Stell dir vor, du spielst eine Party Schach, aber jede Figur auf dem Brett hat einen Namen, eine tiefgründige Vergangenheit, eigene Träume und wenn du einen einzigen falschen Zug machst, verlierst du sie für immer. Genau diese emotionale Fallhöhe ist seit über 30 Jahren das Herzblut von Fire Emblem. Nintendos legendäres Franchise hat das Genre der Taktik-Rollenspiele nicht nur geprägt, sondern perfektioniert. Was in den 90ern als nischiger Geheimtipp begann, ist heute ein weltweites Phänomen. Der neueste Ableger von Fire Emblem kommt jetzt dann im September raus, Fortune's Weave, und wir dürfen endlich darüber reden. Der liebe Micha ist auf mich zugekommen und meinte, Lea, Lea, wir müssen darüber reden, denn Heiko, und wir alle kennen Heiko, also jeder GameStar-Zuhörer, Zuschauer, weiß, wer Heiko ist. Heiko ist hin und weg. Für Heiko könnte es das Spiel des Jahres werden, ein Game of the Year-Kandidat. Und darüber müssen wir denn jetzt reden, denn Heiko ist ein riesen Fire Emblem-Fan. Er spielt die Spiele schon seit den 2000ern und hat zum Beispiel in Three Houses über 120 Stunden reingesteckt und jetzt ist er hin und weg vom neuesten Ableger und darüber reden wir und damit herzlich willkommen Heiko, schön, dass du da bist. Hallo Lea, freut mich. Ich freue mich auch drauf. Wir haben gestern schon mal so eine kleine Vorbesprechung gemacht und da meintest du schon, ja, mal schauen, wie lang dieser Talk wird. Wir versuchen es kurz zu halten. Ist ja auch nur ein Spiel. Bei der Vorbesprechung haben wir schon eine halbe Stunde gebraucht. Also mal schauen, wie lange wir jetzt brauchen. Ich freue mich auf jeden Fall drauf und ich glaube, das wird sehr, sehr witzig. Du hast, wie gesagt, in Three Houses damals 120 Stunden versenkt, aber in Engage zum Beispiel warst du nicht ganz so involviert. Wie schnell hat Fortune's Weave dir das Gefühl gegeben, das hier könnte jetzt das nächste große Fire Emblem Ding sein? Beziehungsweise du hast ja sogar gesagt, das Opus Magnum der Spielemacher. Von Intelligent Systems, genau. Das ging tatsächlich relativ schnell, weil man relativ schnell begreift. Was dieses Spiel strukturell macht. Und das ist tatsächlich etwas, was ich so in dieser Form noch nie gesehen habe. Und das es halt einfach mit einer Ambition ein Spiel macht, sodass du relativ schnell das Gefühl hast, okay, das ist eigentlich jetzt das Fire Emblem, was die Macher schon immer mal entwickeln wollten. Und ja, vielleicht kommen wir kurz dazu, worüber wir nicht reden dürfen, weil es ist noch eine, wir stehen noch unter Preview Embargo, die Version ist quasi fertig, die wir schon spielen dürfen, aber wir dürfen nur über alles reden bis Kapitel 1. Fünftes Chapter quasi, aber das für jeden der vier Charaktere. Und das ist das Besondere von Fire Emblem Fortune's Brief, dass es eben nicht nur vier Charaktere oder vier Hauptcharaktere hat. Natürlich gibt es in Fire Emblem wieder Dutzende und Aberdutzende an Figuren mit persönlichen Geschichten. Sondern, dass es im Grunde genommen mit diesen vier Charakteren auch vier komplett ausgewachsene Kampagnen gibt. Und diese vier Kampagnen, und das ist der große Unterschied zu Three Houses, die kann man parallel spielen. Und das habe ich tatsächlich in dieser Form noch nie gesehen oder nie erlebt. Außer vielleicht bei einem Kinofilmer, den du erwähnt hast, nämlich Acht Blickwinkel. Das fiel dir sofort ein. Du erlebst also im Grunde genommen die gleiche Geschichte aus vier unterschiedlichen Perspektiven und die Geschichten sind halt völlig anders. Aber grundsätzlich ist es im Grunde genommen... Die Rückbesinnung auf Three Houses, also von der Grundstruktur löste sich das, löste sich von dem, was der Vorgänger Engage hatte. Engage war ja sehr linear, im Grunde genommen Story, bisschen socialisen und dann halt Kämpfe. Und in Three Houses gab es ja eben noch dieses ganze Meta-Game, dass du Leiter einer Schule bist und die ganzen Figuren sind quasi deine Schülerinnen und Schüler und du interagierst zwischen den Kämpfen und zwischen den Kapiteln mit denen. Das heißt, du hast eine begrenzte Zeit und in diese Zeit kannst du freigestalten. Wer auch die Personaspiele kennt, das ist damit vergleichbar. Man hat also seine Freizeitbeschäftigung da. Und das greifen sie auch hier wieder auf und perfektionieren das Ganze aber tatsächlich. Bedeutet, Sie nehmen auch so ein bisschen den Druck raus aus dieser Routenwahl, den es damals bei Three Houses gab. Also weil zumindest mir fiel es damals schon dann auch ein bisschen schwer, erstmal einen Weg zu wählen. Okay, was gehe ich jetzt? Weil damit werde ich halt die nächsten wahrscheinlich 30, 40 Stunden erstmal meine Zeit verbringen. Ja, genau. Apropos 30, 40 Stunden. Allein der Spielumfang bis zur Embargo-Grenze ist locker 50 Stunden. Also nur, dass man mal eine Vorstellung hat, was die da gebaut haben. Und ja, bei Three Houses war es eben so, man hat im Grunde genommen eine Kampagne, die man spielt. Es gibt aber innerhalb dieser Kampagne diverse Schlüsselszenen und innerhalb dieser Schlüsselszenen, je nachdem, was du da sagst oder wie du dich da entscheidest. Entwickelt sich halt im Grunde genommen die Kampagne komplett anders weiter und du wechselst dadurch eben auch die Hauptfiguren. Und da gab es eben drei Hauptfiguren. Hier ist es jetzt so in Fortune's Beef, da geht es im Grunde genommen darum, ich will nicht zu viel verraten, weil wirklich ein Hauptfaszinosen des Spiels die Geschichte eben ist, aber wir haben eine Post-Apokalypse, ich nenne es mal so, und man baut auch wieder eine eigene Heldenfigur oder eine Heldin, hat da so einen kleinen Charakter-Editor. Und die ganze Welt ist wirklich komplett im Eimer und man soll selbstverständlich die Welt retten. Um diese Welt zu retten, brauchst du aber legendäre Helden und diese legendären Helden sind aber auch alle im Eimer. Also die gibt es halt nicht mehr aus Gründen. Und das heißt, du reist im Grunde genommen dann in die Vergangenheit dieser vier Charaktere zurück, um deren Schicksal zu ändern. Und dadurch wechselst du im Grunde genommen auch wieder die Person. Also von deinem eigenen Hauptcharakter wechselst du dann in die Leben zurück, und hast wirklich vier sehr, sehr unterschiedliche Figuren. Und was diese Figuren vereint, ist, dass sie alle