Ahoy ihr Landratten, wir reden heute über Piraten und zwar nicht irgendwelche Piraten, sondern die Piraten von Assassin's Creed Black Flag Resync, also dem Remake von Assassin's Creed Black Flag, das 2013 rauskam. Und heute dürfen wir endlich einen richtigen Review-Talk machen, also darüber sprechen, was wir in unseren letzten Tagen so gespielt haben, was sich verändert hat, wie das Spiel jetzt als Remake aussieht und dafür habe ich mir zwei großartige Gäste eingeladen. Zum einen sitzt hier neben mir auf der Couch der liebe Jesko. Schön, dass du da bist. Du bist schon 30 Stunden drin und voll im Piratenfieber. Ja, das kann man so sagen. Ich habe die letzte Woche relativ viel Zeit auf dem Wasser verbracht und ein paar Shanties. Naja, man singt ja nicht selber, aber viel zugehört, viel gesegelt. War ganz schön. Also Karibikurlaub kann kommen. Karibikurlaub kann kommen. Ich glaube, da stimmt dir jeder zu. Der kann immer kommen. Und wir sind nicht nur zu zweit, sondern wir haben noch einen Kollegen dabei und der ist sogar schon 40 Stunden in der Karibik unterwegs in Essence Creed Black Flag. Hallo Yoda, schön, dass du da bist. Hallo! So, und wir reden jetzt darüber, was das für ein Spiel ist. Also ja, es ist das Remake von Assassin's Creed Black Flag. Das wurde von Ubisoft Singapur gemacht. Den gleichen Leuten, die auch das viel diskutierte Skull & Bones damals gemacht haben. Auch darüber werden wir vielleicht gleich noch kurz ein bisschen sprechen, ob man das merkt, dass das vom selben Studio ist. Zuallererst einmal, würdet ihr denn sagen, es ist ein richtiges Remake oder eher so ein glorifiziertes, hübscheres Remaster. Was sagst du, Jesko? Es ist auf jeden Fall ein richtiges Remake, weil sie diese Karibik, die Welt von Black Flag, nochmal von Grund auf neu gebaut haben in der aktuellsten Version der Anvil Engine. Und das kommt dem Spiel auch sehr, sehr zugute. Also man merkt zum Beispiel dieses dynamische Wetter aus Assassin's Creed Shadows, das gibt es jetzt auch. Das macht das Ganze ein bisschen stimmungsvoller, realistischer. Auch wenn, ich glaube, Jonas und ich beide finden, Und dass es dadurch etwas zu sehr und zu häufig regnet. Genau, man sieht es ja gerade und es wird auch noch heftiger teilweise. Also es gibt richtig Stürme mit hohen Wellen und wenn es so... Alle zehn Minuten anfängt zu schütten wie aus Eimern, dann ja, das ist schon beeindruckend und realistisch, aber das nimmt so ein bisschen diese Urlaubsstimmung da raus. Aber auch andere Sachen aus dieser neuen Engine Version. Also die Grafik ist halt unglaublich viel besser. Lichtdarstellung, Wasserdarstellung, Reflektionen, Schatten, Pflanzen. Es ist wirklich schön, also wenn du das erste Mal auf dieser Anfangsinsel, wo Edward am Strand aufwacht und den Assassinen jagt, Duncan Walpole und man kommt aus dem Dschungel raus, irgendwo relativ weit oben auf dem Berg. Im Hintergrund donnern Wasserfälle einen Hügel runter und das Licht bricht sich in diesem Wasserfall. Man hat so einen leichten Regenbogen. Es ist sehr, sehr, sehr schön. Und die grafischen Stärken spielen sie auch immer noch aus bei Black Flag. Das haben sie damals schon getan und das kann das Remake jetzt auch wieder. Ja, Jonas, siehst du das auch so, dass dir die Grafik jetzt besser gefällt? Weil ich habe online auch schon Leute gesehen, die gesagt haben, sie mochten die Originalgrafik lieber, weil da zum Beispiel unter anderem auch die Charaktere ein bisschen rougher aussahen. Sehr viel verschwitzter unter anderem, was da in der karibischen Hitze auch ganz typisch wäre. Also ich würde grundsätzlich sagen, man kann schon relativ objektiv sagen, es sieht besser aus. Ob einem der Stil besser gefällt, das ist dann natürlich eine Geschmacksfrage. Ich kann beides verstehen. Ich finde zum Beispiel aber gerade, dass die wichtigen Figuren alle noch sehr, sehr so aussehen, wie ich es von früher kenne. So, ja, die sahen früher ein bisschen rougher aus, aber ich würde auch argumentieren, dass das auch ein bisschen was damit zu tun hat, dass die Figuren einfach weniger hoch aufgelöst waren. Also ich finde, das ist schon ein deutliches Plus nach vorne. Das Einzige, wo ich halt wirklich verstehen kann, und das ist glaube ich dann, das ist aber wirklich sehr geschmacksam, ist halt so die Lichtstimmung. Weil die ist jetzt halt wirklich sehr vorgegeben von diesem dynamischen System, das auch seine krassen Vorteile hat. Aber dadurch sieht es natürlich manchmal halt, finde ich schon sehr bunt aus. So gerade unter Wasser zum Beispiel, kann ich verstehen, wenn da Leute sagen, das hat mir früher besser gefallen, weil es halt dieses. Blau noch mehr im Fokus war, nicht so bunt war, aber so rein von der grafischen Qualität wäre ich auch dabei zu sagen, es sieht auf jeden Fall besser aus. Ja, also mir persönlich gefällt es auch jetzt besser und vor allem auch die Gesichter wurden ja zum Teil noch mal viel genauer animiert, da siehst du dann auch mal so eine Bewegung von der Augenbraue besser und das macht halt allein die Dialoge beziehungsweise auch die kurzen die kurzen Videosequenzen nochmal, finde ich persönlich, nochmal besser und emotionaler. Also Edward hat eine viel, viel bessere Mimik zum Beispiel. Ich glaube, Jonas, du hast es ja auch in einem Testvideo angesprochen, was ja jetzt gerade live gegangen ist. Wenn Edward das erste Mal mit den Templern redet und über das Observatorium und er kommt da raus aus dieser Versammlung und er hat überhaupt keine Ahnung, worüber haben die eigentlich gerade geredet. Und dann siehst du in seinem Gesicht so richtig... Er hat zwei Euro jetzt von mir, aber es lässt er sich natürlich nicht anmerken. Du siehst es nur so leicht zucken und dass man gerade so dieses Minenspiel jetzt besser verfolgen kann, also es macht natürlich etwas überzeugender. Ja, auf jeden Fall. Kann ich auch noch eine kurze Sache sagen, weil du auch gefragt hattest, ob es jetzt so ein Remake ist. Und das merkt man tatsächlich auch nochmal ganz stark daran, auch gerade am Anfang, dass teilweise wirklich auch die Levelumgebung nochmal neu gebaut und anders gebaut wurde. Also an manchen Stellen sind Sachen zusammengestaucht, manchmal sind Sachen ein bisschen ausgebaut worden. Also in Havanna gibt es zum Beispiel jetzt ein kleines Gebiet im Norden. Das Cape Bonavista am Anfang ist ein bisschen kürzer. Es ist aber trotzdem, also ich kann verstehen, wenn die Diskussionen hochkommen, ob das wirklich ein, Remake ist oder nicht, weil sie haben halt wirklich bei der Vertonung von der Hauptkampagne eins zu eins alle alten Sprachaufnahmen genommen und auch die Kameraeinstellungen sind eben bis auf diese Ergänzung exakt die gleichen und da kann man schon den Eindruck gewinnen, dass das das gleiche ist, aber ich aber das Spiel dahinter ist wirklich komplett neu, aber es fühlt sich auch ganz anders an. Ich meine, die alte Synchro war ja auch gut. Warum muss man das ersetzen, wenn das gut ist. Also ich habe jetzt, du hast glaube ich auf Deutsch gespielt, Jonas, ne? Ja. Ich habe auf Englisch gespielt und ich zwischendurch mal ein bisschen hin und her gewechselt. Ich finde beide Synchrofassungen wirklich hervorragend. Also es ist, die alten Aufnahmen waren einfach Bombe und warum sollte man das ändern? Ich glaube auch, ehrlicherweise, sie hätten einen viel größeren Shitstorm abbekommen, wenn sie es geändert hätten, weil die Leute ja unter anderem auch wegen den Stimmen der Synchronsprecher mit einigen Charakteren so, also sich in die verliebt haben, weil die halt wirklich einfach richtig, richtig gut gesprochen waren und auch immer noch sind. Und auch, ich finde auch die neuen Synchronstimmen, also es gibt ja durchaus doch auch nicht nur grafische Updates, sondern auch wirklich neue Inhalte und auch neue Charaktere und auch die sind, finde ich, wieder sehr, sehr gut vertont. Also, meines Erachtens. Würdet ihr denn sagen, es behält den Scham des alten Spiels bei? Also wart ihr wieder in 2013 und dachtet euch, ja, das ist das Spiel, das ich damals lieben gelernt habe? Definitiv. Das ist relativ einfach zu beantworten, ja. Was Jonas bei dir auch, ne? Ja, also ich kann es dir auch nochmal genau sagen. Ich habe es so genau wie bei Gothic gemacht. Ich habe das Original vorher nochmal komplett durchgespielt. Und auch da im direkten Vergleich, ja, es ist wirklich exakt das gleiche Gefühl. Man muss sich gerade, wenn man jetzt nicht von Shadows kommt, ein bisschen an die neue Steuerungen zu gewöhnen. Also das ist tatsächlich näher an Shadows dran. Das dauert aber wirklich irgendwie eine halbe Stunde und dann bist du genauso drin wie