Die größten Flops der Videospielgeschichte, das ist etwas, über das wir heute reden wollen, liebe Magdalena, nicht wahr? Und da kann man über so viel reden, denn man kann über Spiele ja wirklich reden, wie du gesagt hast. Man kann über Hardware-Fails reden, über irgendwelche Bugs, die ja auch irgendwo Fails sind und spielen. Ich bin sehr, sehr, sehr, sehr gespannt, mit welchem Spiel wollen wir denn anfangen? Es gibt so viele Sachen. Also der Grund dafür, warum wir darüber reden, ist natürlich High Guard. High Guard kam jetzt vor kurzem raus. War ja das Spiel, das auf den Game Awards vorgestellt wurde als das letzte große Ding. Damals, als das gezeigt wurde, war die Enttäuschung schon groß, beziehungsweise kam das bei den Leuten nicht gut an. Jeff Keighley von den Game Awards hat dann kurz bevor es rauskam auch nochmal klargestellt, Alle werden sich bei ihm entschuldigen, weil es so gut ist. Ja, ist nicht passiert, weil es ist nicht so gut. Es ist aber auch nicht so schlecht, wie viele es machen, meines Erachtens. Es ist okay, aber okay zu sein reicht halt in diesem Bereich der Multiplayer-Shooter halt einfach nicht. Das Ding hatte, glaube ich, einen Peak von um die 100.000 Spieler. Mittlerweile sind sie so runtergefallen auf, ja, unter 10.000, eher um die 6.000 Spieler ungefähr, ja, die das Spiel spielen. Also das ist nicht wirklich gut. Ob sie da nochmal ein Comeback schaffen, ist schwer zu sagen.

Ein Kritikpunkt war ja, dass die Maps zu groß sind. Ja, und mit zu wenig Inhalt. Mit zu wenig Inhalt. Deswegen gab's jetzt dieses Wochenende sogar einen Spielmodus, wo statt 3 gegen 3 5 gegen 5 gespielt werden konnte. Da haben die Entwickler schnell reagiert, um eben mehr Leben auf diese Maps zu bringen. Die Spielerzahlen sind trotzdem jetzt nicht großartig gestiegen.

Schwierig. Ich glaube, dass da ist das Kind schon in den Brunnen gefallen. Das wird nichts mehr. Ich meine, der Grafikstil ist halt auch einfach wirklich sehr 0815. Ja, das stimmt. Und ich glaube, vor allem, was halt bei Highgarde eben leider eben Fall ist, wie du auch gerade schon gesagt hast, es ist halt auch einfach diese große Konkurrenz, die es in diesem Umfeld gibt. Wir haben ja auch in unserem letzten Talk, den ihr auch gerne auf Gamestertalk anschauen könnt, zum Beispiel auch mit Arc Raiders so ein bisschen verglichen. Deswegen, ich glaube, Highgarde hat sich sehr, sehr, sehr, sehr schwer getan in dem Zeitraum, wo es auch erschienen ist und dann eben mit den Schwächen, die das Spiel ja doch auch hat. Und das ist eben der Aufhänger, sage ich mal, für den heutigen Talk. Wir wollen uns eben, weil Heigert jetzt doch so ein bisschen gefällt ist, einfach mal so ein bisschen anschauen, was waren denn noch Spiele-Fails in den letzten Jahren oder auch jemals so die bekanntesten Spiele?

Highguard ist ja ein Ding, das ist Ego-Shooter, Hero-Shooter, weil es gibt unterschiedliche Helden. Es hat MOBA-Ansätze und ich musste da an ein Spiel denken, das vor geraumer Zeit rauskam von 2K. Und zwar, ich weiß nicht, ob ihr euch noch daran erinnern könnt, Battleborn. Das war ja auch ein Hero-Shooter, der MOBA-Elemente hatte, wo man dann eben auch gegen NPCs gekämpft hat. Und man musste dann auch die Basis des Gegners oder den Kern des Gegners kaputt machen. Ähnlich wie das eben auch bei Highguard ist. Und das wurde damals auch so als das nächste große Ding angekündigt. Ich weiß gar nicht mehr, wann das war. Ich glaube 2012. Ich bin mir gerade nicht ganz sicher.

Aber das sollte so groß werden. Ich weiß noch, da wurde im Vorfeld auch so viel Werbung dafür betrieben und das Spiel hat einfach niemanden interessiert. Das fand ich echt damals so, so krass. Ich hab dann auch mit jemandem von 2K gesprochen, der meinte zu mir, das hat sich per Retail in Spanien, hat er mir so ein paar Zahlen genannt, in Spanien grad 25 Mal verkauft. Das muss man sich mal vorstellen ich weiß natürlich nicht, ob das oder wenn es 250, selbst wenn es 250 waren, es ist, unglaublich wenig und das ist einfach krass, aber, und deswegen fände ich es auch so heftig, dass Highguard eben das auch probiert hat weil in dem Bereich dieser ähnlichen Spiele haben schon so viele gefehlt einfach und haben es nicht geschafft sich irgendwie zu etablieren.

Und dann eben mit einem Spielkonzept anzukommen, was auch öfter schon in die Hose ging, in einem sehr umkämpften Multiplayer-Markt, ganz, ganz schwierig. Absolut. Und Battleborn zeigt ja auch, dass, wenn wir jetzt von Gaming-Flops reden oder Spielflops im Allgemeinen, dass das ja auch ganz unkündigt. Dass sie ganz unterschiedliche Natur haben können. Wie du jetzt gerade gesagt hast, ein Fail kann ja sein, wie zum Beispiel bei Battleborn, dass es sich eben schlecht verkauft hat, aber zum Beispiel auch, ich weiß nicht, ob das jetzt bei Battleborn der Fall ist, aber im Gegenzug dazu dann eben eine lange Entwicklungszeit hatte und da viel Geld im Vorhinein reingesteckt worden ist. Man das Geld dann aber im Nachhinein eben nicht zurückholen konnte. Oder zum Beispiel auch eben sowas wie Highgarde, was vielleicht auch davor zu hohe Erwartungen hatte und denen einfach nicht gerecht werden konnte. Kann ja verschiedene Gründe haben, so ein Gaming-Fail oder auch total persönliche Komponente. Das ist es ja immer. Ist es ein finanzieller Fail? Ist es ein kritischer, also ein Kritiker-Fail, dass viele Leute halt oder viele Reviews gesagt haben, das ist nicht gut? Oder ist es ein bisschen von beidem? Das ist immer schwierig mit einzubringen und da hat natürlich auch jeder eine eigene Meinung zu. Bei uns im Chat sagt General Elite zum Beispiel ein neues Counter-Strike, ein neues Counter-Strike wäre sicher ein Hit mit hinlegen und peaken und komplett neuen Maps.

Aber und da bin ich mir nicht so sicher, ist der Erfolg von Counter-Strike nicht deshalb da, weil es so simple ist, weil es eben nicht zu viele Features reinpackt, weil es easy to learn und hard to master ist. Also wenn man das eben dann noch anreichert mit neuen Features, wie mit Peaken und all sowas, ist das dann nicht vielleicht etwas, was die Leute wieder so ein bisschen mehr abschreckt, weil es von Grund auf einfach mehr Skill erfordert und will das die Community überhaupt? Würde so etwas die Community nicht dann auch spalten, weil du wirst ja das alte Counter-Strike nicht absägen und das finde ich ist super schwer. Bei Counter-Strike wurde ja auch immer mal wieder Neues probiert, nicht immer erfolgreich und diesen Punkt zu treffen, ne.

Genau, diesen Sweetspot zu finden, dass du deine alte Community nicht vergraulst und trotzdem mit abholst. Und wir alle wissen, der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Veränderungen sind meistens nicht gut oder werden nur sehr schwierig aufgenommen. Und das fängt ja schon bei kleinen Dingen an. Das Bond-Girl sagt bei uns im Chat, bloß kein Rumgerutsche in Counter-Strike zum Beispiel. Weil Movement und sowas ist für so ein Spiel halt enorm wichtig. Absolut. Ich glaube, das hängt auch immer so ein bisschen mit den jeweiligen Communities zusammen, die die Spiele haben. Und je nachdem, wie die Community drauf ist, ob die eben gerne Veränderungen hat oder lieber mehr von dem Alten will, kann ein Spiel dann halt auch dementsprechend gut oder schlecht ankommen, würde ich mal sagen. Jetzt wollte ich gerade schauen, leider hat es mir ein paar meiner Filmchen nicht rüberkopiert. Das ist eine komische Sache. Sehr nervig. Macht aber nichts. Wir machen einfach weiter. Wir machen einfach weiter.

Einen der größten, doch, ich hab sogar was gefunden. Ja. Einen der größten Fails aus der Tech-Geschichte. Da möchte ich kurz ein bisschen drauf eingehen. Sehr gerne. Dann darfst du gerne einen Fail machen, liebe Magdalena. Und wir werden natürlich auch noch auf eure Fails eingehen. Da haben wir bei Discord auch einiges zugeschickt bekommen. Ihr könnt auch gerne noch in Discord schreiben, dann können wir uns das anschauen. Du kennst es doch auch, wenn man mal vielleicht am Wochenende Zeit hat, man macht sich gerne einen frischen Saft, muss da Sachen auspressen und so weiter und so fort, nimmt man den Kauf, weil dann hat man den frischen Orangensaft. Da hatten ein paar Tech-Leute damals in Amerika die Idee, was ist, wenn du eben nicht erst irgendwie schnibbeln, schälen und auspressen musst, sondern du hast eine Maschine, die dir quasi den frischen Saft aus einem Plastikpaket drückt. Und das Ganze hieß Juicero und hat über 100 Millionen Dollar eingenommen und war dann so eine Art Maschine.

Da bist du dann nach Hause, also da hattest du zu Hause so ein Ding stehen und statt diesen ganzen Prozess des Schälens von Karotten zu machen, um da irgendwie einen Entsafter dann zu nutzen, hattest du einfach so ein Gerät, hast da so eine Plastikbeutel reingeklemmt. Was? Und aus diesem Plastikbeutel wurde dann der Saft rausgedrückt. Und das Ganze hatte so ein Abo-Modell und so weiter und so fort. Und das war einfach saustrange, weil dieses Gerät hat mehrere hundert Dollar gekostet, dass du frischen Saft bekommst, der nicht wirklich frisch ist, sondern der aus einer Plastikbeutel kommt und hat das dann ausgedrückt. Und da haben die Leute dann festgestellt, dass du dieses Gerät gar nicht brauchst. Du kannst dir einfach den scheiß Beutel kaufen und es mit der Hand rausdrücken. Nein. Und dann hast du das auch. Und das ist eine der größten Epic-Fails der Tech-Gadget-Geschichte. Es ist unglaublich. Und diese Idee, dass das irgendwie Sinn macht und dass solchen Leuten hunderte Millionen von Dollar gegeben wurden, um das zu entwickeln, um das zu machen, fand ich komplett bizarr. Also es war ja deswegen nicht irgendwie günstiger. Du hattest diese Maschine, diese Beutel, die du einfach mit der Hand ausdrücken konntest.

Ganz, ganz, ganz, ganz strange. Also das ist ja mal so unnötig, dass so ein Produkt dann auch auf den Markt gekommen ist und dann auch noch für so einen hohen Preis.