gemeinsam an den sogenannten Heroenspielen teilnehmen. Also eine Millionenstadt des Kontinents. Dieser Kontinent liegt südöstlich von Fotlan. Jedenfalls das war der Kontinent von Three Houses. Es spielt in der gleichen Welt. Die Stadt heißt Daxion und die wird von einem göttlichen Imperator beherrscht, und der richtet halt diese Heronspiele zu Ehren seines Vaters aus. Und das sind im Grunde genommen monumentale Gladiatorenkämpfe. Das ganze Setting nimmt auch sehr viel aus der römischen Historie, lehnt sich da so ein bisschen an. Und man kann sich das vorstellen wie so ein riesiges Kolosseum, das dann auch für diese Schlachten immer umgebaut wird, sodass auch die Schlachten dort in diesem Gigantenstadion immer anders ablaufen. Es gibt aber nicht nur Schlachten in diesem sehr großen Arena, sondern auch natürlich in der gesamten Welt. Jetzt hast du ja gesagt, also es ist immer dieselbe Story, die man da spielt, und die Charaktere, die treffen sich ja auch. Wie verändert das deine Sichtweise auf eine Situation, wenn du bereits die andere Seite kennst? Also wie ist das nochmal im Narrativen? Was macht genau diese Art der Erzählung so besonders? Das Faszinierende daran ist, dass dieses Spiel verstanden hat, dass eine Geschichte völlig anders wirkt, wenn man eine andere Perspektive hat. Und können wir vielleicht später noch drauf eingehen, die Geschichte ist echt richtig, richtig düster. Also es ist keine Feel-Good-Anime-Geschichte, sondern die Geschichte geht wirklich dahin, wo es wehtut, auch schon bei den Heldenfiguren. Aber jedenfalls, wenn du einen Pfad spielst, und wie gesagt, ich habe alle vier Pfade gespielt eben, bis zur Embargo-Grenze, darf ich dich darüber erzählen, was da passiert. Jeder hat natürlich eine eingeschränkte Perspektive, die sehen, deswegen die Geschichte, bleibt im Grunde genommen bei ihnen, was in ihrem direkten Umfeld passiert. Aber natürlich weißt du in der Situation nicht, was bei den anderen Figuren in dieser Welt passiert. Das kriegst du dann aber mit aus einer anderen Perspektive und das ist auch wieder der große, große Trick von Fortune's Weave, ist eben, dass sie einen unfassbaren Aufwand betreiben. Bei Three Houses, wenn du dich erinnerst, war es ja noch so, die Missionen waren im Grunde genommen in vielerlei Hinsicht die gleichen. Die Perspektive auf die Mission hat sich halt geändert, aber die grundsätzliche Struktur der Kampagne ist geblieben. Hier ist es wirklich so, dass es zwar bestimmte Schlüsselstellen gibt, die ähnlich sind, aber es gibt komplett eigene Dialoge, es gibt neue Zwischensequenzen, es gibt komplett eigenständige Missionen. Also jede Kampagne hat komplett eigene Missionen, zumindest größtenteils. Und jede Kampagne hat eben auch sogar eigene Spielmechaniken. Das kommt auch noch dazu. Also das ist wirklich absolut krass. Und trotzdem ist es so, dass du... Es gibt zum Beispiel eine zentrale Figur, die sich hinter einer Maske versteckt. In einer Kampagne hast du keine Ahnung, wer sich hinter dieser Maske verbirgt. Spielst du aber eine andere Kampagne, weißt du, wer hinter dieser Maske ist. Und das sind dann halt so die Geschichten. Und deshalb habe ich mir dann tatsächlich auch angewohnt habe, wenn ich dann merke, dass sich die Geschichten der Charaktere überschneiden, habe ich persönlich dann tatsächlich die eine Kampagne abgebrochen, und bin dann in die andere Kampagne gesprungen, um dann quasi andere Perspektive zu erleben, wie es dazu gekommen ist. Aber es ist natürlich auch komplett möglich, eine Kampagne komplett durchzuspielen und dann eben eine andere Kampagne komplett durchzuspielen. Du hast ja jetzt schon gesagt, es gibt vier verschiedene Charaktere. Wollen wir auf die mal ein bisschen näher eingehen, um dann auch die verschiedenen Gameplay-Mechaniken näher zu beleuchten? Also wir fangen am besten mit dem typischen Helden an, wie du ihn mir beschrieben hast. Kai. Genau, Kai ist der Charakter, das ist auch die eine Person, die wahrscheinlich die meisten am Anfang auswählen werden, weil die, das ist auch so der erste, Pfad, den du quasi wählen kannst. Du kannst alle vier wählen, aber man nimmt ja meistens den, der links quasi ist, der quasi als erstes im Menü ist, dann nimmst du den halt. Und das Spannende an dem ist, dass der einen tatsächlich komplett auf die falsche Fährte führt, was dieses Spiel angeht. Weil Kai ist der typische Fire Emblem Protagonist. Das ist ein 15-jähriger Junge, der lebt auf dem Land und hat sein friedliches Landleben, seine lieben Freunde. Alles ist schön und friedlich und toll. Und dann lebt dort allein mit seinem Vater und man kriegt relativ früh mit. Ja, natürlich hat der Backstory. Also und dann passiert eben dort was. Weshalb er dann mit seinem Vater eben in die Hauptstadt reist. Dort wird dann sein Vater verhaftet und, der Twist dieser Heronspiele ist, dass derjenige oder die Person, die gewinnt, bekommt von Imperator einen beliebigen Wunsch erfüllt und Kai nimmt eben an diesen Heronspielen teil, um seinen Vater aus dem. Gefängnis zuzuholen. Also wirklich dieser ganz klassische, lovable, freundliche, will's allen recht machen, Anime-Kid. Man merkt aber schon in dieser Kampagne, dass, es da Backstory gibt und dass es eben nicht alles so trivial ist, wie es in anderen Spielen gerne mal so ist, die so eine klassische Heldenreise dann erzählen. Aber ja, da ist es eben so, dass Kai hat, weil er eben vom Land kommt, die Spielmechanik, das haben wir noch gar nicht erwähnt, es gibt halt dort noch eine große Oberweltkarte, die man eben auch, man kann also nicht nur zwischen den Schlachten sich in der Hauptstadt aufhalten und dort eben soziale Interaktionen machen, sondern man kann eben auch die große Welt drumherum erkunden. Und Kai kann eben zum einen dort Ressourcen sammeln, weil er sich ja auf dem Land aufkennt, kann also Pflanzen sammeln, kann angeln gehen. Und kann eben auch Reittiere fangen und diese Reittiere kannst du dann eben auch bei berittenen Einheiten. Dann zuweisen, also du kannst die Namen geben, du kannst sie füttern und je mehr sie die vertrauen, desto bessere Spezialfähigkeiten haben sie. Aber diese Funktion hat eben nur Kai. Okay, spannend. Auf jeden Fall. Ich finde, er hört sich sehr süß an. Er hört sich nach so, den du beschützen musst. Ja, ja, doch, doch, doch. Das