So, heute mal wieder was Neues. Herzlich Willkommen aus dem Auto-Podcast Firma Fußballfamilie. Deinem 15-Minuten-Kick für mehr Klarheit, Mut und Teamgeist. Und ich bin Michael Metzger, der jetzt gerade hier Gas gibt und Auto fährt und halt Stopp. Bevor du jetzt die Polizei rufen willst, habe ich zwei Hinweise für dich. Ne, drei sogar. Drei Hinweise für dich. Erstens, weißt du nicht, wo ich unterwegs bin. Zweitens, bis du diese Podcast-Folge hörst, fahre ich schon nicht mehr. Und drittens, ich habe mich hier ordnungsgemäß verkabelt. Mein Handy nicht in der Hand. Das liegt sicher in der Mittelablage. Also von dem her alles gut. Ich nehme jetzt gerade eine Sprachnachricht auf, die ich mir selbst schicke bei WhatsApp. Ich bin mal gespannt, wie gut nachher der Ton ist. Wahrscheinlich nicht so gut oder vielleicht sogar besser, als wenn ich es zu Hause aufnehme. Dann weiß ich das für die Zukunft. Was ist das Schöne jetzt hier? Ich kann zwei Sachen miteinander verbinden. Zum einen den Podcast aufnehmen, zum anderen eine Wegstrecke zurücklegen. Also als Mann richtig multitaskingfähig.
Das klingt doch nach einem hervorragenden Plan. Ob der Plan dann wirklich so gut ist, das zeigt sich dann natürlich nachher auch in der Qualität und vielleicht auch in deiner Rückmeldung. Doch die viel spannendere Frage ist, ja warum überhaupt? Warum nehme ich jetzt heute, 4. Juni, genau, diese Podcast-Folge im Auto auf? Eine Erklärung ganz einfach, weil ich es heute Morgen noch nicht geschafft habe. Und mit noch nicht geschafft habe, meine ich damit, dass ich die Zeit mit anderen Sachen verbracht habe, als diese Podcast-Folge hier aufzunehmen. Ja, auch was Schönes. Ich habe heute Morgen zwei Rechnungen geschrieben für eine Zusammenarbeit. Die eine, das ist tatsächlich noch ein Altbestand. Da wird die Rechnung immer erst am Monatsende geschrieben oder am nächsten Monatsanfang für den vergangenen Monat. Und die andere Rechnung, die ich geschrieben habe, die ist schon voraus.
Und zwar für eine 7-Tage-Leistungsdiagnose und dann anschließend für einen Probemonat. Und die Leistungsdiagnose, die 7 Tage, die kostet was. Und als Geschenk obendrauf habe ich noch einen Probemonat gepackt. Ein Monat jetzt, wo wir dann mal sagen, wir arbeiten zusammen. Gucken, wie sich es entwickelt. Macht es für beide Seiten Sinn. Wir lernen uns kennen. Einen wichtigen Einblick bekomme ich ja schon, wenn ich die Unternehmensanalyse bekomme. Da geht es los, jeden Tag, sieben Tage, 15 Minuten ist die Aufgabe. Das habe ich vor einem Jahr schon mal entwickelt. Und ganz spannend, jetzt war es da erst um die sieben Tage Analyse ruhig. Und jetzt habe ich letzte Woche Freitag eine verschickt und heute jetzt auch wieder. Also spannend, vielleicht muss das erst Juni werden oder letzte Woche war ja dann noch Ende Mai, aber erst jetzt die Zeit reif sein für die sieben Tage Leistungsdiagnose. Also bin ich gespannt.