vorher. Das fand ich zum Beispiel wahnsinnig gut, weil ich jetzt vorher, ich glaube, bei Shadows mittlerweile meine 160, 170 Stunden drin habe. Ich habe das jetzt zweimal wirklich komplett durch. Und wenn du von Shadows kommst, das Interface ist das gleiche. Die Menüs sehen gleich aus. Die Steuerung ist die gleiche. Also der Umstieg fällt dir sehr, sehr leicht, wenn du vorher das letzte Assassin's Creed gespielt hast. Ja gut, ist halt die Frage, weil ich könnte mir schon vorstellen, dass viele Leute eben, die in den letzten Jahren ein bisschen ausgestiegen sind bei Assassin's Creed, weil es ja durchaus Kritik an den letzten Spielen davor gab. Also Shadows war schon wieder besser. Aber so dazwischen gab es ja durchaus einige Titel wie Valhalla oder ähnliche, die dann immer mehr Kritik bekommen haben. Mirage, ähnliches Prinzip. Und da wäre halt einfach da die Frage, ob man die Leute, die halt dann aufgehört haben, jetzt wieder abholt mit diesem Remake. Ich denke schon. Also Black Flag arbeitet halt sehr, sehr viel mit Nostalgie. Und das ist ein sehr mächtiges Werkzeug. Ich glaube, viele Leute, die sich jetzt zurücksehen nach diesem Gefühl, Mann, wieso waren die Spiele früher so gut? Was hat mich da früher so eingefangen? Und Black Flag da in einer guten Erinnerung haben, jetzt zurückzukehren auf dieses Paket einfach nochmal. Ja, man sagt ja einfach, gut, das spielt sich noch genauso hervorragend wie damals. Sieht einfach nur viel schöner aus und ich glaube, damit wirst du viele Leute abholen können, weil spielerisch, Es ändert sich ein bisschen was, aber nicht viel. Jonas, glaubst du, man könnte Leute abschrecken, die halt hören, okay, das ist vom gleichen Studio wie Skull & Bones? Nein, das glaube ich nicht. Also weil Skull & Bones kann man viel drüber meckern, aber nicht über die Schiffskämpfe. Da mache ich mir keine Sorgen. Ich würde übrigens auch so weitgehend sagen, ich glaube, dass tatsächlich Black Flag ungefähr das beste Remake ist, was man hätte nehmen können. Weil es genau diesen Kipppunkt darstellt zwischen den klassischen Assassin's Creed Teilen und den neueren. Das ist das erste, was sehr, sehr, sehr, sehr groß war von der Kartenumfang. Aber gleichzeitig hat man eben noch diese alten Mechaniken drin, von wegen man hat eine Stadt, die sehr vertikal aufgebaut ist. Man hat auch Umgebungen, durch die man klettern kann. Also dieses ganze Parcours-System, was ja jetzt auch wieder deutlich mehr so ist wie früher, dank Shadows auch, weil das hat Shadows ja mit den Updates wesentlich wieder, zu dem langsam zurückgeführt, wie es mal vorher war, auch wenn es immer noch ein bisschen anders ist. Aber man hat eben wieder dieses Klettern macht wieder mehr Sinn. Es ist wieder so ein Assassin's Creed wie früher, aber gleichzeitig hat man eben auch schon dieses offene, wie es die letzten Teile ja auch gemacht haben. Also ich glaube ja sogar, dass Origins oder so mal gestartet ist, von wegen, dass Ubisoft Black Flag tatsächlich einfach das Wasser weggemacht hat und geguckt hat, was ist denn da jetzt und können wir dann coole Spiele draus machen? Also das war so die Grundlage. Und ich glaube, deswegen ist das eigentlich, wenn man länger drüber nachdenkt, ein ziemlich cleverer Einstiegsprojekt. Ja, ich glaube auch, ehrlicherweise vor allem, weil es Ubisoft in den letzten Jahren auch. Nicht so einfach hatte, könnte man mal sagen, als Studio, und damit dann dieses Spiel zu nehmen, einerseits die alten Fans wieder zurückzuholen, aber auch den neuen Fans, die vielleicht in den letzten Jahren dazu gekommen sind, zeigen, hey, schaut mal, das haben wir früher gemacht und schaut mal, wie gut das ist, immer noch, auch für euch. Ich bin mir auch sehr sicher, dass das gut funktionieren kann. Mal sehen, wie das jetzt auch in den nächsten Wochen dann angenommen wird. Aber bisher, alle Leute, mit denen ich mich unterhalten habe über dieses Spiel, die es früher gespielt haben, sind komplett gehypt gewesen und waren so, was du darfst schon anzocken, wie cool es darfst du, du lebst meinen Traum. Und alle anderen, die halt einfach Action-Adventures mögen oder grundsätzlich mal irgendwann irgendein Assassin's Creed gespielt haben, waren auch so, doch, ich werde mir das auf jeden Fall mal anschauen, weil ich habe so viel über dieses Spiel gehört. Deswegen will ich es doch jetzt mal irgendwann mal spielen. Ich denke, es haben sich sehr, sehr viele Leute, auch was ich so gesehen habe, online auf dieses Remake jetzt gefreut. Unter anderem, weil Black Flag ja mit das beste Assassin's Creed, also für die Community mit das beste Assassin's Creed ist. Das Spiel genießt nach 13 Jahren immer noch ein unheimlich hohes Ansehen, hat einen sehr, sehr guten Ruf, gerade für die Schiffskämpfe, aber auch für die Story. Also das war mal ein Assassin's Creed mit einer richtig starken Story. Also ich glaube gerade deswegen wird da jetzt auch viel Hype und viel Begeisterung irgendwie dabei sein bei den Leuten. Auf jeden Fall. Wie rund läuft denn das Spiel bei euch? Also ich persönlich habe jetzt während meiner Spielzeit wirklich fast gar keine Probleme gehabt. Also mal ein, zweimal ein bisschen Clipping, aber sonst war es bei mir echt fein. Wie war das bei euch, Jonas? Also ich hatte, grob gesagt, gar keine Probleme. Also wir hatten gerade in der Version kurz vor 1.0, wir haben ein Patch letzte Woche noch bekommen, noch so ein paar Sachen von wegen, dass irgendwelche Übersetzungstexte nicht richtig waren oder ein paar Clipping-Sachen waren oder dass irgendwelche Audiosachen nicht 100% zu den Figuren gepasst haben. Das haben sie aber tatsächlich auch, ich glaube, letzten Freitag oder so schon wieder rausgepatcht gehabt. Also die sind auch schon vor Release mehr oder weniger daran gewesen, die letzten kleinen Makel wieder rauszumachen. Auch solche Kleinigkeiten, wie immer hier fliegt ein bisschen Gras in der Luft herum. Das war wirklich die absolute Ausnahme. Das lief insgesamt für ein Open-World-Spiel dieser Größe tatsächlich sehr, sehr sauber. Und ich habe auch von den Konsolen und von anderen Systemen jetzt irgendwie nicht gehört. Dass irgendjemand irgendwelche Probleme damit gehabt hätte. Das ist im Prinzip, wie Jonas gerade schon gesagt hat, also die Performance war auch bei mir auf dem PC. Ich habe jetzt die meiste Zeit hier im Büro an meinem Rechner gespielt. Das ist, glaube ich, eine 4070 Ti drin, 32 GB RAM. Das lief sehr, sehr rund, also auf höchsten Einstellungen. Ich hatte immer stabil, über 60 FPS, keine Einbrüche, keine Abstürze während der gesamten Testphase. Also die Performance war sehr, sehr gut. Hin und wieder mal ein bisschen Clipping. Aber ich glaube, das Schlimmste, was jetzt in der Testphase vor dem Patch war, war, dass halt einige Texte noch nicht übersetzt waren. Da waren dann so ein paar Sachen noch auf Französisch, aber das haben sie ja mit dem letzten Freitagspatch dann schon rausgebügelt. Also es geht jetzt schon sehr rund raus. Auf jeden Fall. Jetzt wäre meine nächste Frage, bei der Story haben sie ja doch auch ein bisschen was verändert und zwar haben sie vor allem einen wichtigen Teil, für viele zumindest in der Assassin's Creed Reihe, komplett rausgenommen, den Gegenwartspart bei Abstergo. Findet ihr, der fehlt? Ich weiß nicht, Jonas, willst du zuerst? Bei mir fehlt der nicht. Ich finde, es ist ein super zweischneidiges Schwert, weil ich muss auf der einen Seite sagen, es kommt dem Fluss der Hauptgeschichte unheimlich zugute. Also ich hatte tatsächlich im Original immer mal wieder das Problem, dass es nicht immer ganz leicht war, der Story zu folgen, weil sie dann teilweise episodenhaft ist und dann ja auch in Jahren springt. Und wenn da halt diese Blöcke dazwischen sind zu Abstergo, die halt da sind. Dann kann das hier und da schon mal rausreißen. Was ich aber wiederum sehr, also ich fand es gut, dass die Hauptgeschichte dann besser geflossen ist. Ich fand es aber schade, weil es gibt so einen ganz besonderen Twist, den es im Original gab, jetzt in der Form halt gar nicht mehr und das finde ich sehr, sehr schade. Ja, also ich lese auch schon in den Kommentaren, beste Entscheidung, es kam auch die Frage auf, ob das das gleiche Ende, wie es das Original hat, weil da war Abstergo ja schon auch wichtig. Wie ist es da? Da bin ich noch nicht. Ja, ich weiß nicht, wie viel wir jetzt über das originale Ende sagen sollten. Einfach, ich glaube, wir sollten nicht spoilern, aber vielleicht einfach sagen, ist es dasselbe oder ist es anders? Also das Ende haben sie jetzt dieses Mal anders gelöst, in dem Sinne, dass halt wirklich die Gegenwart-Story komplett