Crosscheck, der Eishockey-Podcast zum AIV. Präsentiert von der Augsburger Allgemeinen Zeitung, ATV und Hitradio RT1. Crosscheck, check. Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht der Podcast vor der Tür. Herzlich willkommen zurück, liebe Eishockey-Fans. Hier ist Crosscheck, euer Podcast zum AEV. Ich bin Alex Kunz und mit mir dabei unsere zwei Leuchten am Adventskranz. Andi Kordes von Augsburg Allgemeine. Hallo. Und Tom Scharnagel von Augsburg TV. Selten so schön begrüßt worden. Schon, gell? Irgendeinen Glanz müsst ihr euch ja reinbringen. Ja, jeder versucht zu seins und dass wir immerhin so bezeichnet werden, ist ja schon toll. Jetzt müssen wir es nur unter Beweis stellen. Ich glaube, er lügt aber. Jetzt gilt's. Das müssen wir unter Beweis Ja, das ist kurz vor Weihnachten. Wir haben auch ganz viel zu besprechen, weil jetzt wird es dann wirklich ruppig mit dem Spielplan. Es wird fast jeden zweiten Tag gespielt. Aber die wichtigste Frage ever, da kommen auch wir, drei Nasen nicht dran vorbei, habt ihr schon alle Weihnachtsgeschenke?

Ähm, ja. Ich kann mal kurz die Aufnahmesituation nochmal schnell für all diejenigen mitnehmen, die jetzt nicht das Video gucken. Wir haben übrigens auch ein Video zu diesem Podcast. Und alle, die es jetzt nicht gesehen haben, Andi war fieberhaft am Handy. Und ich nehme an, es war irgendeine Bestellung bei einem Online-Großkennender, die er noch umleiten musste, damit er am Mittwoch irgendwas zu verschenken hat. Ich schenke viel Liebe. Ah, das ist wie selbstgemaltes. Nein, aber das ist... Das ist wie ein Gutschein.

Ich spüre es bis hier rüber, Anni. Ich spüre es bis hier rüber. Halt dich zurück. Und du? Ich? Ja. Ich habe original noch gar nichts. Ja, das war nicht so. Aber das ist wie jedes Jahr. Also es ist der 23.12. Oder der 24.12. vormittags. Und es ist auch nie so, dass ich nichts habe. Und unter Druck, ihr wisst, entstehen Diamanten. Das wisst ihr. Also ich habe alles, nur noch nicht verpackt. Keiner mag Streber. Ja, ich weiß. Super, wie verpackst du es? Aber im Gegensatz, weiß ich noch nicht, aber im Gegensatz zu euch gehe ich am 24. Wunderschön auf den Christkindl-Markt. Sind auch wieder Eishockeyspieler auch mit. Da triffst du genau große Teile der Pandamannschaft. Und auch andere. Also Julian Krobot, Grizzlies Wolfsburg, habe ich schon gesehen, mit Timo Bakus, Nürnberg Eistigers, gestern gesprochen. Könnte klappen, ja. Im Gegensatz zu euch Nasen, werde ich mir dann richtig schöne machen. So ein bisschen Helm verbiegen. Ja, ich freue mich für dich und wünsche allen, die es mit dir aushalten dürfen am Mittwoch, dann schon mal gute Genesung am nächsten Tag und am Abend. Ja, ja, ja. Alex, weißt du noch, der schottische Trainer, den sie entlassen haben. Halt! Stopp! Entschuldigung? Stopp! Wir kommen gleich drauf zu sprechen. Okay, sorry. Wir kommen gleich drauf zu sprechen. Also ein bisschen Geduld noch. Ich halte es nicht mehr auf.

Apropos Helm verbiegen. Wir wollten eigentlich über Eisröcke sprechen. Die Panter haben sich auch schon einen Helm verbogen vor unserer letzten Folge mit vielen Gegentoren und ganz vielen doofen Niederlagen. Auch gegen Dresden zum Beispiel zu Hause. Mittlerweile würde ich sagen, und jetzt kommen wir aufs aktuelle Geschehen.

Sieht es defensiv deutlich besser aus, finde ich. Ja, zwei, drei Spiele verloren, aber zum einen Mal dann auch Punkte mitgenommen, also in drei Spielen Punkte mitgenommen und alle Spiele nur mit einem Torunterschied. Wie findet ihr es?

Viel besser. Also deutlicher Aufwärtstrend. Also wenn ich mir das im Vergleich zu den Spielen zuvor anschaue, mit dieser Gegentorflut, viel, viel besser, viel stabiler in der Abwehr und auch viel bessere Special Teams. Kommen wir auch gleich drauf zu sprechen. Tom, Meinung? Ein Sprung nach vorne, würde ich sagen. Also nicht nur ein Schritt, sondern ein Sprung nach vorne, weil mit einem Schritt wäre es auch nicht getan gewesen nach diesen Niederlagen, die da davor waren. Da musste schon ein Sprung her, haben sie hinbekommen. Ich freue mich auf alles, was kommt. Ich bin wirklich, was diese Mannschaft angeht, weiterhin sehr positiv. Und ich freue mich, dass sie diese Haltung auch so ein bisschen auf dem Eis jetzt widerspiegeln. Ich sage, du kannst alle vier Spiele gewinnen. Ingolstadt bist du dreimal vorne. Richtig stark, ja. Bremerhaven führst du bis kurz vor Schluss 1-0 in Bremerhaven zu 0. Und dann, glaube ich, war es mal wieder ein 6 gegen 5. Also eine Überzahlsituation. Frankfurt bist du schon 2-0 vorne. Dann lässt er die Butter vom Brot nehmen. Ja, Frankfurt denkst du ja nach dem ersten Drittel, das gibt ein 7-0. Ja, genau. Und Straubing, wenn du da nicht pennst in den ersten 1,5 Minuten, man kann auch mehr draus werden. Also vier Spiele, wo du wirklich um Sieg mitredest. Am Ende ist nur einer. Und dann ist natürlich die Frage, aber das soll jeder für sich bewerten, verlorene oder gewonnene Punkte.

Ich habe genau das gleiche den Trainer gefragt. Ob er mit diesen drei Punkten vom Wochenende irgendwie eigentlich auch zufrieden ist. Das waren doch vier, oder? Vergangenes Wochenende? Nein, die letzten Wochenende nur. Und da hat er auch, ich glaube, 20 Sekunden nachgedacht und dann war er doch einigermaßen zufrieden. Lass uns auf unsere Tipps schauen. Ich glaube, wir waren alle in der Mitte. Ich habe drei gesagt. Ihr habt fünf, sechs, irgendwie so oder so.

Ich weiß, dass ich in der Stadt zu Hause einen Overtime-Win getippt habe. Aber sonst waren wir, glaube ich, ganz gut. Nee, waren wir gar nicht so weit weg.

Tabellarisch gesehen, also vielleicht ist das das, was Bill Peters auch meint, dass man damit auch nochmal ganz gut leben kann, ist ja noch alles drin in Sachen Playoffs. Zwei Punkte weg von Wolfsburg, drei von Schwenningen. Da sieht man jetzt mal, würde ich sagen, wie viel diese sieben Siege da wert sind.

Ja, genau, die haben trotz dieser furchtbaren Phase, hat das ja alles im Spiel gehalten. Vor allem Abstand nach hinten ist ja riesig, weiterhin. Und das ist, glaube ich, sagen wir, man darf nicht aus den Augen verlieren. Und auch wie das Eishockey an und für sich aussieht, ist man da dichter dran. Man hat eine Schippe draufgelegen. Vor allem, wie ich finde, läuferisch als auch kämpferisch. Klar hast du immer mal wieder eine Delle drin. Aber wenn du siehst, zum Beispiel das Spiel gegen die Straubing Tigers. Es war ein sehr gutes Eishockeyspiel am Ende mit 35 Torschüssen von den Augsburger Pantern. Exakt. Viel Offensive. Und das musst du gegen Straubing mal hinkriegen. Die haben im Saisonschnitt zehn weniger Torschüsse bekommen. Aber halt auch zwei sehr starke Torhüter. Ja. Also beide Seiten überragend, Garteik und Haukeland, weil bei den ganzen Offensivaktionen hätte man auch mit einem 5-5 rechnen können, war ein 2-2. Du hast Bill Peters angesprochen, ich habe mir ganz genau dieses Interview nach dem Frankfurt-Spiel angeguckt, auf Magenta Sport. Ja, der war unterm Strich schon zufrieden, war stolz, wie sich da die Mannschaft präsentiert hat, aber er hat es auch so ein bisschen auf die individuelle Qualität geschoben. Also er will, vielleicht täuscht mich das und vielleicht hast du es auch so mitbekommen, in erster Linie mehr Konstanz sehen, aber noch mehr Mannschafts.

Ich glaube auch, beide Schlüsselwörter drin. Konstanz ist, glaube ich, sein großes Thema. Habe ich heute einen mehrminütigen Vortrag bekommen.

