Hardware, teuer. Mietpreise, teuer. Döner, auch teuer. Aber glücklicherweise gibt es eine technische Lösung, wie wir ein bisschen Geld sparen können und nebenbei sogar noch eine Kleinigkeit für die Umwelt tun können. Zwar Solarpanels und Balkonkraftwerke. Und wer wäre besser dafür geeignet, mit mir darüber zu sprechen? Ich habe keine Ahnung, aber Dennis Ziesek hat super viel Ahnung davon, denn das ist so ein bisschen dein Stück. Dennis, servus, schön, dass du da bist. Hi, super, dass ich da sein darf und ich hoffe, ich habe genug Ahnung. Ja, da bin ich mir sicher auf jeden Fall. Ja, wir haben ja schon ein paar Talks gehabt in den vergangenen Jahren immer zu Energie. Es bietet sich aber immer wieder an, weil es halt auch immer aktueller wird. Alles wird teurer, wie gerade eben schon gesagt. Und was man, glaube ich, selten bespricht in solchen Talks, weil es irgendwie klar ist, Sonne scheint irgendwo drauf, macht Strom. Aber den technischen Hintergrund, kannst du uns da vielleicht kurz abholen, wie es technisch funktioniert? Ja, ich gehe jetzt mal nicht so tief in die Tiefe, aber im Prinzip haben wir halt Solarmodule, die PV-Panels, die arbeiten mit einer Siliziumschicht und schaffen es halt die Energie, die die Sonne ja die ganze Zeit zu uns liefert, in elektrischen Gleichstrom umzuwandeln. Und den kann man dann abgreifen und sogar so umwandeln, dass er dann ins Hausnetz eingespeist werden kann und genutzt oder eben in großem Stil auch eingesetzt wird bei riesigen Solaranlagen. Ja, also so, dass ich quasi nicht mehr zum Stromanbieter oder zumindest noch sehr wenig Strom vom Stromanbieter holen muss und so kann ich dann ordentlich Geld sparen, zumindest über Zeit, dann man muss ja auch am Anfang noch ein bisschen was zahlen dafür. Genau. Büchen. Ja, Büchen was, aber dazu kommen wir dann wahrscheinlich später. Ich finde es halt spannend, dass die ganze Technik schon seit 1958 existiert und damals zuerst halt im Weltall eingesetzt wurde, was ja Sinn ergibt. Und die Grundlagen wirklich sogar auf Albert Einstein zurückgehen, der da ganz wichtige Dinge bedacht hat. Und 50 Jahre später kommen Leute und bauen da Geräte, die Energie erzeugen. Wie cool ist das denn? Das ist echt super cool. Aber wenn du jetzt gerade schon Einstein ansprichst, was hat der damit zu tun? Der hat Grundlagen entwickelt, eben über Photonen und deren Energiehaltigkeit. Okay, also von denen. Wir zapfen ja im Prinzip nur ein Fusionskraftwerk an, das 150 Millionen Kilometer weit entfernt ist. Und trotzdem noch genug Energie liefert, dass wir hier pro Quadratmeter ungefähr 1000 Watt ernten können. Das ist echt verrückt. Dann wird einem auch erst noch so bewusst, wie krass diese Technologie eigentlich ist und wie einfach, ja, was für ein großes Potenzial die hat im Vergleich zu vielleicht so fossilen Kraftwerken und so weiter, also Kohle und Co. Endliche Energien sind halt irgendwie unpraktisch. Wir zapfen ja jetzt schon seit Jahrzehnten Dinosaurier an, die irgendwann mal gestorben sind und verrottet. Das dauert halt Millionen von Jahren, bis die nachwachsen. Und wir haben auch, glaube ich, gar nicht mehr so viele Dinosaurier auf der Welt. Wir können die nicht neu machen. Wir können vielleicht ein paar Hühner begraben unter der Erde. Ja, Küken haben ja ein paar über. Ich weiß nicht, ob der Plan funktioniert. Naja, aber jetzt, wenn ich dann keine Dinos irgendwie vergraben will, die sich evolutioniert haben über die Jahrtausende, wie gehe ich denn jetzt an die ganze Balkon-Kraftwerk-Nummer ran? Also ich persönlich habe ja wirklich gar keine Ahnung davon. Ich weiß irgendwie, man muss das halt einspeisen, Winkel muss stimmen, man muss sich das Panel kaufen. Aber ich frage mich halt wirklich, wie gehe ich ran, wenn ich jetzt keine Ahnung habe, gehe ich in den Baumarkt, was brauche ich für Teile? So kannst du uns da ein bisschen erzählen, wie das abläuft. Es ist halt wirklich super einfach. Man kann halt, wenn ihr einfach in den Baumarkt gehen oder sich irgendwo im Online-Handel ein Set bestellen, da sind dann Solarpanels, 1, 2, 3, 4, je nachdem, was man kauft, sprechende Kabel und der Wechselrichter, der eben den Gleichstrom der Sonne in Wechselstrom fürs Stromnetz umwandelt, ACDC, Solarenergie ist Rock'n'Roll. Voll gut. Im Prinzip ist da auch die Qualität gar nicht so groß unterschiedlich. Es gab vor ein paar Jahren noch eine Menge Sets mit billigsten China-Wechselrichtern, denen ich keine 10 Minuten zugetraut hätte ohne Brandgefahr. Mittlerweile ist die Qualität schon ein bisschen besser. Also du kriegst größtenteils auch günstig hochwertige Teile. Gerade beim Wechselrichter ist das wichtig, denn der soll ja dafür sorgen, dass du keinen Stromschlag kriegst, wenn doch irgendwann was schiefläuft. Der muss zum Beispiel auch ganz schnell abschalten, wenn du den Stecker rausziehst und dann die Kontakte berührst, damit du da keinen Schlag kriegst. Denn die Sonne, erzeugt ja weiter Energie. Also immer wenn das Pendel unter Sonne steht, ist da Strom drauf. Da muss man so ein bisschen aufpassen. Aber wenn man jetzt nicht gerade irgendwie beim Höker am Hauptbahnhof für 5 Euro ist, ab 200 Euro kriegt man tatsächlich schon Solarpanelsets, die ein gutes Balkon-Kraftwerk sind. Ja, also ich dachte immer so in die 500-600 Euro Richtung vielleicht, weil ich davon mal gelesen habe. Gibt es da dann wahrscheinlich auch qualitative Unterschiede oder können die mehr Strom erzeugen? Was ist da so der Unterschied? Häufig ist da noch ein Akku bei in der Preisklasse. Ich habe 2024 angefangen, als eben das erste Mal durch Kriege mal wieder das Öl und das Gas knapp wurde und die Strompreise hochgingen wie blöde. Da standen wir dann irgendwie vor der Entscheidung, entweder so 600, 700 Euro Stromrechnung akzeptieren müssen, weil Homeoffice und alles oder eben was tun. Und dann haben wir für 1.000 Euro so ein Set gekauft mit 800 Watt und 600 Watt, die eingespeist werden durften. Das hat dann aber auch schon gut gespart. Und heute sind die Dinger halt so günstig, dass du für die 1.000 Euro 2.000 Watt und einen Akku dazu kriegst. Okay, spannend. Wenn es euch geht wie mir, dann habt ihr jetzt nur die Hälfte verstanden. Aber dazu kann man vielleicht auch gleich noch. Ich glaube, so ein ganz wichtiger Punkt, den