unter den Tisch fällt. Also du hast nichts in Black Flag Recinct, was außerhalb des Animus passiert. Man bewegt sich komplett in der Rolle von Edward die ganze Zeit in diesem historischen Setting, also in diesem goldenen Piraten-Zeitalter. Und was sie haben an Animus-Content, der neu ist, es gibt jetzt diese sogenannten Rifts oder Risse heißen die im Deutschen, die gab es ja bei Assassin's Creed Shadows auch schon. Da gibt es, ich glaube vier Stück sind es jetzt in Resync, wo du dann, wo du hingehen kannst und man geht da rein, betritt diesen Rift und dann gibt es Parcours-Herausforderungen, also so kleine abgegrenzte Gebiete. Das sieht dann auch alles so ein bisschen mysteriös, animusmäßig, technisch aus. Da klettert man rum und das sind vier verschiedene Was-wäre-wenn-Szenarien, die da irgendwie... Erforscht werden, sag ich mal. Da ist man auch so als Ego unterwegs, also in so einer... Genau, das kannst du dir vorstellen wie bei Assassin's Creed Shadows, diese Rifts, also diese Mechanik haben sie da übernommen, weil bei Shadows haben sie ja auch schon auf diese permanente Kritik am Animus, reagiert und das sehr, sehr, sehr zurückgefahren, weil bei den vorherigen Assassin's Creed immer viele Leute gesagt haben, boah, ich will in diesem historischen Setting bleiben, ich will da nicht dauernd rausgerissen werden. Diese Parts mit, das fing ja schon bei den alten Assassin's Creed an, Die Parts mit Desmond, die waren immer einmal cool und dann wurde es relativ schnell nervig. Also auch so, wenn du die Spiele dann nach ein paar Jahren nochmal gespielt hast. Das historische Setting hat immer einen sehr hohen Wiederspielwert und diese Passagen, wo du halt nichts machen kannst, weil Desmond konnte immer nur rumlaufen in diesem Abstergo-Labor und auch beim originalen Black Flag bist du halt immer nur in diesem Büro rumgelaufen. Hast ein paar Sachen dir angeguckt und irgendwas rausgefunden, Hinweise aufgedeckt, aber es war im Wesentlichen der unspannendste Part an diesem ganzen Game. Also ich muss zugeben, ich finde es schon grundsätzlich spannend, halt zu wissen, was da im Hintergrund abläuft. Also das fand ich auch schon immer ganz interessant, das halt herauszufinden. Aber genau dieser Punkt, wenn du es halt dann einmal weißt, dann ist diese Spannung halt weg. Und dann lohnt es sich da auch nicht mehr, diese ganze Zeit bei Abstergo rumzulaufen. Oder du denkst dir halt, okay, wann ist es vorbei, wann kann ich endlich wieder. Von Dächern springen und Leute kloppen. Ja, ich will aufs Schiff zurück. Das ist halt, das hat leider wirklich... Im zweiten Durchlauf vom alten Spiel hat es mich auch schon gestört. Darf ich da einmal in die Bresche als einziger fürs Original springen? Ich muss halt sagen, dass gerade Black Flag im Vergleich zu den Vorgängen das eigentlich ganz cool gemacht hat, dass es vergleichsweise wenig war. Also es war teilweise vielleicht immer noch zu lang. Und was ich halt so schade finde, deswegen sage ich auch gerade, dass dieser Plot-Test-Hild ist, finde ich persönlich sehr, sehr schade ist, weil es halt so ein Effekt aus dem Hauptspiel, wo es ja auch um eine Figur geht, die immer wieder auftaucht und immer wieder auftaucht, auf so ein ganz anderes Level hebt, als es jetzt das Remake macht. Das finde ich ein bisschen schade. Was vielleicht auch ein bisschen schade ist am immer mehr voranschreitenden Wegfall des Animus jetzt mit den neueren Assassin's Creed Teilen, ist so ein bisschen die Verbindung zwischen den einzelnen Assassin's Creeds. Weil der Animus als Maschine, die ein Mensch aus der Gegenwart betritt, um historische Settings zu erleben, das war immer das verbindende Element zwischen den Teilen, die auch irgendwie deswegen als Marke Assassin's Creed zusammengehören. Und wenn man jetzt einfach sagt, okay, du kannst jetzt einfach hier direkt, keine Ahnung, Piraten-Spiel, Japan-Spiel, aber die gehören nicht mehr so wirklich zusammen, weil so die übergreifende Gegenwart-Story fehlt. Dann kann man die Spiele auch einfach anders nennen. Dann müssen die nicht Assassin's Creed heißen. Naja gut, es gibt ja trotzdem immer noch diesen Konflikt über alle Zeiten hinweg zwischen Assassin und Templern. Ich übertreibe jetzt gerade bewusst so ein bisschen. Genau, also ich würde schon sagen, dass es weiterhin Dinge gibt, die diese Spiele miteinander verbinden. Aber ich sehe deinen Punkt. Ich sehe deinen Punkt, dass das nochmal besser verbunden hat. Wenn das jetzt komplett wegfällt, auf jeden Fall. Jetzt wäre, es ist ja so, da fehlt jetzt Story. Heißt es, es ist kürzer oder wurde diese Zeit, die da fehlt, jetzt durch neue Story-Inhalte aufgeholt? Die Tür haben sie gut aufgepolstert. Also sie haben dadurch, dass der Animus raus ist und sie haben noch ein bisschen andere Sachen rausgeschmissen, also viel, viel von dem Sammelkram in der Open World, irgendwie Kisten suchen. Was man halt in der Karibik so an Schätzen gefunden hat, das haben sie sehr, sehr zurückgefahren, sehr bewusst reduziert. Und dafür haben sie jetzt ein acht, ich glaube acht Quests sind es, ein achtteiliges Late-Game-Story-Kapitel noch eingefügt, wo man einen englischen Marineoffizier jagt, der sich eine Flotte aufbaut. Und du hast natürlich drei neue Schiffsoffiziere, die auch nochmal eine eigene Story haben. Plus noch neue Assassinenaufträge, neue Aufträge von Milo van der Graaf, das ist so ein holländischer Händler, den man in seiner Basis trifft. Also insgesamt ändert sich an der Spielzeit nichts, würde ich sagen. Ich glaube, das Original waren auch so 40 plus minus Stunden. Würdet ihr denn sagen, dass sich die neuen Story-Elemente auch wirklich gut einfügen in die bereits bestehende Story? Weil ich habe auch schon, also ich glaube, du hattest auch geschrieben, dass es sich das bei den Offizieren auch so ein bisschen dran gepappt anfühlt. Naja, es ist halt schwierig. Ich glaube, Jonas hat das auch in seinem Testvideo, ganz gut auf den Punkt gebracht. Du kannst halt, wenn du hinten raus neue Charaktere entwickelst, ist es sehr, sehr aufwendig, die irgendwie in eine schon bestehende Story reinzuschreiben, weil man die dann umschreiben müsste. Und sie haben jetzt diese Offiziere, die fügen sich sehr gut ein in die Welt, die passen sehr, sehr gut in das Setting und in die Stimmung von Black Flag, sind auch hervorragend vertont, aber in der Hauptstory selbst sind sie nicht so gut verbunden mit den anderen Story-Eckpunkten und das fühlt sich so ein bisschen dran gepappt an. Also eher wie so eine Art DLC oder wie würdest du das beschreiben, Jonas? Ja, im Grunde genau so. Also es gibt, wer das originale Assassin's Creed Black Flag kennt, der kennt auch noch, da gab es auch schon DLC-Inhalte. Das waren teilweise auch so Assassin-Aufträge, von denen auch viele es wieder, ich glaube, fast alle wieder reingeschafft haben. Und es ist ein bisschen wie das. Also es ist so Content, der passt in diese Welt sehr gut rein. Man kann ihn aber auch weglassen und ignorieren und man merkt es nicht. Also es ist wirklich eher so ein Nebenschauplatz. Aber genau wie Jesko gesagt hat, für sich genommen ist es super, aber sie hätten halt wirklich auch noch mal die ganzen Cutscenes angehen müssen, die Sparaufnahmen abstimmen müssen. Das wäre halt ein Aufwand gewesen, der wahrscheinlich zu viel gewesen ist. Deswegen haben sie es nicht gemacht. Aber es hätte natürlich wahnsinnig geholfen, dass ich mit diesem Charakter noch viel mehr anfangen kann. Weil so ist es halt wirklich in dieser Nebengeschichte ist es cool und funktioniert auch gut, aber darüber hinaus haben sie storytechnisch halt gar keine Relevanz. Ich glaube, es gibt so zwei, drei Szenen, wo irgendwie Anne Bonny auf dem Schiff dann zum Beispiel mit dieser neuen Schiffsbaumeisterin redet. Also es gibt schon so ein paar Szenen, aber das sind dann nur so kleine Dialogfetzen auf dem Schiff. Nichts, was irgendwie großartig in die alten Story-Cutscenes reinspielt. Ja, okay. Aber also grundsätzlich, ich habe bisher erst einen von den Offizieren getroffen, fand ich, es hat jetzt nicht gestört. Also es war jetzt nichts, was irgendwie gestört hat. Nein, die sind wirklich gut gemacht. Also ich will jetzt auch, das ist gar keine Kritik, dass ich jetzt sage, das ist dran gepappt. Die sind wirklich gut geschrieben und es macht auch Spaß, diese Quests zu machen, weil du zum Beispiel die Lucy Baldwin, die Schiffbauerin, wenn man die befreien muss, da geht man in ein englisches Kriegsschiff rein. Und sowas hattest du halt zum Beispiel im alten Black Flag viel zu selten, dass man irgendwie mal Schiffe betreten konnte und dann da unten