Heute erhältst du einen persönlichen einblick zu meinen drei spielfeldern firma fußball familie ja ein stück weit möchte ich einfach mitnehmen in meine geschichte die mich geprägt hat wie es so zu meiner haltung kam und ganz klar nicht um mich hier in vordergrund zu stellen sondern dann natürlich dir ein Stück weit einfach einen Einblick zu geben und natürlich auch Vertrauen aufzubauen. Und das habe ich letztens erst gehört, dass das ein ganz wichtiger Aspekt ist. Und deshalb habe ich mich heute entschieden, bei dieser Folge, wo es genau darum geht, Firma Fußball und Familie, die drei Spielfelder, auf denen ich jetzt alles aufbaue, dir einfach Einblicke zu geben. Und ja, jetzt bezeichne ich mich so, dass ich der ruhige Trainer bin, mit Struktur, mit Klarheit, mit Konstanz.
Das war vielleicht nicht immer so. Denn wie es so ist, hat jeder im Leben seinen Lebensweg. Wie lange oder kurz der auch schon gedauert hat, ist einfach der Weg bis heute aus der Vergangenheit gegangen. Und da hilft es auch nicht zu überlegen, hätte ich irgendwann mal eine andere Abbiegung nehmen sollen oder manchen Weg, der sich dann vielleicht im Nachhinein als Sackgasse rausgestellt hat, früher umdrehen sollen, nützt alles nichts. Der Weg ist der Weg. Und da stehe ich jetzt und da gebe ich dir einfach gerne mal einen Einblick, nehme ich dich mit in meine Geschichte auf diesen drei Spielfeldern, die mich geprägt haben. Und bei Firma, Fußball und Familie haben natürlich sehr logisch alle ganz früh angefangen, am frühesten natürlich die Familie.
Dann kam der Fußball und dann die Firma. Und jetzt ist die Frage, sollen wir Knobel mit was beanfangen oder nehme ich einfach mal das erste Spielfeld? Lass uns mal mit dem Fußball beginnen.
Wie das oft so ist, habe ich da natürlich einfach auch früh angefangen. Kann mich natürlich nicht mehr daran genau erinnern. Ich kenne auch ein Bild von früher. Ja, da gab es schon Farbfotos, nicht nur schwarz-weiß. Musste mit dem, als ich vier Jahre alt war, dass ich da angefangen habe Fußball zu spielen. Und was ist da? Da lernt man natürlich schon Freunde kennen, sich selbst einfach bewegen. Und das ging es ja so. Und das habe ich immer weiter so fortgeführt. Auch da gab es dann mal die erste Niederlage, weil als ich neun oder zehn war, 1991, 1992, hatte ich mal einen kleinen Autounfall, da bin ich zu schnell aus dem Auto ausgestiegen. So, und dann hatte ich eine Verletzung, war ich im Krankenhaus. Ja, hat ein bisschen gedauert. Ich sage ja immer, das hat mich meine Fußballkarriere gekostet, weil der eine, mit dem ich zu dem Zeitpunkt gespielt habe, der ist dann zu den Stuttgarter Kickers gewechselt, hat dann danach auch in der Junioren-Bundesliga gespielt. Er war da schon deutlich talentierter als ich. Doch was ich da auch schon gemerkt habe, ich habe immer eine gewisse Disziplin im Kinderalter, das ist vielleicht noch nicht so richtig, eine Leidenschaft gehabt und da einfach mehr durchgezogen als er. Und das hat sich dann nachher auch so gezeigt. So ist das.
Dann hatte ich da eben die Pause, bin dann nachher wieder im Jugendbereich eingestiegen, hat dann aber nicht mehr für eine Profikarriere gereicht. Auch nicht, weil wir dann nicht mehr in Stuttgart gewohnt haben, sondern in Sachsen-Anhalt, wo ich jetzt auch zu Hause bin und habe dann da nachher neben der Schule ein bisschen noch gespielt. Ganz normal, hobbymäßig und das war natürlich auch schön, durch den Fußball gleich wieder Kontakte zu knüpfen, Freundschaften aufzubauen. Ja, dann aus dem Jugendbereich in den Herrenbereich dann rein und hatte da immer schon mal verschiedene Rollen. In der Jugend hat es schon angefangen als Kapitän, war dann da auch mal ein Nachwuchssportler des Jahres bei mir im Verein.
