Wenn die Regierung voranschreitet damit, dann wird das ein schrecklicher Riesenfehler sein, der USA, wegen des Schadens, der angerichtet wird. Nicht nur gegenüber der NATO, sondern auch was unsere Beziehungen mit allen Ländern angeht, mit denen wir im Bündnis waren.
Hallo, ich bin Christina von Ungarn-Sternberg. Schön, dass ihr wieder dabei seid. Der Mann, den ihr gerade gehört habt, das ist Ben Hodges. Er ist ehemaliger US-General und war Oberkommandierender der US-Streitkräfte in Europa. Er ist also jemand, der genau weiß, wie das US-Militär tickt und wie die Europäer aufgestellt sind. Und dieser Mann warnt uns hier in Deutschland und Europa jetzt vor einem Riesenfehler der USA. Es geht darum, wie sich US-Präsident Trump gerade auf der Weltbühne verhält. Er ist Venezuela. Mit einer Militäraktion lässt er den venezolanischen Präsidenten entführen. Dann droht er Kanada, auch Kuba, Kolumbien, Panama und zuletzt mehrfach Grönland. Damit das Land einzunehmen, zu erobern oder zu kaufen. Ganz klar ist das noch nicht. Aber weil Grönland zu Dänemark gehört, droht der US-Präsident damit auch einem NATO-Partner. Und das ist neu und gefährlich. Sollte Trump wirklich angreifen, würde das die Weltordnung in Europa ganz schön erschüttern. Kommt dann eine neue Weltordnung, in der der eine macht, was er will und lange bestehende Bündnisse aufkündigt, also eher eine neue Unordnung? Das hat Ben Hodges dazu gesagt. Und kurzer Hinweis, Hodges spricht Englisch. Wir hatten also einen Übersetzer beim Interview dabei.
Im Moment sehen wir, dass die Regierung Trump ihre neue nationale Sicherheitsstrategie umsetzt. Da wird die Welt in Einflusszonen aufgeteilt statt. Dessen, was wir in den letzten Jahren gewohnt waren, womit wir aufgewachsen sind.
Also potenziell wird das offensichtlich anders sein. Wie anders, müssen wir erst noch sehen. Europa jedenfalls ist in Aufruhr. Die Sorge, dass Trump tatsächlich Grönland angreift, ist in einigen Teilen groß. Hodges war aber tatsächlich nicht so überzeugt, dass Trump so weit gehen würde. Ich glaube, das ist sehr unwahrscheinlich, denn eine Militäroperation gegen Grünland ist zunächst mal nicht notwendig, denn die Dänen und die Grünländer haben ja gesagt, ja, kommt ruhig, bringt die Truppe zurück, wir haben sie ja schon seit Jahren hier. Es gibt einfach keinen militärischen Grund, dort einen Schlag zu führen. Und der zweite Grund, warum ich vorsichtig optimistisch ist, ist, dass jetzt endlich republikanische Senatoren sagen, das ist ja lächerlich, das sollte gar nicht passieren. Und das ist sehr wichtig. Der Kongress, der wird jetzt vielleicht endlich seine Arbeit tun. Das gibt mir Hoffnung.
Wenn die Regierung voranschreitet damit, dann wird das ein schrecklicher Riesenfehler sein, der USA, wegen des Schadens, der angerichtet wird. Nicht nur gegenüber der NATO, sondern auch was unsere Beziehungen mit allen Ländern angeht, mit denen wir im Bündnis waren. Das waren wichtige Beziehungen und der Schaden wird enorm sein. Ich hoffe einfach, dass die Regierung zuhört und zwar den Leuten, die sagen, mach's nicht. Die Regierungssprecherin von Trump hat das aber nicht ausgeschlossen. Was ist die Strategie dahinter? Und was ist mit den Sicherheitsinteressen der USA, auf die sich Donald Trump auch immer beruft? Also eigentlich denke ich mal, dass der Gedanke, dass es hier um Sicherheit geht, einfach falsch ist. Die Regierung hat gesagt, dass Greenland, das Grönland ganz viele russische oder chinesische Schiffe hat vor der Küste. Stimmt aber nicht, das kann man sich angucken. Ich glaube, es geht um das, was unter dem Eis ist und nicht um das, was vor der Küste liegt.
Und ich glaube, es ist auch Theater. Die Regierung Trump will einfach zeigen, dass sie eine Supermacht sind, die Vereinigten Staaten. Wir sind die Supermacht in der westlichen Einflusszone und wir können tun und lassen, was wir wollen. Der Herr Miller hat das letzte Nacht gesagt, das ist ein amerikanischer Offizieller, der so gesprochen hat, auch was ganz Neues. Es geht um Mineralien. In Venezuela ging es ja um Öl, nicht um Drogen. Es geht aber auch darum, einfach Dominanz darzustellen. Und das ist der Grund, glaube ich, warum die Regierung, die US-Regierung jetzt mit Forderungen gekommen ist, Grönland zu übernehmen. Das ist etwas aus dem 18. und 19. Jahrhundert.
