Wie bin ich auf die 15 Minuten Kabinengespräch gekommen? Diese Frage wurde mir gestellt und ich sage dir herzlich willkommen bei Firma Fußballfamilie. Deinem, Achtung, 15 Minuten Kick für mehr Klarheit, Mut und Teamgeist im Unternehmerleben. Ich bin Michael Metzger und versuche dir jetzt zu erklären, wie ich da drauf gekommen bin. Mal sehen, ob ich das heute in dieser Podcast-Folge schaffe, ob da 15 Minuten reichen.
Mich hat eine Nachricht erreicht, auf die möchte ich jetzt hier gerne in dieser Podcast-Folge eingehen, weil ich mir gedacht habe, klar, das kann nochmal interessant sein, auch für mich selbst später nochmal zu reflektieren und natürlich auch für dich jetzt zu wissen, wie bin ich denn auf die 15-Minuten-Kabinengespräche gekommen. Einmal lese ich dir hier die Nachricht vor und dann lege ich los. Hi Michael, mir gefällt dein Ansatz mit dem 15 Minuten Kabinengespräch echt gut. Danke, mir auch. Diese kleinen Impulse können meiner Erfahrung nach in Drucksituationen deutlich mehr helfen als lange Coachingtermine. Darauf werde ich gleich eingehen. Wie bist du ursprünglich da drauf gekommen? Wie bin ich ursprünglich da drauf gekommen? Die Frage klingt so simpel und einfach. Und wenn ich dir jetzt die Antwort herleite, dann darfst du selbst beurteilen, wie einfach und simpel ich diese Frage beantworten konnte.
Und dann ist schon die Frage, wo fange ich an? Am besten ich fange an. Es ist Ende Juli 2024. Ich gehe barfuß am Ostseestrand entlang. Morgens die Sonne geht gerade auf, die Familie schläft noch und ich bin unterwegs und genieße meinen Urlaub und gleichzeitig etwas in Bewegung, und lasse da meine Gedanken so schweifen, was kann ich wie machen, auch in der Zusammenarbeit mit Unternehmen, weil da hatte ich es eben auch so, lange Coachingtermine zu sagen, als Beispiel, man trifft sich einmal in der Woche für 60 Minuten, bespricht sachen und dann geht es wieder weiter oder manchmal auch alle zwei wochen kam immer auf den umfang und auf das unternehmen und auf die vorstellung an.
Und ich hatte da zu dem Zeitpunkt noch so eine Erfolgsampelanalyse, wo es darum ging, in einem kurzen Online-Test sein Unternehmen zu durchleuchten mit allen sechs Unternehmensbereichen, die ich in meinem Buch geschrieben habe, Mut schlägt Krise, und zwar das Geschäftsmodell, der Verkauf, die Leistungserbringung, Personalbereich, Finanzen und die Geschäftsführung. Und die dann alle zusammenzubringen, das steht in meinem Buch. Und du merkst jetzt schon, wie ich komme vom Barfuß am Strand zum Buch, und den sechs Unternehmensbereichen und der Erfolgsampele-Analyse. Ja, weil das habe ich während meiner Unternehmerlaufbahn und meiner Nachfolge mit Generationskonflikt und Krise und Insolvenz und Sanierung und Neuausrichtung schon entwickelt gehabt. Und das ist da entstanden, also jetzt schon gute 10 Jahre her.
Dass ich das im eigenen Unternehmen angewendet habe und dass ich mein eigenes Unternehmen dann Stück für Stück umgebaut habe oder auch da komplett verändert habe nach der Krise und der Sanierung. Und dass ich mich dann neu ausgerichtet habe in Richtung Unternehmensberatung und eben da das eingesetzt habe für andere Unternehmen. Und eben das schöne Beispiel, Erfolgsampel mit den drei Bereichen Rot, Orange und Grün. Rot ist reagieren und Ruhe bewahren. Orange ist orientieren und Optimismus ausstrahlen. Und Grün ist Gas geben und Geduld haben. Das waren so die drei Phasen. Dann gab es dann auch drei andere Komponenten, die drei Ks. Das war Kommunikation, Kalkulation und Kontrolle. Bei der Kommunikation ist der Unterbegriff Kombination. Bei der Kalkulation kenne deine Zahlen. Und bei der Kontrolle kreiere dein Leben. So, wenn du das genauer wissen willst, dann melde dich bei mir. Dann schicke ich dir mein Buch als PDF.