Die Herangehensweise hat sich dann nachher auch im Herrenbereich durchgezogen, bin dann nachher in die Rolle des Kapitäns hineingewachsen, bin dann da auch nochmal Sportler des Jahres geworden und zum Abschluss meiner offiziellen Karriere auch nochmal habe ich den Sport Oscar bekommen, eine besondere Auszeichnung. Das war natürlich sehr klasse und hat mir gezeigt, Mensch beim Fußball gibt es doch schon den einen oder anderen Erfolg, den ich da habe ohne dass ich das bewusst angestrebt habe hat sich dann weiterentwickelt über Bambini Coach die ganz, kleinen Bengels und Mädels haben wir dann wieder zum Fußball gebracht und das wieder aufgebaut, weil das die letzten Jahre ein bisschen brach lag, war erst als Co-Trainer bei der ersten Mannschaft und dann als Spielertrainer für die zweite Mannschaft aktiv und als ich dann meinte, ich muss noch einmal bei der ersten Männermannschaft angreifen, habe ich mir dann zum Abschluss mit war ich 41? September.
23, 41 noch einen Kreuzbandriss geholt. Also da, du siehst, irgendwie zwischendurch gibt es immer mal wieder, auch bei ganzen Erfolgen, auch mal wieder die ein oder andere Niederlage, Krisensituation, das war im Fußball auch so. Und damit dann meine aktive Karriere beendet. Und doch immer wieder mich mit Fußball beschäftigt. Unterhalte mich natürlich gerne. Ab und zu schaue ich es auch mal noch nicht mehr so intensiv wie früher. Mein Gott, da musste ich nicht nur jedes Spiel selbst spielen, sondern auch jedes Spiel angucken, weil ich denke, sonst hat es nicht funktioniert. Da bin ich schon ganz anders. Jetzt unterwegs und wenn ich so zurückblicke, hat mir natürlich der Fußball auch viel gebracht ob es der teamgeist ist der respekt untereinander und auch da schon immer mit anderen zu schauen wie kann ich die weiterbringen und auch so ein durchhaltevermögen.
Für mich persönlich als gleichzeitig auch, was habe ich natürlich auch Sachen über Führung gelernt oder wie ich das mache und das war mir zu dem Zeitpunkt noch gar nicht bewusst. Jetzt, wo ich intensiver drüber nachdenke, kann ich dir das natürlich so sagen und es fühlt sich manchmal trotzdem noch ein bisschen komisch an, weil ich ja über mich selbst spreche. Und das war schon immer so, dass ich da nicht der Lautsprecher war, sondern eher durch Haltung, durch Überzeugung und auch durch Ruhe und ein gewisses Vorbild da mich eingebracht habe.
Und ab und zu auch mal die Zeit hatte, da aus dem anderen Alltag rauszukommen, zu kommen, meinen Fokus mal auf was anderes zu setzen. Gerade dann nachher, wenn als das zweite Spielfeld intensiver und bewusster dazu kam, die Firma. Mein Opa war schon selbstständig und ich bin dann in einem Familienunternehmen aufgewachsen, weil meine Eltern sich dann auch selbstständig gemacht haben, als ich zehn Jahre alt war. Das heißt, ich habe schon früh Verantwortung übernommen für mich selbst, als auch für meine zwei kleinen Schwestern, weil ich da eben natürlich schon erlebt habe, wie das ist, wenn die Eltern sich selbstständig machen, was bedeutet das für die.
Arbeitsbelastung, weil es ja da eben so viel ist, dass die auch selbst auf dem Spielfeld tätig waren, und dementsprechend wir schon früh Verantwortung übernommen haben und dann bin ich Stück für Stück nach meiner Bankausbildung in den elterlichen Betrieb eingestiegen 2007, und bin so vom Leiter der Finanzen über den personalbereich übers marketing nachher bis in die nachfolge gekommen mit 50, Leuten im Team, 250 Kunden, wir waren im landwirtschaftlichen Bereich tätig, über 100 Maschinen und 5 Millionen Euro Umsatz. Ja und auch da habe ich natürlich mit allen Höhen und Tiefen mich auseinandersetzen dürfen, ob es da auch ein Stück weit in den Familienbereich ging, durch die Trennung der Eltern, dann durch die Nachfolge und den Generationskonflikt, der nicht so gut funktioniert hat Und das sind jetzt nur die übergeordneten Sachen. Gab es natürlich auch im Tagesgeschäft Sachen, ob es Liquiditätsherausforderungen waren.
Kundenreklamationen, Mitarbeiter, die gekündigt haben, alle möglichen Aspekte, neben natürlich auch vielen positiven Sachen weiterentwickelt, eine zweite Führungsebene installiert. Ich als Geschäftsführer gewachsen, habe dann regelmäßige auch da schon Mitarbeitertrainings eingeführt. Nach der Krisensituation 2019 der Insolvenz eine Sanierung Neuausrichtung gemacht, sodass es jetzt auch kommt zu dem, was ich jetzt mache.
