Cross-Check, der Eishockey-Podcast zum AIV, präsentiert von der Augsburger Allgemeinen Zeitung, ATV und Hitradio RT1. Cross-Check, Check. Und schon sind wir mittendrin im Endspurt vor der Deutschlandkampause und die Augsburger Panther entzücken und rocken die deutsche Eishockey-Liga. Schön, dass ihr mit dabei seid. Es ist mal wieder Cross-Check-Zeit. Jetzt hier so euer Eishockey-Podcast zu den Augsburger Pantern. Wir sind wieder zu dritt am Start in der gewohnten Konstellation mit Andi Kornes von der Augsburger Allgemeinen. Hi. Hallo. Was hast du eigentlich für eine Position da ganz genau? Redakteur oder bist du irgendein Chef da? Ich bin Sportredakteur. Sportredakteur. Und Tom Scharnagel von Augsburg TV. Hallo.

Redaktionsleitung. Redaktionsleitung, ja. Schön. Ich bin Alex Kunz und Freunde, wir haben ganz schön was aufzuarbeiten. Fünf Spiele seit der letzten Folge, da ist einiges passiert. Vier Siege, eine Niederlage, zehn von 15 möglichen Punkten geholt. Und wir sprechen da nicht von Berlin, nicht von Mannheim, nicht von München. Das sind tatsächlich die Augsburger Panthers. Krass, oder? Das ist so heftig. Als du es jetzt gerade gesagt hast nochmal. Fast Gänsehaut. Also es ist echt krass. Wenn du dir überlegst, wo wir herkommen in der Betrachtung dieses Vereins aus den letzten Jahren, dann ist das echt heftig. Vom Punkteschnitt von 0,5 auf jetzt 1,5 ist schon Quantensprung. Es ist ein bisschen mehr als ein Viertel der Hauptrunde gespielt. Ja, und jetzt? Ja, es kommt noch ein bisschen was. Ja, ist schon richtig, aber trotzdem die Zahlen. Also es ist ja, ist man ja als Betrachter des AIV ja gar nicht gewohnt. Es gibt Leute, die sagen es nicht mehr, ihre Panther. Das sind nicht meine Panther. Habe ich gestern auch, nach dem Austritt, nach dem ersten Drittel von einem Fan gehört, der an mir vorbeigegangen ist und gesagt hat, das sind immer meine Panther.

Gestern waren sie es ja noch am Ehre. Ich habe dann gestern auch gesagt, nee, aber heute sind sie es doch wieder.

Aber mal dieses Bremerhaven-Spiel von gestern Abend weggenommen, die Art und Weise, wie man der Eishockey gespielt hat, das waren ja jetzt keine, Zufallsprodukte, sondern das war ja schon Absicht. Also es ist nicht so, dass du in Berlin jetzt viermal angeschossen wirst und vier Dreiter gewinnst, sondern es war schon schönes Eishockey. Ja, und das kannst du natürlich am Trainer festmachen. Das ist, glaube ich, die entscheidende Position, die dieses Jahr sehr gut besetzt ist.

Kann ich unterstreichen und gleichzeitig noch anfügen, dass, glaube ich, die Fitness der Spieler sehr, sehr gut ist. Also wenn ich mir anschaue, wie die Taktung jetzt war, auch die letzten Spiele. Ich hatte das Gefühl, dass du immer einfach auch körperlich in der Lage warst, gute Spiele zu machen. Ausnahme Bremerhaven. Genau, kleiner Einspruch. Ich glaube, in Bremerhaven war der Akku leer. Ja, da war der Akku leer. Also richtig leergezogen. Also das erste Drittel, das waren wir nicht mehr gewohnt. Deswegen, also in gewisser Weise waren es die Panther, die wir gewohnt waren aus den letzten Jahren oder aus der letzten Saison. Aber jetzt nehmen wir das mal raus, was finde ich völlig normal ist, dass du da mental und körperlich mal an einem Punkt bist, wo es halt nicht mehr einfach läuft, sondern wo du dir die Dinge noch härter arbeiten musst. Und dann hast du aber keine Kraft mehr, um zu arbeiten und dann passiert halt mal so ein Spiel. Das können wir vielleicht gleich mal vorziehen. Dieses Bremer-Hafen-Spiel lag für mich an zwei Personalien. Jetzt weiß ich auch, warum ich Montagvormittag Anthony Lewis beim Rewe getroffen habe.

Weil er verletzt ist. Und ja, Michael Garteik, der hat lange nicht gespielt, muss man sagen. So ein bisschen raus gewesen aus dem Rhythmus, habe ich den Eindruck gehabt. Und gerade Anthony Lewis, der ist ja übers Eis geflogen und Torhüterposition wissen wir alle, Schlüsselposition, wenn es da nicht zu 100 Prozent, wobei ich sagen muss, was war erstes Drittel, 17 Torschriften, man hat da eigentlich viele Schüsse rausgeholt. Ja, ich glaube, man kann es an den Personalien festmachen, aber es hat mir auch insgesamt der Zug gefehlt in der ganzen Mannschaft. Also es war keiner da, der quasi diese Lücken auffängt oder auffüllt und Garteik, ja, erstes Tor, ein bisschen unglücklich, viertes Tor, Vielleicht braucht er noch ein paar Spiele wieder. Sagen wir es mal so, die Mannschaft ist da gestern ein bisschen geerdet worden, oder? Ich glaube, das ist ein Spiel, das nimmst du als Trainer super gerne. Ich glaube, diese Niederlage zum jetzigen Zeitpunkt. Ja.