Das freut mich immer besonders, so die Einblicke in die Unternehmen zu kriegen. Wo stehen die gerade? Auch so mal ein Blick hinter die Kulissen. Nicht nur das, was steht auf der Webseite oder das wird nach außen erzählt, sondern natürlich auch mal ein Blick. Wenn ich jetzt gerade hier beim Autofahren bin, dann kann ich ja das Beispiel schön nehmen. Ein Blick unter die Motorhaube. Und so ist es ja auch, auch wenn ich jetzt bei Firma Fußballfamilie bin, ist es die Firma, doch, so steht es ja auch in meinem Buch drin, Mut schlägt Krise, habe ich immer das Beispiel des Autos. Und so wird werden die unternehmer jetzt auch die analyse von sich machen erster tag, ist tatsächlich die motorhaube aufmachen den motor das geschäftsmodell anzuschauen das ist part 1, Dann gibt es die vier Reifen. Das ist einmal der Verkaufsbereich, Kundengewinnung, Marketing gibt es eine Aufgabe. Dann als nächstes kommt die Leistungserbringung. Wie erfolgt die? Wie ist da der Prozess? Als nächstes der Bereich Personal.
Der Unternehmer jetzt heute Morgen, der hat in Anführungsstrichen nur zwei Mitarbeiter und er. Das ist gerade auch kurios, sonst war ich ja immer aus so auf 10 bis 50 Mitarbeiter. Jetzt gerade ist es auch in der kleineren, unter 10, wo ich Anfragen habe, also auch spannend. Und das ist der Bereich Personal. Bei 2 ist es natürlich noch absolut überschaubar. Das ist natürlich anders, als wenn man 10, 20 oder dann auch 50 hat, wo man dann auch schon entsprechende Führungsebenen haben sollte. Da ist es natürlich eine ganz andere Herausforderung und Herangehensweise und macht manches auch einfacher, aus meiner Sicht, wenn du unter zehn Leuten hast. Unter fünf, nochmal ein Stück weit anders. Warum? Weil die können auch alle in einem Auto fahren. Sollten sie vielleicht nicht unbedingt. Das ist dann wieder eine Risikoanpassung. Das ist eine andere Geschichte. Also auf jeden Fall der Bereich Personal kommt an Tag 4 und an Tag 5 kommt der Finanzbereich, ja auch das ist wichtig und dem ich das heute geschickt habe, die 7 Tage Leistungsdiagnose, mit dem habe ich Montag schon telefoniert eine gute Stunde.
Und da ist auch das Thema Rechnungsschreiben ein wichtiges, weil einmal ist natürlich nachher auch zu schauen, dass die Rechnungen bezahlt werden pünktlich und wie muss man vielleicht auch gegebenenfalls mal Forderungsmanagement machen. Doch ganz wichtig ist im allerersten Schritt, den Prozess im Unternehmen gut zu haben, dass da auch die Rechnung rechtzeitig losgeht, also die Rechnungserstellung losgeht und die rechtzeitig rausgehen. Dass da gar nicht so viel Puffer dazwischen ist. Er sagt, naja, kleine Rechnungen, die schreibt er immer gleich und bei großen, das ist immer schwieriger. Und sein Ziel ist mal, dass nach Leistungserbringung die Rechnungen dann innerhalb von sieben Tagen geschrieben werden. Finde ich schon mal super, da ist er jetzt noch nicht und er hat auch mal größere Positionen. Da kann es sicherlich sinnvoll sein und da gucke ich jetzt natürlich mit der Analyse und dann mit dem Probemonat auch mal genauer hin, um mal zu schauen, okay, wie sieht es da aus? Kann man vielleicht auch schon mal Zwischenrechnungen machen in kleineren Häppchen? Ist manchmal ja auch für die Kunden dann besser, dass die nicht so viel auf einmal als Position haben, sondern das mal ein bisschen verteilt, wenn ein Auftrag länger dauert. Da fehlt mir jetzt noch der weitere Einblick. Das schaue ich mir dann Schritt für Schritt an.