man verstehen muss, ist der Wechselrichter. Du hast jetzt gerade eben schon ein bisschen das angeschnitten. Der sorgt auch dafür, dass man keine Gewicht bekommt. Aber der ist auch fürs Einspeisen dann in das Haus quasi verantwortlich. Also was sind so genau die Aufgaben von diesem Ding? Der ist doch das Gehirn von der ganzen Geschichte. Die Panels produzieren ja im Prinzip einfach nur Stumpfstrom. Das ist ein physikalischer Prozess, der läuft ab und dann läuft das. Der Wechselrichter macht dann die ganze Arbeit, der nimmt dann diesen Strom halt entgegen, wandelt ihn so um, dass wir ihn brauchbar nutzen können und sorgt eben auch dafür, dass wir gesetzeskonform nur 800 Watt maximal einspeisen. Das hat halt ein bisschen was damit zu tun, dass der Gesetzgeber sagt, hey, nicht alle Hausverkabelungen in Deutschland sind wirklich toll. Und wenn da durchgehend immer 800 Watt draufliegen, das geht gerade noch so, aber wird halt schwierig, wenn es mehr wird. Okay, also wirklich eine Sicherheitsgeschichte. Kann man drüber streiten, weil die meisten halt schon moderner verkabelt sind und auch ein Haus nicht abbrennt, wenn da mal, sagen wir, ein Herd irgendwie für drei, vier Stunden läuft oder eine Waschmaschine, die auch 2000 Watt zieht. Aber es ist schon sinnvoll, dass da so ein paar Schutzgänger drin sind. Ja, was ich mich auch frage, dann so das Anbringen. Also ich kann jetzt im Baumarkt gehen, das kaufen schon für 200 Euro, haben wir gerade gesagt, zumindest so einigermaßen okayer Preis. Hänge ich das dann einfach bei mir auf dem Balkon und ich stecke dann halt irgendwie so ein Stromkabel in den Wechselrichter und den Wechselrichter ins Stromnetz? Viel mehr ist es nicht. Es ist ein bisschen wie einen sehr einfachen PC bauen. Man hat halt drei, vier Teile und steckt die dann irgendwie mit Kabeln zusammen, die nur an der richtigen Stelle zusammenpassen. Wahrscheinlich haben die meisten sowieso irgendeine Aufbauanleitung, die das sehr einfach macht, oder? Häufig ist aber eben keine Halterung dabei. Also wenn man sich so ein Set kauft, muss man schon noch gucken, dass man sich selber individuell eben das besorgt, was man braucht. Nicht jeder hat die gleichen Balkonbrüstungen, einige wollen es auf der Garage anbringen oder direkt an der Hausfassade. Da muss man dann halt gucken, dass man sich die richtige Aufstände oder Halterung dazu kauft. Und auch da nicht zu sehr sparen, denn Wind ist richtig böse, wenn der mal loslegt und Solarpanels haben viel Fläche. Und wer im Physikunterricht aufgepasst hat, weiß, was passiert. So Segel und so. Schwieriges Thema. Mir sind schon mal Panels vom Dach geflogen. Das war zum Glück nur ein Garagendach. Dahinter war mein Garten, da war niemand. Aber wenn ich jetzt im zehnten Stock in einem Hochhaus wohne und ich habe da so ein 10-Kilo-Panel dran hängen, das fällt runter, dann möchte ich nicht das Kind sein, das da drunter spielt. Nein, sicherlich nicht. Ja, da muss man auf jeden Fall aufpassen. Auch so generell zum Anbringen, zum Winkel und Co. Da wollen wir ja gleich noch ein bisschen drüber sprechen, aber ich glaube, es ist auch sehr interessant und wichtig erstmal, was brauche ich überhaupt für mich? Also wenn ich jetzt in den Baumarkt gehe, okay, weiß ich, ich kann jetzt so für 200 Euro schon was Gescheites bekommen, aber Panels sind nicht gleich Panel und Ballon... Ballon... Ballonkraftwerke kommt dann in Zukunft irgendwann so an die Haare reiben und der PC läuft. Nee, was, worauf muss ich genau achten? Also ich zum Beispiel habe ja kein Balkon. Also ist Balkonkraftwerk schon mal schwierig. Was kannst du denn für Leute für mich empfehlen? Ich habe auch keinen Balkon. Ich habe aber einen Garage. Im Prinzip kannst du die Dinge halt anbauen, wo du willst. Es gibt ja nicht nur diese großen, riesigen Starrenpanels, die man so kennt, sondern auch kleinere, flexible, die aus dem Campingbereich kommen zum Beispiel oder aufklappbare als Tasche. Die liefern ein bisschen weniger, aber die passen quasi überall hin. Ich habe mein Homeoffice hier ein Jahr lang mal komplett von meinem Dachfenster versorgen lassen. Da hingen halt auf diesem Velux-Schrägfenster zwei Panele. Das waren so 150 Watt. Die wiegen auch nur so 1,5 Kilo. Die lassen sich einfach mit Kabelbindern ein bisschen Absicherung anbringen. Und haben dann halt genug Strom gemacht für den PC. Also das könntest auch du, wenn du keinen Balkon hast, Am Fenster oder an der Fassade, wenn es erlaubt ist. Das Ding ist halt nur, man muss Abstand lassen zwischen Fenster und Panel, so ein bisschen Luft darf da durchkommen, sonst bildet sich so Hitzestau und dann gibt es Scherben und das ist nicht gut. Aber geht dann die Solaranlage kaputt oder das Fenster oder gleich beides? Wahrscheinlich beides. Das Solarpanel wird irgendwann überhitzen und nicht mehr viel liefern, denn bei höherer Wärme geht die Produktion runter, das ist schlecht. Und das Fenster könnte dann tatsächlich splittern, das will keiner. Okay, also ich kriege wirklich schon was von einer sehr kleinen Größe. Du meintest gerade eben zum Aufklappen. Stell ich mir das dann auch vor wie so ein Ordner oder so, den ich aufklappe? Ja, tatsächlich noch ein bisschen größer. Ich habe 200 Watt Panels, die sind so, ja, DIN A3 groß vielleicht oder vier. Äh, nee, es wird kleiner, ne? Zwei. Die kann man dann wie so ein Faltphone auseinanderklappen, hat dann so eine zwei Meter lange Solarpanelfläche und kann damit dann arbeiten. Okay. Aber die sind halt eher auch fürs Camping gedacht, da würde ich, die sind viel zu teuer, so ein Ding kostet 600, 700 Euro. Oh, und liefert wenig Strom im Vergleich. Die liefert nicht so viel. Die flexiblen Panels, die lassen sich sogar ein bisschen biegen und daher recht, ja, flexibel anbringen. Die sind deutlich günstiger, liefern so zwischen 100, 200 Watt und, ja, die gehen quasi überall, wenn man irgendwo eine Fläche hat, die im Idealfall nicht perfekt im Schatten liegt. Und der Schatten ist der Feind. Der größte Unterschied zu so einer normalen Dachanlage ist dann wahrscheinlich einfach die Effizienz und die Kosten, oder? Bei den Falten oder den Flexi-Panels ist die Effizienz natürlich ein Ding. Die großen Panels sind flexibler, effizienter. Eine Dachanlage ist ja im Prinzip auch