löst das Spiel auch. Generell kann man sagen, es gibt zwar nur englische Sprachausgabe, wie immer bei diesen Spielen. Aber die deutsche Übersetzung ist sehr, sehr gut und die englischen Sprecher sind durch die Bank insane. Also die sind wirklich sehr, sehr gut. Der Kollege Skillup hat das in seinem YouTube-Video auch zum Spiel sehr schön formuliert, finde ich. Die haben Aura. Also wirklich jeder Charakter in diesem Spiel, so wie der gezeichnet ist, so wie die sich äußern, denkst du sofort, okay, ich will unbedingt mehr über diese Personen erfahren. Das kriegen die sehr gut hin. Ja, aber Kai ist halt dieser lovable Dude, der eigentlich nur das Richtige machen möchte und zu allen freundlich ist. Was auf die anderen drei gar nicht zutrifft. Ja, die hast du mir, also du hast es so beschrieben, die anderen sind alle drei Psychopathen. Warum? Fangen wir an mit Dietrich. Dietrich ist eigentlich nur so ein Schwertkämpfer, der einfach nur, eigentlich will er nur allen aufs Maul hauen. und der. Kommt halt über ein Schiffsunglück, der hat keine Ahnung, wo er ist, aber er hat halt, oder kommt dann im Besitz eines, mächtigen Schwertes, mit dem mich alles ganz koscher ist und alle von diesen Figuren haben irgendwie Waffen, Spezialfähigkeiten, die nicht nur mächtig sind, sondern natürlich auch so, eher düsteres Geheimnis haben, von mir ist mal so. Und der denkt sich halt, ja, cooles, mächtiges Schwert, wer, gegen wen kann ich das denn testen? Also der will im Grunde genommen einfach nur allen Leuten, einfach immer nur seine Fähigkeiten testen. Und weil er halt sich für unbesiegbar hält. Und auch das wird tatsächlich dann von der Spielmechanik reflektiert. Das ist also die einzige Figur, die auf der Oberweltkarte quasi eine Herausforderung, geben kann. Und dadurch kann er im Grunde genommen. Kämpfe auf der Oberwelt auch selbst initiieren. Bei den anderen ist es so, da werden Kampfoptionen nur, zwischen den Kapitel wechseln, kommen neu auf die Karte und Dietrich ist halt der Einzige, der da im Grunde genommen ja, sehr klassisch da oder sogar bewusst leveln kann in solchen Nebenkämpfen, die übrigens erstaunlicherweise anders als in Three Houses nicht nerven, weil die sehr kurz sind. Also die hast du meist nach drei, vier Zügen bewältigt, also meist eine Sache von fünf Minuten und dadurch fühlen die sich snappy an, das nur nebenbei, genau. Also das ist Dietrich, und, ach ja, und da kommt auch so ein bisschen ein Humor rein, ähm, Alle finden halt Dietrich super schön. Und der hat auch so lange blonde Haare. Und ja, das ist Anime-Humor, das muss man mögen. Also der ist eher explizit. Aber es kommt gut rüber. Also es hat auch eine amüsante Komponente. Das ist auch so ein typischer Anime-Trope, so dieser sture Kämpfer, der eigentlich nur Blut sehen will, aber er ist so schön und deswegen sind alle so, oh mein Gott, schaut ihn euch an. Der bringt zwar reihenweise Menschen um, aber er ist hübsch. Aber er ist hübsch, dann ist es in Ordnung. Also wir wissen, wie es ist, das ist dieses Pretty Privilege, von dem wir alle immer reden. So, dann reden wir, wir haben jetzt erst über die beiden Herren der Schöpfung geredet, es gibt aber auch noch zwei Frauen. Und die sind tatsächlich für mich sogar die spannendsten Charaktere tatsächlich. Fangen wir an mit Theodora. Theodora ist Königstochter und das ist jetzt kein Spoiler, weil das passiert im Grunde genommen direkt im Intro. Ihr Vater, der König, wird ermordet. Sie muss dann um diesen Thron kämpfen tatsächlich, also dass sie dann die Erbin ist. Im Verlauf dieses Kampf wird ihr einfach mal der rechte Arm abgehackt. Was ein Problem ist, weil nur wenn man die große, mächtige Axt des Königreichs heben kann, ist man quasi rechtmäßiger Herrscher oder rechtmäßige Herrscherin, ohne Ahnung ist schwierig. Also besorgt sie sich einen, Eine Art mechanischen Arm, auch der möglicherweise mit einem düsteren Geheimnis. Der propft sich den mechanischen Arm an, haut quasi alles zu Klump, was ihr auf dem Weg quasi sich entgegenstellt und weiß aber auch, dass sie nur noch zehn Jahre zu leben hat. Und will in diesen zehn Jahren im Grunde genommen ihr Volk. Befreien ein Stück weit oder ihr Volk in eine bessere Position bringen, weil ihr Volk im Grunde genommen annektiert wurde von Dagda, also diesem großen Königreich, dessen Hauptstadt es auch ist. Und sie ist halt eine Königin, also entsprechend gibt die sich nicht mit einzelnen Einheiten zufrieden, sondern die reist in ihr Hauptstadt mit einer kompletten Armee, auch in einer total imposanten Zwischensequenz, das heißt, sie ist die einzige Figur. Die die sogenannten Strategems einsetzen kann, das ist das, was man noch als Three Houses kennt, diese Spezialfähigkeit, dass du quasi so in einem Bataillon Befehle geben kannst. Gibt's auch in Fortune's Beave, aber nur bei ihr. So, das heißt, du hast also einzelne Bataillone, die du dann auch Einheiten zuweisen kannst, was man aus Three Houses kennt, und die wieder eigene Spezialfähigkeiten haben, aber nur sie begrenzt einsetzbar sind, die du auch wieder leveln kannst und diese Bataillone kannst du aber auch wieder auf der Oberweltkarte einsetzen, um dann dort Ressourcen zu farmen, wodurch sie dir aber wieder nicht zur Verfügung stehen. Und das ist wieder eine Mechanik, die hat nur Theodora. Auch sehr spannend. Und die letzte, also da fand ich schon, als du sie mir erzählt hast, fand ich es cool, weil sie ist ja, also Lieder heißt sie. Auch sehr lustig, dass sie Lieder heißt, weil sie ist Tänzerin und Sängerin. Und singt Lieder. Und singt Lieder. Verrückt. Das ist auch so typisch Anime. Wenn du in einem Anime jemanden kennenlernst, der Lügner heißt, dann bist du so, ja okay, das wird vielleicht ein Charakter sein, der lügt. Aber egal. Da waren die japanischen Namensgeber, haben halt so geschaut, okay, was in einer anderen Sprache, was passt irgendwie dazu? Aber die hat so ein bisschen so einen Arias-Dark-Weg gemacht. Und mit dem Unterschied, dass sie auch eine Person ist, die insbesondere Männerherzen ein wenig anzieht. Problem an der Sache ist, sie ist auf einem blutigen Rachefeldzug. Also auch da schreckliches persönliches Schicksal und ihre Antwort ist halt eine Todesliste. Also sie hat wirklich geschleppt eine Liste mit sich rum und sie sagt, okay, das