Dann kannst du das gerne da nachlesen. Es sind auch ein paar schöne Grafiken dabei. Das ist richtig hochwertig und ich bin gerade selbst begeistert, wie gut ich das noch weiß. Zeigt vielleicht doch, dass ich ein bisschen was von dem, was ich da geschrieben habe, mich damit beschäftigt habe und Erfahrung habe und das jetzt hier sogar wie aus der Pistole geschossen noch rauskommt. Wow, kann ich mir gleich mal selbst auf die Schulter klopfen. Macht ja sonst keiner. doch hier in der Nachricht, weil da.
Wurde ja gesagt, ein echt guter Ansatz, das 15-Minuten-Kabinengespräch und lasse mich jetzt wieder zu dem zurückkommen. Also so ist das entstanden und dann habe ich überlegt, Mensch, das ist einmal online, was jeder für sich machen kann, die einzelnen Bereiche zu beurteilen. Oder gibt es eigentlich nicht noch was anderes, was ich den Unternehmern mit an die Hand geben kann, dass die schon mal zum einen eine Unternehmensanalyse machen können für sich und gleichzeitig was in der Hand haben. Und mit gleichzeitig was in der Hand haben und online, funktioniert nicht so richtig. Und dann war ich da am Strand, eben den einen Tag, da kam dann die Grundidee und die nächsten Tage habe ich das dann noch immer in der Strandzeit verfeinert, also als es noch keine Familienzeit gab, weil die noch geschlafen haben, habe ich immer das als Firmenzeit genutzt. Und ich habe mich gleichzeitig bewegt, da merkst du schon wieder alle drei Komponenten, Firma Fußballfamilie, waren auch im Urlaub mit dabei. Und ich habe das dann da gut gemanagt. Ja, es war natürlich dann tagsüber das ein oder andere Mal, wo ich mich auch damit beschäftigt habe, weil es mir so Spaß gemacht hat. Okay, jetzt ist es raus. Und da habe ich überlegt, wie kann ich das machen? Gerade die drei Bereiche. Ach, die drei Bereiche. Die sechs Bereiche.
Das wären ja sechs Tage. Ein Extratag, ein siebter Tag, wo man das alles zusammenfließen lässt in der Gesamtbewertung. Und dass der Unternehmer was zum Anfassen hat und dass er das in seinen Tagesalltag integrieren kann. Und da kommt schon mal der erste Hinweis, aha, in den Tagesalltag integrieren kann.
Und, dass er das bei sich zu Hause machen kann. Dass er nirgends hinfahren muss, zu keinem Seminar irgendwo einen Extraaufwand hat. Und ja, manchmal ist es gut von zu Hause rauszukommen aus dem gewohnten Umfeld. Doch wenn es darum geht, sich mit dem Unternehmen zu beschäftigen und mit den einzelnen Bereichen, wo man auch wirklich mal so einen Einblick dann hinter die Kulissen bekommt, auch gerade was das Thema Personal oder Finanzen anbetrifft. Und das dann im gewohnten Umfeld an seinem Schreibtisch oder vielleicht auch mal am eigenen Küchentisch zu machen, fand ich eine sehr gute Idee. Und um das in den täglichen Ablauf zu integrieren, kann der nicht jeden Tag eine Stunde machen. Das funktioniert nicht. Das ist dasselbe Beispiel, wenn man sagt, Mensch, ich will jetzt anfangen mit Sport und dann übertreibt man es gleich. Dann, naja, jetzt reicht es ja nicht, dass ich mal ein bisschen anfange. Nee, jetzt muss ich gleich jeden Tag eine Stunde machen und ich muss ja gleich den Marathon laufen oder das Marathonziel anpeilen. Denke ich, nee, das ist nicht der richtige Ansatz. Aber wenn die jeden Tag eine Viertelstunde machen und ich habe ja letzte Woche ein und diese Woche ein noch von den Umschlägen, die ich noch aus der Zeit entwickelt habe, also jetzt noch nicht ganz ein Jahr her. Hatte ich jetzt noch zwei auf Vorrat, bevor ich jetzt wieder nachproduziere?
