Hört ihr das? Das Zwitschern der Vögel, das Kinderlachen und das wohlige Geräusch der zischende Bockwürste, die der Nachbar Peter gerade auf seinem Grill anmacht. Ja, der Frühling war gekommen und wir quatschen heute beim GameStar Tech Talk ein bisschen über Outdoor-Apps und Gadgets und was uns der Frühling noch so alles bringt. Nicht immer nur draußen, nicht immer nur drinnen am PC sitzen, auch mal draußen am PC sitzen. Witz halb verkackt, aber er hat trotzdem funktioniert. Max, sag mal, bist du eigentlich viel draußen unterwegs in der Natur, Max, sag doch mal. Ich bin eher ein Drinni und ich hoffe, dass wir dann in der Post auch die zischenden Würste und die Vögleinen einfügen werden, weil sonst kenne ich die nicht. Ich bin nicht so oft draußen. Natürlich bin ich auch ab und an.
Draußen, aber wahrscheinlich nicht so sehr wie unsere Gäste. Ganz genau, das hätte ich jetzt nämlich auch gerade gesagt. Wir haben uns nämlich ein paar Gäste eingeladen, die ein bisschen vielleicht öfter das Haus verlassen als wir. Außer vielleicht mal zum Einkaufen. Es sind Patrick und Patrick. Hallöchen aus dem GameStar-Tag-Team. Hallo. Schön, dass ihr am Start seid. Und um direkt mal Verwirrungen vorneweg rauszunehmen, wir haben jetzt hier zwei Patricks im Talk. Deswegen für euch an die Zuschauer und Zuhörer da draußen. Patrick Schneider heißt Fernando mit zweiten Namen und so nennen wir ihn auch im Team und deswegen werden wir ihn jetzt einfach Fernando nennen dass ihr Bescheid wisst, wir haben also Fernando und Patrick hier am Start ja, so Leute die ersten Sonnenstrahlen und mal den brutzelnden Ofen hinter Patrick ignoriert, wart ihr denn schon draußen unterwegs, Fernando, sag doch mal an bist du schon irgendwie wandern gewesen oder so?
Ja, ein bisschen. Also wandern kann man das jetzt nicht nennen, weil dazu ein bisschen die Zeit gefehlt hat. Aber ja, spazieren gehen, ich sage mal ein, zwei Stündchen, das geht schon. Ich sage immer, Winter ist so, also das cool am Winter ist, dass man sich auf den Frühling freut und das so langsam wieder alles aufblüht. Und ich glaube, ich würde in einem Land, wo es immer warm ist, auf Dauer nicht gerne leben, weil ich irgendwie diese Abwechslung brauche und diese Vorfreude. Dann wieder ist es 13, 15 Grad, Sonne scheint. Die Winterjacke kann wieder eingemottet werden. Die gute Übergangsjacke kommt raus.
Deutsche Leitkultur, Jack Wolfskin freut sich.
Patrick, wie ist es bei dir? Warst du schon draußen unterwegs? Ja, tatsächlich. Aber vorwiegend im Garten. Also ich bin nicht so der Wanderboy, aber ich bin gerne mal im Garten. Und da habe ich jetzt den Rasen angefangen vorzubereiten für das, was kommt. Ja, und das ist so, das mache ich. Ja, das klingt auch gut. Als jemand, der in der Wohnung lebt, ist das wie jemand, der mit fremden Zungen spricht. Was, Rasen vorbereiten? Ich bin doch Millennial, ich kann mir doch nie ein Haus leisten. Also, Chapeau. Ja, nicht schlecht auf jeden Fall. Ja, ihr habt heute einige Themen mitgebracht. Ihr seid ja auch komplett unterschiedlich unterwegs, was Outdoor angeht. Zumindest von dem, was ich bisher so mitbekommen habe.
Ja, wie sieht es denn aus bei dir, Fernando? Du bist mit Kameras viel unterwegs. Das ist perfekt, denn ich habe überhaupt keine Ahnung von Kameras. Ich kann dir also 20 richtig blöde Fragen stellen. Aber wie ist es bei dir? Warst du jetzt schon viel draußen unterwegs? Hast du auch Kamera mitgenommen? Erzähl doch mal ein bisschen, wie du da rangehst und was du mit Kameras so machst in deiner Freizeit. Ja, genau. Also eigentlich ist das so das, was ich verbinde, ist Wandern gehen plus Kamera. Also für mich ist so die Frühlingszeit, okay, Rucksack voll mit Kamerazeug stopfen und entweder, ich bin ja eher in der ländlichen Region unterwegs, also da ist halt ganz gut mit Wandern. Jetzt in der Frühlingszeit ist, glaube ich, so eine optimale Zeit, um Kleintiere zu fotografieren mit einem entsprechenden Objektiv, also Bienen, Blüten, wie auch immer.
Genau, also ich verbinde das quasi mit Wandern plus Fotos schießen. Ich bin auch gerne in der Stadt unterwegs. Auch das verbinde ich dann mal im Café sitzen und mich ein bisschen in Street Photography ausprobieren. Und wie ist es dann so? Also hast du da spezielle Vorgehensweisen, beziehungsweise um vielleicht eher mal näher am Zuhörer-Slash an der Zuschauerin zu bleiben, hast du da schon so ein spezielles Gerät im Kopf, wo du sagst, jetzt für den Frühling oder vielleicht auch direkt für Einsteiger wäre das was, was vielleicht so im niedrigeren Preissegment ist? Kameras sind halt teuer, ne? Ja genau, also Smartphones sind ja im Grunde schon gute Einsteiger-Kameras, beziehungsweise haben so diesen Markt von Einsteiger-Kameras mehr oder weniger ersetzt.
Ja, damit kann man auch schon gute Bilder machen. Also ich glaube Mirko hatte mal so eine Makrolinse für das Smartphone getestet, was ganz gute Bilder macht. Also wenn man jetzt, ganz blöd gesagt, einfach mal Regentröpfchen damit abfotografiert, das sieht schon sehr gut aus. Also man muss jetzt kein Mega-Equipment haben, um schöne Frühlingsbilder zu machen. Was an den leistungsfähigeren Kameran mittlerweile beängstigend gut funktioniert, ist die Motiverkennung. Also man möchte eine Biene abfotografieren, die gerade im Flug ist. Diese 3D-Erkennung funktioniert mittlerweile so genau und so toll. Und mit dieser Serienbildgeschwindigkeit, die die Kameras mittlerweile haben, hast du von 30 Bildern sind da 5 Bilder, die quasi der Fokus nicht gesetzt ist. Meinst du jetzt bei Handykameras oder bei Geblüten? Sorry, bei normalen Kameras.
Ja, also es funktioniert mittlerweile schon so gut, dass es schon fast langweilig ist, wofür man früher vielleicht Geduld haben musste und warten musste, bis die Biene jetzt aufs Blatt geht oder so. Das ist mittlerweile aus der Hand. Da habe ich eine Frage dazu. Würdest du sagen, dass Fotografie dadurch heute zugänglicher wird für Leute, die sich dafür interessieren, weil es halt eben so einfach ist? Oder würdest du sagen, früher war ja irgendwie geiler, weil das ist jetzt Easy-Mode? Das ist auf jeden Fall Easy-Mode, weil ich glaube, es gibt auch so ein ganz bekanntes, ich weiß jetzt nicht, welcher Fotograf das war, aber es gibt ein bekanntes Bild mit einem Vogel, der gerade in den Sinkflug geht und sich einen Fisch aus dem Wasser holt, was früher dann viel Vorbereitung und sehr viel Geduld brauchte und die Einstellungen mussten perfekt sitzen, ist das jetzt, also ich habe es natürlich jetzt noch nicht gemacht, aber über die Aussage des Fotografen, wofür er früher Tage gebraucht hat, ist es heute ein Aufwand von wenigen Stunden.
Also es wird auf jeden Fall leichter. Also du meinst, jetzt ist so der optimale Einstieg, falls man sich schon für Kameras und Fotografie interessiert hat. Es erfordert natürlich immer noch, sich damit auseinanderzusetzen und gewisse Dinge zu verstehen, aber ich sage mal, um gewisse Motive abzulichten, da nehmen die Kameras mittlerweile einem schon sehr viel Arbeit ab. Du hast jetzt gerade eben schon angeschnitten, kurz, eben nochmal zurück auf diese Einsteigerfrage. Also wenn jetzt jemand anfangen will und sagt, ey, jetzt habe ich auch gerade Bock, schönes Wetter, ich werde auch ein bisschen rausgehen, würdest du dann sagen, einfach mal Handy mitnehmen und ein bisschen rumprobieren oder wie? Ja, auf jeden Fall. Also Handys haben mittlerweile ja auch verschiedene Modi, also haben teilweise auch einen Makromodus verbaut.