Der Kongress hat ja eine verfassungsmäßige Verantwortung, die Exekutive zu überwachen, wenn sie in so eine extreme Richtung geht. Also wir werden sehen, die nächsten Tage werden sicherlich sehr spannend zwischen dem Kongress und dem Präsidenten sein. Damit ist die Frage eines Users auch schon beantwortet. Er hat gefragt, gehen es Donald Trump beim Interesse an Grönland um Sicherheitspolitik oder vor allem um Macht und Ressourcen? Die Antwort haben sie gerade schon gegeben. Und ein anderer User fragt, ob sie eine verstärkte Militärpräsenz in Grönland aktuell für erforderlich halten, unabhängig davon, ob das NATO oder US-Truppen sind. Das könnte ja auch ein Move der Europäer sein, zu sagen, okay, Amerika, wir sehen, ihr seht eure Sicherheit gefährdet. Also unterstützen wir euch in Grönland mit NATO-Truppen, mit EU-Truppen.
Es gibt keinen Zweifel. Während die Polarkappe schmilzt oder in dem Maße, in dem es schmilzt, und in dem Maße, in dem Schiffe über den Pol die Arktis durchfällt können, werden China und Russland das häufiger machen. Davon gehen wir aus. Die Welt wird also mehr Konkurrenz sehen in Bezug auf Seewege durch die Arktis. Und ich glaube, es ist durchaus vernünftig, mehr über Sicherheit in Grönland nachzudenken, sowohl was die Seewege angeht, als auch was die Luftverteidigung angeht oder die Verteidigung durch Raketen. Und das ist okay, aber es müssten nicht die USA sein. Es können andere Alliäte sein, Dänemark, Großbritannien, Kanada, Norwegen. Die haben alle ein Interesse an arktischer Sicherheit und Grönland wäre ein Teil davon. Deswegen müssten die USA Grönland nicht besitzen. Dänemark hat gesagt, wir heißen Truppen willkommen in Grönland. Im Kalten Krieg gab es 17 Litera-Basen in Grönland. Wir haben die verlassen, weil wir dachten, wir bräuchten da nicht mehr zu sein. Also für mich ist das so, das ist einfach eine erfundene Geschichte.
Da geht es nicht um eine klare Bedrohung, denn es geht hier wirklich um Macht und Zugang zu kritischen Mineralien unter dem Eis. Könnte dabei eine Chance in diesem Konflikt liegen, indem man sagt, wir sehen, diese Ressourcen liegen Dank oder Schuld wegen des Klimawandels frei, die Seewege werden frei. Wir kämpfen nicht darum, sondern wir teilen es auf. Wir machen eine internationale Arktis-Strategie.
Ja, natürlich. Dänemark und auch Grönland haben ja die Vereinigten Staaten willkommen geheißen, dass deren Firmen dahin kommen nach Grönland und Bergbau betreiben. Die fänden das gut und Dänemark findet das auch gut. Und deswegen ist das Ganze so lächerlich, also diese Bedrohungen sind so lächerlich. Nichts davon ist notwendig. Dänemark und Grönland haben beide gesagt, die Vereinigten Staaten können kommen und tun, was sie wollen. Es gibt ja Verträge dafür, die uns sehr viel Flexibilität geben. Und deswegen sage ich nochmal, es geht hier um eine Machtdemonstration und weniger um legitime Sicherheitssorgen. Wir haben trotzdem an Venezuela gesehen, wie schnell aus einem Witz Wirklichkeit werden kann. Sehen Sie doch vielleicht die Möglichkeit, dass sich das in Grönland wiederholt?
Natürlich, ich muss zugeben, vor Venezuela hätte ich diese Geschichten über Grönland einfach so von der Hand gewiesen. Das ist ja lächerlich, hätte ich gesagt. Aber nachdem, was letzte Woche am Wochenende passiert ist, dass der Präsident also praktisch auf militärischem Wege Präsident Maduro und seine Frau gefangen genommen hat, Und da denke ich jetzt, wir müssen natürlich all diese Drogen ernst nehmen. Er agiert offensichtlich ohne Begrenzung und der Kongress hat keine gute Arbeit getan, wenn es darum geht, ihn in die Schranken zu weisen. Der Verteidigungsminister scheint zu tun, was immer der Präsident will. Wir müssen das ernst nehmen. Aber ich denke, es gibt so viele Dinge, über die die Regierung gesprochen hat. Ich spreche über Kuba, über Kolumbien und natürlich über den Iran. Und die halten Öltanker, die unter Sanktionen stehen an. Es gibt also viele Dinge und das Militär kann nur bestimmte Aufgaben leisten. Ich glaube, dass die NATO.
