Heute bin ich gespannt. Die Folge kann bestimmt kontrovers diskutiert werden. Und deshalb bin ich auf deine Meinung gespannt, wie du deine Startelf richtig aufstellst. Personalführung mit Klarheit. Willkommen bei Firma Fußball Familie. Deinem 15 Minuten Kick für mehr Klarheit, Mut und Teamgeist im Unternehmerleben. So langsam hat sich das auch bei mir eingeschliffen. Ich bin Michael Metzger und heute geht es um das Thema Personalführung. Aber nicht aus der Theorie, sondern mit einem klaren, menschlichen Blick auf das, was wirklich wirkt. Und was mir gezeigt hat, wie wichtig das ist, auch hatte ich erst in diesem Jahr sogar noch.
Mein Lohnunternehmen gibt es schon seit fünf Jahren nicht mehr und ich habe doch tatsächlich jetzt nochmal eine Bewerbung erhalten, dass jemand gerne Aushilfe machen würde als Schlepperfahrer. Den habe ich dann natürlich freudig begrüßt und mich für die Bewerbung bedankt und ihn an den ehemaligen Berufskollegen weitergeleitet, dass er da in guten Händen ist. Und das zeigt mir doch auch, dass in der Vergangenheit nicht alles verkehrt gewesen sein kann. Wobei es da natürlich auch viele Learnings und auch das ein oder andere Eigentor gab, als ich da ab 2007 angefangen habe, mich mit dem Thema Personal, Mitarbeiter, Team, Personen, Menschen näher zu beschäftigen und da eben die Erfahrung gemacht habe und Stück für Stück auch die Früchte davon geerntet habe. Und eins, gleich so mal zum Einstieg, Personal, Personen, Teamführung ist für mich mehr als nur Menschen zu finden.
Sondern ich habe es auch früher immer genannt, wenn ich mal Referate, Vorträge, Workshops zum Thema Personalführung, die passenden Mitarbeiter fürs Unternehmen zu finden, gemacht habe, habe ich da immer gesagt, für mich sind es drei Bereiche, die Mitarbeiter finden, binden und verabschieden. Ja, zum einen gehört das Verabschieden auch dazu, das wird mir oft vernachlässigt, weil ich da auch eine ganz große Chance drin sehe für das Unternehmen.
Und dann hieß mein Workshop eben auch so, den ich dann mal angeboten hatte, die passenden, ich glaube das waren da schon die passenden, kann auch sein, dass es da noch heißt, die richtigen Mitarbeiter finden, binden und verabschieden. Von richtig und falsch bin ich auch weg im Zusammenhang mit Menschen, sondern da gilt es für mich passend oder nicht passend. Da erzähle ich dir gleich nochmal was dazu. Aber lass mich das nochmal sagen, wie ich da drauf gekommen bin. Also die Mitarbeiter, zum einen hat sich das so entwickelt, dass man Mitarbeitende jetzt sagt, deshalb finde ich da Personen oder Menschen schon besser, finden. Ich will es ja gar nicht nur finden, Also da geht es ja darum, Bewerbungsprozess um jemand einzustellen. Doch ich will ja nicht nur...
Halt finden ist ja schon der Schritt weiter. Im ersten Schritt wäre es gewesen, ich will die suchen. Ne, ich will ja nicht suchen nur, sondern ich will ja auch die finden. Okay, das ist schon mal ein bisschen besser. Dann sind die Menschen nachher im Unternehmen, Arbeitsvertrag unterschrieben, Probezeit, hoffentlich ein ordentliches Onboarding, wo auch ein paar Sachen schon vorhanden sind, dass die sich auch am Rechner anmelden können mit ihrem eigenen Benutzernamen und Passwort. Und dann will ich die natürlich auch ans Unternehmen binden. Ja, und binden, hatte ich auch das ein oder andere Kommentar, das weiß ich noch, als ich den Workshop beworben habe. Ja, wie will ich die denn festbinden? Klingt schon wieder so nach Druck und weniger nach Sog.