nur ein überdimensioniertes Balkonkraftwerk, wenn man es so will. Mit einem Wechselrichter, der eben deutlich mehr kann und einem Elektriker, der das dreiphasig ins Stromnetz verwendet. Also Stromphasen hatten wir noch gar nicht. Ja, das wäre jetzt die nächste Frage gewesen. Da sagen wir nämlich überhaupt nichts. Wir haben normalerweise in unserem Hausnetz drei einzelne Stromphasen, die halt unabhängig voneinander arbeiten und dann im Zähler zusammengeschaltet und zusammen berechnet werden. Da sagen dann Leute, ja, Balkonkraftwerk, wenn das jetzt in der Garage steckt, dann kriegt ja mein Wohnzimmer den Strom gar nicht. Das ist ja eine andere Phase. Ist aber egal, weil am Stromzähler wird es ja zusammengezählt oder abgerechnet. Wenn der Fernseher 100 Watt zieht und mein PC nochmal 100 Watt. Die Garage oder mein Balkon produzieren gerade 200, dann sind es trotzdem null. Okay. Und die großen Dachanlagen unterscheiden sich halt, weil die auf allen drei Phasen einspeisen können, deutlich mehr einspeisen dürfen, weil vom Elektriker abgenommen. Okay, also pro Phase darf ich mehr einspeisen. Ja, und du hast drei, nicht nur einer. Ja, genau, also dann kann ich quasi die dreifache Menge mit so einem Dachding, wenn ich da einfach mehr Fläche abdecke, irgendwie einspeisen. Verstehe ich das richtig? Genau, weil ich darf mit dem Balkonkraftwerk halt nur 800 Watt ins Hausnetz einspeisen durchgehend. Und mit einer großen Anlage halt entsprechend das ganze Haus abdecken, wenn ich will. Okay, aber das wären dann einfach 3 mal 800 oder gibt es da wieder andere Maßregelungen? Das sind dann schon ein paar Kilowatt, die da pro Phase durchgehen. Also du kannst wirklich deine 7, 8 Kilowatt im Haus theoretisch damit abdecken. Okay, krass. Kannst also die ganze Nachbarschaft noch mitversorgen, so gefühlt? Oder bin ich da falsch? Bin mir jetzt auch bei Stromversorgung nicht so sicher? Du speist ein und der Strom nimmt immer den Weg des geringsten Widerstandes. Also der geht dann tatsächlich in die Häuser der Nachbarn und wird dann da verbraucht. Wenn du keine Einsparsevergütung kriegst, verschenkst du den Strom halt, der über ist. Das ist sogar bei einem Balkonkraftwerken-Ding, denn du solltest ja bedarfsgerecht kaufen und dir nicht einfach die größte Anlage aufs Haus bauen, die geht und dann verschenkst du alles. Ja, aber Bedarf ist eine gute Frage. Hast du vielleicht einen Tipp jetzt für Leute wie mich, die sich einfach nicht auskennen? Wie kann ich denn meinen Bedarf ermitteln? Gibt es da Online-Tools oder so? Online-Tools, ja, knapp. Ich habe mal einen Artikel geschrieben für GameStar, wie man so ungefähr durchrechnen kann, wie viel Strom welche Geräte brauchen. Am einfachsten ist es wirklich, wenn man sich irgendwo so eine Steckdose holt, die Strom zählen kann und dann misst man mal so ein bisschen durch. Also einfach jedes Gerät so ein bisschen anschließen, messen und gucken. Ja, oder wenn man Stromzähler hat, der schon richtig Zahlen anzeigt und nicht einfach nur so ein Rad hat, das rumdreht, dann kann man auch da mal gucken, ich messe einfach mal von Mitternacht bis sechs Uhr morgens und gucke, wie viel Strom verbrauche ich, wenn sonst nichts an ist. Das ist ja das Grundrauschen, das man quasi immer hat. Das ist der Router, Stecker, Netzteile, Kühlschrank. Die ziehen immer ein bisschen Energie. Wenn ich dann weiß, okay, in der ganzen Nacht brauche ich vielleicht zwei Kilowattstunden. Dann kann man sich das auf die Stunde runterrechnen ungefähr und weiß, okay, vielleicht reicht mir ja sogar ein Set mit zwei, dreihundert Watt. Jetzt hier im Haushalt, wo ich zwei Teenager habe, die PC begeistert sind und zwei Homeoffice-IT-Menschen, da sind die achthundert eigentlich schon zu wenig. Ich wollte gerade sagen, wenn man eine 5090-Ele-Seite am Rechner hat, muss man da vielleicht noch ein bisschen drauf addieren. Aber das ist ja schon mal gut zu wissen. Ich habe zum Beispiel im Zimmer meines Sohnes an der Steckdose, wo sein ganzes PC-Zeug hängt, eine schaltbare Steckdose, die mir per App anzeigt, wie viel Strom da gerade drüber läuft. Okay. Wenn der nachts vergisst, seinen PC auszumachen, kann ich das auf Knopfdruck. Ah, da kannst du ja wirklich einfach sagen, Strom aus. Ja, das ist nicht gut für den PC, aber notfalls ginge das. Solange der Sonne mal speichert, alles gut. Aber wichtiger ist mir halt einfach, dass ich sehen kann, wie viel Strom verbraucht wird und das dann halt noch was anpassen. Das ist noch so ein Punkt. Wenn man wirklich effizient arbeiten will mit einem Balkonkraftwerk, guckt man natürlich, wie viel man braucht und wie groß es sein sollte. Dann kauft man nicht zu viel. Im Ideal verkauft man einen Akku, denn ein Balkonkraftwerk arbeitet nur, damit die Sonne scheint. Und wann bin ich doch gleich bei der Arbeit, bei der Uni oder in der Schule? Ach Mist, wenn die Sonne scheint. Daher meinen Hauptverbrauch kriegt das dann vielleicht gar nicht weg. Wenn ich aber einen Akku habe, der tagsüber aufgeladen wird, dann kann der halt abends einspeisen. Okay, also Akku hast du ja vorhin schon gesagt, ist sowieso so ein großes Thema, weil der oftmals nicht dabei ist. Du meinst dann bei den höherpreisigen, ist direkt ein Akku mit dabei. Also worauf muss ich da achten, vielleicht von vornherein schon beim Kauf? Viele Sachen lassen sich einfach nachrüsten. Das heißt, ich kaufe mir jetzt einfach mal einen Balkon-Grafwerk, habe meinen Wechselrichter, stecke den in die Steckdose, alles läuft. Und in einem Jahr gehe ich hin, kaufe mir von Anker oder EcoFlow halt einen Zusatzakku, stecke da dann vielleicht sogar einfach nur den Wechselrichter rein, der bisher in der Steckdose steckte. Und dann läuft das. Okay. Ich kann auch die Panels, also einige Akkus machen, sodass ich dann die Panels einfach da einstecke und das dann umgebaut wird. Aber bei EcoFlow geht es wirklich Wechselrichter in den Akku einstecken und fertig. Oder ich kaufe mir gleich einen Akku, wo ein Wechselrichter drin ist, dann habe ich alles all in one. Okay, also es klingt auf jeden Fall alles deutlich einfacher, als ich mir das immer vorstelle. Viel einfacher. Es ist wirklich, es ist so einfach, dass die meisten Leute gar nicht glauben, wie einfach. Es ist ungefähr so, als wenn du dir einen Toaster