Das effektivste Format sein kann, um damit umzugehen. Wir haben die Vereinigten Staaten, Dänemark, Grönland, alle als Teil der NATO.
Und in der Vergangenheit, wann immer es Reibungen gab zwischen Nationen, zwischen der Türkei und Griechenland oder wenn Frankreich die NATO rausgeschmissen hat aus Frankreich, zu anderen Zeiten war die Allianz immer in der Lage, ein wirksamer Ort, ein wirksames Format zu sein, um solche Fragen zu lösen. Und ich glaube, dass unsere deutschen und norwegischen und britischen Bündnispartner und andere, dass die eine Rolle spielen werden. Und die werden sagen, hey, lasst uns nicht die erfolgreichste Allianz in der Geschichte der Welt ruinieren. Nicht wegen einer schrecklichen politischen Entscheidung, die einfach unnötig ist. Und ich habe ja heute gesagt, dass einige republikanische Senatoren jetzt auch gesagt haben öffentlich, dass das absolut lächerlich ist. Das ist ein Wahljahr in den USA. Also Präsident Trump kann es sich nicht leisten, dass republikanische Kongressmitglieder die Wahlen verlieren. Also die Binnenpolitik, die spielt auch eine Rolle dabei. Sie haben die NATO angesprochen. Hier kommt eine Frage, die einen User tatsächlich sehr interessiert und auch deshalb stelle ich sie. Der User fragt, würde der Befehl kommen, gegen eigene NATO-Verbündete vorzugehen? Würde das US-Militär diesen Befehl ausführen?
Das ist eine wirklich großartige Frage. Die Frage ist mir heute einige Male gestellt worden. Wenn es ein gesetzeswidriger Befehl ist, muss ein Offizier dem widerstehen. Der Trick dabei, das Schwierige ist, sicher zu sein, ob das jetzt gesetzeswidrig ist als Befehl oder nicht. Mir scheint es.
Weil Dänemark ein NATO-Bündnispartner ist und da wir wegen des Washingtoner Abkommen, das die NATO geschaffen hat, Bündnispartner sind, dann ist es so, dass nach amerikanischem Gesetz dieser NATO-Vertrag das amerikanische zum amerikanischen Gesetz wird. Wir würden also das amerikanische Gesetz verletzen, wenn wir einen Bündnispartner angreifen würden. Also das können wir nicht machen. Ich würde dann sagen, das ist ein gesetzeswidriger Befehl. Als Soldat kann ich das nicht ausführen.
Das Problem ist, dass die Regierung so weit Dinge getan hat, die es schwierig macht. Es ist nicht so offensichtlich, ob etwas gesetzeswidrig ist oder nicht. Also ich glaube, da wird sehr viel Druck auf den höheren Rängen unter den Offizieren liegen, wie sie ihrer Pflicht gerecht werden, ohne die Verfassung zu verletzen oder das Gesetz zu verletzen. Ich denke mal, im Pentagon, da gibt es jetzt viele Offiziere, die jetzt zurück Druck ausheben und dem Verteidigungsminister sagen, das wäre illegal. Das wäre nicht nur eine schreckliche politische Entscheidung, das wäre auch illegal. Und deswegen sieht man jetzt auch, dass der Verteidigungsminister Senator Kelly bedroht hat, der die Leute daran erinnert hat, dass die gesetzeswidrigen Befehlen nicht folgen müssen. Das ist also wirklich eine sehr wichtige Herausforderung innerhalb unseres Militärs. Dann schauen wir genauer auf die NATO. Ein User fragt, auch Trump ist stärker mit der NATO. Sieht er das nicht?
Ich glaube, da gibt es eine gewisse Hybris beim Präsidenten. Die waren so erfolgreich in Venezuela bei diesem Militärschlag, er denkt jetzt praktisch, dass niemand ihn mehr stoppen kann.
Und ich habe in meinem ganzen Leben noch nie einen Moment gehabt, wo ein Präsident sich völlig ohne Grenzen fühlt. Und ich glaube, sein Gedanke darüber, was die NATO tun sollte oder was die USA in dieser Sphäre tun können, das ist nicht das, was man als traditionellen Ansatz eines amerikanischen Präsidenten ansehen würde. Amerikanische Präsidenten haben immer gesagt, dass die NATO der Kern unserer Sicherheit ist. Ich glaube, dieser Präsident sieht das anders. Eine amerikanische Tradition, die Donald Trump jetzt sozusagen auf die Spitze treibt, ist das Motto Frieden durch Stärke. Das können wir an verschiedenen Stellen sehen. Das wird immer wieder gepostet, das wird auch in Szene gesetzt. Zuletzt haben wir es gesehen hier zum Beispiel bei einem Truppenbesuch von US-Präsident Trump in Katar im Mai 2025. 25, das ist kein neues Motto. Ronald Reagan hat es schon benutzt und es soll zurückgehen auf Kaiser Hadrian, römisches Reich, lange vorbei. Si vis parsem parabellum, wenn du Frieden willst, bereite den Krieg vor. Ist das, was wir jetzt sehen, nochmal ein neues Level?