Binden und bei dem dritten Bereich, wenn dann die Menschen das Unternehmen wieder verlassen, Sagt man ja sonst kündigen, habe ich schon mal verabschieden, um das positiver auszudrücken, wie wenn man zu Hause mal Gäste hat, dass man die dann auch wieder verabschiedet. Du kündigst ja deine Gäste nicht, wenn die zu Besuch sind, sondern du verabschiedest die. Also war das schon mal besser aus meiner Perspektive und das Mitarbeiter finden, binden und verabschieden habe ich jetzt heute nochmal ganz neu angepasst. Jetzt ist es für mich Menschen gewinnen, begeistern und feiern. Das Feiern zum Schluss für die letzte Phase, die Verabschiedung sozusagen, waren ja verabschieden schon gut. Jetzt finde ich feiern noch positiver und ja deshalb habe ich ja gleich eingangs gesagt das könnte ein bisschen kontrovers werden wie will man das feiern, Ob es im Unternehmen ist, dass da jemand kündigt oder gekündigt wird, weil man festgestellt hat, von welcher Seite auch immer, dass es nicht so gut passt. Dann verabschieden geht vielleicht noch. Aber feiern, ja, feiern.
Feiern. Da sage ich dir nochmal was. Tust du dir vielleicht erstmal schwer damit feiern? Wie gesagt, das ist jetzt für mich auch ganz neu. ich darf mich auch noch ein bisschen damit arrangieren aber so ist das ja im Leben ist immer mal wieder Anpassung und so habe ich da das Feiern und klar Menschen gewinnen, ich glaube das sagt schon was aus und begeistern dann nachher eben entsprechend auch, denn klar warum sage ich das so worum geht es weil es eben im ersten Schritt um Menschen geht und nicht nur um funktionierende Roboter.
Und gerade was das erste anbetrifft nochmal als Beispiel, weil es nicht reicht, jemanden zu finden, sondern ich möchte den ja auch wirklich fürs Unternehmen gewinnen. Das ist das eine. Und dann auf der anderen Seite habe ich da auch immer noch drei Kreise. Die nehme ich immer auch, wenn ich in Workshops bin, meine drei Kreise. Das ist einmal das Unternehmen, dann als zweites die Rolle und als drittes die Person. Auch das hat sich weiterentwickelt. Die Rolle hieß früher immer noch die Stelle. Also wenn du dir unter Stellenbeschreibung, Stellenbezeichnung, Stellenausschreibung kannst du dir vielleicht eher noch was vorstellen. Für mich ist es die Rolle und da ist es auch so, dass es im Unternehmen, ganz viele verschiedene Rollen gibt, mehr als es auch einzelne Stellen und Personen gibt. Und da eben zu schauen, welche Person füllt welche Rollen aus. Und genau da kann dann manchmal auch der Haken an der Sache sein, dass es Rollen gibt, die vielleicht gar nicht zusammenpassen. Das ist das eine. Oder dass auf einer Person zu viele Rollen vereint sind, dass das dann gar nicht zu stemmen ist. sondern um die dann für die Dauer zu begeistern, muss man eben schauen, wie macht man da Anpassungen.
Und die drei Kreise, die müssen natürlich zusammenpassen, dass da eine Verbindung entsteht zwischen dem Unternehmen, zwischen der Rolle und der Person. Und dann kennst du vielleicht auch, oder ich habe im Unternehmen bei mir schon angewendet, auch so eine Können-und-Wollen-Matrix, also was kann und will die Person auch im Unternehmen und das verteile ich hier auch auf die Rolle. Das ist natürlich so die fachlichen Sachen, zum einen, was muss die Person können, als da gibt es natürlich auch so persönliche Faktoren, die dann eine Rolle spielen, also die Hard Facts und die Soft Skills sozusagen in der rolle ja wo definiert wird was sind so die ansprüche das können so dann das unternehmen das steht für das dürfen also hier auch ganz wichtig ja was ist auch vom unternehmen gewollt und was darf die rolle und was darf die person und die person bringt das wollen mit neben ihren fachlichen qualifikationen was will sie dann auch.
