Am 12. November 2025 kam Valve mit einer spannenden Neuigkeit aus dem Quark. Nämlich, sie haben drei Geräte angekündigt. Die Steam-Maschine, den wunderschönen Wohnzimmer-PC, Plug & Play, alles super. Die Steam-Frame, eine neue VR-Brille und den neuen Steam-Controller. Den haben wir vor einer ganzen Weile hier schon besprochen, weil der schon länger erhältlich ist. Heute soll es um die Steam-Maschine gehen, denn in dieses Gerät wurden sehr viele Erwartungen gesetzt. Schafft es Valve tatsächlich einen halbwegs bezahlbaren Wohnzimmer-PC zu erschaffen, der zum einen formschön ist und zum anderen alle Vorteile eines Plug-and-Play-PCs vereint, nämlich einfache Bedienbarkeit, SteamOS auf Linux-Basis, ein. Wechselndes Deathplate vorne dran, man sieht es hier hinter mir für alle, die bei uns bei YouTube zuschauen und, und, und, und ist dieses Gerät überhaupt zukunftssicher und in irgendeiner Form bezahlbar. Jetzt dürfen die ersten Tests zur Steam-Maschine raus. seit kurzem. Wir haben noch keinen eigenen Test. Warum nicht? Das erzählen euch gleich meine Experten. Und wir wollen hier auf Basis der Reviews, die bisher im Netz erschienen sind, rausfinden, ist dieses Gerät denn nun seinen sehr, sehr hohen Preis wert? Das nun mal als kleiner Teaser. Lieber Jan, lieber Yusuf, grüße euch erstmal. Hallo, Jan. Ihr seid unsere Experten aus dem GameStar Tech-Team und ihr habt euch schon eingehend mit der Steam-Maschine beschäftigt. Bevor wir beginnen, möchte ich euch kurz ein Bild zeigen und das ist ein Bild aus dem Film »The Hitchhiker's Guide to the Galaxy«. Von 2005 ist der, glaube ich, veranhalte durch die Galaxis. Und da sehen wir Deep Thought, den absoluten Superrechner, der am Ende auf die Antwort 42 auf das Universum und so weiter kommt. Und wer sich den Kopf von Deep Thought genauer anschaut, der sieht da schon die Steam-Maschinen. Da wurde schon vor 21 Jahren geteased, wie die mal aussehen soll. Und wir wollen uns jetzt natürlich die Frage beantworten. Erstens, wie viel Deep Thought hat Valve in diese Maschinen gesteckt? Und kann diese Maschine auch so viele Probleme lösen wie Deep Thought? Oder kommt am Ende auch nur eine etwas krude Antwort heraus. Bevor wir in depth gehen, die erste Frage an euch, lieber Chat da draußen, für alle, die uns hier live zuschauen. Warum ist die Steam-Maschine für euch spannend? Interessiert euch wie dieses Gerät? Und wenn ja, warum? Es ist zum einen der Standort im Wohnzimmer, der perfekte Gaming-PC für den Fernseher oder weil es ein All-in-One-Gerät ist, einfach anstecken und losspielen. Oder weil es hinsichtlich der Steam Frame, die auch noch erscheinen soll dieses Jahr, die VR-Brille, die neue von Valve, weil es dafür eine ideale Befeuer-Plattform der Steam Frame ist. Beantwortet uns das gerne, wir schauen uns die Ergebnisse später an. Jetzt die Gretchenfrage, lieber Jan, lieber Yusuf, warum haben wir denn eigentlich keinen eigenen Test der Steam Machine? Ja, das ist eigentlich relativ einfach zu beantworten. Wir haben es versucht, wir haben angefragt und wir haben ja auch mit Valve Kontakt auf jeden Fall. Als die Steam Machine angekündigt wurde, haben wir auch Infos von Valve bekommen dazu. Aber die traurige Realität ist, dass leider nur ein deutsches Outlet Zugriff auf die Steam Machine bekommen hat und das waren leider nicht mir, aber das waren die Kollegen von der PCGA und die haben daher auch einen tollen Job gemacht. Wir haben auch mit den Kollegen der PC Games Hardware gesprochen, Yusuf. Du bist im engen Austausch und du konntest dir in Zusammenarbeit mit PC Games Hardware auch eine Steam-Maschine vorknöpfen und die ausführlich testen. Was ist denn dein erster Eindruck zum Gerät? Lass uns mit dem Optischen anfangen. Der Würfel ist schon sehr, sehr schick. Ihr müsst euch das so ein bisschen wie einen Gamecube in etwas höher vorstellen. Und gerade mit der Holzfrontplatte, die wir dann da hatten, das macht sich, glaube ich, in jedem Wohnzimmer gut. Darüber hinaus wird es schon ein bisschen schwieriger, sobald es um die tatsächlichen Spiele geht. Weil die Leistung ist dahingehend schlichtweg noch nicht, mindestens noch nicht so weit, um die dicken AAA-Titel flüssig zu spielen. Was meinst du mit noch nicht? Ist die Steam Machine denn vorgesehen dafür, dass sie upgradbar ist? Und wenn ja, in welcher Form? Und was wird uns das alles kosten? Hardware-seitig nicht. Da geht es dann primär um das Upsampling. Sprich, aktuell hat die Steam Machine FSR 3.1 drauf und wir sind ja aber schon bei FSR 4, sprich, das ist dann das KI-gestützte Upsampling von AMD. Und das soll irgendwann, es gibt keinen konkreten Termin, dazukommen. Und dieses FSR 4 sorgt dann hoffentlich dafür, dass gute 20 bis 25 Prozent an Framerate noch dazugewonnen wird. Zur Performance kommen wir gleich, aber du hast schon gesagt, wir sehen es hier auch ein bisschen, die Steam Machine kommt mit wechselnden, ja, wie sagt man das, Covers, die man vorne anklipsen kann, die dann auch in verschiedenen Designs für das Wohnzimmer geeignet. Es gibt ja einmal hier diese schöne Holzoptik. Dann hier sehen wir die klassische schwarze Würfeloptik und da drüben noch ein schönes Rot. Also man kann die Steam-Maschine optisch angleichen an alles, was man im eigenen Wohnzimmer hat. Das ist was, das kann der hauseigene PC normalerweise nicht und wenn dann nur unter gewissem Aufwand. Und es will ja auch nicht jeder so ein RGB-Monster im Wohnzimmer stehen haben. Dazu nur eine Anmerkung. Das gilt nur für die Zweitagendarbeitsversion. Die Basisfusion mit 5x12 hat eine fixe Frontklasse. Oder liefere zumindest keine Extrima-Front-Platten mit. Du sagst es gerade schon, die verschiedenen Ausführungen. Als die Preise bekannt wurden zur Steam Machine, ging erstmal eine Schockwelle durchs Internet. Kannst du uns kurz schildern, welche Ausführungen es gibt und was die uns kosten? Und ich gehe am besten schon mal hinter die Couch, bevor die Einschläge näher kommen. An sich gibt es ja nur zwei Speicherkonfigurationen. Sprich, die Steam Machine ist Im Inneren immer gleich, du hast entsprechend die Wahl zwischen 512 Gigabyte oder 2 Terabyte interne Speicher. Die 512 Gig Version, und ich muss mich gerade selber nochmal festhalten, kostet 1039 Euro UVP ohne Controller. Es gibt nochmal ein Bundle mit 1108 Euro mit dem Steam Controller dazu. Und die 2 Terabyte Version, da warst du dann bei 1359. Ohne Controller, ohne Controller, ich muss dich glauben. Mit Controller liegst du