Doch, also, Quatsch. Ach, aber, Alex. Ihr seid doch alle Sportler. Ja, wir sind alle Sportler. Wer verliert denn gern? Du verlierst nicht gern. Kein Schwein. Kein Schwein. Aber in dem Moment, als du es abgehakt hast, dass es jetzt halt mal so ist, wie es ist.

Schaust du doch aufs Positive und denkst dir doch in so einem Moment auch, Zu dem Zeitpunkt gar nicht so schlecht, dass wir jetzt nicht über Rekorde sprechen und nicht dieses ganze Thema in einer Saison haben, wo es quasi schon Richtung deutscher Meister AFV geht. Gefühlt war es ja im Umfeld auch so. Die Euphorie war enorm krass. Aber im Umfeld? Ja, natürlich im Umfeld. Ich glaube, in der Mannschaft, ich komme Kunig am Montag, was, welcher Spielrekord? Ich checke, ja, okay. Das interessiert die doch nicht. Ach, come on. Nein, die wollen Spielrekord. Come on, das erzählst du mir nicht. Nein, interessiert die Null. Das erzählst du mir nicht, dass du nach sieben Spielen, acht Spielen, die du in Folge gewonnen hast und es steht ein Rekord an etc. Und du guckst Social Media etc., dass dich das nicht interessiert. Glaubst du wirklich, glaubst du wirklich ein Mayhew oder ein Bowie? Ja, von denen spreche ich aber nicht. Die sind aber einfach nur sauer, dass sie das Spiel verloren haben. Die interessiert kein Rekord. Natürlich sind die sauer und als Spieler wäre ich auch sauer. Und ob das gut ist, Niederlage ist nie gut. Also ich sehe es anders. Also wirklich, sehe ich wirklich anders, weil ich finde, um Entwicklungsschritte zu gehen und um zu wissen, wer man ist und wo man aktuell steht, finde ich, gehören auch Rückschläge in einer Saison mit dazu. Und dass du nicht jedes Spiel im Eishockey gewinnen kannst, ich glaube, das ist uns auch soweit klar. Ich sehe diese Niederlage zum jetzigen Zeitpunkt völlig unproblematisch.

Und als Trainer, ich würde sagen, ich würde mich auch darüber ärgern, hätte es auch gerne gewonnen, aber zum jetzigen Zeitpunkt würde ich sagen, Gut, dass wir mal wieder geerdet sind, gut, dass wir mal wieder da sind, wo ich auch als Trainer die Basics wieder so ansprechen kann und sie wieder dahin holen kann, weil das ist das, woraus du in Augsburg deine Punkte eher holst als über, wir sind die Größten. Ich glaube, das Entscheidende ist, was man daraus macht. Beispiel, Iserlon Roosters, super Start hingelegt, kommen nach Augsburg, verlieren 4-1 und seitdem geht gar nichts mehr. Das ist natürlich auch eine Kopfsache. Es ist dann Deutschland-Cup-Pause sowieso, zwei Spiele haben wir noch.

Aber in diesen zwei Spielen entscheidet sich dann schon nochmal, wie es dann vielleicht weitergeht. Weil wenn du jetzt vor der Cup-Pause noch die beiden Spiele verlierst, musst du nach Wolfsburg und dann kommt Schwenningen, das ist ja auch keine Bananentruppe.

Ich finde, da geht es jetzt relativ schnell aus dem Kopf zu schütteln. Aber wir sprechen über so viel Negatives. Leute, lasst uns da mal einen Cut machen, weil eigentlich ist er ganz viel, viel mehr rosarot. Ich habe gerade eine Niederlage zur rosaroten Brille gemacht. Was wollt ihr denn? Recht viel positiver kann ich nicht. Und trotzdem würde ich sagen, 10 von 15 Punkten. Ich kassiere da gerne einen Shitstorm dafür, aber trotzdem finde ich, wäre noch mehr drin gewesen. Gibt es gegen Bremerhaven 3-0 her, da kannst du alle drei mitnehmen. Gegen Berlin hast du eine Unmenge an Torschancen, auch da kannst du einen Dreier mitnehmen. Da kannst du aber auch untergehen nach dem 0-2 am Anfang. Ich glaube, in der vergangenen Saison wird dieses Spiel komplett anders. Aber schau dir mal an, hin raus, das Spiel dauert 60 Minuten. Und du hast am Ende eine Schussstatistik von, was weiß ich, plus sieben. Da war Berlin-Blatt. Ja, mag ja sein. Es ging ja um das Thema, kannst du da mehr mitnehmen? Ich sage ja. Ja, also ich glaube, die Spiele, die du gerade angesprochen hast, da war tatsächlich was drin. Gleichzeitig würde ich aber auch sagen, wenn ich mir nochmal das spiegliche E-Mail stattfand... Sag jetzt nicht, es ist gut, dass wir keinen Dreier gerufen haben. Nein, das ist sehr, sehr gut, dass wir demütig bleiben. Wir brauchen den Frasenschwein. Unbedingt. Wieso? Ihr habt doch das Phrasenschwein, es steht hier vor euch. Was wollt ihr denn? Aber da könntest du nichts reinwerfen. Das könnt ihr ja nachher versuchen, das ist ja euer Problem.