kaufst. Du steckst da auch nur einen und dann läuft der. Bei ConquerWatt, du kannst das Ding in der App einrichten und alles tracken. Aber es läuft halt in dem Moment auch ohne App, ohne alles. Wenn du die Panels verbunden hast, Sonne drauf fällt und der Stromstecker drin ist. Das erinnert mich immer so ein bisschen an PC-Bau. Weil PC-Bau ist für mich immer so ein Thema, das klingt halt auch super kompliziert. Bisschen ist es auch, vielleicht nicht ganz so einfach wie Solaranlagen, aber es ist auch deutlich leichter, als man sich das, glaube ich, immer vorstellt, wenn man noch keinen PC gebaut hat. Weil im Endeffekt ist es nur wie das Spiel, das Lernspiel, das so zwei, drei, vierjährige Spiel, wo man einfach das runde Klötzchen in das runde Loch stecken muss. Man kann eigentlich nicht viel falsch machen, wenn man die Augen aufmacht. Ich finde die RGB-Anschlüsse auf Mainboards immer noch super frickelig. Die sind frickelig und das anschließend vom Netzschalter, nicht Netzschalter, sondern vom Einschaltknopf, vom Gehäuse. Da muss man noch ab und zu ein bisschen gucken mit den kleinen Kälbchen oder so, aber das ist auch das Komplizierteste. Ja, einige Hersteller geben da so kleine Adapter, da tut man die Stecker einfach nur drauf und dann steckt man den ganzen Adapter ins Boot. Ich habe von diesen Legenden schon gehört, ich hatte aber das Glück bisher noch nicht, ich bin immer rumvoll mit diesen zwei Millimeter dicken Dingerchen, aber naja. Das ist bei Solanlagen wirklich einfacher, da hast du diese MC4 Stecker, die werden einfach gesteckt und die sind auch verpolungssicher und dann läuft das auch. Okay, also das macht mir persönlich auf jeden Fall schon mal Mut, denn ich habe mit meinem Gaming-Rechner auch eine höhere Stromrechnung, als mir manchmal lieb ist. Ja, das lohnt sich wirklich. Also ich habe im ersten Jahr 200 Euro an der Stromrechnung gespart, weil wir halt auch fast alles von dem, was wir produziert haben, verbraucht haben. Viele Leute, die da nicht zu Hause sind, keinen Akku haben, speisen das meiste ein und verbrauchen dann Bruchteil. Ja. Aber wenn du viel drauf hast und viel brauchst, oh. Ja, ja, also ich bin immer mehr überzeugt auf jeden Fall. Was ich mich jetzt noch frage, also wenn man jetzt wie ich ist, man hat keinen Balkon, dann ist ja wahrscheinlich auch einfach, also man muss es natürlich irgendwie der Sonne zurichten. Wovon wir jetzt noch gar nicht geredet haben, ist irgendwie Eintrittswinkel, worauf ich da achten muss beim Aufbau, weil da gibt es ja auch immer so 45 Grad Winkel, ist glaube ich irgendwie die effizienteste, aber kannst du uns da nochmal kurz erzählen, worauf es ankommt? Ich glaube, es sind eher 32 bis 35, aber es kommt immer darauf an, wie nah man am Äquator ist und in welcher Jahreszeit vor allen Dingen. Ah. Denn das ist auch so ein Ding, da habe ich vor meinem Solarkram noch nie drauf geachtet, unbewusst vielleicht, wie die Sonne denn am Himmel steht. Im Winter steht die doch relativ nah am Horizont und ist nicht mehr so weit oben wie im Sommer. Achte da mal drauf. Okay, habe ich auch nie drauf geachtet, aber das macht ja Sinn auch irgendwie. Genauso ist es für die Panels. Im Winter ist es sinnvoll, die Dinger möglichst steil aufzustellen. Da lohnen sich dann noch Gartenzäune, wo du die Dinger einfach gerade hochstehen hast. Und im Sommer kannst du die einfach auf den Boden legen und dann haben sie mittags den besten Ertrag. Okay, das ist echt interessant zu wissen, weil gerade wenn man die dann am Fenster hat, dann sind die auf jeden Fall deutlich effizienter, wenn du sie lieber hinlegen würdest. Weil für hinlegen habe ich ja dann keinen Platz am Fenster. Aber viele winkeln sie dann halt ein bisschen an. Du hast dann den Kompromiss. Ideale sind halt diese 32, 35 Prozent im Sommer oder die meiste Zeit des Jahres. Und ja, im Winter muss man dann gucken, da produziert man aber eh kaum was. Das ist so der Nachteil. Aber ja, im Großen, es gibt sogar Nachführungen, wenn du Platz hast und nicht wie bei dir, dann kannst du die Panels aus so Ständern montieren, die automatisch mit der Sonne mitwandern und die mit noch mehr Achsen gehen dann sogar mit dem Sonnenstand hoch und runter. Okay, das ist cool. Also wenn man Bock hat, kann man da wirklich das richtig schön rein optimieren. Ja, es macht dir auch süchtig. Du hast ja dann doch meistens eine App, die dir zeigt, wie viel Strom du gerade produzierst und man freut sich dann über jedes Watmeer. Wahrscheinlich schön mit Graphen und so, dass es alles schön aufbereitet ist. Viel Auswertung. Und im Idealfall hat man halt auch einen Smart Meter oder so einen Smart Meter Light. Das muss man sich halt einbauen lassen vom Elektriker in den Schaltschrank. Oder man nimmt so optische Smart Meter, die gibt es von Tibber oder Ähnlichem, die werden einfach auf den Infrarotkopf vom Stromzähler im Haus gesteckt, Und kriegen dann da geblickt die Daten, wie viel Strom gerade verbraucht wird. Und können dann das komplette Solar-Set auch mit Akku am besten so darauf einstellen, dass du nichts einspeist. Da wird wirklich nur genauso viel Strom eben ins Hausnetz eingespeist, wie du brauchst. Und es geht nichts verloren. Okay. Ja, verrandet der Rest dann halt im Akku. Sodass man den Nachbarn quasi nicht seinen Strom schenkt. Ja, oder dem Stromanbieter. Oder der Nachbar bezahlt den ja trotzdem. Aber dein Stromanbieter ja dann nicht mehr. Ach, so ist das. Okay, also es ist gar nicht so, dass die dann weniger auf der Stromrechnung haben am Ende, sondern du machst einfach nur dem Anbieter einen Gefallen. Eigentlich sollten sie sich freuen, aber wir haben da ja manchmal das Problem mit überforderten Stromnetzen. Wenn jetzt jeder halt massiv einspeisen würde, ist das nicht mehr in der Berechnung. Daher wird eben auch nicht nur empfohlen, sondern es ist vorgeschrieben, dass die Balkonkraftwerke angemeldet werden. Dann magst du am Datenregister einmal kurz, das geht super schnell. Macht dir nur Sinn. Wahrscheinlich so ein überlastetes Stromnetz ist ja wahrscheinlich auch brandgefährlich buchstäblich, oder? Deshalb mag ich die Nulleinspeisung mit dem Smart Meter, weil dann dein Haus quasi aus der Rechnung rausgenommen wird. Deine komplette Wohnung produziert im Idealfall halt