Was wir im Moment vor uns sehen, ist ein neues Niveau des Egos und der grenzenlosen Aktionen eines Präsidenten. Die Tatsache, dass der oberste Gerichtshof ihm Immunität verliehen hat, macht das Ganze zu einer Sache, wo er denkt, niemand kann ihn irgendwie belangen. Und deswegen wird die Novemberwahl so wichtig sein. Dieses Motto, Frieden durch Stärke, klingt gut, aber Stärke ist ja nicht nur militärische Macht.
Stärke bedeutet auch, starke Bündnispartner zu haben und das Recht zu haben, Militärbasen in Spanien, Deutschland, Italien, Türkei und Großbritannien zu haben. Stärke bedeutet, ein Netzwerk zum Austausch von Geheimdienstinformationen zu haben, zusammen mit unseren Bündnispartnern, um zu verstehen, wo die Bedrohung liegt. Stärke heißt auch, eine Gesellschaft zu haben, wo die Menschen die Verfassung respektieren, Steuern zahlen, in das notwendige Investieren. Stärke heißt nicht nur, ein starkes Militär zu haben. Wir hatten ein riesiges Militär in Afghanistan und haben dennoch verloren. Wir hatten sehr viele Truppen im Irak und haben dennoch verloren. Wir hatten sehr viele Truppen in Vietnam, wir haben verloren. Also echte Stärke, nicht das, was Herr Hexeth anspricht. Echte Stärke kommt aus einer starken Gesellschaft und aus einem Militär, das eng zusammenarbeitet mit unseren Diplomaten, mit der zivilen Regierung und mit unseren Bündnispartnern. Und ich glaube, das wird die Amerikaner und die Bündnispartner in Sicherheit behalten. Ja.
Nun ist es nicht nur das Ego des US-Präsidenten, sondern wir sehen zum Beispiel auch die neue nationale Sicherheitsstrategie. Es wird von Experten bestritten, dass das aus seiner Feder stammt. Natürlich weiß er es, aber es heißt, hinter dieser Strategie stehen auch andere, die ein langfristigeres Ziel haben, immer Donald Trump hinaus. Das heißt, auch damit müssen wir uns als Europäer beschäftigen, auseinandersetzen. In dieser Sicherheitsstrategie kommt Europa quasi nur am Rande oder als schwacher Partner, das Wort kann man gar nicht dafür verwenden, vor. Wie muss sich Europa einstellen? Und um eine Frage eines Users hier mit einzubinden, brauchen wir eine europäische Armee?
Zunächst mal, der Präsident ist der Präsident, ob er sagt, er hat es geschrieben oder nicht, oder ob er es gelesen hat oder nicht, er ist der Präsident. Und er hat auch gesagt, er hat noch nie was von dem Projekt 2025 gehört. Offensichtlich wusste er genau, was das bedeutete. Die Glaubwürdigkeit des Präsidenten ist, glaube ich, auch etwas, was man in Frage stellen kann. Aber unsere europäischen Bündnispartner müssen mit uns umgehen, wie wir sind. Ich glaube.
Europa hat das Potenzial dazu, in der Lage zu sein, wirklich für sich selbst einzustehen, wenn alle europäischen Länder zusammenarbeiten.
Wenn Sie die Volkswirtschaften, die Bevölkerung hinzufügen, die Technologie, den Wohlstand, das Militär, die Industrie und zwar von jeder Nation in der EU plus Großbritannien, plus Norwegen, plus Kanada, plus die Türkei, plus die Ukraine, das ist mehr als Russland hat. Und das ist auf einem Level mit den USA. Also ich muss sagen, ich bin satt. Ich bin satt, dass die Europäer sagen, wir können das nicht machen, die USA sind zu groß. Und wir können dies und jes nicht tun, weil Russland dies und jenes tun könnte oder zu groß ist. Nein, die Europäer müssen ihr eigenes Selbstvertrauen wiederfinden. Und ehrlich gesagt, Deutschland muss genau im Zentrum davon stehen. Ich weiß, die Deutschen, also das ist meine Erfahrung, meine deutschen Freunde wollen nicht sagen, wir sind Führer. Aber wer sonst? Wer sonst könnte der Führer sein in Europa als Deutschland? Und ich spreche hier dicht darüber, es nur zu sagen. Man sollte es tun. Der Führer in jedem Fußballclub ist nicht der, der am meisten redet, das ist der, der wirklich Dinge bringt, der etwas tut, der die Leistung bringt und das ist die richtige Rolle für Deutschland.