Von ihm jetzt? Ja. Okay, gut. Es kann ja sein, dass du… Er hatte heute Zeit. Schön. Und du auch? Und ich auch. Arbeitszeit sogar. Und Konstanz sagt, der wichtigste Wert, der ihm noch fehlt, der hat dann so ein bisschen vorgerechnet gegen… Hilf mir, am Freitag hatten sie 50 gute Minuten, nein 40 gute Minuten. 40. Genau, das erste und letzte Drittel war stark und dann gegen Straubing waren sie schon bei 50 Minuten. Leider den Anfang wieder verschlafen. Wenn sie das jetzt über 60 Minuten hinbekommen, sagt er, dann bekommen sie die Ergebnisse, die jeder will. Ja, aber wie? Ja, aber das ist die große Frage. Wie kriegt man das hin über 60 Minuten? Man kann ja viel über, er sagt so schön, Consistency, das ist ein schönes Wort übrigens, also wo du mit der Zunge achtmal drüber stolperst, aber das kannst du ja nicht trainieren. Oder doch? Oder nein? Oder wie kriegst du das hin? Weil das ist ja auch nicht nur das, was die Jungs auf dem Eis machen mit ihren Stöcken und Schlittschuhen, sondern auch da, was da zwischen den Ohren ist. Das ist eine Einstellungsfrage. Und ich glaube, das war in der Phase, wo sie so schlecht waren, auch das entscheidende Thema. Dann haben wir überall ein paar Prozent gefehlt im Einsatz. Und dann kriegst du halt in dieser Liga einen Aufstrich. Der Glühwein schmeckt. Ja, ich wollte gerade sagen, also was ist jetzt so schwierig daran? Konsistenz sie auszusprechen? Das ist ja auch schon nicht hingekommen. Das wird dir am Mittwoch mit zwei, drei Glühwein deutlich leichter fallen.

Oder sie hinzubekommen und dir, klar, es geht am Ende darum, dass du.

Zu 100 Prozent abgestimmt bist und weißt, was du zu tun hast und zwischen den Ohren Klarheit herrscht über Aufgabe und Ausführung. Das haben sie in dieser Phase 0,0 hinbekommen im November, aber was einfach für diese Mannschaft und für diesen Trainer in der Arbeit mit dieser Mannschaft spricht, ist, dass er es drehen kann. Und wir hatten zuvor in den Jahren Trainer, die auch solche Phasen mit durchmachen mussten, mit einer Mannschaft, die qualitativ eben so war, wie sie war. Aber diese Coaches haben es im Zusammenwirken mit der Mannschaft nicht hinbekommen, eine Trendwende hinzustellen vor Weihnachten und das ist das, was Bill Peters jetzt geschafft hat. Deswegen gehen, glaube ich, alle Panther-Fans und Panther-Verantwortlichen nach dem Spiel gegen Nürnberg, hoffentlich geht es dann entsprechend gut aus, in, glaube ich, eine kurze, schnelle, schöne Weihnachtsphase ein paar Tage, weil das ist eine Momentaufnahme, die sie alle gerne mögen und alle gerne nehmen, glaube ich, gerade. Und vor allem vielleicht Anlauf nehmen, bis Heilig Drei König sind sieben Spiele, 21 Punkte, da kannst du echt Boden gut machen auf jeden Fall. Apropos Bill Peters, wir haben da noch eine Geschichte zu erzählen, weil mal abseits dessen hat er auch, ist ein bisschen lädiert, sagen wir es mal so, das Knie, Andi, du hast gesehen heute live direkt. Den Unfall selber nicht gesehen. Das war am Donnerstag im Training wohl.

Er ist offenbar verkantet und gestürzt und man sagte mir, das Verhältnis Muskelmasse im Knie zur restlichen Körpermasse stand in einem sehr ungünstigen Verhältnis. Kann sich jeder selbst ausmalen, was damit gemeint ist. Auf jeden Fall Coach, der ist erstmal von der Bank aus. Ja, er muss jetzt drei Wochen, dann hat er glaube ich Eis verboten, muss so eine Schiene tragen und….

Ja, er ist richtig not amused. Das glaube ich, das glaube ich. Weißt du, an was mich das erinnert? Und jetzt will ich den Bogen spannen. Person hast du gerade eben angesprochen. Unser ehemaliger schottischer DL, DL2-Coach jetzt, Peter Russell, war ich dabei live, den hat, ich glaube, Max Renner oder Leon van der Linde, irgendeiner von beiden, Hat den mal im Training über den Haufen gefahren und hatte auch eine Knieverletzung, was aus Peter Russell dann am Ende geworden ist. Wir sind kurz vor Weihnachten, ich glaube zwei Jahre ist es exakt her, ist rausgeflogen. Glaube ich jetzt nicht, dass das jetzt mit Bill Peters passiert, dafür sieht das Eishockey aber ein bisschen anders aus. Das wäre ein Wahnsinn, das wäre ein Plottwist, oder? Kurz vor Weihnachten, wir haben es uns doch anders überlegt, wir finden es doch gar nicht so cool. Ja, wenn sie jetzt 16-0 gegen Nürnberg verlieren, dann glaube ich... Mein Ansatz für die Geschichte wäre ein ganz anderer gewesen. Ich glaube, er wurde entlassen am 21. oder 22. Und hing dann aber am 24. noch mit der gesamten Mannschaft am... Das stimmt, weil er vorher noch keinen Flug bekommen hat. Genau, genau. Sie hatten offenbar ein gutes Verhältnis und haben da noch Glühwein gebeichert. Peter Russell, überragend. Vielleicht nochmal ein kurzer Einschnitt. Diesbezüglich habe ich ihn das erste Mal getroffen in Neumarkt in Südtirol beim Dolomiten Cup.

Und da gibt es, also Turnier, Freitag, Samstag, Sonntag, Samstag immer so ein Get-Together. Und es war da auf so einem Hof, 35 Grad warm und es gab Wein.

Und natürlich ist man ein guter Gast und probiert von diesem Wein. Nur Peter Russell hatte die Angewohnheit, sehr in sein Schottisch zu verfallen und hat dann, glaube ich, so meinen wir, einen Witz erzählt. Du in Möter war übrigens auch dabei gesessen. Hatten auch nicht verstanden. Plötzlich fing Peter Russell an zu lachen. Und wir wussten nicht, was jetzt? Ich glaube, er hat da einen Witz erzählt, nur mit seinem schottischen Englisch, Schenglisch. Es war Wahnsinn. Es ging ja öfters so. Wenn man sich mit ihm unterhalten hat, so nach ein bis zwei Minuten wurde es immer schottischer und nach fünf Minuten hast du dann bloß noch Bruchstücke verstanden. Und ich schwöre es, ich habe mit einem Spieler gesprochen, den Namen kann ich nicht nennen, ist nicht mehr da. Der hat mir original, ein Deutscher hat mir original gesagt. Also diese taktischen Anweisungen, er war sich dann nicht immer so ganz sicher, was er da jetzt eigentlich machen sollte. Er hat halt gemacht, was die anderen gemacht haben. Ich schwöre es. Der habe ich auch gehört. War sicherlich keine Einzelmeinung in der Mannschaft. Mag auch dazu geführt haben, dass es insgesamt in der Kommunikation und in den Abläufen nicht so super war. Und ich kann auch da bestätigen, Peter Russell als Gesprächspartner off-ice relativ schwierig zu verstehen. In den Interviews allerdings hat er sich enorm zusammengerissen.

Und das war immer erhellend. Also da fand ich ihn, erstens war er wirklich super sympathisch, war auch ein Entertainer. Das hat total Spaß gemacht, sich mit dem zu unterhalten. Absolut. Aber es war halt nicht ganz einfach. Du musstest dich schon konzentrieren und du musstest schon so ein bisschen Sinn verstehen und so ein bisschen aus dem...

Wie hat man im Lateinunterricht gesagt, im Kontext übersetzen. Also super Typ finde ich auch. Tatsächlich vor letzter Saison war es ein Champions-Hockey-League-Spiel gehabt mit Belfast Giants für Magenta Sport und wollte natürlich was über Belfast wissen. Und dann legte er mir, ich habe ihn über LinkedIn, glaube ich, angeschrieben, legte mir das komplette taktische Konzept von den Belfast Giants, weil er war bestens vorbereitet. Never ever seen in my life. Also es war wirklich gut. Haben Sie es dann auch so umgesetzt? Tatsächlich, also wirklich tatsächlich, es ist genau so passiert und klar, platzt ja die Bluse vor Stolz, also es ist wirklich wahr. Lass uns wieder den Bogen zu den Augsburger Pantern finden, wo wir es ja gerade von Schotten hatten, die sind ja als ziemlich geizig verschrien und geizig waren die Panter auch zuletzt in Sachen Special Teams, also zumindest was Powerplay-Tore schießen betrifft. Ich finde die letzten vier Spiele, Ich habe die Zahlen da. Drei Tore aus elf Powerplay-Situationen macht einen Wert von 27,3. Und nur zwei aus 19 kassiert in Unterzahl. 89,5 Unterzahlquote. Boom. Gut. Ich habe heute mit ihm gesprochen und er sagt ja auch, also vor allem Unterzahl einen riesen Schritt nach vorne gemacht. Warum?

Also er hat gesagt, also sinngemäß, die haben sich jetzt über die Spiele so eine Art Stolz erarbeitet, in diesem Special-Team sich aufzuopfern für die Mannschaft. Weil er sagt, das ist ja quasi so ein Team im Team, diese Unterzahl-Formationen.

Und keine Ahnung warum, aber offenbar haben die jetzt so einen Spirit innerhalb dieser Unterzahl-Formationen, dass sie sich auch wirklich in alles reinwerfen. Und es sieht auch wirklich ganz anders aus als vor drei oder vier Wochen. Ja, es gibt auch spezielle, und das unterstreicht das, was du sagst, es gibt ja spezielle Powerplay und Unterzahl-Meetings, wo eben nur diese Spieler zusammensetzen oder zusammensitzen, um es grammatikalisch richtig zu formulieren, die davon betroffen sind, die es auch spielen dann. Aber Schlusswort, Pride, also dass die quasi diesen Stolz entwickelt haben, in sich zu funktionieren als kleine Unit, die tatsächlich auch wahnsinnig wichtig ist für die Mannschaft. Aber das muss ja auch irgendwo rauskitzeln. Das ist Coaches Sache, glaube ich, ja. Ich finde, das ist eine ganz große Qualität, die dieses Trainerteam offensichtlich auch in dieser Saison hat, weil dass du eine Achterbahnfahrt hast mit den Augsburger Panthern in der Saison, das ist uns, glaube ich, allen soweit klar. Aber die Frage ist, wie tief sind die Dellen und ab wann kommst du wieder hoch und vor allem, wie kommst du wieder raus aus diesen ganzen Tälern? Dellen oder wie Andy Cornish sie nennt. Ergebnis? Delle? Leistungsdelle? Ja, ich glaube, zwischenzeitlich, da war dann Milan da, es war dann schon eine Krise, glaube ich, kann man schon sagen. Milan hat die Krise ausgerufen. Richtig.