Um dann da einfach auch zu sehen, okay, wie kann er sich dafür die Zukunft aufstellen, dass er da einfach auch manche Risikopositionen gar nicht erst entstehen im ersten Schritt, weil er pünktlich die Rechnung schreibt. Dafür ist natürlich sein interner Prozess wichtig und dann eben auch zu schauen, okay, wie geht es denn danach weiter, wenn die Rechnungen geschrieben sind mit Verbuchen, mit Forderungsmanagement. Das ist der Finanzbereich, ja auch da den Einblick zu kriegen und ich weiß auch, das ist am Anfang immer gar nicht so einfach. Wie heißt es immer so schön, über Geld spricht man nicht, ja, hätte ich jetzt heute morgen, einfach meine zwei Rechnungen schreiben können und dann wäre es gut. Doch ich habe jetzt auch schon für mich gelernt, auch darüber mal zu sprechen, also auch nach außen, auch jetzt dir gegenüber, genau dasselbe wie mit Marketing. Ich weiß nicht, ob du es verfolgt hast, habe ich letzte Woche einen Post gemacht, Samstag, über eine Nachricht, die ich letzte Woche Freitag erhalten habe, von meinem Kabinengesprächsunternehmer, der mir da was per WhatsApp geschickt hat, was seine Frau betrifft.
Und das finde ich schon schön, allein da was bewirken und bewegen zu können. Und warum muss ich das jetzt noch posten? Ich muss einfach posten, dass auch jemand wie du darauf aufmerksam werden kann. Weil wie kann ich sonst jemanden unterstützen, wenn das keiner weiß? Und so ist das ja dann beim Geld auch, wenn ich jetzt auf den Unternehmer, weil er sagt, Mensch, über das Geld, die Analyse, den Tag 5, 5 will ich jetzt nicht machen, über das Geld, nee, ja, dann ist es natürlich auch schwieriger, ohne den Gesamtüberblick zu haben, da dann auch zu sehen, okay, wie machen wir jetzt die Auswertung, wo packen wir jetzt an, weil wir auch gesagt haben, für die Zukunft natürlich mal monatlich die BWAs anzugucken, auf der Grundlage dann auch mal einen Liquiditätsplan Stück für Stück zu entwickeln, um dann auch mögliche Investitionen für die Zukunft da mal mit einzuplanen und zu schauen, okay, wo gibt es Möglichkeiten, da was anzupassen, um dann natürlich auch zu sehen, wo kann ich rechtzeitig reagieren. Das ist ja immer wichtig. Und frühzeitig das auch schon in kleinen Schritten zu machen, das ist dann oft hilfreich, um auch, das sage ich jetzt, um auch den Unternehmer auf den Weg mitzunehmen. Ja, dass er auch.
Weil eine gewisse Veränderung, die geht ja auch bei ihm los. Und das ist da der wichtige erste Schritt, den zu machen. Und deshalb kommt dann als sechster Bereich das, was ich jetzt hier gerade mache, im Auto zu fahren, zu lenken, zu schalten. Manches ist auf Automation, auf Automatik, so wie hier auch. Ich brauche nicht schalten.
Doch blinken, schauen, wie ist der Verkehr, wie schnell fahre ich, wie schnell darf ich fahren, wie sieht es aus mit meinen Instrumenten, meine Tachoanzeige, mein Dashboard sozusagen. Dazu haben, Gas geben, bremsen, ja, mich der Situation anzupassen, was habe ich für eine Strategie, wie will ich vorankommen, wenn ich der, der auf der Landstraße, wenn man 100 fahren darf, 80 fährt, 100 fährt oder vielleicht 105 möglicherweise. Das darf dann jeder für sich entscheiden.
Und das ist dann der Bereich Geschäftsführung, übertragen aufs Auto der Fahrer, der das alles im Blick hat und natürlich gucken muss, okay, was ist? Mal angenommen, ich will auch mal eine Pause machen, ich will auch mal Urlaub machen. Ja, was passiert dann? Das Auto irgendwie sollte ja trotzdem weiterfahren, kann ja meine Mitarbeiter nicht nach Hause schicken, was muss ich da in entsprechend machen, wie kann ich das vorbereiten, dass eben so einer aus dem Team auch mal für die Zeit gewisse Sachen übernehmen kann, dass ich dann auch mal eine Pause bekomme. Weil immer nur Vollgas fahren und von morgens bis abends und in der Nacht noch die Rechnung schreiben, ja das geht alles mal, das geht auch mal in einer gewissen Phase. Doch das geht mit Sicherheit nicht auf die Dauer und deshalb bin ich auch immer.