ist ihr einziger Lebenszweck, also wirklich, das sagt sie, das ist mein einziger Sinn meines Lebens, ist alle Menschen auf dieser Liste umzubringen, so und hat auch durchaus ein Gefolge und das ist tatsächlich das Interessante an Fire Emblem, weil ich hoffe, ich trete jetzt Fans von Anime und japanischen, Spielen nicht zu nahe, aber. Sagen wir mal so, Grauzonen sind nicht immer die Stärke von diesen Spielen. Also ich finde zumindest, weil bei vielen Spielen da ist relativ klar, wer ist böse, wer ist nicht böse. Sehr klare moralische Vorstellungen, die dort auch gern mal transportiert werden. Und das ist in Fire Emblem tatsächlich null. Sondern da ist es halt, natürlich gibt es auch Antagonisten, aber auch die Antagonisten haben teilweise Backstory, die du nur in bestimmten Charakterpfaden rausfindest, in anderen wiederum nicht, dass du ... Und bei ihr ist es eben auch so, dass sie zwar Freunde haben und die aber wissen, okay, dieser Pfad, der ist nicht gut. Und die darfst du auch reflektieren. Also da entstehen auch innerhalb dieser Party dann auch Konflikte. Und spannend ist eben auch, wie das das Spiel auch aufgreift. Weil du kannst natürlich, Fire Emblem typisch, du hast bestimmte kernprotagonisten pro fraktion aber natürlich kannst du wieder auch andere, figuren für deinen speck eben rekrutieren indem du ihnen geschenke machst indem du ihnen essen gehst andere soziale interaktivitäten also auch das ist wieder darum ist es auch wichtig dass du halt eine möglichst große armee oder, große gefolgschaft ihr eben ansammelt weil es gibt nach wie vor permadeath im spiel. Wenn man es möchte, man kann es anstellen oder abstellen. Er ist aber weitaus verzeihender als im bisherigen Fire Emblem-Spielen. Das kann ich vielleicht noch kurz sagen für diejenigen, die keinen Bock haben auf Permadeath. Weil eine zentrale Mechanik in Fortune's Veve, die man auch früh bekommt im Spiel, ist, dass du die Zeit zurückspulen kannst. Tatsächlich mit einem Sand der Zeit. Also hier haben Prince of Persia gespielt. Und dann kannst du quasi, wenn du merkst, okay, hier ist eine Figur gestorben, dann weißt du ja in der Regel, warum das passiert ist. Und dann kannst du quasi so weit zurückspulen, das ist tatsächlich auch unbegrenzt. Liegt natürlich an einem selbst, ob man das nutzen möchte oder nicht oder ob man mit einem Charaktertod auch mal leben möchte. Hast du diese Mechanik jetzt am Anfang schon genutzt oder auch nutzen müssen? Jetzt muss ich vorsichtig sein, wie ich es formuliere, wegen Bargob. Ich formuliere es mal so, das Spiel hat eine sehr gute Lernkurve. Okay. Also man kommt gut rein und es ist relativ einfach. Es gibt wieder zwei Schwierigkeitsgrade, einen harten und einen leichten. Man kann aber den harten, auch wenn man merkt, es ist mir zu hart, auch wieder zurückstellen. Umgekehrt geht es nur über Umwege. Was aber auch wieder spannend ist, ist tatsächlich, dass die Kampagnen sogar ein unterschiedliches Pacing haben. Also es gibt in der einen Kampagne lernst du Spielmechanik ganz am Anfang, in der anderen Kampagne erst viel, viel später. Also auch, welche Sachen man am Spiel halt kennenlernt, ist pro Kampagne die Reihenfolge sehr, sehr unterschiedlich. Am Ende, es war von auszugehen, dass man dann alles weiß, aber die Kampagnen unterscheiden sich auch tatsächlich spielerisch so stark voneinander, dass du. Und das ist tatsächlich auch logisch auf die jeweiligen Protagonisten bezogen, weil wenn du eine große Armee mit dir im Gefolge hast, soll sich das halt auch spielerisch und fühlt es sich auch spielerisch anders an, als wenn du halt der, eine Typ, der alle umbringen möchtest mit seinem riesen Schwert bist halt. Da noch einmal kurz zurück zu Lida. Was ist denn Ihre spezielle Gameplay-Mechanik? Genau, Lida ist eine Tänzerin und auch da natürlich total spannender Kontrast, weil auch sie Menschen einerseits ja öffentlich, begeistert, bezaubert, auch tolle Zwischensequenzen, wie sie da am Tanzen ist. Und das ist tatsächlich ihre Spezialfähigkeit ist eben das Tanzen, das heißt sie bekommt Auftritte auf der Spielwelt über die Auftritte bekommt sie Ressourcen, und sie erfährt über die Auftritte auch Geheimnisse, wo irgendwo, weil die Leute ihr halt dann alles erzählen, nachdem sie bezürzt wurden, wo bestimmte Sachen sind und wo man Dungeons hin kann ich hab noch gar nicht erwähnt, dass es Dungeons gibt in dem Spiel, also sie ist quasi die Person, bei der. Man wahrscheinlich die Spielwelt auch am schnellsten einerseits erfährt, wo was ist, andererseits wird man bei ihr am stärksten geführt, weil, mit den anderen Personen gehst du halt hin, wo du willst und bei ihr orientierst du dich halt dann doch danach, wo halt dein nächster Auftritt ist. Ja, ergibt Sinn. Jetzt hast du schon gesagt, also es gibt Taktik-Schlachten, es gibt so den Social Hub und es gibt eben Dungeons. Wie viel nehmen denn diese verschiedenen Parts im Spiel ein und fühlen sich einige, weil das ist ja schon das, so was wir bei Three Houses hatten, dass manche Dinge sich so ein bisschen wie abarbeiten angefühlt hat. Wie ist es jetzt hier? Also zum einen ist das Spiel. Einfach, auch das, der Weg, wie gesagt, wo ich sag so Opus Magnum, es ist zumindest jetzt in dem ersten Teil, den ich spielen konnte, unfassbar gut ausbalanciert. Also zum einen, es ist tatsächlich ungefähr ein Drittel, ein Drittel, ein Drittel, also ein Drittel Taktikschlachten, also das klassische Fire Emblem-Gameplay. Das haben wir ja noch gar nicht erklärt. Du hast quasi quadratische Schlachtkarten. Schlachtkarten, du hast deine irgendwas, man fängt so mit 5 Einheiten an, hinten raus dann wahrscheinlich wieder so um die 20 Einheiten, die haben alle ausgeprägte Stärken und Schwächen, man zieht rundenweise und haut halt den Gegnern auf die Glocke, mit Spezialfähigkeit, mit einem sehr tiefen Rollenspielsystem auch, also sie haben sehr viele Werte, man kann sich da richtig reinfuchsen, das ist ein Drittel des Spiels, ein Drittel ist eben dieser ganze Socialisen, Aspekt, man geht durch die Stadt, man redet mit Leuten, Man trainiert, man. Nutzt Etablissements in der Stadt, um Bindungen zu stärken. Man rüstet seine Figuren aus mit neuen Waffen. Also dieser Aspekt, man nimmt Quests an. Und das dritte Drittel ist im Grunde genommen Erkundung. Du hast