Aber abseits dieser Geschichte, ich habe mir das Spiel gegen Ingolstadt auch nochmal angeschaut. Da hätte es nicht unbedingt ein Sieg sein müssen. Da finde ich, hätte es auch sein können, dass du da eher in die Overtrag musst. Aber komm, lass uns dann mal drüber quatschen, welches dieser Spiele, war ja noch Frankfurt mit dabei, jetzt zweimal Fischtour in Berlin. Wolfsburg, nee, Wolfsburg nicht, Quatsch. Welches Spiel hat euch denn am besten gefallen?

Also mir hat tatsächlich Berlin am besten gefallen, weil es so ein bisschen den Charakter der Mannschaft zeigt. Erstes Drittel war gar nichts, 0-2 hinten gegen den deutschen Meister, klar, schlankes Line-Up, aber trotzdem. Und dann so zurückzukommen, ich finde das zeigt Berlin. Ja, so schlank waren sie da nicht mehr, weil Nöbel ist wieder zurück an diesen Dia, der da gleich im ersten Spiel einen Ton gemacht hatte. Les Lancaster war auch mit dabei, also waren schon ganz okay aufgestellt. Und so ein Spiel dann noch umzudrehen, finde ich, das zeigt mir schon, was das für eine Mannschaft ist, auch jetzt vom Charakter her. Deswegen fand ich gut.

Ja, um nicht das gleiche Spiel zu bemühen, weil es mir auch sehr präsent ist, gehe ich aber auf das Spiel gegen Frankfurt. Und zwar deshalb, weil es nicht das beste Spiel war, das Eifer aus meiner Sicht, in dieser Phase. Aber du wusstest, zu Hause musst du Frankfurt in dieser Form, die du gerade hast, schlagen. Und dann war es sehr souverän. So, und dann spielst du das Ding jetzt nicht brillant, aber sehr souverän runter und spielst es im Stile einer, ich sag's nicht, aber ihr wisst, was ich meine. Und das hat mir sehr, sehr gut gefallen. Es ist los und hört mit Pizzen-Mannschaft aus. So ist es. Aber Leute, wenn wir jammern, dann ist das wirklich jammern auf hohem Niveau. Augsburger Panther, Kalendermonat, sieben von neun Spielen gewonnen. Eine Niederlage in der Overtime, das war dieser Quickie gegen Berliner vom Tiffis. Und noch einmal jetzt gegen Fischt, der hat keinen Punkt geholt. So, was gab es das letzte Mal in der Art? Saison 18, 19. Mike Stewart war damals noch Trainer. Das ist lange her, da seid ihr zwei gerade erst von der Schule gekommen. Nee, ich war dabei.

München, Halbfinale dann, Spiel sieben. Das war geil. Warst du in München auch im Parkhaus? Bist du aus dem Parkhaus gekommen? Nee. An mir alle. Dieses Spiel, zur Sprache kommt, Parkhaus geht, aber dass es geiles Eishockey war, war so. Wahnsinn. Naja, Olivier Roy natürlich überragend. Seine letzte überragende Saison. Exakt. Genau. Und ich musste aber am nächsten Tag wieder Schulaufgabe schreiben.

Übrigens, was ich ganz geil finde, habt ihr mal ins Netz geguckt? Immer wieder mal. Die Reaktionen, also Posts zum Lachen, also Lothar Siegel, das fand ich am köstlichsten, der möge doch bitte schon mal einen Rathaus Balkon reservieren und buchen. Also Augsburger für, ja, Euphorie ist, kennt man eigentlich vom typischen Augsburger nicht, aber jetzt wurde der AIV so ein bisschen abgesteppt hat. Es ist schon ordentlich Freude drin. Du siehst ja Dienstagabend gegen Bremerhaven 5.800. Das ist, glaube ich, schon auch ein Ausdruck dieser Begeisterung. Ja, und ich habe es ja schon mal gesagt, abends, Kurt-Frenzel-Stadion, die beste Party der Stadt erstmal. Und danach kannst du dann noch ein bisschen gucken, was sonst so. Aber gestern war doch auch Pokal, FCA gegen Bochum. Was war das? Wie ist denn das ausgegangen? Gar nicht mitgeschnitten. Aber ich habe mich für die richtige Veranstaltung entschieden, auch wenn ich das zweite Drittel nebenan die Kornes setzen musste, aber das war trotzdem deutlich verschmerzbarer, also alles, was da auf dem Lechfeld passiert ist.

Weil du gerade die Reaktionen angesprochen hast und der Umgang mit all dem, was da gerade passiert, da müssen wir an dem Punkt, und das mache ich wirklich gerne, weil ich diesen Account liebe, den Instagram-Account SpeziPanther anziehen.