Obwohl man das einfach, man könnte sich auch einfach die Beutel kaufen und das dann selbst rauskommt. Ja, also dass Leute gedacht haben, dass das Sinn macht, dass andere Leute gedacht haben, ja, denen geben wir sehr viel Geld dafür. Eigentlich eine super bizarre Sache. Wollte ich nur mal so aus dem Gadget-Bereich hervorholen. Das ist aber auch sehr interessant, ja. Bild. Ja, aber das kam dann auch raus und fiel dann sofort allen auf. Was für ein Schmarrn ist das eigentlich? Wie konnte das jemals sein? Ja. Das ist krass. Stimmt, hier bei uns im Chat wird gerade auch geschrieben von NecroBob, ein Beutelquetscher quasi. Ja, das war ein Beutelquetscher um Saft, der halt jetzt auch nicht komplett hundertprozentig frisch ist, weil er wurde ja schon mal entsaftet und dann abgefüllt. Komplett, komplett bizarr. Da ist es doch einfach viel besser, sich so eine Orangenpresse irgendwie zu holen und dann die Orangen da schnell auszupressen. Macht doch auch Spaß, dann riechen deine Hände schön nach frischer Orange, ist doch super. Mit einer der besten Düfte überhaupt. Wirklich, absolut. Okay, aber wild. Aber wir sehen auch, es gibt eben auch Tech-Fails. Da will ich mal ganz kurz beeilen, es gibt ja öfter so Tech-Präsentationen. Wir haben hier bei der CES zum Beispiel auch gesehen, wo Hersteller dann ihre neuen Ideen irgendwie vorstellen. Und einer, der mir besonders im Gedächtnis geblieben ist, ist die Tech-Präsentation von Honda. Die haben nämlich einen Roboter vorgestellt. Und da schauen wir uns einfach mal die Präsentation an, weil ich finde die so toll.

Was passiert hier? Also wir sehen diesen Roboter auf der Bühne. Wir sehen diesen Roboter, den sie hier zeigen. Alles klar. Und der gute Herr geht natürlich erst mal ganz mutig, reitet er voran, um die Treppen hochzugehen. Sieht auch sehr putzig aus, finde ich. Ja, bis jetzt macht das ja gut. Bisher macht das gut, ne? Ich meine, ein bisschen langsam stachselt er da zu den Treppen hinüber. Man sieht, er möchte die Treppen nehmen. Jetzt kommt er zur ersten Stufe. Er schaut sich das an. Er nimmt doch mal die ganze Kraft zusammen, seinen ganzen Mut. Er kontempliert gerade sein Leben. Ja, wahrscheinlich. Sein kurzes. Ob er gleich in der Schrottpresse landet mit einer Pressmaschine.

Und dann schauen wir doch mal. Er nimmt wirklich seinen ganzen Mut zusammen. Treppensteigen, wissen ja wir alle auch, ist auch einfach ein Mindset-Ding. Oh Gott, jetzt macht er auch noch No-Look-Treppensteigen. Und ah, da fällt er. Ach, verflixt und zugenäht. Und das Schöne ist ja auch, also, der Arme liegt da jetzt. Oh mein Gott. Ich glaube, so geht es uns allen. Und dann versuchen sie, oh, oh, oh, Licht aus, schnell einen Vorhang. Hat bestimmt keiner gesehen. Oh Gott. Ist nie passiert. Es ist, als würde man einen Unfall beobachten. Und man beobachtet ja genau das, einen Unfall. Weißt du, wer mir leid tut? Die Präsentatorin, die da gerade auf der Bühne stand und das so alles ein bisschen gemacht hat, das ist natürlich leider echt, ja, das ging richtig in die Hose, muss man sagen. Aber ja, ich liebe diese Szene auch einfach. Falls ihr uns gerade zugehört habt, kommt sehr gerne auf den Gamestartalk-YouTube-Kanal, damit ihr diese Szene auch mal gesehen habt. Weil ich finde, das muss man auch einfach mal gesehen haben, wie er da diese Treppen hochsteigt und dann majestätisch und ganz filigran umfällt. Sollen wir mal in Discord gucken, was bei unseren Usern vielleicht auch ein großer Fail ist. Runter müssen wir scrollen. Da hatte ich gefragt und dann hoch, hoch, hoch. Und dann haben wir hier jetzt die ersten Sachen.

So, da sagt zum Beispiel, der liebe Newstar January sagt zur Zeit Kern. Oder ich weiß nicht, wie man dieses Spiel... Ich weiß es auch nicht. T-A-I-R-N Das ist so ein neuer Survival-Klettersimulator mit so einem relativ, comichaften Look, erinnert so ein bisschen an Möbius, den Künstler von Game Breakers oder wie ich es nenne Dark Souls mit...

Da ist die Frage, ist das ein Flop, weil es so schwer ist oder ist das ein Flop für ihn, weil er es nicht so gut findet? Weil nur wenn es schwer ist, dann kann es ja immer noch ein gutes Spiel sein. Absolut. Das kann ja aber trotzdem für einen selbst ein Fail sein, weil man irgendwie mit der Schwierigkeit zum Beispiel nicht zurechtkommt. Ich glaube, er hat es tatsächlich auch im Nachhinein noch irgendwo erklärt. Genau, New Star January schreibt dann zum Beispiel weiterhin, naja, man gibt vor, eine authentische Klettersimulation zu sein, aber die Physik ist wie bei Fall Guys. Ja, ich glaube, das ist einfach auch schwierig. Wie willst du das wirklich umsetzen? Außer du machst es dann in VR und es gibt durchaus VR-Kletterspiele.

Da muss man hier irgendwie was Physikbasiertes machen, was in die Richtung geht. Kann ich verstehen, wenn man damit was nicht anfangen kann. Aber da sieht man auch wieder, wie stark die Meinungen auseinandergehen und wie wir auch schon zu Beginn gesagt haben, dass so ein Fail auch einfach total persönlicher Natur sein kann. Denn bei uns hier im Twitch-Chat wird gerade geschrieben, von Skittleprox hat mega gute Bewertungen in das Game, verstehe ich gerade nicht. Aber da sieht man mal, New Star January findet das Spiel zum Beispiel nicht gut, Skittleprox aber zum Beispiel schon. Also ich bin ja der Meinung, Spiele sind immer eine enorm subjektive Sache. Natürlich, wenn etwas nicht funktioniert oder die Grafik kacke ist, dann kannst du das schon in einem objektiven Maßstab bewerten. Aber ob jemandem ein Spiel Spaß macht, ist oftmals etwas, was eben mehr ist als die Summe seiner Teile. oft. Also das ist dann immer ein sehr subjektiver Eindruck.

Wie hieß denn dieses eine Spiel? Deadly Premonition. Ist ein Spiel, das sieht man. Grafisch absolut kacke. Steuerung hakelig und schwierig. Läuft auch nicht gut. Hat auch nicht die besten Wertungen bekommen. Ist aber dennoch für viele ein unglaublich gutes Spiel mit wahnsinnigen Charakteren, die an Twin Peaks erinnern. Sowas in die Richtung. Da kannst du dann auch sagen, hey, das ist durchaus, wenn man das so rein von außen betrachtet, nicht gut. Aber es hat dennoch etwas, das viele Leute catcht. Das ist immer ganz wichtig. Absolut, absolut. Und was ich auch interessant finde, wurde hier auf dem Discord zum Beispiel auch geschrieben. Mein persönlicher Fail war Civilization 7. Keine der neuen Mechaniken ist so richtig gut umgesetzt und es ist an mehreren Stellen einfach ein Downgrade vom letzten Teil. Und das fand ich interessant. Wir haben ja euch auch auf YouTube gefragt, auf unserem GameStar Main Kanal, was denn so eure großen Flops waren. Und da hat auch jemand geschrieben Civilization, weil diese Person hat dann geschrieben, sie würde gerne alles an diesem Spiel lieben wollen, weil es ist eigentlich das Genre, was die Person gerne hat, wo sie gerne auch Zeit reinsteckt. Aber irgendwie war es bei Civilization dann so, immer wenn ein Teil angefangen hat, hat es das Spiel nur geschafft, die Person irgendwie zwei, drei Spielstunden dran zu halten und länger nicht.

Ich glaube, gerade bei so einer Serie wie Civilization ist es auch enorm schwierig, weil wann hat seine Serie eventuell seinen Peak erreicht? Also wann ist sie eigentlich perfekt und es passt jedes Feature zusammen und es macht Sinn? Und eigentlich ist es dann ja auserzählt oder ausentwickelt. Und dann müssen aber die Entwickler aufgrund dessen, dass ihre Serie halt Geld macht und sie Geld bekommen, noch einen weiteren Teil zu machen, wieder etwas Neues erfinden und versuchen, das Rad zu verbessern, obwohl es ja eigentlich gut funktioniert. Und das ist natürlich eine schwierige Situation. Und ich glaube, dass dann oftmals, eher Sachen verschlimmbessert werden. Ja, absolut. Also für mich war bei Civilization der Peak bei Civilization 4. Für mich wurde es danach nicht besser. Und ich weiß, es wird andere da draußen geben, die sagen, ja, Civilization 5 allerdings, hier hat es dann noch besser gemacht, als dann auch die ersten Add-ons kamen und dann wirklich zu Ende entwickelt war, das war besser. Aber bei mir war es Civilization 4 einfach. Das habe ich gefeiert und geliebt und danach wurde es für mich auch nicht mehr besser.

Absolut. Ist halt immer, wie gesagt, dieser Sweet Spot zwischen, wir wollen schon so ein paar Neuerungen reinbringen, Aber trotzdem bei der alten Essenz bleiben ist, glaube ich, immer so ein bisschen schwer. Im Chat wurde zum Beispiel auch schon geschrieben, Alan Wake 2 war ein Flop, was ja auch eigentlich für viele ein gutes Horrorspiel war und es vielen Spaß gemacht hat, aber ja doch auch im Vergleich zum Vorgänger ein paar Sachen neu gemacht hat. Ja, das ist ja auch schon, das fängt ja auch schon mit Alan Wake 1 an. Alan Wake 1 war in dem, wenn man es sich anschaut, finanziell auch ein Flop. Das hat durchaus einen Hype gehabt im Vorfeld, aber hat sich dann doch halt nicht so krass verkauft, wie sich das der Entwickler damals gewünscht hätte. Und bei Alan Wake 2 war es ja dann auch so, wo die Entwickler auch selbst gesagt haben, dass, soweit ich mich rechtlich erinnere, dass es hinter den Erwartungen zurückblieb. Und da frage ich mich dann auch, ja, aber was haben sie denn erwartet? Denn der Vorgänger, auch wenn es da eine laute, ich möchte jetzt nicht sagen Minderheit, aber viel Geschrei gab, dass viele Leute das super fanden, die werden es gefeiert haben.

Aber Horrorspiele, gerade im Triple-A-Segment, oder die teurer sind, tun sich halt einfach schwer. Absolut. Absolut. Das ist, weil durch das Genre Horror schließt man halt auch schon viele Leute aus. Ich gucke mir sowas gerne an bei YouTube, aber ich würde kein Geld für ausgeben, weil ich mir in die Hose mache. Und ich glaube, da gibt es viele Leute, die da so ähnlich sind und reagieren. Aber ja, es ist, ich bin ja immer wieder froh, dass sowas dann rauskommt und die Entwickler trotzdem ein Wagnis machen und sagen so, hey, da gibt es einfach viele Fans, denen wollen wir etwas Tolles liefern. Und sie haben mit Alan Wake 2 ja auch was Geiles abgeliefert, oder? Absolut, absolut. Aber das erinnert mich auch noch an ein anderes Spiel. Wenn wir schon von Alan Wake reden, das eben auch mit, jetzt muss ich es nur finden hier, ne? Boah.

Jetzt habe ich den roten Faden verloren. Egal, wir machen weiter mit einem Titel, der auch ewig in Entwicklung war, der 1997 angekündigt wurde. Duke Nukem Forever. Und es hat dann aber ewig gedauert, bis dieses Spiel auf den Markt kam. 2011 kam es dann raus.