eben diese große Oberweltkarte, auf der du dich rundenweise bewegst und was dann eben auch die Zeit voranschreiten lässt, wo man dann Ressourcen farmt, wo man Städte besucht, einkaufen geht, wo man kleine Minischlachten nimmt und wo man eben auch, und das ist neu, tatsächlich kleine Dungeons erkundet. Und da war ich anfangs tatsächlich sehr skeptisch. Weil es halt schon diese, auch da wieder ... Japanische Rollenspiele würde ich jetzt Dungeons nicht zur Kernstärke nennen. Die sind häufig halt einfach nur, weißt du, so ein Schlauch und man kann halt nichts drin machen und haut halt Monstern auf die Omme. Das ist da auch so. Also im Grunde genommen gehst du in die Dungeons, um Ressourcen zu fahren. Du haust halt Erze kaputt, um die Erze zu sammeln, mit denen, ach, Grafen gibt's auch übrigens, mit denen du dann deine Waffen aufrüstest. Und dann gibt's dort Monster oder Feinde, die du dann bekämpfst. Und es gibt Schatzkisten. Das war's halt. Wenn es da zum Kampf kommt, dann wird's aber interessant, weil diese Kämpfe sind eben nicht mehr auf einem Taktik-Grid, sondern die sind wie in Final Fantasy. Also Dragon Quests, vielleicht noch passender inzwischen, weil Final Fantasy ja mittlerweile Echtzeitkämpfe. Also wie in Dragon Quest, deine Einheiten auf der einen Seite, die gegnerischen Einheiten auf der anderen Seite und du entscheidest, welche meiner Einheit greift die gegnerische an, hast Spezialfähigkeiten, hast Verbindungsaktionen, wenn sich Leute gut verstehen, können sie nochmal gemeinsam kämpfen, solche Geschichten. Da war ich eher skeptisch, ob sich das nicht zu eintönig spielt. Aber A, kann man diese Kämpfe automatisieren und B, geht es wahnsinnig schnell. Also so einen Dungeon hast du innerhalb von fünf bis zehn Minuten gespielt und dadurch ist es eher so eine nette Abwechslung. Auch wenn es jetzt spielerisch, Eher seicht es. Und generell ist es so, dass das Spiel deine Spielzeit sehr, sehr wertschätzt, weil es dir für alles auch Komfortfunktionen anbietet. Also du kannst zu jeder einzelnen Person in der Stadt, und es gibt wirklich, Dutzende und Aberdutzende von diesen Personen dann später, du kannst halt wirklich zu jeder einzelnen Person schnell reisen. Also es gibt nicht nur Schnellreisepunkte in der Stadt, also du kannst zu jedem einzelnen Ort und jeder Person in dieser Stadt schnell reisen. Du kannst vieles automatisieren. Du kannst sagen, okay, wenn ich jetzt auf diesen ganzen Social-Kram keine Lust habe und nur die Schlachten spielen möchte, kannst du quasi zum Main-Quest-Geber, gehen und halt sagen, okay, ich überspringe einfach die ganze Zeit und level meine Einheiten auf. Das funktioniert auch, du verpasst halt viel. Aber das Spiel. Und das finde ich sehr, sehr cool, es richtet sich nach dir und nicht umgekehrt. Das hört sich auf jeden Fall gut an und ich glaube, das ist ja auch was, was unseren Zuschauern, Zuhörern immer sehr, sehr wichtig ist, weil wir halt einfach viele Leute haben, die berufstätig sind. Und dann ist es immer so, okay, ich muss jetzt die nächste halbe Stunde oder die nächste Stunde mich erstmal auf was fokussieren, macht es dann immer gleich, ein bisschen schwieriger. Wenn man aber weiß, okay, zum Beispiel jetzt eine Schlacht dauert zehn Minuten, oder dieser Dungeon dauert fünf Minuten und wenn es ist, kann ich ihn überspringen und ich kann schnell reisen, wenn es ist. Das macht es, glaube ich, für viele Leute angenehmer. Das ist aber tatsächlich ein spannender und sehr wichtiger Aspekt, weil darüber habe ich noch nie so richtig nachgedacht. Aber das ist tatsächlich einer der Punkte, warum ich, glaube ich, auf Fire Emblem schon immer so gefesselt habe. Weil es ist mit wahrscheinlich, und das ist vielleicht komisch bei mir als jemand, der ja eher so PC-Spielen sich zugehörig fühlt und vor allem auf dem PC spielt. Ist halt, dass Fire Emblem so fragmentiert ist. Aber mit diesen Fragmenten dir immer was liefert, weil es einfach so viele Systeme hat. Du kannst halt einfach nur sagen, okay, ich habe nur zehn Minuten Zeit, ich gehe ein bisschen erforschen. Oder sagst, okay, ich spiele ein Kapitel. Du weißt auch immer ungefähr, wie lang etwas ist. Und dadurch kannst du Fire Emblem einfach sehr gut an deine Spielgewohnheiten anpassen. Natürlich kommt auch noch dazu, durch die Switch kannst du es halt auch mitnehmen. Ja, jetzt ist es natürlich auch so, dass bei uns eben viele Leute da sind, die vor allem vom Anime-Look schnell mal abgeschreckt sind. Und es gibt einfach da draußen sehr viele Leute, die Anime erstmal mit Kindern verbinden, was Blödsinn ist, wenn man sowas wie Attack on Titan kennt. Es gibt sehr viele Animes, die sehr düster sind. Und das hast du auch schon gesagt, diese Welt und dieses Spiel ist sehr düster. Das kennen wir von Fire Emblem schon auch ein bisschen. Also Fire Emblem war jetzt nie nur Friede, Freude, Eierkuchen und da gab es schon immer auch Tode, die uns mitgenommen haben und ähnliches. Aber das Spiel hat es ja nochmal auf ein ganz anderes Level gehoben. Warum? Also zum einen, das war tatsächlich mein Hauptproblem mit Three Houses. Weil da mir der Bruch einfach zu absurd war, weil da geht es ja eigentlich los, du hast alle Leute, in einer Schule, du bist der Schulleiter, alle verstehen sich prima und es ist eher so Friede, Freude, ja, ein bisschen Beef in der Schule, aber es ist halt eine Schule und die Menschen sind nett zueinander. Und dann heißt es ab einem bestimmten Moment, so jetzt bringen wir uns alle gegenseitig um. Also, nee, komm, das ist mir jetzt ein bisschen zu absurd. Und das ist tatsächlich mein Hauptproblem mit Three Houses gewesen, obwohl ich es liebe, obwohl ich da ja wie gesagt sehr viel Spielzeit investiert habe. Diesen Fehler machen sie aber bei Fortune's Brief nicht. Also natürlich hast du, ein paar Anime-Tropes halt drin und natürlich hast du dieses sehr krasse Stimmungsschwankungen, weil du hast natürlich dann. Die Gags, du hast die Essen, sehr wichtig. Ja, und auch wie schick Essen auch aussieht in diesem Spiel. Also auch das ist wichtig bei japanischen Spielen. Essen muss gut aussehen. Und aber, und das ist ein großes Aber, durch diesen Überbau der Gladiatorenkämpfe, ist der erzählerische Bruch halt nicht so stark. So, weil da geht es halt am Ende des Tages darum, in der Arena