Liebe, Grüße und wirklich alle Liebe geht raus an diesen Account, weil wirklich... Ja, wobei, deren Selbstzweck natürlich jetzt Adapter... Voll, entstanden als, ein Account, der ausschließlich dunkle Gedanken irgendwie humorvoll verpackt und mir letztes Jahr trotzdem in der Depression ein bisschen geholfen hat. Also auch eine Verarbeitung, auch ein Coping-Mechanismus. Aber jetzt schlägt es in die andere Richtung und auch das finde ich fantastisch, weil jetzt natürlich sofort wieder so, oh Gott, wir verlieren kein Spiel mehr und sowas. Es ist alles natürlich mit einer beißenden Ironie und mit einem wunderschönen Sarkasmus und Liebe geht raus an diesen Account. Ich like alles weg und bin großer Fan Spezi Panther. Ja, schon dicken Daumen vom liken. Das ist wirklich Wahnsinn. Was ich noch gelesen habe, Vertrag mit Bill Peters verlängern. Also wenn ich Larry Mitchell wäre, würde bei dem jeden Tag im Trainerbüro stehen. Mit dem Drei-Jahres-Vertrag in der Hand und dann jetzt unterschreib endlich. Ja, die Aufmermezettel ist glaube ich, tatsächlich die entscheidende Personalie und je eher, desto besser. Andererseits, er hat glaube ich keinen Stress in seiner Position. Er braucht jetzt noch nicht unterschreiben. Natürlich nicht, aber die Frage ist, in seinem Alter, was will er noch? Will er sich groß verändern? Also in Augsburg ist er ja der King. Wo will er denn hin, wo es denn nicht ist? Ja, Iserlohn. Vielleicht nach Hause?

Nordamerika? Könnte sein, aber das hätte er sich vorher überlegen können. Es muss er vier vier, fünf Jahre dableiben. Ich sage, Bill Peters ist ja ein herausfordernder Mensch, was man so hört zwischen den Zeilen, aber das war Mike Stewart auch immer überlegt. Und ich glaube, Dieser Standort in Augsburg, das ist glaube ich das große Learning, jetzt auch vom ersten Saisonviertel, braucht so einen kleinen, ich will nicht sagen Diktator, aber es geht so in die Richtung.

Starker Mann an der Bande, glaube ich, tatsächlich wichtig. Also wenn wir uns anschauen, was nach Mike Stewart kam, Trey Toomi, derjenige, der sicherlich im Eishockey-Sachverstand top ist, aber eben nicht diese Figur war, an der du dich ständig aus- und aufrichten konntest. Und alle Trainer, die danach kamen, alle Besetzungen waren es aus meiner Sicht auch nicht in der Form und Bill Peters hat anscheinend eine Ansprache und eine Vermittlung seiner Inhalte, die halt funktioniert und davon gibt es ja auch nicht jetzt ausschließlich Gute in dem Fach. Also er kriegt es halt hin, gerade. Ich glaube, das Geheimnis ist die Einfachheit dieses kurze Knackige. So scheint es zu sein. Also wie gesagt, alles was ich höre ist, es gibt schnelle, kurze Clips, es gibt kleine Anweisungen und die sind aber gefälligst im Detail dann sauber umzusetzen und wenn du das machst, dann bist du fein. Und zwar sofort, das ist das, was Bill Peters auch charakterisiert, wenn er was haben will, dann will er es gleich haben.

Und wenn du einen schlechten Shift fährst oder zwei schlechte, dann kannst du dir, denke ich, schon auch was anhören. Also das ist schon einer, der einfach 100-prozentige Bereitschaft will von dir. Und das scheint aber dieser Mannschaft, insbesondere auch einigen Spielern, die es letztes Jahr nicht so auf die Kette bekommen haben, auch sehr gut zu tun. Und dann kommt Talent dazu und dann kommt Qualität und dann sind wir da. Weil wir das Netz gerade da haben, wir sind gegen Bremerhaven verloren. War jetzt nicht unbedingt ein Sahne-Stück, dieses Spiel, aber Fans waren brutal gelassen, so nach dem Motto, Scheiß drauf passiert. Die sieben am Stück nehmen wir mit.

Perfekte Analyse, ja. Also auch in meinem Umfeld alle entspannt. Musste passieren, dann lieber gegen Bremerhaven Dienstagabend. Alles in Ordnung. Gehen wir raus aus dem Netz? Ah, du wolltest noch was sagen. Ich stehe im Block. Also deinem dritten Drittel. Zweites Drittel mit Andy Kornes. Drittes Drittel deinem Block. Und einem Weinschorle. Und einem Weinschorle, das ich mir spendieren lassen. Abseits dessen, liebe Freunde. Freibjahrgesicht. Das kannst du jetzt sagen. Nee, das war ein eindeutig ein Weißwein-Schorle. Aber ich freue mich drüber, dass ihr mir zu meinem Geburtstag, den ich am Montag hatte, so herzlich gratuliert habt. Und daraufhin hat mir meine Chefin gestern im Eisstadion ein Bier ausgegeben. Danke, Jungs. Gute Chefin. Alles Liebe zum Geburtstag. Wie alt bist du geworden? 17? Ja, ein Halb. Ich feiere die halben Geburtstage mittlerweile.