Und was ist das? Das war ein großer Umschlag. Und da waren zum einen sieben kleine Umschläge drin für die einzelnen sechs Bereiche. Ein Tag, eine Zusammenfassung und es gab natürlich noch einen achten Umschlag, einen Bonusumschlag.
Und da die Aufgabe, jeden Tag einen Umschlag aufzumachen, also was zu machen mit den Händen. Und da ist eine Aufgabe drin. Und die für den Tag und für den Bereich zu erledigen. Dass das eine Viertelstunde dauert und das jeder in den Arbeitsalltag integriert kriegt. Meine Empfehlung war immer, das entweder morgens um 7 zu machen, also entweder gleich morgens oder abends 19 Uhr oder abends zu machen. Aber nicht immer versuchen zwischendurch das irgendwie zu machen, sondern sich für die Woche. Und für die Woche war damals schon eben von mir aus gerne Montag bis Sonntag mit immer jeden Tag Rückmeldung an mich. Eine kleine WhatsApp mit dem Bild schicken, dass ich dann auch mal eine Rückmeldung geben kann. Oder, das ist eben auch die Erfahrung jetzt gewesen, von den Teilnehmenden, die es gemacht haben. Oder die machen es halt auch von Montag bis Freitag und dann in der nächsten Woche nochmal die anderen drei dann von Montag bis Mittwoch. Oder kommt man mal einen Tag nicht dazu, dann von Dienstag bis Donnerstag. Oder einer war auch mal dabei, der hat es innerhalb von fünf Tagen gemacht, weil er dann zwei Aufgaben teilweise am Tag gemacht hat. Ja, manche sind ein bisschen umfangreicher, da braucht man vielleicht auch mal 20 Minuten. Und manche waren, oder die eine oder ein oder zwei sind nicht ganz so umfangreich, da schafft man es auch mal in zehn.
So, und immer hat es gleich dazu geführt, dass die was gemacht haben, dass die ein Ergebnis hatten und dass die gleich auf neue Gedanken und Impulse gekommen sind. Und die Rückmeldung war immer, Mensch, das hätte ich schon mal früher machen sollen. Und dann sage ich immer, nein, gar kein Problem, du warst jetzt soweit und das ist gut. Lass uns wichtig es, von jetzt an dran zu bleiben. Und da wieder genauso in dem Rhythmus von 15 Minuten am Tag. Wenn du das mal über 5 Tage schaffst, können wir einfach rechnen, plus minus, bist du auch bei deinen 60 Minuten. In der Woche, die man sonst mit anderen Coaching-Angeboten auch hätte. Und das hat sich schon ganz gut angelassen und die Umschläge, die ich verschickt habe, also da war nur einer dabei, der hat es nicht gemacht. Die waren zu dem Zeitpunkt noch kostenlos, weil ich es ja da getestet habe. Für den, der es jetzt bekommen hat, in dieser Woche.
Der hat eine Erstinvestition von 790 Euro netto. Um da so eine Unternehmensanalyse zu machen und dann natürlich auch eine entsprechende Auswertung und einen ersten Probezeitraum, um zu sagen, okay, komm, wir sprechen mal miteinander und schauen, wie ist da was möglich. Was hilft dir weiter, was brauchst du, macht es Sinn, wenn wir da was zusammen machen und ich dich auf dem Weg begleite. Das ist mal das ganz ursprünglich so ist das schon mal entstanden mit den 15 minuten und klar natürlich aus der erfahrung heraus die ich selbst natürlich auch zuhauf gemacht habe ob seminare waren ob es workshops waren ob es bücher waren die ich gelesen habe in meinem unternehmensalltag mit 50 mitarbeitern.