Ja, einfach mal ein Handy auf ein Stativ packen, vielleicht einfach mal ein paar Blüten abfotografieren und damit rumspielen. Ich glaube, da kann man schon einiges ausreizen. Ja, denke ich auch. Können wir natürlich auch einen Garten machen, ne? Ja, ja, klar. Also das ist auch so, wie ich angefangen habe mit der Fotografie. Vielleicht sollten wir jetzt nicht so viel über Fotografie sprechen, aber ich habe die ersten Tage und Wochen habe ich einfach im Garten irgendwelche Sachen fotografiert und mich damit ausprobiert. Ja, also es ist auf jeden Fall ein Thema, das sehr schnell sehr kompliziert wird und auch in die Tiefe gehen kann, aber es muss ja nicht. Da ist ja jeder frei und ich mache wieder für mich in erster Linie. Es muss ja auch nicht immer gleich ein Meisterwerk sein, wenn man was fotografiert. Und jetzt gerade zu der Zeit geht es ja vielen Leuten auch einfach darum, so ein bisschen einfach draußen zu sein, die Sonne zu genießen und halt einfach irgendwas nebenbei zu machen. Und da ist, denke ich mal, Fotografie eben dadurch, dass wir alle schon eine Kamera in der Hand haben oder in der Tasche haben, relativ easy. Hast du vielleicht noch einen Tipp für so Nachbearbeitung oder so? Hast du spezielle Apps, die du da verwendest, die du empfehlen kannst? Ähm, ich nutze halt ganz klassisch Lightroom auf dem PC. Ja, ich glaube, wenn ich jetzt nochmal anfangen würde, würde ich mir eine kostenlose Alternative suchen, weil Abo-Preise werden da auch jedes Jahr teurer. Äh, ja. Aber ist Lightroom nicht auch eine App, die man kostenlos nutzen kann, oder bin ich da falsch?
Soweit ich weiß ist sie mit in dem Adobe Cloud Abo da gibt es ein Foto Abo für die Version oder dieses Fotopaket das ich seit mehreren Jahren nutze ist Photoshop plus Lightroom und das kostet halt mittlerweile 17 Euro im Monat und das war mal bei 9 oder 10.
Wird also teurer wie alles andere also mein Tipp wenn man anfängt auf jeden Fall mit einer kostenfreien Alternative loslegen und sich daran gewöhnen weil ich bin jetzt da so eingefahren, Ich suche schon nach Alternativen, aber es fällt mir irgendwie zunehmend schwer, weil man da schon an den einen oder anderen Komfort gewöhnt ist. Das kann ich mir gut denken. Also es gibt ja auch so Photoshop-Alternativen kostenlose, die man auch dafür nutzen kann. Mir würde zum Beispiel Photopea einfallen. Das ist so eine Webseite, die im Endeffekt sehr, sehr nah an Photoshop dran ist und da auch nah dran sein will. Also falls ihr mal wirklich Bock habt, da rumzuprobieren, ein bisschen Photopie, also Fotoerbse quasi auf Englisch, da kann man gutes Zeug mitmachen und das funktioniert ganz gut, habe ich auch schon für die Arbeit verwendet, also das geht wirklich einwandfrei. Ja, Patrick, wie ist es bei dir, um mal noch zum nächsten Thema überzugehen? Thema Mähroboter, da bist du ja voll drin, du hast nämlich einen größeren Garten, wie ist das bei dir? Tja, ich habe ungefähr, reine Rasenfläche sind an die 600 Quadratmeter, glaube ich. Ei, ei, ei. Wie viele Fußballfelder sind das? Du musst das umrechnen für uns. Der hessische Rundfunk würde sagen, ja, es ist auf jeden Fall viel. Es ist groß, aber auch mit sehr viel Steigung.
Und da kann ich keinen klassischen Rasenmäherroboter nehmen, sondern muss einen mit Allrad zum Beispiel haben. Die Technik gibt es da. Warte, wirklich? Ja, komm mal zu denen. Normalerweise haben die Gänge-Modelle Hinterradantrieb und vorne so Einkaufswagenräder für die flachen Gärten. Aber da haben halt viele Leute gemerkt, das tut nicht, solange der Rasen, wenn der eine Restfeuchte hat oder wenn es halt einfach starke Steigungen gibt, dann brauchst du tatsächlich Allrad. Und die fahren mit Allrad.
Wenn das nicht reicht. Machen die auch so ein Piepgeräusch, wenn die rückwärts fahren? Die machen Piepgeräusche, wenn sie angehen. Ich glaube, im Rückwärtsfahren nicht. Aber Diesel musst du nicht 220 tanken, oder?
Aber selbst wenn das noch nicht reicht, der Eilrad gibt es Modelle, die fahren auf Ketten. Was? Jetzt habe ich alles gesagt. Damit man auch im Winter Rasen mähen kann, oder wie? Ja, zum Beispiel. Aber wenn du halt so einen relativ schlammigen Rasen hast, dann drehen halt auch die Räder von dem Allrad durch. Und wenn du dann Ketten hast, die das Ganze noch ein bisschen mehr strecken können, das Gewicht ist super. Also wir können ja heute die ganze Folge vom Antriebe von Rasenmäherrobotern machen. Also vielleicht, um kurz bei den Basics zu bleiben, für Leute, die jetzt vielleicht überhaupt nicht wissen, was wirklich ein Mähroboter ist. Man kann es sich ein bisschen herleiten, aber was sind denn so die Base-Funktionen, die das Ding wirklich drauf hat? Oder die meisten... Naja, also früher war es so, du hast ein Kabel um deinen Garten drumherum gelegt. Dann war das so die virtuelle Grenze für diesen Mähroboter. Dann hast du den angestellt und gesagt, fahr los. Dann sind die im Chaosprinzip von Ecke zu Ecke gedengelt, immer im gleichen Winkel. Dann haben dann irgendwann deine Rasen geschnitten. Heute ist das alles ein bisschen smarter. Man muss diese Kabel auch nicht mehr legen. Gängige Modelle haben einen Teller unten drunter, der mit kleinen Rasiermessern gespickt ist. Das dreht sich dann ganz schnell und dann fahren die durch deinen Garten und mähen diesen. Du kannst festlegen, dass die zwei, dreimal die Woche mähen sollen. Du kannst festlegen, dass die zu bestimmten Zeiten gar nicht mähen sollen, zum Beispiel bei Dämmerung, wenn Igel aktiv werden.
Ja, und im Prinzip nehmen sie einem die komplette Rasenmäherarbeit ab, fast die komplette. Ist das dann so, dass sie quasi automatisch erkennen, wo der Rasen ist? Weil ich hatte nämlich vor vielen, vielen Jahren auch mal einen Rasenmäherroboter getestet bei der Schwiegermutter im Garten. Und dann musstest du, wie du eben gesagt hast, mit so einer Schnur oder so einem Kabel das halt abstecken sozusagen. Und das war schon, ich meine, wenn du es einmal machst und behältst das Ding, okay, aber wenn du es nur als Testgerät hast, dann ist das schon echt reudig, das abzustecken und dann auch wieder aufzuräumen. Daher die Frage, erkennt ihr das mittlerweile automatisch, was Rasen ist und was nicht? Ich glaube, es gibt welche, die das erkennen.
Letztendlich, wenn du jetzt, also bei mir ist es zum Beispiel so, ich habe zwei Bereiche in meinem Garten, die ich nicht gemäht haben möchte, weil ich das als Blumenwiese behalte. Da wachsen dann Wildblumen für die Bienen und so. Und da kann ich dann in der App, ich steuere den Roboter per App mit Joystick, einen nach vorne und nach hinten, einen nach links und rechts. Und dann wie so ein altes, ferngesteuertes Auto. Und dann kann ich sagen, beginne hier eine No-Go-Zone. Und dann fahre ich damit die Kantenbereiche ab und alles, was da drin ist, das merkt der nicht. Und das merkt er sich auf seiner virtuellen Karte. Wie beim Staubser-Roboter quasi. Ja, genau. Es sind natürlich aber auch 600 Quadratmeter. Das ist ein Ding so. Hast du da dann mehrere oder schafft das wirklich einer? Nein, das schafft einer. Mehrere wäre ein bisschen wild. Habe ich schon überlegt, die Gegeneinander antreten zu lassen. Aber die gibt es zum Beispiel von MyMotion gibt es ein Gerät, das ist für 5000 Quadratmeter ausgelegt. Das ist dann aber auch unter Idealbedingungen und der fährt dann auch den ganzen Tag von morgens bis abends. Meine 600 Quadratmeter schafft der in knappen drei Stunden, glaube ich, inklusive Laden. Also das teurere Gerät jetzt, meinst du? Ja, der ist jetzt nicht für 5000 Quadratmeter ausgelegt, sondern für 2000, den ich habe. Wenn man das kleiner nimmt, ist natürlich cool, weil dann bezahlt man weniger. Die Akkus sind kleiner, man muss weniger dafür bezahlen.
