Wow, wow, wow. Weiter geht's. Willkommen bei Firma Fußball Familie. Deinem 15-Minuten-Kick für mehr Klarheit, Mut und Teamgeist. Wie du jetzt hoffentlich schon weißt, ich bin Michael Metzger und heute erzähle ich dir, warum gerade 15 Minuten am Tag oft den Unterschied machen. Und was das natürlich mit deinem Unternehmerleben, mit deinem Alltag und vielleicht sogar mit deinem Garten zu tun hat. Ja, ich bin schon ganz begeistert. Ich meine, klar, ist natürlich am Anfang häufiger so, wenn ich was Neues starte. Dann ist die Anfangseuphorie natürlich da und die hält jetzt noch an, auch für die neue Woche. Die erste Woche, die Podcast-Folgen sind im Kasten. Jetzt geht es weiter. Heute möchte ich dir was über das Kabinengespräch erzählen und warum diese täglichen 15 Minuten dein Spiel, dein Leben verändern.

Ja, vielleicht denkst du dir im ersten Moment, was sollen die 15 Minuten bringen? Und ich sage dir, genau diese 15 Minuten machen den Unterschied. Beispiele habe ich auch schon mal gebracht. Und du kennst das vielleicht vom täglichen Zähneputzen. Und nein, ich meine damit auf keinen Fall, bitte alle Angaben ohne Gewehr, auf keinen Fall, dass du jetzt täglich 15 Minuten Zähneputzen sollst. Doch das ist das erste Beispiel. Nehmen wir die einfache Rechnung 2 Minuten. Du putzt 2 Minuten die Zähne, morgens und abends, also 4 insgesamt. Oder lass uns noch einen kleinen Aufschlag machen. 5 Minuten pro Tag. Du machst das täglich.

Und jetzt wäre es ja so, du machst das nicht täglich. Dann sparst du dir die 5 Minuten und sagst, ach komm, einmal in der Woche reicht und dafür nehme ich aber natürlich die ganze Zeit. Wenn wir einfach rechnen, 7 mal 5 sind 35. Ja, dann putzt du an einem Sonntag 35 Minuten die Zähne. Ich glaube, das ist anstrengend für dich, für deine Hand, die Zahnbürste zu halten oder du hast eine elektronische.

Und natürlich für deine Zähne, für dein Zahnfleisch. Ich glaube, es ist nicht so gut, wenn du einmal in der Woche 35 Minuten die Zähne putzt und sonst gar nicht. Also da ist der erste Einstieg, warum das täglich zu machen.

Und dann gibt es natürlich auch noch eine andere Parallele und zwar von den kleinen Schritten. Mit großer Wirkung, als von großen Schritten, die anstrengend sind und die dann oft eine kleine Wirkung haben. Ein Beispiel, ich nehme es immer ganz gerne, die Natur, den Garten. Stell dir vor, du machst jeden Tag 10 Minuten, 15 Minuten was im Garten. Bei mir ist das ganz oft am Teich, dass ich da was mache. jetzt gerade zu der Jahreszeit, wenn Frühling ist, da gibt es noch nicht so viele Blätter und Laub, das abfällt. Doch gerade im Herbst ist das immer was. Und dann fallen die ja dahin, wo sie nicht sollen und zwar in Teich. Und was passiert, wenn die in den Teich fallen? Die ersten 1, 2, 3 Tage schwimmen sie noch oben an der Oberfläche und wenn ich da täglich die abkeschere, dann sind sie raus. Also täglich zu der Jahreszeit 15 Minuten mache ich zum Beispiel das im Herbst. 15 Minuten Laubkeschern. Was passiert, wenn ich es 1, 2, 3 Tage, eine Woche nicht mache? Die saugen sich voll mit Wasser, die gehen auf den Grund, die gehen zwischen die Pflanzen.

Da kriege ich das Schwere raus, da kann ich nicht mehr so einfach keschern. Was passiert, wenn ich es einen ganzen Monat nicht mache? Dann fängt es natürlich irgendwann an, wie es der Lauf der Natur ist, des Lebens sich zu zersetzen. Es sind zusätzliche Nährstoffe im Wasser, die nicht gut sind, weil die schaden dann nachher der Wasserqualität. Die Pflanzen können nur eine bestimmte Anzahl aufnehmen. Also macht es da Sinn.

Da täglich was zu tun. und auch nicht täglich eine Stunde oder zwei. Na klar, kommt das auch mal vor. Es gibt dann mal so Phasen, da macht man mal einmal in der Woche, als Beispiel samstags ein bisschen mehr Gartenarbeit, ob es dann Rasenmähen ist, vielleicht muss man mal was umgraben. Im Winter schneidet man mal irgendwelche Bäume zurück. Dann hat man natürlich auch mehr zu tun, was ja auch okay ist. Doch wie ist es dann oft? Eben macht man einen großen Schritt. Am nächsten Tag merkst du, sind die Arme lahm, der Rücken schmerzt ein bisschen. Alles so eine Aspekte. Und dann gibt es eben Tätigkeiten, die sinnvoll sind, täglich zu machen. Täglich 15 Minuten. Dasselbe könnte natürlich mit Sport und Bewegung sein. 15 Minuten am Tag, wo man in Bewegung bleibt, damit man einfach in Schwung ist, als dass man das vielleicht einmal in der Woche für zwei Stunden macht. Das klingt zwar im ersten moment gut naja dann mache ich das in ich lasse das tägliche 15 minuten weg dafür mache ich einmal in der woche zwei stunden.