Und die drei Sachen, dürfen, können, wollen, die gelten natürlich auch für alle Lebensbereiche. Du bist ja hier bei Firma, Fußball, Familie. Also das gilt eben auch im Unternehmen, auf dem Platz und in der Familie. Denn, ja, wie heißt es immer so schön, habe ich ja schon gesagt, die Person muss einfach passen. Und das stimmt und doch ist immer eine Frage, wie ist die Verantwortung verteilt also wer ist jetzt hauptverantwortlich dafür, dass die Person passt ist es das Unternehmen, ist es die Rolle, ist es die Person, und meine prozentuale Verteilung ist da so dass die Verantwortung so verteilt ist, 50% liegt beim Unternehmen, im Unternehmensbereich, 30% im Rollenbereich und 20% bei der Person.
Weil ich das so sehe, dass das Unternehmen in der Pflicht ist, Klarheit zu schaffen. Was sind ihre Werte? Was ist die Kultur? Was sind die Aufgaben? Kannst du jetzt noch, was ist die Vision und was ist die Mission? Ja, okay. Und die Rolle muss definiert sein beziehungsweise die Rollen müssen definiert sein. Das ist mal der Schwerpunkt und erst dann kann man auch schauen, welches ist dafür die passende Person und das kann sich dann wirklich zeigen, passt das zusammen oder natürlich auch, wie kann ich entsprechend die Person dahin entwickeln. Ja, es kann ja auch die Person, die Rolle und das Unternehmen gemeinsam wachsen.
Ein Beispiel, das ich da immer aus dem Sportbereich habe, beim Fußball, ist es vielleicht mal auch so, dass du das kennst. Es gibt einen Spieler, der ist im einen Verein, Unternehmen, wenn du das mal als Unternehmen nimmst, hat da eine bestimmte Rolle, ist Stürmer, nehmen wir jetzt einfach mal. Und es funktioniert nicht. Und dann war es so, dass der Stürmer vielleicht mit hoher Wahrscheinlichkeit woanders schon mal bei einem Verein war und da gut war, gute Leistung gebracht hat, und jetzt ist er dort und es passt irgendwie nicht zusammen. Und dann wechselt die Person den Verein, ist im anderen Unternehmen, ist vielleicht sogar noch genau die gleiche Rolle oder auch natürlich ein Stück weit ein bisschen anders, weil der Verein ein bisschen anders ist, weil die Spielphilosophie eine andere ist, weil die Strategie, die Taktik eine andere ist, weil die Mannschaftskameraden, das Team ein anderes ist, ist es die gleiche Person und auf einmal trifft die wieder wie am Fließband. Verrückt. Lag es jetzt an der Person, natürlich auch, sage ich zu 20 Prozent und zu 30 Prozent an der Rolle und zu 50 Prozent am Verein. So ist das, wie ich das aufteile und so nehme ich immer gerne das Beispiel von einem Spieler im Fußball der in einer Mannschaft spielt.
Das, was sich vorgestellt wird, liefert und in einer anderen nicht. Und das heißt jetzt nicht, dass der Mensch schlecht ist, richtig oder falsch, sondern ob es halt passt oder nicht passt. Manchmal kann das ja auch sein, dass im Verein der Spieler, ach, der Spieler, der Trainer wechselt. Ja, und auf einmal gibt es eine Veränderung im Verein. Das ist dann der Unternehmensbereich. Dementsprechend vielleicht auch eine Veränderung in der Rolle, weil der Trainer eine andere Spielphilosophie hat. Und schon kann es sein, dass die eine Person wieder passt, der eine Spieler und der andere nicht. Obwohl er im Grunde nichts anderes macht, ist das so ein Stück weit die Unterscheidung. Und jetzt lass mich nochmal kurz darauf eingehen, was so vom Finden zum Gewinn, was das denn jetzt für die Führung bedeutet und ich habe da natürlich ganz, ganz viele Beispiele aus der Praxis, wie ich vorhin schon sagte, gute, schlechte und eine Entwicklung.