Wir haben natürlich lange, viele bezeichnen das als Fehler, den Fehler gemacht, uns auf die Amerikaner zu verlassen und nicht aus eigener Kraft heraus stark genug zu sein. Und das sieht man zum Beispiel auch, wenn man sich die US-Militärbasen in Deutschland anschaut. Das können wir mal gemeinsam zeigen. Wir haben eine Karte, wo man sieht, wo überall amerikanische Soldaten stationiert sind in Europa. Und wir sehen eben nicht nur amerikanische Stützpunkte, sondern wir sehen auch gemeinsam betriebene Militärbasen, zum Beispiel hier, wo die Amerikaner beteiligt sind. Wir können es jetzt leider nicht hier hinter uns sehen. Es ist schade, sonst könnten wir beide gemeinsam uns die Orte ein bisschen genauer angucken. Ah, jetzt ist es da. Genau. Also hier sehen wir rot markiert die von den USA kontrollierten Basen, vor allem hier im West- und Südeuropäischen Bereich und dann im Osteuropäischen Bereich andere Basen oder Standorte mit US-Militärpräsenz. Wenn diese nationale Sicherheitsstrategie weiter bedeutet, dass man all diese Soldaten hier eigentlich gar nicht mehr braucht, weil die Amerikaner ihre Interessen in der Arktis sehen oder in Südamerika und diese Soldaten abgezogen werden, wie stark sind die Europäer denn dann noch?
Zunächst mal, das ist eine tolle Karte. Und es ist ganz wichtig zu wissen, dass überall, wo Sie einen Rundpunkt sehen oder einen gelben Punkt, da haben Sie amerikanische Soldaten oder Luftstreitkräfte, die dort für uns sind, für die USA. Die sind nicht in Rammstein oder Mainz-Kastell oder Wiesbaden, um Deutschland zu schützen. Die sind dort, um amerikanische Interessen zu schützen. Das ist unser Beitrag zur NATO, aber auch, damit wir im östlichen Mittelmeer operieren können. Wir basen in Griechenland, in der Türkei, in Italien. So können wir Macht projizieren im östlichen Mittelmeerraum. Eines unserer Probleme in den USA ist, dass die Leute nicht wirklich wissen, wie viel die Bundespartner für uns tun, die es uns erlauben, diese Stützpunkte in Europa zu haben, die es uns erlauben, in Europa den Luftraum zu benutzen, sodass unsere Schiffe dort sich bewegen können. Großbritannien und Deutschland müssen das nicht zulassen.
Diese großartige Operation vor kurzem, als wir praktisch den russischen Öltanker gestoppt haben, beschlagnahmt haben zwischen Island und Großbritannien, das wäre unmöglich gewesen, wenn wir nicht in Großbritannien landen könnten, um da zu entladen. Das wäre völlig unmöglich.
Wir wären verrückt, wenn wir diese Beziehungen mit all unseren Bündnispartnern ruinieren würden, die es schon über Jahrzehnte gibt. Und auch die Nachrichtendienste. Die meisten Geheiminformationen der USA kommen nicht aus den amerikanischen Satelliten. Diese Informationen, die kommen aus Großbritannien, Deutschland, Italien, Dänemark, Polen, all diesen Ländern, die zusammenarbeiten, die...
Die Nachrichtendienstliche Informationen austauschen innerhalb eines vertraulichen Bündnisses. Und wenn die uns nicht mehr trauen, dann wird es diese Nachrichtendienstliche Zusammenarbeit nicht mehr geben, was schrecklich wäre für uns. Und ich hoffe, dass die Kongressabgeordneten das verstehen und deswegen sagen sie auch der Regierung, dass sie dieses fantastische Netzwerk von Freunden und Bündnispartnern zu ruinieren, was wir über 80 Jahre aufgebaut haben. Was die Europäer hoffnungsfroh stimmt ist, Stichwort Ukraine, dass die Amerikaner jetzt, wenn man dem glauben kann, zugesagt haben, auch sich zu beteiligen, um einen möglichen Waffenstillstand in der Ukraine zu überwachen. Es hat Verhandlungen in Paris gegeben, die offenbar sehr gut gelaufen sind. Und das heißt, dass man schon nächste Woche dort sehr fundamental einen Schritt weiterkommen kann. Wie wichtig sind die Amerikaner bei der Friedenssicherung in der Ukraine? Vielen Dank.
Also ich war sehr glücklich, dass wir endlich mal eine amerikanische Beteiligung hatten in dieser Koalition der Willigen, die sich in Paris getroffen haben. Ich bin nicht zufrieden mit dem, was die USA machen und ich glaube nicht, dass sie alles machen, was sie tun sollten in der Ukraine. Ich bin auch nicht ganz zufrieden mit der Garantie, die sie den Bundespartnern gegeben haben, aber zumindest sind sie nicht weggegangen. Das ist schon mal ermutigend. Selbst wenn die Vereinigten Staaten nicht das tun, was wir tun sollten, dann verändert das nicht. Die Tatsache, dass es ein massives Problem für Europa gibt, wenn die Ukraine versagt. Da werden Millionen mehr Flüchtlinge nach Mitteleuropa kommen. Das wird die Energie- und Nahrungsmittelversorgung in Europa stören. Und Russland wird sich dann ermächtigt fühlen, zu tun, was Russland will, wenn die Ukraine fällt. Selbst wenn die Vereinigten Staaten nicht das tun, was wir tun sollten, wird Europa immer noch diese Frage angehen müssen. Ansonsten werden wir hier in Mainz, in Wiesbaden, in Berlin das Problem angehen müssen.