gegeneinander anzutreten. Alle wollen gewinnen, alle haben sehr gute Gründe, diese Heroin-Spiele zu gewinnen. Das Aber ist, wir hatten ja schon nochmal drüber gesprochen, dass mit Ausnahme von Kai die anderen Personen noch alle eine eher düstere Backstory haben, also eher eine sehr düstere Backstory. Was aber noch viel krasser ist, und ich meine, ich hatte ja gesagt, es ist eine Post-Apokalypse, mehr will ich nicht verraten, aber dass es den Leuten in dieser Post-Apokalypse nicht gut geht, liegt auch auf der Hand. Krass ist aber wirklich im Verlauf der Story was für Abgründe sich da auftun, auch da möchte ich nicht mehr verraten, aber da geht es wirklich um sehr sehr schreckliche Dinge, also lass das keine Kinder spielen, echt nicht, also das ist, wirklich wirklich heftiges Zeug, um das es da geht und die Story Vielen Dank. Ist wirklich düster. Das kann man schon mal sagen. Und da wird auch schon im ersten Drittel vieles angedeutet. Wo du denkst, holy, das trauen sich manche westliche Spiele nicht, was da an Backstory geliefert wird, was da offensichtlich passiert ist in dieser Welt. Also insgesamt kommt da ganz viel zusammen in dieser Spielwelt. Wir haben dieses eben typisch so leicht mittelalterlich Angehauchte, aber auch an die Antike angelehnte, die Welt vor der Postapokalypse. Wir haben die Postapokalypse und man sieht einmal Laserwaffen. Ja. Also, wie passt das da rein? Möchte ich nicht verraten, glaube ich, darf ich sogar auch nicht verraten, aber es ist das, was bei den Leuten auch bei der Nintendo Direct am meisten hängen geblieben ist. Wo zum Geier kommt diese Laserpistole her? Ich formuliere es mal so, es ist jetzt ja auch, es gibt gute Gründe dafür. Ja, es ist jetzt nicht so, okay, jetzt gibt es halt in Fire Emblemen jetzt plötzlich auch Pistolen. Wichtig ist dabei zu sagen, dass die Spielwelt an zu, ja, 99 Prozent schon ein klassisches Fire Emblem ist. Also es ist klassisches Fantasy, so wie sich japanische Designer-Fantasy vorstellen, wie gesagt, mit dem Twist, dass es so eine leichte, römische, antike Sache hat, aber am Ende des Tages geht es um, dass die üblichen auch Fire Emblem-Waffen, sprich Schwerter, Lanzen, Äxte in unterschiedlichen Qualitätsstufen, mal mit Reichweite oder ohne Reichweite und Zaubersprüche. Das ist das Hauptarsenal, mit dem du da agierst. Da gibt es eben noch diverse Spezialfähigkeiten. Und ja, man fragt sich, what the fuck, woher kommt das Zeug? Und das Spiel liefert dafür eine gute Erklärung. Ich formuliere es mal so. Und es ist jetzt ja auch nicht komplett neu. Auch eine Final Fantasy hat immer mal wieder Science-Fiction-Elemente. Xenoblade ist sogar ein Xenoblade Chronicles 2, sogar ein ganz zentrales Element. Also dass auch mal so Science-Fiction-Dinge in klassischen japanischen Rollenspielen auftauchen, ist jetzt auch nicht super überraschend. Das stimmt. Also wir kennen es auf jeden Fall schon ein bisschen. Mit der Stadt als Social Hub haben wir den bisher größten Social Hub, den wir, glaube ich, in Fire Emblem-Spielen gesehen haben. Wie gut baut sich der denn auf? Wie gut sind denn da auch die Interaktionen mit den Charakteren? Wie tief kann man da reingehen? Ja, das ist ein bisschen... Ähm, Glaubensfrage. Also, weil, naja, das Ding ist halt, Fire Emblem macht im Grunde genommen das gleiche wie in Three Houses, ohne dich damit zu poken. Also, was meine ich damit? In Three Houses war es ja so, dass du zwischen den Schlachten auf der Minimap immer gesehen hast, mit wem du noch nicht gesprochen hast. Und das hat mich, als Pedant macht mich sowas ja wahnsinnig. Ich kann noch nicht in die nächste Schlacht gehen, wenn da noch irgendwas auf der Map blinkt. So, das macht das Spiel nicht und das ist tatsächlich super wichtig, weil du selbst entscheiden kannst. Also im Grunde genommen kannst du mit aber Dutzenden Personen zwischen jeder Schlacht reden. Das ist aber reiner Fluff. Also die erzählen dann zwei, drei Sätze und das hat meistens auch mit der Geschichte zu tun oder geben die einen Tipp. Das hat aber keine spielerischen Auswirkungen. Die spielerischen Auswirkungen, die knüpfen sie tatsächlich an soziale Interaktivitäten. Alle darf ich nicht verraten, aber eine Sache darf ich verraten, dieses gemeinsame Essen gehen. Aber auch da, das entkomplizieren sie. Während es in Three Houses war es ja so, dann hattest du Zutaten und mit diesen Zutaten musstest du Dinge kochen. Und hier ist es jetzt einfach so, du hast jede Woche drei unterschiedliche Gerichte zur Wahl. Und dann nimmst du halt die Leute, die du miteinander verkuppeln möchtest und idealerweise mögen die auch diese Gerichte. Das heißt, die haben schon unterschiedliche Geschmäcker. Was ich auch noch sagen kann, es gibt Tempel und Gottheiten und man kann in diesen Tempeln Dienst verrichten. Das hat auch wieder Vorteile, weil auch diese Gottheiten dir dann tatsächlich Spezialfähigkeiten liefern. Und das sind übrigens Sachen, das ist vielleicht auch nochmal ganz interessant, also die Oberwelterkundung und auch so Tempelsegen, das nimmst du mit über zwischen die zwischen den Kampagnen. Zwischen den Charakteren. Ah, zwischen den Kampagnen. Ja, ja, also wenn du halt in der einen Kampagne auch Dinge schon entdeckt hast, dann nimmst du dieses Wissen als die Überfigur, die leitet ja schon ein Stück weit mit und weiß schon, wo Dinge sind. Und es ist aber, und das muss man, das ist glaube ich wichtig zu sagen, für die Leute, die eher westliche Rollenspiele gewohnt sind, soziale Interaktion in Fire Emblem ist reine Mechanik. Also du machst das, also zumindest größtenteils, du machst das, um die Beziehungen zu stärken, also du machst eine soziale Interaktion und dann steigert das einen Wert. Training in der Arena ist auch noch so ein Beispiel. Du trainierst in der Arena, dann wird deine Fähigkeit mit einer Waffe besser und die zwei Leute, die miteinander trainiert haben, verstehen sich in Folge besser und dann gibt es bestimmte Thresholds und wenn du diese Thresholds überwindet, bekommen die dann Boni, wenn sie in der Schlacht nebeneinander stehen. Deshalb machst du das. Pure Mechanik. Ja, es gibt die üblichen Story Bits in Pieces, dass wenn du bestimmte Figuren miteinander verkuppelst und die bestimmte Schwelle überwinden, dann schaltest du sogenannte Unterstützungsgespräche