Ich mag ja kinder und manchmal sogar meine eigenen ja da mag ich sie und so wie gestern abend da liebe ich sie die haben einfach den perfekten abschluss für meine erwartungswoche von letzter woche haben die gestern abend mit ihrem beispiel und was sie vor hatten einfach alle erwartungen gesprengt weil es gab keine erwartung die hatten keine erwartung die hatten einfach eine Idee, eine verrückte Idee, vielleicht, das darfst du gleich selbst beurteilen, doch zuerst mal herzlich willkommen beim Podcast Firma Fußball Familie.
Deinem 15 Minuten Kick für mehr Klarheit, Teamgeist und Energie in deinem Unternehmerleben. Ich bin Michael metzger und erzähle dir jetzt zum einen als schönen abschluss von letzter woche was meine kinder gestern abend für eine tolle idee hatten und gleichzeitig schauen wir mal schon ein bisschen voraus auf diese woche die sicherlich im rahmen von kabinengesprächen sein wird ich habe auch hier wieder meine drei bälle die habe ich da gerade hängen sehen ich gedacht mensch ich könnte auch wieder jonglieren habe ich schon lange nicht mehr gemacht doch bevor wir jetzt hier zu der tollen jonglage kommen mit den drei bereichen firma fußball familie lasst uns einmal noch den bereich familie angucken und erwartungen meine kinder gestern abend sie wollen gerne im auto schlafen.
Und was ist das Erste, was man als Elternteil dann denkt? Na, auf keinen Fall. Wie kommst du auf die verrückte Idee, im Auto schlafen zu wollen? Im Kofferraum? Ja.
Darf ich das hier in dem Podcast sagen? Ich mache es einfach. Die waren gestern bei Oma, wenn meine Frau arbeiten war, und ich Tennis spielen. Habe eine herbe Niederlage einstreichen müssen 6 zu 0 und 6 zu 1 verloren naja ist ja nur ein Spiel und ich kann beim nächsten Mal besser werden ich hatte andere Erwartungen an das Spiel doch darauf will ich jetzt gar nicht kommen, sondern zurück zu meinen Kindern, die sind dann die kurze Strecke, ja habe ich dann erlaubt im Kofferraum mitgefahren weil sie das unbedingt wollten, ich sage na komm ich fahre ein bisschen langsamer, ihr setzt euch vorsichtig hin, dann mache ich das mal. Und dann sind sie auf die Idee gekommen, abends, sie wollen gerne im Auto schlafen. Wie es dann so ist, Kuscheltiere, Decken, Kissen, alles mitgenommen. Haben sie alles ins Auto gepackt. Es hat gerade geregnet wie Sau. Sie sind gar nicht nass geworden. Sie hatten Regenschirm. Ich sag, super. Ob dann alles trocken geblieben ist? Keine Ahnung.
Schön, zwei Klappmatratzen. Wollten sie sich da ausbreiten und dann alles kuscheltiere ich weiß nicht muss gar nicht dass sie so viel kuscheltiere haben so viel wie die da ins auto gemacht haben ja dann haben sie sich da schön gemütlich gemacht und natürlich war auch mein gedanke und habe ich erwartet ein stück weit schon dass die wahrscheinlichkeit wohl nicht so groß ist dass es machen.
Und da habe ich gedacht, was kann im schlimmsten Fall passieren? Sie kommen wieder rein und ich darf helfen beim wieder Auto ausräumen. Und dann war es gegen acht. Die Kinder dann ins Bett. In dem Fall in ihr Bett im Auto. Dann habe ich das erste Mal das Bettenlager gesehen und dass sie die Klappmatratzen gar nicht genommen haben. Sie wollten auf dem harten Boden schlafen. Okay, dürfen sie machen. Ich hätte natürlich erwartet, und da sind wir wieder bei dem schönen Thema, dass es relativ hart wird. Naja.
Und doch gesagt, nee, lass sie einfach machen. Und ich glaube, das Schöne dabei ist wirklich, und deshalb heute liebe ich da auch meine Kinder dafür, dass die gar keine Erwartungen hatten. Die haben es einfach gemacht, einfach umgesetzt. Die hatten da eine Idee im Kopf und haben es gemacht. Naja, und was soll passieren? Im schlimmsten Fall. Nee, ich glaube, es gibt gar keinen schlimmsten Fall. Und dann waren sie da eine halbe Stunde. und dann kam sie rein und sagte, Mensch, ich glaube, wir wollen doch nicht im Auto schlafen. Meine Tochter ist sechs, hat dann geweint und der große Bruder mit acht hat sie dann versucht zu trösten. Hat ein bisschen geklappt, aber nicht so, dass sie dann da im Auto schlafen wollten. Und dann kam sie rein und da hätte ich meinen Sohn für knuddeln können, fast erdrücken können, wie verständnisvoll er war. Das habe ich auch wieder nicht erwartet, also verrückt, da haben wir es wieder mit den ganzen Erwartungen.