2011? Ja. Von einem anderen Entwickler. Ja. Und es war ein sehr unfertiges Spiel, das dann eben Gearbox fertig gemacht hat, versucht hat, so gut wie möglich zusammenzuschustern. Es gab zwischendrin hier Trailer, wie man sieht, von damals. Das Ganze sollte in Vegas spielen. Und das war halt auch im Endeffekt ein Riesenflop, weil man muss ja überlegen, von 1997 bis 2011 vergeht so viel Zeit. In der Zeit wurden Menschen bezahlt, um dieses Spiel zu entwickeln. Das heißt, man hatte da sehr viele Fixkosten. Das Team war mal kleiner, mal größer. Es wurde neu angefangen, es wurde die Engine gewechselt. Und am Ende konnte es halt nicht mal 3D-Realms zu Ende entwickeln, weil die zwischenzeitlich, glaube ich, pleite gingen. Und dann ist eben Gearbox reingekommen. Und das, was wir hier sehen, das sah damals wirklich atemberaubend aus. Das war top of the pops. Man hat das gesehen und hat sich gedacht so, oh mein Gott, das wird so krass gut. Schau dir allein die Augen, dieses Gesicht an. Richtig krass aus, ja. Und dann war es halt einfach, ja, ewig in Entwicklung. Und war ja eine Zeit lang auch einfach ein absoluter Running Gag. Ich weiß nicht, ob es nicht sogar mal im Guinness Buch der Rekorde war, als Spiel das am längsten in Entwicklung war. Ach krass. Aber da wurde so viel gezeigt in diesem Trailer. Motorradfahren, Geschützturm, Ballerei, erdliche Aliens, Waffen. Das war halt echt...

Sehr, sehr, sehr cool für damalige Verhältnisse, aber wir haben es halt dann in der Version bekommen von Gearbox und ist natürlich schwierig. Die haben dieses Projekt übernommen, haben da versucht, noch irgendwas zu machen, das zusammenzuschustern und ja. Absolut. Ich glaube, Duke Nukem Forever ist gerade tatsächlich ein Spiel, wo sich unser Twitch-Chat hier relativ einig ist. Sehr, sehr viele Leute schreiben, es ist ganz sicher ein Flop und dass es ein Fail ist. Was hier ja auch ganz interessant ist, wenn wir das jetzt mal mit neueren Spielen irgendwie vergleichen, ist ja, dass hier auch irgendwie ein Fail zustande gekommen ist wegen dieser langen Entwicklungszeit und eben auch dadurch, dass es öfter Änderungen während der Entwicklungszeit gab. Da fällt mir direkt, und ich glaube, das wird jetzt vielleicht ein kleines Hot Topic werden, Skull & Bones ein, dass sie auch ewig in Entwicklung war. Yushiki schreibt es bei uns auch gerade im Chat, Skull & Bones, ich glaube, zehn Jahre circa. Ein Quadruple-A-Spiel, wie Ubisoft es getauft hat. Also nicht nur Triple-A, sondern noch viel krasser und...

Ich muss ja sagen, ich mag Skull & Bones. Da stehe ich auch sehr weit alleine auf großem Ozean damit. Ich hatte zwei Wochen lang, als das rauskam, unglaublich viel Spaß oder zwei, drei Wochen, wo ich sehr gesuchtet habe und sehr viel gespielt habe. Und ich kann viel Kritik daran verstehen. Ich hatte trotzdem Spaß damit, was soll ich sagen. Aber ja, ich kann verstehen, dass dieses Spiel so viel abbekommen hat, Und weil Assassin's Creed Black Flag für viele ja gezeigt hat, hey, so muss ein Spiel funktionieren, wenn du mit einem Schiff unterwegs bist und dir Schiffschlachten lieferst, warum hat man das bei Skull and Bones so viel mehr versimpelt?

Ja, das stimmt. Ich glaube, was hier auch nochmal dazu kommt, ist wahrscheinlich wieder diese Erwartungshaltung. Eben A, wegen dieser langen Entwicklungszeit und B, eben wegen diesem Vergleich zu Assassin's Creed Black Flag. Ich glaube, hier haben wir wieder auch so einen Fall, der vielleicht nur in einem Aspekt ähnlich mit High Guard ist, nämlich dieses Feld, in dem es sich befindet. Also eben mit diesem krassen Vergleich zu Assassin's Creed Black Flag, was ja ein sehr beliebtes Piraten Spiel ist, wo man eben auch auf hoher See unterwegs ist. Und ich glaub, Skull & Bones hat hier eben das so ein bisschen, mit zu wenig Abwechslung ein Spiel einfach entwickelt, wo das Gameplay nicht abwechslungsreich genug ist. Wie gesagt, ich fand's immer super. Ich hab das wie so eine Art Destiny gesehen. So eine Art Looter-Shooter, bloß dass du halt mit Schiff unterwegs bist, um dann eben besseres Equipment zu finden und zu farmen und so weiter und so fort. Und damit hatte ich eine Zeit lang echt unglaublich viel Spaß und fand das auch richtig gut. Aber das ist auch so eine Frage, die ich mir oft stelle bei diesen ganzen Flops.

Woran liegt es? Haben manche Spiele einfach Pech, dass sie zum falschen Zeitpunkt vorgestellt werden?

Ist es unausweichlich, dass sie Flops bekommen? Oder welche Faktoren spielt eine Rolle, dass ein Spiel ein Flop wird? Weil ist es dieser Ersteindruck, den ein Spiel macht? Kann man den noch mal revidieren?

Kann das gut gehen? Ich glaube tatsächlich, das ist super vielschichtig, so was zu beantworten. Weil ich glaube, dass es auch total abhängig ist von dem einzelnen Spiel, wenn wir uns jetzt zum Beispiel nochmal High Guard anschauen, ich glaube, da ist der Flop auch entstanden, eben durch den ersten Eindruck, dass es dieses, letzte Ding bei den Game Awards war, was ja allgemein schon so eine große Erwartungshaltung eigentlich mitbringt. Genau. Und ich glaube, da war eben zum Beispiel schon das Problem, dass da viel zu viel Erwartungshaltung im Vorhinein schon generiert worden ist, bevor das Spiel überhaupt rausgekommen ist. Und wir werden ja gleich noch über mehrere Spiele reden. Ich glaube schon, dass es so ein gängiges Ding ist, dass, zu viel Erwartung entsteht oder eine zu hohe Erwartungshaltung einfach eben entsteht, bevor das Spiel überhaupt rauskommt und es eben einerseits wie bei Heigert damit zusammenhängen kann, dass es so viel Reichweite direkt bekommen hat, eben dadurch, dass es das letzte Ding war, was bei den Game Awards angekündigt worden ist, aber zum Beispiel auch im Vergleich zu so einem Skull and Bones, dass das so lange in Entwicklung war und dadurch dann die Erwartung so hoch geschnürt worden ist. Fällt dir denn ein Spiel ein, das es eventuell geschafft hat, da wieder auszubrechen, also viel Hype erzeugt hat, da nicht gut aufgenommen wurde und trotzdem dann noch einen Win am Ende hatte? Boah, gute Frage. Also ich denke zum Beispiel so ein Hollow Knight Silk Song hatte schon.

Irgendwo einen positiven Impact, weil es als Singleplayer-Spiel ja doch gut angekommen ist, obwohl es so lange in Entwicklung war. Oder hier bei uns im Chat wird zum Beispiel auch gerade geschrieben No Man's Sky. Absolut. Das ist das Spiel, worauf ich hinaus wollte. Weil das war ja ein Ding, das hat mit seinem Trailer, glaube ich, alle in seinen Bann gezogen. Und die Leute hatten so Bock drauf. Und dann kam es raus und viel davon, was man so in den Trailern gesehen hat, war nicht so vorhanden oder war nicht so spielbar. Die Features haben gefehlt. Ich hatte trotzdem am Anfang auch schon viel Spaß damit. Aber es war nicht eben das, was man eben in dem Sinne in Anführungszeichen versprochen hat.

Und wo ich dann auch dachte oder wo viele Leute dachten, ja das war's das Ding wird den Bach runtergehen und in ein, zwei Jahren wird das dicht gemacht und dann ist das alles vorbei aber Hello Games, die haben da so viel Arbeit reingesteckt und da muss man wirklich sagen, da kann man nur den Hut vorziehen, dass sie das Ruder so rumreißen konnten, aber ich glaube, das ist eine der wenigen Ausnahmen, wo das wirklich geklappt hat, weil Leute zu einem Spiel, zurückzuholen, wenn sie es schon mal probiert haben und die Nase gerümpft haben, ich glaube, das ist das Schwierigste, was du hinbekommen kannst. Ja, ich glaube auch, dass es extrem schwierig ist, eben weil so viele sich ja direkt von dem ersten Eindruck eine Meinung verschaffen. Ich glaube, ein Spiel, was, das ähnlich gemacht hat wie No Man's Sky is Cyberpunk, was ja am Anfang auch so super, also krass technische Probleme hatte. Und es dann doch irgendwie noch geschafft hat, da das Ruder zu reißen. Wird auch bei uns im Chat genannt, von Alpinrunner zum Beispiel, Cyberpunk vielleicht und noch einigen anderen.

Ja, das ist auch ein Spiel, das rauskam. Ich hatte damals schon in der Grundversion Spaß damit. Ich hatte keine großen Probleme mit Bugs, als ich es gespielt habe, muss ich sagen. Aber da waren eben auch Sachen in den Präsentationen vorher drin, die eben anders aussahen, wo einem anderes in dem Sinne auch wieder versprochen wurde, als das dann im fertigen Spiel der Fall war. Aber die haben es eben dann auch geschafft, mit dem Add-on, was da rausgekommen ist, einiges zu überarbeiten und besser zu machen, auch technisch besser zu machen, wo man sagen kann, auch die haben es geschafft, das Ruder rumzureißen. Wobei man aber auch sagen muss, CD Projekt Red war da in einer sehr guten Position, weil sich das Spiel anfänglich nicht schlecht verkauft hat. Sie hatten dadurch viel Kohle und konnten natürlich die Kohle dann reinvestieren, um eben zu schauen, dass sie dieses Projekt nochmal überarbeiten. Ja, absolut. Dass sie die Skilltrees überarbeiten und so weiter und so fort.

Und muss man auch den Hut ziehen, sie haben es gut geschafft. Ich fand das Spiel vorher schon gut, hatte Spaß damit. Vielleicht war meine Erwartungsverhaltung auch vielleicht nicht ganz so hoch, muss man auch dazu sagen. Aber ich meine, allein in was für einem desolaten technischen Zustand das teilweise war, was man da für Videos bei YouTube gesehen hat von KI, die ausgeglitscht ist, Polizei, die nicht ordentlich funktioniert hat. Also da muss man schon sagen, das hätte so einfach nicht rauskommen dürfen. Das hätte definitiv noch ein halbes Jahr oder Jahr in Entwicklung sein müssen. Absolut, absolut. good. Apropos Glitch. Soll ich da mal ganz kurz einen kleinen Einwerfer machen? Ja, natürlich. Das ist ja oftmals auch etwas, was Hand in Hand mit einem Flop geht.

Was hast du denn da? Also, ich finde nicht, dass das Spiel ein Flop ist, denn in meiner Jugendzeit hatte ich unfassbar viel Spaß. Es geht um Sims 2, aber ich werde es nie vergessen. Diese Glitches, die ich in diesem Spiel hatte, die haben sich so in meine Gehirnrinde eingebrannt. Nämlich dieses Bild hier habe ich so oft in Sims 2 gesehen. Ist das von John Carpenter?