Meine klaren Worte. Und seitdem reißen sie sich aber auch wieder zusammen. Das wollen sie nie mehr, dass da Milan nochmal Krise ausgerufen. Das müssen wir verhindern. Und um es zu verhindern, haben wir offensichtlich...

Eine Special-Teams-Formation in Unterzahl gefunden, die sich wirklich viel, viel mehr engagiert. Und das ist, manchmal kannst du, du kannst es ja schon sehen. Also du kannst schon den Unterschied sehen. Und du kannst auch sehen, wie aggressiv und wie konzentriert und vor allem aber auch eben mit wie viel Opferbereitschaft wird gespielt. Und diese Opferbereitschaft ist in einer Art und Weise jetzt da. Ich glaube, Chico Henriquez, auch wieder ein Paarschüssel geblockt, Die letzten zwei Spiele, wo er einmal vom Eis runter geht und wo ich nicht mehr wusste, ob der heute nochmal spielt. Nächster Shift ist er wieder da. Also da merkst du, auch in der Mannschaft ist da was entstanden. Und es braucht einfach Zeit und es brauchte Zeit. Das ist in dieser schnellen Taktung der Spiele aufeinander halt nicht ganz so einfach, da keine Nervosität zu entwickeln, wenn du dann halt neun Stück, acht Stück, sieben Stück kriegst und so und eine schlechte Unterzahlquote hast. Aber wenn du dran bleibst, hart arbeitest, dann habe ich mir sagen lassen, ist im Eishockey tatsächlich viel möglich, weil über Arbeit und über gute Abstimmung und über gutes gemeinsames Handeln kannst du enorm viel erreichen in diesem Sport. Mehr, als du manchmal mit Einzelaktionen erreichen kannst. Das haben sie jetzt verinnerlicht, das haben sie geschafft. Chapeau und eben auch tolle Leistungen des Trainerteams, weil den Glauben, diesen Spielern zu geben. Also wenn du bei so einer Unterzahlquote stehst und auch da, ich würde jetzt mal sagen, das kriegst du als Spieler schon mit, dass dein Unterzahl historisch schlecht ist.

Das sorgt jetzt nicht dafür, dass du aufs Eis gehst beim Unterzahlspiel und dir denkst, naja, easy, spiel mal weg, sondern im Normalfall gehst du da drauf und denkst dir, okay, schon wieder. Und ja, hoffentlich haben wir auch ein bisschen Glück, weil brauchen wir auch. Und gleichzeitig musst du dir dieses Glück erarbeiten. All das tun sie. Ich finde es toll zu sehen. Und das ist der Aufschwung, den diese Mannschaft gebraucht hat. Genau da musst du es machen. In der Defensive fängst du an, eine Mannschaft aufzubauen, das Selbstvertrauen dir zu erarbeiten. Auf der anderen Seite sprechen wir natürlich auch über 19 Unterzahlspiele. Der andere Teil der Wahrheit ist natürlich auch verdammt viele Strafzeiten. Wir kommen gleich zum Spiel gegen Straubing. Zu ungünstigen Zeitpunkten. Ja, zu ungünstigen Zeitpunkten. Und jetzt kommt diese wunderschöne, aber auch uralte Eishockey-Weisheit zum Tragen. Ihr dürft den Satz fertig machen, auf der Strafbank, Punkt, Punkt, Punkt. Gewinnst du keine Spiele? Wir brauchen ein Phrasenschwein. Ja, es ist so. Jede Scheibe, auch du hast eine gute Scheibe. Diesmal bezahlst du, weil du hattest so viel.

Zwischen den Ohren wird das Spiel ein Schwein. Ah, auch. Wobei, wo wir es gerade von den Strafzeiten hatten, hat er mitbekommen. Gestern Max Renner verweigert den Rest den Handschlag nach dem Spiel. Ja? Ja. Oh, das habe ich nicht mitbekommen. War leicht angepöp.

Ja, angesäuert. Ja, genau, es war das Richtige. Genau, angesäuert, weil eben nach Meinung der Augsburg, und viele Fans haben das auch so unterstrichen, zu meiner Schande, ich war in Schwenningen, habe es nicht gesehen, auch ein paar Strafzeiten dabei, die man gerne anders gesehen hat.

Ich habe mich über ein paar Dinge gewundert gestern, schon. Ja, du hast ja immer wieder so Szenen, sagen wir mal 50-50, und wenn die dann alle in die eine Richtung fallen, dann, ja. Ja, und dann war es aber auch noch so, dass natürlich insbesondere das 0 zu 1 gleich schon mal, glaube ich, dafür gesorgt hat, dass zumindest mal, ich weiß schon, es war kein Abseits, das erklärt er mir gleich bestimmt nochmal genau, warum es kein Abseits war. Ich sehe es noch nicht so ganz, aber gut. Und das hat aber schon dazu geführt, glaube ich, dass da auch die Wut von Anfang an auch so ein bisschen in den Knochen steckte bei den Augsburger Pantern, weil also nochmal, wenn du so ein Gegentor bekommst, ist auch nicht gut verteidigt, müssen wir auch nicht reden. Also darfst du auch nicht so bekommen, gar keine Frage. Exakt, so hat es übrigens auch der Trainer dann gesagt. Er sagt, egal was vorher ist, du musst es einfach sauber verteidigen. Ja, ist so, da muss man gar nicht reden, aber trotzdem, das, was vorher war, ist halt dann doch eben so irritierend manchmal, dass du halt zehn Sekunden länger über eine Sache nachdenkst und haderst mit Dingen und schon hast du ein 0-1 hängen gegen Straubing und das macht es nicht besser und einfacher. Witzigerweise, ich glaube, wir haben, Alex, wir haben darüber gesprochen doch mal, dass die Schiedsrichter bisher in der Saison eigentlich, nicht so auffällig schlecht waren, wie fand ich schon in der vergangenen Saison. Ja, war auch nicht. Ich hatte den Eindruck, das war, glaube ich, echt mal so ein Ausreißer, weil bisher, muss ich sagen, Die Jungs haben jetzt natürlich auch viele Spiele in den Beinen. Ich glaube, André Schrader hat gestern gepfiffen, der hat noch Champions Hockey League und so weiter und so fort.

Ja, okay, den sehe ich ja auch gefühlt jedes Mal, oder? Vor allem die Friese von dem ist weg. Knaller. Aber die reißen schon ein brutales Programm runter, das ist schon irre. Absolut. Und die spielen 60 Minuten, sagen wir es mal so. Wenn die anderen wechseln, dann rennen die da 60 Minuten durch. Klar, nicht über die ganze Eisfläche. Und Eishockey-Schiedsrichter, das ist schon antikschwierig. Das geht schon wahnsinnig schnell mittlerweile und so weiter und so fort. Nun gut, lass uns über die Top-Performer sprechen, der letzten vier Spiele. Ja, also DJ, ne? Also dem kommst du in keiner Folge vor. Ich glaube, es gibt bisher noch keine Folge in dieser Saison vom Crosscheck, wo wir nicht über DJ Bastecker gesprochen haben. Und das hat auch seinen Grund. Also vier Spiele, drei Tore, drei Assists. Dieses Unterzahl-Ding in Frankfurt. Wahnsinn. Der hat den Stecken zwischen den Beinen. Straf ist angezeigt. Ist schon auf den Knien kurz? Ist schon auf den Knien, könnte ich sagen. Auf beiden Knien. Gibt Strafzeit, wir haben eh gleich Powerplay. Was macht dieser Wahnsinnige? Steht wieder auf, ist trotzdem schneller als sein Gegenspieler und fragt den Pankowski noch, wo wir es nicht hinhaben. Wo darf es denn bitte sein? Unten links.

Ist mit viel Abstand beteiligt natürlich die beste Reaktion, weil wenn er nicht trifft, die Strafe gibt es ja trotzdem. Aber musst du trotzdem erstmal diesen Willen haben, in dieser Phase, der wollte einfach dieses Tor machen. Komme, was wolle. In einer Sequenz bestens beschrieben der Charakter von DJ Bastecker. Schnell, Windskraft, Abschluss stark.

Da möchte ich hinzufügen, dass er gegen Frankfurt das 1-0 mit einem Handgelenkschuss macht. Das ist ein absoluter Traum. Also wenn du dir das nochmal anschaust, wie viele ganz kurze, kleine Bewegungen er bevor den Schuss loslässt, Macht einfach, um die Scheibe genau zu justieren, genau vorne am Tapes so liegen zu haben, dass er sie dann so wegschnalzen lassen kann. Ja, wenn ihr den Schläger auflädt, das ist natürlich schon abartig. Das ist schon super stark und das ist schon auch eine individuelle Qualität, die du selten siehst. Also bei den Augsburger Pantern haben wir es in der Vergangenheit eh relativ selten gesehen, aber auch in der Liga muss ich schon sagen, es ist herausragend gut. Ich glaube in der Liga, Hand in den Schuss, Top 3, würde ich schon sagen. Es gibt schon ein paar gute, gut Running ist momentan raus. Riley Barber, Riley Sheen, jetzt haben wir da schon drei. Aber es ist schon ein ganz oberes Regal, vor allem wie viel Druck er auf die Kelle bringt, unten auf die Hand dann auch nochmal. Das ist schon ein sehr, sehr gutes Auge. Und da waren ja nochmal ein paar dabei, die hätten sitzen können. Also ich kann mich erinnern, ich glaube gegen Nürnberg war es dieses...