im Bauch vom Schiff Gefangene befreit. Das ist schon ein sehr, sehr cooles Feeling. Und auch die anderen beiden Offiziere, die haben auch jeweils eine sehr, sehr nett geschriebene Storyline. Und vor allem, was halt ganz cool ist, ist, dass sie halt auch dadurch nochmal Orte nutzen, die vorher nicht so wirklich genutzt wurden. Es gibt ja diese berühmt-berüchtigten drei DLC-Inseln, die jetzt fester Bestandteil der Welt sind. Also hier sowas wie Black Island und, oh Gott, wie hieß es denn noch? Es gibt auf jeden Fall drei Stück davon und die sind jetzt halt fest in der Welt und die werden zum Beispiel auch wirklich genutzt, damit diese neuen Figuren da Geschichten erleben können. Und das finde ich eine ganz gute Idee, dass dieser zusätzliche Content auch wirklich noch mehr von der Spielwelt aktiv nutzt. Ja, auf jeden Fall. Es wurde auch schon jetzt im Chat gefragt, wie denn der Endgame-Content im Spiel ist, ob es da genug Motivation gibt, nach der Story dann auch noch weiterzumachen. Wie seht ihr das? Jonas, du hast ja viel mehr noch von den Schiffen, also die legendären Schiffe bist du ja auch angegangen und das Zeug. Vielleicht sag du erstmal was dazu. Also ich würde sagen, Endgame-Content ist ein Wort, was vielleicht ein bisschen zu falschen Eindruck erweckt, weil Endgame-Content in dieser Kampagne heißt halt wirklich, man hat nochmal so eine kleine in sich abgeschlossene Kampagne, und Endgame-Content ist dann halt wie früher, man kann die vier legendären Schiffe noch legen, aber es gibt jetzt nicht danach irgendwie noch groß was zu tun, außer eben, wirklich einfach. Seinen Stützpunkt auszubauen, sein Schiff komplett zu verbessern. Das sind so halt die Sachen, die halt auch schon im Original drin waren und fairerweise muss man auch dazu sagen, dass ich dieses Mal auch mit dem Ausbauen so relativ schnell schon fertig war. Also ich habe schon vor dem Abspann auch meine Basis in Great Nagua komplett ausgerüstet und mein Schiff ausgestattet und dann geht es halt nur noch um die Schiffe. Also so unglaublich viel zu tun, wenn man jetzt in der Kampagne sowieso schon nebenbei viel gemacht hat, hat man dann jetzt auch nicht mehr als im Original. Also es ist schon kürzer als die neueren Assassin's Creed. Also bei Shadows, wo ich glaube. Da habe ich für einen vollen Durchgang 70 Stunden oder so gebraucht. Und jetzt bei Black Flag, da habe ich jetzt für den Test mich sehr auf die Hauptstory fokussiert. Da war ich, glaube ich, nach 23 Stunden mit der Hauptstory fertig. Und dann noch so ein bisschen Schiff aufrüsten, Basis aufrüsten, Nebenmissionen machen, kommt man so auf 30. Aber was hier vielleicht zum Endgame-Content noch gesagt werden sollte, diese neue quest diese neue achtteilige questline um den englischen offizier in maynard. Die ist schon knackig teilweise also das ist schon noch mal das richtet sich an spieler die die hauptstory fertig haben und auch ihre jackdaw aufgerüstet haben weil es da einige seeschlachten gibt wo relativ viele, schwere schiffe auf einmal auf dich zu fahren und die herausforderung ist dass das gebiet abgegrenzt ist durch den animus du kannst dann nicht irgendwie einfach weg segeln sagen so So, ich suche jetzt meinen Heil in der Flucht und hau rein oder ich bringe ein bisschen Distanz zwischen mich und die Gegner und gehe die dann einzeln an. Nein, das sind irgendwie fünf, sechs Schiffe, die auf einmal auf dich losfahren. Und das ist schon sehr, sehr schwierig. Da musst du dann alle Waffen einsetzen und solltest auch die drei Offiziere schon an Bord haben, um halt die Spezialfähigkeiten von denen nutzen zu können. Also es ist dann doch auch nochmal anspruchsvoller, ein bisschen schwieriger. Ja, also gerade bei den Seeschlachten ist es auf jeden Fall vom Schwierigkeitslevel sehr gelungen. Es gibt noch so zwei andere Bereiche, wo wir nochmal drüber reden müssen, über die Balance. Aber bei den Seeschlachten ist das schon sehr gut gelungen und da gibt es auch wirklich... Signifikant guten, neuen Endgame-Content. Jetzt, wie ändert sich denn das Missionsdesign? Ist das gleich geblieben? Es gibt ja durchaus auch so ein paar neue Elemente, vor allem so Detektivelemente, wo du dann Tatorte und Orte nochmal genauer untersuchen kannst. Das fand ich ganz spannend. Wie gefällt euch das? Wie findet ihr diese Änderung bei den Missionen? Jonas? Ich finde es sehr gelungen vom grundsätzlichen Prinzip. Also diese, was du angesprochen hast, auch mit diesen Untersuchungssachen, das passiert vor allem auch in Nebenquests. Also ich glaube, in Hauptquests habe ich es nur ein paar Mal oder so mitbekommen. Das ist jetzt auch nicht super herausfordernd, also das sind meistens relativ klare Hinweise, aber es ist irgendwie schön, dass man halt wirklich nicht mal nur von A nach B laufen muss, sondern dass man auch wirklich mal was zu tun hat. Grundsätzlich kann man sich das so vorstellen, dass die Missionen im Kern genauso funktionieren, wie wir das aus dem Original kennen. Der Unterschied ist aber, dass in der Regel immer nur das Ziel vorgegeben wird und man dann selber entscheiden kann, wie man da hingeht. Also zum Beispiel, wir hatten ganz klassische Verfolgungsmissionen, die gibt es so, also diese Belauschungsmissionen, die gibt es jetzt Gott sei Dank nicht mehr, weil da durfte man nur in so einem Kreis bleiben und nicht raus und dann musste man wieder von vorne anfangen. Jetzt ist es tatsächlich so, Belauschen gibt es noch, Verfolgen gibt es auch, aber ich kann das halt verhauen. Dann muss ich halt gegen die Leute kämpfen oder weglaufen und die nochmal finden. Ich kann selbst entscheiden, ob ich laut oder leise vorgehe. Es ist vielmehr so, geh dahin, du hast das Ziel. Wie du das erreichst, ist aber dir selber überlassen. Das finde ich grundsätzlich einen sehr guten Ansatz. Warum denn. Nicht so gut funktioniert? Das grundsätzliche Problem ist nämlich so ein bisschen, dass das extremst unter der Balance leidet. Ja, über die Balance gehen wir gleich nochmal genauer drauf ein. Also dieses, dass es kein Game Over mehr beim Belauschen gibt, ist glaube ich für ganz, ganz viele eine sehr positive Neuerung, weil das wirklich oft sehr frustrierend war. Wenn man jemandem gefolgt ist und dann kurz vor Ende war und dann aufgeflogen ist. Ich glaube, was ich noch kurz zu den Missionen sagen will, es gibt keine optionalen Missionsziele mehr, wie das früher war. In den älteren Assassin's Creed, auch bei Black Flag, hatte man ja noch diese, Synchronitätsleiste im Animus, immer so und so viel Prozent konntest du erreichen und dafür musste man dann in der Mission, zum Beispiel fünf Wachen mit einem Luftattentat ausschalten oder irgendwie drei Leute nichts ahnen von der Kante ziehen. Das gibt es so nicht mehr. Es ist jetzt halt viel Sandboxiger gestaltet. Du hast halt, wie Jonas gerade schon gesagt hat, du hast dein Ziel. Du kannst dich dann umhören in dem Bereich. Also das Erforschen funktioniert auch so ein bisschen wie bei Shadows, dass man dann verschiedene Icons sieht und Hinweise so ein bisschen hervorgehoben werden, Schlüssel zu Lagerhäusern, und dann kann man in den Arealen selber schauen, wie man zum Ziel kommt. Aber dadurch, dass du halt diese optionalen Dinger nicht mehr hast, die dich zum Beispiel dazu gezwungen haben oder die dich zum Schleichen oder Meucheln irgendwie gezwungen haben, wird es fast schon ein bisschen zu leicht, womit wir wieder beim Thema Balance wären. Warum wird es denn zu leicht? Also was macht dieses Spiel für euch zu einfach? Weiß nicht, Jonas, willst du? ja, also es ist, glaube ich, im Grunde lässt es sich auf zwei Sachen herunterbrechen. Das ist zum einen die Gegner-KI und das ist zum anderen das Kampfsystem. Also grundsätzlich ist es so, dass ich mir aussuchen kann, ob ich schleiche oder ob ich kämpfen will und das finde ich per se super. Ich bin tatsächlich auch großer Fan eher von den optionalen Zielen, weil ich das mag, wenn ein Spiel mich herausfordert, auch alle seine Mechaniken zu nutzen. Ich finde es aber auch cool, wenn ich situativ entscheiden kann, wie gehe ich jetzt wirklich vor. Das Problem ist einfach nur, Die Gegner sind super blöd, also man kann halt wirklich, also der Radius, in dem einem Leute hören, ist erstaunlich klein, also ich hab's tatsächlich auch auf ganz schwer gespielt, um das auch auszureizen. Man kann gerade in Plantagen einfach Gegner einzeln reinziehen, ausschalten, die fangen irgendwann auch zu suchen, das ist aber egal, weil dann suchen sie halt im Feld und ich zieh sie auch wieder rein. Du läufst halt fünf Meter weiter und sie checken es nicht. Also auch wenn ich einmal die