Also von dem her weiß ich da auch, wie sich Druck anfühlt, wie sich schlaflose Nächte anfühlen, wie sich wenig Urlaub anfühlt und was es da auch heißt. Und da kommen auch die Parallelen natürlich aus dem Fußball auch wieder. Ja, nicht aufzugeben, dran zu bleiben. Es ist vielleicht mal ein Spiel beendet. Und doch, habe ich jetzt auch schon gesagt, in einer anderen Podcast-Folge, nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Ja, es geht dann weiter. Das Spiel des Lebens ist noch nicht vorbei. Das spiele ich weiter, das spielen wir weiter. Und da nicht aufzugeben, dran zu bleiben, eben eine meiner Stärken da einzubringen. Und das ist einfach auch ein Hauptgrund natürlich mit, warum ich heute andere Menschen, andere Menschen.
Unternehmer dabei begleite, damit sie natürlich ein Stück weit von meinen Fehlern lernen können und nicht die machen müssen und gleichzeitig ich natürlich auch das Verständnis für die Situation habe, um dann zu erkennen, wie wichtig es ist, eben genau dann zu reagieren.
Denn, und da komme ich gleich zum Spielfeld Nummer 3, deshalb passt das ja auch gut zusammen und kann so verbunden werden und die Bälle hin und her gespielt von der Firma zur Familie, Denn ganz klar ist es auch, läuft es in der Firma gut, läuft es meistens auch in der Familie gut, läuft es in der Firma nicht so gut, gibt es da eben den Druck. Und ja, das wird man sich anders wünschen. Ich habe es nicht immer geschafft, dann das genau voneinander zu trennen, sondern es gibt eben die Verbindung, vor allem für einen selbst als Person, dann eben rüber zur Familie. Die Familie, eben zum einen hatte ich jetzt gerade vorhin schon beim Spielfeld Firma gesagt, natürlich, dass es sowieso durch das Familienunternehmen da natürlich schon immer die Verbindung gab zur Firma und dann natürlich nachher auch für mich selbst im Unternehmen, Außerdem auch ein Stück weit über Umwege, so ein Stück weit Familie und Fußball verbunden. Warum? Weil ich über einen Fußballkumpel meine Frau kennengelernt habe. Also da ging es dann irgendwann weiter zu heiraten. Insgesamt drei Kinder. Was gibt es da sonst zu mir zu sagen? Ich finde es ganz schön, dass wir hier auf einem Land leben.
Dafür haben wir ein schönes Haus mit Garten, Hund, Hühnern, einen kleinen Teich. Ja, oh, das war die Tischkante. Mein Kopf ist nicht auf den Tisch gefallen. Mich gerade nur mit der Hand auf den Tisch hauen. Nee, genau, das ist das, was ich nicht mache.
Ja, und was gibt es denn da noch zu sagen? Auch da in der Familie eben genau die Parallelen auch zum Fußball. Ja, es gibt Herausforderungen, es gibt verschiedene Rollen und das passt natürlich genauso auf die Firma auch. Und viele sehen vielleicht die Familie als Ausgleich zur Firma, Und ich sehe das für mich als ein eigenes Spielfeld mit ganz eigenen Herausforderungen. Auch da gibt es Erfolge und Niederlagen. Ein Erfolg, an den ich mich natürlich ganz, ganz gerne erinnere, der steht auch in meinem Buch Mutschläge Krise. Da war es der Schwimmkurs meines Großen jetzt, als er damals, ich weiß auch nicht mehr, fünf Jahre alt war, war es jetzt auch schon 15 Jahre, um die 15 Jahre her.
Dass ich ihn dabei begleitet habe mit Schwimmkurs, dass er schwimmen lernt. Ein sehr schönes Gefühl, was für mich genau zeigt, wie kann ich andere befähigen, die dürfen selbst ihre Leistung bringen, ob es da eben ist, schwimmen zu lernen auf dem Fußballplatz oder auch in der Firma. Und ich schaue, wie kann ich die dabei begleiten. Und das ist genau das, was mich jetzt auch so erfüllt. und mir Spaß macht, eben mit Unternehmern zusammen.
Und was ist sonst noch in der Familie? Auch gerade mit dem Erleben der Kinder und die zu begleiten in ihrem Leben, habe ich ja früher immer gedacht, Mensch, ich als in der Rolle des Vaters darf die erziehen und die dürfen was von mir lernen, machen sie sicherlich auch. Doch jetzt ist es für mich schon so, dass ich sage, die sorgen für meine Weiterentwicklung, und die sind für mich da, dass ich da ganz viel lernen kann. Neben Geduld manchmal auch Prioritäten zu setzen und natürlich die entsprechende Liebe da zu geben, zu empfangen, ist es natürlich eine ganz, ganz besondere Verbindung, die, die natürlich auch ihre Herausforderungen hat, gar keine Frage, doch das finde ich einfach so schön, wenn andere sich weiterentwickeln, dann darf ich auch daran wachsen und das finde ich klasse.