Das Ding von John Carpenter. Das ist ja absolutes Albtraum. Falls ihr das jetzt hier nicht seht, aber wir sehen hier eine Sims-Figur mit mega langen Armen, Händen, die wie Clown sind und der Kopf ist im Bauch und das sieht tatsächlich aus wie so ein mutiertes Wesen aus. Das Ding aus einer anderen Welt. Es ist vor allem, ich glaube, dass es dadurch entstanden ist, das sieht man in verschiedenen Variationen. Auch wir haben jetzt nochmal so eine andere Variation von diesem langen Arm-Monster, das aus kleinen Kindern rausglitscht. Und ich glaube tatsächlich, meine Erklärung ist, dass das passiert, wenn man zu viele Mods runtergeladen hat. Ah, okay. Weil ich habe mir als kleine Magdalena hat sich ja ewig viele Sachen runtergeladen, um irgendwie mehr Haarauswahl zu haben, andere Haarfarben, neue Klamotten etc. Und ich glaube, aus zu vielen Mods sind dann diese wunderschönen Wesen entstanden. Dann gab es so mutierte NPC-Wesen. Ja, grauenhaft. Aber das hat sich so bei mir eingebrannt einfach. Ich werde das nie vergessen. Und da haben wir ja auch wieder ein Beispiel. Sims 2 ist für mich ein gutes Spiel auf jeden Fall gewesen. Aber auch in solchen Spielen gibt es ja eben Bugs, die ja dann auch irgendwo ein Fail sein können. Ja, absolut. Werde ich nie vergessen.

Lieber Chad, ihr könnt natürlich auch gerne noch Fails reinschmeißen. Einen, den ich jetzt öfter gesehen habe, der gepostet wurde, Starfield. Das habe ich auch ganz oft schon gelesen, ja. Starfield finde ich vor allem so traurig irgendwie, weil ich weiß noch, als man wusste, wann es dann rauskommt, hat sich jemand, ein Kollege von mir, extra Urlaub dafür genommen. Und ich weiß, dass der dann aus seinem Urlaub gekommen ist und total frustriert war, weil er sich so auf dieses Spiel gefreut hatte und einfach die Erwartungen, ja seinen Erwartungen nicht gerecht werden konnte. Moria79 schreibt gerade bei uns im Chat, Starfield war doch total okay. Das stimmt, wenn man es jetzt mal so betrachtet, es ist okay. Aber der Punkt ist, bei Bethesda, Open World-Rollenspiel-Götter, wenn man so will, die mit Skyrim und Oblivion und Morrowind wirklich grandiose Sachen geschaffen haben.

War das eine herbe Enttäuschung. Anhand dessen, was man so im Vorfeld gesehen hat und was man dann bekam, war halt irgendwie veraltet. Und da hat okay einfach nicht gereicht. Also mich hat es auch wahnsinnig gemacht, weil man gemerkt hat, diese Engine, die funktioniert einfach nicht. Für diese Ambitionen, die dieses Spiel hat mit diesen vielen Planeten. Wenn ich andauernd in Wartebildschirmen oder Ladebildschirmen drin bin, Das hat mich so rausgerissen. Und ich weiß, No Man's Sky ist ein anderes Spiel. Und es ist kein tiefes Rollenspiel. Aber wenn ich da Planeten anfliegen kann, dort landen kann, rumlaufen kann, ohne irgendwie einen Ladebildschirm zu haben, und das ist von einer kleinen Indie-Klitsche, dann erwarte ich von einem Riesenstudio wie Bethesda, dass sie sowas in einem Maße auch hinbekommen, wo das ähnlich ist. Und es müssen ja nicht Bazillionen Planeten sein. Dann macht lieber nur drei, vier Planeten. Aber gibt mir da mehr Freiheit ohne Ladepausen. Und auch NPCs, die nicht wirken, als wären sie aus der Augsburger Puppenkiste von 1980.

Das ist, ich kann das komplett nachvollziehen. Das kann ich komplett nachvollziehen. Das ist ja auch was, was Deliane bei uns gerade hier im Chat schreibt. Nämlich, ich gebe mich ja mit wenig zufrieden, aber das mit den asynchronen Lippen stört mich leider sehr. Ja, und das ist ja bei einem Story-Game schon ein Fiasko, wenn man dann in den Cutscenes eben zum Beispiel sieht oder wenn die Leute eben im Nahen sich gezeigt werden, dass da mit dem Synchron eben auch was nicht stimmt. Sehr, sehr, sehr, sehr schade. Aber auch hier wieder wichtig, weil es gerade von Harmless Diva eben auch im Twitch-Chat geschrieben wird. Starfield war geil, die Story war geil, die Performance war gut. Immer Gegensatz zu anderen Games. Die ganzen Leute hatten einfach zu hohe Erwartungen. Also hier vielleicht auch der Aspekt wieder der zu hohen Erwartungen. Eben dadurch, dass es von Bethesda gekommen ist, könnte auch ein Aspekt sein. Also die Meinungen gehen da wieder auseinander. Und ja, ich würde auch zustimmen, ich find, Starfield auch leider ein Epic-Fail. Das ist so eine Sache, wo ich mir echt Sorgen mache um das nächste Elder Scrolls, weil das wird make it or break it für Bethesda, wenn sie das nicht hinbekommen.

Und es wäre ja nicht das erste Mal, dass alteingesessene Spieleschmieden irgendwie nicht mit der Zeit ordentlich gehen und dann eben Entwicklung verschlafen. Das ist ja etwas, was immer wieder mal passiert, dass Spieleschmieden tolle Sachen gemacht haben und dann einfach sich zu sehr auf den Lorbeeren ausruhen und technisch sich nicht weiterentwickeln oder auch erzählerisch nicht weiterentwickeln. Und da muss Bethesda wirklich, wirklich liefern. Und das wird, glaube ich, echt richtig heftig. Oder wenn Spielentwickler vielleicht auch ein bisschen zu weit weg von der Core-Essenz gehen. Ich denke da jetzt an so einen Dragon Age Vailguard zum Beispiel auch, was ja auch sehr umstritten in diversen Kategorien war. Aber auch hier wird ja oft kritisiert, dass man zu sehr von diesem Dark-Fantasy-Setting weggegangen ist und das alles ein bisschen zu bunt geworden ist. Comic-Craft, ein bisschen zu Marvel-mäßig gemacht hat, mit coolen Sprüchen und so. Kann ich auch nachvollziehen. Ich finde, das Spiel an sich ist nicht schlecht. Es ist durchaus, ich würde es sogar als gut bezeichnen, aber der Punkt ist.

Wenn Dragon Age draufsteht, erwarten die Leute einfach etwas, was mehr im Stile von Dragon Age ist. Und jetzt kann man zwar auch sagen, ja, aber die Dragon Age Spiele davor, die waren auch sehr unterschiedlich, aber sie waren, finde ich, schon tonal sehr nah beieinander. Und dann tonal da so einen Shift hinzulegen, war schon sehr viel abverlangt. Absolut. Und da ja eben auch, man hat so lange auf den neuen Dragon Age Teil gewartet, ich glaube da kam eben auch wieder so eine Erwartungshaltung zustande bei den Leuten, die dann einfach bei vielen scheinbar nicht erfüllt worden ist.

Das ist ja alles schön und gut, liebe Magdalena. Aber wollen wir mal über ein Spiel reden, das die ganze Branche in eine Krise gestürzt hat? In ein Spiel, das in der Wüste vergraben wurde, weil es so ein Riesenflop war und niemand es gekauft hat? Erzähl's mir. Okay, wir müssen zurückreisen in das Jahr 1982.

Damals war der größte Stern am Konsolenhimmel Atari. Noch bevor Nintendo seine Vormachtstellung ergreifen konnte, war Atari das, was Nintendo eben dann in den 90ern war, der Konsolenhersteller, das Synonym für Videospiele und sie waren enorm erfolgreich. Und dann war es eben so, dass Atari die Lizenz zum Sci-Fi-Film von Steven Spielberger gattern konnte, E.T. Sie hatten einen Entwickler, der mit Yars Revenge und mit Raiders of the Lost Ark absolute Hits abgeliefert hat und der sollte dann ein Spiel zum E.T. Film machen. Hatte aber nur wenige Wochen Zeit, das zu machen und das Ding galt lange Zeit als das schlechteste Videospiel aller, aller Zeiten. Es war buggy, es war einfach komisch, man ist mit E.T. Rumgelaufen, musste elektronische Teile in so Löchern finden, in die man reingefallen ist. Das war sehr fummelig und alles. Und dieses Spiel hat im Alleingang die ganze Videospielbranche in eine Krise versetzt, dass es sozusagen einen Bruch gab und Videospiele den Berg runtergingen. Denn es war damals in den 80ern, war es so, in den Anfang der 80er, es gab etliche Videospielkonsolen, gerade in Amerika. Jeder hatte irgendwie Spiele rausgebracht, es wurde unglaublich viel Shovelware, also sowas wie AI-Slop auf den Markt geworfen.

Und bei Atari war es dann so, sie haben Millionen von diesen Modulen produziert und keiner hat sie gekauft. Und auf einmal war das Vertrauen in diese komplette Branche weg. Und keiner hat sich mehr so großartig für Videospiele interessiert. Dieser ganze Markt ist zusammengebrochen. Und dann gab es diese Legende.

Dass Atari diese Millionen von Videospielen einfach in der Wüste vergraben hat. Und das hat man nie so genau gewusst. Das war immer so eine Legende, die sich da umgetragen hat in der Videospielbranche. Und es ist dann tatsächlich so gewesen, es hat sich ein Team auf den Weg gemacht, diese Spiele zu finden. Und die wurden wirklich in New Mexico, in Amerika, in der Wüste vergraben, zusammen mit vielen anderen Videospielmodulen, die nicht verkauft wurden. Es gibt sogar eine Doku drüber, die heißt Game Over, Atari Game Over, wo man auf der Suche nach diesen Spielen ist. Und erst Nintendo hat es dann wieder geschafft, auch mit dem Nintendo Quality Seal of Approval, bla, bla, bla. Den Videospielmarkt zu etablieren. Aber das war der Untergang von Atari. Wirklich, es ist eine wahnsinnig interessante Geschichte, weil da wirklich alles schief ging. Atari hat dadurch seine komplette Vormachtstellung verloren.

Ich finde es auch interessant, als du diese kleine Intro gemacht hast für das Spiel, über das du gerade geredet hast, war es ja wirklich wie so ein gesellschaftliches Ereignis hier gerade bei uns im Twitch-Chat, falls ihr es im Nachhinein eben anschaut oder anhört, dass super viele Leute direkt IT reingeschrieben haben. Das fand ich gerade echt cool irgendwie, dass das wirklich so ein Ding war. Und das Spiel hat lange den Ruf gehabt, das schlechteste Videospiel aller Zeiten zu sein. Darüber kann man natürlich streiten. Es gibt einige, die sagen, die haben es gespielt, so schlimm war es jetzt auch nicht. Aber es war halt einfach hingerotzt schnell. Es war nichts Gutes und es hat... Also die Leute kennen es aufgrund dessen, was passiert ist und wie es den Videospielmarkt in Amerika zugrunde gerissen hat. Bei uns waren die Auswirkungen nicht so schlecht, nicht so groß, weil bei uns der Videospielmarkt einfach noch nicht so etabliert war wie in Amerika. Aber in Amerika war das erstmal ein Bruch. Und dann hat erst Nintendo mit dem NES, als der in Amerika rausgekommen ist, wieder dieses Vertrauen aufgebaut und die Leute dazu zu bekommen, dass sie wieder Videospiele spielen. Woran ich ja gerade denken muss, weil ich muss ehrlich sagen, E.T. war so ein bisschen vor meiner Zeit, weil ich spiele ja noch ein junger Hüpfer.

Aber ein Spiel, an das ich gerade denken muss, was glaube ich ähnlich vergleichbar ist, haben wir Stiever, schreibt es gerade auch bei uns im Chat, ist das Gollum-Spiel. Und ich glaube, das ist tatsächlich auch so ein ähnliches Ereignis wahrscheinlich gewesen, was Leute mit einem schlechten Videospiel verbinden, weil ich meine, ich liebe die Herr-der-Ringe-Filme, brauchen wir gar nicht drüber reden, sind fantastische Filme. Und abgesehen von Herr-der-Ringe-Online, das ist ja doch ein Franchise, was sich ein bisschen schwerer tut in Spielen. Klar, es gab noch diese strategischen Spiele hier, Schlacht um Mittelerde, Shadow of Mordor und so. Aber, Drehfrosch schreibt es gerade auch schon im Chat, wo war Gondor, als das Gollum-Spiel veröffentlicht worden ist?