So dankbar für jeden Unternehmer, für den selbst schon, dass er den ersten Schritt geht und sich damit auseinandersetzt. Der Unternehmer jetzt, der ist auch auf mich zugekommen, ohne dass ich aktiv Werbung machen musste in dem Sinne, oder wir nie in der Interaktion waren, sondern er natürlich sicherlich mal das ein oder andere gesehen hat und dann auf mich zugekommen ist. Das ist natürlich schon sehr spannend und ich finde das so toll für die Menschen, für die Unternehmer, dass sie sich damit beschäftigen wollen. Ich weiß, es ist nicht immer leicht und ja, das kostet Zeit und Geld und Energie ohne Frage. Deshalb habe ich ja heute Morgen schon die erste Rechnung geschrieben. Dessen bin ich mir auch bewusst und weiß auch, wie wichtig das ist. Das ist einfach auch eine gewisse Wertschätzung natürlich auch dem Projekt gegenüber, mir gegenüber, das einfach natürlich auch damit zu dokumentieren. Aber wenn ich manchmal denke, ja klar, könnte ich auch kostenlos machen, logisch, nur mein Kühlschrank füllt sich ja auch nicht von alleine. Und das ist ja das Allerwichtigste, der andere profitiert davon, weil es heißt ja nicht umsonst so, wir gewinnen gemeinsam. Ja, wir wollen ja alle was davon haben und da gehört natürlich der finanzielle Part für ihn als auch für mich natürlich ganz klar mit dazu.
Dass das einfach für beide Seiten abgedeckt ist. Er investiert was und logisch bekommt natürlich da ein Vielfaches zurück, auch wenn es am Anfang vielleicht schwer zu greifen ist, weil man nicht eine Maschine oder ein Auto kauft und sagt, Mensch, da legt man die Tausende Euro auf den Tisch.
Per Überweisung heutzutage natürlich, und dann hat man ein Auto. Das ist natürlich mit so einer Dienstleistung und so einer Beratungsleistung ein bisschen was anderes. Und deshalb ist es ja für mich auch immer wichtig, so erlebbare Ergebnisse, zu schaffen und ihm das dann auch Stück für Stück aufzuzeigen. Und er hat das natürlich auch für sich schon erkannt. Mensch, er ist jetzt da drin, Tag und Nacht, voll aktiv, noch hat er Bock drauf und doch will er sein Unternehmen fit für die Zukunft machen. Ja, weil so eine Saison oder so ein Unternehmerleben geht halt eben entsprechend ein bisschen länger. Und wir machen jetzt mal so ein Probetraining sozusagen. Erst mal eine Analyse, eine Leistungsdiagnostik, dann ein Probetraining und dann schauen wir, wie sich das weiterentwickelt. Und da bin ich gespannt, da freue ich mich drauf. Und das war jetzt heute eine gute Möglichkeit, das einfach auch mal in diesem Rahmen hier zu machen, mal was Neues auszuprobieren und zu sagen, ja, okay, komm, das kann ich jetzt heute mal machen. Es gibt auf der einen Seite ein bisschen Abwechslung, ist nicht immer gleich. Und auf der anderen Seite sensibilisiert es mich auch gleich wieder dafür, okay, die Zeit morgens dafür einzuplanen, dass das dann auch mit dem Podcast so klappt. Heute hatte ich dann dazu jetzt eine schöne Geschichte für dich.
Und ich sage dir jetzt liebe Grüße, bleib mutig, dein Michael. Und ich hoffe jetzt natürlich, dass das alles klappt mit der Sprachnachricht, dass du den 15-Minuten-Talk und Kick für den Tag jetzt auch bekommst und davon profitieren kannst. Liebe Grüße.