frei. Und die geben dir noch mal ein bisschen Backstory für die persönliche Beziehung zwischen diesen Figuren. Es ist jetzt aber kein Kingdom Come oder Baldur's Gate, wo du halt, ja, Multiple-Choice-Dialoge hast, sondern du führst in diesem Spiel soziale Interaktionen, damit deine Einheiten besser kämpfen. Das ist der einzige Sinn und Zweck. Aber die Beziehung zu den Charakteren kommt natürlich durch Leveln, weil am Ende des Tages machst du diese ganze soziale Interaktion, deine Figuren zu Leveln. Dadurch wachsen sie dir natürlich auch ans Herz und natürlich hast du zwischendrin immer auch Dialoge und merkst, wie die Leute draus sind und die haben schon alle einen klaren Charakter, aber es ist jetzt nicht so, dass du da epische Gespräche führst. Aber ist es interessant genug, um dann das auch wirklich jetzt stundenlang zu machen oder denkst du dir irgendwann, okay, jetzt aber bitte mal wieder was anderes? Ja, immer wenn ich das denke, kommt ja eine Schlacht. Und auch da, ich bin ja in meiner Gestaltung, ähnlich wie in Persona, also wie ich die Zeiten zwischen den Hauptmissionen verbringe, bin ich ja frei. Ich kann sie grundsätzlich frei gestalten. Es gibt ein paar Dinge, die ergeben einfach strategisch Sinn, das zu machen, weil es zum Beispiel so ist, dass es aufs Essen oder auf Training an bestimmten Wochentagen Rabatte gibt und du kannst bestimmte Sachen nur einmal pro Woche machen. Also ergibt es Sinn, zumindest einmal pro Woche wieder in die Hauptstadt zu reisen. Aber du kannst deine Freizeit, im wahrsten Sinne des Wortes, in diesem Spiel ja auch relativ frei gestalten. Und dadurch, dass das Pacing so gut ist, eben also dieses Pacing aus Erkundung, soziale Interaktion, Charaktermanagement, Und auch Schlachten funktioniert das gut. Zumal, wie gesagt, das Balancing in diesem Spiel ist der Wahnsinn. Und das meine ich jetzt nicht nur mit dem, wie sie es vom Schwierigkeitsgrad her machen, sondern auch zum Beispiel, wie sie die Wirtschaft organisieren. Also ich habe es selten erlebt in einem Spiel, dass ich immer so das Gefühl hatte, okay, ich habe schon Geld, ich kann was mit dem Geld machen, aber es war schon immer knapp so und ich musste überlegen. Und dann ist es zum Beispiel auch so, dass die ... Das Inventar der Händler begrenzt ist. Also es gibt zum Beispiel, am Anfang haben alle nur Holzschwerter. Also ja, die heißen wirklich so und die nächstbessere Iteration ist halt Bronzeschwert. Aber beim Händler in Daxion gibt es halt, glaube ich, ein oder zwei Bronzeschwerter, die du hast. Und dann ist vorbei für den Rest des Kapitels. Also wenn du woanders noch Bronzeschwerter haben willst, heißt das, du musst raus in die Welt, in andere Städte oder in Dungeons, um in der Hoffnung dann was zu finden. Spannend auf jeden Fall. Aber finde ich grundsätzlich gut, dass das begrenzt ist. Aber bedeutet auch, du kannst sozusagen mit dem einen Charakter dem anderen das Bronzeschwert wegkaufen? Nee, das gibt... Oh, das ist eine gute Frage. Nee, nee, das geht nicht. Doch, habe ich schon ausprobiert, geht nicht. Weil du spielst ja die Zeitlinien parallel. Das machen sie nicht. Das wäre gemein. Aber es gibt ein paar Kleinigkeiten. Wenn du das... Eine Sache habe ich ja schon erwähnt mit der Oberweltkarte und so. Wenn du was in einer Zeitlinie Linie machst, dass du das in einer anderen, dass du in der anderen einen Vorteil hast. Also das sind aber meist kleine Boni, die fangen jetzt zum Glück nicht an, dass du irgendwie, dass du in der einen Zeitlinie eine Entscheidung triffst, die sich dann auf eine andere Zeitlinie auswirkt. Also die eigentlichen Charakterpfade, die sind schon linear. Aber es ist halt super spannend zu sehen, wenn du halt Hintergründe aus der einen. Charakterkampagne kennst und dann weißt, was sich hinter dem, was du sonst nicht wissen würdest, in der anderen Kampagne halt verbirgt. Da fühlst du dich total schlau. Ja, das kann ich mir vorstellen, dass da der Charakter irgendwie hingeht und so, ja, okay, das ist jetzt eine fremde Person, die mir da gegenübersteht und du als Spieler bist so, ah, ich kenn den genau. Tu das nicht, tu das nicht. Das hört sich auf jeden Fall sehr, sehr gut an. Für wen würdest du denn jetzt sagen, ist dieses Spiel gemacht? Also, weil du hast jetzt gesagt, es gibt zum Beispiel echt viele Komfortfunktionen. Ist es vielleicht sogar das bisher einsteigerfreundlichste Fire Emblem für Leute, die diese Serie gar nicht kennen? Und wie sehr werden Leute wie du jetzt auch abgeholt, die riesige Fans der Serie sind? Ja, also auch da es ist eine Preview. Embargo und vielleicht gehen da noch Dinge schief, aber nach allem, was ich bisher gespielt habe, würde ich schon behaupten, dass das Ding beide Sachen erfüllt, gerade weil es halt einfach so gigantisch groß ist. Was beim meisten Spielen vielleicht auch nervig sein könnte, wenn man sagt, okay, ich hab jetzt hier so ein Koloss vor mir, wann soll ich denn das spielen? Aber dadurch, dass das Spiel ja diese fragmentierte Erzählstruktur hat und es fühlt es sich nicht so an. Also es fühlt sich halt an wie so ein gigantisch dickes Buch, wo du aber halt sagst, naja, mein Gott, ob ich da jetzt ein Jahr lang lese oder halt, ist halt auch wurscht, es macht mir Spaß. Also es führt dich gut ein, es hat die meisten Komfortfunktionen aller Fire Emblems bisher, das heißt, es ist sehr einsteigerfreundlich auf der einen Seite. Auf der anderen Seite ist es aber auch das mit Abstand tiefste Fire Emblem, das es bisher gab. Also das heißt, wer sich mit der Serie auskennt, wird da halt auch eintauchen. Am Ende des Tages würde ich schon sagen, dass das oder ich bin sehr zuversichtlich, dass das ein Spiel sein wird, dass er ihn zumindest neugierig machen sollte. Weil nach dem, was ich gespielt habe, muss ich sagen, ich habe sowas noch nie gespielt, so in der Form. Obwohl ich jetzt Fire Emblems schon gespielt habe. Aber diese Erzählstruktur, die ist so ambitioniert und so unik, dass jetzt selbst nach meinen, wie viele Jahren spiele ich jetzt, ja, circa 40 Jahre, muss ich sagen, okay, das fühlt sich neu an, das fühlt sich spannend an. Natürlich musst du ein Stück weit okay sein mit Runden kämpfen. Es ist ein rundenbasiertes Spiel. Im Kern ist es halt nach wie vor Rundenstrategie, Rundentaktik, also du musst damit