einfach gar nichts. Also braucht nichts und schickt auch nichts raus quasi. Genau, daher ist das Stromnetz von deiner Wohnung nicht mehr belastet, weder positiv noch negativ irgendwie. Und das kann halt, wenn das jeder macht und auch bei Null Einsparungen bleibt, wirklich massiv Kosten senken, was dann ja wieder Steuergelder sind, die weniger bezahlt werden müssen. Wenn die am Ende noch bei uns ankommen würden. Wäre schön. Aber letztendlich haben wir halt ein Problem mit den Stromnetzen, die werden nicht so schnell ausgebaut, wie sie sollten. Und das wäre halt ein Punkt, wo jeder für sich, ohne irgendwie auf Politik warten zu müssen, einfach eingreifen kann, wenn er denn gerne was für die Umwelt und die Menschen tun möchte. Ansonsten, wenn dir das egal ist, dann spart ihr immer noch Geld. Ja, also es bringt eigentlich nur Vorteile, außer halt der erste Kauf, der Geld kostet. Und das müssen sich damit beschäftigen. Es ist ja nicht ein Kauf, wie wenn ich mir einen Kühlschrank kaufe, den ich brauche für irgendwas. Es ist eine Investition. Ein Kühlschrank wird sich nie rechnen. Da kann ich nie sagen, mein Kühlschrank hat sich in fünf Jahren selber abbezahlt. Aber so ein 200 Euro Solarkraftwerk, das sagen wir 150 oder auch nur 100 im Jahr produziert, ist in zwei Jahren even. Ja, und dann hast du das hoffentlich, hoffentlich ja noch für eine längere Weile. Ja. Aber das ist auch ein guter Punkt, weil vielleicht gibt es ja auch ein paar Sachen, wo du sagen würdest, ey, lass da die Finger von oder vielleicht sind ein paar Qualitätsmerkmale, auf die man achten muss beim Kauf. Hast du was in der Richtung? Schon. Wenn ihr Verlängerungen kauft für Kabel, achtet darauf, hochwertige zu kaufen. Diese MC4-Stecker sind zwar schon irgendwie genormt und sollten auch wasserdicht sein, Aber ja, wir wissen alle, wie einige Hersteller auf dubiosen Plattformen, naja. Und dubios kann da sogar Amazon sein. Im Marktplatz gibt es halt auch alles aus Shenzhen und Co. Ja, das wird ja auch kaum noch geprüft, was da für Produkte sind auf Amazon. Also da muss man rechnen. Wir rechnen einfach durch. Ja, ja. Aber ich habe es letzten Winter gehabt, da war es doch ein bisschen sehr frostig und fies. Und einer der Stecker hatte offenbar keine richtige Verbindung. Und irgendwann produzierte das Panel keinen Strom mehr. Dann habe ich mir den Stecker angeguckt und da war halt so ein großer Klumpen rumgeschmolzenes Metall. Das Ding hat sich komplett ineinander verschweißt quasi. Okay. Lass sich auch nur noch abschneiden, da war nichts mehr, was da irgendwie rausklicken konnte. Auch so verrückt. Gerade bei solchen essentiellen Stromgeschichten, dass man da solche fehlerhaften Hardware-Teile oder Zubehör hat, da muss man aufpassen. Das ist auch der Grund, weshalb ich dringend dazu rate, sich da wirklich an die Normen und Gesetze zu erhalten. Es ist super einfach, sich einfach zwei oder drei Balkonkraftwerke anzuschließen. Dann speist man halt 1600 oder 2000 Watt ein. Aber es ist halt nicht erlaubt. Und wenn dann mal was abfackelt und wenn es nur wegen so einer Dummheit ist, dass der Hersteller beim Kabel irgendwie geschlampt hat. Wenn dann was abfackelt, kommt die Versicherung und zahlt gar nichts. Ja, dann bist du selber schuld, wenn du das Limit überstiegen hast. Das ist halt das Problem, ja. Und wenn ich halt in einem Altbau wohne, in einem uralten Bauernhaus mit Kabeln aus dem 18. Jahrhundert, dann sollte ich vielleicht auch gucken, dass ich da nicht durchgehend meine 800 Watt ausreize. Denn das ist noch so ein Punkt, es gibt ja neue Regelungen. Und bei Konkrafwerk ist es eigentlich nur noch, wenn du bis 960 Watt, glaube ich, Peak Solarpanel Power drauf hast, also zwei große Paneele und maximal 800 Watt einspeisen kannst. Dann darfst du den Schuko-Stecker benutzen und das würde ich einfach nur einstecken. Okay, und wo ist der Unterschied zu vorher? Vorher gab es keine Regelung zum Schuko-Stecker. Da war das eigentlich komplett verboten. Da musstest du mal eine Einspeise-Steckdose dir legen lassen vom Elektriker. Ah, okay. Also Schuko ist dann einfach die normale Steckdose? Der normale Schutzkontakt-Stecker, der große. Die kleinen Flachen, das sind diese Euro-Stecker, die haben eben keinen Schutzkontakt. Daher sind sie unsicherer, dürfen nicht so viel und haben auch nicht genutzt. Aber es wurde halt immer gemacht und irgendwann kam dann die VDE doch mal auf die Idee, dass sie eine Regelung bringen sollen. Bis 960 Watt Paneelpower darfst du den Schokostecker benutzen und die beliebteren Dinger mit 2000 Watt und mehr brauchen tatsächlich offiziell eine Einspeisesteckdose. Und du darfst jetzt sogar knapp 7000 Watt an Solarpanels aufbauen. An so einer speziellen Steckdose? An so einer speziellen Steckdose, alles darüber braucht ein Smartmeter. Aber die 7000 war ein Nachteil, denn du darfst nur 801 speisen. Immer noch weiterhin. Immer noch weiterhin. Da fragt man sich dann, warum sollte ich mir 7000 Watt aufs Dach knallen, wenn ich nur 800 nutzen darf? Erstmal im Winter kommen von den 848 an. Bei 7000 sind es ein paar mehr. Und zum anderen, ja, ich kann ja auch Akkus kaufen. Und dann knalle ich mir halt meine 4, 6, 8, 16, 20 Kilowatt Akku voll und kann die nutzen, wenn die Sonne nicht scheint. Okay, also aber ist das jetzt schon diese neue Regelung, die es vor ein paar Monaten quasi gab, dass man das in den Normalen reinmacht? Ja, das ist eine VDE-Norm, also die basiert auch auf dem Erneuerbare-Energien-Gesetz, aber es ist halt erstmal eine Norm und kein Gesetz. Bedeutet aber trotzdem, dass sich die Versicherungen an diese Normen halten werden, wenn irgendwas passiert. Wenn man also wieder dieser Norm arbeitet und zum Beispiel keine Einspeisesteckdose hat, kann es wieder sein, dass sie sagen, bezahlen wir nicht. Okay, und wenn wir schon beim Staat sind, der sich da einmischt, man kann sich ja auch ein bisschen Geld abholen beim Staat, wenn man Solarpanels aufs Dach klatscht oder vielleicht auch für Balkonkraftwerke, das weiß ich jetzt nicht. Weißt du da mehr dazu? Indirekt gibt es eine Förderung, in dem die Solargerätschaften auf 0% Mehrwertsteuer sind. Die Preise sieht man aber jetzt schon seit Jahren so, daher ist es nicht ungewohnt und man merkt nicht, dass man da was spart. Aber