Fragt man sich ja wirklich. Also ich finde, das ist, glaube ich, auch wieder so ein Spiel, was einfach durchgängig, schlecht angekommen ist. Und ich glaube, auch wenn Leute jetzt noch im Nachhinein sich denken, hey, lass mal dieses Gollum-Spiel spielen, dann ist das eher so ein Ereignis, dass man sagt, komm, ich quäle mich da jetzt mal durch, um irgendwie ein Verständnis für dieses Spiel zu bekommen.

Ja. Ja, Gollum war wirklich ein grauenhaftes Ding. Und ich meine, das hat ja auch Daedalic das Genick gebrochen. Absolut. Weil das war die Deluxe Chance, um als Videospielentwickler international ein Zeichen zu setzen mit einer Marke, die jeder kennt und liebt. Richtig. Ich meine, es fing ja schon bei vielen an, die gesagt haben, warum überhaupt Gollum nehmen, wie will man das als Spiel machen. Ich fand die Idee ziemlich geil. Ich fand es auch cool. Weil ich mir gedacht habe, ja, das ist einer der interessantesten Charaktere, die man im Herr der Ringe Universum hat. der ist ein Fan-Favorite, warum nicht den zeigen und mal spielen, wär doch super cool. Und wär ja auch mal ein anderer Twist gewesen. Weil man hat Gollum davor irgendwie noch nie so spielbar gehabt. Und Gollum hat jedoch auch noch mal eine andere Perspektive, die man vielleicht aus den Filmen noch nicht so kennt. Genau. Weil das, was man sonst so an Herr der Ringe spielen bekommen hat, man hatte von EA diese Action-Spiele, die hat man bekommen. Ja, die waren schön und gut, aber hier hat man wirklich den Charakter noch ein bisschen anders zeichnen können und so weiter und so fort. Aber sie Wie gesagt, es gab viele, die fanden die Idee nicht gut. Ich hab da in meinem Kopf mir schon Geschichten vorgestellt. Aber es war halt dann auch einfach so eine Gurke. Es war so eine unglaubliche Gurke. Und The Delic hat danach, glaube ich, dann auch, ja, da sollte ja noch mehr kommen. Sie hatten noch mehrere größere Projekte, wurden da eingestampft. Weil das so ein Riesenflop war.

Und das tut mir natürlich sehr leid, weil die deutsche Videospielbranche ist eh ein schwieriges Thema. Da hat man das Gefühl, wir sind eh international so ein bisschen abgehangen oder abgehängt worden und da hätte man, wäre es gut gegangen, vielleicht für den Standort Videospielentwicklung in Deutschland ein anderes Zeichen setzen können. Absolut. Bei uns im Twitch-Chat wird gerade von Wolfstrudel auch gefragt, ist das Gollum-Game denn wirklich so schrecklich oder ist es nur schlecht für das, was man erwartet slash erhofft hat? Es ist wirklich so schrecklich. Ich glaube tatsächlich, hier haben wir wirklich so einen Fall, dass das Spiel nicht gut ist, was jetzt aber auch, ist ja auch immer wichtig, wenn man über sowas redet. Da steckt natürlich auch immer ein Studio dahinter, da stecken Menschen dahinter, die da auch viel Zeit wahrscheinlich reingesteckt haben und viel Mühen. Aber trotzdem dann halt eben das Spiel leider nicht gut angekommen ist bei der großen Masse. Refrosch sagt bei uns im Chat, man hätte eine schöne Heldenreise erschaffen können von Smeagol zu Gollum und parallel an den Ereignissen teilhaben lassen. Absolut. Das hätte man machen sollen. Aber da merkt man dann auch, da hat das Know-how gefehlt, es war zu viel Druck, das Ding mal dann rauszubringen. Und ja, es ist wirklich leider einfach grauenhaft gewesen und kein gutes Spiel.

Definitiv einer der größten Flops der letzten Zeit. Absolut, ja. Also ich finde auch, das Gollum-Spiel ist in den letzten Jahren, glaube ich, so eins der, ja, leider einer der größten Flops gewesen. Ich glaube, was da aber auch noch dazu zählt, ist Anthem. Oh ja. Da haben wir jetzt auch noch gar nicht drüber geredet. Warte mal, lass uns mal gucken hier. Material Anthem. Das müsste ich auch haben. Anthem. Ja. Da gab's ja auch letztens erst die Nachricht zu, dass es jetzt komplett eingestellt wurde. Richtig, ja. Und hier sehen wir jetzt gerade den Trailer, der es damals zur Ankündigung gab. BioWare macht Anthem. Ja. Und das ist ja aber auch ein Spiel, das so eine verkorkste Entwicklung hatte.

Weil BioWare wollte in die eine Richtung gehen, dann kam aber EA und hat gesagt, nee, wir wollen jetzt dann doch das haben. Das ist ja leider etwas, eines dieser typischen Spiele, wo man merkt, die Entwickler wollen etwas, was gar nicht, oder die Publisher wollen etwas, was gar nicht zu diesem Entwickler passt. Ja.

Ein Spiel, wo man dann sagt, so, nein, wir wollen jetzt Games as a Service haben, das müsst ihr jetzt ummodeln und das Spiel ist eigentlich ursprünglich gar nicht darauf ausgelegt gewesen, wo man dann merkt, dass viele Leute in Anzügen mit Krawatten reingefunkt haben in die Entwicklung, weil sie die großen Dollarzeichen gesehen haben in dem Bereich, wofür das Spiel eigentlich gar nicht gemacht ist und wo der Entwickler, der dahinter steckt, auch nicht der richtige Entwickler ist. Und das ist so schade, weil wenn wir das hier sehen, und natürlich ist das jetzt nicht so richtige Ingame-Grafik, aber es sah dennoch, sah Anthem richtig, richtig geil aus und hätte so ein tolles Spiel werden können. Ich glaube, hier haben wir halt auch wieder diesen Fall von, super lange in der Entwicklungszeit, diese unklare Vision eben auch durch das Studio Und dann ja auch, dass da super viele Kosten im Vorhinein reingeflossen sind, die dann eben nicht durch Verkäufe wieder reingeholt werden konnten. Und was sie ja glaube ich schon auch mit Anthem probiert haben, ist, dass sie irgendwie so ein langlebiges Franchise schaffen, wie ich sag mal irgendwie in Destiny oder so, aber auch hier leider in die Hose gegangen.

Und da muss ich sagen, in dem Sinne ist Anthem so ein bisschen ähnlich wie Suicide Squad Kill the Justice League, weil das auch ein Spiel ist von einem Entwickler, der auf einmal dazu gezwungen wurde, ein Games-as-a-Service-Spiel zu machen. Und das passt auch gut zusammen zu Marvel Avengers. Das ist auch ein Spiel, wo man auch gemerkt hat, dieser Game-as-a-Service-Gedanke von einem Entwickler wie Crystal Dynamics, die für sowas nicht bekannt sind, aber sollen da auf einmal so ein Spiel machen, weil das die Vorgabe ist vom Publisher und dadurch das Spiel kaputt gemacht wird. Weil das nicht die richtigen Entwickler dafür sind und das Konzept anfänglich ein anderes war. Und dann zu sagen im Nachhinein, ey, das muss jetzt so gemacht werden und dann wurde es ja teilweise wieder zurück rausgenommen, dieser Game-as-a-Service-Gedanke in den letzten Monaten. Man hat gesagt, oh, das funktioniert doch nicht so gut. Das ist wirklich Wahnsinn, wo man merkt, dass innerhalb der Entwicklung Publisher und Entwickler nicht am selben Strang ziehen, jeder andere Ziele vor Augen hat. Der Publisher möchte natürlich Geld sehen und Geld mitnehmen und eben die Dollarzeichen hat und deswegen Games as a Service eben lange angesagt war und dann muss da im Hintergrund eben versucht werden, ein Spiel darauf anzupassen. Das ist oftmals eine ganz, ganz schreckliche Mixtur.

Absolut. Bei uns wird hier gerade auch im Chat geschrieben von Saipro, Missmanagement hat Anthem zerstört, aber es war ein geiles Spiel, das einfach nie fertig wurde. Also auch hier natürlich, wir haben es jetzt schon öfter in diesem Talk gesagt, auch einfach wieder super individuelle Geschichte. Manche Leute sagen, okay, da ist vielleicht doch was dran gewesen. Andere sagen, war total der Fail. Ja, ich würde jetzt auch bei dem Anthem, ist auch immer wieder, wie man es betrachtet. Weil es hat sich ja anfänglich auch mehrere Millionen Mal verkauft. und jetzt kann man sagen, das schaffen die wenigstens Spiele, dass sie gleich mehrere Millionen Male über den Ladentisch gehen. Aber es sind ja dann auch immer die Erwartungen, die der Publisher hat, wenn er erwartet, dass es sich siebenmal verkauft und es verkauft sich halt nur zwei Millionen Mal. Entsprechend war das Budget vielleicht auch ausgelegt. Dann ist das nun mal kein großer Erfolg, wo dann noch mal überlegt wird, ja, lohnt sich das lange, das noch zu supporten? Können wir die Leute zurückgewinnen oder nicht?

Absolut. Das stimmt leider. Im Chat werden auch gerade wieder schöne Sachen genannt, muss ich sagen. Super. Ich freue mich auch allgemein sehr, dass unser Twitch-Chat hier gerade so aktiv ist. Falls ihr es im Nachhinein auch auf Gamestar Talk zum Beispiel anschaut, schreibt natürlich auch gerne eure Gaming-Fails in die Kommentare. Ich würde mich freuen, wenn ihr da auch ein bisschen miteinander diskutiert. Ich möchte gleich hier ein Spiel abfeuern, das auch gerade im Chat genannt wurde. Und zwar auch aus dem Hause Bethesda und von Splash Damage, die, glaube ich, bei Return to Castle Wolfenstein involviert waren. Und ein Titel, den ich damals in der Branche auch so ein bisschen begleitet habe auf diversen Events, Brink. Aha. Das sollte nämlich auch so ein Multiplayer-Shooter werden mit einem sehr, sehr abgefahrenen Art-Design, das ich persönlich sogar richtig, richtig cool fand. Und das hat es auch irgendwie null geschafft, eine Community zu finden. Also ich weiß, viele Leute fanden das Charakterdesign gar nicht gut, aber ich fand das richtig, richtig nice. Und das war auch halt ein Mega-Flop, ging komplett den Bach runter und fand ich sehr, sehr schade.

Ja, war ein sehr abgefahrenes Spiel, aber konnte eben, wie gesagt, sich nicht etablieren. und gerade der Multiplayer-Bereich ist für sowas enorm schwierig. Wollte ich gerade auch fragen, ob das vielleicht hier wieder dieses Konkurrenzthema war, dass das Spiel deswegen irgendwie kein Fuß passen konnte. Was die Leute ja auch jetzt schon öfter bei uns hier im Chat geschrieben haben, zum Beispiel Somereis Concord. Passt ja hier jetzt gerade auch super gut dazu. Ist zum Beispiel auch ein Spiel gewesen, was super viel Geld gekostet hat, aber nur einen kleinen Bruchteil davon irgendwie wieder einnehmen konnte. Concord, also da sind ja die Geschichten sehr, sehr vielfältig. Die einen sagen, es hat um die 200 Millionen gekostet. Es hat mal jemand gesagt, 400 Millionen wären die Kosten gewesen. Das habe ich auch bei Wikipedia gelesen. Da gibt es aber viele Quellen, die sagen, Das ist nicht sehr glaubwürdig, dass es 400 Millionen war. Es war auf jeden Fall ein Ding, auf das Sony sehr, sehr viel gesetzt hat. Ich meine, es ist das beste Beispiel für einen Flop, den man nennen kann.