Das klingt gut doch klappt leider zu selten und auch nicht dauerhaft das macht man vielleicht noch in der ersten woche in der zweiten in der dritten gibt es dann doch schon eine ausrede, In der vierten macht man es.

Gar nicht mehr und dann denkt man ja, bevor ich jetzt wieder zwei Stunden, nee, wenn ich mal nur eine halbe Stunde mache, das macht ja keinen Sinn, ich hatte mir ja zwei Stunden vorgenommen, also mache ich auch zwei Stunden oder halt gar nicht. Und aus gar nicht wird gar nicht, gar nicht mehr, immer nicht.

Ich kenne genug Beispiele für mich und du kennst vielleicht auch jetzt Beispiele für dich, die dir da in den Kopf kommen. Und wie ist es sonst auch noch, was ist im Unternehmen ja, manchmal so ein täglicher kleiner Post oder ein Kommentar auf den sozialen Medien zu machen oder einmal mit seinem Team oder mit einzelnen Personen mal für eine Viertelstunde zu sprechen, das geht natürlich nicht jeden Tag immer einordnen wenn du jetzt natürlich 20 Leute hast, kannst du nicht mit 20 Leuten jeden Tag eine Viertelstunde sprechen, da könnte man es dann vielleicht einmal in der Woche machen, Es geht mir jetzt einfach Beispiele für die Regelmäßigkeit. Lass mich nochmal mit dem kleinen Post oder so, wie ich es jetzt auch wieder mache, die tägliche Podcast-Folge, die ich mir jetzt hier vornehme. Täglich 15 Minuten, eben keine ganze Stunde. Warum? Das bedeutet natürlich auch viel mehr Schnittarbeit, alles viel größere Datenmengen. Ich muss gucken, was mache ich da draus. Ja, könnte ich natürlich vielleicht auch so in einem Stunden-Podcast auch einzelne Schnipsel rausnehmen. Möglich, doch meine Herangehensweise ist eine andere. Deshalb gibt es ja auch das 15 Minuten Kabinengespräch. Und dann jetzt hier entsprechend auch 15 Minuten Podcast-Folge. Mein Plan ist jetzt mal, das 6 Tage in der Woche zu machen, Montag bis Samstag und am Sonntag frei. Beziehungsweise hatte ich gerade heute eine neue Idee für einen Sonntagsschuss. Wenn ich immer mal Lust drauf habe, das dann einzustreuen, mal sehen.

Ja, und so bringt das natürlich mehr Sichtbarkeit, als wenn ich das nur einmal im Monat mache. Und es kann sein, ich erreiche einmal im Monat, ich sage es einfach mal als Beispiel, 1000 Leute, um es einfach zu rechnen. Oder ich mache es jeden Tag und erreiche dann aber vielleicht täglich nur 100 Leute. So, jetzt nehmen wir das mal die Wochenenden außen vor. Wir machen jetzt hier eine einfache Rechnung. 30 Tage minus 5 Wochenenden, 5 Sonntage sind es 25 Tage. Ja, 25 Tage mit 100 Leuten erreiche ich 2500 Leute als einmal 1000. So, und was ist dann nachhaltiger? Wo bleibe ich länger in Erinnerung? Wenn ich die 100, mal angenommen, das sind fast immer die gleichen, nach einem Monat, nach 25 Tagen, haben die doch einen viel besseren Einblick, eine ganz andere Beziehung und Vertrauensebene zu mir, als wenn ich die einmal im Monat erreiche.

So ist das für mich, dass ich für mich sage, Mensch, die täglichen Kleinschritte, die funktionieren besser. Und das ist sicherlich auch eine Stärke von mir, dass ich da immer gut durchhalten kann. Ich habe am 24. Oktober 2024 angefangen, jeden Tag 100 Diegestütze machen zu wollen. Ja, das dauert nicht mal 15 Minuten, das dauert oft bloß eine Minute. Und das über den Tag verteilt. Mal habe ich 100 geschafft, mal habe ich 250 gemacht. Je nachdem, wie es gerade war, doch immer täglich einen kleinen Schritt zu machen. Also das ist ja so die Ausrichtung, wie beim Fußball, eine Kabine, eine Halbzeit dauert nicht immer 45 Minuten, es gibt mal Nachspielzeit oder manchmal pfeift der Schiedsrichter auch pünktlich ab, so gibt es das natürlich dann auch in der Halbzeit, mal dauert es die Mannschaft bis sie ein bisschen reinkommt, dann hat man nur noch 10 Minuten oder 8 Minuten effektiv und manchmal will man ein bisschen mehr erzählen, dann lässt man den Schiedsrichter und die gegnerische Mannschaft auch mal für einen Moment warten, dann dauert es vielleicht mal 17 Minuten. und.