Es ist gut, dass die Amerikaner bei dem Treffen dabei waren, aber jedes Mal, wenn ich denke, dass Präsident Trump wirklich etwas macht gegen Russland, dann hört er auf. Dann sagt er, in zwei Wochen. Und dann passiert gar nichts. Und glücklicherweise bin ich skeptisch und ich glaube, die Ukrainer sind sehr skeptisch. Aber sie müssen einfach weiter mit den Amerikanern arbeiten, weil sie nicht wollen, dass die Amerikaner andere Länder davon abhalten, etwas zu tun. Es gibt ja durchaus Parallelen in Trumps Vorgehen in Venezuela und Putins Vorgehen in der Ukraine. Der Versuch, schnell ein Regime zu stürzen, militärisch Tatsachen zu schaffen. Trump kann jetzt sagen, in Venezuela hat es geklappt. Du, Putin, hast es in der Ukraine nicht geschafft. Wie kann man das verstehen? Als Demütigung sozusagen? Oder um zu zeigen in dieser neuen Weltordnung, wir sind Großmächte und es gibt Interessensgebiete, in denen wir als Großmächte quasi machen können, was wir wollen. Wie interpretieren Sie das? So oder so?
Wissen Sie, in dieser neuen National-Sicherheitsstrategie, da wird Russland fast gar nicht angesprochen. Die werden nicht als Bedrohung angesprochen. Normalerweise sehen die das, ja. Und die Strategie spricht gar nicht über Russland, nur ein paar Mal. Und ich weiß nicht, wie der Präsident Russland ansieht, außer als potenziellen Geschäftspartner. Für ihn ist alles eine geschäftliche Transaktion, ob es um kritische Mineralien geht, um Öl oder andere Ressourcen.
Und ich glaube, das ist das, was er will. Ich würde aber sagen, ich glaube, dass der Präsident ehrlich ist, wenn er sagt, er will, dass das Töten aufhört. Ich glaube das. Ich glaube einfach, dass sein Ansatz falsch ist. Er übt Druck auf die Ukraine aus und nicht auf den Aggressor. Bei Venezuela, da ging es natürlich darum, Darum, Macht zu demonstrieren und eine Situation zu schaffen, wo die Vereinigten Staaten die völlige Kontrolle bekommen über die größten bekannten Ölreserven der Welt. Die Vereinigten Staaten brauchen das Öl nicht. Wir produzieren mehr, als wir selber nutzen können. Aber ich glaube, der Präsident glaubt, dass er sagen will, die westliche Hemisphäre ist unsere, wir haben jetzt unbegrenzte Ölmengen, wir können jetzt den Markt kontrollieren, er kann die Ölpreise für die Amerikaner reduzieren, er kann das als Waffe benutzen oder als Hebel gegenüber anderen Ländern. Und Venezuela hat auch viele wichtige Mineralien im Boden und es sind unterschiedliche Ziele, wenn man Venezuela und die Ukraine anschaut.
In der Pressekonferenz in Mar-Lago am Sonntag, da haben wir festgestellt, dass er nicht ein einziges Mal über die Befreiung des Volkes gesprochen hat. Er hat nicht über Demokratie gesprochen, die zurückkehren kann. Gar nichts. Es gab nichts über Regimeänderungen. Er hat nur den Präsidenten gefangen genommen. All diese Verbrecher in der Armee, den Gangs im Innenministerium, all diese Leute sind immer noch da.
Und gestern hat er, glaube ich, der New York Times gesagt, wir werden da Jahre bleiben wahrscheinlich.
Denn es interessiert ihn nicht, was in Venezuela passiert. Ich glaube, das interessiert ihn gar nicht, solange eine Lage ist, das Öl rauszuholen. Wir werden es sehen. Ich sehe da nicht sehr viel Enthusiasmus, auf Seiten amerikanischen Ölfirmen nach Venezuela zu gehen. Die Infrastruktur ist schrecklich. Es würde Jahre dauern, bis sie da irgendeinen Gewinn erzielen könnten. Ich glaube, das ist wieder so ein Fall, wo die Vereinigten Staaten reingehen, das Militär macht eine tolle Arbeit, nimmt Maduro gefangen, ja und dann was? Was ist der nächste Schritt? Und offensichtlich haben sie das nicht wirklich durchdacht, wie sie Venezuela wirklich regieren wollen.
