Die Woche ist irgendwie verrückt. Herzlich willkommen bei Firma Fußball Familie. Dem Podcast, na weißt du schon, für Mut, Klarheit und Teamgeist im Unternehmerleben. Und wer bin ich? Na komm, das brauche ich dir heute nicht sagen. Ist ja eine verrückte Woche und heute wollen wir alles ein bisschen anders machen und weißt du was? Gestern Abend war es sogar so, habe ich mich auf den heutigen Tag gefreut. Wusste ich, morgens aufstehen, hier wieder eine Podcast-Folge aufnehmen, ein Kabinengespräch machen, nachmittags mich ein bisschen sportlich betätigen. Habe ich einfach gedacht, cool, ach zwischendurch noch ein bisschen in Anführungsstrichen arbeiten. Gehört auch dazu, auch cool. Es wird ein richtig schöner Tag. Und was war dann heute Morgen? Natürlich war ich schon vor dem Wecker klingelnwach.
Das fand ich dann spannend. Und das ist ja manchmal echt so, denke ich mir auch immer, im Unternehmerleben. Irgendwie hat man immer schlaflose Nächte. Einerseits, wenn es nicht gut läuft im Unternehmen, dann macht man sich die Gedanken. Mensch, wie geht es im Team weiter? Kann ich mit der Person weitermachen? Funktioniert das? Oder ich suche gerade eine neue Person. Kriege ich da die richtige? Welche Möglichkeiten habe ich? Was passt dazu? Auf der finanziellen Ebene, wie schaffe ich nächsten Monat meine Gehälter und Löhne zu bezahlen? Oder kriege ich den Auftrag und dann gibt es die andere Seite der Medaille, wo es dann darum geht, ja, Mensch, ich habe so viele Aufträge, ich weiß gar nicht, was ich zuerst machen soll. Wieder eine neue tolle Idee, in Anführungsstrichen, die mir den Schlaf raubt. Wie will ich die umsetzen? Und ja, da hatten wir gestern wieder eine und das Schöne ist, und das habe ich dann auch im Gespräch gesagt, wenn wir mal davon ausgehen, dass es immer Herausforderungen gibt.
Und dann gibt es einmal die Herausforderungen, die von außen auf einen drauf kommen und dann gibt es Herausforderungen, die von innen kreiert werden.
Genau der Gedanke ging mir gestern durch den Kopf, als ich so im Auto gefahren bin. Ich dachte, Mensch, läuft alles gerade so gut. Wann kommt der nächste Stock in die Speichen? Und man sagt, ja, super, danke dafür, liebes Universum. Hätte ich nicht gebraucht, jetzt habe ich es. Kann ich wieder dran wachsen? Ja, schön, super. Da freue ich mich riesig. Das ist das eine. oder wenn wir sagen, in Anführungsstrichen, wir kreieren uns unsere Probleme selbst mit Ideen, mit Herausforderungen, das ist doch eine viel bessere Energie. Und da haben wir uns gestern dazu entschieden, dass wir gesagt haben, ja, wir machen das so. Wenn es mal Situationen, Ereignisse von außen gibt, dann geht man natürlich damit um. Da kümmern wir uns drum, dass die wirklich dann auch schnell bearbeitet werden. Die schieben wir nicht weg, sondern das ist die Theorie. So wollen wir es gerne angehen. Und gleichzeitig schauen wir für uns, wo können wir für uns Herausforderungen organisieren, Ideen umsetzen, an denen wir dann wachsen können und die wir aktiv mitgestalten.
Und vielleicht war das auch für die Woche dann schon mal der Wendepunkt, den ich Dienstag gefühlt habe, gestern mit dem Unternehmer im Kabinengespräch besprochen, der mich so freudig aus dem bett hüpfen lässt und gut schlafen und doch ein bisschen aufgeregt schlafen in der positiven richtung ja weil.
Dass es da auch Spaß macht und genauso Mut braucht, weil ich habe die Woche jetzt auch, zwei, drei Sachen angeschoben, die ich schon vor zwei, drei Wochen.
Angefangen und dann ein paar Tage vor mir hergeschoben habe. Aus positiver Sicht. Gar nicht, was ich von mir heraus machen wollte, wo es auch in die Richtung geht, wie hier bei dem Podcast Firma Fußballfamilie. Wir gewinnen gemeinsam. Da habe ich ja auch noch so eine Idee im Kopf. Und habe dann für mich gesagt, na klar, in der ersten Theorie, Mensch, wenn ich es nicht probiere, kann es nicht funktionieren. Und ich bin dann immer ein Freund davon, dass ich auch was für mich zum Anfassen habe, so ein erlebbares Ergebnis. Das ist übrigens auch eine Herausforderung. Ich springe schon wieder ganz schön, fällt mir gerade ein. Manchmal ist eine Struktur für mich doch ganz gut. Ein erlebbares Ergebnis, was ich auch noch für mein Kabinengespräch entwickeln darf, weil es so viel Spaß macht und der Unternehmer natürlich auch merkt, dass er vorankommt. Doch so richtig beschreiben kann er es noch nicht. Sonst sind wir auf die Idee gekommen, dass wir zusammen ein erlebbares Ergebnis kreieren und ich natürlich auch, was man so ein schönes Bild hat, was ich dir, was ich anderen Unternehmern vermitteln kann.
