionen gekommen.
Die alle drei möglich sind. Wobei zwei im Grunde rausfallen. Na klar wäre es möglich. Doch wir haben gesagt, die sind nicht die richtigen, nicht die passenden. Also Option 3. Und was bedeutet Option 3? Lass mich dich da kurz abholen. Also es ging um ein Thema von der Delegation. Wenn du hier schon länger dabei bist, ist die Grundausrichtung so, wenn ich was delegiere, ja, dass das dann weggeht. Das aber vielleicht nicht heißen muss, dass das alles ohne mich funktioniert. Sondern 20% macht man selbst in dem Prozess und 80% liefert der andere. Warum? Weil der da seine Stärken hat, weil dem das Spaß macht und sich der Unternehmer in der Zeit auf etwas anderes konzentrieren kann. Und die 20% von der Grundausrichtung sind so, ich liefere 10% Input, dann macht der andere 80% und dann mache ich nochmal 10% den Feinschliff. Also 10, 80, 10 ist da die Regel. So, jetzt war das so in der Aufgabe gestern.
War der Unternehmer mit dem Ergebnis noch nicht so richtig zufrieden. Ah, das ist schön ausgedrückt. Er war unzufrieden. Also war es klar, keine Option, das so zu lassen. Das ist rausgefallen. Die Option Nummer 1. Option Nummer 2. Er zieht sich alles wieder auf seinen Tisch und macht alles alleine.
Üt, zonk, natürlich nicht. Auch wenn das im ersten Moment als das Einfachste erscheint. Und das kann ich natürlich auch nachvollziehen und da habe ich schon gemerkt, dass ich da ein bisschen gegen anarbeiten darf und ihn auf die Spur wieder zurückzubringen auf den Weg nicht, dass er da die Abbiegung nimmt und sagt, naja, dann mache ich es halt doch schnell alleine, für den Moment verständlich und doch nicht das Richtige.
Und dann haben wir das so ein bisschen zitiert, ja heißt so, ja, auseinandergenommen und er sagte, okay, er denkt, dass er sogar am Anfang 50, 60% geliefert hat, und dann kam aus seinem Verständnis in dem Fall nur 10 zurück, wenn überhaupt und er musste dann natürlich die restlichen, wenn man 60 und 10, die restlichen 30 dann nochmal machen bzw. nochmal ganz neu anfangen. Und das ist ja so ein Punkt, da laufe ich richtig heiß und freue mich, okay, genau da anzusetzen, weil jetzt gilt es ja zu gucken, okay, wie gestalten wir das jetzt, wie nehme ich ihn jetzt dabei mit, aus der Unzufriedenheit? Erstmal könnte man ja fragen, das ist in dem Fall aber überhaupt nicht gegeben, ob es Zweifel an der Zusammenarbeit gibt, das ist ja das eine, das ist vielleicht immer das Einfachste, oder natürlich, wie kann ich da was gestalten, um das anders zu lösen? Das ist für alle Seiten und auch da gilt das Motto, wir gewinnen gemeinsam, natürlich das Team und er gemeinsam gewinnen. Und zwar genau in dem Prozess. Und dafür braucht es halt verdammt nochmal, ich kann es nicht anders sagen, uns klingt immer so leicht und das klang natürlich gestern für mich auch am Telefon so leicht, dem anderen den Hinweis zu geben, den Impuls zu geben.
Der mir manchmal für mich selbst nicht ganz so einfach fällt, da dann zu geben, zu sagen, okay, komm, jetzt lass uns da nochmal Zeit und Energie investieren. Nehmen wir das gleich als schönes Beispiel. Was Besseres gibt es doch nicht. Jetzt haben wir hier ein schönes Spielfeld, einen Spielzug gemacht. Wir wollten gern ein Ergebnis. Er wollte ein Ergebnis erzielen. Das hat er für den Moment noch nicht. Okay, also gilt es zu gucken, was kann jetzt wie angepasst werden. Ist es klar, was das Ziel ist, diese Aufgabe, was er damit gerne erreichen möchte? So ist es klar, welchen Input und Anteil er hat? Ist es klar, was das Teammitglied dann zu tun hat und vielleicht auch hier mal hinzuschauen, wie es getan wird? Also im Grunde fällt mir gerade so an, sind es eigentlich die drei Ws. Warum? Machen wir die Aufgabe? Was wird gemacht? Und wie wird es gemacht? Das sind eigentlich im Grunde die drei Themen.
Und dann das einfach gemeinsam nochmal anzuschauen. Genau an dem Beispiel, genau jetzt, wenn es noch nicht funktioniert hat, weil nur so weiterlaufen lassen, keine Option. Alles wieder auf seinen Schreibtisch zurückzuholen, auch keine Option, sondern die...
Kurzfristig schmerzhafte, sage ich jetzt mal, langfristig erfolgreiche Option, sich nochmal damit zu beschäftigen. Und deshalb war es gut, dass wir darüber gleich noch gestern Abend gesprochen haben, im zweiten Kabinengespräch des Tages mit ihm, weil dann konnte er gestern Abend gleich noch den Prozess anstoßen und heute Morgen, sogar schon bevor wir das nächste Kabinengespräch haben, da in die Umsetzung, ins Handeln kommen. Ohne Verzögerung, mit einer klaren Ausrichtung und vor allem ohne Frust, ohne Wut, ohne Unverständnis.