1,5, da hat da auch einen an die Latte geknallt, glaube ich, wenn mich nicht alles täuscht. Also da könnte er schon deutlich besser dastehen, aber der Schuss ist wirklich sagenhaft und er weiß genau, wo er ihn hinhaben will. Und manchmal, wir wissen es alle, beim Eishockey ist es eine Millimeterentscheidung. Und er hat dieses gewisse Etwas, diese Komponente, die du nicht lernen kannst. Das ist Garligkeit, das ist die Freude an der Challenge, das ist auch dieser unbändige Wille, sich in so einen Adrenalin-Flow reinzuspielen, wo dir Schmerzen nichts mehr ausmachen, wo alles nur noch in einem einzigen Rausch passiert. Und dem schaust du in die Augen und ich habe das Gefühl, ja, you're on fire, boy. Also der Typ ist wirklich, da siehst du in den Augen, wie da der ist. Der hat so Bock. Ja, und jetzt kommt er dann vom Eis und dann willst du ihn in die Wange kneifen und sagen, Junge ist 22 und muss nach Hause.

Es ist so, der Kerl ist unbekümmert bis zu einem Punkt, an dem dann ein bisschen der Kopf kommt, das kriegt er aber auch wieder hin, dass er selbst in Phasen, in denen es so ein bisschen eben im Team auch nicht so hundertprozentig läuft und er wollte es nach der Vertragsverlängerung, die man bekannt gegeben hat, wollte er sehr, finde ich, also da hast du gemerkt, da ist er auch in ein, zwei Fights mal richtig reingegangen, da wollte er zeigen, dass er jetzt einfach auch nochmal ganz besonders sich bedanken möchte. Mit dem Gordie-Hau-Hat-Trick, ja. Genau, also da wollte er nochmal richtig liefern und so ein Spieler hat den Augsburger Panthern gefehlt. So ehrlich müssen wir sein. Du brauchst diese Spieler, die dir auf dem Eis zu jeder Zeit Temperament und Einsatz geben, auch wenn nicht immer alles funktioniert und auch wenn er gerade in der ersten Saison relativ viele leichte Fehler gemacht hat, wo du dich gefragt hast, will der Highschool-Hockey spielen oder will der DEL spielen? Er hat relativ viele Fehler gemacht, er hat sie fast alle abgestellt. Diese Kinderkrankheiten, hat er 0,0 mehr drin in seinem Spiel, also zu einem 0,0, ihr wisst schon, Prozentsatz.

Und das gefällt mir enorm gut, weil der Kerl offensichtlich auch eine Arbeitsethik hat, die echt top ist und wo er einfach versucht, sich immer zu verbessern, sich nicht ausruht. Hey, ich liebe DJ Bustek von Tag 1 an. Was ich noch gehört habe, ist, dass er auch in der Kabine seinen Standing stark verändert hat? Ist einer, der jetzt auch mal was sagt und der auch mal eine Ansage macht, hat er sich aber auch erarbeitet.

Musst du natürlich schon ein bisschen was bieten, dass man eine Ansage macht in der Kabine. Ich erkenne darin einen in jungen Jahren gewissen Duin Möser von der Energie.

Also an die ganz jungen Jahre, Duan Mösser, kann ich mich tatsächlich jetzt nicht hundertprozentig erinnern. Milan Sarko schon, der hat ihn mal in Sonthofen zerlegt, an der Wande. So, jetzt muss er selber mal erzählen. Ich habe am Samstag, ich weiß nicht, ob ihr den Namen kennt, aber ich habe am Samstag Glühwein bzw. Blutorangenpunsch mit Slivovitz getrunken. Und zwar mit einer Augsburger Eishockey-Legende. Schorsch Hettmann.

Sigi Holzheu. Sigi Holzheu. Jiri Brusek. Oh, ja klar, TC Augsburg ist ja, glaube ich, Vorstand beim Tennis. Erst seit vielen Jahren hat er die leidvolle Aufgabe, mein Trainer zu sein. Oh Gott, du Gott, du Gott. Nur die schwierigen Aufgaben hat er sich genommen in dem Leben. Und eine davon bin ich.

Okay, wie kommen wir jetzt rüber zu unseren Top-Performer? Das ist wohl ein Top-Performer. Wir waren noch nie weiter entfernt von diesem Thema. Nein, nein, er spricht nicht mehr. Ja, stimmt. Also wenn ich weiter über mich spreche, nicht. Aber ich spreche über Jiri Brusek, meinen lieben Coach Irker, meinen Augenstern. Und der Junge... Hört ihr uns? Ich hoffe. Also wir spielen es jetzt. Und das Tolle ist, dass der der zweiterfolgreichste Assistgeber in der Geschichte des Augsburger Eislaufvereins ist. An eins steht wer? Jule Blanc. So. Und nur um jetzt einfach einmal diese Klugscheißerei angebracht zu haben, wollte ich diese Geschichte erzählen, dass ich mit ihm am Samstag in wunderschöner Runde Blutororangen von Schmitz-Libowitz getrunken habe. Den hat er selber mitgebracht, der war ganz hervorragend. Da kommt so wie noch eine Erkenntnis. Ich wollte gerade sagen, finden wir jetzt wieder einen Bogen? Warte mal, wir hatten doch einen Bogen. Ne, ich wollte ja noch einen Top-Performer loswerden. Du hast über Dwayne Möther gesprochen und über Legenden haben wir gesprochen. Und jetzt kommst du mit allen möglichen DEL, es kommt irgendwann noch Rochus Schneider um die Ecke. Ja sicher. Spielt übrigens in Sonthof noch in der AHA. Ist das so? Ich dachte, er hätte mal Rücken gehabt, so schlimm. Und ist, glaube ich, Bademeister auch. Weiß ich nicht.

Ich finde... Top Performer. Alex Grenier ist... Im Kommen. Ein Tor, drei Assisten, vier Spielen. Ich glaube, genau an ihm kann man auch die Delle und jetzt auch wieder den Aufschwung festmachen oder sagen wir mal nachverfolgen, weil mit ihm natürlich erst auch wieder die Ergebnisse kommen. Sein Schlagschusstor. Ja, der Junge kann was. Man hat es gesehen, bei diesen sieben Siegen hat er ja auch einen gewissen kleinen, sehr, sehr großen Prozentanteil dran gehabt. Aber auch bei den Niederlagen exakt zero. Also es ist schon... Spiel lebt und fällt so ein bisschen. Du hängst halt schon von solchen Leuten dann auf der Abwehr. Ja, klar, weil er auch dann Special-Teams spielt und so weiter. In Sport kommt noch dazu. Von wem muss denn mehr kommen? Also ich habe mir drei Namen aufgeschrieben. Schemmich? Ja, aber nicht das jetzt. Also Schemmich ist ja schon die ganze Saison. Ich finde, er ist ja schon besser als anfangs. Ja, ja, schon. Aber nochmal, das ist ja nur ein Status Quo, den wir da besprechen. Ich habe ein bisschen mehr, auch wenn er eine andere Rolle hat und vielleicht nicht so Jason Best vielleicht.

Naja, der drückt das Ding gegen Frankfurt über die Linie. Nein, hat er nicht. Nein? Der war vorher schon drin. Ja, dann hat er das nicht. Dann ist das auch wieder kein, habe ich das auch wieder nicht richtig gesehen. Abseits check ich nicht, Tore check ich nicht. Was mache ich eigentlich? Also. Ich würde ihm noch ein bisschen Zeit geben tatsächlich. Ich sage auch, für mich hat der noch ein bisschen Zeit. Ich finde tatsächlich, dass jetzt in der Phase so von Riley Damiani wieder ein bisschen mehr Scoring dazukommen darf. Das war mir ein bisschen dünn in den vergangenen Wochen. Stimmt, aber er arbeitet Frankfurt, das ist das Beispiel, ich glaube drei oder vier Hochkaräter. Hast du halt manchmal im Stürmerleben, dass du aus zwei Metern keinen Möbelwagen triffst. Hast du auf dem Zettel Anthony Lewis auch noch stehen? Nee, der hat gestern nicht gespielt. Und er ist nicht verletzt. Aber ich fand ihn gar nicht so schlecht. Ich bin mir auch nicht ganz sicher. Als es da nicht so lief, nach der Deutschlandcup-Hause war eher der, finde ich, der noch am regelmäßigsten gepunktet hat.