Und einiges mit im Unternehmen arbeiten und noch weniger am Unternehmen. Zu gucken, wie kriege ich das in den Alltag rein und wie oft war ich auch bei einem Seminar, Samstag, Sonntag. Bin Montag wieder top motiviert ins Unternehmen gekommen. Auch da habe ich den Fehler gemacht, mir nicht nochmal einen Tag Reflexionszeit zu nehmen und dann zu gucken, wie kann ich was Stück für Stück umsetzen davon. Was sind meine drei wichtigsten Impulse, die ich mitnehme und in den nächsten vier Wochen umsetze. Will man gleich wieder alles auf einmal umsetzen und dann Montag top motiviert Dienstag okay, Mittwoch Donnerstag schon wieder ach, war ich beim Seminar eine Woche später ich mich dann ärgere, dass.
Ich von dem, was ich mir vorgenommen habe, doch nichts umgesetzt habe und dabei war es nie so, dass das Seminar scheiße war also das möchte ich gleich mal dazu sagen es hat nie was mit dem zu tun gehabt na klar waren mal welche passender oder nicht passender oder für mich sinnvoller oder nicht oder haben mir besser gefallen oder nicht. Doch daran lag es nicht. So und das war ein Ansatz mit eben die Erfahrung, die ich da gemacht habe und eben auch mit den Unternehmen zusammen in der Zusammenarbeit. Ja, wie ist das, wenn man einmal in der Woche einen Termin hat und man hat dann eine Aufgabe, so ähnlich wie in der Schule früher. Man weiß, jetzt ist die Prüfung ran und ich fange ja nicht zwei Wochen vorher an. Das nimmt man sich immer vor, schon zu lernen. Nee, man macht es einen Abend vorher, dass man wenigstens ein bisschen was gemacht hat. So, und das ist für alle unbefriedigend. Und das wollte ich so mal anders haben, wo ich denke, Mensch, was macht da Sinn?
Und dann kam ja jetzt noch, also das war schon mal das Ursprüngliche, ich sage mal, dass ich das mit den 15 Minuten für mich schon oft genutzt habe, ob es für mich im Sport ist oder verschiedene Challenges gemacht. Ich hatte auch zum Beispiel, das war letztes Jahr Februar schon, ich erinnere mich jetzt gerade, habe ich es mal gemacht, 30 Tage lang, jeweils täglich 10 Minuten zu jonglieren. Weil ich das schon länger nicht mehr gemacht habe und da kam ja auch schon so meine Idee mit den drei Bereichen, Unternehmen, Leben und ich selbst, dass man die immer jeden Tag jonglieren muss, darf, sollte. Und da habe ich es mir dann mal gemacht, 30 Tage lang, nicht jeden Tag eine Stunde, sondern jeden Tag 10 Minuten. Und das habe ich sonst auch schon. Ein anderes Beispiel, jeden Tag 10 Minuten was im Garten zu machen. Und dann gibt es natürlich auch mal wieder Phasen. Am Wochenende macht man dann auch mal wieder eine Stunde oder zwei was. Und doch das tägliche Dranbleiben. Auch hier mit Podcast, wenn du zurückguckst. Ich habe gestern meine 550. Folge gehabt. Auch da schon 100 Tage am Stück. Jeden Tag eine Folge. Und ich kann nicht jeden Tag eine Folge, eine Stunde machen. Das passt nicht rein. Aber jeden Tag 5 bis 10 Minuten. Mal kurze Mutimpulse. So wie jetzt hier 15 Minuten Kabinengespräch. Auch wenn ich jetzt hier gerade schon bei 15 Minuten bin. wird heute die folge ein bisschen länger.
Das ist schön, man macht eine Folge über 15 Minuten Kabinengespräch und die geht dann natürlich 20 Minuten, richtig geil, aber manchmal ist das so, das zeigt dann genau die Ausnahme. Also so, dass ich das immer schon in verschiedenen Bereichen hatte und ich das gut finde und ich auch so weitergekommen bin. So wie ich das jetzt auch mit meiner Liegestütze-Challenge habe, immer, jeden Tag, kleine Schritte, Schritt für Schritt, das merke ich ja jetzt auch in dem Kabinengespräch, jetzt sind wir da gute vier Wochen dabei, Schritt für Schritt, täglich. Das macht einfach Sinn.