klarkommen und du musst ein Stück weit Freude daran empfinden, Einheiten rundenweise über ein Feld zu ziehen. Schach, ja, ähm, Und, ähm, dass das hilft. Du solltest keine komplette Aversion gegen Anime haben. Das ist vielleicht auch noch das eine, wo ich jetzt aber auch sagen würde, ey, das Spiel macht's dir so leicht. Und, ähm, auch vielleicht ein Stück weit, das klingt jetzt hochdrabend, aber Respekt vor dieser Kultur, die sie da ja auch zelebrieren. Die machen da echt coolen Stuff mit. Also, und ich bin jetzt auch nicht der riesen, ich bin kein Attack on Titan, ich hab keine Ahnung, ich bin jetzt nicht der riesen Anime-Fan, ich war nie ein riesen Anime-Fan, fand das auch, manchmal irritierend oder so, ich sag, okay, ich versteh das einfach nicht, aber das Spiel versteh ich und das Spiel macht was mit mir, also, und wenn ich das überwinden kann, können das auch andere, aber, ja, ansonsten würde ich sagen, wäre auch nur so ein Funken, also, klar, braucht man eine Switch, ja, eine Switch 2, das ist Switch 2 exklusiv, vielleicht sogar auch die größte Hürde. Aber wir wissen ja zum Beispiel bei der GameStar-Community, dass die Switch die beliebteste Zweitkonsole ist, also beziehungsweise ja ein PC. Viele haben PC und fast 40% haben eine Switch oder Switch 2. Ja, und wer halt, und ansonsten bin ich tatsächlich relativ sicher, dass das eines der meist diskutierten und auch am höchst bewerteten Spiele des Jahres werden wird. Glaubst du, dass eben vor allem, dass sie jetzt nur Switch 2 exklusiv sind, dass das eine kluge Idee war und könnte dieses Spiel vielleicht sogar zum System-Seller auch werden? Nee, das glaube ich wiederum nicht. Dazu ist Fire Emblem als Marke nicht groß genug. Ich meine, ich glaube schon, dass Nintendo an das Spiel glaubt. Ich meine, dass die ein komplettes 30-minütiges Nintendo Direct zu einem Fire Emblem machen, ist schon krass. Also, die wissen schon, was dieses Spiel kann und, Aber dafür ist es dann, glaube ich, am Ende des Tages doch einen Ticken zu nischig. Also befürchte ich. Ich hoffe, dass es nicht so sein wird und dass die Leute, ich meine, Baldur's Gate 3 war ja auch, wo man vielleicht anfangs gesagt hätte, okay, ein Rollenspiel mit Taktikkämpfen, und dann hat es sich auch durchgesetzt, ein Expedition 33, wo man auch sagt, okay, das belebt alte japanische Rollenspiel-Traditionen wieder, so, was Final Fantasy nicht mehr macht, macht jetzt das und dann in einem französischen. Art Deco, egal, ebenfalls in einem komischen Setting und die Leute haben es trotzdem geliebt, ja, also, ich will da jetzt nicht den Stab drüber brechen, aber Switch 2, das ist Plattform-exklusiv, System-Seller für Nintendo-Konsolen ist dann halt doch eher eine Mario Kart, befürchte ich, oder, aber, ähm, also ich würde sagen, gerade für diejenigen, die, so wie ich vor allem, auf dem PC beheimatet sind, gerade eher so klassische PC-Spiele mögen, wie die tiefen Rollenspiele, die tiefen Strategiespiele, da ist halt natürlich wieder das Fire Emblem, das Unicorn, ja, auf der Switch. Das ist, wie gesagt, ab wie wir Anfang des Einstiegs gesagt haben, das ist ein Spiel, was Nintendo normalerweise ja nicht macht. Wo man sagt, okay, das ist schon untypisch. A, was die Düsternis der Story angeht, eben dieses Rundentaktik-Ding. um. Da ist es schon was, denke ich, was einen sehr, sehr starken Appeal haben könnte auf die Leute. Ich hoffe es zumindest. Also auch auf unsere Strategie-PC-Spieler, die wir bei der GameStar ja sehr viele haben. Volle Kanne, gerade für die. Also gerade wäre halt wirklich, weil auch das bringt ja kaum ein Spiel. Das wird bei Fire Emblem ja gern unterschätzt. Es bringt ja kaum ein Spiel, Strategie und Rollenspiel so krass ineinander, weil ich habe jetzt nicht gezählt, aber die Charaktere, die haben ja locker, ein Minimum, ein Dutzend Charakterwerte unterschiedliche, so, die du individuell leveln kannst und dann hast du noch die Waffenfertigkeiten oder so, also da schicken wir richtig, richtig tiefes Rollenspielsystem drin. Also ich glaube, dass wir damit, oder dass sehr viele unserer Zuhörer und Zuschauer davon abgeholt werden. Mich hast du auf jeden Fall überzeugt, also ich habe noch keine Switch 2. Ich hatte für Pocopia schon überlegt und ich überlege jetzt für Fire Emblem erst recht, weil es dich wirklich so gut anhört. Ich habe Free Houses damals, ich hatte viel Spaß damit, ich habe viel Zeit da reingesteckt, nicht annähernd so viel wie du, aber für meine Verhältnisse schon viel Zeit und ich befürchte fast, ich muss mir dieses Spiel jetzt auch holen. Also das kann man vielleicht abschließend noch sagen für alle diejenigen, die jetzt so gesagt haben, okay, Free Houses war das beste Feier-Emblem und sie sollen quasi dahin zurück. Die machen nicht nur das, sondern sie im Grunde genommen potenzieren sie nochmal das, was Three Houses für viele Menschen so ein beeindruckendes Spiel gemacht hat. Ja, wir sind mal gespannt, auch ob dieses Spiel vielleicht wirklich auch ein Anwärter für das Spiel des Jahres wird und ob wir es dann auf den Game Awards sehen werden. Fände ich eigentlich auch mal wieder ganz spannend. Da haben wir ja auch zumindest in den letzten Jahren jetzt auch nicht mehr so viel von Nintendo gesehen, wenn ich das richtig... Also bei den besten Strategiespielen würde ich drauf wetten, da taucht das Minimum auf. Also da wird es zu den Nominierten gehören, ob es auch für eine Nominierung für das Spiel des Jahres reicht, muss man mal abwarten, je nachdem, was noch erscheint, aber für bestes Strategiespiel, Ohne jeden Zweifel. Und das soll was heißen, wenn du das sagst. Vielen, vielen Dank auf jeden Fall schon mal für diesen Preview-Einblick, den ersten. Mal sehen, ob wir Anfang September dann nochmal über dieses Spiel reden und wie dann auch die Rückmeldung ist, wenn mehr Leute dieses Spiel gespielt haben. Ich freue mich auf jeden Fall drauf. Danke dir für deine Zeit, Heiko. Danke dir. Sehr, sehr gern. Und ihr schreibt jetzt gerne in die Kommentare, ob ihr euch schon auf Fortune's Reef freut, ob ihr große Fire Emblem-Fans seid oder ob ihr jetzt zum allerersten Mal von diesem Opus Magnum von Intelligence Systems hört und ihr dem vielleicht sogar zutraut, dass es ein Spiel des Jahres werden könnte. Und damit bis zum nächsten Mal. Ciao, ciao.