Bin mal nicht sicher. Ich habe den Trainer gefragt und er sagte, ja, sie wollen wieder mehr zu dem Leistungsprinzip. Bisher war es, sagt er so, Joe Grammarossa raus, wenn Garteig reinkommt. Ja, genau. Jetzt hat Grammarossa zu gut gespielt, als dass er ihn rausnehmen könnte. Und dann nimmt er Luis raus, der vorher in der ersten Reihe gespielt hat. Vielleicht ist es auch ein Zeichen in die Mannschaft, ich weiß es nicht. Ich denke, du hast in so einer langen Saison immer wieder Möglichkeiten, als Coach so ein paar Reizpunkte zu setzen. Und ich glaube, du setzt sie ganz bewusst, das ist einer davon, sage ich. Den hättest du nicht rausnehmen müssen. Wirklich nicht. Also ich sage mal so, da fallen mir ein paar andere ein. Ja, auf jeden Fall. War ja auch schon draußen, glaube ich. Ja, war schon, aber hätten wir auch machen können. Und das ist, glaube ich, so ein, ja, da gibst du der Mannschaft das Gefühl, das Leistungsprinzip vor Namen beziehungsweise vor Reihenaufstellung geht und das tut insbesondere in so einer Phase, wo du nicht abreißen lassen darfst auf Platz 10, wenn du darum mitspielen willst. Tut es gut, diese Reizpunkte zu setzen? Naja, müssen wir mal den... Ich wollte Luis auch fragen, ob er das gut findet. Er war dann leider schon weg, als ich vom Trainer rauskam. Ich habe ihn kurz beim Training beobachtet. Ich habe ihn beim Training beobachtet. Er sah nicht so glücklich aus. Es waren bloß die sechs Stücke auf dem Eis, die wenig Eiszeit hatten oder gar keine... Ich bin die nächsten Tage mal eingekaufen. Ich habe ihn schon zweimal beim Rewe getroffen.

Vielleicht war Frau dabei. sei es. Vielleicht fände es die nicht ganz so toll. Aber gut, ist mir dann auch egal. Ich bin gespannt, wer morgen, also wir zeichnen heute am Montag vor dem Spiel gegen Nürnberg auf, weil Garteig spielt.

Und das finde ich auch gut. Ist safe? Ja, weil nämlich gleiche Argumentation hat zugespielt, als dass er ihn rausnehmen kann. Genau, das war nämlich mein nächster Punkt auf dieser wunderschönen Bucketlist. Wenn ihr das Video guckt, dann seht ihr immer da ganz viele Zettel. Einsatzzeiten der Goalies fand ich sehr interessant. Hier, schau mal. Einsatzzeiten der Goalies. 14er, 4 Seiten hat er. Drei sind es nur. Peyton Jones hat drei Spiele gemacht. Michael Garzeig eins. Luis Raus, du hast das angesprochen. Meinungen dazu. Also ich persönlich hätte mir den Garts ein bisschen öfter gewünscht. Ich glaube, er war zuletzt auch verletzt. Er war leicht verletzt. Er hat das letzte Spiel 4. Dezember gemacht. Ja, aber wenn es unbedingt sein muss. Ja, weißt du. Hätte er wahrscheinlich gespielt, ja. Also für den Trainer so ein T-Shirt, das hat er mir heute auch erklärt. Es ist halt immer schwierig. Es setzt so einen Domino-Effekt in Gang. Er entscheidet sich für Gartag, wen setzt er raus. Jones einfach, kann alles spielen lassen.

Dann müsste aber meiner Meinung nach Jones schon so brutal gut sein. Er hat jetzt nicht schlecht gespielt in diesen drei Spielen. Darf man ruhig auch sagen, nach diesen Neun in Straubing, wo er nicht ausgewechselt wurde, weil mangelst Alternativen, war er schon durchgehangen, finde ich. Und mittlerweile die drei Spiele, die er da gemacht hat, auch gegen Frankfurt, als er da hinten raus noch ein paar Hochkaräter gefangen hat, muss ich sagen, es war schon wieder sehr an diesem Peyton Jones, der auch mit für diese sieben Siege mitverantwortlich war. Voll. Aber Michael Garteik, das siehst du, hat noch ein paar Qualitäten mehr. Richtig stark. Und das, was er gestern gegen Straubing gespielt hat.

Also da ist es schon schwer, den irgendwie rauszunehmen, weißt du? Und das tust du dir, wenn du es nicht musst, tust du es dir als Coach ja nicht an. Also du bist ja dankbar dafür, wenn sich über Leistung das ganze Thema in eine Hygiene entwickelt, wo du selber jetzt nicht so wahnsinnig viel dazu tun musst, dass du da im ersten Drittel der Saison die ganze Geschichte noch ein bisschen offener hältst, einfach um auch eine gewisse Qualitätsfrage an beide zu stellen. Ist, glaube ich, auch völlig normal. Aber jetzt so in der Phase, in der du in die zweite Hälfte der Saison gehst, da willst du, glaube ich, eigentlich auf der Position wirklich eine klare Struktur haben. Zumindest nehme ich das so an und glaube auch, dass das jetzt gefunden ist, endgültig. Ich würde mal so sagen, wenn ein Importspieler verletzt wäre, würden wir Gartheim, glaube ich, immer sehen.

War das jetzt korrekt? Ja. Ja, jetzt über Weihnachten könnte ich mir noch vorstellen, weil viel gespielt wird, dass noch das ein oder andere Mal rotiert wird. Wird dann spannend, nach Dreikönig, wenn es dann in Richtung Olympiapause geht, nochmal wichtige Punkte zu sammeln, auch für den Kopf dann. Könnte ich mir schon vorstellen, wenn er gesund ist, natürlich, dass Garteig dann häufiger spielt. Müssen wir dann immer noch thematisieren, wenn es zu der Pause hingeht, fast einen Monat kein Eishockey. Ja. Total verrückt. Ja, das stimmt. Und glaube ich, noch kein Testspiel ausgemacht, beziehungsweise Augsburg testet auch gar nicht. Ich glaube, die sind erstmal alle im Urlaub. Zwei Wochen. Das ist schon irre in der Saison. Was wir aber jetzt schon besprechen können, ist, dass ein guter Teil der Mannschaft für nächstes Jahr schon gebaut ist. Larry Mitchell hat's Nägel mit Köpfen gemacht. Ryan Button, Tim Wohlgemuth, Blank ist schon verhaftet. Henrique Smorales, Bas Decker.

Ja, Ryan Button macht Sinn. Blockmaschine in der deutschen Eishockey-Liga. Kein Spieler blockt mehr Schüsse. Und Tim Wohlgemuth, wir haben es ja thematisiert. Wir haben ja so einen Kleinen, aber feinen WhatsApp-Gruppen-Chat. Und, wer hat sich da auf die Schulter geklopft? Wir uns natürlich, weil wir es vorher schon gewusst haben. You heard it first at the Crosscheck-Podcast. Ja, genau. Zuerst gehört bei uns. Ich würde sagen, nach drei Jahren ist er wieder ganz der Alte. Ich glaube, die Haie haben uns ein bisschen versaut. Die Kölner und auch das zweite Mannheimer Jahr war nicht so. Aber ich finde, es macht Spaß, ihm beim Eishockey-Spielen zuzugucken. Auch ganz konstant, wie ich finde. Also, hat sein Niveau. Auch wenn er nicht beim Scoring vorne dran ist. Er arbeitet hart, er läuft gut Schlittschuh, versucht seine Mitspieler in Szene zu setzen. Sehr, sehr mannschaftsdienlicher Spieler. Perfekter Rollenspieler, der auch seine Rolle kennt, sie akzeptiert, durchzieht, für die Mannschaft da ist. Mehr willst du nicht? Ja, sehe ich auch so. Und ich habe immer das Gefühl, der kann noch ein bisschen mehr.

Mehr kann er. Ich gebe ihm vielleicht eine bessere Reihe noch, weil zuletzt hat er ja dritte Reihe die meiste Zeit gespielt. Gar nicht, das ist irgendwie Druck oder so, aber ich habe das Gefühl, der kann noch mehr. Ich glaube schon, dass im Laufe der Saison, wenn es jetzt so weiterlaufen sollte, auch seine Chance noch in Reihe zwei oder so mal kommen wird. Mit ein bisschen mehr Passschärfe und Passgenauigkeit auch von den Mitspielern, glaube ich, ist er immer wieder in Positionen, den er eigentlich gut abschließen könnte. Manchmal stimmt es dann nicht so hundertprozentig, ist die Scheibe ein bisschen weit hinten, muss er sich ein bisschen dann noch drehen oder in die Position bringen, dann klappt es nicht ganz so gut. Aber es ist ein toller Spieler und es ist vor allem auch ein toller Charakter, was man aus dem Klub hört.

Absolut einwandfreier Junge und passt einfach perfekt. Hast du nicht mit ihm auch gequatscht noch? Ja, das Schöne ist, dass wir immer vor der Saison schon unsere Sachen aufzeichnen, weil während der Saison ganz, ganz wenig Zeit ist und wir haben so eine kleine, feine Rubrik Intim und da spielen wir mit den Spielern so kleine, nette Spielchen beziehungsweise versuchen so ein bisschen die private Seite von den Spielern kennenzulernen. Und das Duo Tim Wohlgemuth und Alex Blank, das kann ich allen als Entertainment für die Feiertage ans Herz legen. Sag mal, wo zu finden? In der ATV Mediathek gibt es das. Intim heißt die ganze Geschichte. IN, dann das Team. Also so wie man es halt normalerweise schreiben würde. Mit EA, nicht mit I. Mit EA, genau. Und, Und da gibt es Einblicke, die sind immer wieder schön spannend und die Dynamik, die merkst du ja relativ schnell. Also ich mache das jetzt auch in der fünften Staffel und habe schon Teams auch vor mir sitzen gehabt, wo ich mir dann so nach fünf Minuten gedacht habe, wenn wir heute durch sind, dann sind wir aber auch alle froh, oder?