Und dann sagt er zu mir, er hat dann schon Decke und Kissen und so alles reingeholt und seine ganzen Kuscheltiere. Und dann sagt er zu mir, ich könnte noch ein bisschen Hilfe gebrauchen, um das hochzubringen. Ich könnte noch ein bisschen Hilfe gebrauchen, um das hochzubringen. Da habe ich gedacht, du Schlingel, wie hast du das wieder formuliert? Was kann ich davon lernen? Ich könnte ein bisschen Hilfe gebrauchen, um das hochzubringen. Dann habe ich ihn ins Bett gebraucht und dann sagt er, weißt du, Papa, Ich kann das ja auch verstehen. Sie ist erst sechs, da hat sie sich vielleicht noch nicht ganz so getraut. Ich sage, ja, ist ja kein Problem. Und dann sagten sie dann auch davor noch zu mir, ja, vielleicht kannst du ja nächstes Mal da mit übernachten. Ich sage, oh, das wird aber ganz schön eng, müssen wir mal gucken. Und meine Tochter dann gleich, ja, morgen können wir das ja machen. Ich sage, oh. Und dann sagte mein Sohn, ja, vielleicht ist am Wochenende besser, wenn wir frei haben. Da habe ich gedacht, wieder. Ja, also ich weiß nicht, was mit dem los war gestern. Du siehst, ich bin jetzt überrascht. Also das bedeutet ja auch, was hatte ich für Erwartungen? Und ich hatte nicht die Erwartung, dass sie da übernachten.
Und doch, wie es schön war, dass ich sie habe machen lassen. Weil was soll im schlimmsten Fall passieren? Und klar ist das jetzt natürlich auch, habe ich mir natürlich Gedanken gemacht, jetzt gerade heute, ich glaube am 16. Juni ist ja, wie heißt das, Sommersonnenwende. Der Tag, wo es am längsten hell ist. Das bedeutet natürlich auch im Auto, wir haben ja ein normales Auto, da kannst du ja nicht verdunkeln, das ist ja kein Wohnmobil. Und das ist natürlich helles bis um 10. Und dann kannst du natürlich schwerer einschlafen, wenn sie in ihrem Zimmer sind. da kann man dann mal das Rollo runter machen, dann ist das was anderes. Und doch hat mir das einfach gezeigt, mal wieder, schönes Beispiel, und deshalb auch wenn ich jetzt hier springe, ja, wer lernt hier eigentlich von wem? Oder machen wir es nicht gemeinsam und wir gewinnen gemeinsam bei den Erfahrungen, sie haben Erfahrungen jetzt gesammelt und haben es gemacht und ich habe es denen nicht ausgeredet, so als Elternteil, ja, das macht doch keinen Sinn und ihr schlaft da sowieso nicht, habe ich mich zurückgehalten, da bin ich jetzt wirklich stolz drauf.
Und das ist einfach ein schöner Abschluss für die Erwartungshaltungswoche von letzter Woche und eben auch, wie meine Kinder da rangegangen sind, was ich davon von der Herangehensweise lernen kann. Einfach sagen, Mensch, da war eine Idee und wir setzen es mal um und lernen daraus und sammeln Erfahrung. Und da hat jetzt keiner gescheitert, hat keiner einen Fehler gemacht. Es sind alle gescheiter geworden. Es hat Spaß gemacht. Ich freue mich. Kinder neue Erfahrungen. Ich habe Material für die Podcast-Folge, kann es mit dir teilen. Gibt es was Schöneres, als zu sagen, wir gewinnen gemeinsam.
Fällt mir gerade nichts ein. Und doch fällt mir eine schöne Überleitung ein zu wir gewinnen gemeinsam. Ich habe ja hier noch die drei Jonglierbälle. Ich rutsche mal ein Stück zurück. Firma, Fußball, Familie. Alle drei Bereiche miteinander zu machen. Und dann kann es sein, dass auch mal einer runterfällt. Das ist nicht schlimm. Und dann geht es eben weiter. Und dann fällt noch mal einer runter. Ja, du merkst. Also, Montagmorgen, da darf das ja noch ein bisschen. So, Konzentration. Ich habe ja auch gleich mit drei angefangen. Nein, wie macht man es? Erst ein hin und her. Kurz zum testen die ganzen Lichtverhältnisse und Platz testen und dann zwei ja dann geht das auch, und dann alle drei welche Farbe auch immer kannst du dir aussuchen Firma, Fußball, Familie dass alle drei passen und jetzt habe ich dir ja gesagt ich mache eine schöne Überleitung, und zwar von dem Familienbereich.