Also, ich war im Block und es ist schon immer wieder interessant, das Augsburger Publikum, selbst nach sieben Siegen ist es so, dass dann es doch sehr laute Stimmen, nicht die schlauesten, aber die lautesten Stimmen in so einem Blog sind dann oft die, die sich wirklich über so eine Leistung dann auch noch aufregen und mokieren und sagen, die sind gar nichts und den musst du verkaufen und sonstiges. Also das ist wirklich krass. Ja, aber deswegen gehen die doch. Genau, und da frage ich mich ja manchmal, das ist doch der einzige Zweck. Ja, natürlich. Also das ist doch der Zweck. Und deswegen habe ich mich gestern auch zu Hause gefühlt. Ich habe mich zu Hause gefühlt, weil es war eigentlich nichts anderes, außer dass du davor sieben Spiele gewonnen hast. Das ist auch immer lustig, wenn so diese Phrasen kommen wie Den musst du verkaufen, weil im Eishockey ist noch nie im Leben irgendeinem Spieler verkauft worden. Wir sind die Ersten dieses Mal. Zumindest nicht häufig. Komm, lass uns rausgehen aus dem Netz. Wir machen eine neue Kategorie auf. Top Performer. Machen wir immer nach jeder Folge. Und ich würde jetzt mal ein kleines Roundabout für den Oktober machen.

Ihr dürft euch ein Spiel aussuchen. Top Performer des Monats Oktober. Ganz bescheiden würde ich anfangen. Grenier. Alex Grenier. Warum? Wie einfalls ruhig. Wie er sich den am Anfang zockt. Viertbester Scorer der Liga. 16 Punkte in 9 Spielen mit Gregor McLeod von den Kölner Haien. Bester in diesem Monat. Andere Meinungen? Was heißt da nicht kreativ? Den musst du nehmen, hast du recht. Ich nehme trotzdem DJ Bustegger. Ist mein persönlicher Favorit. bringt wahnsinnig viel Energie mit, wirklich auch in jedem einzelnen Wechsel. Und hat es, meine ich, acht Tore? Er ist knapp an den Zehen dran.

Ich erinnere mich immer noch, Herr Kahn, als 13. Stürmer, wurde irgendwie so noch hinten drauf verpflichtet. Genau, hat erstmal nicht gespielt. Exakt, war für die Tribüne. Hieß auch noch, soll Verteidiger spielen, hat er letztens übrigens auch ein, zweimal gemacht. Und jetzt? Und jetzt wirklich absoluter Leistungsträger, ist hier explodiert. Ich mag auch seine ganze Art, wie er spielt. Total. Ein geiler Typ. Er fährt wirklich, geht wirklich gar nichts aus dem Weg. Der verkörpert glaube ich so ein bisschen das Augsburger Spiel, wie man es sich vorstellt und auf Eis, wenn du ihn siehst dann willst du ihn sofort wieder in die Kita stecken du musst dann die Hand nehmen komm mit, wir gehen Schokolade kaufen, aber auf dem Eis auf dem Eis, Wahnsinn wirklich brutal ich liebe ihn auch, also ich habe ihn aber letztes Jahr schon sehr ins Herz geschlossen, da waren ja auch so seine Shorthander fand ich.

Wirklich Herz aller Liebst und dieses Jahr spielt da wirklich eine herausragende Saison bisher, also gefällt mir irrsinnig gut und die Lücke, die kann gar nicht so klein sein, dass sich der Bub nicht irgendwie an der Banne noch durchquetscht mit 200 kmh gefühlt, es ist irre, toller Spieler, auf jeden Fall. Und deiner? Und jetzt meiner, ich schwanke, ich sag's euch offen und ich würde es zur Diskussion... Ja, ich bin bei, also ich hab drei im Kopf so und ich würde es jetzt mal kurz, wir entscheiden uns. Also Blankey ist der eine, Der, finde ich, so viel richtig macht auf dem Eis und kaum Fehler produziert, dass es einfach eine Konstanz ist, die er hinbekommt, die Bill Peters von der ganzen Mannschaft gefordert hat und ich finde, er lebt es stark vor. Zweiter Spieler ist Anthony Lewis, einfach deshalb, weil er eine Dynamik hat und weil er eine technische Fertigkeit hat, die so viele Scheiben im Offensivdrittel hält, dass du dir zwangsläufig Möglichkeiten erspielst und zwangsläufig den Gegner in unangenehme Situationen bringst. Du schießt auch selber mal Tore, gleich zum letzten Jahr. Bisschen Unsung Hero, aber für mich einer, der auch weit oben ist. Und dann sage ich aber im Oktober tatsächlich auch Peyton Jones. Weil das musst du auch erstmal hinbekommen. Diese Spiele so abzuliefern, ich finde, der hat herausragend gehalten.