Und das war bei den beiden überhaupt nicht so und ich pflege ja einen, das kennt ihr ja auch, ich pflege ja einen Humor, der gerne ein bisschen auch mal konfrontativ ist, weil Menschen, die ich besonders mag oder die mir sympathisch sind, da frotzelt man vielleicht auch noch ein bisschen und dann versucht man da eine Ebene herzustellen. Das hat mit beiden wahnsinnig gut funktioniert, weil sie auch so sind und weil das glaube ich so ein bisschen, das ist vielleicht so ein bisschen Sportlerhumor auch, den wir da haben. Und das hat mit beiden ganz toll funktioniert und das kann ich wirklich nur ans Herz legen. Gibt es bei Instagram auch ein paar Ausschnitte, also ganz toll und Tim Wohlgemuth wirklich ein wunderbar, wohlerzogener Kerl, der schlau ist und der total hier nach Augsburg jetzt gerade passt. Und beide, Blanki wie Wohlgemut. Haben auch auf dem Eis ganz gut zusammengespielt. Genau. Harmonieren offensichtlich immer und in jeder, Situation miteinander und noch dazu wollen sie selbstverständlich beide, die Augsburger Panter, so ehrlich müssen wir schon sein, als Sprungbrett nochmal nutzen, um sich dann in der deutschen Eishockey-Liga vielleicht einen Vertrag zu sichern, der noch ein bisschen anders dotiert ist. Dagegen ist ja nun mal gar nichts einzuwenden. Und noch zu DJ Bastecker, da habe ich noch ein Hot-Tag, Leute. Ich sage, DJ Bastecker, potenziell neuer Franchise-Player. Also potenziell das Gesicht dieses Klubs über mehrere Jahre.

Könnte er sein. Wenn DJ so in drei bis vier Jahren aufhört. Ja, genau.

Also wenn DJ TJ ersetzt in vier, fünf Jahren als wichtigster Spieler. Das müssen wir auch mal besprechen, TJ. Wie seht ihr das? Also ich bin da ganz desillusioniert, was das betrifft. Weil der nächste sehr weg ist. Ich weiß nicht, gar nicht, wie lange der Vertrag hat. könnte mir vorstellen, dass 1 plus Option hat. DJ oder DJ? DJ.

Aber wenn es dann zwei Jahre sind, dann bin ich mir sicher, hat man in Berlin, Mannheim, München, Köln sehr genau hingesehen. Und wenn die dem 50.000 Lappen mehr auf den Tisch legen und sagen, so mein Freund, kommen sie rüber, dann sagt er, mach mal. Wenn er dann in Augsburg bleibt, so ein Romantisches. Wenn er dann in Augsburg bleibt, dann ja. Er spricht dann auch viel für seinen Charakter, weil er gibt ja immer wieder diese Spieler, die auf Geld verzichten und sagen, ich bleibe erst mal da, wo ich mir wohlfühle. Es gibt es tatsächlich auch, es gibt da zwei, drei Beispiele. Barrett, Hedrick in Nürnberg zum Beispiel, zwei absolute Top- und Ausnahmespieler. Jetzt auch wieder gegen Schwenning gezeigt. Barrett, drei Tage zuvor noch mit Grippe flachgelegen, legt ein 4-Punktes Spiel hin, Hedrick mit Siegtreffer, bleiben da trotzdem. Klar, ruft dann irgendwann der Berater an und sagt, du bekommst so und so viel. Ich glaube, da trennt sich die Spreu vom Weizen. Was ist, wenn eben die entsprechenden Angebote vorliegen? Ja, aber du musst auch Verständnis für die Jungs haben. Die haben 10 Jahre, 12 Jahre Zeit, in der sie Geld verdienen müssen. Da ist mittlerweile auch die...

Breite an finanzstarken und nicht so starken Clubs mittlerweile auch oder die Differenz oder die Schere weit auseinandergegangen. Wo wer es jetzt nicht gesehen hat, Alex hat sehr lange Arme und hat sie sehr weit auseinandergehalten. Fast ein Pulli verrissen. Ein Adler, möchte man sagen, mit Schwingen, so groß wie die Zukunft von DJ Bastecker beim Augsburg-Eisler-Verein. Ich habe noch eine Frage. Leon van der Linde, finden wir gut, dass er jetzt in die DL2 geht? Hat eine Förderlizenz Rosenheim, oder? Ja, ich finde es immer schwierig. Ganz ehrlich, diese Förderlizenz-Geschichte ist, du kommst jetzt nach 30 Spielen in eine gewachsene Einheit. Was willst du denn da reißen? Hast das System noch nicht drauf, bist erstmal, kommst als Fremder rein in die Kabine. Total schwer, extrem schwer. Ja. Also jetzt erklärt mir nochmal kurz. Bei Charlie Hanke hat es funktioniert, muss man sagen. Der war letztes Jahr in Piting lange Zeit, war da in der Oberliga, hat da alles in den Grund und Boden geschossen, hat da Selbstvertrauen mitgenommen. Von Anfang an war der glaube ich schon früher dran, oder? Oder ist er auch sehr spät? Ja, ein bisschen später. Es war am Anfang in Augsburg, wenn ich es richtig habe. Relativ zügig. Ja, genau. Hat da viel gespielt, genau.

Also erklär mir nochmal kurz diese Förderlizenzgeschichte. Also warum macht man das dann während der Saison? Welche Hintergründe kann es geben? Also ist es ausschließlich die Spielpraxis? Weil da würde ich jetzt sagen, hat ja Leon van der Linde eigentlich in der DEL ganz ordentlich Minuten bekommen. Zumindest so, dass du sagen kannst. Oder war es insgesamt zu wenig? Also ich habe es jetzt mir nicht genau angeguckt, aber er hat mir jetzt nicht den Eindruck gemacht. Ich glaube, da ist es eine Mischung aus den beiden Sachen. Ich glaube, da spielen vielerlei Dinge eine Rolle, vielleicht auch in der zweiten Liga, wo du mehr Eiszeit bekommst im besten Fall, wo du Selbstvertrauen tanken kannst oder wo du nochmal vielleicht einen anderen Schliff mitbekommst. Jetzt wissen wir in Rosenheim, Yari Pasane ist Trainer, der legt sehr viel Wert auf Defensivarbeit, auf sehr gute Defensivarbeit. Vielleicht kann er ihm da nochmal ein, zwei Kniffe zusätzlich mitgeben. Es gibt ja den einen oder anderen Trainer, wo du dann als Spieler sagst, hey, den finde ich gut, der gibt mir so viel mit und entwickelt mich weiter. Vielleicht kann dir das Repertoire eines Leon van der Linde nochmal ein bisschen aufweiten. Ein bisschen anderen Blick auf diese Sportarts, was das Defensivverhalten auch nochmal betrifft. Wie gesagt, anderen anderen sehe ich da momentan nicht.

Okay, ja, dann schauen wir es uns an. Mich hat es jetzt schon ein bisschen überrascht, bin ich ehrlich, weil ich, wie gesagt, eigentlich Leon van der Linde in dieser Saison schon als stabilen DEL-Verteidiger bei den Augsburger Pantern gesehen hätte mit einem ganz guten Minuten-Kontingent und vor allem auch mit ganz stabilen Leistungen. Deswegen dachte ich mir eigentlich, dass das ein bisschen überraschend ist. Aber klar, ich meine, wenn möglicherweise ja auch der Wunsch mit dem Spieler gemeinsam entsteht und der Spieler auch sagt, ja, ich brauche noch ein bisschen mehr Praxis, ich will einfach jetzt mehr leisten, dann ist das ja irgendwo nachvollziehbar. Schauen wir uns an, was draus kommt. Wenn es so läuft wie mit Charlie Hanke, dann unbedingt gerne, weil das Erlebnis und der Tag und der Abend, der mir in diesem Jahr am allermeisten im Gedächtnis geblieben ist, was sportliche Themen angeht, dann ist es dieser Abend in Iserlohn. Und es tut mir leid. Warst du vor Ort? Nein, es ist Trauma. Und ich war mit Freunden auf der Couch und war schockerstarrt, als es mit einem Unentschieden in die letzten Minuten ging. Ich war dann am nächsten Morgen, als der Bus ankam. Und das war schon auch ein Spektakel, was da alles aus dem Bus rauskam. Die fette Fahne, ne? Das Beste fand ich da ja Riley Daciani.

Das war sensationell. Und dieser Save, ich habe ihn mir vorher nochmal angeschaut, dieser Save von Strauss Mann, wie er sich da reinwirft, unglaublich. Überhaupt hatte der in diesem Spiel, das ich mir nochmal angeschaut habe, der hatte zwei, drei Saves, wo du wirklich sagen musst, ja, der Junge hält dir die Liga und zwar auch in diesem Spiel und zwar ohne irgendwelche Umschweife, weil ein anderer Goalie.

Hätte die nicht gehabt. Strauss-Man hat auch schon mal ein Thema. Neun Shutouts sind es mittlerweile bei Schelleft. Ist egal. Jungs, weil die Zeit schon ein bisschen vorgeschritten ist, lass uns kurz noch ins Netz reingucken. DJ Bassecker wird natürlich abgefeiert. Nach dem Spiel gegen Straubing kommen die Refs so ziemlich ihr Fett weg. Haben wir auch mit angesprochen. Dann Strafzeiten werden angesprochen. Ansonsten insgesamt, der Ton ist schon wieder viel, viel freundlicher als vor unserer letzten Folge. Kann man schon sagen. Lieblingspost übrigens nach dem Frankfurtspiel. Ich weiß nicht, ob ich es richtig ausspreche. Mermaid.beauty.tummy zum Frankfurtspiel. Erstes Drittel Überraschung. Zweites Drittel. Der Morgen nach der Feierei. Drittes Drittel. Wo ein Wille da ein DJ Barsäcker. Schöner Post wie ich fand. Gut zusammengefasst. Gut zusammengefasst. So, und an der Stelle sind wir schon bei unserem Ausblick angekommen, weil es aber auch sieben Spiele sind. Müssen wir Tiefluft holen, unsere XXL-Vorschau bis Heilig Drei Könige, fast jeden Tag oder jeden zweiten Tag ein Match. Also, Augsburg spielt zu Hause. Nürnberg, Mannheim, Schwenningen, Iserlohn. Sag ich mal...