Allerdings, dadurch, dass die Akkus kleiner sind, müssen sie halt auch öfter zwischendurch laden. und dann wird sich diese ganze Mähzeit halt addieren und dann wird es halt viel länger dauern. Und darum ist es gut, wenn man sich so ein Gerät nimmt, was halt nicht genau zu seinen eigenen Quadratmetern passt, sondern ein bisschen drüber und dann ist das ganz cool. Ich habe noch eine Frage dazu, weil du sagst ein bisschen drüber, im Vergleich von 600 zu 2000, das ist ja mehr als das Dreifache. Ist das jetzt so ein Verhältnis, wo du sagst, das muss sein, also dreimal mehr oder ist deiner quasi schon drüber für deine Rasenmenge? Meiner ist an sich drüber. Vorteil bei mir, den ich für mich herausgefunden habe, ist dadurch, dass es ein größerer Akku ist, ist das Ding halt auch schwerer. Hat mehr Bodenhaftung, ist ganz cool. Ich würde es aber nicht so viel größer nehmen. Bei mir war es jetzt das nächste Testgerät, was ich bekommen habe und darum habe ich das genommen. Bei mir würde auch einer mit 1000 Quadratmeter Reichweite zum Beispiel Sinn ergeben. Und jetzt nochmal dieselbe Frage, wie die ich Fernando vorhin gestellt habe, nämlich Einsteigerthema, weil da kostet ja bestimmt ein bisschen eine gewisse Summe der 2000 Quadratmeter mehr Roboter. Was legt man für den so hin? Ja, für den genau, das müsste ich natürlich jetzt nachgucken. Geschätzt. Geschätzt so knappe 1000, glaube ich, ein bisschen drüber.
Einsteigermodelle für Leute, die jetzt nicht so einen wahnsinnigen Garten haben wie ich, und damit meine ich nicht die Schönheit, sondern die Größe.
Die kriegt man halt auch schon für 700 Euro Neugeräte, die jetzt also auch die aktuellen Geräte mit Kamera und Leidernavigation und sowas, Da hat man halt schon coole Sachen mit drin. Würdest du so die Apps, also das steuert man ja mit Apps, ne? Würdest du die so als einsteigerfreundlich bezeichnen, sodass das vielleicht halt auch jemand benutzen kann, der jetzt vielleicht nicht unbedingt mit Technik viel unterwegs ist? Voll. Ich habe bei, als ich das Gerät bekommen habe, habe ich meinem Vater gesagt, der ist ja jetzt seit drei Jahren Rentner, glaube ich, und der hat noch nie so ein Teil eingerichtet, habe ich ihm gesagt, Papa, pass auf, ich muss das mal wissen, richte du das mal ein, wenn du irgendwelche Fragen hast, stehe ich hier und sonst gucke ich dir einfach über die Schulter und gucke, was du so machst. Und tatsächlich hat er das komplett selber eingerichtet. Also auch die No-Go-Zone. Ich habe da nichts gemacht. Und das ist, man kriegt, das ist richtig cool inzwischen eigentlich. Man kriegt diesen riesigen Karton, wo dieser Rasenmäher-Roboter ist und als erstes in der ganzen Kartongröße hat man einen Quick-Guide, der dir Schritt für Schritt sagt, so jetzt schraub mal das Ding da an, dann lädst du dir die App runter, hier ist der QR-Code dafür. Wenn du das hast, machst du dir ein Konto, dann lockst du dich da ein und dann fügst du den Rasenmäher hinzu. Und dann übernimmt die App und sagt, hier so jetzt kannst du dir aussuchen. Entweder gucke ich mir automatisch deinen Garten an und lege selber die Karte an oder du nimmst diese Joysticks und fährst jetzt einmal am Rand lang. Und das ist super easy.
Das klingt echt nicht schlecht. Also andere messen das immer so. Ja, mein Vater hat das auch gekonnt. Mein Vater ist immer der Erste, der sich sowas holt. Mein Vater ist so ein Early Adopter. Der hat so Scheiß immer, bevor ich mir den überhaupt leisten kann, steht es bei ihm im Garten rum. Ist auch ganz geil auf jeden Fall. Aber was ist denn jetzt so der größte Vorteil, den du dir davon erhoffst? Okay, klar, vielleicht spare ich mir ein bisschen Zeit, aber für Leute, die jetzt noch so ein bisschen am struggeln sind, weiß auch nicht, ist mir das jetzt 700.000 Euro wert, wenn ich vielleicht so einen 30 Quadratmeter Garten habe und keine 600, kannst du das dann trotzdem noch empfehlen?
Ich glaube, wenn ich wirklich so einen kleinen Vorgarten einfach habe, den ich selber händisch 20 Minuten mähe, dann würde ich mir, glaube ich, einen Elektromäher kaufen, den ich vor mir her schiebe. Also dafür ist das halt Quatsch. Das braucht kein Mensch. Wenn du aber jetzt einen größeren Garten hast und du mähst bei Spitzenzeiten, wenn Regen und Sonne tatsächlich mal die Woche da sind, zweimal die Woche und du musst da zweimal drei Stunden für opfern, dann ist das schon cool. Das ist jetzt kein Must-Have. Ich glaube, in einer kleineren Wohnung würde ich eher jetzt einen Staubsaugroboter empfehlen, als mit einem kleinen Garten einen Rasenmäherroboter. Das liegt halt nicht so nahe. Aber ich finde für größere Gärten und wenn man selber nicht will oder nicht kann, dann nimmt der einem sehr viel Zeit ab und sehr viel Arbeit. Das ist dann schon cool. Und man muss allerdings bedenken, also jedenfalls ist es bei mir so, dass ich noch alle zwei Wochen grob einmal mit dem Kantenschneider die Kanten sauber mache. Weil bauartbedingt haben die halt das Messer in der Mitte unterm Gerät. Wäre ja schlecht, wenn diese Rasierklingen, die sich da mit was weiß ich wie viel 600 Umdrehungen drehen, da rausgucken aus dem Gerät, weil dann ist es auch mit der Sicherheit wieder schwierig.
Und darum habe ich halt einen händischen Kantenschneider noch. Es gibt aber inzwischen Geräte, und die sind, glaube ich, dieses Jahr rausgekommen oder Ende letzten Jahres, mit einem Kantentrimmer. Also an dem Roboter selbst ist dann noch so ein Ärmchen bei, mit so einem kleinen Faden mit einer Spule und der macht dann auch nochmal die Kanten sauber. Gibt es auch. Gibt es eigentlich von den Herstellern da auch schon Versuche mit Abo-Modelle? Ja, vielleicht schon im ersten Moment denkt man so, okay, warum sollte man das machen? Aber es gibt ja auch schon Autohersteller, die das anbieten. Das ist richtig.
Es gibt, habe ich selbst noch nicht benutzen müssen, damit die Teile funktionieren, brauchen die ja Internet. Und man kann jetzt entweder schauen, dass man den Garten mit WLAN abdeckt. Es gibt von anderen Herstellern so Barken, die man im Garten platziert, damit der Roboter in jeder Ecke, in der er ist, auch Sichtkontakt zu diesem Barken hat. Und die kommunizieren dann mit der Station, die mit dem Internet verbunden ist zum Beispiel. Dann gibt es eine RTK-Antenne, die macht dann mit GPS einen Blick in den Himmel. Und wenn das aber alles nicht geht, weil du so einen verwinkelten Garten hast oder weil alles mit Laubbäumen so dicht ist, dass du keinen Blick in den Himmel hast und kein WLAN, dann gibt es 4G-Module. Und die gibt es bei vielen vom Kauf aus dazu für ein Jahr oder einen gewissen Zeitraum. Und wenn das dann ausläuft, dann müsste man das, glaube ich, als Abo bezahlen. Aber sonst, alle Funktionen frei. Nicht schlecht. Also ihr merkt schon, Me-Roboter, Patrick ist ein Fan. Vielleicht eher auch. Vielleicht lohnt es sich auch schon ab 100 Quadratmeter oder so. Kann ja nicht jeder fünf Fußballfelder hinterm Haus haben.