Und würde ich schon sagen, ohne den Goalie gewinnst du diese sieben Spiele in Folge nicht. Und deswegen würde ich auf Peyton Jones gehen. Das ist die Frage, ob wir jetzt eine Goalie-Diskussion aufmachen müssen. Soll man. Weiß ich nicht, aber ist natürlich schon Peyton Jones, Er kann Spiele gewinnen. Er nimmt viel Fläche weg. Das ist ein anderer Torhütertyp als Maldi Garteik. Garteik vor seiner Verletzung oder was auch immer. Richtig stark. In fünf Spielen, was haben wir rausgerechnet, 94, 95 Prozent. Also so eine typische glatte Nummer eins gibt es glaube ich nicht. Ich glaube, so sind sie in die Saison gegangen, aber momentan würde ich sagen, würde ich mich nicht festlegen wollen. Ist das jetzt eine coole Situation für einen Trainer oder ist das eine schlechte Situation? Ich weiß es immer nicht. Wenn die beiden sich pushen, wenn sie sie natürlich nicht pushen und eher Konkurrenzdenken haben, dann wird es schwierig. Du musst es gut moderieren und ich glaube, da ist natürlich Dennis Endras dann gefragt als Torwarttrainer. Aber sie sind beide sehr ehrgeizig, wie ich so höre.

Und ich sage mal so, wir hatten glaube ich schon besser befreundete Torhüter-Duos. Was alles legitim ist, alles gut. Kann finde ich auf der Position auch da helfen oder halt hinderlich sein. Ich denke schon, dass die Position halt, weil sie die einzige ist, die nur einmal besetzt wird, einen ganz natürlichen Konkurrenzkampf auslöst, den du sicherlich auch nicht immer mit Sympathie gestaltest. Aber ich weiß nicht, ich glaube, Diskussion muss man keine aufmachen. Ich glaube, es ist ein Luxusproblem. Ich würde es im Moment auch als Luxusproblem mal abstempeln. Gut, machen wir hinter die Torhüterdiskussion einen Haken dahinter. Und ich würde mal ein bisschen in die Tiefe gehen, noch wollen mit euch. Fällt mir spontan ein, wir können doch eine neue Kategorie aufmachen. Ich bin ein Zahlenfreak. Machen wir doch Alex Zahlenzauber draus. Ich klau euch da mal vier Werte hin und dir sagt das dazu, oder? Alex Zahlenzauber. Was sagt er dazu? Schön, nein, gefällt mir ganz gut. Also, Kategoriemonster. Ja. Drei Spiele in Folge ohne Gegentor in Unterzahl. Drei Spiele in Folge. Richtig.

Ich habe am Montag nach dem Treten mit Cody Koenig eben gesprochen und gefragt, was die Gründe für den Höhenflug sind und sein Top-Punkt war Special Teams. Bezogen aber auf Unterzahl. Überzahl ist noch Luft, aber Unterzahl richtig stark. Ein Game Changer vielleicht auch in Sachen Unterzahl, dieses 3 gegen 5 gegen Berlin. Hast du richtig gut gespielt. Über 90 Sekunden und wirklich super weg verteidigt. Gegen Berlin. Richtig. Gegen die Rollings und Pföderls und Nöbels und mit Rinkies. So Bock gemacht, dieses 5 gegen 3 zu kochen, wirklich. Also normalerweise in den letzten Jahren hast du gewusst, okay, du wirst das Erste relativ zeitig fressen, dann kommt einer zurück und dann frisst das Zweite und dann hast du das Spiel immer in zwei Minuten verloren und dann kannst du nach Hause gehen. Oder ins Bett, je nachdem. Aber das ist nicht passiert. Und zwar in einer Manier und in einer Hingabe und gleichzeitig in einer Disziplin. Die war herausragend. Also hat mir unheimlich gut gefallen. Habe ich aber so damit auch noch nicht gerechnet, dass das so funktioniert. Sicherlich ein wichtiger Punkt in der Entwicklung dieser Mannschaft, dass sie wissen, dass sie das können. Weiterentwicklung. Ja, auch für Selbstvertrauen. Und du gewinnst das Spiel nicht, wenn du da... Richtig. Deswegen super, super PK. Van der Waal hat das PK gegen Bremerhaven jetzt gestern sehr, sehr stark. Also das hat mir auch richtig gut gefallen. Auch da super diszipliniert. Immer wieder Schüsse weggenommen, gute Schüsse geblockt.

Also ich finde wirklich, da haben sie sich enorm gesteigert und das zeigt einfach, dass diese Mannschaft weiter sich entwickelt und nicht stagniert und nicht stehen bleibt und das kann ja nur positiv sein. War natürlich die Phasen, war sie letztes Jahr auch stark?

Teilweise im Dezember das beste Unterzahl der Liga. PK? Ja, ja. Aber du hast ja da, also weiß ich, meine ich zu wissen, dass du da auch enorm viele Strafen gefressen hattest. Also du hast viel Gelegenheit zu üben.

Aber wie sagt der Trainer immer so gerne, ja wenn es läuft, ist der Hauptpunkt Consistency, Konstanz reinzukriegen. Mal schauen, ob sie es hinbekommen. Zweiter Fakt. Fünftbestes Auswärtsteam der Liga. Und das sage ich deswegen, weil die letzten Jahre verheerend. Hättest du eigentlich lieber die Punkte per Post hinschicken können zum Gegner. Mal auswärts. Du hättest Übernachtungskosten sparen können. Du hättest insgesamt Personalkosten. Auf CO2-Bilanz. Alles wäre besser gewesen. Zehn Punkte in sieben Spielen auswärts.

Krass. Ja. Das ist richtig stark. Fünftbestes Team auswärts. Ja. Wer ist Top-Team? AIV. Mannheim.