Ja, das ist so der Aspekt, was die Familie anbetrifft, meine Begleitung durch die Kinder, durch meine Frau und die es natürlich am aller, aller intensivsten und zwar alle Bereiche mitbekommen hat.
Und meinen ganzen Weg, den ich bisher gegangen bin, ist natürlich meine Mutter von ganz Anfang an über alle Disziplinen, die mich da auch begleitet hat. Ob es beim Fußball war, da natürlich oft die Fahrdienste übernommen in der Firma. Nicht nur, weil sie selbst damit tätig war, sondern mich da auch tatkräftig unterstützt hat. Als natürlich insgesamt in der Familie auch da ein ganz wichtiges Binnenmitglied war und ist für mich, um genau auch da auf allen drei Spielfeldern aktiv zu sein und immer mal wieder auch als für mich Sparringspartner zu dienen. Wo stehe ich gerade? Wo will ich hin? Und genau dazu sollte ja jetzt heute auch diese Podcast-Folge dienen, um dir mal so einen ersten kleinen Einblick zu geben. Das ist für mich immer sowas, ich könnte über einen einzelnen Bereich schon eine Stunde erzählen. Wie soll ich jetzt alle drei Bereiche in 15 Minuten packen? Doch ich denke, das ist mir insgesamt ganz, ganz gut gelungen. Heute gibt es mal ein bisschen Minuten obendrauf Manchmal ist es ja beim Fußball auch so, da pfeift der Schiedsrichter zur zweiten Halbzeit schon wieder an Dass alle aus der Kabine raus sollen und dann gibt es nochmal das eine oder andere zu besprechen Und dann bleibt man noch einen Moment länger.
Weil ein Sprichwort gilt dann da auch immer Ohne uns fangen die nicht an Haben wir dann immer gesagt, also wenn wir noch nicht auf dem Platz stehen, dann müssen halt.
Die gegnerische Mannschaft und das Schiedsrichtergespann mal für einen Moment warten. Das ist dann okay und so nehme ich das heute als Folge auch. Ist es mal ein bisschen umfangreicher und doch nur einfach so ein erster Einblick. Wenn du es ein bisschen ausführlicher noch sehen willst, dann melde dich gerne. Dann schicke ich dir mein Buch Mut schlägt Krise als E-Book zu. Meldest dich einfach bei mir, dann findest du da nochmal ein bisschen besseren Einblick.
Und da siehst du dann auch ein Stück weit nochmal die Verknüpfung. Da bin ich für den Fußball noch nicht so tief eingestiegen, doch einfach die Verbindung der drei Spielfelder, und ich habe da einfach aufgehört, die drei Bereiche so versuchen rigoros zu trennen, sondern stattdessen einfach zu sagen, ja, das sind meine Spielfelder und da habe ich mein gewisses System, das bestreibe ich dir im Buch. Da habe ich es noch genannt, Dein Unternehmen, Dein Leben, Deine Entscheidung. Geht es ums Unternehmen, geht es ums Leben und um dich selbst. Und das verknüpfe ich jetzt hier neu in diesem Podcast einfach mit den drei Bereichen des Unternehmen als Firma, das Leben als Familie und du selbst, deine Gesundheit mit Fußball. Und so ist es eben jetzt der neue Podcast oder die neue Ausrichtung, die neue Verpackung. Firma Fußballfamilie und es heißt jetzt eben auch, wir gewinnen gemeinsam.
Und genau das möchte ich dir heute einfach nochmal vermitteln und mit dieser Podcast-Folge mitgeben, dass ich auf meinem Weg schon viel erlebt habe und genau deshalb begleite ich heute eben auch, ich würde mal sagen, mit Herz, mit Verstand und mit der Hand, also so, wie heißt das so schön, Hirn, Herz und was gab es noch? Hirn, Herz mir fällt jetzt gerade mit H noch Humor ein ja, auch immer mal wieder ein bisschen Spaß dabei zu haben, und so sehe ich das jetzt für mich dass Firma, Fußball, Familie nicht nur ein Titel ist sondern einfach mein Leben, so ist es und so möchte ich gerne auch gemeinsam mit dir und auf diesen drei Spielfeldern gemeinsam gewinnen und dazu gehören Niederlagen und Erfolge gleichzeitig. Das ist der Weg, den ich bisher gegangen bin und den ich ab jetzt weitergehe. Schauen wir dann, wie sich das weiterentwickelt. Bleib hier gerne dabei bei diesem Podcast. Wenn es dann auch wieder heißt, herzlich willkommen bei Firma Fußball Familie und jetzt sage euch herzlichen Dank. Bis zum nächsten Mal. Bleib mutig. Liebe Grüße, dein Michael.