Sicht unterbreche, dass die mich hier sehen, dann suchen sie mich wieder und greifen mich nicht an, was mir wieder erlaubt, sie direkt instant zu killen. Also das funktioniert schon mal nicht so gut. Ich glaube, das größte Problem ist aber tatsächlich der Konter. Also das Original Black Flag hatte ja so ein Free-Flow-Camp-System wie die Batman-Spiele. Das heißt, man hat draufgehauen und irgendwann hat man einen gekillt und dann konnte man eine Kill-Serie starten. Das heißt, wenn einer tot war, konnte man zwischen den immer so hin und her wischen und hat einen nach dem anderen ausgeschaltet. Da gab es dann so zwei, drei Gegner, die das gebrochen haben. Da gab es dann andere Vorgehensweise, wie man die brechen musste und es war dann halt genau wie bei Batman so die Herausforderung, möglichst sich immer perfekt anzupassen, sodass diese Serie nicht reißt. Jetzt ist das Problem, dass Black Flag Resint eigentlich so ein Kampfsystem wie Shadows hat, das heißt mit Anvisieren, mit verschiedenen, Kombo-Möglichkeiten und auch sehr cool übrigens, man kann jetzt auch Nahkampfattacken in die Schwertkämpfe, Kombos mit reinbauen, sowas wie die Füße wegziehen oder so. Das Problem, oder Treten, das Problem ist einfach nur, dass man damit halt viel zu mächtig ist. Also es gibt irgendwie zwei, drei Gegnertypen, die mit diesen Special Moves klarkommen, die kann man aber einfach mit der Pistole wegballern und alle anderen kann man stumpf auskontern. Sorgt im Endeffekt dafür, dass Kämpfen aktuell zumindest balancetechnisch mit Abstand der einfachste und teilweise auch wirklich schnellste Weg ist. Also klar, man kann sich durchschleichen, ohne jemanden zu töten. Wenn man die Gegner aber ausschalten will, dann ist Kämpfen immer die schnellere Variante. Es führt halt zu so absurden Situationen, wenn ich mich zum Beispiel in ein britisches Voreinschleichen soll, um irgendwelche Offiziere da zu belauschen. Ich kann natürlich einzeln oben auf der Mauer erstmal die Wachen wegmachen und dann so nach und nach mich vorarbeiten und die leise wegmeucheln. Ich kann aber natürlich auch einfach reinrennen und alle auf einmal umhauen, weil es überhaupt kein Problem ist, mich mit 20 Gegnern gleichzeitig anzulegen. Selbst wenn die die Glocke läuten und sich Verstärkung rufen, ist kein Problem. Die sind auch wirklich nett und warten, bis ihr Kumpel angegriffen hat, um dann wieder anzugreifen. Also manchmal greifen vielleicht noch zwei gleichzeitig an. Oder man fängt sich einen Schuss. Also ich glaube, das Schwierigste an den Kämpfen sind die Gegner, die schießen, weil die einen auch erwischen, wenn man gerade im Sprung oder im Flug irgendwie unterwegs ist. Da bin ich dann ein paar Mal gestorben. Aber allein an der Gegnermenge scheitert es nicht. Weil, also das Problem ist auch so ein bisschen im Vergleich zu Shadows, woran sich das Kampfsystem ja sehr orientiert, hast du viel weniger Gegnervielfalt. Also es gibt weniger Gegnertypen und die greifen dich schön fair alle mit dem Schwert an, wohingegen du einen Seilpfeil hast, um die zu dir heranzuziehen. Auch mitten in Kämpfen kannst du einfach Seil auswerfen, den am Hals packen und zu dir heranziehen und erdolchen. Und natürlich kann man auch einfach die Pistole rausnehmen und schießen. Die Gegner bleiben halt schön fair beim Schwert. Ich kann euch übrigens sagen, meine Lieblings-Attacke war immer Wurfpfeil, die Gegner zu einem ziehen, Beine wegziehen, tot. Das funktioniert bei den Standard-Gegnern komplett immer. Und man kriegt den Wurfpfeil auch schon sehr früh. Im Original hat man den, glaube ich, erst im letzten Drittel oder so bekommen. Und da war es eine Ressource, die man aufbrauchen konnte. Jetzt ist es wirklich einfach eine, die kann man immer benutzen und die hat einfach nur einen Cooldown. Und der geht da relativ schnell wieder weg. Also den kann man auch die ganze Zeit einsetzen. weg, kannst ihn spammen. Du kannst auch wirklich, wenn du das Problem hast, dass ein Schütze ist, der steht ein bisschen über dir, du bist aber nicht zu weit weg, dann ziehst du ihn einfach runter, der ist auch sofort weg. Also man hat zu viele Möglichkeiten und Instrumente, die insgesamt zu mächtig sind und man hat halt nichts, was dagegen steuert. Weil die Sachen für sich machen super viel Spaß. Es ist nur genau, wie Jesko gesagt hat, bei Shadows steuern halt da verschiedene Gegnertypen mit Angriffsmustern und so gegen oder Und Waffentypen gibt es ja auch noch mehr. Genau, und dass ich andere Waffen einsetzen muss und das gibt es halt hier gar nicht. Würdet ihr sagen, ein Skillsystem hätte für die Balance mehr Sinn gemacht? Es fühlt sich ja zum Teil so an, als hätte es das mal gegeben in Resync. Also da sprechen für mich verschiedene Indizien dafür, wenn ich jetzt das Spiel mir angucke. Unter anderem hast du in deinem Inventarmenü gibt es so Anhänger, die dir verschiedene kleine Bonuseffekte bei Kämpfen geben, aber Aber auch die angesprochenen Kampfskills wie ein Fußfeger, das Wegtreten oder ein Pistolenfinisher. Das sind so klassische Sachen, die für mich dafür sprechen, dass man die ursprünglich mal hätte nach und nach freischalten sollen. Und dann, so denke ich es mir, das ist jetzt rein meine Überlegung, ist den Entwicklern dann irgendwann aufgefallen, ja Moment mal, dieses Rollenspiel-Ligere mit Skillsystemen, das gefällt ja vielen Leuten bei Assassin's Creed nicht, die wollen ja nur dieses Schleichen. Dann schmeißen wir das wieder raus und lassen aber die Fähigkeiten drin und klatschen die alle auf einmal rein und du hast alles von Anfang an, und wenn man halt alle mächtigen Fähigkeiten von Anfang an hat dann wird es zu leicht, weil du eben in Kämpfen sofort Gegner mit einem Konter wegmachen kannst Du kriegst ja auch den Wurfpeil schon wirklich relativ früh unter anderem als Waffe also es ist wirklich also, ich bin schon ein paar mal gestorben, aber ja es ist schon Ich auch, ich auch, aber so insgesamt Und es ist irgendwie, die Balance stimmt nicht ganz. Und man merkt es halt dann auch sehr schnell irgendwann. Ja, Jonas, du meintest auch Unterwasser. Ah, Entschuldigung, ja. Ich wollte nur sagen, ich finde es halt auch so schade, weil man hätte es nicht mal als Rollenspiel lassen müssen. Man hätte es auch wirklich so wie die klassischen Zeldas mit Power-Ups oder Items oder so lösen können, was die mit dem Wurffall ja lustigerweise auch exakt so gemacht haben. Also es hätte ja wirklich irgendwie so eine Situation geben können, ja klar, Edward kämpft dreckig und vieles weiß er auch schon. Aber hey, Edward, hier, guck mal, ich habe einen krassen Trick, Den zeige ich dir jetzt mal. Und ich glaube auch, dass das ein bisschen geholfen hätte, wenn man viele Sachen nach hinten verlagert hätte. So ist es halt wirklich von Anfang an. Also es ist cool zu entdecken, dass man alles so benutzen kann. Wenn man aber einmal verstanden hat, was das für eine Auswirkung hat. Dann wird es halt wirklich einfach ein Spaziergang. Also ich glaube, dass viele Leute, die viel Assassin's Creed gespielt haben, auch gerade so Shadows und das alte Assassin's Creed, ich glaube, die werden es verdammt leicht haben so an Land. Und wie gesagt, das ist halt auch ein landexklusives Problem. Das ist bei den Schiffskämpfen nicht so. Du hast es ja auch gerade schon angesprochen, du hast ja mit höherem Schwierigkeitsgrad gespielt. Ich habe es auf normal komplett durchgespielt, weil ich bei Assassin's Creed, jetzt nicht so Fokus auf schwere Kämpfe lege. Ich schleiche auch, wenn es optional ist. Ich versuche möglichst viel zu schleichen, weil mir das einfach Spaß macht, dieser Aspekt von Assassin's Creed. Aber hier ist es ja so, selbst wenn du die Schwierigkeit beim Schleichen und bei den Kämpfen auf Anschlag hochdrehst, ist es trotzdem noch zu einfach. Und das sollte es halt nicht sein. Das sollte es nicht sein. Du solltest da schon einen Unterschied sehen und vor allem für Leute, die sich halt einfach ein bisschen schwerer tun wollen. Kleine letzte Anekdote noch dazu. Also beim Schleichen ist es zum Beispiel so, dass die Gegner dich jetzt zum Beispiel auf schwer dann auch sehen, wenn du in Bäume hochkletterst, dann bist du nicht plötzlich verschwunden. Das war's. Also das war das Schwierige dann daran. Was wiederum cool ist, weil zum Beispiel bei Shadows habe ich das sehr vermisst. Bei Shadows konntest du ja einfach auf ein Dach klettern, auch auf ein sehr niedriges Dach und die Gegner sind dir aber nie auf Dächer gefolgt. Die haben dich vielleicht noch gesehen und mit Steinen beworfen, aber das war es. Sobald du dich flach hingelegt hast, ist es niemand