Und also das hatte ich schon. Und dann kam ja jetzt noch dazu, dass ich im August, ach im August, Mensch im April, als Co-Coach bei einem Wandercoaching auf Mallorca war, wo es um Strategieentwicklung ging für Unternehmen. Und in der Vorbereitung, der Hauptcoach hatte das neu angeboten, hat er mir das Workbook geschickt, dass ich das nochmal durcharbeite. Habe ich dann zwei Nächte vorher gemacht. und allein dabei sind mir natürlich schon Gedanken gekommen. Und das allererste war, beschäftige dich mit deinen Stärken. So, das haben wir den Teilnehmenden, den Wandercoachis natürlich beigebracht über die fünf Tage. Und der erste Tag war, beschäftige dich mit deinen Stärken. So, und dann hat das nachts in meiner Vorbereitung, nachdem ich das gelesen hatte, auch mal gerattert. Ja, was sind denn meine Stärken? Was sind denn meine Stärken? Und manchmal die eigenen Stärken zu finden, ist ja nicht so einfach. Deshalb war das Wandercoaching auch sinnvoll, weil wir da die anderen begleitet und unterstützt haben. Und bei mir ist dann immer mal wieder das Thema Fußball auch aufgeploppt. Das hatte ich jetzt längere Zeit nicht mehr, aber das würde jetzt hier auch diese Folge noch sprengen, weil dann würden wir die jetzt hier auf 90 Minuten füllen. Und ich wollte ja eigentlich nur ein Kabinengespräch machen, das heißt nur in der Halbzeitpause und dann geht es ja wieder raus auf den Platz.
Und dann kam immer wieder das Thema Fußball. Und als ich dann tatsächlich auf dem Flieger, auf dem Flieger, im Flieger nach Palma de Mallorca saß.
Halb gedöst habe, halb wach war, haben sich irgendwie die Drähte in meinem Kopf neu verknüpft. Einmal die Erlebnisse oder der Einstieg vom Strandurlaub im Sommer letzten Jahres. Dass dann die Entwicklung der 7-Tage-Unternehmensanalyse mit den Umschlägen, mit den 15 Minuten täglich, mit der Kombination Fußball, dass ich dann zum Halbschlaf kam und gesagt habe, wieso verbinde ich das nicht miteinander? Und wieso mache ich das nicht tatsächlich auch langfristig täglich? Wenn ich mir da vorstelle, mal angenommen wie beim Fußball, Jemand arbeitet mit mir 365 Tage zusammen und wir tauschen uns täglich 15 Minuten aus. 365 Tage. Täglich 15 Minuten. Was hat das für eine Wirkung? Wo steht die Person 365 Tage später? Ich lehne mich jetzt so weit aus dem Fenster und er sagt, die hat ein komplett neues Leben. Ich weiß jetzt, was schon nach vier Wochen passiert und wir hören uns nur montags bis freitags meistens. Und was da schon passiert ist in den ersten vier Wochen, auch wenn man es da natürlich noch nicht so richtig greifen kann, da jetzt nochmal elf Monate dazu.
Wie geil wäre das, da hätte ich richtig Bock drauf und dann das im Fußball, weil da ist es ja auch so, wie machen es die Profis? Ja, die haben zwischendurch auch mal frei, aber ansonsten ist es doch so, dass die auch tagtäglich trainieren. Die sind immer im direkten Austausch mit ihrem Team, mit dem Trainer und das auch fast das ganze Jahr. Wie gesagt, nehmen wir ein paar freie Tage und mal eine kleine Sommerpause ausgenommen. Doch was haben die sonst noch? Die haben einmal in der Woche Spieltag und die haben sonst auch Vorbereitungszeit, also so Trainingslage.