Krass. Zweitmeisten Tore im ersten Drittel. Ne. Ja, 16 Tore. Und das trotz der jüngsten beiden Spiele. Ja, genau. Obwohl du gegen Berlin und Fischtown nicht getroffen hast, heißt das aber nichts anderes. Ich vergleiche es mal mit diesem Slogan, den der AIV früher hatte. Pure Emotion. Heißt rauskommen, Feuerwehr. Exakt ist, was letzte Saison ja überhaupt nicht passiert ist. Oder auch die Jahre davor. Wie oft bist du einem 0-1 hinterhergelaufen und jetzt spielst du Spiele teilweise von vorne weg. Das ist schon beeindruckend. Schwenningen 3-0-Führung zum Beispiel. Erstes Drittel. War gestern auch der Punkt, den Bill Peters in der Pressekonferenz nochmal sehr stark gesetzt hat, dass ihm sowohl das erste Drittel in Berlin als auch das erste Drittel gegen Bremerhaven in der Intensität im Angang nicht gefallen hat. Das verstehe ich und gleichzeitig ist es wirklich toll zu sehen, dass du weißt, du musst zum Bulli auf deinem Platz sein, weil es scheppert sofort und zwar nicht gegen dich, sondern im Zweifel für dich. Das ist echt cool. Also mir gefällt es total, dass diese Mannschaft es geschafft hat, dass Bill Peters es geschafft hat, diese Mannschaft so einzustellen, dass sie von der ersten Sekunde an ready ist. Und ein 1-0, das ist eigentlich ganz, ganz kurios. Beim Eishockey fallen ja so viele Tore, aber ein 1-0 ist so viel wert.

Ihr müsst euch nur mal die Statistiken angucken. Was ein 1-0 an Wertigkeit hat, wie viele Spiele dadurch durch das erste Tor auch gewonnen werden. Es ist spannend. Und, frage ich euch, wer ist die Mannschaft mit der besten Chancenverwertung aktuell in der deutschen Eishockey-Liga? Augsburg hat man, glaube ich, schon mal kurz thematisiert, die Effektivität ist abartig. 12,8 Prozent, Nummer eins. Also die Schussquote ist da ganz oben. Jetzt natürlich die Frage, das ist eine Momentaufnahme, aber was passiert denn, wenn die Dinge nicht mehr so reinfallen? Weil auf der anderen Seite hast du natürlich auch 35 Schüsse, was du pro Spiel bekommst. Das ist eine ganze Portion. Und was ist, wenn jetzt dann auch noch der eine oder andere Verletzte dazukommt? Momentan Joel Vellian, Anthony Lewis, Mo Elias und ein Trainer vielleicht auch dadurch gezwungen, das immer wieder umzustellen. Ist die Mannschaft so stabil, dass sie das so gut wegstecken kann? Was denkt ihr? Läuft es auf eine Saisonprognose hinaus?

Kannst du selber entscheiden. Ich glaube, dass sie stabil genug ist. Ich habe nicht den Eindruck, dass Bill Peters da irgendwie die Zügel aus der Hand gibt, so wie letztes Jahr. Nach einem richtig guten Start, zehn Spiele verloren, Ted Dent, die Mannschaft komplett verloren. Und ja, wir haben es glaube ich letztes Mal schon. Ich habe in keinster Weise das Gefühl, dass das passieren kann. Bill Peters ist da viel zu erfahren, viel zu abgezockt. Aber ein bester Trainer kann natürlich nichts machen mit einem ein weise Spieler.

Ich glaube, das Einzige, was den AIV in dieser Saison von einem richtig guten Tabellenplatz trennen kann, sind Verletzungen.

Weil Talent hast du in diesem Team. Du hast eine Qualität, die deutlich höher ist als letztes Jahr. Und ich sehe jetzt in der Liga genügend Mannschaften, die nicht so konstant sind und die nicht so viel Qualität haben. Deswegen, es wird entscheidend sein, wie schaffst du es über die Saison hinweg, Verletzungen zu managen, wie schaffst du es auch Spieler dann zu dem Zeitpunkt wieder zurückzubringen, zu dem sie auch wieder zurück können und nicht zu dem du sie dir zurückwünschst, weil das sind ja oftmals zwei Paar Schuhe. Nicht zu früh einsteigen, sondern nochmal ein Spiel Pause geben. Aber da hilft natürlich das Punktepolster, das du jetzt auch hast, um eben dann dem Anthony Lewis wahrscheinlich mal ein Spiel noch mehr zu geben, wo du letztes Jahr gesagt hättest, okay, ich brauche den eigentlich sofort wieder zurück. Und selbst wenn er sich einen Fuß hinten raufbinden muss, dann muss er spielen. Du hast auch ganz anderes, sagen wir mal, mentales Gerüst, wenn du nicht gegen den Abstieg, sondern für die Playoffs spielst. Du musst quasi nicht schauen nach hinten. Ich glaube, 20 Punkte sind es nach hinten. Du kannst nach oben schauen. und dann, du spielst für was und das ist, glaube ich, schon eine gute Voraussetzung. Es macht viel aus, auf jeden Fall, aber trotzdem das Einzige, was wirklich den IV in dieser Saison in Bedrängnis bringen kann, wow, was für ein Hot-Tag, sind Verletzungen. Wo gibt es eigentlich diese dicken Hosen zu kaufen, die du momentan anhörst? Das ist ja Wahnsinn.