So ist es da für mich wichtig, die kleinen Schritte kontinuierlich, die funktionieren besser, denn große Pläne sind schnell gemacht, habe ich gerade schon gesagt, ab nächster Woche mache ich zwei Stunden Sport, poste täglich auf LinkedIn und räume endlich mein Büro auf. Klappt das? Vielleicht eine Woche, vielleicht zwei, vielleicht, vielleicht auch nicht. Aber irgendwann, und da nehme ich auch nochmal das Beispiel mit dem Laub. Das hatte ich auch schon. Also es ist jetzt nicht so, dass ich sage, Mensch, ich bin davor gefeit. Manchmal hilft ja auch die Medizin, die man predigt, selbst zu nehmen. Aber irgendwann wird das Laub eben so viel. Es kommt täglich Neues dazu. Das andere hat sich schon abgesetzt auf dem Boden und dann wird es natürlich schwer, dem wieder Herr zu werden und da so einen Neuanfang zu starten.

Dann hatte ich auch schon da nach der Gartenarbeit eben mal Muskelkater, weil es so viel war und kein Bock und dann doch nochmal eine Woche rausgezögert, wie das halt so ist. Kennst du ja vielleicht auch. Und deshalb ist mein klarer Fokus jetzt lieber täglich 15 Minuten als einmal riesengroß und dann gar nicht mehr. Ein letztes Sportbeispiel noch ist ja auch für mich, ich muss nicht sagen, ich laufe einmal im Jahr einen Marathon und sonst mache ich nichts, sondern ich gucke, wie laufe ich regelmäßig zwei bis dreimal in der Woche sechs Kilometer mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, da habe ich viel mehr davon.

Und genau diese ganzen Erkenntnisse von mir waren eben auch der Anstoß für das tägliche Kabinengespräch. Denn wie oft habe ich es schon, natürlich auch im Austausch mit anderen Unternehmern erlebt, die waren auf einem Seminar, das war alles in Ordnung und dann fehlt aber nachher die Umsetzung. Einfach das kontinuierliche Dranbleiben umsetzen im Arbeitsalltag. Und da eben auch nicht eine Stunde am Tag, nicht zwei, weil dann ist der Berg schon wieder zu groß. Nein, 15 Minuten täglich. Und mit täglich meine ich täglich. Von Montag bis Sonntag. Ja, vielleicht hat man mal einen Tag Pause. Das ist auch okay als Regeneration. Doch sonst täglich, wie alles andere täglich stattfindet. Täglich atmen, täglich Zähne putzen. Du stehst täglich auf, einfach das Leben ist nicht auf Wochentage beschränkt, sondern es findet einfach jeden Tag statt und so ist auch die Ausrichtung für das Kabinengespräch, dieses jeden Tag zu machen. Jeden Tag 15 Minuten, einmal am Morgen. Wenn du es dir genauer angucken willst, dann schau mal auf meinem Instagram-LinkedIn vorbei oder kannst dir auch mal einen direkten Kabinengespräch buchen. Dann können wir uns mal 15 Minuten austauschen oder du sagst, du willst erstmal noch Informationen haben, dann melde dich bei mir, hab ein kleines Dokument vorbereitet, dann schicke ich dir das mal zu.

Denn genau dafür ist das Kabinengespräch gedacht. 15 Minuten jeden Tag. Eine kleine Reflexion, ein kurzer Blick auf dein Spielfeld, auf deine Spielfelder. Was läuft gut? Und wo brauchst du vielleicht einen kleinen Taktikwechsel, eine kleine Anpassung?

Denn, habe ich gerade schon gesagt, und das ist mir ganz wichtig, das Leben findet täglich statt. Egal in welchem Bereich. Irgendwas ist immer. Ja, irgendwas ist immer. Und ich sage dir, wenn du dein Unternehmerleben wirklich verändern willst, dann warte nicht auf den großen Schlag, auf die Krise, persönlich auf den Herzinfarkt oder auf die drohende Trennung im Familienbereich, sondern wenn du wirklich im Unternehmerleben was verändern willst, dann fang klein an, doch fang an. Und da kann eben dein tägliches 15 Minuten Kabinengespräch den Unterschied machen zwischen Stillstand und einem schönen Spielfluss. Das war mein Appell und meine Herangehensweise Podcast heute, wie ich auf das 15 Minuten Kabinengespräch gekommen bin und wie ich davon überzeugt bin, dass du davon profitierst Und zwar in allen Spielfeldern. Firma, Fußball, Familie. Denn wie heißt es so schön? Wir gewinnen gemeinsam. Liebe Grüße, bleib mutig, dein Michael.