Wie spät ist 5 Uhr 55, in Deutschland und 55 Sekunden ja, wollte ich extra mal die Uhr mit rausnehmen, und was Neues probieren mir geht es so, so, dass man nicht alles sieht. Muss ein bisschen aufpassen. Jugendschutz und so.
Ja, wenn du jetzt glaubst, dass dieser Podcast für dich ist, dann würde ich jetzt sagen, bevor meine Zehen abfrieren, bin ich ganz groß genug. Ich muss auf Zehenspitzen stehen. Und wenn ich nicht auf Zehenspitzen stehe, dann sieht es so aus. Auf Zehenspitzen so. Das geht. Ja, ich habe gedacht, ich mache heute mal was Verrücktes. Also den Podcast für dich natürlich und auch für mich. Ich saß oben in meinem kleinen Homeoffice, Dachschräge mit einem Dachfenster Richtung Osten. Und da hat mich die Sonne so schön angelacht. Und von innen sieht es dann schön aus. Da habe ich gedacht, komm, ich mache mal was Verrücktes. Denn ab und zu mache ich mal was Verrücktes. Und das habe ich gedacht, das mache ich jetzt auch wieder und mache heute mal eine Podcast-Folge, unter freiem Himmel und da habe ich mich natürlich gefragt, ja, kann ich das? Ja, kann ich. Darf ich das? Ja, das ist die besondere Frage. Darf ich das? Darf ich mir das selbst erlauben, das zu machen? Weil, was bedeutet das jetzt? Man hört das Vogelgezwitscher.
Was hört man noch? Eine Bahn. Auto gerade nicht. 5.55 Uhr. Darf ich da schon sagen? Mensch, ich war schon die erste Runde im Wasser. Gut, andere Duschen haben schon um die Uhrzeit geduscht. Ist noch nicht. Achso, falls du nur den Podcast hörst, dann siehst du ja das Video gar nicht. Hör mal hier, guck mal. Ich bin im Wasser. Aber der Vorteil ist, ich stehe auf Zehenspitzen, da ist noch nicht mein ganzer Körper drin. Meistens ist es an den Schultern am kältesten. Und wird heute eine richtig wilde Podcast-Folge. Weißt du was? Ich freue mich. Denn ich nehme es jetzt schon mal auf. Das ist ja das eine. Heute ist 20. März. 20. März. Die Kälte hilft schon. 20. Mai. Jetzt ist es tatsächlich 5.58 Uhr. Ich muss die Uhr hier reinhalten, einfach auch für mich. Ich habe geguckt im Wetterbericht, 6 Grad, jetzt im Moment, morgens um 6.
Wasser ist ein bisschen wärmer, würde ich sagen, aber nicht viel. Darf ich mir das erlauben? Oh, ich sehe gerade, meine Kamera ist gar nicht ganz gerade. Gucken wir mal länger so rum. Darf ich mir das erlauben, hier so eine Podcast-Folge zu machen? Ich habe mir gedacht, ja gut, andere zeigen ihren Porsche. Und irgendwie habe ich hier im Garten so einen Porsche. Und die müssen den immer tanken, ich muss den immer sauber machen. Ein bisschen Wartung gibt es immer. Hat der Porsche mehr PS? Ja. Passen in Porsche mehr Leute rein als hier? Nee. Habe ich hier Spaß? Jo. Bin ich morgen krank? Nee. Ich hoffe nicht.
Und weißt du, eigentlich hatte ich schon die Idee für die Podcast-Folge heute. Und die war nicht jetzt hier, die im Teich zu verbringen und die Podcast-Folge zu machen. Sondern die war, dich so zu begrüßen, wie ich gestern mein Kabinengespräch beendet habe. Und das war, du spielst, ich coache, jeden Tag bis morgen.