Aber ja, vom Boden und dem Gras in Patricks Garten gehen wir mal hoch in die Lüfte, würde ich sagen. Denn, Fernando, bei dir ist das Drohnen-Thema ganz groß. Da bin ich ja jetzt wirklich super gespannt drauf, für was du das so verwendest auch, weil ich lese manchmal so diese Drohnen-Artikel von dir und ich denke mir so, das finde ich schon sehr spannend, aber auf der anderen Seite denke ich mir auch... Wofür?
Ja, kannst du darauf ein bisschen eingehen? Ja, ich bin ja mittlerweile auch ehrlich gesagt etwas zwiegespalten. Zum einen, das ist ganz cool, das macht riesen Spaß, die Dinger zu fliegen. Als kleines Kind träumt man ja immer davon, Pilot zu sein und hoch in die Luft. Das kommt jetzt dem Gefühl wahrscheinlich nicht nah, nicht mehr ansatzweise. Aber es ist ja schon ganz witzig, mal so einen Teil zu steuern, dass dann der Luft rumfliegt.
Da spielt aber einiges mit rein. Also zum einen muss natürlich das Wetter mitspielen. Zum anderen ist das Ganze auch eine Sicherheitsfrage, weil man dringt mit so einem Gerät in den Luftraum ein und die Dinger fliegen, haben eine Reichweite von bis zu 20 Kilometer, teilweise mehr. Die Dinger können sehr, sehr hoch fliegen und auch sehr, sehr schnell fliegen. Die Teile wiegen auch ordentlich was, also teilweise bis über zwei Kilo. Wenn dir dann so ein Teil auf dem Kopf fliegt, kannst du dann ausdenken, was dann passiert. Für diese Kategorien braucht man natürlich auch einen Führerschein, den ich ohnehin jedem empfehlen würde. Auch in Deutschland bzw. In der EU darf man ja Drohnen unter 250 Gramm ohne Führerschein fliegen. Deswegen bauen alle Hersteller oder die meisten, die Einsteiger Drohnen immer so, dass sie 249 Gramm wiegen mit Akku. Und ja, Ja, auf deine Ursprungsfrage zurückzukommen, wofür? Zum einen, je nach Drohne kann man da schon sehr, sehr coole Bilder machen aus einer ganz neuen Perspektive. Also stellt euch mal vor, man ist gerade in Island, tolle Naturlandschaft und man möchte jetzt eine Aufnahme aus der Vogelperspektive machen, dann sieht das natürlich schon sehr, sehr beeindruckend aus und das ist auch ganz cool.
Auf der anderen Seite, wann unternimmt man solche Ausflüge? Genau, weil ich gerade auffragen soll, da muss man sich dann halt dediziert Zeit nehmen, wie zum Wandern wahrscheinlich auch, na jetzt gehe ich raus und nehme meine Drohne mit und habe mit meiner Drohne irgendwie Spaß.
Exakt, also deswegen ist das so, was bei mir ein bisschen eingeschlafen ist, jetzt abseits von Tests natürlich, aber wann nimmst du die Zeit, gehst du damit raus, Ich möchte jetzt alles die Akkus aufladen und ich meine, irgendwann hast du ja in der Umgebung ja auch alles schon abfotografiert oder gesehen. Und dann wird es bei mir ist es halt mittlerweile okay, wenn ich jetzt irgendwo mal ein bisschen verreise, dann nehme ich die auf jeden Fall mit. Dann nehme ich die eigentlich so gut wie immer mit. Aber das macht man halt immer seltener. Und die Dinger sind jetzt auch nicht gerade günstig. Also klar, jetzt kann man ältere Modelle oder Gebrauchmodelle, fängt es glaube ich so ab 300, 400 Euro an. Da kriegt man schon sehr, sehr gute Modelle mit ziemlich starken Sensoren. Aber, ja, ist halt eine Frage, wie oft man dann verreist und dann Lust darauf hat, das alles mitzuschleppen plus die Bilder zu machen. Aber ich sag mal, wenn ich jetzt mal, steht auf meiner To-Do-Liste Island, das will ich auf jeden Fall mal machen, dann werde ich ohne Drohne auf keinen Fall fliegen.
Ich hab eine Frage, Fernando, und zwar gibt's ja auch diese No-Flight-Zones, wo du gar nicht fliegen darfst. Also, du lebst ja jetzt auf dem Land, das heißt, du könntest einfach rausgehen, ein paar Kilometer fahren und kannst das Ding fliegen lassen? Ja, also das ist halt auch ein Problem. Gut, dass du es ansprichst. Also es gibt ja, deswegen auch unbedingt diesen Führerschein machen, weil es sind so Fragen, die lernt man da alles. Die lernt man da alle und es sind auch wichtige Fragen, weil hier, wo ich wohne, gibt es ultra viele Naturschutzgebiete, wo du nicht fliegen darfst. Und das kann halt mitunter sehr, sehr teuer werden. Und ja, klar, jetzt kann man sagen, okay, wo kein Kläger, wie heißt der, ich will jetzt das Sprichwort vergessen. Wo kein Kläger, da kein Licht. Aber ihr wisst, was ich meine. Genau.
Aber ja, das sind halt auch so Sachen, die man dann berücksichtigen muss. Oder in der Stadt darf man auch nicht fliegen ohne Genehmigung. Dann haben die Teile zum Teil auch Geofencing. Also die wissen, okay, zum Beispiel im Flughafen darfst du auf gar keinen Fall abheben. Dann heben die auch nicht ab. Das machen die Teile auch zum Teil ganz automatisch. Aber ja, dann schränkt sich das schon ein. Jetzt habe ich auch wieder eine Drohne zum Testen da. Und ich habe hier in der Nähe immer ein Feld, beziehungsweise ein Stück Wald, da darf man fliegen, uneingeschränkt. Und dann war ich wirklich gestern am Schauen, okay, ich gucke mal, wo ich woanders mal coole Aufnahmen machen kann. Es sind einfach so verflucht wie der Naturschutzgebiete hier. Verdammte Natur, du.
Ja, was natürlich auch gut ist, aber ja. Ja, es macht es halt schwierig. Genau, richtig. Und das macht es dann halt auch wieder unattraktiv, wenn du so ein Teil kaufen möchtest. Ja, was muss man so, also du hast es jetzt gerade eben schon gesagt, was waren es 300, 400 Euro für so eine Gebrauchte, meintest du? Ja, oder ältere Modelle, die ja auch schon sehr, sehr gut sind. Also den würdest du auch zumindest zu Einsteigern empfehlen, wenn man mal Lust hat? Ja, auf jeden Fall. Also wie gesagt, ich fand das zuerst auch mega cool, hat mega viel Spaß dran. Aber wenn ich ehrlich bin, dann ist das ein Hobby, was ein-, zweimal im Jahr Verwendung findet, weil ich jetzt auch nicht so viel reise.
Dann hat man halt schon gemerkt, okay, will man jetzt wirklich 1.000 Euro aufwärts für investieren plus einen Führerschein noch dafür machen, was ja auch nochmal Zeit und ein bisschen Geld kostet. Was hast du da so gezahlt für so einen Führerschein? 45 Euro. Okay, also es geht jetzt nicht mal annähernd in Richtung Autoführerschein oder so. Nein. Wobei ich kann dir jetzt nicht sagen, was natürlich ein Führerschein kostet, wenn du höhere Kategorien fliegen möchtest. Also drohen die mehr als ein Kilo oder zwei Kilo wiegen. Da musst du je nachdem auch eine Prüfung vor Ort ablegen. Aber es ist ja trotzdem Zeit, die du da reinsteckst. Und, Was mich noch interessieren würde an der Stelle, was ich immer sehr faszinierend finde, wenn ich Videos von Drohnen sehe, was jetzt nicht einfach nur irgendwie in der NDR-Doku über, keine Ahnung, Schweinshaxe in Kostraub-Rauxel oder so sehen kann.
Diese, wie nennt man denn das? Da gibt es einen bestimmten Namen für so, Rennen auf Zeit, so Kurse, meistens in so Ruinen oder so sind die Leute, haben so kleinere Drohnen und fliegen da dann mit so einer Kamera oft auch mal mit einem VR-Headset irgendwie durch die Gegend und fliegen da auf Zeit und was weiß ich. Das sieht immer sehr faszinierend aus. Hast du da in der Richtung schon mal was gemacht? Nee, gar nicht. Also bist du auch gar nicht drin? Nee, also ich mache das wirklich teilweise nur, um Fotos zu machen, aber was ich jetzt letztes Jahr, oder was letztes Jahr, doch letztes Jahr glaube ich, getestet habe, war diese neue 360 Grad Throne von Anti-Gravity, die dann wirklich nur mit Brille geht, was natürlich dann auch wieder eine Einschränkung ist, weil wenn du eine Brille auf hast, dann musst du eine zweite Person mitnehmen, die für dich den Luftraum beobachtet. Also es ist dann auch wieder eine Einschränkung. Plus.