Weil es auch in ein Segment rausgekommen ist, der Hero-Shooter, wo es einfach viele Leute gibt, die schon ihr Favorite-Spiel haben. Dann ist es eine neue Marke, was eh schon schwierig ist, das zu etablieren. Und dann fanden viele Leute das Charakter-Design doof. Persönlich kann ich das nicht nachvollziehen. Ich fand zum Beispiel diesen gelben Mülleimer-Roboter, den man gesehen hat, ich fand das, das hatte so einen eigenen Charme auch. Ich fand das nicht so schlecht. Aber es hatte halt auch so ein bisschen, wirkte wie so ein Guardians of the Galaxy-Rip-Off. So ein bisschen, ne? Also vor allem er hier sieht irgendwie sehr danach aus. Ja, und dann der Grüne mit den Schuppen, den man da gesehen hat. Und dann ist es halt ein Segment, das halt schon viele Spiele hatte, wo Leute halt dann eigentlich ihre Favorites schon haben und so weiter und so fort. Aber das ist so krass floppt gleich. Fand ich heftig. Hier wird zum Beispiel gerade von Sternhexe bei uns im Chat geschrieben, Mischung aus Overwatch und Valorant? Das ist eben das Ding, das hatten wir jetzt schon wie gesagt öfter im Talk heute, dass natürlich solche Spiele, die sich versuchen in so einem etablierten Markt irgendwie einen Platz zu verschaffen, die werden leider immer verglichen natürlich mit den Platzhirschen, die jetzt gerade da sind. Und die die größtenteils, sage ich mal, gut ankommen bei der Community, ne?

Aber ich finde, bei einem Spiel wie Concord ist es für mich manchmal schwer nachzuvollziehen, warum es so floppt. Also das war kein schlechtes Spiel. Es war durchaus in Ordnung. Aber es gibt andere Spiele, die durchaus in Ordnung sind und länger leben. Und ich weiß, es gab dann auch damals sehr viel den Ruf so, ach, das ist ja alles vogue und bla bla bla, was ich bei dem Spiel tatsächlich halt nicht empfand. Es war halt einfach ein abgefahrenes Sci-Fi-Setting, wo ich das durchaus charming und in sich schlüssig fand.

Manchmal finde ich es einfach, habe ich das Gefühl, es ist wie so ein bisschen Lotterie, ob ein Spiel hit wird oder nicht. Und ich glaube, das ist ja auch das Gefühl, was Entwickler haben. Weil Entwickler sind ja oftmals der festen Überzeugung, dass ihr Spiel gut wird und gut anrufgenommen wird. Sonst würden sie es ja nicht so machen. Spiro sagt gerade, der Markt ist in diesem Genre einfach so übertrieben übersättigt. Aber das hat man ja auch von dem Spiel wie Arc Raiders gesagt, dass der Extraction-Shooter komplett übersättigt ist. Und dennoch konnte sich ein Spiel wie Arc Raiders etablieren. Dieses übersättigt finde ich immer schwierig, weil es gibt ja dann doch immer wieder Spiele, die es schaffen, für Aufsehen zu sorgen. Es ist ja auch das ganze Survival-Genre. Ja, Survival-Genre, auch guter Punkt. Da gibt's noch tausende von Spielen. Da gibt's hier Daisy, Forest 1 und 2. Ja, aber dann schafft es ein Spiel wie Entschroudet, sich trotzdem sich trotzdem zu etablieren. Obwohl man auch sagt, der Markt ist ja schon komplett voll. Wie will das dein Spiel noch schaffen? Und ja, Mighty Bone Humorous sagt gerade, Ark Raiders macht aber auch vieles anders. Gebt ihr keine Third-Person- Looter-Shooter, äh, Extracted-Shooter. Das stimmt, ne? Das hat auch wieder ein bisschen was anderes gemacht.

Ich bin ja ein riesen Arc Raiders Fan. Ich finde auch interessant, was Iron Tech hier gerade bei uns im Chat schreibt. Nämlich, ich glaube, da war auch Social Media viel Schuld daran. Da wurde es einfach gehasst und dann schaut keiner mehr das Spiel an und bildet sich eine eigene Meinung. Ich glaube auch, bei den Spielen, die halt heutzutage rauskommen, Social Media ist ein Riesending bei uns in der Gesellschaft. Und wenn da irgendwie ein Spiel viral geht, jetzt gut oder schlecht, ne? Ist der Ruf erstmal ruiniert. Oder halt, das Spiel wird gehypt. Aber wenn der Ruf ruiniert ist, du musst dir ja vorstellen, selbst wenn du Bock drauf hast auf ein Spiel wie Highguard, aber deine ganzen Buddies sagen, mit denen du spielen willst, so, nee, das ist doch total kacke, das hol ich mir nicht. Dann wirst du es dir, selbst wenn du Interesse hast, dir auch nicht holen. Richtig, absolut. Aber Spiro 90, da kann ich nicht zustimmen. Arc Raiders hat den anfänglichen Hype aber auch nicht mitnehmen können. Wenn ein Spiel den Hype mitgenommen hat, dann Arc Raiders. Also da würde ich definitiv, also Insta-Reels und so, alles voll von dem Ding. Und die Zahlen immer noch super krass stabil, Vielen Dank.

Also da würde ich definitiv nicht zustimmen. Und was ja vielleicht auch ein kurzer Punkt ist, den wir ansprechen können, weil wir ja doch über Gaming-Fails reden, also über Spiele, die vielleicht auch irgendwo schlecht bewertet werden. Auch ein interessanter Punkt, den Deliane hier gerade schreibt, nämlich Steam-Reviews erst ab zwei Stunden Spielzeit. Ich glaube, dass das schon auch was ist, was mitspielt, dass die Leute irgendwie zum Beispiel in so ein Spiel wie High Guard kurz reingehen, das irgendwie für eine Runde anspielen, dann halt eben aus diesem ersten Eindruck, den sie sich geschaffen haben, sagen, okay, das Spiel gefällt mir nicht und dann eine schlechte Review schreiben, das sind ja auch Sachen oder Aspekte, die dafür sorgen, dass Spiele eben schlechter bewertet werden, eben weil da Leute drin sind, die gar nicht so viel Zeit in diesem Spiel irgendwie verbracht haben. Ja, weil ich meine, bei einem High Guard, wenn da schon nach zehn Minuten, nachdem das Spiel online gegangen ist und viele sich erstmal noch gar nicht einloggen können, weil die Server belastet sind, wenn da nach zehn Minuten gleich ein Review ist, das das Spiel zerreißt.

Da weiß man auch, dass das eher mehr Hate ist als Kritik und ich weiß, das haben wir in den letzten Talk zu High Guard auch drauf angesprochen, nicht alles ist gleich Hate, aber ja, es gab auch sehr viel Hate dazu, natürlich gab es auch berechtigte Kritik, das ist klar, aber da hat man schon gemerkt, dass so eine richtige Dynamik sich entwickelt, das merkt man ja immer wieder, und sowas dann durchaus eben in den Bereich geht, der nicht mehr oder der überberechtigte Kritik hinausgeht. Ja, absolut.

Hast du denn noch ein Beispiel, über das du reden willst? Ich würde gerne ein wenig über Hardware reden. Ja, gerne. Weil Hardware hatten wir auch etwas. Und da ist, muss man ganz klar sagen, auch Nintendo relativ groß vertreten, die jetzt sogar einen der größten Flops der Gaming-Geschichte zurückbringen werden. Und zwar den Virtual Boy. Der Virtual Boy kam 1995 raus. Es gab insgesamt nur 22 Spiele dafür.

Und hat damals bei Erscheinen 180 Dollar gekostet. Hier sehen wir das Ding jetzt. Und zwar wird das für die Switch 2 erscheinen. Da wird man dann in dieses Gestell. Also der Virtual Boy ist wie so eine Art VR-Brille. Bloß, dass man sie sich nicht an den Kopf schnellt. Sondern die hatte so zwei Beinchen. Da hat man ja auch einen Tisch gestellt. Und dann musste man sich so mit dem Kopf so reinlehnen. Ich sehe schon die Nackenprobleme. Genau. Da fing es schon mal an. Aber das Ganze hatte tatsächlich, und das sieht man natürlich auf den Bildern jetzt hier nicht so, die wir abfilmen oder zeigen, einen wirklich sehr, sehr geilen 3D-Effekt. Weil halt zwei unterschiedliche Bilder erzeugt wurden, die dann dafür gesorgt haben, dass man einen 3D-Effekt hatte. Und da gab es dann Spiele wie Varioland, die das supergeil genutzt haben. Wo man mit Vario im Vordergrund rumgelaufen ist und dann konnte man eben in den Hintergrund hier und da springen. Und dann hast du da diesen 3D-Effekt gehabt. Und das war wirklich sehr, sehr cool. Und entwickelt wurde das Gerät von Gunpei Yokoi, der auch den Game Boy erfunden hatte. Und das Ganze hat allerdings nur so rote Grafik. Warum?

Um eben Ressourcen zu sparen. Das war sehr, sehr wichtig eben. Es hat dann nicht zu viel Energie gebraucht, nicht zu viel Batterie gebraucht im Ganzen. Hat man das, glaube ich, mit Batterie? Weiß ich gar nicht mehr. Und deswegen hat man das gemacht es war meines Erachtens schon also der 3D-Effekt war richtig cool, Aber es war trotzdem so komisch und umständlich. Du musstest das hinstellen, hattest das Gamepad in der Hand, musstest da so reinblicken. Meine Leute haben Augenschmerzen bekommen und so weiter und so fort. Aber das Ganze kommt jetzt noch mal raus als Abo für die Nintendo Switch 2. Man kriegt dann so ein Gestell, das aussieht wie der Virtual Boy. Und dann machst du dann die Switch 1 und die Switch 2 kannst du auch reinmachen. Also beide Switches. Und dann hast du diesen 3D-Effekt. Und das find ich schon ganz geil eigentlich. Weil ich steh auf so kuriose Dinger. Aber es ist immer noch das gleiche Prinzip von früher, dass man dieses Gerät hat, was man sich hinstellt. Und dann muss man sich da so vorbücken. Und meines Erachtens ist es der größte Flop, den Nintendo je gemacht hat. Es haben sich gerade mal 770.000 Einheiten verkauft. Also nicht mal eine Million hat es geschafft. Also wirklich ein sehr, sehr großer Flop von Nintendo. Aber Nintendo hatte noch mehr Flops.

Ich muss auch direkt an die Wii U denken. Ja. Die ist leider wirklich gar nicht gut angekommen. Ja. Hat sich 14 Millionen mal verkauft. Moment Felix, 14 Millionen mal ist doch nicht schlecht. Kann man so sehen, aber der Punkt ist, eine Wii hat sich über 100 Millionen mal verkauft und dann die Nachfolgekonsole zu haben mit gerade mal 14 Millionen verkauften Konsolen, das ist, ich hab keine andere Konsole gefunden, die abseits vom Virtual Boy, die sich schlechter bei Nintendo verkauft hat. Und da würde ich sagen, das ist definitiv ein Flop gewesen. Absolut. Absolut, würde ich genauso sagen. Es gab durchaus gute Spiele dafür, aber es ist trotzdem einfach ein Flop gewesen. Und im Endeffekt, wenn man heute zurückblickend, sieht man ja natürlich total, dass es einfach das Vorstage von der Switch war. Weil du hast dieses hybride Ding. Du hast eine stationäre Konsole und dann hast du aber auch das Gamepad, was im Endeffekt diesen Bildschirm drin hatte, um dann in deinen vier Wänden dort weiterzuspielen. Es war halt bloß einfach technisch noch nicht so weit wie eine Switch. Aber es ist definitiv, wo man sagen kann, es ist nur eine Phase davor. Ja, ich finde es interessant. Wir haben jetzt hier gerade im Chat auch Meinungen, zum Beispiel von Thomas Lüneburg, der zum Beispiel sagt, die Wii U war toll.