Du hast so einen Punkt, ich glaube, es ist an der Zeit, wenn man sich die 30 Jahre DEL anschaut, es gibt ja immer wieder so Ausreisen nach oben. So alle sechs, sieben Jahre kommen die und ich glaube, es wäre mal wieder an der Zeit. Der letzte war mit Mike Stewart, die Saison, wo sie im Halbfinale waren. Ja, eigentlich mit Trey Tuomi, da hätten sie Platz 10 geschafft. Leider Corona. Deswegen, letztes Playoff-Spiel war, glaube ich, in München. Spiel 7. Spiel 7. Ich glaube, es ist an der Zeit. Es ist an der Zeit, sagst du. Aber die Saison ist noch lang und ein Spiel dauert 60 Minuten, vielleicht ein bisschen länger. Heißt, wir schauen auf die nächsten beiden. Wir brauchen den Frasenspäckchen. Was redet er? Was redet er? Sag dir bitte Bescheid, wenn ich so werde. Bescheid. So, zwei Spiele noch bis zur Deutschlandcup-Pause. Freitag geht nach Wolfsburg. Haben München geschlagen? Donnerstag? Freitag? Donnerstag. Donnerstag. Donnerstag. Wolfsburg und dann kommt Schwenningen. Schwenningen hat sich auswärts geschlagen. Wir haben noch eine Rechnung auf Wolfsburg. Beides unangenehm. Das ist unangenehm. Kann man nicht helfen? Schwenningen, up and down. Ich habe die jetzt ein paar Mal gesehen. Die Freunde können richtig gut Eishockey spielen. Aber du kannst sie auch limitieren. Ich glaube, da ist die Frage, wer steht im Tor, war Eriksson gut drauf bei Wolfsburg. Ein, zwei Personalien. jetzt haben sie den Schinko wieder zurück. Der tut ihnen gut. Kennt ihr den? Luis Schinko. Schon mal gehört? Ich sag vier Punkte. Vier Punkte? Geh ich mit.

Drei.

Wer ist von euch drin am Sonntag gegen Schwelling? Wer guckt? Gehst du? Kollege Sarko schaut. Kollege Sarko gibt sich die Ehre. Das ist ja schick. Sehr gut, das freut mich. 50 Jahre Eishockey-Erfahrung. Ja, und wer könnte so ein Spiel besser covern an einem Sonntagnachmittag als er. Cool. Definitiv. Cool. Und wir sind auch vor Ort auf jeden Fall, haben ein Team vor Ort. Frage der Woche steht wieder an. Es gibt unten im Stadion Umlauf so eine Wand. Da stehen die Kollegen von ATV und stellen immer mal eine Frage der Woche. Kann ich empfehlen, da mal vorbeizuschauen. Und ich denke, dass ich auch reinschauen werde. zumindest, habe ich bisher für den Sonntag noch nichts vor. Wetter soll aber ganz gut werden. Es wird aber früh dunkel.

Freizeitplanung machen wir einfach auf Rekord oder sollen wir weitermachen? Kannst du immer gehen, Gäste-Fanblock voll, Fanfreundschaft, immer gute Stimmen. Und sonst, jetzt das Leben nach dem Eishockey, während der Pause? Wann kommt die? Jetzt, dann. Also ab Sonntag ist erstmal Schluss. Wie krass du mich jetzt in tiefe Teller stürzt. Nein, es ist, keine Ahnung. Mein Leben hat keine Struktur mehr. Dann ab Sonntag und dann werde ich gucken. Nationalmannschaft. Kannst du Deutschland Cup? Deutschland Cup kann ich anschauen. Kommentierst du den Deutschland Cup eigentlich? Nein, ich mache auch Pause. Du machst auch Pause? Ich mache auch Pause. Das ist aber toll. Ich mache auch Pause und bin dann wieder 28.11. Heimspiel gegen Nürnberg. Kleine Preisfrage, was ist das Besondere an Augsburg-Nürnberg? Kommt, wenn wir schon dabei sind. Häufigstes Derby der DEL-Geschichte. Das einzige Derby in der DEL-Geschichte, das bisher immer gespielt wurde. Schauen wir aber schon mal auf die nächste Folge. Freunde, ich glaube, wir müssen da ein bisschen noch recherchieren. Also so ganz ohne Heishockey wird es nicht gehen, weil jetzt sind wir ja gerade in der Phase drin, da werden die ganzen Verträge gemacht. Ich glaube, und ich glaube, wir sollten jetzt mal versuchen, den Larry Mitchell zu holen für die nächste Folge für ein paar Minuten, dass er uns so ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern kann. Ja, da kennt er nichts, das macht er immer. Hat bestimmt einen vollen Kalender, aber vielleicht kann er sich eine Viertelstunde freimachen. Für uns? Immer, glaube ich.

Ansonsten machst du das für heute, Freunde. Danke ihr beiden, dass ihr da wart. Und danke euch da draußen. Guten Start in den November und bis zum nächsten Mal.