bei 14,28. Okay, also knapp 1500 Euro für einen Wohnzimmer-PC mit Controller, das merken wir uns jetzt mal. Denn nachher wollen wir mal darauf eingehen, ob es nicht für das gleiche Geld Alternativen gibt, die vielleicht etwas performanter sind. Wie kommt es denn zu diesem hohen Preis, Jan? Warum kostet das Ding denn so viel? Also an für sich ist es gar nicht so überraschend, wenn man sich einfach mal den Hardware mal ein bisschen anguckt. Momentan, sicherlich hast du ja selbst schon gehört und bestimmt ihr auch im Chat, momentan sind die Hardwarepreise einfach ein absoluter Hammer. Durch den KI-Hype, durch die ganzen Rechenzentren, die aufgebaut werden, ist einfach vor allem speicherteuer, aber auch restliche Hardware. Und dann hat Steam bzw. Valve einfach nicht wirklich so direkt mitrechnen können, als die Konzeption anfing, der Konsole. Und ich glaube, das hatte so 2023 seine Anfänge, das Ganze. Da konnten die einfach noch nicht damit rechnen, dass das so teuer wird. Zusätzlich kommt noch dazu, dass sie, anders als andere Hersteller, wie zum Beispiel Sony, das ja ganz gerne macht, die Konsole eben nicht subventionieren. Das heißt, sie machen sie halt nicht günstiger, um dann mit ihrem geschlossenen Ökosystem und den Exklusivtiteln das Geld reinzuholen, sondern sie geben als offiziellen Grund an, dass sie das eben nicht machen, um das System offen zu halten und eben nicht Exklusivtitel anbieten zu müssen oder ihr eigenes Ökosystem den Leuten aufzuzwingen. Denn man kann ja auch auf der Konsole beispielsweise Windows installieren, wenn man denn will. Man muss nicht unbedingt SteamOS benutzen und da geht es so ein bisschen um. Die Freiheit des Spielers, in dem Sinne zumindest laut Valve. Das klingt jetzt ein bisschen nach Marketing, denn Valve weiß natürlich, dass ein Großteil der Spieler auf dem PC über Steam spielt und dass sie jetzt nicht eine Konsole brauchen, um Steam zu verkaufen. Wie viele hätte die denn ursprünglich kosten sollen? Was denkt ihr, die Steam-Maschinen? Ich tippe also. 800 ist so die Grundaussage. Da gibt es zwar keine offiziellen Aussagen, aber ich glaube gerade die Leute von Linus Tech Tips haben da mit jemandem von Valve gesprochen. Und da wollte er keine genauen Aussagen treffen. Er meinte dann aber, man muss sich nur mal die Preisentwicklung des Index anschauen und daraus kann man dann so ein bisschen schließen, dass die halt eher so 200 Euro günstiger hätte sein sollen, also um die 800 Euro. Ja, ist auch nicht günstig, als die PS4 Pro jetzt in diese Sphären vorgedrungen ist, aber auch ein Riesenaufschrei da und die ist, wo wir vielleicht nachher noch dazu kommen, durchaus für das Wohnzimmer jetzt auch eine Alternative. Also wir wissen jetzt, die Steam Machine ist teuer, sogar die kleinste. Jetzt kommen wir mal zur Performance. Was kann man denn von diesem kleinen, schicken, leisen Würfel erwarten? Habe ich denn da einen vollwertigen Gaming-PC, der mit Heimkonsolen fürs Wohnzimmer, sprich auch die High-End-Dinger, Xbox Series X, PS5-Basis-Version, PS5 Pro mithalten kann? Denn die sind ja billiger als die Steam Machine. Ja, also der Gaming-PC, ja, aber eher im Einstiegsbereich. Wir sind da bei der Performance, sind wir so auf dem Level, beziehungsweise leicht runter von einer RX-1600. Das ist AMDs Einsteiger-GPU von der letzten Generation. Damit irgendwelche 4K, 60 FPS Titel zu erwarten, geschweige denn nativ, wäre vermessen. Und knickst spielbare Performance hin, wenn wir bereit sind, die Grafikeinstellungen runterzunegeln, Frame-Gen anzuwerfen, Upscaling anzuwerfen, dann sind wir so im Bereich 30 bis 40 FPS bei den aktuellen Titeln, sowas wie Hogwarts Legacy. Was leid, das geht. Also, um die Frage nochmal zu beantworten, die du am Ende gestellt hast, ob das jetzt wirklich mithalten kann mit PS5 und Core, also eher schon gar nicht mit der, Pro-Variante, da bietet Playstation, was die Leistung angeht, in der Praxis auf jeden Fall ein bisschen mehr Vorteile. Würdet ihr die Hardware der Steam-Maschinen dann jetzt schon als veraltet bezeichnen? Ja. Ja. Keine Frage, ja. Also allein die alte Generation, also der Grafikchip ist ein RDNA 3 Chip, wir sind mittlerweile bei RDNA 4 und da hört es dann auch nicht auf, also das ist einfach Hardware, ich zitiere jetzt einfach mal Yusuf direkt, du sitzt zwar hier, aber. Was meintest du, das war halt schon 2023 veraltet, so ganz frech gesagt und das ist halt, das stimmt halt so, kann man objektiv schon so sagen, ja. Mein größeres Problem, nicht nur der Chip, sondern der verbaute Speicher. Ich weiß, Speicherkrise in und er, aber 8 GB ist halt wenig, wenn du mehr als Full HD willst. So, das heißt, ich muss aber davon ausgehen, dass ich zwar hohe Auflösungen feuern kann mit der Steam-Maschine, dass es aber kaum Spiele gibt, die dann, wenn wir sogar nativ mal ausklammern, die dann in adäquater Qualität und Detailstufen meinen 4K-Fernseher mit Inhalten befeuern können. Kaum moderne Spiele. Okay, ich habe hier ein Beispiel von einem Twitter-Kanal. Twitter heißt ja nicht mehr X-Kanal. Die haben ein Beispiel gemacht mit Cyberpunk 2077, da lief es in 1440. WQHD mit Medium Details und Raytracing mit 28 FPS. Blackmouth Wukong lief auf Very High immerhin, aber auch in WQHD mit 20 FPS und Avatar Frontiers of Pandora in 21 FPS auf Ultra. Ohne DLSS, okay, wohlgemerkt, aber das ist jetzt natürlich vom High-End Gaming weit weg. und auch von dem, was PS5 und Xbox machen. Glaubt ihr denn, dass das softwareseitige Update von Upscalern wie jetzt DLSS, Ray Reconstruction und so weiter, wir haben es jetzt am Beispiel PSSR 2.0 gesehen, das bei der PS5 einen enormen, optischen Zuwachs gebracht hat, ohne dass der Besitzer der PS5 irgendwas tun musste, dass das noch entscheidend vorangehen wird bei den Updates von FSR des AMD-Chips? Ja, also würde ich schon so sagen, das wird wahrscheinlich mit das wichtigste Update sein, das sie bringen können für die Steam Machine. Also FSR 4 und 4.1, das sieht einfach deutlich, deutlich besser aus und kann einfach mehr als FSR 3. Ist natürlich schade, dass wir jetzt noch nicht mal genau wissen, wann es denn kommt. Man könnte, das war für die 7000er-Generation, RX 7000 ist angekündigt, dass es gegen Ende des Jahres kommt. Die habe ich gestern nach. Ja, seit gestern Abend ist es draußen FSR 4 für die dedizierten EX7000-Videos. Ach, siehst du mal, okay. Aber noch nicht für die Steam-Machine, obwohl das ja quasi ein ähnlicher Chip ist. Also wissen wir halt