Und dann wiederum andere Leute, die sagen, boah, nee, die Wii U, da dachten halt viele, das sei nur ein Zusatz zu Wii und dass das Marketing damals halt auch mies war. Ja, das werden sicherlich einige gedacht haben. Drehfrosch sagt gerade, dass Nintendo 64 die Idee ist, soweit ich weiß, nicht mehr nach Europa gekommen. Das stimmt, das ist aber keine eigene Konsole gewesen, sondern ein Zusatz für das Nintendo 64 ist natürlich auch ein riesen Flop gewesen. Aber würde ich jetzt nicht als eigene Konsole sehen, weil man hat da ja schon die Hauptkonsole gebraucht. War so eine Art Disk-Aidron, aber es war jetzt auch nicht normale Disks, sondern es war auch so ein eigenes Format, wie Nintendo immer gerne gemacht hat. Aber was wir an den beiden Beispielen jetzt auch sehen und vor allem am Virtual Boy, ist ja, dass das auch einfach in die Hose gehen kann, wenn sich Entwickler mal was Neues trauen.

Das sehen wir da auf jeden Fall auch. Aber da muss ich auch sagen, das finde ich ja auch so cool, Weil damals Anfang der 90er war das eben eine sehr abgefahrene Zeit im Bereich der Videospiele. Weil man hatte zwar Sega und Nintendo, aber es gab eben auch andere Entwickler, die es dann nochmal probiert haben. Atari hat es nochmal probiert mit dem Atari Jaguar. War auch ein riesen Flop. Kam 93 auf den Markt, aber erstmal nur in großen Städten, nur in Teilen der USA. Wurde dann erweitert, hat sich nur 150.000 Mal verkauft, war so, wurde so als die 64-Bit-Konsole beworben und da gab's dann auch Werbung zu, die alle anderen schlecht gemacht hat. Hey, Nintendo hat nur 16-Bit, Panasonic 3DO hat nur 32-Bit, Atariago hat 64-Bit, war aber von den Spielen absolut scheiße und echte 64-Bit waren das meines Erachtens auch nicht, was ich mich da so ein bisschen, was ich noch so in Erinnerung habe. Panasonic 3DO nenn ich gerade. Das war Trip Hawkins, der war mal der Chef von EA.

Hat sich dann die 3DO-Firma gegründet und hat diese Konsole auf den Markt gebracht, die 700 Dollar damals gekostet hat, war mit einer der ersten 32-Bit-Konsolen, nicht die allererste, aber mit einer der ersten, war ein riesen technischer Sprung, aber war halt einfach zu teuer und hatte dann keine Chance gegen Sega Saturn und Playstation, aber die hatten ein super abgefahrenes Geschäftsmodell. Weil... Panasonic hat zwar ein Gerät gemacht, aber bei 3DO war das so.

Dass Firmen, Hardwarefirmen konnten 3DO lizenzieren und dann eigene Geräte rausbringen. Also es ist ungefähr so, als wenn du einen Super Nintendo hast, aber der wird von Sony gemacht oder dann von JVC oder von Hewlett Packard oder so. Du konntest quasi die Lizenz erwerben und dann deine eigene Hardware auf den Markt bringen. Ist nicht viel passiert. Sanio hat dann nochmal sowas gemacht. Hat ein Panasonic, hat ein Sanio 3DO rausgebracht. Aber im Endeffekt hat das nicht hingehauen. Ja, viele Sachen werden hier genannt. Philips CD, Amiga CD32. Ich weiß nicht noch, habe ich damals im Karstadt gesehen, als ich rumgelaufen bin. Oh, what? Amiga bringt eine Konsole raus. War aber auch einfach eine absolute Gurke. Das Ding war echt richtig, richtig kacke. Oh, Somrace sagt gerade was Gutes. Ich wollte es auch gerade sagen, Lakusa hat nämlich bei uns gerade im Chat gefragt, da gab es doch damals eine Streaming-Konsole. Wie hieß das Ding? Genau. Das war Google Stadia. Und das ist ja wirklich.

Ich bin mir nach wie vor nicht sicher, ob diese Konsole eventuell seiner Zeit voraus war oder ob sie grundsätzlich, ob Streaming einfach keine Rolle spielen wird. Weil ich bin bei Streaming eigentlich echt immer noch so, die Möglichkeit, Spiele zu spielen, aktuelle Spiele, ohne dass du teure Hardware kaufen musst, ist doch an sich ein ziemlich geiles Konzept. Und mittlerweile sind wir auch an so einem Punkt, dass Streaming immer besser wird, qualitativ auch immer besser. Wenn du die neueste Hardware hast und du hast irgendwie so ein Abo-Modell.

Warum klappt das noch nicht? Und vielleicht hat Google einfach das nicht richtig angepackt, weil sie wollten auch so ein eigenes Ökosystem erschaffen. Es gab zu wenig Spielsupport und sie sind sehr, sehr früh ausgestiegen. Naja, die Qualität der Streams ist meist unterirdisch. Das würde ich nicht unterschreiben. Also unterirdisch wäre für mich 720p mit 30 Frames die Sekunde und über den Punkt sind wir schon weit hinaus. Also von unterirdisch würde ich da nicht reden. Natürlich ist es teilweise nicht so gut gerade wenn man kompetitiv spielt wie wenn du das Gerät zu Hause hast, weil du hast einen höheren Ping, mehr Lag und so weiter und so fort, aber für viele Singleplayer-Spiele ist das komplett nicht wichtig.

Ja und ich glaube, was hier ja doch auch ein Thema ist ist, dass man eine gute Internetverbindung wahrscheinlich auch dafür braucht und das ja auch in einigen Teilen der Welt ein bisschen schwierig sein kann Da ist aber die Frage, mittlerweile brauchst du sowieso für alles eine Internetverbindung. Die Zeiten sind vorbei, dass du ohne Internetverbindung klarkommst, wenn du zockst. Weil viele Spiele, auch wenn sie noch auf Blu-ray ausgeliefert werden, musst du Sachen runterladen. Da ist oftmals die Blu-ray nur noch der Dongle. Und du kannst sonst nichts spielen, wenn du nicht irgendwie noch was runterlädst. Also das ist so eine Sache, wo ich sage, das ist mittlerweile auch weniger, also gerade in Industrienationen. Natürlich, wenn du irgendwo in Afrika bist, dass du da vielleicht nicht das beste Internet hast, aber sind das die Leute, die dann auch grundsätzlich viel zocken, steht auch wieder auf einem anderen Blatt Papier. Ja. Was haben wir noch? Was haben wir denn noch? Was hast du entdeckt auf deiner schlauen Karte? Oh ja. Das war auch eine Hardware.

Die für unglaublich viel Aufsehen gesorgt hat am Anfang, als das Ding angekündigt wurde, weil es war eine Konsole, die eben per Kickstarter gecrowdfundet wurde. Eine Konsole, die eben mit Android laufen sollte, Android als Betriebssystem und den Markt revolutionieren wollte. Und ich weiß noch, ich hab damals noch bei, ich glaub bei Giga Games gearbeitet.

Dass jeder sich gedacht hat, oh Gott, das wird krass. Das wird richtig krass. Jetzt haben wir hier jemanden abseits von Sega und Nintendo und Sony und so, die jetzt hier eine Konsole bringen werden und das wird den Markt umkrempeln.

Und an sich eine ganz coole Idee, kam dann aber überhaupt nicht gut an, hat sich nur 200.000 Mal verkauft. Für viele Leute war es so eine Konsole, die haben Homebrew drauflaufen lassen. Also die haben die so ein bisschen umgemodelt und haben dann da hier mit Emulatoren gearbeitet. Dafür war es gut. Aber so richtig konnte es den Hype dann nicht mitnehmen und war... Ja, ein Flop, muss man ganz klar sagen. Uya war ein Flop, war von Idee spannend und interessant, war aber ein Riesenflop.

Ja. Wäre auch hier halt mal wieder was anderes gewesen, ne? Ja. Aber sieht man halt auch, dass es nach hinten wieder losgehen kann, ne? Ich bin ja sehr, sehr dankbar, dass solche Experimente gemacht werden. Ich finde sowas wichtig. Absolut. Ich würde mir ja wünschen, dass sich eben neben den üblichen Verdächtigen wie Sony und Nintendo und Microsoft noch andere Firmen etablieren können. Weil ich finde das einfach spannend. Und Konkurrenz belebt das Geschäft. Weil wir alle wissen, als Sony mit der PlayStation 2 so erfolgreich war, haben sie angefangen, mit der PlayStation 3 sehr arrogant zu werden. Also du musst einfach länger arbeiten, um dir die Konsole kaufen zu können und so weiter und so fort. Und wenn ein Entwickler so eine Vormachtstellung hat, dann ist das etwas, worunter wir alle leiden. Absolut. Oder worunter der Konsument leidet im Endeffekt. Und man sieht ja auch bei UIA, da waren wirklich auch Leute mit Rang und Namen. Hier hat man gerade hier Brian Fargo von In Exile gesehen, der mit das erste Fallout entwickelt hat, die hinter diesem Projekt auch standen und Befürworter waren. Mhm.

Ja, schade. Aber prinzipiell finde ich auch, weil wir jetzt gerade so ein bisschen diesen Hardware-Tech-Ausflug hatten, deswegen sind ja eigentlich auch immer so Events, sage ich mal, wie die CES interessant, weil da eben auch mal Sachen angekündigt werden, die so ein bisschen out of the box denken. Und da gehört ja jetzt Oya zum Beispiel auch dazu, würde ich mal sagen. Sollen wir vielleicht auch mal, apropos CES, wir haben ja vorher schon so ein bisschen über einen Fail bei einer Tech-Präsentation geredet, nämlich den schönen, süßen Roboter. Ich hab mir aber noch einen Fail rausgesucht, den ich ganz lustig finde, nämlich bei der E3. Okay. 2009. Von ein bisschen her. Ich glaube, wir müssen ein bisschen vorspulen dann tatsächlich, aber Xbox hat hier was vorgestellt, nämlich, wie heißt es denn? Projekt, Projekt, Projekt, Projekt? Natal. Projekt Nahtal, genau. Das, was später Kinect werden sollte. Genau, und ich fand das ganz lustig, weil sie am Ende dann was vorstellen wollten, wie man eben seinen Avatar steuern kann. Und da kam dann ein ganz lustiger Moment zustande. Ich glaube, du musst so bei zwei Minuten... Ja, aber wir können doch mal durchlaufen lassen. Oder wir steigen hier bei Minute zwei ein, so.

Genau. Kudo zu Noda, den habe ich sehr, sehr oft interviewt. Sehr, sehr netter Kerl und da fragen sich viele Leute, warum hat oder haben sich damals gefragt, also das war der kreative Kopf hinter Kinect, warum ist der denn immer mit einer Sonnenbrille aufgetreten und der hatte einfach ein Problem mit seinen Augen. Der ist super lichtempfindlich, der hat da irgendwie so eine angeborene Malfunction gehabt und deswegen hat er immer diese Sonnenbrille aufgehabt. Nicht, weil er halt einfach der coolste Hund ist, er war schon ziemlich cool, aber deswegen hat er die getragen, ja. Genau, auf jeden Fall, Kudo zu Noda war immer so die Spokesperson für Project Natal und Kinect und dann, ja, ich weiß leider nicht mehr, was der heute macht, würde mich mal interessieren. Vielleicht kann der Chat herausfinden, was da los ist. Aber hier sehen wir das Ganze und müssen wir natürlich sagen, Wii hat das alles losgetreten mit der Bewegungssteuerung. Ja, hundertprozentig. Und ich glaube, das war so, Xbox versucht da auch einfach mitzugehen. Und man sieht dann eben, dass je nachdem, was für Bewegungen macht, wird da eben der Avatar drauf angepasst. Und Und es kommt dann eben zu einem Moment, wo... Er dann eben auch zeigen möchte hier, hör mal, man kann auch eben seine Beine ganz flexibel bewegen und wenn ihr euch so entsprechend bewegt, sieht man eben auch die Fußsohle oder die Schuhsohle. Und das funktioniert dann hier in dem Fall eben nicht so ganz gut, würde ich mal behaupten. Ja.