Beziehungsweise wenn du in einem Thronverein bist, dann darfst du dir auch ohne Spotter fliegen, aber dann auch nur bis zu 30 Meter hoch. Das ist eine ganz coole Erfahrung mit der Brille. Aber es ist, glaube ich, so ein bisschen wie VR, das sich schnell abnutzt. Aber auch da bin ich dann vielleicht der Falsche, was zu sagen, weil ich habe jetzt auch nur bei mir die gewunden Umgebung damit geflogen. Ich meine, wenn du natürlich an der Küste rumfliegst mit der Brille und der Drohne, dann ist das wahrscheinlich schon was sehr, sehr Cooles. Würde ich auch auf jeden Fall mal ausprobieren wollen. Ich glaube, da wäre ich auch mal gerne dabei, weil so ein kleines Ding durch irgendeine Industrieröhren fliegen oder so, das sieht immer so funny aus. Muss aber sagen, da rieche ich halt schon die Motion Sickness Kilometer weit.
Genau. Das wollte ich, gut, dass du das sagst, das wollte ich auch sagen. Auf der IFA in Berlin habe ich ja die Drohne zum ersten Mal ausprobiert und da hatten hier Anti-Gravity beziehungsweise Insta360 so einen Riesenkäfig aufgebaut und ich hätte das Ding fast in die Decke gesinkt. Aber beim Abheben war mir schon, da war mir schon etwas mulmig. Also das ist schon ein krasses Gefühl, weil du auch ein sehr, sehr breites Sichtfeld hast und um dich herum sich natürlich dann alles aus dieser Perspektive mitbewegt. Also es ist schon sehr krass, aber ich konnte mich da relativ gut dran gewöhnen. Ich habe noch eine Gerätchenfrage für dich, Fernando. Ist das, glaubst du, dass diese Regularien, die wir haben, too much sind oder sind sie sinnvoll und, wie soll ich sagen, killen aber auch so ein bisschen den Spaß am Drohnenfliegen, weil es halt eben so viele Regeln gibt, auf die man achten muss? Ich finde es ehrlich gesagt krass, dass es überhaupt erlaubt ist, Drohnen zu fliegen, ohne einen Führerschein zu haben. Weil da so viel mitschwingt. Also du musst dich ja auch beim Luftfahrtbundesamt registrieren. Ich glaube, das wissen bestimmt viele auch nicht. Ich würde mir die Hand ins Feuer legen, dass Leute sich eine Drohne kaufen und dann direkt losfliegen. Und du bekommst dann so eine Fernpiloten-ID. Die musst du auch auf die Drohne kleben.
Du brauchst eine Haftpflichtversicherung. Das ist auch gesetzlich vorgegeben. Also da schwingt schon sehr, sehr viel mit. was man dann wahrscheinlich gar nicht so auf dem Schirm hat. Zum Beispiel das mit den Naturschutzzonen oder dass man... Also ich glaube, die DJI-App zeigt das auch bei mir nicht immer akkurat an. Also ich nehme dann die offizielle Karten, wovon auch das Luftfahrtbundesamt drauf verweist, meine ich, die viel detailliert ist und mir dann wirklich zeigt, okay, hier darfst du fliegen, hier darfst du nicht fliegen. Ja, also da sind so viele Rahmenbedingungen und ich finde das natürlich auch sinnvoll, weil das ist, ja, du dringst halt in den Luftraum ein. Und so ein kleines Gerät ist auch jetzt nicht ohne. Jungs, mach ich lieber Steuern, wenn ich sowas höre.
Ich wollte auch schon sagen der bürokratische Aufwand ist echt nicht zu unterschätzen, aber man sollte auch nicht den Wunsch der Menschheit unterschätzen, sich irgendwie in die Lüfte zu erheben, ich glaube für viele ist es einfach schon so ein großer Wunsch und ein Traum und vielleicht einfach auch eher machbar als einen Pilotschein zu machen und wirklich, richtig zu fliegen Ja, ich würde jetzt auch mal ein bisschen aus dem Fenster lehnen und sagen, das ist natürlich auch eine spitze Zielgruppe. Also, keine Ahnung, für die meisten, du musst erst mal Interesse haben, damit Videos zu machen oder Fotos zu schießen. Und wenn du das schon nicht mitbringst, dann ist ja Spaß relativ schnell vorbei. Ich glaube aber, man kann da halt auch viel mit rum experimentieren. Das habe ich Videos gesehen mit irgendwelchen Leuten, die sich halt einfach aus Jux und Dollerei irgendwie halt über 200 Meter von Balkon zu Balkon irgendwas liefern oder so. Also wie gesagt, da muss man jetzt aufpassen, ob man das dann darf in eurem Gebiet oder so. Aber man kann das ja auch durchaus für Jux und Dallerei verwenden.
Wir haben manche Modelle eine Traglaserkennung, also wenn du da irgendwas drauf schnallst, dann erkennt die das. Habe ich auch wirklich getestet, die hebt dann nicht ab. Also wenn die dann irgendein Gewicht überschreibt, kann jetzt sein, ich weiß nicht, ich habe das mit, ich glaube das Teil hat 200 Gramm gewogen, was ich halt drauf gemacht habe, so eine Packung. Wenn es natürlich weniger ist, dann wird die das vielleicht nicht erkennen, aber... Ja, macht ja schon Sinn, aber es gibt ja auch Drohnen, die sind extra dafür gemacht, die haben dann so eine Auskerbung, wo man halt Zeug reinstellen kann oder so. Man muss sich ja jetzt nicht unbedingt irgendwie eine Kameradrohne oder so dafür holen. Da gibt es ja auch noch ein bisschen mehr Auswahl. Das stimmt, ja. Also das Feld ist ja durchaus ein breites, aber ich stimme dir auf jeden Fall zu. Es ist fast schon manchmal ein bisschen seltsam, dass da so viel erlaubt ist. Vor allem, weil ja, ich glaube gerade beim Münchner Flughafen ist immer mal wieder die Meldung, dass irgendwo eine Drohne fliegt und deswegen der Flugverkehr ausfällt und so. Also das ist schon komplett crazy. Einfach ein Dude. So der Maxi steht da, Münchner Flughafen mit Controller in der Hand. Stell ich mir schon geil vor.
Ja, so, Patrick, wie sieht es bei dir aus? Da hat es doch noch ein Thema mitgebracht, oder? Ja, ich habe die ganze Zeit auf deine Überleitung gewartet, vom Fliegen zu den Vögeln. Ah, die Vögelwarten, ich habe es ehrlich gesagt vergessen.
Das ist kein Problem. Ja, ein Teil, auf das ich durch Zufall gestoßen bin, ist ein smartes Vogelfutterhaus. Und fragt man sich, was daran smart sein muss. Das ist keine smarte Essensausgabe oder so, sondern da ist einfach eine Kamera mit drin. Und ich muss sagen, das ist spannender, als ich mir das hier vorgestellt hätte. Drohnen müssen nicht fliegen, sie müssen nur fliegende Dinge beobachten. Und dann kommt ein Vogelhäuschen dabei rum. Ist so. Wie kam es überhaupt auf die Idee? Erstmal fangen wir doch mal so an. Erstmal kommen wahrscheinlich wenige Leute auf die Idee, überhaupt ein Vogelhäuschen in ihren Garten zu machen. Das ist wahrscheinlich an sich schon selten. Aber wie kommt man dann auf die Idee, da noch ein smartes Vogelhaus reinzumachen? Ja, das Problem, also es gab ein Problem, weshalb diese Idee entstanden ist, denn das Vogelfutter, was wir in diesen, es gibt ja diese Meisenknödel und so, die man aufhängt. Ich weiß nicht, ihr Leute ohne Garten, vielleicht schon mal gehört. Schon mal gehört. Ich mag die gern mit Pilzrahmen, ja. Ja, lecker. Ja, und die waren halt immer, gerade über Nacht, waren die sehr, sehr schnell weg und nachts fliegen Vögel ja eher selten durch die Gärten und generell auch. Und dann haben wir uns überlegt, was ist da los? Und dann haben wir eine Wildtierkamera aufgestellt und die hat zwar ab und zu mal so eine Bewegung mitgekriegt, aber die war halt nicht so gut und ich brauchte halt irgendeine Überwachung, die mir zeigt, wer da nachts das Vogelfutter klaut. Und ich habe den Täter erwischt.