tatsächlich, wenn du einen Wechselrichter dann Solarpanels oder Balkonkraftwerk kaufst, sind die mit 0% Mehrwertsteuer ausgezeichnet, was schon mal gut ist Okay, aber ich kann jetzt nicht irgendwie zum Amt gehen und sagen ey, ich mache hier Solarstrom gib mir Subventionen Kommt drauf an, wo du wohnst, das ist leider Ländersache oder eben auch sogar Gemeindesache und nicht vom Bund. Du kannst gucken ob in deiner Gemeinde oder deinem Kreis eine Solarförderung ist und in einigen Gegenden gibt es 200 bis 500 Euro tatsächlich beim Kauf dazu Oh, okay. Also wenn das schon ab 200 Euro vernünftige Lösung ist, dann ist das ja eine tolle Sache. Da würde ich dann sogar das Geld investieren, mir einen Elektriker holen und eben diese Einspeise-Steckdose machen lassen. Und vor allen Dingen ein Tipp, wenn der Elektriker schon mal da ist und das macht, dann soll er auch gleich einen Smart Meter mit einbauen. Also nicht die großen vom Staat, die so ewig dauern und so schwierig zu bekommen sind, sondern so ein Smart Meter Light, die gibt es von Shelly, von Ecoflor, von Sendior. Die werden einfach in den Scheidkasten mit eingebaut und zählen dann eben alle drei Phasen aus und gucken, wie viel rein und raus kommt und können eben auch diese Nulleinspeisung machen. Und das kostet dann wahrscheinlich einen Taler mehr oder zwei? Ja, das ist dann halt nur eine halbe Stunde oder Stunde Arbeit für den Elektriker, den man bezahlen muss. Okay, okay. Aber wie gesagt, wenn man die Förderung kriegt, kann man die gerne dafür nutzen, denn die Balkonkraftwerke selber sind super günstig. Ja, da reicht wahrscheinlich ein kurzer Google-Aufruf oder eine Solarförderung und die jeweilige Stadt eingeben und dann... Aber es ist weniger geworden. Also letztes Jahr gab es da noch mehr, dieses Jahr ist schon schwierig. Aber ganz ehrlich, die Preise sind so niedrig. Bin, ich kenne viele Leute, die wirklich keine Gutverdiener sind. Aber letztendlich ist das einmal eine Investition, von der man dauerhaft was hat. Und selbst wenn ich nur 50 Euro im Monat spare, das läppert sich ja. Und wenn ich im Winter gar nichts spare, ich habe im Sommer trotzdem Ersparnisse. Das Ding ist in zwei, drei Jahren abgezahlt, mit Akku vielleicht vier, fünf, sechs Jahre. Und apropos Akku, wie kann mir denn so ein Ding heben? Also kommt wahrscheinlich auf die Größe an, aber wenn mir das jetzt nichts sagt, dann meintest du vorhin Du kannst aber gucken, wie viel Strom du tatsächlich brauchst und dann kannst du es dir durchrechnen. Wenn ich auf meinem Stromzähler sehe, dass ich über Nacht, wenn ich gerade kaum was drauf habe, eine Kilowattstunde brauche, dann reicht mir theoretisch ein Akku mit ein bis zwei Kilowattstunden, den ich voll mache tagsüber, um die Nacht abzudecken und die Zeit, bis die Sonne wieder scheint. Und wenn die Sonne scheint, produziert sie ja im Idealfall den Strom für dein Haus und produziert den Strom für den Akku gleichzeitig. Ja, okay. Ich hier habe jetzt natürlich einen größeren Verbrauch, der geht schon in die, 20 Kilowattstunden pro Tag da habe ich jetzt einen Akku mit 8 Kilowattstunden, der mich nicht über die Nacht bringt gerade. Ja, okay. Weil eben nachts dann noch Sachen laufen, wie Pflanzenlampen für die Tomaten, die angezogen werden manchmal. Oder die Zockersession von den Kindern. Ja, das Zimmer meines Sohnes. 500 Watt braucht der, wenn er zockt. Ja, ich kenne das, aber RGB muss an sein. Selbst das braucht ja nicht so viel Strom, aber so eine Grafik, die haut ja dann doch schon rein. Die sind teilweise richtig böse, Vor allem, wenn man was Aktuelleres hat, da haben sie schon die Wattzahlen gut nach oben gedreht. Auf jeden Fall. Übrigens noch so ein Punkt Blackout. Haben wir noch gar nicht drüber geredet. Aber viele haben ja Angst, Blackout, kein Strom. Wie soll ich denn dann zocken, wenn die Energie weg ist? Ein Balkonkraftwerk ist nicht Blackout fähig. Das braucht das funktionierende Stromnetz, um Strom einspeisen zu können. Wenn es also überall dunkel ist, ist es auch bei dir dunkel. Selbst wenn ich einen Akku habe? Nee, jein. Okay. Wenn du einen Akku hast, der eine Notstromsteckdose hat und du da deine Geräte angeschlossen hast, nicht. Okay. Es ist aber nicht jeder Akku, der sowas hat. Und da muss man noch gucken, wie viel Strom diese Steckdose rauskriegt. Häufig sind es also 1000 Watt. Das reicht dann für einen PC mit einer 5090, aber eben nicht mehr, um den Geschirrspieler laufen zu lassen. Also hier habt ihr es zuerst gehört, falls es bei euch viele Stromausfälle gibt und ihr weiterzocken wollt. Solaranlage und Akku. Auch da geht die Entwicklung weiter. Also die Hersteller Da muss man sich ja was ausdenken, damit man jedes Jahr was Neues kauft. Jetzt sind es ja diese Notstromsteckdosen. Ich habe jetzt ein neues Produkt gekriegt von Sendior. Da kann die Steckdose 2400 Watt rausgeben. Da kann ich auch eine Waschmaschine mit betreiben direkt. Oder, und das teste ich gerade, vielleicht kann ich damit jetzt sogar mein E-Auto laden. Oh, ja stimmt, das ist auch nochmal extra spannend. Oder wie läuft das dann am besten? Musst du das irgendwie nochmal umwandeln dann? Oder brauchst du da so eine eigene Säule? Wie ist das? Es gibt so Ladeziegel, bei einigen liegen die sogar direkt bei, so Notladegeräte. Die kommen einfach in die normale Haushaltssteckdose, wie der Schokostecker. Und nehmen dann halt relativ wenig Strom und brauchen ewig, um das Auto zu laden, weil die nur mit ein bis zwei Kilowatt laden. Aber sie laden. Und wenn meine Steckdose 2400 Watt rausgibt von dem Akku und die Sonne da gerade 3000 Watt durchpusht, Dann könnte das ja vielleicht reichen. Das möchte ich gerne mal ausprobieren. Also könnte jeder, der ein bisschen Platz hat, sich seine eigene Solartankstelle bauen und am Wochenende das Auto vollladen, wenn die Sonne scheint. Das ist ja auch super. Stimmt, da habe ich gar nicht dran gedacht. Das ist doch gar nicht so teuer. Das Set mit vier Panels kostet irgendwie 1200 Euro. Das ist zwar erstmal eine Investition, aber ganz ehrlich, frag doch mal nach, wie teuer das ist, eine Araltankstelle auf deinem Garten zu riechen. Wollte schon immer meine eigene Tankstelle haben. Ja, also wenn ihr das lesen wollt, auch an die Zuschauer und Zuhörer auf gamestar.de