Wenn wir nochmal auf die Europäer gucken und die Frage, was machen wir jetzt damit, wenn das die neue Weltordnung ist. Wir sehen, die Koalition der Willigen spricht über Friedenstruppen in der Ukraine. Wir sehen eine russische Bedrohung. Sie sehen sie vor allem im Baltikum, unter anderem in Litauen. Wir sehen einen Kampf oder einen Verteilungskampf, wie auch immer, ob man das als Kampf oder als Kooperation am Ende gestaltet, in der Arktis mit internationalen Sicherheitsinteressen. Wir in Deutschland haben gerade erst wieder die Wehrpflicht eingeführt und fahren unsere militärischen Möglichkeiten wieder hoch. Welche Chancen sehen Sie in dieser Situation für uns?
Also Deutschland ist natürlich die wichtigste Nation in Europa, wegen der Geografie, wegen des Wohlstands, seiner Bevölkerung, der Fähigkeiten, der Industrie. Also Deutschland hat eine große Chance, bei der Führung Europas zu helfen und führend zu sein als Teil der NATO und der Europäischen Union auf eine Art und Weise, die nicht nur gut ist für Deutschland und die Deutschen, sondern auch für ganz Europa. Darin liegt eine Verantwortung, auch wenn die Deutschen sagen, wir wollen das eigentlich gar nicht tun, aber die Deutschen müssen einige Verantwortung annehmen und übernehmen. Ich bin alt genug, um mich daran zu erinnern, in den 80er Jahren, als die Bundeswehr die beste Armee in Europa war. Sie war nicht perfekt, aber es war die beste Armee in Europa. Und die jungen Leute heute können sich das vielleicht gar nicht mehr vorstellen. Die Bundeswehr war riesig. Sie hatte das beste Militärgerät. Die Soldaten waren sehr gut ausgebildet. Und ich war immer beeindruckt von den deutschen Soldaten. Ich war ein junger Offizier damals in der Nähe von Bremen, war ich stationiert Anfang der 80er und ich war immer beeindruckt von der Bundeswehr. Natürlich hat sich vieles verändert seit den 80ern.
Es gab das Ende des Kalten Krieges, die Wiedervereinigung Deutschlands, die Bundeswehr wurde verkleinert, man brauchte nicht mehr die gleiche Bundeswehr. Und jetzt, glaube ich, verstehen die meisten Deutschen, dass die Bedrohung wieder da ist. Man muss also etwas tun. Und ich glaube, die beste Art und Weise, den Krieg zu verhindern, ist, zu beweisen, dass man bereit ist. Und es ist viel billiger, eine sehr gute Bundeswehr zu haben, als einen weiteren Krieg kämpfen zu müssen. Ich denke.
Es beeindruckt mich, dass die deutschen zivilen politischen Führer jetzt offen über die Notwendigkeit der Kriegstüchtigkeit, der Kriegsbereitschaft, der entsprechende Einsatzbereitschaft, allein darüber zu sprechen, wie wichtig das ist und die Leute protestieren. Und die Leute verstehen, das ist notwendig. Nicht auf eine großartige Weise. Ich habe in der Vergangenheit ganz andere Proteste gesehen.
Es scheint so, als ginge es in der Debatte darum, wie man die Bundeswehr zum Wachsen bringt, ob man eine Wehrpflicht hat oder ein professionelles Herr. Die Bundeswehr hat eine Verantwortung, jetzt auf junge Leute zuzugehen, gerade auch Frauen, und zu sagen, es gibt hier Chancen. Es gibt Möglichkeiten, Sie bekommen Erfahrungen, Fähigkeiten und Sie tun etwas, was sich lohnt. Ich glaube, also ich spreche mit meinen Freunden in Frankfurt immer wieder darüber, es gibt genug Familien, die glauben, es wäre in Ordnung und es würde sich lohnen, wenn Ihr Sohn und Ihre Tochter der Bundeswehr beitreten würde, wenn Sie das wollten. Die Bundeswehr muss das einfach attraktiv machen. Es geht ja dabei nicht nur um militärische Kapazität, sondern um strategische Stabilität in Europa herzustellen, brauchen wir ja mehr. Wir brauchen gute Bedrohungsanalysen, wir brauchen gute Expertise über regionale Gegebenheiten. Wir brauchen gute diplomatische Kanäle mit smarten Diplomaten, die in der Lage sind, sich in das Gegenüber hinein zu versetzen, die Red-Flag-Team-Trainings machen, um auch mit autoritären Regimen zu verhandeln. Wie gut sind wir da aufgestellt?