nicht, wann es kommt. Aber es sollte zeitnah dann kommen. Und ich glaube, das war auch die Aussage von Valve, dass es halt zeitnah kommt. Aber genau, es kommt ja nicht da. Das wird aber bitter nötig sein, denke ich. Gerade auch für den Vergleich mit der PS5, weil PSS R2, das ist schon super, super gut und auch deutlich besser als FSR 3.1. Und das sieht man einfach in vielerlei Hinsicht, das sieht besser aus, das bringt ein bisschen mehr Leistungsoptimierung. Und da muss einfach die Steam-Maschine mithalten können, wenn sie da irgendeine Art von Konkurrenz sein will, meiner Meinung nach. Deswegen wäre ich auf jeden Fall erstmal vorsichtig mit dem Kauf, bis da nicht FSR 4 drauf bleibt. Das heißt, das wäre jetzt schon ein vorweggenommenes Fazit. Die Maschinen, wir kommen später noch dazu, für wen ist das was, aber sogar für die, für dies was ist, sogar die sollten noch warten, bis zumindest die FSR-Upscaling-Frage geklärt ist. Wir haben dazu eine Stimme vom Portal PC Gamer. Andy Etzer schreibt da, die RDNA 3 basierte GPU in der Steam Machine hat bei mir, wenn ich ehrlich bin, eher für Ernüchterung gesorgt. Die Nachteile gehen einfach einen Schritt zu weit, wenn man so viel Geld auf den Tisch legt. Trotz eines wundervollen Designs, exzellenten Controller und reinem Unterhaltungswert, könne die Steam-Maschine nicht die hässliche Realität des Marktes überdecken. Und wir haben auch noch eine Review vorliegen. Von Rock Paper Shotgun. Die Herrschaften schreiben... Hier ist es. So mächtig Valve auch sein mag, eine kleine SteamOS-Box kann nur begrenzt viel kompensieren. Man kann unmöglich ignorieren, dass dieses neue System fast 900 Pfund, britische Seite, kostet. Und das, wenn man sich für die Variante mit den niedrigsten Specs entscheidet. Und einer der größten YouTube-Kanäle rund um Tech, nämlich Linus Tech Tips, habt ihr bestimmt schon mal gehört, die schreiben, Es gibt für mich keinen ersichtlichen Weg, der auf dieser Hardware zu einer akzeptablen Leistung führt, insbesondere angesichts der unqualifizierten Behauptungen von Valve bezüglich 4K mit 60 FPS. Was noch kein großes Problem wäre, wenn da nicht der große weiße Elefant im Raum wäre, die PlayStation 5 nämlich. Auf dem Papier liefern sich die Steam-Maschinen und die PS5 ein Kopf-an-Kopf-Rennen, aber im echten Leben, sorry Valve, scheint das einfach nicht so ganz zu funktionieren. Ja, das heißt, wir halten schon mal fest, das Ding ist teuer und das Ding kann, vielleicht nicht so viel, was, man realistisch hätte erwarten können, wobei dann natürlich die Frage ist, was man von einer so kleinen Box vorab realistisch erwartet hat. Jetzt hätte vielleicht trotzdem der eine oder andere von euch gerne einen schlanken Wohnzimmer-PC, der abseits des großen Gaming-PCs, der vielleicht nicht unbedingt im Wohnzimmer steht. Das können soll, was wir uns von der Steam Machine erhofft haben. Und ihr zwei, ihr habt euch ein paar Alternativen dazu überlegt für den eher schlankeren Geldbeutel. Wollt ihr uns da vielleicht mal durchführen? Ich kann hier auch über eure Website scrollen. Was ihr denn für vergleichbare Konfigurationen euch zusammengebaut habt? Ja, und willst du anfangen? Ja, gerne. So, jetzt muss ich am besten ja auch nochmal kurz selber den Artikel aufrufen. Also Props da auch an Ling, den Kollegen, der das auch gemacht hat. Da uns drei Versionen zusammengestellt hat, genau das ist der Artikel. So, wo fangen wir dann an? Hier, genau. Die erste Version ist also, wie du schon gesagt hast, eine etwas günstigere Version, die auf ein ebenfalls ein bisschen älteres System basiert, also auf AM4. Das ist quasi der Mainboard, ist Sockel, kurz beschrieben. Momentan sind wir bei AM5 eigentlich. Also wir haben uns hier entschieden, quasi um den Preis ein bisschen zu drücken, eine Generation nach unten zu gehen, was aber leistungstechnisch höchstwahrscheinlich nicht mega negative Auswirkungen haben wird. Also man sieht hier ein Ryzen 5, 5600 haben wir da am Start, wenn du ein bisschen runterscrollst. Genau, das wäre jetzt zum Beispiel hier die Hardware-Liste. Das hier oben, für die, die uns nur hören, ich zeige gerade die Website und hier oben sieht man ein sehr, sehr kleines ITX-Gehäuse, das nicht ganz so klein ist wie die Steam-Maschine, aber als Basis fungiert für die PCs, die wir hier empfehlen. Das kostet 55 Euro. So, und jetzt sind wir bei der Budget-Steam-Maschine für weniger Geld. Also AMD Ryzen 5 5600. Genau, das ist so die Hauptgrafikkarte, die ungefähr auf dem Leistungsniveau liegt, ein bisschen drunter vielleicht. Der Witz ist aber, wir haben uns hier auch dafür bewusst dafür entschieden, jetzt nicht einen normalen Gaming-PC zu machen, der halt da mithalten kann, sondern wirklich auch einen Mini-PC. Also, weil es ja bei der Steam-Konsole wirklich darum geht, dass die eben klein ist und leise ist, und dass man die sich gut ins Grundzimmer stellen kann und so weiter. Das wollten wir also nachbilden. Also haben wir uns hier für einen Ryzen 5 5600 entschieden, der sich für so einen kleinen Build einfach anbietet. Und natürlich ein entsprechendes Mini-ETX-Board. Also, das ist einfach der Formfaktor. Das ist einfach ein sehr kleines Board, das eben in kleine Gehäuse passt. Jetzt habe ich, glaube ich, von der Grafikkarte gesprochen, von Ryzen 5 5600. Das ist natürlich die CPU. Oder eine 7600 ist die GPU. Entschuldigung dafür. Genau, also es ist halt so ein Full-HD-System auf jeden Fall für einen relativ günstigen Thaler und das auf ungefähr derselben Leistung laufen wird wie die Steam Machine. Wie gesagt, es ist hier und da ein bisschen weniger modern, aber für das, was es ist, wird es absolut ausreichend sein. Und da kann man sich nochmal ein 200 Euro sparen, um quasi auf den Originalpreis zu kommen, wenn man sich das selber zusammenbaut. Man muss natürlich auch fairerweise sagen, dass man es sich dann halt selber zusammenbauen muss und natürlich auch ein attraktiver Punkt der Steam Machine ist, dass man das halt einfach nicht machen muss. Genau, aber das wäre so unser Bild dazu. Ich denke, das ist das entscheidendste CPU und was so die Idee dahinter war, 16 GB RAM. Und wir bleiben hier auch bei 8 GB VRAM, was natürlich dasselbe ist. Wenn ihr da vielleicht noch eine etwas stärkere Grafikkarte reinpackt, dann seid ihr der Steam-Maschine wahrscheinlich schon ein Stück weit mehr. Da sind wir jetzt bei 850 Euro insgesamt. Jetzt haben wir noch eine Steam-Maschine mit moderneren Bauteilen. Was