Wenn du über Playoffs sprechen willst, musst du dreimal gewinnen und auswärts spielst du in Dresden, München und Berlin, musst du einmal gewinnen. Dann wären vier aus sieben, wären eine gute Quote. Kommt drauf an, mit wie vielen Punkten du gewinnst am Ende. Das können ja acht Punkte sein oder zwölf, je nachdem, wie du da rauskommst. Aber wie seht ihr es? Also drei der vier Heimspiele musst du schon fast gewinnen, wenn du über Platz zehn sprechen willst. Und wenn du dir jetzt so langsam aber sicher mal wieder eine Heimstärke und eine Heimmacht erarbeiten willst, dann solltest du halt schon mal zu Hause Spiele gewinnen. Also da kommen wir schon nicht drum rum. Bei aller positiver Erzählung über den Trend, den wir gerade sehen bei den Augsburger Pantern, Heimspiele gewinnen wäre jetzt schon mal wieder ganz cool. Und da sollten sie dann gegen Nürnberg damit anfangen. Und ich glaube, wenn der Knoten mal auf ist, dann habe ich schon gute Hoffnung, dass bei den genannten vier Heimspielen da drei Siege rausspringen können, ob jetzt nach 60 oder dann nach 65 und nochmal irgendwie vom Mittelkreis weg, ist mir eigentlich relativ wurscht, Hauptsache Heimsiege. Also Schwenningen, Iserlohn hast du ja schon zweimal geschlagen diese Saison. Nürnberg hast du was gut zu machen, weil letztes Heimspiel ist es 1-5. Und Adler Mannheim, die stehen auf Platz zwei momentan, richtig?

Dritter Platz. Oder dritter Platz. Weiß ich nicht, aktuell. Ich gucke gleich mal nach. Aber habt ihr euch schon mal die Expected Goals-Werte angeguckt, diese erwartbaren Tore? Von Mannheim. Die hätten eigentlich 30 Tore mehr kriegen müssen, wenn sie nicht so brutal gute Goalies hätten. Matzon und Franz Repp. Ohne Witz. Ohne Witz. Das ist wirklich wahr. Augsburg hatte vor dem Spiel in Mannheim 0-7. Besseren Expected Goals wert offensiv als die Adler. Auch kein Witz.

Effizienz, Freunde. Das ist das große Stichwort. Da waren wir doch in der Saison mal ganz vorne dabei, Andi, da hast du doch zwei, dreimal zitiert aus dieser Effizienz-Sache. Wenige Schüsse, viele Tore. Das ist leider ins Gegenteil gekippt. Hat sich jetzt ein bisschen umgekehrt. Adler sind es weiter. Ja, sauber. Also grundsätzlich ist es halt schon, wenn du dir die ersten sechs anschaust, gerne in der Tabelle, also Ingolstadt, Mannheim, Köln, München, München Lauf, München Brutal Lauf. Ingolstadt ja auch. Und Straubing ja quasi abgestürzt. Aber verliert gegen Dresden, ne? Ja, aber vorher, glaube ich, 15 Mal gewonnen. Also wirklich, boah. Und dann kannst du halt ab Platz 7, sage ich, kannst du jeden schlagen in der Saison als Augsburger Panther. Aber die ersten sechs, da brauchst du halt schon einen extrem guten Tag. Also ich glaube, wenn du... 130 Tore, Ingolstadt. Ja, das ist crazy. Das ist nur crazy. Auch höchstens 87. Ganz genau. Und 110 gefangen.

Auswärts wird es, glaube ich, wenn wir sehen, Dresden, München, Berlin, deutlich schwieriger als zu Hause jetzt. Aber ich glaube auch, dass du vielleicht als Augsburger Panther, wenn du über Playoffs sprechen möchtest, auch mal einen großen Weg räumen musst. Gab es ja auch schon in der Saison. Ich glaube, da wäre mal wieder einer fällig. Ich kann dir sagen, Mann, 30. Dezember, SAP Garden zu München. Bist du dran? Es gibt noch die Option. Ich habe mein letztes Spiel im SAP-Garden so in semi-guter Erinnerung. Ich glaube, das war letztes Jahr. Haben die das erste nicht gewonnen in München? Ja. Ich war letztes Jahr und da hat Cody Koenig aus zwei Zentimetern die Scheibe nicht ins Tor bekommen. Und dann haben wir verloren. Aber gut. Ich sage, in München holst du nichts. So wie die momentan 6-3 in Bremerhaven nach 3-2 Rückstand. Diese Mannschaft ist echt gut und ordentlich on fire. Wenn du auswärts gewährst, also Dresden, das wird sowieso so eine heikle Geschichte. Wird eklig. Berlin.

Ich habe Berlin gesehen, in Ingolstadt. Die haben sich acht Stück kassiert, eingefangen. Da ist auch, also... Aber auch fünf gemacht, war das das 8-5? Ja, genau, so ein geiles Spiel. Ja, richtig geiles Spiel. Ja, haben auch fünf gemacht, weil es dann Ingolstadt nach Champions-Hockey-League-Belastung auch mit dem Verteidigen nicht mehr ganz so genau genommen hat. Aber ja, trotzdem haben wir ja noch fünf. Acht Stück nochmal geschossen. Ja, Berlin ist so 50 Punkte. Ich meine, klar, geht schon noch was nach oben, wenn sie jetzt einen Lauf haben. Aber so ganz überragend und so toll und noch nicht meisterlich. Ich glaube, die kommen dann, wenn es wirklich drauf ankommt. Exakt, die großen Mannschaften zeichnen es ja aus, dass sie dann in den Playoffs einen Leistungspiek haben. Aber ich gebe dir recht, in den letzten Jahren haben sie ein bisschen besser ausgesehen, souveräner. Ja, haben natürlich auch viele Verletzungen. Darf man nicht vergessen. Bismarck, Ronning und so weiter und so fort. Also gut, lass uns tippen. Ich sage 12 Punkte von 21. Oh, stark.

Ich sag 14. 14? Ich bin sehr optimistisch. Andi, warst du nach dem Training oder wo? Ich war heute beim Trainer in der Kabine gesessen, hab mich durchmotivieren lassen und Alter, der hat dich ja komplett da dir komplett angezündet. Er war gut drauf heute. Love it. Du auch? Ich weiß gar nicht, ob ich so 10 kann. Ja, erzähl. Erzähl, komm.

Ich bin ja heute, die hatten heute zehn bis elf Eis und laufe rein und sehe eben vier Ersatzspieler und einen wirklich sehr übellaunigen Anthony Luister auf dem Eis rumturnen und sich so missmutig Puxen hin und her schieben und denken mir, verdammt, ich gehe hier ohne was raus, ich brauche ja was für die Berichterstattung. Dann läuft mir ein Betreuer entgegen und sagt, ist der Trainer da? Naja, sitzt in der Kabine. Okay, ich kann es mal rausschicken. Ach komm, geh rein. Und jeder weiß, Kabine heilig tut mir. Zweimal nachgefragt, ja geh rein. Ich bin reingegangen, Kabine, schön geklopft. Dann sitzt er da, repariert gerade an seiner Schiene rum. Flucht und schimpft über das. Und dann sagt er, ja setz dich hin und so. Und dann hat er angefangen zu erzählen über die Mannschaft, über das Spiel. Hat dann zwischenzeitlich einen Monitor angemacht. Hat irgendwelche Spielzüge vorgeführt und wo was schiefgelaufen ist. War herrlich. War herrlich. Jetzt verstehe ich, was er will. Ja, schau mal her. Und wenn es selbst Andi Kornes verstanden hat, was er will, dann muss es klappen. Dann kannst du dir nicht mehr, dann kannst du dir vorstellen.

Wie einfach das für Spieler sein muss. Und jetzt die große Frage. Wir haben ja das Spiel der Augsburg-Panther auch immer wieder analysiert. Wie weit waren wir denn davon weg? Mit unserer Analyse. War, glaube ich, ganz gut. Ich glaube, wir haben... Ja, aber es klafft halt oft Theorie und Praxis auseinander. Das ist ein bisschen das Problem. Aber das ist ja nicht unser Ding. Bei uns Theorie in Praxis, das kann ich mir nicht vorstellen, dass es auseinanderkommt. Aber was ja toll ist und das muss man wirklich einfach mal herausheben für all diejenigen, die es jetzt nicht so wissen, wie wir so im Alltag mit dem Verein arbeiten und am Ende eines Jahres, denke ich, darf man da schon mal ein Kompliment aussprechen.

Das ist schon herausragend gut, wie die Augsburger Panther sich in der Medienarbeit und in der Zusammenarbeit mit uns verhalten. Ich glaube natürlich, dass es auch immer zwei Seiten gibt, die beide was reingeben müssen. Also einerseits geht es um eine solide Empfehlung.