Und das hat dann bei mir so Klick gemacht, wo ich sage, ja, wie kann ich das miteinander verbinden? Der Inhalt ist noch ähnlich, aber die Verpackung ist eine andere. Ich mache das in dem Fußballjargon. Das macht mir Spaß, da habe ich eine Leidenschaft, da habe ich eine Erfahrung. Ich habe noch länger fast Fußball gespielt, als ich die Unternehmenserfahrung habe. Das eine über 30 Jahre, das andere über 20 Jahre. Ja, und das miteinander zu kombinieren, die Stärken und auch das, was ich selbst gut kann, das dranbleiben. Und dann natürlich die Frage, ja, gibt es dafür jemand, das war das eine, ich habe gedacht, brauche ich jetzt noch nicht beantworten, ich will es mir nicht gleich wieder madig machen, sondern ich lasse es erstmal ein bisschen wirken, ich sehe mal den Samen und mal gucken, wie er sich entwickelt und dann war nachher die Frage, kann ich mir das überhaupt vorstellen, mal unabhängig davon, ob das sich jemand anderes vorstellen kann, könnte ich 365 Tage mit jemandem zusammenarbeiten, am Stück, jeden Tag 15 Minuten in den Austausch gehen, in das Kabinengespräch.
Da habe ich mir gedacht, na klar, ich habe vorher schon Podcast-Folgen aufgenommen, ob das am Geburtstag war, ob das an Weihnachten war, ob das an Silvester war. Ja, das gehört einfach dazu. Jeden Tag ist Leben. Jeden Tag passiert irgendwas. Jeden Tag gibt es was Neues im Bereich Firma, im Bereich Fußball, im Bereich Familie. Und du siehst, die drei Bereiche sind auch gleich geblieben. Firma ist der Unternehmensbereich, wenn man jetzt auch wieder auf die Jonglage kommt, die drei Bälle, Unternehmen, Leben und Du, das Unternehmen ist die Firma, das Leben ist die Familie und Du, das ist der Fußball, das ist die Freizeit, das ist für sich. Also so das anders zu verknüpfen, anders zu framen, sagt man ja heute, dem einen anderen Rahmen zu geben. Und dann ist es halt auch nicht mehr die sieben Tage Unternehmensanalyse, sondern die sieben Tage Leistungsdiagnose. Dann ist es keine 90 Minuten Coaching Session mehr, sondern 90 Minuten Spieltag. Dann ist es kein Workshop mehr über zwei Tage. Dann ist es ein Trainingslager über zwei Tage. Und alles eben in der kombination.
Mit Fußball, mit der Verknüpfung, um da natürlich auch klar ein Stück weit zu selektieren. Wenn jetzt jemand sagt, Mensch, mit Fußball habe ich gar nichts am Hut. Da habe ich auch einen Unternehmer, mit dem habe ich das Konzept mal vorgestellt. Und der ist der Läufer und nicht so der Fußballer. Aber er hat mir einen Gefallen getan und sich doch damit beschäftigt. Und der konnte natürlich schon ein Stück weit die Parallelen dazu ziehen. Und ich mag den und würde auch gerne mit dem zusammenarbeiten. So vom Grundsatz her, ich glaube, das würde gut passen. Und doch gibt es halt eine so eine Komponente, wo man sagt, ja, okay, da passt es vielleicht nicht ganz, weil es halt dann doch vielleicht eher mehr die Fußballmetaphern gibt und nicht so die Laufmetaphern. Auch da gibt es ja genug, ob du dann, ja, es ist Sprint und Marathon und was auch immer, dass man da Parallelen finden würde und doch liegt mir eben, ich laufe auch gerne und doch liegt mir das mit dem Fußball näher. So, und dann eben jetzt als Beispiel auch nicht mehr der Unternehmensberater, sondern der ruhige Trainer für starke Unternehmer. Auch das war dann nochmal so eine Erkenntnis, ich bin nicht der, der groß rumbrüllt, sondern das mit ruhig macht und nicht mit Druck, sondern mit Empathie und Mut machen.
Und dann eben ist dadurch auch durch den Fußball, es gibt...
Trainings unter der Woche, jetzt nehmen wir wieder die Profis, die Champions League spielen, die haben da auch natürlich Training, dann gibt es Spieltage, auch das machen wir jetzt in der Zusammenarbeit, also die Grundlage ist das Kabinengespräch und dann gibt es immer mal wieder, je nachdem wo wir sagen, Mensch das macht Sinn, dann machen wir einen Spieltag und entweder spielen wir mal an dem Spieltag, nehmen wir jetzt das Beispiel einmal in der Woche 45 Minuten, wollen wir uns nochmal gezielter austauschen weil klar in den 15 Minuten am Tag da schafft man ein bisschen was aber es gibt manchmal auch Themen, auf die will man sich nochmal konzentrieren und da braucht man ein bisschen mehr Zeit oder da ist es sinnvoll sich ein bisschen mehr Zeit zu nehmen dann machen wir das einmal in der Woche für 45 Minuten oder alle zwei Wochen mal für 90 Minuten das ist immer ein Stück weit ein bisschen individuell und, da guckt man einfach was passt.