gucken gekommen. Und jetzt bei Black Flag kommen sie wieder wie früher Leitern hochgeklettert oder machen sie irgendwie eine Räuberleiter und dann suchen sie auf den Dächern erstmal ein paar Minuten nach dir. Ja, das finde ich schon gut, dass sie da ein bisschen mehr hinterher gehen. Jetzt ist es ja auch unter Wasser, also wir können jetzt überall tauchen, das hatten wir vorhin schon einmal kurz erwähnt und auch da gibt es ja Gegner, Haie und auch da meintest du, Jonas, dass die viel zu einfach zu umgehen sind, also man kann denen halt einfach ausweichen. Also da zieht sich das besonders durch. Bei den Unterwassersachen war ich tatsächlich ein bisschen, ja, die fand ich insgesamt sehr, sehr schwach. Und zwar einfach, weil A, man hat, wenn man am Anfang, das findet man relativ leichten Anhänger, sich ausrüstet, dann hat man sehr, sehr, sehr viel Zeit unter Wasser. Also im Original fand ich das cool halt immer, dass man sich wirklich so unter der Glocke seinen Weg suchen musste. Man sah, wo die Schätze war und da muss man, okay, ich muss jetzt hier und hier hin, da muss ich hier noch ein Fass zwischennehmen, weil sonst habe ich keine Luft mehr. Und hier ist es halt wirklich so, ich schwimme, gucke mich um, sammle ein. Da kommt man ein Hai, den kann ich einfach ausweichen. Im Original kann ich keinem Hai einfach ausweichen. Vor dem muss ich mich halt wirklich aktiv verstecken. Und es gibt auch keine Moränen mehr. Also es gibt nur noch Quallen und Stacheligel-Dingsis. Die Moränen, die manchmal so ganz fies hinter irgendwelchen Brettern oder so waren, die sind alle weg und das fand ich sehr schade. Und so war es halt wirklich, also so haben sich die Unterwasserabschnitte als einzige, wie so Fleißarbeit angeführt, im Gegensatz halt zu den restlichen Collectibles, die halt sehr sinnvoll und sehr viel besser entschlackt wurden. Aber also würdet ihr sagen, dadurch, dass du jetzt überall schwimmen kannst, hat sich da trotzdem auch die Herangehensweise an einige Missionen geändert, weil du halt dann zum Beispiel irgendwo rumherum getaucht oder geschwommen bist? Wie war das für euch, Jasko? Möchtest du Jasko? Also was zum Beispiel durch das Überallschwimmen ganz cool ist, ist, dass du halt unter gegnerischen Schiffen durchtauchen kannst. Also ich kann Schiffe auch angreifen, indem ich einfach ins Wasser springe und sage so, ich komme jetzt mal von hinten und überrasche die. Aber abgesehen davon habe ich es kaum benutzt. Also weil auf dem Meer, ich weiß nicht, ich tauche dann eigentlich nur da, wo ich sehe, okay, da sind Schätze. Aber... Es ist jetzt ein nettes Gimmick, was ich nicht unbedingt gebraucht hätte. Es ist realistischer, dass du überall von Bord gehen kannst und einfach ins Wasser springen kannst. Das stimmt, aber ich hätte es jetzt gar nicht mal unbedingt gebraucht. Ich weiß nicht, wie siehst du das, Jonas? Ich sehe es ähnlich. Also gebraucht hat man es nicht, aber das ist für mich so, so fällt in die Kategorie von wegen, es macht es halt lebendiger und glaubwürdiger. Also auch dieses mit unter den Schiffen durchtauchen, das habe ich tatsächlich zwei, dreimal benutzt. Das fand ich saucool, wirklich. Das fand ich einfach megacool. Wenn du so tauchst, machst die Kamera hoch und über dir ist dann dieses fette Ding ich mag das auch, dass du tauchen kannst und dann schwimmt ein Wal an dir vorbei oder so, was übrigens nicht geht, ich hab das für euch ausprobiert, man kann nicht auf offener See einfach auf den Grund des Bodens tauchen irgendwann sagt das Spiel halt, nee, hier ist Schluss es gibt halt wirklich so eine unsichtbare Grenze, fand ich ein bisschen schade, aber ja, es fühlt sich halt sehr natürlich an, es ist nichts wo jeder, wo man hinterher sitzen wird und oh Gott sei Dank, da kann es das gemacht das ist eher so ein, ja, das gehört dazu, das ist natürlich so. Sie haben es auch gut gemacht, dass ein paar Kisten, wie Jesko gesagt hat, jetzt unter Wasser liegen an Stränden und so. Also das fühlt sich einfach sehr natürlich und sehr gut an, aber es ist wirklich eher ein nettes Gimmick. Also ich persönlich fand es auch ganz witzig, vor allem, weil ich mich erinnere, dass ich mich im alten Teil manchmal wirklich geärgert habe an einigen Stellen, weil du dann ja instinkt gestorben bist, wenn du ins Wasser gefallen bist und nicht schwimmen konntest. Das ist jetzt weg. Also auch da wieder weniger Frust, das finde ich gut. Aber ja, wenn es halt sonst nicht mehr wirklich Content da unten gibt, ist es halt auch ein bisschen schade und da auch keine Gefahr lauert. Weil ich zum Beispiel, ich bin jemand, Bisschen Thalassphobie. Also ich hasse es wirklich, in Spielen unter Wasser zu gehen, weil ich halt nicht weiß, was da auf mich zukommt und was da mich vielleicht töten könnte. Keine Morennen mehr auf jeden Fall. Genau. Und jetzt weiß ich halt, okay, so gefährlich ist das ja gar nicht. Und ich meine, gut für meine Thalassphobie grundsätzlich, aber so ein bisschen, nimmt das halt dann auch den Reiz des Ganzen weg. Was ja auch angepasst wurde, ist eben der Parcours an Assassin's Creed Shadows. Würdet ihr sagen, ihr hattet mit dem Parcours und dem Klettern Spaß? Wie flüssig hat sich das für euch gespielt? Yes, go. Also, ich sag's mal so, das Parcours-System profitiert sehr von den letzten Patches von Shadows, weil sie ja bei Shadows auch, nach und nach noch so Sachen reingebracht haben wie den seitlichen und den rückwärtigen Absprung, Side- und Back-Eject. Und das kannst du jetzt halt hier auch. Also das Parcours-System wird eins zu eins übernommen. Es ist aber längst nicht so flüssig wie, oder es fühlt sich nicht so natürlich an. Also jetzt das Parcours-System in Shadows, es ist so ein bisschen gestückelt, sag ich mal. Du machst erst das eine, also du läufst und wenn du abspringst, kommt erst mal eine neue Animation. Dann landest du und dann kommt wieder irgendeine Animation. Und das zum Beispiel damals in Unity war das ja sehr, sehr realistisch, parcourig, flowig irgendwie. Und dieses Flowige hatte Assassin's Creed so ein bisschen verloren. Das ist auch jetzt noch nicht so wieder da. Aber insgesamt finde ich schon gut, dass jetzt die neuen Parcour-Moves drin sind aus Shadows. Man braucht es halt sehr, sehr wenig. Also gerade so Sachen wie den Back-Eject, den hatte Shadows dann zum Beispiel reingebracht und ihn kaum benutzt. Ich glaube, mit dem letzten Patch, mit dem letzten Animus-Level, was sie reingebracht haben, musstest du es tatsächlich ein bisschen benutzen, um rückwärts irgendwie hochzuspringen. Und jetzt auch in Resync gibt es ein paar Stellen, ich glaube, in dem Observatorium gibt es so ein paar Stellen, wo du es benutzen musst. Und halt gut die Städte, die sind natürlich auch immer noch schön vertikal, also da ist natürlich auch viel Parcours möglich, was mir zum Beispiel in Nassau sehr gefällt, sind, dass du überall Leinen hast zwischen den Häusern und irgendwie Baumstämme, wo man passend drüber springen kann, also, sehr viel mehr Pfade auch in der Luft, die man benutzen kann oder auch hier, man sieht es gerade im Bild, so in den Häfen diese Poller, wo man Schiffe festmachen kann, da kannst du dann auch immer schön, drüber hüpfen, da hatte Shadows mir viel zu wenig von, wirklich gute Parcours-Möglichkeiten. Aber ja, der Parcours, den Unity hatte, den vermisse ich immer noch. Also so ein Qualitätslevel wie damals, da muss Assassin's Creed, glaube ich, erst wieder hinkommen. Geht dir das ähnlich, Jonas? Fehlt dir das auch? Ja, tatsächlich. Aber ich sehe es auch als guten Schritt wieder dahin. Ich fand auch schon Shadows war ein guter Schritt dahin. Was Jesko sagt, stimmt absolut. Das ist ein grundlegendes Problem, was halt das Parcours-System seit Origins hat, weil es einfach ein anderes System ist, was dahinter werkelt. Davor war es ja auch, wie Jesko richtig gesagt hat, so ein Flow-basiertes System, wo es halt auch darum ging, ein Momentum mitzunehmen, einen richtigen Weg zu finden. Und da konnte man halt auch mal scheitern. Also man kann halt auch richtig runterfallen. Das ist ja so, gerade wenn ich jetzt an Odyssey denke, da kann ich ja ... Eigentlich alles erklettern, selbst wenn es eine glatte Wand ist. Und was, glaube ich, hier so gut ist, ist, dass einerseits eben diese Elemente so ein bisschen zurückkehren. So ja, klar, es ist immer noch dieses animationsbasierte, sehr abgehackte, aber es ist wieder da. Und B, man sieht, glaube ich, hier einfach wieder, dass die Welten früher einfach anders designt waren. Also Shadows funktioniert, finde ich, mit dem Klettersystem deswegen nicht ganz so gut, weil einfach die