Einzigen Falle wahrhaftige und vor allem dann auch kompetente Berichterstattung. Und auf der anderen Seite geht es halt natürlich darum, nicht alles persönlich zu nehmen beziehungsweise grundsätzlich nichts persönlich zu nehmen, sondern einfach zu akzeptieren, dass Berichterstattung zum Geschäft gehört. Und das machen sie bei den Augsburger Pantern echt gut und sie sind kritikfähig. Genau, es darf auch mal kritisch sein. Es darf halt nie persönlich, aber es ist ja immer Kritik in der Sache. Und ich glaube, damit gehen die eigentlich ganz souverän um. Haben auch viel Training, haben viel Übung, muss man auch sagen. Ja, genau. Und sie haben, ja, es stimmt schon, Also sie haben natürlich in Krisenkommunikationen machst du denen nichts vor. Also da kann der Kollege Stefan Esch, der Pressesprecher, da kann Kongresse nur über dieses Thema eine Dreiviertelstunde lang halten, weil Krisenkommunikation kann der Bub wirklich in Reinform. Genau und das ist natürlich diese gehörige Schussironie in Posts, in Veröffentlichungen und so weiter und so fort. Trotzdem, es steht und fällt mit dem Cheftrainer. Wir hatten auch schon ganz andere Situationen. Also wenn der Trainer offen ist und kommunikativ und auch einblickig gewährt, das setzt sich von oben bis nach unten durch. Du hast einen anderen Zugang, kriegst aber auch Informationen, die dir helfen, Sachen einzuordnen, wenn jemand verletzt spielt oder nicht verletzt.

Vertrauen, das entstehen muss. Also zwischen Journalist und Trainer. Ohne Vertrauen geht gar nichts. Und gleichzeitig muss aber auch natürlich da auf der Trainerbank jemand sitzen, der Vertrauen zulässt. Also der nicht von sich grundsätzlich sagt, da kann jetzt kommen, wer will. Ich bin eh der Einzige, der hier was zu sagen hat. und ich muss denen maximal das geben, was die Pressekonferenz von mir verlangt. Und ansonsten erzähle ich dir Plattitüden beziehungsweise Dinge, die du eh schon 500 Mal gehört hast und lass es damit gut sein. Also ich finde, das gehört schon auch mit dazu, dass da ja auf der anderen Seite auch Kompetenz steht mit dir, wo er sich, glaube ich, schon auch wohlfühlt in der Kommunikation. Es sind schon immer zwei Seiten, also so ist es nicht. Gibst du schon auch was rein, Andi? soll auch ein Kompliment für dich sein jetzt mal.

Aber meine Erfahrung ist schon so, wenn ein Trainer offen ist und es auch zulässt, es hat was mit Selbstbewusstsein zu tun, also und er ist auch ein Menschenfänger dann irgendwie, also ich meine er ist ja zu mir nicht wesentlich anders als zu den Spielern und der nimmt so eine Mannschaft mit. Ja, das ist also, ich finde es toll, wie du es beschreibst, weil es zeigt, dass die Augsburger Panter da offensichtlich einen guten Fang gemacht haben und der sowohl menschlich als auch fachlich gut zu diesem Klub passt. Letztlich muss er erfolgreich sein, sind wir uns einig. Ja klar, aber da wirst du ja ein wachsames Auge drauf haben und deinem Kumpel Bill Peters immer wieder Bescheid stoßen, wenn es aus deiner Sicht nicht schau die Tabelle an.

Ja und nicht nur du, sondern auch du. Vier Heimspiele stehen an. Was guckt ihr alles jetzt über Weihnachten?

Mina macht, glaube ich, die erste Hälfte, ich mache dann die zweite Hälfte. Also du machst in neun Jahren. Genau. Ich bin gegen Nürnberg da. Wir haben schon, glaube ich, im September oder im Oktober die Karten uns besorgt. Ist ja nicht so einfach. Dann vor Weihnachten der 23.12., das ist schon das beliebteste Spiel, eins der beliebtesten Spiele im Jahr. Und das nehme ich super, super gerne mit. Und wie es dann zwischen den Jahren läuft mit all den familiären Verpflichtungen, denen ich gerne nachgehe, das muss ich mir dann so ein bisschen anschauen. Und dann gucken wir. Du musst wirklich schnell sein mit Tickets. Ja, fix musst du schon sein. Da brauchst du nichts. Ich kann nur raten, schnell. So viel Transparenz darf schon auch sein. Unsere Jahresakkreditierung gilt. Ich habe jetzt kein Problem, mir Zutritt zu diesem schönen Eishockey-Tempel zu verschaffen. Aber nur alleine bzw. nur an der Seite von Andi Kornes möchte ich die Spiele auch nicht verbringen. Deswegen gehe ich natürlich gerne mit anderen Freunden auch dahin, wo die Fanseele schlägt. Und das wird morgen sein. L-Block bin ich da und freue mich sehr. Und egal wie oft ihr seid, ihr müsst in allen vier Heimspielen mit meiner Fresse klarkommen. Nein, machst du alle vier? Also morgen Pre-Game-Scout. Klingt groß, ne? Aber ich gucke es mir auf jeden Fall an gegen Nürnberg.

Was kommentierst du dann danach? Mannheim, Schwenningen und Iserlohn. Drei Spiele für Magenta Sport. Three in a row. Drei am Stück. Besser geht's nicht. Vor mich drauf. Weil Mannheim ist eine gute Mannschaft. Nichtsdestotrotz. Sieht man gerne spielen. Schwenningen und Iserlohn. Das sind natürlich zwei Mannschaften, mit denen man sich, Augenhöhe, die hat da unten auch mit drin, stecken Schwennigen momentan, sechs Niederlagen in Folge, Iserlohn Frankfurt jetzt geschlagen und mal schauen, was das mit denen macht, aber mit Augsburg gar nicht da. Es werden vier, auch mit Nürnberg, vier komplett unterschiedliche Spiele und ich bin da sehr, sehr gespannt, weil wir da auch sehr viele schöne Themen rausarbeiten können und ja, ich freue mich einfach auch drauf, ausverkauftes Kurt-Frenzel-Stadion und ja, auch viele Gästefans by the way mit da, nehme ich an, Gerade Nürnberg, Schwenninge gibt es ja die Fanfreundschaft, Mannheim auch. Das wird toll.

Ich erinnere mich bloß an das Spiegel in Ingolstadt. Habe ich quasi auch dem Kollegen Milan bei der Arbeit zugeschaut. Saß da drin und dachte mir auch vor dem Spiel, Wahnsinn, was das für eine Stimmung in diesem Stadion ist, wenn ein Derby ist. Es ist unfassbar diese Energie, dass du sitzt da drin und es macht richtig Spaß. Und jetzt haben wir alle hier schon eine Menge Spiele gesehen. Aber es ist trotzdem immer noch, also für mich immer noch ein Privileg, da rein zu dürfen. Ja. Total. Und das schreibe ich zu 100 Prozent. Auch nach dem Jahr 2025 und 2026 wird dann, wie lange bist du dabei, Anni?

Karriere, ja, komm. Also hier jetzt in Augsburg, insgesamt Panther, sieben Jahre, acht, irgendwie so, okay. 1900? Ja, ja, schon klar. Ja, ja, sehr.

Wann habt ihr, also wann habt ihr angefangen, euch beruflich mit diesem Sport zu beschäftigen? 2000 habe ich für Hitradio RT1 das erste kommentiert. Na, schau mal her, dann sind wir da auch schon. 25 Jahre. Nein, das ist Quatsch. 2005, 20 Jahre. 20 Jahre? Das ist Quatsch, ja ja, 20 Jahre. Aber ist auch okay. Für mich ist die Zeit, dass ich privat war, länger als dass ich beruflich war. Ich war zum Beispiel beim ersten Spiel gegen München, da stand ich frierend im offenen Kultfranzensstadion noch. Aber beruflich, ja, acht, neun Jahre. Okay. Ich habe auch nächstes Jahr, im Herbst 2006, habe ich mein Praktikum bei ARTV gemacht. Das sind dann 20 Jahre. Und da auch dann schon mit Eishockey in Augsburg. Ach so, von mit Eishockey? Ich habe relativ zeitig da beginnen dürfen damit. Und seitdem ist nicht so wahnsinnig viel an Erkenntnis dazu gekommen, beziehungsweise an Fachwissen. Aber ich habe euch beide ja, die ihr mich durchleitet. Wir sind dein akustisches Fangnetz. Nichts anderes. Und der Doppel der Boden. Alle zwei Wochen. So Freunde. Lass mich reinfallen mit Wonne. So Freunde, dann machen wir einen Haken hinter das Jahr 2025. Das war die letzte Folge. Wir melden uns nach dem Drei-König-Spiel wieder.

Genau. Und dann sagen wir an euch da draußen ganz, ganz lieben Dank für eure Treue, fürs Zuhören im Jahr 2025. Wir sehen es ja an den Klickzahlen. Ihr seid der Hammer. wie ihr reinguckt und reinhört, weil gucken kann man ja auch auf YouTube, mittlerweile unsere drei schönen Gesichter und macht gerne weiter so und schickt uns auch gerne Input. Wenn ihr was hören, wissen wollt und so weiter und so fort, einfach eine Mail schreiben an. Crosscheck at augsburger-allgemeine.de Fehlerfrei hinbekommen. So, und damit verabschieden wir uns jetzt in den Weihnachts- und Eishockey- reichen Urlaub. Er ist ja gar kein Urlaub. Aber okay, lass mal so stehen. Dir viel Spaß noch beim Geschenke besorgen. Danke, danke. Dir bei der private Verpflichtungen. Früher hat man in unserem Dialekt bucklige Verwandtschaft gesagt. Ja, sowas würde ich mir bei meiner Verwandtschaft So sind wir bei meiner Verwandtschaft nicht traut. Okay. Aber auch, weil die alle top dastehen, gesundheitlich. Also das muss man ja einfach mal sagen. Mit der buckligen Verwandtschaft ist ja oftmals auch ein bisschen was gemeint, wo man dann... Rückenleiden. Ja. Und da kann ich wirklich sagen, also meine Family, alle stabile Rücken. Jetzt ist gut. Danke fürs Zuhören. Danke euch. Schönes Fest, Leute. Frohe Weihnachten. Ciao, ciao. Ciao, ciao.

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