Was das Kabinengespräch bringt. Und ich brauche dann immer was zum Anfassen, so bin ich jetzt gerade drauf gekommen, ein erlebbares Ergebnis und das mache ich dann auch für mich selbst, das stelle ich. Kostet man ein paar Euro, investieren darf man dann auch in mich, in meine Idee, Und die begeistert mich selbst und dann kurz davor, bevor es dann darum geht, okay, wie setze ich jetzt was um, dann geht das Gedankenkarussell wieder los. Was denken andere darüber? Darf ich das? Kann ich das? Was ist, wenn es nicht funktioniert? Und klar, was ist, wenn es nicht funktioniert? Na, wenn ich es gar nicht probiere, dann kann es gar nicht funktionieren. Das ist wieder die schöne Theorie. Und lasse ich mich dann von der Praxis abhalten. Das ist dann eben die entscheidende Frage. Und da habe ich das auch dann am Montag auf den Weg gebracht, nachdem ich ein bisschen in der letzten Woche gezögert habe, aber das ist ja genau das, wofür man Mut braucht, Zweifeln plus Handeln. Und jetzt hat sich vielleicht gestern Abend nochmal eine Möglichkeit ergeben, bin ich mal gespannt, was sich daraus ergibt. Wieder durch Zufall oder kann es dann überhaupt kein Zufall sein, weil ich schon was ausgesendet habe.
Und dass ich dann für mich gezeigt habe oder anders gesagt, ich dann das überhaupt erst wahrgenommen habe, weil ich glaube, das ist ja oft das Entscheidende und gerade auch das und jetzt schließt sich der Kreis fällt mir jetzt hier gerade so ein in meinem Kopf und da nehme ich dich jetzt mit, ist ja tatsächlich auch, wie wir in die Welt reinschauen und das klingt schon wieder so esoterisch. Sehen wir die Chancen oder sehen wir die Risiken? Und wie auch immer, es gibt auch Risiken, in der Zeit auch die Chancen zu sehen und gleichzeitig gibt es auch Chancen und in der Zeit natürlich auch die Risiken zu sehen. Also nicht blindlings nur eins anzuschauen, doch es gibt ja sowas Vorherrschendes. Auf was will ich mich konzentrieren? Und dementsprechend handele ich auch und dementsprechend nehme ich dann auch Sachen in der Umgebung wahr. Und dementsprechend gehe ich auch mit anderen Menschen um. Je nachdem, wie ich auf die Welt blicke. Da hatte ich gestern auch ein sehr spannendes und interessantes Gespräch genau dazu. Gestern nachmittag sieht ja wie viel entscheidet eigentlich wie man selbst in die welt schaut auf sich in die welt und auf andere ob es einem gut geht oder nicht und was man beeinflussen kann oder nicht.
Und was man daraus macht oder nicht. Und so bin ich jetzt mal gespannt, ob der Dienstag nicht nur ein Wendepunkt, für den Unternehmer war in unserer Zusammenarbeit, sondern wenn man so drauf schaut und ich das spiegele für mich, was das dann auch für mich bedeutet, so eine verrückte Woche.
Von morgens gleich mal in den Teich zu steigen und eine Podcast-Folge aufzunehmen. Und da ist ja dasselbe Beispiel, habe ich da in der Folge auch erzählt. Wenn du sie noch nicht gehört hast, dann hör sie dir gerne an. Auch da geht es ja darum, es zu machen ist das eine, doch nachher dann daraus auch was zu machen und ins Handeln zu kommen und das dann auch hochzuladen in dem Fall. Und dasselbe eben auch für das Kabinengespräch. Das einmal das anzuberaumen, dann zu machen, Und dann, das ist ja so, wenn wir eine Viertelstunde sprechen, mal 20 Minuten, hatte der Unternehmer danach immer noch knapp 24 Stunden Zeit, 23.45 Uhr, wo es dann ums Machen geht. Und das ist immer noch eine deutlich längere Zeitspanne als die 15 Minuten. Und doch sind die kleinen schritte immer wieder hat der unternehmer gestern gesagt die kleinen kurskorrekturen jeden tag zu machen um immer wieder zu schauen okay wo stehen wir gerade wie weit sind wir gekommen wo wollen wir hin wie geht es weiter in den ganz kleinen schritten dass das entscheidende voranzukommen um dann auch das erlebbare ergebnis zu haben und sich dann und.
Abends schon auf den nächsten Tag zu freuen, mit allem, was man selbst geplant hat und mit allem, was da noch dazukommt und das anzunehmen, damit umzugehen und zu schauen, was da draus wird. Ja
Das fällt mir heute dazu ein für mich für dich, für uns.
Wo ich gespannt wäre, wenn ich jetzt wahrscheinlich die Podcast-Folge anhöre, ob man da irgendwas davon versteht und doch, glaube ich wenn, dann sollte es jetzt genau so sein, und ist das die bestmögliche Folge, die ich für den Moment jetzt machen konnte, und gemacht habe und jetzt online stelle und du dir dann anhören kannst. Wenn es wirklich irgendwas gibt, da habe ich echt Lust drauf, wo du sagst, Mensch, das beschäftigt dich. Die Frage hast du, das schwirrt dir im Kopf rum. Dann dann schreib es auf Papier, schreib es in eine Nachricht und wenn du Lust hast und dann noch ein bisschen mutiger bist, dann schreib es gerne auch mir. Freue ich mich drauf. Denn ich glaube, das ist auch eine ganz wichtige Komponente, wenn wir sagen, wir gewinnen gemeinsam, dass das eben auch dazu gehört. Der gegenseitige Austausch. Freue ich mich drauf. bis dahin liebe grüße bleibt mutig dein michael.