Und da bin ich wirklich jetzt im ersten Schritt davon ausgegangen Ja, so ist es. Wie bist du ursprünglich darauf gekommen? Also das war so ein bisschen die längere Herleitung. Eigene Unternehmenserfahrung, eigene Fußballerfahrung. Angefangen umzusetzen. Am Strand die Idee mit 15 Minuten und 7 Tage. Das dann weiterentwickelt. Das dann auf einem Flug nach Mallorca mit der Fußballkomponente verbunden. Und daraus dann jetzt Firma Fußballfamilie gemacht. wir gewinnen gemeinsam und den 15 Minuten Kabinengesprächen.
Das war im Grunde so das Entscheidende. Und so wie es hier auch schön geschrieben ist, diese kleinen Impulse können meiner Erfahrung nach in Drucksituationen deutlich mehr helfen als lange Coachingtermine. Und genau so ist jetzt auch schon die Erfahrung. Einfach mit dem täglichen Dranbleiben. Das ist halt doch was anderes als... Das einmal in der Woche zu machen, alle zwei Wochen, einmal im Monat. Und ist das ausreichend? Nein, natürlich ist es nicht ausreichend. Das ist ja beim Fußball auch so in der Kabine, das 15 Minuten in der Halbzeitpause, da besprichst du ja nur die erste Halbzeit, was war da und was willst du für die zweite Halbzeit machen. So, dann gibt es noch unter der Woche eine Trainingswoche, dann gibt es vor dem Spiel noch Sachen.
Hier geht es wirklich um das tagtägliche und für das andere lässt man sich dann mehr Raum und das ist auch das Wichtige aus den 15 Minuten gehst du dann raus ich sag mal mit ein bis maximal drei Aufgaben für den Tag kommt immer drauf an.
Jetzt das erste Unternehmer mit dem ersten Unternehmer wo ich jetzt das Kabinengespräch führe da ging es darum, wie hat der mehr Zeit wie kann er eigentlich delegieren, um da was von sich wegzukriegen, und da gibt es halt immer täglich dann eine Aufgabe und immer wie es sich entwickelt. Und auch da ist es eben so, dass es mal was gibt, das Leben kommt, ob es aus den Firmen, aus dem Fußball oder aus dem Familienbereich kommt, wo es immer darum geht, okay, wie gehen wir jetzt damit um? Und macht man das bloß einmal in der Woche, dann fallen solche Sachen unter den Tisch, die aber nachher ein ganz, ganz wichtiges Kriterium sind, die entscheiden, ob es erfolgreich ist oder nicht, ob der Unternehmer weiterkommt, oder sich halt doch eher im Kreis dreht und deshalb, das sind kleinen Schritten Schritt für Schritt, Schritt für Schritt täglich 15 Minuten, und auch das, die täglichen 15 Minuten wir telefonieren miteinander ja, also der direkte Austausch ja, das ist kein Gruppencoaching ja, das kann man vielleicht schwerer skalieren und soll ich dir was sagen? das ist mir scheißegal, Weil das will ich nicht. Ich will direkt mit den Menschen zusammenarbeiten.
Und es ist herausfordernd. Natürlich ist es herausfordernd. Und ich bin auch fasziniert, wie gut er das macht. Na klar ist es anstrengend, jeden Tag 15 Minuten sich darauf einzustellen. Zu reflektieren, wie war der Tag gestern, was hat funktioniert, was hat dann doch wieder nicht funktioniert, warum hat es nicht funktioniert. Was machen wir für heute? Wo gibt es denn auch mal Erfolgsmeldungen, die wir miteinander feiern können?