Ich muss, glaube ich, mal ganz kurz ein bisschen bewegen. obwohl meistens bewegen im kalten wasser nicht besser ist ja du spielst ich coache jeden tag, dann natürlich bis morgen geht heute weiter und das heute ein bisschen später ist hatte ich so früh jetzt noch zeit alle anderen zu hause schlafen noch den hund habe ich bewusst drin gelassen weil der macht sich mal ein bisschen sorgen wenn ich im wasser bin und dann bellt er und.
Da habe ich gedacht, ich mache das heute einfach mal. Nehme hier das Stativ fürs Telefon. Und beim Telefon ist gerade 5.55 Uhr gewesen. Die Uhrzeit heute, 20. Mai 2025. Habe ich gesehen, 5.53 Uhr. Ach komm, 5.55 Uhr schaffe ich noch, da bin ich im Wasser. Und bin ich jetzt. Und jetzt ist ja die spannende Frage. Ich nehme das hier auf, schön und gut. Weil ich Bock drauf hatte, was Verrücktes zu machen.
Noch halte ich es aus. Meine Finger sind noch nicht im Wasser, aber... Naja. Naja. Jetzt nehme ich es auf. Die Frage ist ja tatsächlich, und die Antwort werden wir dann nachher beide wissen, wenn es soweit ist, bin ich so mutig, das zu veröffentlichen. Das ist die Frage, weil kann ich das? Na klar kann ich es, habe ja schon 533, 534 Podcast-Folgen gemacht, doch traue ich mich auch, sie zu veröffentlichen, also kann ich es, ja, will ich es, ein Stück weit will ich es ja schon, sonst würde ich ja die Folge gar nicht aufnehmen, Aber will ich hier meinen Garten-Porsche zeigen? Garten-Porsche Ja, dann weißt du Was so ein Teich Dann kostet vielleicht nicht nur in der Anschaffung Sondern vor allem auch Im Erhalt Jahr für Jahr Und Stromkosten, Kann und will ich Das hatte ich ja auch schon mal Was das für.
Personen im Unternehmen anbetrifft. Und dann kommt noch das Dritte dazu, neben Kann und Willig. Ich kann. Die Sache ist klar. Willig? Bei Kann würde ich schon mal einen Haken dran machen. Bei Willig? Vielleicht noch ein Fragezeichen. Und jetzt ist die Frage noch die Dritte im Bunde. Wenn du die Podcast-Folge gehört hast, dann weißt du es. Also hier, das Wasser ist wirklich.
Die dritte ist, wenn ich ein bisschen rausgehe, muss ich mich abstützen. Darf ich? Ja, darf ich. Darf ich eine Podcast-Folge aus dem Teich machen? Aus dem Wohlpool wäre schöner. Das hätte ein paar mehr Grad als das hier. Darf ich? Ja, das ist die Frage. Wer gibt mir dafür die Erlaubnis, ob ich das darf? Mein Podcast-Host? Ich denke mal, der hat nichts dagegen, wenn ich die veröffentliche. Das Internet? Das interessiert es nicht. Habe ich die Erlaubnis von dir? Habe ich nicht gefragt, und wie heißt das so schön, ich frage erst nicht um Erlaubnis sondern dann nachher um Vergebung also wenn es dir nicht passt dann melde dich, wenn du sagst, Mensch ich darf das nicht, dann weiß ich es wenigstens fürs nächste Mal und vielleicht darfst du dich dann.
Als Podcast-Hörer, als Podcast-Hörerin verabschieden. Auch das ist okay. Denn auch das gibt es ja manchmal. Dass es passt oder dass es nicht passt. Auch das gilt fürs Unternehmen. Das gilt.
Fürs Team, im Fußball und für den Trainer. Merkt man ja auch in der Bundesliga. Da gibt es mal, dass es passt und dass es nicht passt. Und das hat nicht nur immer was mit dem Tabellenplatz zu tun, sondern man kann auch auf Platz 2 als Trainer entlassen werden, und das gibt es natürlich auch mal in der Familie, dass da ein Urlaub passt, ein Urlaub nicht passt, weil der eine damit zufrieden ist, der andere nicht, und wie bin ich da jetzt drauf gekommen? Mein Körper kämpft ein bisschen mit der Kälte daher wird vielleicht nicht mehr so wie er im Kopf durchblutet. Spannend. Ach, mit dem darf. Können, wollen, dürfen. Also darf ich es mir, und ich glaube, die wirklich wichtigste Frage ist, darf ich es mir selbst erlauben, den Gedanken loszulassen im Kopf, was denken andere?