ist da jetzt drin? Besserer Chip sehe ich schon mal, 7600 Ryzen 5. Genau, da bist du dann effektiv bei einer Generation neuer, was die CPU angeht, nämlich den 7600X von AMD. Die Grafikkarte an sich haben wir jetzt nicht ausgetauscht, weil RX 7600 ist das, wo man mutmaßt, dass die Grafikeinheit, dass die Machine von da sozusagen abstrahiert wird. Die Grafikleistung müsste in etwa ähnlich sein. Und am Ende des Tages dann einfach auch mal ein moderneres Mainboard, immer noch im Mini-ITX-Format, so dass es auch ins Gehäuse passt. Und dahingehend ist wahrscheinlich nochmal ein bisschen mehr an Leistung möglich. Persönlich finde ich den CP-Unterschied nicht allzu dramatisch. Das wird dann davon abhängen, wie ihr mit den Preisen klarkommt, wo ihr einen Schlapper machen könnt sozusagen. Der Chat fragt auch gerade schon nach den Preisen. Wie gesagt, oben der erste, der Budgetrechner, der ist bei ungefähr 850 Euro. Und der ist jetzt, wenn ich das hier richtig sehe, bei 1040. Okay, also da kommen wir jetzt so langsam in die Nähe von der echten Steam-Maschine. Das sind jetzt alles, bevor wir zum dritten Rechner kommen, alles Windows-Rechner, richtig? Da ist jetzt kein Linux-Betriebssystem drauf wie SteamOS auf der Steam-Maschine. Ja, man kann es quasi machen, wie man will. Wir haben da das System nicht beachtet. Für Leute, die Windows wollen, nehmen Windows. Für die Linux nehmen, wollen die Linux nehmen. Ist das Ding, dass die Steam Machine SteamOS auf Linux-Basis benutzt, denn ein Nachteil des Systems? Also muss das von Entwicklerseite speziell angepasst werden oder ist das egal? Seit geraumer Zeit gibt es da eine Übersetzungslehre. Da gibt es ein Proton, heißt das. Früher war das nötig, dass man eine Spiele direkt anpasst für Linux. Und seitdem es eben Proton gibt, ist das Ganze, nur hat nicht ganz der Vergangenheit, das sind immer noch Spiele, die von der Optimierung natürlich profitieren, aber dadurch, dass es Proton gibt, braucht man da mittlerweile kaum noch Angst haben, das funktioniert so gut, dass die meisten Spiele auch einfach auf Linux laufen, auch wenn sie gar nicht angepasst wurden, ausnahmbestätigen die Regel. Okay, wir haben jetzt noch eine Steam Machine. Also es ist keine Steam Machine, aber eine Alternative, eine Wohnzimmer-PC im Angebot, nämlich den größten. Der hat dann auch nicht mehr das kleine Gehäuse, sondern ein M-ATX-Mainboard-Gehäuse. Und was kann der denn jetzt? Und was soll der kosten? da haben wir uns jetzt ein bisschen vom Steam Machine Design entfernt und halt wir haben auch geachtet, dass wir mit der 4K-Auflösung gehen, die ja ursprünglich mal angekündigt war von Valve selbst und wie du schon sagst, ein bisschen größeres, Mainboard mit feines, immer noch kleineres als jetzt im Standard Gaming PC wir haben es hier. Knapp 1972 Euro also es ist wieder ein bisschen günstiger als der davor, wir sind wieder in der CPU ein bisschen ab umgegangen, die hauptsächlich vortragend von dem Build ist, eindeutig die Grafikkarte, wir haben hier eine neue RX 9060XB drin und die ist halt, wirklich deutlich mächtiger als die RX 7600 oder die X10 Winter dazu, das ist eine moderne Grafikkarte auf RDN A4 Basis und sie hat 16 GB VRAM und das ist wahrscheinlich so das Herzstück, des Builds, also hier bekommt man wirklich eine deutlich bessere Grafikleistung für immer noch einen günstigeren Taner als die Steam Machine das bieten kann. Was soll der dann kosten, der Rechner? 972. Ah ja, siehst du mal. Wenn man jetzt richtiges High-End-Gaming anvisiert, also auch was Grafikqualität angeht, beispielsweise Nvidia-Karte, die Path-Tracing ermöglicht, auch mit aktuellen Upscalern. Ich bin jetzt nicht so tief drin, aber ich tippe jetzt mal so 50-70-Plus-Niveau. Was müsste ich denn für einen zukunftssicheren High-End-Gaming- Rechner fürs Wohnzimmer etwa ausgeben? Nur mal in Relation zur Steam-Maschine. Aus dem Stand vielleicht 2000? 2000, also nochmal ein Drittel mehr ungefähr, als es die teuerste Steam-Maschine kostet. Ja, rund 1400, also ein Viertel mehr, etwa ein bisschen mehr. Und den müsste ich mir dann aber so konfigurieren, dass ich ihn auch, was ich aus eigener Erfahrung sage, was daheim immer so ein bisschen ein Ding ist, dass der auch mit Suspense-Modi und so im Wohnzimmer sauber funktioniert. Der ist erstmal viel größer, er ist lauter und er hat nicht das, was beispielsweise die PS5 auch gut kann, sondern ich gehe in einen Standby-Modus, schalte ein und bin sofort wieder im Spiel. Das soll die Steam-Maschinen auch können, dazu kommen wir gleich noch. Aber beispielsweise, wenn ich jetzt nicht unbedingt Maus und Tastatur im Wohnzimmer verwenden will, dann Rechner hochfahren, auf die Steam-Gamepad-Oberfläche gehen und so, das ist alles was, was der Plug-and-Play-Fan vielleicht erstmal nicht so geil findet. Danke erstmal für eure Alternativen, ihr könnt die gerne auf gamestar.de nachschlagen, da findet ihr die Konfigurationen, die wir für euch vorbereitet haben, vielleicht ist das ja was für euch. Thema Komfort im Wohnzimmer, da haben wir die Meinung von einem Kollegen des Magazins The Birth, jetzt muss ich kurz schauen, ob ich das hier vorliegen habe, achso, ne, habe ich nicht, weil Bezahlseite, aber ich kann es euch sagen. Und der Kollege von The Birch, Sean Hollister, sagt, was ihn nervt ist, dass die Steam Machine eben nicht sein Spiel sauber pausieren kann, wenn sie ausgeschaltet ist. Dreimal hat es funktioniert, da hat er die Steam Machine eingeschaltet und zwölf Stunden später war das Spiel wieder genau da, wo er aufgehört hat. Drei andere Male war die Gamesession weg und einmal ist sogar der PC einfach mitten, äh, der Fernseher, an dem die Steam-Maschine angeschlossen war, mitten in der Nacht angegangen. Und beim Steam-Deck funktioniert es ja, deswegen hofft er, dass Valve das irgendwann in den Griff bekommt. Ist die Steam-Maschine denn eurer Einschätzung nach als Wohnzimmer-PC jetzt wirklich so viel komfortabler und besser geeignet als ein Gaming-PC, den man sich entsprechend konfiguriert hat? Und ist die Konfiguration eines normalen Gaming-PCs einfach genug, dass der Plug-and-Play-Fan sagen kann, okay, dann kann ich mir auch gleich ein PC da hinstellen und mit ein paar Handgriffen den zu einem Wohnzimmerrechner machen. Valve hat da in meinen Augen einen cleveren Kniff für alle, die sich selbst das Zusammenbauen noch hinzugefügt, nämlich das DEMOS, das auf der Steam Machine läuft, ist seit gestern Abend auch für alle