Haben wir Bildmaterial von dem? Wir haben Bildmaterial tatsächlich. Scheiße, bin aufgeflogen. Ja. Max, der frischer Tag, der Tag wird sich den Pilzrahmen in Patricks Garten über einen Knödel gießt. Wer war es denn dann am Ende? Ja, ein Waschbär tatsächlich. Ich habe das Haus, da habe ich auch ein Foto von mitgebracht, ich habe das aufgehangen an einer Hauswand mit einem schrägen Dach darüber mit Dachfaden und so. Und ich dachte, da kann ja eigentlich jetzt nichts mehr passieren. Und die Kamera blickt auf den Baum gegenüber, der beklaut wurde. Und den wollte ich damit halt beobachten. Und dann sah ich halt nachts, dass ich von dieser Kamera oben so langsam so ein Waschbär abseilte und dann eine Dreiviertelstunde, also wirklich, ich habe da Timestamps auf der Kamera, er hat eine Dreiviertelstunde lang das ganze Vogelfutter gefressen. Und der war auf jeden Fall sehr glücklich danach. Und dann hast du gedacht, okay, ich brauche jetzt besseren Schutz für meine häuslichen und gärtlichen Vögel.
Ja, also ich habe ihn jetzt mit dieser Kamera, konnte ich ihn halt ertappen und wusste, was da jetzt los ist bei den anderen Sachen. Und jetzt ist es halt einfach spannend, weil ich ja auch jetzt tagsüber sehe, welche Vögel sind da in meinem Garten und fressen. Ich kriege dann immer, auch per App kriege ich ein Foto und auch, ich glaube, ein 30-Sekunden-Video oder so. Und dann sieht man, da wird die Vögelchen da hinkommen und dann fressen die und geben sich das gegenseitig in die Schnäbel. Das ist schon ganz cool, auch einfach mal so zu gucken, was für Vogelarten hat man so im Garten und so. Ist schon cool. Kann aber auch nervig werden. Ich habe an normalen Tagen 300 Benachrichtigungen. Also das Feature habe ich ausgestellt. Wollte gerade sagen, kannst du wenigstens sagen, komm, eine Benachrichtigung pro Stunde reicht. Boah, weiß ich gar nicht. Aber selbst das wurde irgendwann zu viel. Ich habe einfach die gesamten Benachrichtigungen der App ausgeschaltet und morgens gucke ich, ob über Nacht ein Waschbär da war und abends gucke ich, welche Vögel da waren. Ja, aber erkennt dann das Haus wirklich, was dann da war? Also kriegst du so eine Statistik dann morgens, die sagt, okay, ein Waschbär abgewehrt mit Alarmgeräuschen oder einmal Maxe einen Tech-Redakteur abgewehrt. Wie funktioniert das? Es gibt tatsächlich, da sind wir wieder beim Abo-Thema, es gibt ein Abo.
Tada! Und da erkennt dann die KI, welche Vogelart an deinem Häuschen war. Waschbären erkennt die, glaube ich, nicht. Ich meine, Eichhörnchen kriegt sie hin. Aber Waschbären sind eigentlich ein bisschen ausgefallen dafür, für das, was es kann. Aber dann siehst du dann, ja, da war ein Rotkehlchen oder, was weiß ich, ein Fink oder ein Starr oder wie auch immer. Das kann man sich freisch halten, das kostet aber finde ich halt unnütz, weil ich sehe es ja auf dem Video und wenn ich es nicht weiß, dann mache ich ein Screenshot und lade mal Google hoch.
Dafür brauche ich es halt nicht. Das wäre gut für Menschen wie mich, weil ich habe, was Vögel angeht, habe ich so ein, kennt ihr das, wenn Menschen das haben, dass die Gesichter nicht erkennen können, ich kann das bei Vögeln nicht nach, ich kann eine Taube von einem Hund unterscheiden, das kann ich schon, aber was jetzt ein Spatz ist oder was eine Meise ist, meine Frau sagt immer, aber das eine ist doch schwarz, das andere ist doch dunkelbraun und ich sage, die sehen für mich gleich aus, das sind halt einfach Vögel. Also für Leute wie mich wäre das super interessant zu wissen, welche Vögel sind denn da jetzt, um die dann auch vielleicht irgendwann mal zu lernen weil ich bin jetzt 36 und ich kann Vögel nicht auseinanderhalten Send help Hallo, Ja, also ich finde halt, dafür ein Abo ich glaube, das kostet ein Fünfer pro Monat oder so dann würde ich mir das vielleicht mal einen Monat holen und dann hast du halt auch wirklich eine Auswertung hier in diesem Zeitraum waren jetzt so und so viele Rotkehlchen und so und so viele was weiß ich was dran um, Das ist glaube ich schon einen Monat mal Kugel, aber ich glaube, dann hast du es halt auch raus. Das ist so, ein Vogel hat einen roten Bauch, ein Rotkählchen, okay. So, es ist dann relativ simpel irgendwann. Maxi hat eine One-Piece-Mütze auf, erkennt man auch schnell. Ja, die mit der Soße, Maxi.
Fernando, wie ist es denn bei dir? Du hast doch auch mal so ein bisschen mit hier Vogel beobachten und so gemacht, oder bin ich da gerade falsch? Ich glaube, du verwechselst das. Ich wollte es mal machen, es kann sein. Die Alana hat die App Birdnet, war das, glaube ich. Ich habe dazu mal gesagt, der Pokedex für Vögel. Es funktioniert wohl so, ich habe es selbst noch nicht ausprobiert, leider. Aber es funktioniert wohl so, dass du ein Bild vom Foto machst und die App dir dann sagt, äh, ein Bild vom Foto, ein Bild vom Vogel machst und die App dir dann sagt, okay, das ist jetzt ein Rotkehlchen oder eine Blaumeise. Also so ist wohl die Idee dahinter. Okay, ich dachte, das wärst du, aber Alana wollte heute auch am Start sein, sie hätte leider keine Zeit dafür. Stimmt, ja. Aber falls ihr da Interesse habt da draußen, ne, Birdnet, also Pokédex für Vögel, falls ihr Interesse habt. Ich habe schon mehrfach gehört, jetzt ein Kumpel von mir benutzt das auch tatsächlich. Der ist da ganz tief drin. Also wenn du den fragst, das komplette Gegenteil von Maxim, wenn du den fragst, ey, der Vogel da hinten 200 Meter, dann sagt dir der, ja, das ist ein kurz schnäuziger Summlinger oder so. Das weiß der einfach direkt. Das ist ganz faszinierend. Also falls ihr da auch drin sein wollt, holt euch die App, das scheint zu funktionieren auf jeden Fall. Ich sag mal so, lieber Birdnet als Skynet, aber ich glaub den.
Ich glaub den Ornithologen bei uns, den du meinst, ist Link, der hat glaube ich auch viele Vögel fotografiert, wenn mich nicht alles täuscht, da hab ich neulich einen Artikel von ihm gelesen. Seht ihr, wir müssen noch mal einen zweiten Outdoor-Talk machen mit Lynn und Alana, sehe ich schon. Oder ein Ornithologen-Talk, ein Ornithalk. Oh, ein Ornithalk, stark. Ich kann dann höchstens was zu der Pokédex-Perspektive beitragen. Habitac und Taubsee, so viel kenne ich auch noch. Ja, Patrick, aber wie ist das mit deinem Vogelhaus? Ich habe noch ein paar Fragen dazu. Erstens, wie groß ist das? ist das so ein richtiger Oschi und die haben da so richtig Platz oder ist das eher so was Kleines, dass man sich auch selbst zusammenbasteln könnte mit einer Kamera drin? Das könnte man sich auch selbst zusammenbasteln. Ich glaube, das ist so 40 hoch und 20 breit oder so. Das hängst du dir an der Wand und das kannst du auch dann ganz normal hinhängen. Das ist jetzt also nicht groß und nicht schwer. Das ist teuer.
Das kostet, glaube ich, mit einem Solarmodul dazu 230 Euro. Dann hast du aber halt auch alles, bis aus Vogelfutter. Aber mit Solarmodul ist das dann halt auch autark. Da ist eine Kamera drin und das wird mit Solar-USB-C geladen und dann läuft das. Das ist halt, relativ klein. Ich hatte am Anfang ein bisschen Bedenken, ob die Vögel das überhaupt annehmen, weil neues Ding im Garten ist erstmal abschreckend. In den ersten Tagen war da auch gar nichts und dann wurde ich halt mit diesen Benachrichtigungen überflutet. Ja. Aber sonst ist es cool. Dann ging das Vogelhaus viral. Ja, quasi.