ganze Open World nicht auf Kletterei grundsätzlich aufgebaut ist. Also das ist halt sehr weit und sehr offen und du musst mit deinem Pferd da durchkommen. Und die Städte sind halt möglichst irgendwie auch mit breiten Straßen so. Diese Städte, wie Jesko richtig gesagt hat, mit diesen ganzen Lines, sind dafür gebaut, dass ich darin herumklettere. Und tatsächlich auch in der Natur mit den Bäumen und so. Und ich glaube, das ist etwas, was vielen gefallen wird. Deswegen sage ich auch, man muss sich am Anfang vielleicht, wenn man von den alten Teilen ein bisschen dran gewöhnen, aber man hat wieder diese gleiche Erkundungsfreude an der Open World, weil es sich lohnt, auf die Dächer zu gehen. Und nicht wie in Shadows, wo es sich lohnt, durch die Straßen zu laufen, wenn man im Endeffekt schneller ist. Das gefällt mir richtig gut. Und kleiner Bonuspoint, ich fand es richtig cool. Es gibt auch wirklich einfach im Open-World-Design neue Wege oder alte Wege funktionieren nicht mehr so. Hier zum Beispiel in Havanna an dem einen Vorder, da gab es ja immer an der Seite so ein Fenster oder so einen Baum, wo man reinklettern konnte. Das geht nicht mehr. Und jetzt muss ich einen neuen Weg finden. Das finde ich eigentlich ganz cool. Ja, man muss sich halt schon so ein bisschen mit der Umgebung auseinandersetzen. Wie komme ich da jetzt hin? Wie komme ich da jetzt lang? Also ich stand auch einmal vor so einem Vor und dachte mir so, ja okay, ich kann doch da jetzt einfach da hoch. Und dann war ich so, okay, kann ich nicht. Warte, jetzt muss ich einmal hier außen rumschwimmen und dann gibt es da hinten so ein paar aufgetürmte Kisten, durch die ich dann weiter hochkomme. Das war schon cool. Also das fand ich schon ganz angenehm. Was mir gerade noch einfällt zu dem Parcoursystem, weil Jonas gerade gesagt hat, man konnte ja früher auch runterfallen und dann halt in den Tod stürzen, wenn man nicht irgendwie zum richtigen Griff gesprungen ist. Und Resync übernimmt das Abrollen aus Shadows, was du in Shadows erst freischalten musstest mit Naoi, um Schaden zu negieren. Und Edward kann aber jetzt einfach aus absurden Höhen von Kirchtürmen springen und kriegt überhaupt keinen Fallschaden. Also das ist total unrealistisch. Ich habe mich irgendwie vom Vor gestürzt, einfach weil ich neben den Strohhaufen gehüpft bin. Dann drückst du B, passiert nix. Es ist halt so ein bisschen schade, weil du für irgendwie Fehler beim Parcours nicht mehr bestraft wirst, weil deine Figur immer automatisch zum richtigen Griffpunkt springt. Und dafür hat man immer noch dieses typische, was mich manchmal genervt hat, wo ich aber auch manchmal dachte, ach irgendwie ist es auch schön, dass Edward nicht so ganz weiß, wo er hochklettern soll. Also dass man so ganz genau sieht, so er klettert auf diesen Baum und Edward ist so, das geht jetzt nicht. Einfach kurz da abspringen oder weg oder so. Ich hatte es auch ein paar Mal, wenn man nicht exakt den Heuhaufen aus einer Höhe anvisiert, kann es passieren, dass Edward nicht in den Heuhaufen springt, sondern irgendwo daneben. Das hatte ich auch ein paar Mal. Wo ich mir dann auch dachte, er war doch da. Ich habe ihn beide gesehen. Aber ja, es ist auch da vielleicht, das Parcoursystem ist eben auch ein Tickchen einfacher, als man es vielleicht sich wünschen würde, zum Teil. Aber im Großen und Ganzen ging es zumindest auf mir so, man hat auf jeden Fall Spaß. Und es ist definitiv besser, als jetzt in einem Valhalla oder den anderen Spielen, wo das Parcoursystem so runtergemacht wurde. Jetzt ist es so, ihr hattet es schon gesagt, in der Open World, es gibt weniger Truhen, weniger Sammelaufgaben. Aufgaben, dafür sind die besser in die Story eingebunden. Oder oft ist es halt auch in einer lebendigen Welt. Beispiel von dir, glaube ich, Jonas, war das mit dem Alligator, der einen Schlüssel gegessen hatte. Und dann hörst du halt überall in dieser Stadt so von diesem Alligator. Und dadurch kommst du halt dann darauf, okay, dieser Schlüssel. Der ist wahrscheinlich da. Da musst du halt diesen Alligator finden. Das finde ich ganz gut gemacht. Jetzt ist Wie lebendig fühlt sich denn für euch allgemein diese Welt an? Weil es gibt ja auch mehr NPCs, die da rumlaufen, eben mehr NPCs, die reden und versuchen, die Story ein bisschen voranzutreiben. Ja, das ist halt, glaube ich, der wesentliche Punkt. Die Städte sind durch die leistungsfähigere Engine halt viel, viel dichter besiedelt, sag ich mal. Also die NPC-Dichte ist raufgefahren und die Entwickler haben den NPCs halt auch viel mehr irgendwie, also da sind viel mehr lustige Situationen einfach drin. So Stichwort Environmental Storytelling. Also wenn du am Hafen rumläufst in Havanna, dann liegt irgendwo auf dem Steg ein Besoffener, der dich einfach irgendwie anlallt. Oder Jonas, du hattest, glaube ich, mal erzählt, du bist irgendwo beim Segeln auf einer Insel auf so eine Hochzeitsgesellschaft, sag ich mal, getroffen, wo einfach ein Prediger da vorne steht und die Hochzeitsgäste sind alle Puppen. Also da sind einfach unheimlich viele lustige Situationen oder wenn du auf eine Insel kommst und da laufen Plünderer rum, die sich gerade über die Überreste einer Schlacht hermachen und gucken, was es da noch an Wertsachen gibt. Genauso Sachen wie mit dem Alligator. Die Leute reden halt miteinander und du hast das Gefühl, dadurch, wenn du den Leuten zuhörst, bekommst du Hinweise und diese Welt wirkt dadurch insgesamt lebendiger. Auf jeden Fall. Und auch das dynamische Wetter macht sie halt lebendiger. Ja, mir geht es auch so viel zu viel Regen, definitiv dafür, dass es die Karibik ist. Aber ich fand es sehr cool auf dem Schiff, dass dann halt, wenn die Stürme losgingen, dass du dann halt wirklich auf die Wellen achten musstest, dass es Tornados gab, beziehungsweise so Windhosen, dass es Blitze gab. Das macht es auch auf dem Schiff nochmal, bei Regen macht es das viel spannender. Ging mir zumindest so. Oder wie war das bei dir, Jonas? Also das ist wirklich, wie man das aus dem Original kennt, nur halt auf Steroide, wenn man so will. Und was mir daran halt richtig gut gefällt, ist, es ist wesentlich natürlicher. Also zum Beispiel im Original hatte ich schon eher das Gefühl, dass die, ich habe es nicht genau beobachtet, müsste ich mal machen, dass diese Windhosen ja mehr oder weniger erscheinen. Und ich habe sogar jetzt im Remake gesehen, wie sich eine geformt hat. Also wie sie aus dem Himmel sich diese Vinto so langsam nach unten gedreht hat. Das fand ich schon wirklich, wirklich cool. Kehrseite der Medaille ist, wenn es stürmt, kann man viele Sachen nicht machen, wie zum Beispiel tauchen oder harponieren. Und das fand ich immer richtig nervig, weil ich bin extra zu so einem Ziel hingefahren, stand dann da und dann stand, ja geht leider nicht wegen Sturm und dann stand ich da erstmal so eine Minute. Oh nein. Aber die Seeschlachten, also so grundsätzlich ist das ja immer noch eines der Highlights von Assassin's Creed Black Flag, oder? Ja, definitiv. Die Seeschlachten, also bei einem Piratenspiel will ich rumballern können mit Kanonen und Schiffe überfallen und plündern. Was mich jetzt gerade, weil Jonas es auch mit den Stürmen angesprochen hatte, was mich ein bisschen nervt, man sieht es ja auch gerade im Bild, es gibt keine Minimap mehr in der Bildschirmecke. Jonas fand es persönlich nicht so schlimm. Ich finde es sehr, sehr schlimm, weil ich viel darüber navigiert habe in Black Flag. Du siehst jetzt in Seeschlachten nicht mehr auf der Minimap die feindlichen Schiffe und ihre Blickrichtungen und du siehst natürlich auf der Minimap auch nicht mehr die Küstenlinien und die Windhosen. Und ich konnte mit der Minimap immer sehr genau in Seeschlachten Bildschirm auf den Gegner ausgerichtet die Kanonen auf den Gegner und ich konnte trotzdem auf der Minimap immer so steuern, dass ich nicht gegen irgendwas gegenfahre und jetzt fahre ich ständig gegen irgendwelche Klippen das ist total doof, weil der Kompass mir oben zwar Himmelsrichtungen anzeigt es ist natürlich auch realistischer, auf dem Schiff hast du auch nur einen Kompass und musst halt Augen aufmachen, aber, es ist halt super schwer, wenn du in der Seeschlacht die ganze Zeit den Gegner versuchst anzu anzuvisieren und zu schießen und auszuweichen und gleichzeitig irgendwie zu hören, oh, da kommen Kanonenschüsse, und dann hast du das Auge nicht vorne, wo dein Schiff hinfährt. Ich kann ja nicht allen zuhören. Und die sagen das zu spät. Die sagen das teilweise zu spät. Also ich ramme dann schon irgendwie die Klippe und dann kommt hier, die Schiffbauerin, Captain, hier