Also ich würde Ihnen sagen, als Amerikaner, ich war immer beeindruckt von den Männern und Frauen im deutschen Außenministerium. Ich habe deutsche Botschafter und andere offizielle Wände der letzten Jahre kennengelernt. Da gibt es wirklich ein diplomatisches Korps von sehr guten Männern und Frauen, die als Diplomaten Deutschland vertreten. Und ich glaube, der deutsche Botschafter in Washington, M.R. Harbert und Leute wie er sind sehr, sehr talentiert. Und die vertreten Deutschland und die verstehen auch, was sich in den anderen Ländern tut. Sie haben völlig recht, einen starken Zwielenbeitrag zur nationalen Sicherheit zu haben auf Seiten der Diplomaten, der Volkswirtschaftler, der Wissenschaftler, Leute, die wissen, was notwendig ist. Das ist genauso wichtig, als den besten Panzer zu haben und die besten Flugzeuge. Sie haben völlig recht.
Und der Dienst als Diplomat, im diplomatischen Dienst, sollte auch verstärkt angeboten werden und das sollte auch von der Bevölkerung gesehen werden. Das ist auch für Deutschland. Das sollte auch von den Deutschen gesehen werden. Ich war manchmal während der Jahre mit der deutschen Politik nicht einverstanden, aber Deutschland hat immer zwei Säulen gehabt für die Sicherheit. Zum einen für die physische Sicherheit mit der NATO und zum anderen die wirtschaftliche Sicherheit und Menschenrechte, die wurden von der Europäischen Union vertreten. Und diese beiden Punkte waren Säulen der Sicherheit. Ein deutscher Diplomat sagte mir einmal, die NATO ist für das Leben und Europa für die Lebensqualität. Ich habe erst gelacht, aber es stimmt, es ist sinnvoll. Und es ist richtig, dass Deutschland sehr hart an beiden dieser Säulen arbeitet. Da möchte ich dieses Interview gerne beenden mit einer Frage eines Users. Letzte Frage. Wir sollten unsere europäisch-humanistischen Ideale ernst nehmen und endlich ein wirkliches Alternativprogramm zu den Amerikanern entwickeln. Aber irgendwie klappt das gerade nicht, schreibt dieser User.
Also Deutschland ergreift ja einen anderen Ansatz, als das, was Amerika gemacht hat. Nicht das Amerika, wovon Sie sprechen, sondern das Amerika, was wir gerade in der Politik, gerade eben in der letzten Minuten skizzierten Außenpolitik erleben. Ja.
Ich glaube, die Vereinigten Staaten werden noch lange bedauern, dass wir an Glaubwürdigkeit und Einfluss in Europa verloren haben, aufgrund dessen, was gerade passiert. Ich mache immer Witze mit meinen deutschen Freunden. Der wichtigste Sport in Deutschland ist nicht der Fußball. Der Lieblingssport ist, die amerikanische Politik zu kritisieren. Und solange ich denken kann, war das immer so. Die Leute haben aber immer das amerikanische System respektiert, die Verfassung mit den Checks and Balances, mit den verschiedenen Gleichgewichten. Aber die Deutschen verliehen das Interesse jetzt. Meine deutschen Freunde sagen, ich will nicht in die USA gehen, ich will ja meine Kinder lieber woanders in die Schule schicken. Das ist schrecklich, das ist so schlimm für uns, das ist schade für sie und auch schrecklich für die USA. Wir werden hart daran arbeiten, dieses Vertrauen unserer Freunde wiederzugewinnen.
Und ich möchte den Zuschauern sagen, gebt uns nicht auf, in diesem Jahr feiern wir 250 Jahre Jubiläum als Land. Für Europa ist das nicht viel, für uns sind es 250 Jahre. Und wir haben viele schwierige Zeiten durchlaufen, viele schwere Zeiten. Und das ist jetzt eine der schwierigsten Zeiten, die größte Herausforderung, eine der größten. Und wir haben viel Geld und Zeit aufgewendet, Europa zu helfen. Und ich glaube, jetzt wäre es richtig, für die Europäer zu denken, lasst uns nicht die USA verlassen. Aber wie können wir, man sollte darüber nachdenken, wie können Europäer Amerika erinnern an die eigenen Werte? Und ich glaube, die Europäer haben Möglichkeiten, das zu tun. Und ich freue mich auf die Münchner Sicherheitskonferenz im nächsten Monat. Und wenn der Vizepräsident wieder zurückkommen und eine große Kongress-Dedikation, ich glaube, es wird ein anderes Szenario sein, was wir dann sehen werden.
Gebt die USA nicht auf. Das ist der Appell von Ex-US-General Hodges an Europa. Und das war sie, unsere neue Folge von Militär und Macht. Die Weltordnung verändert sich, wir bleiben für euch dran. Wenn ihr das Interview mit dem Ex-US-General Ben Hodges noch einmal in voller Länge hören und auch sehen wollt, schaut gerne auf YouTube bei ZDF heute live vorbei. Den Link dazu gibt es in der Folgenbeschreibung. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast abonniert, weiterempfehlt und uns eure Fragen schickt. Danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.