slash tech, da wirst du ja sicherlich dann auch noch einen Artikel zumachen, früher oder später. Da werdet ihr alles im Detail. Wenn es nicht klappt, werdet ihr das auch lesen. Seht ihr auf jeden Fall, wunderbar. Ja, worüber wir jetzt noch gar nicht geredet haben, da du ja meintest, es ist auch sehr einfach und man kann vielleicht gar nicht so viel falsch machen, aber trotzdem gibt es ja bestimmt so ein paar typische Anfängerfehler, die man vermeiden kann. Hast du da was für uns? Ja, erstmal natürlich falsch dimensionieren. Also man sollte schon vor seinen Bedarf prüfen und gucken. Dann fehlt auch gucken, dass man erweiterbar plant. Also ich weiß, dass der Kram süchtig macht. Und wenn man jetzt sich so die allereinfachsten Komponenten kauft, die halt nur 200 Watt einspeisen können und, und, und. In einem Jahr will man vielleicht auch mehr. Oder man hat sich ein neues Gerät gekauft, das irgendwie mehr Strom frisst. und dann will man doch, also kauft nicht zu groß, aber kauft auch nicht zu klein. Es ist immer so ein Ja, kann jeder sagen, toll, voll die Hilfe. Also am besten halt mal so Bedarf dann quasi ausrechnen, wie wir es vorhin gesagt haben und dann halt ein bisschen oben drauf packen, nochmal die nächstgrößere vielleicht. Überdimensionieren ist wirklich ein Thema. Also ich habe selber natürlich gemerkt, im Winter kommt nichts an. Das ist das Teil der Tränen, so von November bis Februar auf jeden Fall, die Monate drumherum auch noch. Jetzt gerade wird es wieder interessant, aber ich habe auch schon im Winter einen Tag gehabt, da kamen nicht mal 100 Wattstunden rum. Es reicht, um mein Handy zu laden. Aber nicht mehr. Ja, toll. Ich habe einen Hut, der hat Solarzellen drauf und USB-Anschlüsse zum Laden. Der produziert mehr im Sommer. Was? Ist ja stark, da brauchen wir auch ein Bild von. Dann ist es, blenden wir jetzt hoffentlich gerade eine. Mit dem Ding habe ich meine Powerbank geladen mit 8 Watt. Das war mehr als das große Panel gemacht. Stark. Hast du den dann immer auf dem Festival irgendwie an im Sommer oder im Urlaub oder so? Das ist so hässlich, den trägt keiner freiwillig. Aber man kann ihn sich toll auf den Tisch legen und dann steht er da halt rum. Das ist wahrscheinlich günstiger als so ein aufklappbares Ding, das du vorhin erwähnt hattest, oder? Ja, und produziert sogar mehr. Ja, gut, die großen Aufklappern bringen noch mehr. Es gibt auch wieder von Anker so kleine Solarmatten. Oder es gibt auch Powerbanks mit eingebauten Solarzellen. Vergesst die Dinger, da kommt nichts an. Hast du den Hut selber gebaut oder war das irgendwo mal ein Gadget? Nee, den gibt es von einem Hersteller, das ist so richtig zum Kaufen. Ja, und der macht mehr als die Aufklappdinger, die so teuer sind, meintest du? Nee, nee, der macht mehr als kleine Aufklappdinger. Okay, okay. So im Rahmen seiner Möglichkeiten produziert er halt seine bis zu 8, 9 Watt. Aber ja, zum Handyladen reicht das. Aber die großen Aufkleppdinger machen schon 200, wenn man Glück hat. Du hattest vorhin, bevor wir kurz angefangen haben zu quatschen, erzählt von einem verschmorten Stecker auch, den du, glaube ich, zeigen wolltest. Nee, das war was anderes. Ja doch, da kann ich dir ein Bild gerne geben, dass wir das hier einblenden können. Das war das, wie ist es dazu gekommen und wie vermeide ich das? Ja, nicht billig kaufen. Das war halt eins von diesen super günstigen Kabeln, wo, ja man merkt schon, wenn man die Dinger versucht wieder auseinander zu ziehen, Das ist dann nicht so, entweder viel zu einfach oder viel zu schwer. Spaltmaße wie beim Tesla und so. Spaltmaße wie beim Tesla. Zitat Dennis Ziesecke. Genau. Und da muss halt tatsächlich in der Kälte irgendwie Feuchtigkeit reingekrochen sein. Und das hat das Ding dann kurz geschlossen. Während, wie ich ja auch schon sagte, Solarmodule produzieren weniger Strom, wenn es heiß ist. Denn ideale Peak-Power ist immer bei 25 Grad gemessen. Im Sommer habe ich oft viel mehr. Deshalb kommt da nicht so viel an. Aber im Winter ist es kalt. Da produzieren die sogar mehr, als draufstehen kann. Und das kann dann auch schon mal überfordern. Und naja, dann hat sich das Ding selber zusammengeschmolzen zu einem hübschen Knubbel. Okay. Ja, also ähnlich wie beim Netzteil beim PC, falls ihr aus der Richtung kommt, da sollte man vielleicht nicht so spannen. Grafikkarten. Grafikkarten auch. Auch da gibt es geschmolzene Stecker. Aber das ist eher so eine Nvidia-Nummer. Aber ich habe schon geguckt, ob ich den Stecker auszusehen von NVIDIA gekauft habe. Oh Gott, oh Gott. War nicht. Aber überleg mal, da fließen halt wirklich 500 Watt mit recht fiesen Werten rum. Das möchte man dann noch nicht in der Hand haben, wenn das passiert. Gibt es denn so einen absoluten Anfängerfehler, den man auf jeden Fall vermeiden sollte? Oder ist das schon so, wenn du schlechte Hardware kaufst, dann bist du schon verloren eigentlich? Ich kenne Leute, die stellen ihre Solarpanels hinter Fensterscheiben auf, weil sie wie du keinen Balkon haben. Da kommt nichts rum. Aber meintest du nicht hinter Fenstern? Ja, vors Fenster. Also auf die Außenseite vom Fenster im Idealfall. Jetzt, okay. Das habe ich nämlich vorhin auch falsch verstanden. Schlecht ausgedrückt, Entschuldigung. Nee, wirklich auf die Außenseite vom Fenster. Übrigens, auch dazu findet ihr einen Artikel. Der Gänster. Dennis, der ist einfach vorbereitet. Das ist unglaublich. Vor vier Jahren habe ich mich in das Thema verliebt. Und seitdem experimentiere ich alles, was geht damit rum. Habe eben auch schon zig verschiedene Akkus, Powerbank, Powerstations und und und. Ich habe da draußen ein Gartenzelt stehen, das läuft den kompletten Sommer autark als Inselsystem. Da zocke ich mit meinem Sohn Lanz und mache alles mit. Du hast auch einen sehr schönen Artikel darüber geschrieben, den habe ich sehr genossen. Aber das bringt so Spaß auch. Ja, das glaube ich. Vor allem, wenn es halt so ein gemeinsames Fahrthausrum-Projekt ist. Das ist bestimmt eine richtig schöne Sache. Ja, man hat viel gemeinsame Zeit und kann nebenbei auch sich darüber freuen, dass man jetzt, man sieht, wie viel Strom man verbraucht. Man kriegt ein Gefühl dafür. Und setzt man abends um 8 Uhr im Sommer, kommt da immer noch genug Energie rein, um diesen