Was denken andere darüber, wenn ich das jetzt so und so mache? Und ich mache das ja zum Spaß, mit Spaß. Und will ich damit jemand auf den Schlips treten? Nee. Warum mache ich das auch, wenn ich eine Podcast-Folge aufnehme? Hat ja jeder das gute Recht, das nicht zu hören. Das ist das eine. Dann auf der anderen Seite, okay, darf ich. Ja, was denken die anderen jetzt? will ich damit nur Aufmerksamkeit generieren. Was ist das für ein Lappen, der jetzt hier im Wasser sitzt und meint, Mensch, er muss jetzt hier bei 6 Grad Außentemperatur, keine Ahnung, 12 Grad Wassertemperatur, den großen Maxe machen, zeigt sein Garten Porsche.
Ehrlich gesagt habe ich da bisher noch gar nicht drüber nachgedacht, sondern wirklich, als ich da oben saß, habe ich gedacht, okay, jetzt ist es Zeit, eine Podcast-Folge aufzunehmen. Bevor nachher wieder Kabinengespräch ansteht, mache ich das Kabinengespräch hier mit mir selbst bzw. mit dir. Und ja, mache ich das oben im gewohnten Umfeld oder mache ich was anders? Ich muss gerade mal mit meinem Rücken. Oder mache ich einfach mal etwas, etwas anders? So zwischendurch mal was verrücktes damit man merkt damit ich merke dass ich auch noch am leben bin was wo ich hinterher sage was hast du dabei wieder gedacht und hast es trotzdem gemacht.
Ja und was ist jetzt die erkenntnis daraus ja heute habe ich den nachteil dass mir keine KI was vorgeschrieben hat, um eine gewisse Struktur zu haben. Drei Punkte, die du jetzt daraus mitnehmen kannst. Ein bisschen bewegen. Gibt ein paar Wellen. Ja, guck mal, das ist vielleicht eine Erkenntnis daraus. Du kannst einen kleinen Stein ins Wasser werfen, was ich heute mit dieser Podcast-Folge mache. Und dann entstehen daraus kleine Wellen. So, doch wenn es sonst windstill ist, und das hast du hier am Teich dann auch schon gesehen, kommt da hinten ein Krokodil oder was ist das?
Sieht ein bisschen komisch aus. Habe ich Angst, wenn ich das hier angucke im Monitor. Aber sollte nichts sein, außer ein paar Mäulchen und Fröschen. Sollte ich überleben. Also, kleine Wellen. Und guck, wenn sie wieder abgeebbt ist, dann musst du wieder neue Wellen machen. Könnte was mit Sichtbarkeit und Podcast-Folge zu tun haben. Oder eben auch, na komm, du merkst, es ist doch hier vertratet. natürlich auch im Kabinengespräch. Weil machst du nur einmal eine große Welle, du springst rein. Dann platscht es schön, dann gibt es ein bisschen größere Welle, siehste. Und dann ebbt es aber doch wieder ab. Oder du machst das Kabinengespräch. Hier jeden Tag immer so ein kleines bisschen, nicht übertreiben. So siehst du und dann gibt es Wellen und dann passiert was.
Ja oder? Klingt doch nach einem hervorragenden Plan. Ich sehe gerade die Zeit, 15 Minuten, so ist auch das Kabinengespräch. Ich würde jetzt sagen, ich tauche jetzt ab und sage nochmal so, wie ich die Podcast-Folge eigentlich heute beginnen wollte zum Abschluss. Du spielst, ich coache, jeden Tag. Bis morgen.