Sondern ruhig, klar, lösungsorientiert. Das jetzt anzugehen und ich habe mich dann angeboten, wenn es zeitlich passt dass ich auch gerne bei dem, Gespräch dabei bin, um mal zu hören, wie der Prozess ist, was seine Vorstellungen sind wie das beim anderen ankommt, weil da kommt genau das was ich auch in der letzten Woche sagte ja, die Erwartungshaltung, also im Grunde das Einzige, was jetzt passiert ist, ist seine, Erwartungshaltung, wurde enttäuscht, weil er sich was anderes versprochen erwartet hat, dann kam jetzt die Enttäuschung, und das habe ich letzte Woche gesagt, ja, was ist dann die Lösung auch da? Zu kommunizieren, zu sprechen, sich darüber auszutauschen, zu verstehen und dann gemeinsam zu gestalten.
Das ist es. Und allein, wenn ich das jetzt hier schon wieder ins Mikrofon spreche, fühle ich mich so wie gestern Abend, dass es ins Telefon sprechen so einfach ist. Und dass es genau die Herausforderung gibt und die so Spaß macht, das in der Praxis einfach anzugehen, den Prozess zu gestalten, die Leute mitzunehmen, weil das ist doch immer die Grundausrichtung. Alle haben Lust darauf, was zu machen. Man arbeitet zusammen, weil man gerne gemeinsam was gestalten will, gewinnen will. Und dass es Spaß macht. Und nicht, dass man sich gegenseitig nur ärgert und sich versucht, den schwarzen Peter zuzuschieben. nein, man steht doch gemeinsam auf dem Spielfeld und will das Spiel erfolgreich gestalten. Ja, und zu so einem erfolgreichen Spiel gehört halt eben auch solche Erkenntnisse wie gestern Abend, die vom Moment nicht schön sind. Dann kriegt man im übertragenen Sinne erstmal ein Gegentor, darf sich dann wieder aufrappeln und zu sagen, okay, komm. Und so geht es weiter. Und deshalb ist es ja auch gut, wenn man dann, wie beim Fußball, einen Trainer an der Seite hat und der einen vielleicht nicht gleich zusammenpflaumt.
Und sagt, wie blöd man ist, sondern ihn wieder aufbaut und natürlich den ein oder anderen Hinweis gibt, wie es der auf dem Platz, die Spieler auf dem Platz jetzt anders machen können, in der Hoffnung, dass es auch besser wird, dass es erstmal anders wird, die Erkenntnisse wieder mitzunehmen und dann daran zu trainieren, auszuarbeiten, zu wachsen und wieder neu ins Spiel zu gehen. Das machen wir jetzt heute Morgen auch. Da freue ich mich schon drauf. Manchmal ergibt sich ja auch nochmal neue Erkenntnisse über Nacht, wie heute Morgen der Stand ist und was er aus dem Gespräch mitgenommen hat, denn vielleicht habe ich jetzt auch hier wieder eine Erwartungshaltung, die möglicherweise anders ist als die Realität und deshalb gehe ich da erstmal ganz offen ran, schaue mal, was mich heute Morgen erwartet, freue mich drauf und war gestern wieder so eine neue Situation. Hast du noch 5 Minuten? Ja, das gehört eben in der Zusammenarbeit auch dazu.
Und lass mich das doch hier sagen, weil das haben wir ja gestern ein Stück weit ausgearbeitet, auch im Interview. Und das möchte ich dir hier nicht vorenthalten und dich einzuladen, bei meiner 3x3x3 Challenge mitzumachen, für die nächsten Wochen, bevor die Sommerurlaub losgeht und wir mit Badehose und Flipflops, wobei ich keine Flipflops trage, und barfuß am Strand liegen, in drei Wochen drei Teilnehmer drei Sachen verändern. Und die drei Sachen ist, einen Prozess anzuschauen, eine Gewohnheit und eine unangenehme Aufgabe zu erledigen. Die drei sachen in drei wochen zu erreichen dafür.
Dazu lade ich dich ein, als Unternehmer da mitzumachen. Ja, natürlich braucht es Zeit und Energie von dir und natürlich auch einen gewissen Geldinvest. Ich habe mir gesagt, wenn ich schon dreimal dreimal drei mache, drei Teilnehmer, also immer eins zu eins, jeder für sich. Täglich 15 Minuten Kabinengespräch, drei Wochen, wir erledigen drei Sachen. Wir arbeiten intensiv für dich individuell einem Prozess, einer Gewohnheit, einer unangenehmen Aufgabe. Das erreichen wir in den drei Wochen. Das ist die 3x3x3 Challenge und die kann natürlich nur 333 Euro als Invest sein. Was anderes funktioniert ja nicht.
Und Jan hat mir gesagt, ich soll doch den allerersten belohnen und der hat nur eine Teilnahmegebühr von 111, von 111 Euro. Ja, also und dann haben wir es rund der erste 111 Euro, ansonsten 333 Euro für die drei Wochen, drei Bereiche, drei Teilnehmer. Ich lade dich herzlich dazu ein. Wenn du mehr dazu wissen willst, dann melde dich gerne bei mir, dann tauschen wir uns kurz aus und dann können wir noch vor dem Sommerurlaub starten, durchziehen und drei Aufgaben erledigen. Habe ich richtig Lust drauf und ja, wenn es zwischendurch mal eine WhatsApp kommt mit hast du fünf Minuten, dann siehst du, dann ist auch das möglich. Doch dafür darfst du jetzt den ersten Schritt gehen. Also, sei mutig, bleib mutig, liebe Grüße, dein Michael.