Okay. Ja, nice. Also würdest du das Leuten empfehlen, die auch so einen kleineren Garten haben? Lohnt sich eigentlich für alle, oder? Also das könnte ich mir, ich müsste ja nicht mal einen Garten haben, oder? Ich kann mir das wahrscheinlich auch in der Stadt irgendwie an die Hauswand machen. Gut, ist dann halt wahrscheinlich, sind dann 20 Tauben drin, weiß nicht, ob man darauf Bock hat.
Ja gut, das musst du dann natürlich bedenken. Mit dem Garten ist es wahrscheinlich cooler, ich wohne auch direkt am Wald. Das heißt, da ist so ein bisschen Vielfalt, was die Arten angeht, auf jeden Fall vorhanden.
Ich würde das eher Leuten empfehlen als einen Rasenmäher-Roboter, weil es halt einfach spannend ist. Also man kann natürlich auch bedenken, man schafft sich das als Gruppe an, wenn man vielleicht als Nachbarschaft wohnt. Weil in meiner App kann ich halt auch Leute einladen. Meine Freundin ist eingeladen, mein Vater ist eingeladen. Die müssen sich das Ding nicht kaufen, aber die kriegen auch diese Benachrichtigungen oder auch eben nicht und können auf jeden Fall nachgucken, was aufgenommen wurde. Das ist schon sehr interessant. Und dafür, der Preis ist relativ hoch. Es gibt DIY-Kits, wie man sich das selber baut. Ist halt auch kein Hexenwerk. Ja, also vier Bretter, Kamera mit Bewegungserkennung und eine Aussparung, damit Vogelfutter reinkommt. Das ist relativ simpel. Aber wenn es fertig ist, ist es halt bequem. Ja, also ich finde das an sich ein cooles Thema, weil irgendwie denkt man sich ja auch manchmal so Tech und Natur geht jetzt nicht unbedingt Hand in Hand. Aber gerade solche Geschichten finde ich eigentlich echt schön. Dann kann man einfach die Technik nutzen, um sich ein bisschen mehr mit der Natur auseinanderzusetzen und der Tierwelt. Ist auf jeden Fall eine coole Sache. Ähm. Tja, jetzt überlege ich gerade, ob ich eine coole Umleitung von Natur auf Smartwatch hinbekomme, aber mir fällt keine ein. Deswegen, Fernando, Smartwatches, Mensch, die kann man auch in Draußenbinden nutzen. Wie sieht es da aus?
Genau, wir hatten ja am Anfang Thema Wandern angesprochen. Da ist die Smartwatch eigentlich in der Hinsicht ganz cool, weil diverse Modelle jetzt von Garmin oder MS Fit bringen so eine Funktion mit, die ich eigentlich ganz gern nutze. Nennt sich Roundtrip Routing.
Ist quasi du, was ich gern mache, ist, ich fahre irgendwo hin, wo ich noch nicht war und gebe in der Smartwatch dann ein, okay, mach mir eine Route basierend auf meinem Standort und einer Kilometer Länge von 10 bis 99 Kilometer. Jetzt 99 Kilometer ist vielleicht ein bisschen viel, aber so, keine Ahnung, 10, 15 Kilometer. Was Garmin besser macht oder damit am besten macht, ist, dass er dir halt drei Routen vorschlägt, während andere Hersteller dir nur eine Route vorschlagen. Aber das ist ganz cool, weil du da mal was Neues siehst und so ein bisschen aus der Komfortzone rausgehst und damit unter ganz coole Routen entstehen, die jetzt zum Beispiel bei Klassiker wie Komoot etc. gar nicht gibt. Also Komoot nutze ich auch. Das ist, glaube ich, die bekannteste Smartphone-App, die es in diesem Wanderkosmos so gibt. Ja, das mache ich halt ganz gerne mit der Smartwatch. Dafür ist sie neben Laufen eigentlich ziemlich cool. Ja, klingt auch nice. Und das Komoot ist, um da noch mal kurz drauf einzugehen, wenn du das auch mal benutzt hast, einfach eine Wander-App, die dir dann auch Routen vorschlägt und zeigt. Genau. Also ich bin jetzt nicht so tief in der Komoot-Community drin, Aber die ist, glaube ich, auch sehr Community-basierend, dass da Leute Routen vorschlagen. Also sollte man nochmal genauer schauen. Aber da gibt es auf jeden Fall unendlich viele Wanderrouten, Fahrradwege etc.
Wie ist das dann mit den... Also eine Smartwatch, okay, du hast dann deine Wanderrouten und dafür ist es dann cool. Aber die checkt ja auch Vitalwerte und so. Nutzt du das dann auch während dem Wandern irgendwie? Ist das dann praktisch? oder ist das...
Also mir persönlich ist das völlig egal. Kann man natürlich machen. Die Smartwatch wird das auch ziemlich sicher als Workout erkennen und als Wandern erkennen. Aber gut, es ist jetzt nicht so, dass ich mich da übelst verausgabe, aber das kann man natürlich dann machen. Da kennen die Smartwatch in der Regel auch ziemlich präzise, die Art Frequenz, also die meisten zumindest. Aber vielleicht noch ganz kurz zu Komoot zurück, weil es da ich sag jetzt mal eine Preisfalle gibt, die der Kollege Marinos dass du nämlich auch den Fehler gemacht hast, es gibt dieses Weltpaket, glaube ich, was du dann kaufen kannst für einmalig 30 Euro. Und dann gibt es aber auch so Regionalpakete für 3 Euro oder, ja, ich glaube, es waren 3 Euro. Und die lohnen sich zum Teil eher als so ein Weltpaket für jemanden, der vielleicht gar nicht so viel unterwegs ist oder nicht so viel außerhalb seines Wohnorts unterwegs ist. Ich wollte gerade sagen, Weltpakete, da sind dann wahrscheinlich halt weltweit Wanderrouten mit dabei. wenn man nicht irgendwie zwei, dreimal im Jahr im Urlaub ist, dann ist das wahrscheinlich ein bisschen rausgeschmissenes Geld. Bei jetzt 30 Euro, sagen wir mal, um vorbereitet zu sein auf alles, kann man sich das ja auch nochmal reingewenden.
Wie gesagt, ich bin nicht so tief in der Community drin, aber es gab da auf jeden Fall große Preisunterschiede und ich habe dann auch eher kleinere Pakete gebucht, die sich für mich dann mehr gelohnt haben, weil, Aber das hängt, wenn du jetzt ein Reise-Influencer bist, der jeden Tag woanders ist, lohnt sich wahrscheinlich das dann eher. Ja, das wohl auf jeden Fall. Aber so Smartwatches kann man ja jetzt auch nicht nur zum Wandern benutzen, oder? Also gerade so im Outdoor-Aspekt, benutzt du die noch irgendwie anders oder ist da schon Wandern so die hauptsächliche Outdoor-Thematik? Zum Laufen gehen aufzüglich. Wandern ist dann quasi nur, wenn ich Bock auf diese Routen-Navigation-Funktion habe.
Aber früher habe ich die vermehrt für, wie es halt dieser Hype dann war am Anfang. Da hat man ein neues Smartwatch. Man kriegt tausende Benachrichtigungen. Da bin ich zu Glück weg von. Das lenkt ja mehr ab. Und ich nutze sie eigentlich nur noch, um meine Aktivitäten zu tracken in Form von Laufen gehen. Und ja, für die Wanderfunktion. Und damit verwandt das Thema, wo du ja auch bei GameStar Tech immer mehr aufspringst, sind Smart Rings. Da muss ich ja sagen, ich habe überhaupt keine Ahnung, was so ein Smart Ring überhaupt alles kann. Ist das für was, also vielleicht jetzt mal von Anfang an, für Leute, die noch nie von Smart Rings gehört haben, weil das ist ja jetzt auch, glaube ich, nicht so in der breiten Masse bekannt. Zumindest kommt es mir so vor ein bisschen. Was genau ist ein Smart Ring? Habe ich da ein Display dran oder ist es eher für Handyverbindungen und was ist das genau? Es ist, wie der Name schon sagt, ein Ring, den du dir an den Finger steckst und quasi appbasiert funktioniert. Also du hast eine App für das Smartphone und bekommst dort alle Vitaldaten draufgepackt. Vorteil ist, du hast ja keine Smartwatch oben, also kein Display, was jetzt potenziell mehr ablenkt. Das ist natürlich auch wieder eine Typfrage. Man sagt, dass die Ringe, um vielleicht ein bisschen tiefer reinzugehen, potenziell, sowas wie die Herzfrequenz genauer misst, weil die Durchblutung am Finger.