freien verfügbar. Sprich, wenn ihr sagt, ihr baut euch selbst ein Wohnzimmer-PC zusammen, dann könnt ihr die Software-Oberfläche, die die Steam Machine verwendet, auch einfach nur für euren PC hernehmen. Das hat noch die Einschränkung, dass es im Moment nur für AMD-Grafikarten geht. Auch hier wieder nur dedizierte, sprich die APUs oder Nvidia-GPUs, Intel-GPUs sind noch nicht dabei. Aber wenn ihr zum Beispiel irgendwo eine alte AMD-GPU liegen habt und sagt, hey, das kann ich jetzt für so einen kleinen Formfaktor-Build hernehmen, dann bietet es sich an zu sagen, okay, ich mache jetzt einfach nur die SteamOS-Oberfläche drauf und habe meinen fertigen Gaming-PC. Sprich... Ich weiß nicht, ich würde jetzt nicht sagen, dass die Steam Machine sich nicht wirklich für die Plug-and-Play-Leute lohnt. Ich finde, das ist eine schwierige Nummer. Ich glaube, wenn man halt im PC-Bau drin ist, dann hat man da so ein bisschen die Brille auf und denkt sich, ja, ist ja eigentlich gar nicht so schwer, wenn man sich das vorstellt. Aber das ist schon eine große Hürde, wenn man sich nicht auskennt. Von dem her denke ich schon, dass das Plug-and-Play-Ding einfach ein gewisser Vorteil ist. Und jetzt so Kinderkrankheiten, wie mal funktioniert der Standby-Modus oder der Stepping-Modus schon und mal nicht, da gehe ich von aus, dass wir das mehr per Updates noch fixen werden. Jetzt mal eine optimistische Sichtweise, wenn es nicht so ist, dann erhebe ich den Finger und schüttle ihn sehr heftig, aber ansonsten würde ich sagen, ist das im Vergleich zum normalen PC-Zusammenhang, wenn man noch keine Ahnung hat und vor allem auch niemand, kennt, der sich auskennt, dann ist es immer noch ein relativ großer Vorteil, wenn man in diese Welt einsteigen will. Es könnte so ein bisschen eine Einstiegsdroge sein, blöd gesagt, aber dafür ist es dann auch wieder teurer. Also es ist eine sehr schwere Position. Kann ich denn, also ich bin ja ein Laie, was so Betriebssysteme angeht, kann ich denn aus SteamOS, was auf der Steam Machine installiert ist, einfach in die anderen Stores reingen? Also klar, ich habe meine Steam-Bibliothek, aber ich habe vielleicht auch viele Spiele, die im Epic Store sind oder die bei GOG Galaxy sind oder die in der Xbox-App sind und ich mir über Xbox Game Pass, falls ich da ein Abo habe, abgespielt werden sollen, kann ich da innerhalb von SteamOS einfach switchen? Also ich kenne es von God Galaxy, da öffnest du halt auch die Steam-Spiele beispielsweise. Geht das mit SteamOS auch? Oder muss ich dann da wieder auf die Steam-Maschinen Windows drauf machen und über das die anderen Spiele alle starten? Ich glaube, letzteres ist der Fall. Also es gibt natürlich andere Optionen wie dann Cloud Streaming, wie zum Beispiel beim Xbox Game Pass. Ist das, glaube ich, eine Option, dass du halt sagst, ich streame das jetzt einfach darauf. Wenn du es aber lokal spielen willst, dann ist wahrscheinlich wirklich die Lösung, Windows drauf zu machen. Da gibt es natürlich aber auch, so Semi-Alternativen wie Dual Boot, dass man eben zwei Betriebssysteme auf einmal aufs System macht. Da braucht man natürlich auch entsprechenden Speicher dafür. Wenn man die zwei Terabyte Variante hat, sollte das aber weniger ein Problem sein. Und dann kann man sich eben Windows und SteamOS erst auf das System machen und das dann auch schön lokal spielen. Da sprichst du was an. Tadu im Chat sagt, mein aktuelles Setup ist ein Steam Deck mit Dock an den TV angeschlossen. Etwas weniger leise und dafür jederzeit portable. Und für AAA-Titel streame ich per Sunshine Moonlight auf das Steam Deck und damit an den TV. Könnt ihr dazu was sagen? Also angenommen, ich habe jetzt die Steam Machine, und spiele mit der, ich vergleiche es jetzt mal mit einer Xbox Series S, die Spiele ab, die die Steam-Maschine problemlos schafft. Meinetwegen auch 2D-Titel in 4K, also nichts, was jetzt die CPU und GPU extrem fordert. Alle anderen Spiele, also ich habe beispielsweise noch einen Gaming-PC im Büro stehen, der mit der Steam-Maschine zusammen an mein Heimnetzwerk angeschlossen ist. Kann ich denn über Steam-Link oder was auch immer. Das, was ich auf meinem Gaming-PC in höchster Qualität tue. Latenzfrei und Qualitätsverlustfrei auf meine Steam-Maschinen im Wohnzimmer streamen. Da lacht ihr. Das. War eine zu lange Frage. Kann ich Content von meinem Gaming-PC im Büro auf die Steam-Maschinen im Wohnzimmer streamen? Nee, die Frage war nicht zu lang. Die ganze Zeit mit Ja zu beantworten, bis du latenzfrei in den Mund genommen, hast. Nennen wir es mal sehr latenzarm, also so, dass es mich nicht nervt. Beispiel, ich benutze zum Beispiel auf dem Handy die PlayStation-App und streame, Content von meiner PS5 aufs Handy und das ist sehr angenehm. Oder PlayStation Portal, kann es ja auch. Kann ich das von der Steam-Maschine erwarten, dass sie das macht? Wenn das dein Netzwerk mitspielt und es auf den Geräten relativ gut geht für deinen Geschmack, würde ich sagen, das passt schon. Also das geht ja auch schon länger. Also wenn du jetzt auch zwei PCs in deinem System zu Hause hast im Netzwerk, dann kannst du auch vom einen auf den anderen streamen, wenn du einfach um den selben Steam-Account angemeldet bist. Das wird auf jeden Fall an sich gehen und das hängt, denke ich mal, mehr vom Netzwerk ab oder wenn du halt weiter weg bist von der Streaming-Maschine, von deiner Internetverbindung, als jetzt von der Steam-Machine selbst. Aber da gehe ich von aus, dass das in dem Rahmen schon gut gehen wird. Dazu muss man sagen, solche Geschichten funktionieren am besten, wenn ein LAN-Kabel direkt dran ist, womit du quasi im Netzwerk kabelgebunden drunter bist. Die Steam-Machine hat keinen Internetanschluss. Ihr müsst da über WLAN gehen und dann wird es ein Problem. Dann wird die Latenz zumindest sichtbar. Ja, im Chat gibt es auch schon ganz viele Tipps. Glasfaser, HDMI unter 25 Meter sollte weniger Probleme machen. Jemand benutzt Steam Link am TV und für Games. Für Final Fantasy 7 klappt das ganz gut. Souls-like wird halt dann schwierig, wo man möglichst wenig Latenz braucht. Und natürlich E-Sports-Titel kann man dann vergessen. So, jetzt haben wir sehr, sehr viele Nachteile der Steam Machine erörtert. Der Preis, dass die Performance vielleicht doch nicht so hoch ist wie von einem High-End-Gaming-PC. Ey, Story, sie hatten Gigabit-Ethernet, der war nur versteckt. Wir alle haben Daten im Kopf, die nicht immer dann rausholen, wenn sie