das Schiff leckt, wir gehen gleich zum Neptun und sowas. Ja, sag das doch vorher. Also, sorry, ich wollte an dieser Stelle nur anmerken, ich habe vor allem deswegen gesagt, das ist mir egal, weil ich bin selbst mit Minimap überall gegengefahren, das heißt für mich macht das keinen Unterschied. Ich finde es halt tatsächlich nur schade, dass gerade beim Navigieren so an so ein paar Inselküsten, dass man nicht mehr genau sieht, wo man aufgrund läuft, weil dadurch, dass das jetzt ja auch wirklich durchtauchbar ist, gibt es halt wirklich Hindernisse unter Wasser, an denen ich nicht vorbeikomme und da fehlt mir so ein bisschen wirklich das Feedback, wo kann ich das genau, weil man sieht es vom Schiff aus nicht immer perfekt. Ähm, und Fun Fact, ich hab da in der Preview irgendwann mal so aus Witz gesagt, so, ja, ja, jetzt navigiert man Wind, so wie ein Wind Waker, ist tatsächlich ein bisschen so. Also, es gibt immer wieder so, äh, so Wind, ähm, Streifen im Himmel, sag ich einfach mal. Also, man sieht den Wind halt durch so aufgewibbelte Luft und der signalisiert einem schon sehr direkt, von welcher Richtung aus der Wind kommt. Das fand ich ganz witzig, weil das war eigentlich nur ein Gag, aber es ist wirklich so. Und dann kannst du in den Wind drehen und das Schiff fährt auch wirklich schneller. Das ist halt ein sehr, Sehr geiles Gimmick und bei Seeschlachten kann man das zum Beispiel nutzen, wenn ich jetzt sage, okay, der Gegner ist zu mächtig oder es sind zu viele Schiffe, dann drehst du in den Wind und lässt dich ein bisschen wegtragen und genauso kann das aber auch gegen dich arbeiten, weil du halt einfach nicht schnell genug vom Fleck kommst, äh, vom Fleck, Black Flag, äh. Entschuldigung, nee, aber wenn der Wind gegen dich weht, du kannst nicht dein Schiff so wirklich schnell gegen den Wind bewegen. Ja, das stimmt. Das wäre ja auch unrealistisch. Eben, es wäre auch. Dafür kann man sein Schiff aber anhalten auf der Stelle und umdrehen. Das ist wiederum sehr merkwürdig. Das ergibt gar keinen Sinn, aber egal. Die Schiffsteuerung, ja, dass man in alle Richtungen gleichzeitig fahren kann mit dem Segelschiff, das ist schon generell ein bisschen unrealistisch. Und jetzt rückwärts gangen. Aber es soll ja auch Spaß machen. Am Ende geht es darum, dass es Spaß macht und auf dem Meer zu sein. Macht Spaß, es gibt auch neue Schiff-Skills mit den Rammen, Mörser, unter anderem halt auch durch die Offiziere, die das Schiff dann nochmal aufwerten und das nochmal spannender machen. Und ganz wichtig, es gibt neue Shanties. Und ich lieb's. Und eine Katze. Und eine Katze. Ich glaube sogar zwei Katzen. Es gibt eine getigerte und eine schwarze Katze. Jonas, hast du noch eine gefunden? Ich glaube, es müssten nur zwei sein. Ich meine auch, dass diese getigerte tatsächlich so ein Vorbestellerboni war. Ah, okay. Aber das ist so ein Ding, da wird bestimmt später nochmal was kommen. Aber ich habe tatsächlich auch nur die Katze und den Affen gefunden. Und die liegt dann immer neben dem Steuerrad auf den planken irgendwo. Und zwischendurch, wenn man die Ohren offen hält, die miaut auch immer beim Fahren ganz süß. Aber man kann sie streicheln. Das ist schon nett. Ja, das ist so ein kleines Gimmick, aber das macht es einfach nochmal ein bisschen schöner. Und ist an der Stelle auch realistisch, weil es gab auf Schiffen durchaus gerne mal Katzen, um das Rattenproblem zu beseitigen, das es auf vielen Schiffen auch gab. Für wen würdet ihr denn jetzt sagen, lohnt es sich, Assassin's Creed Black Flag zu holen? Weil ich habe vorhin schon immer wieder in den Kommentaren, es wurde sogar einen Kommentar eingeblendet hier bei uns, dass wir doch aufhören sollen, so über dieses Spiel zu reden, weil die Leute sonst einbrechen, weil die Leute doch jetzt wieder Bock haben, dieses Spiel zu spielen. Würdet ihr sagen, das ist hauptsächlich für Leute, die es damals schon gespielt haben oder einfach für jeden, der Piraten mag, für wen ist dieses Spiel gemacht? Sowohl als auch. Also ich glaube, wenn du das Original mochtest, dann kannst du hier definitiv zugreifen. Dann ist das genau das richtige Spiel, weil das ist das gleiche Grundpaket einfach nochmal mit einer schöneren Tapete, mit einer zeitgemäßen Tapete obendrauf. Wenn du Piraten magst sowieso, ich glaube Piraten, Schiffe und Shanties sollte man mögen, wenn man mit Black Flag Spaß haben will. Und ich glaube, die andere Zielgruppe jetzt, wenn man die Nostalgiker schon im Sack hat, sind jetzt natürlich dann die jüngeren Assassin's Creed Fans vielleicht, die Black Flag damals nicht gespielt haben vor 13 Jahren und die jetzt dann nach, Odyssey, Valhalla, Shadows vielleicht dann damit erst in die Reihe eingestiegen sind, die jetzt. Mit einem neuen Assassin's Creed dann irgendwie wieder abzuholen. Ja, ich glaube, für die würde sich das anbieten. Würdest du sagen, Jonas, ist es weiterhin der unangefochtene König der Piratenspiele? Ja, für dich. Aber auch wirklich einfach, ich glaube, warum Black Flag insbesondere auch bis heute noch so populär und beliebt ist, ist einfach eben der Mangel an Konkurrenz auf diesem Niveau. Also es gibt Piratenspiele, es gibt auch viele gute Piratenspiele. Aber ich glaube, in diesem Bereich auf dem Niveau so ein Piratenspiel zu haben, Und dass diese Fantasie von Segeln nahtlos an Inseln heranfahren, runtergehen, Schätze ausgraben und wirklich noch eine coole Geschichte, die jetzt zwar auch diese Assassin's Creed Templar, Sachen mit drin hat, aber eben zu einem Grad, wo ich auch als Neueinsteiger immer gut reinkomme, weil Edward ja auch so rein stolpert. Das ist relativ unverwüstlich. Und Stichwort, wer da was mit anfangen kann, also Nostalgiker sowieso. Also ich würde es jedem empfehlen, der Black Flag mag und das auch gerne spielt. Ich glaube aber auch, wie ich das ja schon vor ein paar Minuten gesagt hatte, dass das ein echt guter Einstiegspunkt eben auch für die Neueren ist, weil es halt so ein Hybrid ist aus dem, was früher war und was heute ist. Also es sitzt halt da relativ auf der Kante. Und ich kann mir wirklich deswegen gut vorstellen, dass das eigentlich echt ein guter Moment ist, um auch eben die neueren Spieler für ältere Mechaniken und Ideen zu begeistern. Weil da steckt ja wirklich viel auch von dem drin, womit Assassin's Creed überhaupt erst groß geworden ist. Auf jeden Fall. Also man kann damit viele Leute abholen. Wir haben auch gerade hier eine Umfrage kurz gemacht im Chat. Also 48 Prozent der Leute im Chat haben gesagt, sie werden es auf jeden Fall spielen. Ich glaube 31 oder so. Ich versuche gerade zu rechnen, weil ich nicht alle Zahlen genau gesehen habe. Aber auf jeden Fall, so ein paar waren noch nicht ganz sicher, mal schauen und 21 hatten gesagt, na, weiß ich jetzt nicht, ich bin mir ist jetzt nichts für mich, was auch komplett fair ist, aber am Ende viele Leute haben Bock auf dieses Spiel, auf dieses Remake von Assassin's Creed Black Flag und im Großen und Ganzen muss man auch dazu sagen, falls ihr noch das alte Assassin's Creed habt und sagt, ey, ich möchte gerade nicht so viel Geld ausgeben, 2013 das Spiel von 2013 ist immer noch gut, Spiel über. Es sieht immer noch gut aus. Aber wenn ihr sagt, ich habe mir jetzt einen neuen PC gegönnt oder eine neue Konsole und ich will es jetzt mal in der aktuellen Grafik in. Einer modernen Aufmachung spielen mit neuen Storyinhalten, mit neuen Charakteren, dann glaube ich, werdet ihr sehr viel Spaß mit diesem Spiel haben. Und ich freue mich auch schon wieder, wenn ich nach Hause kommen kann und weiterspielen kann. Weil ich bin erst sieben Stunden drin, also ich bin noch nicht annähernd da, wo ihr seid. Aber ich habe richtig Bock, da noch mehr zu erleben und noch mehr von den Charakteren kennenzulernen. Und damit, würde ich behaupten, müssen wir jetzt hier erstmal das Ganze beenden. Aber Leute, lest euch unbedingt eure Tests durch. Also du hast auf Gamester deinen Test online gestellt. Da könnt ihr nochmal alle Infos von Jesko sammeln. Und Jonas, du hast ein Video online gestellt auf Gamester auf unserem YouTube-Kanal. Also auch da, wenn ihr noch mehr Insights wollt oder das Ganze vielleicht auch ein bisschen komprimierter haben wollt, dann schaut euch die Sachen unbedingt nochmal an. Vielen, vielen Dank, dass ihr euch die Zeit genommen habt. Gerne. Danke für die Einladung. Immer wieder gerne. Also Jesko, danke dir. Und danke Jonas auch, dass du hier reingeschaltet hast und auch nochmal für das ganze Material, das du mir unter anderem rübergeschickt hast. Immer wieder gerne. Vielen, vielen Dank. Und damit sage ich schon mal Tschüss.