Stärker ist als am Handgelenk. Aber es ist ja, große Vorteile gegenüber einer Smartwatch gibt es jetzt auch echt krass. Das ist wahrscheinlich eher so ein Digital-Health-Ding, dass man halt wirklich weniger Bildschirm hat und einfach nur die wichtigsten Sachen trackt. Genau, es ist auch eher, ich finde es immer so ein bisschen schwierig, mir das Smartwatch zu vergleichen. Also mir reicht es, weil Laufen gehen, erkennen die auch ziemlich gut. Und wenn du die Smartwatch dabei hast, tracken die auch, erfassen die auch die Strecke, die du läufst und auch die Distanz. Also es klappt alles wunderbar, aber natürlich hört es dann auch, wenn du Krafttraining machst und mit einem Ringhantel stemmen, ist es dann wahrscheinlich nicht so bequem. Ja, klar. Nochmal zurück zu den Smartwatches. Ich habe die Frage jetzt heute schon öfter gestellt, was sind denn so die Preise da und was kann man so Einsteigern empfehlen? Hast du da was?
Preise sind da eigentlich relativ breit gefächert und die sind auch, selbst günstigere Modelle sind da eigentlich relativ gut. Es kommt natürlich immer darauf an, was du vorhast. Also wenn du jetzt Schritte tracken möchtest, dann machen das schon Geräte ab 40 Euro ganz okay. Also da ist die Differenz überschaubar zu den tatsächlichen Schritten, die du dann gehst. Wenn du jetzt die Nonplusultra Outdoor-Uhr brauchst mit allem drum und dran, dann kannst du natürlich da auch schon 800 Euro für ausgeben.
Ja. Aber ich glaube, für eine gute Smartwatch musst du heutzutage, ist wie bei Smartphones nicht mehr so viel Geld ausgeben. Also da gibt es auch gute Modelle für 200 Euro. Die haben eine Akkulaufzeit von 14 Tagen. Die messen die Herzfrequenz sehr präzise. Schlaf wird gut getrackt. Haben einige features mit dabei du kannst ja mitteilungen auf die smartphone spiegeln vom smartphone.
Und selbst ältere Modelle, bestes Beispiel ist die Apple Watch. Also die Sensoren haben sich ja, glaube ich, seit der Series 7 oder 8 auch nicht mehr so krass weiterentwickelt. Also die trackt die Daten seit jeher schon ziemlich gut. Also wenn du da nicht das neueste Modell brauchst, kannst du da ordentlich Geld sparen und bekommst immer noch eine hervorragende Smartwatch. Ja, wunderbar. Das klingt doch nicht schlecht. Was ist das Modell, das du jetzt gerade nutzt? Ist wahrscheinlich dein Fortgeschritteneres, oder? Ne ich nutze momentan weil es jetzt in den nächsten tagen per testbericht darüber schreibe ist sie ms fit t-rex 3 pro ist quasi modellbezeichnung ist wie beim monitoren ja ist jetzt konkurriert quasi so mit der garmin phoenix reihe und zunto vertical, Ja, ist halt für Outdoor ganz gut optimiert, hat eine super Akkulaufzeit, sehr helles Display, das ist auch etwas, wo Smartwatches sich mit der Zeit ziemlich gut weiterentwickelt haben. Also so gut wie alle neue Modelle, die auch für 1 bis 200 Euro zu haben sind, haben mittlerweile ziemlich helle Displays, was ja beim Wandern gehen durchaus wichtig ist, wenn da die Sonne krass scheint. Also man muss da echt schnell viel Geld ausgeben, also das ist ziemlich cool eigentlich, weil man bekommt für einen guten Preis ziemlich viel Leistung.
Und ja, die Uhr von Ames Fit, die macht da eigentlich dahingehend einen sehr guten Job. Also du hast da viele coole Funktionen, was auch ziemlich toll ist. Du hast eine LED-Taschenlampe mit an Bord, das haben auch immer mehr Smartwatches. Das finde ich ist eines der mit unterschätzenden Funktionen von Smartwatches, weil das einfach so praktisch ist. Jeder kennt es, man ist irgendwie, kramt irgendwas hinten am Rechner, hat gerade kein Handy zu haben, hat eine Taschenlampe, drückt einen Knopf gedrückt, zack, hat man eine gute Taschenlampe und sieht alles. Also es ist echt mega cool. Also gerade beim Wandern, wenn es dann doch mal ein bisschen länger dauert und der Weg nicht beleuchtet ist oder so. Ja, oder ich war einmal später laufen und da hat die Uhr die Taschenlampe in diesen Stroboskop-Modus gemacht. Also blinkt dann immer in so einem Takt. Hä, warum geht das Ding jetzt an? Und da habe ich erst gecheckt, jetzt erkannt, okay, in 30 Minuten ist Sonnenuntergang, damit du besser erkennbar bist für Autos. Das ist cool. Schaltet dann diese Taschenlampe an. Das ist schon ziemlich cool. Das ist echt nicht schlecht, ja. Ja, wunderbar. Liebe Leute, ich glaube, wir haben es geschafft durch diesen wunderschönen Talk. Außer euch brennt jetzt noch ein Thema auf dem Herzen. Dann sprecht das gerne an. Nö, aber ich würde jetzt sagen, man kann auch ohne Technik rausgehen. Boys, so ganz ohne. Einfach mal rausgehen und Natur genießen. So nämlich. Das sagt Max ja nur, weil er an eure Vogelfutter-Maiskolben liegt. Komm, jetzt haben wir eine Wichtgute.
Komm, ich bin mit meinem Rucksack und er ist voll mit Maisenknödel. Lass doch mal die Kameras aus dem Garten raus. Das ist nicht so wichtig.
Nein, tatsächlich.
Mein liebstes Outdoor-Gadgets sind tatsächlich einfach Kopfhörer. Einfach spazieren gehen, ein bisschen Musik auf den Kopf oder Podcast oder was auch immer und einfach mal sein lassen. Das kann nämlich auch ganz geil sein. Auf jeden Fall. Ein Transparenzmodus, damit du die Vögel hörst, oder?
Ich weiß gar nicht, vielleicht ganz kurz mal, wie es bei euch ist, aber so als Tech-Redakteur, man ist dann so tief drin und man hat so viele Gadgets und Tech-Produkte. Ey, das ist mir, jetzt wird es krass ansprichend, immer schwerer fällt, irgendwie mal alles beiseite zu lassen und einfach mal wirklich zu genießen. Also ich muss dann wirklich das bewusst machen, dann einfach mal, ja, nicht die ganze Examen in der Hand zu haben. Ja, es ist echt so. Mir geht es dann manchmal ähnlich. Also wie gesagt, ich bin jetzt bei Outdoor-Tech nicht so drin, aber generell mal wieder das Besinnen auf die Natur und so, Das vergisst man ganz gerne, vor allem, wenn man auch, wie ich, mitten in der Stadt wohnt und so, der gar nicht so häufig in die Natur kommt. Also das ist auf jeden Fall auch wichtig zu erwähnen. Spaß beiseite, Natur ist auch wichtig.
Aber Jan, vielleicht wäre es tatsächlich mal so ein Talk, irgendwie mal so drüber sprechen, wie man so als Tech-Redakteur halt so Alltag und Arbeit miteinander verläuft, weil wir sind hier umgeben von lauter Tech, haben irgendwelche Testgeräte und da dann irgendwie zu sagen, ich gehe jetzt mal nur raus, nur mit den Kopfhörern, lass mir die Sonne auf dem Pelz scheinen. Da braucht es Disziplin zu. Das klingt doof, weil wir sind in einer privilegierten Position, wo wir jetzt alles testen dürfen, aber es ist auch, es ist ständig Technik auf gut Deutsch in der Fresse zu haben, ist manchmal gar nicht so angenehm. Deswegen, einfach mal liegen lassen, Leute, auch wenn ihr daheim immer vorm Rechner hockt oder vor Fernsehern oder Soundbars oder Handys oder was auch immer ihr macht, einfach mal rausgehen und Janis mitnehmen. Außer natürlich die Kopfhörer und die Pilzrahmsoße für den Maxe. Für die Meißengnöbel. Damit würde ich sagen, verabschieden wir uns. Ich danke euch recht herzlich, dass ihr dabei wart. Ich danke natürlich auch euch an die Zuschauer und Zuhörer da draußen. Schaut gerne bei Fernando auf dem YouTube-Channel vorbei, denn er macht den GameStar-Tech-YouTube-Channel.
Und schaut euch mehr Talks an, hört euch mehr Talks an. Geht auf gamestar.de slash tech vorbei und dann kriegt ihr coolen Content in Richtung Tech und Gaming und dann hören wir uns das nächste Mal. Tschüsschen. Peace out.