müssen. Welche Vorteile hat die Steam Machine denn jetzt nun aus eurer Sicht? Sie ist hübsch. Und die Frontplatte ist austauschbar. Nein, jetzt mal Butter bei die Fische. Also natürlich ist die Benutzeroberfläche schön angenehm. Eine SteamOS ist einfach eine schöne Sache. Und dieses Plug-and-Play, was wir gerade schon erwähnt haben, Das ist, glaube ich, immer noch für viele einfach weiterhin relevant. Dann ist auch ein Vorteil, dass es einfach das offene System ist. Ich darf mir da mein Windows draufklatschen, meine andere Linux-Distribution, auf was ich eben Lust habe. Also es kommt in der Hinsicht da viel näher an einen normalen PC ran, als es jetzt an eine Konsole rangeht und es in einem positiven Sinn. Also es ist einfach in der Hinsicht eine schöne Mischung. Ich habe das Plug-and-Play der Konsole, ich habe das offene System, wie es auf dem PC ist und das ist auf jeden Fall eine schöne Kombination. Zusätzlich ist, was ich bisher gelesen habe, sehr leise und dementsprechend, einfach angenehm im Wohnzimmer, sodass sie nicht wirklich stört im Vergleich zu, ich sage mal, so eine PS5, die kann schon ordentlich anfangen zu röhren, und das ist vielleicht für Leute auch recht wichtig, dass man einfach da ein angenehmes Erlebnis hat, vielleicht wenn man eine kleine Wohnung hat, mit einem Partner zusammenlebt und der hat keinen Bock auf Zocken Und das ist dann zu laut oder so. Es gibt ja tausend Situationen, wo das praktisch sein könnte. Ich denke aber, dass es weiterhin halt nischig ist und dass der Preis da einfach ein ganz großer Nachteil ist. Am Ende des Tages dreht sich ja alles um die Preisfrage. Würde das Ding jetzt für, ich weiß nicht, 500, 600 Euro, ich weiß, unstinkend? Wäre es ein günstiges Gerät im Preisbereich von einer Switch 2, von mir aus noch einer PS Pro, minus 50 Euro. Muss keiner meckern, dann wäre es ein super Einstiegs-Gaming-PC für Sponsor. Klein, leise, schick, macht, was es soll. Sobald wir in diese Preisdiskussion urchen, ist automatisch das Welt des Vorverzogen, dass du es nicht mehr guten Gewissens empfehlen kannst. So, das heißt, es ist ohnehin nur was für Leute, die viel Geld ausgeben wollen, für einen Gaming-PC und dann bekommen sie aber für das viele Geld eigentlich nur einen sehr eleganten Formfaktor und, wenig Performance im Vergleich. Genau, das ist das, was ich mich von Seiten Valve halt auch frage. Wer ist jetzt die Zielgruppe von dem Teil? Weil Leute, die einen Gaming-PC bauen wollen, die sehen, dass sie das billiger hinbekommen. Leute, die einen fertigen PC wollen, die sehen, dass das zu teuer ist. Leute, die Konsolen haben, denken sich, wofür, wenn läuft ja bei mir besser. Für wen ist das Ding jetzt? Mal ganz klackativ. Da fragen wir doch mal die Zuschauer im Chat. Wollt ihr euch eine Steam Machine zulegen? Und ich meine nach allem, was ich jetzt so gelesen habe, dass die Mehrheit der Antworten sich auf zwei konzentrieren werden. Ihr habt die Antwortmöglichkeiten? Na klar, auf jeden Fall. Oder ich würde gerne noch mehr Reviews dazu hören. Die werde ich euch jetzt auch gleich vortragen. Oder nein, auf keinen Fall, das ist mir viel zu teuer. Oder nein, brauche ich nicht. Stimmt gerne ab. Und dann schauen wir mal, was ihr dazu sagt. Stichwort Reviews. Ich habe euch ein paar rausgesucht und ihr habt mir auch ein paar rausgesucht. Und die erste, die ich mal kurz zitieren möchte, ist die Kollegin von PC Games Hardware. Die hat dir, Josef, auch ermöglicht, die Steam Machine selbst auszuprobieren, denn PC Games Hardware hat eine Version bekommen. Wir bislang noch nicht. Das ist Jacqueline Brosch und die schreibt, die Steam Machine selbst hingegen sollte eher für die Spiele gedacht sein, die kein High-End-System suchen, keinen Selbstbau planen, aber einen fertigen Gaming-PC mit möglichst wenig Reibung haben möchten. Auch wenn die Technik ernüchternd ausfällt, ist es dennoch eine Freude, dass die Steam Machine ein weiteres Gerät ist, welches Linux salonfähiger macht. Da die Frage an euch, wie groß ist die Zielgruppe derer, die Linux als. OS forcieren wollen oder befürworten? Klein, aber wachsend, würde ich sagen. Also in meinem Umfeld zumindest wird es immer beliebter. Ich habe auch das Gefühl, dass ich einfach öfter davon lese. Gerade sowas wie Proton befordert das Ganze auch noch und, ich habe auch so das Gefühl, dass allgemein durch KI ein bisschen befeuert und so die Abneigung gegen große Tech-Firmen dann ein bisschen größer wird und da kann man sich einfach, wenn man auf Linux geht, kann man eben viele Open-Source-Systeme nutzen, da wird man nicht kontrolliert und so. Also ich kann mir schon gut vorstellen, dass das ein Ding ist mittlerweile, aber es ist halt immer noch im niedrigen, ich sag mal, einstelligen Prozentbereich, wenn man das mit anderen Gamern vergleicht. So, wir haben weitere Stimmen. Zum einen haben wir die Technikexperten von Digital Foundry. Die sagen, ich mache es euch hier mal ins Vollbild. Von denen ist auch das Video schon live, wer es lieber bei YouTube sehen will. Obwohl es sich jedoch um einen PC handelt, der aus existierenden AMD-Teilen gebaut wurde und vollständig mit der bestehenden PC-Technologie vergleichbar ist, steckt mehr in der Steam Machine. Winzig, praktisch geräuschlos, wunderschön gestaltet. Es ist ein unwiderstehliches Design. Stellen Sie sich einen größeren oder etwas höheren Nintendo Gamecube vor, dann haben Sie eine Vorstellung davon, wie winzig sie ist, wobei die Leistung mit der Art von Ausgabe übereinstimmt, die man von einer Xbox Series X oder PlayStation 5 erhält. Wäre das vielleicht ein Zielgruppenthema? Also ist das eine Konsole für Leute, die nun mal einfach keine Xbox und keine PlayStation wollen, aus welchen Gründen auch immer? PC-Spieler, die jetzt nicht High-End brauchen, die Geld haben und die halt sagen, okay, jetzt habe ich ein Ding, was ich mir kaufe, fertig. Auf lange Sicht vielleicht ja, weil jeder von uns kennt die Steam-Sales. Mein Geldbeutel kennt sie auf jeden Fall. Sprich, die Bibliothek ist da wahrscheinlich auch nicht zu unterschätzen, dass du jetzt sagst, okay, die vielen, vielen Indie-Spiele, die täglich auf Steam überschwappen, die ich für einen 10er Max haben kann, Vergleiche das mit den Preisen für ES-Hirn-Spiele, Xbox-Spiele. Auf lange Sicht rechnet es sich wahrscheinlich schon. Aber da sind wir halt wieder bei der Leistungsdiskussion. Ist es dann vielleicht eine Indie-Konsole fürs Wohnzimmer? Also ich versuche gerade, mir