Gaming-PC zu betreiben. Und ja, ich habe da sogar eine Klimaanlage mit Solarenergie dran. In dem Zelt? Ja, wie geil ist es denn? Die Sonne macht es zu warm und dann nutze ich die Sonne, um es wieder kalt zu machen. Das ist doch ein Ausgleich. Ja, ohne irgendwie wirklich Energie zu verschwenden oder so. Ja eben, die Energie landet ja wirklich sonst trotzdem auf der Erde. Das ist ja das Ding. 1000 Watt pro Quadratkilometer kommen immer an, wenn die Sonne scheint. Das können wir nicht ändern. Warum nutzen wir es nicht? Pflanzen sind doch auch nicht so dumm, die haben Blätter. Fotos in Pese. Das ist ganz ähnlich. Ganz genau. Ja, wir sind auch schon fast am Ende angekommen, aber vielleicht hast du ja noch so ein, zwei Mythen, denn es gibt ja immer bei solchen Themen so ein bisschen Halbwissen, das rumschwingt, aber du beschäftigst dich ja, wie du gerade eben gesagt, schon seit vier Jahren damit. Du hast bestimmt schon einiges dazu gelernt in der Richtung, hast du vielleicht so ein, zwei Mythen, wo du sagst, boah Leute, das ist Schwachsinnig, ich höre es immer wieder. Ich habe gelernt, dass selbst das Übermitteln meiner Stromrechnung Leute nicht davon abbringt, ihre Mythen weiter zu glauben. Nämlich, dass sich Solarenergie in Deutschland gar nicht rechnet, weil wir hier viel zu wenig Sonnenstunden hätten. Ja gut, meine erste Stromrechnung war 200 Euro im Monat günstiger. Ich weiß nicht, ob das ein Beweis ist oder nicht, aber ich habe nicht weniger verbraucht, weil ich weniger genutzt habe, sondern ich habe mehr genutzt und weniger verbraucht. Okay, also es klingt natürlich vielleicht nicht ganz so viel, wie wenn man es jetzt, keine Ahnung, in Italien machen würde oder so. Aber es ist eben nicht dieses, ich muss jetzt die hundertprozentige Ersparnis haben, es muss alles hundertprozentig sein. Natürlich produziert der Kram im Winter nichts, aber dafür im Sommer. Und auch im Sommer lohnt sich Geld sparen. Ja, weil die Stromrechnung ist ja trotzdem gleich hoch. Also ich zahle ja meine 30 Cent pro Kilowattstunde, egal ob ich Sommer oder Winter habe. Es sei denn, ich habe einen dynamischen Tarif, dann ist das wieder anders. Noch so ein Punkt, Akkus, kauft euch Akkus. Wenn ihr den richtigen Stromtarif habt, bezahlt ihr gar nichts für den Strom im Idealfall, an einigen Stunden im Jahr. Könnt ihr den Akku voll machen und das dann zu vollen Kosten verbrauchen. Okay. Und auch das ist in den neuen Gesetzgebungen mit drin, also in der neuen VDE-Norm, dass man Akkus auch wirklich benutzen darf, um günstig zu laden und teurer wieder auszuspeisen. Ja klar. Aber haben wir noch Mythen? Warte mal. Brandgefährlich hatten wir ja schon. Wenn man es richtig macht, ist es das nicht. Man sollte halt nur ein bisschen aufpassen. Und wenn man sich unsicher ist, wirklich lieber ein Elektriker dazu, auch wenn der Geld kostet. Erfahrungsgemäß gibt es sowieso irgendwo immer einen Elektriker im Freundeskreis. Ja, aber der sollte das dann auch offiziell unterschreiben dürfen. Und dann eben noch der Mythos mit, es bringt mir ja nichts, weil wenn ich die falsche Stromphase benutze, dann kommt der Strom ja gar nicht an. 99 Prozent der Leute haben saldierenden Zähler, der rechnet das eh zusammen. Natürlich kommt das an. Okay, wunderbar. Ja, stark. Ich glaube, wir sind am Ende angekommen. Ich würde mal ein kurzes Fazit ziehen, einfach damit ich es auch für mich verstanden habe und wir das einfach nochmal zusammengefasst haben. Also auf jeden Fall Aufbau einfacher, als man denkt immer. Selbst wenn man noch keine Ahnung hat, ein paar Sachen zusammenstecken. Man bekommt schon relativ günstige Produkte, so ab 200 Euro, die einem schon ordentlich Geld einsparen können über die Zeit. Akkus, sehr praktisch für wenig Sonnenstunden. Und günstig geworden vor allen Dingen, sehr günstig. Günstiger geworden. Ja, sehr versatile. Man kann große Dachanlagen aufstellen, aber selbst wenn man keinen Balkon hat wie ich, kann man trotzdem was machen, indem man es vors Fenster hängt. Stimmt, nicht hinterher. Genau, und ich glaube, Ausrichtung so zwischen, was war es, 32, 35 Grad? Im Idealfall. Oder man baut halt fröhlich um und geht im Winter dann wirklich komplett auf Steil. Und im Sommer auch flacher, aber das ist halt auch viel Arbeit und warum. Ich mache es tatsächlich im Herbst und im Frühling, dass ich den Winkel so ein bisschen anpasse und dann sind es halt 10% mehr, die man reinkriegt. Okay, und dann hatten wir noch Anbieter, auf den Anbieter achten und nicht zu günstig kaufen, sonst gibt es Brandgefahr. Ja, auch gerade billig Wechselrichter sind, ihr kauft euch ja auch kein 10 Euro Netzteil für den PC. Bitte nicht. Also hoffentlich tut ihr das, hoffentlich tut ihr das nicht. Bitte nicht. Ich habe schon Dinger explodieren sehen und das ist nicht schön. Ja, nee, brauchen wir echt nicht. Genau, es gibt aber auch noch Förderungen, teilweise nur noch. Schaut ihr in eurer Gemeinde nach und bestimmt hatten wir noch ein paar Sachen mehr. Aber ich glaube, ich habe das Größte zusammengefasst. Die Dinger halten länger, als sie sich zum Amortisieren brauchen im Idealfall. Selbst Akkus halten lange, auch die Ladezyklen, die Menge, dass die Dinger dann kaputt gehen, weil beim Handicap, man das ja nach einem Jahr, kann der nichts mehr. Das ist kein Thema mehr. Wir haben die C-Eisenphosphat, die haben 4.000, 5.000, 8.000 Ladezyklen. Ich kann so einen Akku jeden Tag einmal komplett B- und Entladen und der hält trotzdem 10 Jahre und ist dann noch nicht unter 80 Prozent. sind. Stark. Okay, schöne letzte Worte, würde ich sagen. Akkus sind toll. Ich mag die. Gut, dann Dennis, vielen lieben Dank, dass du mit am Start warst. War ein wunderschöner Talk. Vielen Dank dafür. Und natürlich auch danke an euch fürs Zuhören, fürs Zuschauen, falls ihr auf YouTube unterwegs seid. Und wie gesagt, geht gerne auf gamestar.de slash tech. Da findet ihr auch von Dennis diverse Artikel zum Thema Erfahrungsberichte. Da geht es nochmal deutlich mehr ins Detail. Falls ihr darauf Bock habt, schaut also gern vorbei und natürlich auch für sonstigen Tech-Kram auf gamestar.de slash tech und dann verabschieden wir uns recht herzlich und bis zum nächsten Mal beim GameStar Tech Talk. Ciao! Ja, dass ich dabei sein durfte und ciao! Tschüsschen!