Das ist aber jetzt hier nicht der richtige Rahmen, um dir da einzelne Geschichten zu erzählen, vielleicht mache ich das mal so für die Zukunft in hier so einem 15-Minuten-Kick, dass ich da mal einzelne Beispiele bringe auf der Grundlage jetzt nach der Folge heute, wo du dann auch so ein Stück weit den Rahmen dafür hast. Also worum geht es im Ersten nochmal bei den Menschen gewinnen? Es geht nicht nur ums Suchen, Finden und Einstellen, sondern ums wirklich Gewinnen. Und Gewinnen, wenn du gewinnen willst, heißt es auch natürlich, dass du was dazu. Beitragen solltest als Unternehmen. Das heißt, du willst die gewinnen fürs Unternehmen, für die Vision, für die Aufgabe. Denn, was ist es? Das Unternehmen soll ein Gewinn für den Mensch sein und der Mensch soll natürlich ein Gewinn fürs Unternehmen sein. Denn wie heißt das Motto? Wir gewinnen gemeinsam. Oder win, win, win, wie es dann so schön so oft heißt. Weil nur dann ist es natürlich auch eine gute Grundvoraussetzung, dass dann auch andere davon profitieren. Die Kunden. Als Beispiel. Worum geht es bei Menschen begeistern? Nicht nur ums Bindern.
Sondern einfach, ob es dann täglich ist, aber immer regelmäßig natürlich für den Sinn, für die Aufgabe und auch fürs Team zu begeistern. Weil klar ist, das kennst du aus dem Fußball, Das kennst du vielleicht auch von dir oder von anderen Beispielen.
Dass es nicht das Ziel ist, alle immer nur mit Geld zuzuschütten. Geld ist ein wichtiger Hygienefaktor, sagt man ja so, das muss passen. Doch noch mehr Geld hilft oft auf eine sinnlose Tätigkeit und ein schlechtes Teamgefüge nicht lange hinweg. Das ist immer nur ein kurzer Motivationsboost, sondern es geht einfach um Wertschätzung, klare Rollen und natürlich ein echtes Miteinander, ein harmonisches Zusammenspiel. Ja, das ist natürlich auch wichtig, wobei es ja nicht immer nur darum geht, um die Harmonie, sondern wirklich auch manchmal, um sich gegenseitig zu reiben und dann zu sagen, Mensch, es geht hier um den Erfolg, um das wirklich echte Miteinander. Wir wollen gerne gemeinsam weiterkommen. Und dann zum Schluss der vielleicht jetzt kontroverseste Part, die Menschen zu feiern. Ja, auch wenn jemand geht und sicherlich gibt es Ausnahmen, da funktioniert es nicht immer. Aber aus meiner Sicht zeigt eine gute Verabschiedung eben auch Größe. Denn es passt nicht immer und doch darf man, glaube ich, gemeinsam würdigen, was gut war. Ja, das ist eine echte Herausforderung und auch das braucht mit Sicherheit viel Mut.
Mut wofür? Einfach auch für einen sauberen Abschluss auf Augenhöhe und mit Respekt und warum ich das so wichtig finde. Und gerade in diesem Part, weil da ich auch aus der Vergangenheit sprechen kann, war auch ein paar Mal so, dass Mitarbeiter bei uns das Unternehmen verlassen haben.