selbst ein Argument zu bauen, warum... Ja, jetzt weißt du, wie es uns seit 24 Stunden geht. Ja, es ist ein bisschen eine Indie-Konsole, ja. Ich denke auch, also das geht halt in die ähnliche Kerbe wie ein Steam Deck an sich. Bloß das Steam Deck hat halt dann den Vorteil, dass es einfach mobiler ist. Ist aber auch ein Stück schwächer, muss man auch sagen. Also ich denke schon, dass es in die Richtung geht. Wenig grafikanspruchsvolle Spiele, Sprite-Spiele, Retro-Games, wenn man darauf Bock hat, da kann man ja viel machen, auch mit anderen Linux-Distributionen, da kann man wahrscheinlich viel basteln. Also vielleicht ist es was für Software-Bastler, die keine Lust auf Hardware-Bastelei haben oder eben einfach für die Indie-Gamer oder ich zog eh nur Games von vor fünf Jahren und das reicht mir vollkommen. Also da wird es schon eine Lücke im Markt geben sie ist halt nur nicht so mega riesig. Wir sehen hier gerade einen Vergleich mal. Das ist von der Website Aftermath. Hier sehen wir eine Base PS5. Die war auch schon nicht klein und im Vergleich dazu ist die Steam-Maschine wirklich ein kleiner, eleganter Würfel. Also der Formfaktor ist da nicht zu unterschätzen. Stichwort Indie-Konsole. Wenn man jetzt allerdings vergleicht, eine Konsole, also angenommen, ich spiele nur Indie-Spiele, dann kann ich mir auf... Und du hast 1000 Euro über, dann ja. Ja, nee, aber wenn ich keine 1000 Euro überhabe, dann kann ich mir auch eine Xbox Series S beispielsweise holen und ungefähr ein Game Pass Abo für drei Jahre wahrscheinlich und dann habe ich mir das auch egalisiert. Aftermath, deren Website wir hier sehen, schreibt, das ist eins der unaufbringlichsten und charmantesten Stücke Konsolen Hardware, die je ein Wohnzimmer beehrt haben. Aber es ist eben auch ein Computer, der 2026 auf den Markt kommt in einer Zeit, in der ein Haufen vollidioten Computer schweineteuer gemacht hat. Schon das Einstiegsmodell ohne Controller kostet mehr als eine Playstation 5 Pro. Und die ist kleiner hier als die Base PS5 und die Spiele, die darauf erscheinen, sind halt daraufhin auch optimiert und dank PS SR 2.0 auch eigentlich ganz schön. Allerdings hast du halt nicht deine Steam-Bibliothek. Das ist das andere Ding. Naja. Also irgendwie kommen wir vielleicht mal zu eurem Fazit. Für wen ist die Steam-Maschine denn nun was? Der reiche Indie-Fan? Oder fällt euch noch jemand ein? Ja, einfach Tech-interessierte Leute, die einfach Bock haben auf neue Hardware. Das ist halt auch so ein Ding. Aber auch da ist, die... Die Hardware ist nicht neu, aber das Ding, das Gerät ist neu und es gibt einfach Leute, die wollen halt einfach neuen Shit ausprobieren. Und ich glaube, was man ist, ist einfach was für diese Leute. Was man Valve ja wirklich lassen muss, das alles in so einen kleinen Würfel zu packen, ist schon ein Stück Ingenieurskunst. Wir nehmen ja wirklich von einer eigenen selbst hergestellten Mainboard dafür, wo du eine Fläche von vielleicht 12x12x13x13 cm hast und da musst du ja alles, alles aufpassen. Und dann auch noch so drauf fassen, dass es leise und kühl bleibt. Wenn das der Fokus ist, ich will leise, kühl, schick und ich muss nicht AAA-Spieler auf 60 FPS haben, dann kann die Steam Machines in der Gänge. Genau, es ist hauptsächlich der Formfaktor am Ende des Tages. Das ist das, was das Teil einfach rechtfertigt. Es ist klein und es ist leise. Und für wen das wichtig ist, für den lohnt sich die Steam Machine am Ende des Tages. Oder wenn man halt einfach Bock hat auf eine kleine Konsole ohne viel Theater, wenn vielleicht Geld auch nicht eine allzu große Rolle spielt und man gerne in die Titel spielt oder sich halt auch mal ein bisschen mit Medium-Settings mal zufrieden gibt, wenn man eh nur alle paar Wochen mal Witcher 3 wieder anschmeißt oder so, dann ist das vielleicht einfach die Konsole für einen selbst. Wenn man momentan noch einen sehr schwachen Gaming-PC hat, einen veralteten, und dann einfach sagen will, ich will jetzt nicht nochmal mehr einen kompletten großen Gaming-PC machen, keine Zeit mehr, keine Lust, keinen Platz. Und dann ist das ein Ding auf jeden Fall. Aber ich würde momentan eher hoffen, dass sich vielleicht die Upware-Lage ein bisschen entspannt, dass das Ding mal im Angebot ist, und dann ist es auch gleich viel preiswerter und viel unswerter. Ja, Suhl im Chat fragt, und er schreibt wörtlich, ernst gemeinte Frage, mit vergleichbaren Maßen, gibt es was Passendes an gewöhnlicher Hardware? Das würde ihn brennend interessieren. Gibt es denn sowas? Also kann ich mir, wenn ich selber Ingenieurskunst an den Tag lege, selber eine Steam-Maschine bauen oder bin ich auf Gehäuse wie das ITX von vorhin beschränkt, kann ich sowas Kleines gar nicht basteln? Mit vergleichbaren Maßen wäre es nahezu unmöglich. Das ist ja der Punkt, dass es so klein ist, das wirst du auch mit einem Mini-ITX-Bild nicht hinbekommen. Vielleicht ein bisschen tiefer, aber dafür halt länger. Deutlich länger, weil das Netzteil spätestens muss ja auch irgendwo hin. Vielleicht ein bisschen höher, dafür schmaler, aber so in den allen drei Dimensionen klein zusammengepresst, das wirst du nicht. Liebe Regie, können wir nochmal das Ergebnis der Umfrage sehen, bitte? Wie beliebt denn die Steam-Maschine aktuell ist und wie viele unserer Zuschauer sich die kaufen wollen würden? Die Anführungszeichen hab ich gehört. Okay, ich kann es hören. Dann sagt es mir mal durch, bitte. Okay, also 53% sagen, brauche ich nicht. Und dann nochmal, wie viel? 23? 32% sagen, nee, viel zu teuer. Also weit über 80% haben keinerlei Interesse an der Steam Machine, weil zu teuer oder weil sie es nicht brauchen. Jetzt muss man dazu sagen, wir haben natürlich ein sehr PC-affines Publikum. Viele haben wahrscheinlich ihren fitten Gaming-PC. Und wer unbedingt im Wohnzimmer spielen will, der hat ihn sich wahrscheinlich dafür auch schon eingerichtet. Es gibt ja mittlerweile auch zig Varianten, wie man das PC-Bild auch ins Wohnzimmer bekommt. Stichwort Steam Link gibt es ja auch als Apps für verschiedene Smart-TVs. Also es geht inzwischen schon. Und wer wirklich die höchste Qualität und die wenigste Latenz haben will, der muss sich halt dann einen Rechner ins Wohnzimmer, stellen. Jetzt habe ich noch eine Frage. Jetzt ist die Steam-Maschine schon erschienen mit gewisser Verzögerung. Die sollte ja schon früher im Jahr kommen. Denn es ist ja nicht das Einzige, was angekündigt wurde von Valve. Den Steam-Controller haben wir schon