Und das tagtäglich im Austausch. Deshalb ist es natürlich auch ganz klar, dass es hier nur begrenzte Kapazitäten gibt und ich freue mich auch schon darauf und ich bin auch sicher, dass ich auch mal einen Kunden habe. Mein Ziel ist es, ich weiß nicht, ob ich es dieses Jahr noch schaffe, spätestens nächstes Jahr, dass ein Unternehmer mal so verrückt ist und sagt, komm, wir arbeiten ein Jahr zusammen. Ich tue mir das an. Ich will das 365 Tage, jeden Tag. Ob er Geburtstag hat, ob seine Frau Geburtstag hat, ob die Kinder Geburtstag haben. Was auch immer ist. Ob er im Urlaub ist. Täglich 15 Minuten. Und ja, und wenn es ja mal nur Montag bis Freitag ist und der Samstag dazu, ist das auch okay. Das habe ich ja jetzt auch schon festgestellt. Wenn der Sonntag mal frei ist, das könnte auch allen gut tun. Und doch ist aber auch am Sonntag Leben. Jeden Tag ist irgendwas. Vielleicht nicht immer Firma, vielleicht nicht immer Fußball, vielleicht nicht immer Familie, aber auf die Woche gesehen doch. Jedes immer häufig dabei und in ganz hoher Wahrscheinlichkeit auch täglich. Irgendwas von den drei Bereichen.
Das war es soweit zu dem Kabingespräch Deluxe, würde ich jetzt sagen. Heute nicht mit 15 Minuten, sondern mit zweimal 15 Minuten. Macht jetzt hier gerade die 29 Minuten Marke.
Doch das ist einfach schön weil dann kann ich jetzt auch in der Zukunft mal sagen Mensch hier, hör dir mal die halbe Stunde an was ich mir bei dem Kabinengespräch gedacht habe, dann kannst du das besser greifen dann hast du was an dem du dich orientieren kannst und dann kannst du mal für dich gucken ist das okay für dich, und wenn dann jemand die halbe Stunde am Stück nicht hat dann kann er sich auch zweimal 15 Minuten Zeit nehmen um das dann anzuhören und, ich hoffe, ich habe jetzt die Frage, ich lese hier nochmal vor, mir gefällt dein Ansatz mit dem, hi Michael, mir gefällt dein Ansatz mit dem 15 Minuten Kabinengespräch echt gut. Super, ich hoffe nach der Folge jetzt hier noch besser. Diese kleinen Impulse können meiner Erfahrung nach in Drucksituationen deutlich mehr helfen als lange Coaching-Termine. Haken dran, ich hoffe, das habe ich hier jetzt dir gut erklärt und wie wichtig das ist, dass das viel mehr Und es geht nicht nur um den Zeiteinsatz, sondern eben auch um die Wirkung. Und die Wirkung von 15 Minuten täglich sind meiner Erfahrung nach deutlich stärker für die passenden Leute mit den passenden Herausforderungen, als das einmal in der Woche für 60 Minuten zu machen. Und wie ich ursprünglich darauf gekommen bin, das hoffe ich, habe ich jetzt hier gut erklärt.
Und dann ist es doch heute eine schöne runde Folge, warum 15 Minuten Kabinengespräch, ich habe dir ja gesagt, das ist ein Stück weit nicht so einfach zu erklären und doch kommt es aus dem Herzen heraus, weil ich gesagt habe, da habe ich Bock drauf, das hat sich so entwickelt und ich merke jetzt schon, dass es sich, lohnt und lade dich natürlich auch gerne ein das mal zu testen, ob es der 7 Tage Leistungsdiagnose ist oder dann anschließend gibt es dann auch nochmal eine sieben Tage Probetraining, ja, das dann natürlich kostenfrei dazukommt, um sich einfach mal auszutauschen, mal zu sehen, wie das ist mit den 15 Minuten täglich. Wenn du Bock drauf hast, melde dich. Ich hab Bock drauf auf 15 Minuten Kabinengespräche. Dann sag mir einfach Bescheid. Bis dahin, ganz, ganz liebe Grüße. Schön, dass du auch heute wieder dabei bist. und dann geht es spätestens Montag wieder weiter. Liebe Grüße, bleib mutig, dein Michael.