Weil es vielleicht nicht ganz von der Teamzusammensetzung funktioniert hat, weil sie andere Ambitionen hatten, die sie bei uns nicht umsetzen konnten. Und dann haben nachher zwei, drei, fünf Jahre die Wege dann doch wieder zusammengeführt, weil sich eben was bei der Person verändert hat, weil sich was im Unternehmen und in der Rolle verändert hat und schon hat das wieder zusammengepasst. Da ein ganz wichtiger Faktor, eine vernünftige Verabschiedung zu machen. Und ja, vielleicht braucht man da auch ein bisschen Lebenserfahrung, um das dann so zu machen. So, und wie ist das jetzt nun im Fußball und in der Familie? Ja, klar, natürlich gibt es auch im Fußball klare Rollen. Es gibt den Kapitän, den Spielmacher, den Joker, den Torwart, den Trainer. Und auch da ist es so, dass natürlich man gewinnt nicht mit den besten Einzelspielern, sondern mit der besten abgestimmten Startelf und dann auch mit den richtigen Einwechselspielern. Da gibt es einen Spruch, ich kriege ihn jetzt nicht ganz zusammen, ich versuche es trotzdem mal. Es geht nicht darum, die besten Elfspieler zu haben. sondern die.
Nicht die besten Elf-Spieler, sondern die beste Elf aus Spielern. Irgendwie so war das. Also wo es darum geht, dass die eben auch aufeinander abgestimmt sind und ein Stück weit auch da wieder miteinander harmonieren und sich gegenseitig unterstützen. Und wie ist es in der Familie? Auch da ist es aus meiner Sicht so, dass man da Klarheit braucht über die Rollen, die Wünsche und die Verantwortung. Ob du Eltern, Partner, Kinder, Freunde, Bekannte, auch hier geht es immer darum, die Verbindung zu schaffen und ein Stück weit zu sehen, okay, wer hat welche Rollen.
Ja, siehst du, heute ein bisschen längeres Kabinengespräch gerade was das Thema Menschen anbetrifft habe ich ja sonst auch das ganz übergeordnete Menschen Mut machen mich damit zu beschäftigen das macht mir einfach Spaß zu schauen wie kann man da welche über die Ziellinie bringen unterstützen, dass die vorankommen, und auch da bei mir so eine Entwicklung gerade eben auch mit den Begrifflichkeiten Menschen gewinnen, begeistern und feiern ist jetzt der Stand mal sehen wie sich das noch weiterentwickelt.
Und klar lass uns mal zum Abschluss, hat sich ja jetzt schon bewährt aus meiner Sicht einfach mal so, drei Reflexionsfragen die ich da noch für dich vorbereitet habe Nummer 1 wie klar sind die Rollen in deinem Unternehmen für dich selbst in deiner Familie definiert, Und gerade wenn man jetzt mal die Unternehmersicht hat, begeisterst du Menschen oder verwaltest du sie? Begeistern oder verwalten, das klingt schon hart. Und wann hast du zuletzt jemanden gefeiert? Vor allem auch dich selbst. Bei einem Eintritt, da macht man es noch. Wenn jemand ins Unternehmen eintritt, neu dazukommt beim Aufstieg, ja da auch. Und wie ist es dann jemanden zu feiern bei einem Abschied? Denk mal drüber nach. Und klar, kurz vorm Schlusspfiff noch der Hinweis, wenn du deine Startelf neu aufstellen willst oder mal gucken willst, wie ist da so das Team allgemein aufgestellt, dann fang vielleicht nicht bei den einzelnen Personen an, sondern erstmal grundsätzlich bei deiner Haltung und schau schon mal, was sich da verändert. Und wenn du willst, machen wir das natürlich auch gerne gemeinsam in einem regelmäßigen 15-Minuten-Kabinengespräch.
Danke für heute, Firma, Fußball, Familie. Wir gewinnen gemeinsam. Liebe Grüße, bleib mutig. Dein Michael und ich freue mich natürlich zu dem Thema gerne auch auf deine Rückmeldung. Wie siehst du das? Lass uns da gerne in den Austausch gehen. Würde ich mich sehr darüber freuen.