gesehen. Den kann man auch aktuell nicht kaufen, weil er vergriffen ist. Die Steam-Maschinen kann man jetzt theoretisch kaufen. Was wir noch nicht gesehen haben, ist die Steam-Frame, nämlich die kommende VR-Brille von Valve. Und die jetzt als VR-Enthusiast, der ich nun mal bin, die verspricht Dinge hinsichtlich Bedienbarkeit, Bequemlichkeit an. Das können alle anderen nicht, weil der VR-Markt einer ist, in dem die Anbieter sehr in ihrer eigenen Suppe gerne kochen und schwimmen. Das hat Playstation-VR nicht geschafft, sich zu öffnen. MetaQuest ist noch viel schlimmer. Alles, was du darauf irgendwie vernünftig abbilden willst, ist unglaublich nervig, mit Kabeln und WLAN und Meta-Software und Dritthersteller-Software und so weiter, auf die Brille zu bekommen. Das soll die Steam-Frame ändern, denn die spielt natürlich einmal nativ. Ausgewählte Titel ab. Sie ist aber vor allem dafür da, dass ich Steam-Titel, die in meiner Bibliothek sind, die einen wie Abendmodus haben, sehr einfach und über das heimische WLAN problemlos auf die Brille streamen kann. Und sie soll halt auch wahnsinnig bequem sein und so weiter. Bevor wir was über die Steam-Frames haben können, denn auch die gibt es noch nicht, die haben wir noch nicht, die hat auch sonst noch niemand. Einer hat sie angeblich mal gesehen, aber das ist noch eine Ecke weg. Glaubt ihr denn, dass die Steam-Maschine, die es jetzt gibt, ein besonders geeignetes Bespielgerät ist für die Steam Frame? Oder hat sie auch da jetzt keinen entscheidenden Vorteil, den ein normaler Gaming-PC nicht hat? Ich würde es nicht tun, nee. Ja, es wäre so kurz gesagt, aber nee, ich glaube auch nicht, nee. VR ist halt einfach anspruchsvoller als normales Gaming. Man hat ja quasi zwei Bildschirme mit einer relativ hohen Auflösung pro Auge ein. und dass dann entsprechend viele Pixel drauf, das ist einfach anspruchsvoll in einer gewissen Art und Weise. Kommt natürlich aufs Spiel auch an, es gibt bestimmt Spiele, die schafft dann auch die Steam-Machine für die VR. Wenn wir zum Beispiel vorstellen, sowas wie Beat Saber oder so, eine reine Vermutung jetzt an der Stelle, das wird schon laufen, aber sobald es ein bisschen anspruchsvoller wird, denke ich nicht, dass die Steam-Machine da die richtige Wahl ist. So, das heißt, auch die Kombination aus dem OS, was auf der Steam-Frame ist und was auf der Steam-Machine ist, da erwartet ihr euch keinen Konnektivitätsvorteil, sondern das müsst ihr normales Steam auch können. Also was Konnektivität und Latenz angeht, vielleicht, dazu weiß ich jetzt nicht genug über die Frame, aber was normale Spielleistungen angeht, da kommt es einfach auf die GPU größtenteils an, da habe ich wenig Hoffnung. Wir haben noch eine Meldung aus dem Forum, nämlich Audaki schreibt, ich oute mich als Steam-Maschinen-Käuferin. Meine Gründe, ich will einen HTPC mit perfektem Linux-Treiber-Support und CEC, dass ich darauf auch noch spielen kann, ist ein Bonus. Auch für mich als Wohnzimmer- und Linux-Line könnt ihr mir kurz erklären, was ein HTPC und was CEC ist. HTPC ist die Abkürzung für Home4-PC. Okay, der Wohnzimmer-PC. Genau. Und CC, da weiß ich jetzt nicht mehr, was die Abkürzung genau war, aber effektiv kannst du mit einer Fernbedienung alle Endgermäte steuern. Sprich, bei mir jetzt in meinem Genom zum Beispiel ist die Nvidia Shield Fernbedienung, die halt mein Receiver, mein Fernseher und die Konsuche selbst startet. Dasselbe kann dann auch mit der Steam Machine beispielsweise funktionieren. Wenn du einen Steam-Controller in die Hand nimmst und nur die Steam-Machine anschaltest, schaltet sich dein TV automatisch an. Oder andersrum. Du schaltest aus, TV geht aus. Das heißt Audaki? Ja, bitte, Jan. Ich wollte nur nochmal eins da aufsetzen. Also man kann dann über die Playstation die Soundbar leiser machen oder so. Darum geht es einfach um Nutzbarkeit. Consumer Electronics Control heißt das, by the way. Ah, aha. Da haben wir wieder was gelernt. Das bedeutet, Audaki will einfach einen sehr, sehr kleinen, eleganten Linux-Rechner fürs Wohnzimmer, der mit allen Geräten schön hin und her spielt und idealerweise mit einer Fernbedienung sämtliche Mediatheken, Streaming-Apps und so weiter bedienen kann. Das ist auch was wert. Dafür nicht ganz günstig. Ich finde, das ist durchaus ein interessanter Punkt. Ich bin da jetzt in dem Heimkino-Thema gar nicht so großartig drin, aber das könnte vielleicht auch noch eine zusätzliche Zielgruppe sein, wenn Leute eben auf diesen Standards abgesehen haben und der ist relativ selten. Wie gesagt, da bin ich jetzt nicht hundertprozentig drin, aber das könnte natürlich noch ein extra Pluspunkt für die Steam Machine sein. Jetzt habe ich noch eine letzte Frage an euch. Wenn gestern, beziehungsweise zum Erscheinungstag der Steam-Maschinen mit der Steam-Maschine exklusiv Half-Life 3 ausgeliefert worden wäre. Wie interessant wäre das Gerät dann für euch und für die Spielerschaft gewesen? Ich glaube, dann wäre das so ein Steam-Controller-Problem gewesen, dass die Leute, die sie an die Wände gehen oder an die Decke gehen, weil genug da ist. Ich hätte wahrscheinlich das Handel gekauft und die Maschinen selbst dann irgendwo weitergegeben. Ihr habt es wahrscheinlich beschweren, dass sie was, nur 1000 Euro? Das ist ja ein Schnapper. Tja, hat Gabe diese Chance leider nicht genutzt. Wir werden das Thema Steam-Maschinen bestimmt noch eine ganze Weile begleiten. Jetzt mal die Markteinführung beobachten, die Verfügbarkeit, die Reviews. Man muss dazu sagen, es gab ja schon mal Steam-Maschines vor einigen Jahren. Das war auch so eine Art Standard, den Valve irgendwie etablieren wollte, die dann verschiedene Hersteller nachbauen konnten, sollten, was auch immer. Das war eigentlich ein ziemlicher Schlag ins Wasser. Dann haben wir lange nichts mehr davon gehört. Jetzt die zweite Steam Machine. Mal sehen, wie lange wir von der noch was hören. Ihr werdet das bei uns auf den Kanälen erleben können. Also wir werden natürlich nicht aufhören, über die Steam Machine zu berichten. Ansonsten freuen wir uns auf die Steam Frame. Mal sehen, ob da unser Urteil dann anders ist. Die Voraussetzungen sind ja erstmal ganz gut. Und ich danke euch an dieser Stelle für diesen netten kleinen Talk. Vielen Dank, Yusuf. Danke, Jan. Und schreibt uns gerne auf den üblichen Wegen, was ihr von der Steam Machine haltet oder wie ihr euren Wohnzimmer-PC gestaltet. Und dann sehen wir uns wieder bald hier in diesem Programm.