In den Firmenbereich und zu den Kabinengesprächen. Weil diese Woche werden intensive Kabinengespräche. Da freue ich mich schon sehr drauf. Heute mache ich auch die erste Auswertung und führe das erste Interview mit meinem allerersten Teilnehmer. Der ist jetzt sechs Wochen dabei. Wir sind jetzt beim 30. Kabinengespräch.
30 Kabinengespräche. Das heißt, wenn wir im Durchschnitt 5 Stück pro Woche gemacht haben, kannst du rechnen, 5 mal 5 ist 25, das bedeutet nochmal 5 dazu, sind wir bei 6 Wochen. Ich habe ja das erste Zwischenfazit nach 3 Wochen gemacht, jetzt nach 6 Wochen haben wir gesagt, komm, lass uns zusammen ein Video aufnehmen, wir tauschen uns aus. Du, ich stelle Dir Fragen, Du erzählst mal, was so war, was sich entwickelt hat in Deinem Firmenbereich, in Deinem Fußballbereich und in Deinem Familienbereich. Ja, in allen drei Bereichen. Und weißt Du, natürlich sind wir so nicht gestartet. Ich will Dir jetzt noch nicht zu viel verraten.
Gestartet. Ich weiß nicht mehr, welche Farbe war. Die Ursprungsidee war natürlich, nur mit der Firma zu starten. Nur ein Mensch, was gibt es da? Wie kann ich delegieren? Wie kann ich meine Zeit besser nutzen? Das war das eine. Dann kam nachher das zweite dazu. In dem Fall der Fußballbereich, wo es darum ging. Ich sage es mal eher für sich.
Wie hat er mehr Energie, wie kommt er durch den Tag Tagesplanung zu machen, welche Sachen gibt es alles zu tun und dann, deshalb hatte ich auch gesagt das war einmal, hatte ich auch im Podcast genannt da gab es so einen Durchbruchtag, warum? Weil dann auch, wir haben vorher immer schon mal über Familienthemen auch gesprochen also bin ich ihm auch sehr dankbar für seine Offenheit und dann kam das auch noch mit auf den Tisch und zu gucken, okay, wie muss da was geregelt werden ja, das ist halt so, hat man Familie, hat man Partner Hat man Kinder? Hat man vielleicht sogar ein Haustier? Wie kriegt man das alles unter einen Hut und wie darf man das auch ein Stück weit mit planen und leben? Alle drei Bereiche, dass das so schön funktioniert wie hier. Und wenn es dann mal ganz gut läuft, dann kann man auch mal irgendwelche Tricks machen. Tricks, Tricks.
Alle drei Bereiche, das schauen wir uns heute intensiv an. Und da mache ich ein Interview mit ihm, wo wir genau darüber sprechen. Und er hatte letzte Woche auch eine Idee mitgebracht. Zu sagen, Mensch, du kannst doch mal so eine 3-Wochen-Challenge machen. 3x3, 3 Teilnehmer, 3 Wochen. Mal den mal für einen kleinen, schmalen Thaler. Einfach für ein kleines Commitment. Mal so ein Kabinengespräch anbieten. Und dafür legen wir heute die Grundlage mit dem Interview. Und dann werde ich sicherlich jetzt intensiv in dieser Woche mal auf die Kabinengespräche eingehen, weil ich gesagt habe, die drei Teilnehmenden, die passen ganz gut im Juli für drei Wochen, bevor ich in den Urlaub gehe.
Die da zu begleiten, damit wir vielleicht sogar alle drei Bereiche, dann hätten wir drei Menschen, drei Wochen, drei Bereiche. Also, wie kann man besser gewinnen? Gibt es da was? Vielleicht ist es schon sehr nah dran. An sehr gut, bestimmt ja. Ja, das heute für den Montag. Ich freue mich auf die Woche, was da so kommt. Finde es klasse, letzte Woche die Erwartungswoche, wie das auch nochmal mein Fokus geschärft hat, mit dem Beispiel von den Kindern jetzt. Dann heute mit dem Jonglieren. Heute mit dem Jonglieren. Pass auf hier, zack, zack, zack, zack.
Alle drei Bereiche. So machen wir die Woche weiter und schauen, was sich daraus entwickelt. Und wir nehmen mal die Kabinengespräche in Angriff. Da habe ich jetzt richtig Lust drauf, weil das so viel Spaß macht, so viel bringt. Und da gibt es heute das Interview und Ausschnitte davon wirst du sicherlich auch hier hören. Firma Fußballfamilie, wir gewinnen gemeinsam, auch in dieser Woche. Liebe Grüße, bleib mutig. Ja, ich, dein Michael.