Kinect, ich meine, es war schon cool, weil sie versucht haben, was anderes zu machen, dass du wirklich keinen Controller mehr brauchst. Und an sich ist der Gedanke ja auch nicht schlecht. Dein Körper ist der Controller. Jeder kann sich ja irgendwie bewegen und zugreifen. Aber es war halt dann oftmals echt einfach sehr viel Gehample. Und es gab dann immer auch so ein bisschen Lag und das hat einfach in der Praxis dann für Spiele nicht so viel Spaß gemacht, finde ich. Richtig. Und das ist eben das Ding. Ich meine, auch hier wieder cool, dass mal was Neues probiert worden ist oder Xbox versucht hat, auch das für sich zu etablieren.

Aber hat halt leider so semi-gut geklappt, wie wir bei der Präsentation jetzt gesehen haben. Also für die Leute, die es jetzt vielleicht gerade im Nachhinein nachhören und nicht anschauen. Man hat eben gesehen, wie dieser Avatar, der hier gesteuert worden ist von einer echten Person, so ein bisschen zappelig sich bewegt hat und die Bewegungen eben nicht so flüssig waren, wie sie sich wahrscheinlich zuerst gedacht hatten. Und da muss man auch dazu sagen, Peter Molyneux hat bei Project Natal auch noch mitgewirkt. Der hat ja dann Milo vorgestellt, was auch so eine Art, ja, du kannst mit so einem Avatar oder mit so einer KI-Figur interagieren und so Und das war dann aber auch alles nur irgendwie so eine Art Showcase, technisches Showcase. Das Ding hat niemals so richtig existiert, aber damit hat man dann auch versucht, die Leute zu überzeugen.

War einfach nicht cool. Also dann Xbox Kinect noch bei der Xbox One, ein Mandatory, also ein Muss zu machen, dass man das kaufen muss, war halt einfach ein Riesenfehler. Absolut. Ja, das hätte halt so einfach nicht passieren dürfen. Ja, leider, leider. Sollen wir doch mal ganz kurz über Discord scrollen? Ja, klar. Wir haben bisher nur über ein Spiel geredet, was die Community da reingeschrieben hatte. Sehr, sehr gerne. Vielleicht haben wir ja noch ein zweites oder drittes. Zum Beispiel Willi Willkür schreibt hier Diablo 4. Die Ankündigungen zu den Seasons waren mit superlativen Überhäuft. Die Realität sieht bis heute leider ganz anders aus. Dazu die saftigen Preise und verstecktes Pay-to-Win, da man quasi gezwungen ist, die Erweiterungen zu kaufen, um vorne mitspielen zu können. Balancing ist bis heute noch weit hinter dem Vorgänger zurück. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich stecke bei Diablo 4 zu wenig drin, als dass ich das irgendwie einordnen oder beurteilen könnte. Ja, absolut. Ich glaube, das ist halt, wie wir es jetzt auch schon super oft in diesem Talk eben rausgestellt haben, manche Spiele kommen bei anderen gut an und bei anderen dann wieder schlechter. Und vielleicht ist Diablo 4 dann eben auch so ein Fall, wo man sagen kann, okay.

Dem einen gefällt es und dem anderen eben zum Beispiel nicht. Ja, vor allem Callum sagt eben darauf, ein Add-on ist kein Pay-to-Win, ist einfach eine Weiterentwicklung. Und ich kann Blizzard sehr gut verstehen, wenn sie da nicht mehrspurig fahren wollen und sich erst mal nur auf eine Multiplayer-Erfahrung konzentrieren. Wobei Diablo 4 leider keinen Spaß gemacht hat am Anfang. Sollte vielleicht mal wieder reingucken, ob es inzwischen Spaß macht. Ich meine, das war ja bei Diablo 3 am Anfang auch. Da gab es auch sehr viel Kritik. Wir erinnern uns ans Auktionshaus und all sowas. Und das wurde dann auch gesund gepatcht, wenn man so will. Man kann an der Stelle vielleicht auch schon mal kurz spoilern für euch hier live auf Twitch, aber auch für die Leute, die es vielleicht im Nachhinein auf GameStar Talk schauen. Wir planen ja nächste Woche mit Streams zu Diablo. Das heißt, da könnt ihr dann gerne wieder einschalten und euch beriesen lassen mit neuen Diablo-Infos. So, Civilization 7 haben wir drüber gesprochen und haben wir erwähnt. Was haben wir denn noch, liebe Magdalena? Hier, Ninja schreibt zum Beispiel, mein größter Fail war Lego Voyager holen zu wollen. Brainfart zu haben und Lego Journey zu kaufen. Auch ein nettes Spiel, aber eben kein Lego Voyager. Ich kenne beide Spiele, sage mir jetzt gerade gar nichts. Was war denn Lego Voyager und was war Lego Journey? Ich glaube, die Lego-Spiele sind eh, entweder man liebt sie oder man hasst sie, habe ich so ein Gefühl. Ist Lego Journey über die Band Don't Stop Believin'? Don't Stop Believin'.

Aber man sieht auch hier, das haben wir schon die ganze Zeit im Talk thematisiert, Fails können super individuell sein. Ja, weil hier zum Beispiel, Summary sagt es, Immortals Phoenix Rising. Ich hatte mal Lust, es anzuspielen, leider blieb es dabei auch. Ich könnte es nicht haben, wenn die Götter die ganze Zeit quasseln. Mit meinem ADAS und Schwerhörigkeit war es ein Horror. Siehste, wir haben da vorhin auch drüber gesprochen, weil der Jonas hier im Studio war. und er hat auch gesagt, er fand Immortals Phoenix Rising nicht gut. Und ich bin jemand, ich fand's total gut, mir hat's sehr viel Spaß gemacht, zumindest eine Zeit lang, weil es war ja so wirklich der einzige Zelda Breath of the Wild Klon, den's so gab, der sehr viel Ähnlichkeit hatte. Man hatte halt diese Welt mit diesen griechischen Göttern und dann hatte man auch so Physik-Rätselchen und sowas in dem Sinne. Und ich fand das einfach richtig, mir hat das sehr viel Spaß gemacht. Ich fand das gut. Ja, es war nicht so gut wie Breath of the Wild, aber es war trotzdem gut. Aber hier, ne, Somrace fand's halt gar nicht gut, weil da wurde man halt die ganze Zeit angequasert. Es gab halt wirklich die ganze Zeit diesen Erzähler und so. Ich fand das ganz witzig.

Ja, aber andere fanden's halt nicht so gut und das respektier ich auch, versteh ich auch, ne? Aber nicht jedes Spiel muss jedem gefallen. Absolut. Ähm, nochmal ganz kurz, um hier vielleicht nochmal darauf aufmerksam zu machen, auch nochmal, weil wir den Talk auch hochladen werden auf Gamestar Talk. Wir lesen hier eben gerade, äh, Vielen Dank. Meinungen aus unserem Discord-Kanal vor. Das heißt, falls ihr gerne das nächste Mal dabei sein möchtet und wir auch gerne eure Meinung vorlesen sollen, dann kommt sehr, sehr gerne auf den Discord, gönnt euch die Couch-Koop-Rolle und dann werdet ihr gepinkt, wenn wir das nächste Mal eine Umfrage haben. Denn dadurch konnten wir jetzt nämlich zum Beispiel auch die Meinung von Seska vorlesen. Seska schreibt nämlich, wer kennt den Big Fail des PC-Spiels Outpost? Aber vielleicht ist das Spiel nun zu alt für das Publikum. Das hier vielleicht kennt es einer unter euch Veteranen noch. Sag dir das Spiel? Mir sagt das noch was, ich hab's damals nicht gespielt, aber ich weiß, dass es da im Vorfeld relativ viel Hype gab. Ich glaub, das sollte auch so in Richtung Civilization gehen, wenn ich mich recht entsinne. Ich bin mir grad nicht ganz sicher, aber es war halt auch definitiv so ein Aufbauding, und ja, blieb dann halt auch einfach hinter den Erwartungen zurück. Ja, wie es halt manchmal so ist, man kann sich's manchmal nicht erklären, weil eigentlich sah da im Vorfeld auch alles gut aus und Und war es dann, dass es dennoch nicht so einen Hype gab, wie man vielleicht selber wahrgenommen hat? War das Word of Mouth, also die Mundkunde? Wie sagt man Word of Mouth?

Die Mundkunde. Weiß es nicht. Wort des Mundes? Keine Ahnung. War das Wort des Mundes? Die Mund-zu-Mund-Propaganda. Danke, liebe AK. Manchmal, also, habe ich halt einfach Aussätze. Manchmal hat man so einen kurzen Hänger. Die Mund-zu-Mund-Propaganda vielleicht nicht so gut, weil damals war das Internet ja noch kein großes Ding. Das ist halt einfach, ja, es ist manchmal schwierig zu greifen, finde ich. Absolut, absolut. Das stimmt. The Day Before, das ist auch etwas, über was wir noch nicht gesprochen haben. The Day Before, auch wahrscheinlich einer der größten Fails aller Zeiten, einer der größten Scams aller Zeiten. Müssen wir mal schauen, ob ich da mal Material schnell finde hier. Absolut. Da haben wir auch ein schönes Video auf GameStar, solltet ihr euch anschauen, das 20 Minuten lang geht. Das können wir ja vielleicht einfach mal hier so ein bisschen laufen lassen. Das war wahrscheinlich der Test zum Spiel. Ich weiß auch noch, dass wir das zu Release hatten, ich glaube, der liebe Jules hat das sogar gestreamt gehabt bei uns auf dem Kanal. Und da ist ja auch so ein super lustiger Clip entstanden, wo man ähnlich wie das Bild, was wir vorher von Sims 2 gezeigt haben, wo auch einfach ein riesiger Bug entstanden ist, weil das Spiel eben auch irgendwie unfertig erschienen ist, wenn man so möchte.

Und das war ja auch ein Ding, das hat im Vorfeld so viel, so viel Hype erzeugt. Das war ja lange bei Steam auf den Top-Wish-Lists, hier sieht man es gerade auch auf Platz 1, wo ich mir dann auch immer dachte so, manchmal ist die Gamer-Community aber auch sehr leicht berechenbar. Man muss nur etwas mit Zombies zeigen, das halbwegs hübsche Grafik hat und alle feiern es.

Und das Spiel hat sich dann halt auch rausgestellt, das war halt einfach ein Scam. Alles, was sie da im Vorfeld gezeigt haben, sah dann einfach nicht so danach aus, sondern war halt ja, total buggy, grafisch nicht so schön. Es war, rudimentär war da ein Spiel da, aber es war so weit entfernt von fertig zu sein. Und wie gesagt, es war halt einfach komplett broken. Und die haben halt auch unglaublich viel Geld einfach eingeheimst, haben da am Anfang auch noch sehr dagegen gekämpft, dass das ein Scam ist. Aber ja, war halt einfach echt eine Abzocke. Das war eine astreine Abzocke. Ja, das stimmt, das stimmt. Hier bei uns im Chat wird gerade auch geschrieben von Spliff. Auf Day Before hatte ich mich damals gefreut, gegen wahrscheinlich eben vielen Leuten so, dadurch, dass es auch gewischtlistet wurde von vielen Leuten. Und dann halt eben auch hier leider den Erwartungen nicht gerecht wurde. Da wurden dann ja im Nachhinein auch sehr viele Sachen analysiert, wo man gesagt hat, hey, das ist doch direkt von The Division kopiert hier und die Assets sind zusammengekauft. Wobei das ja nicht mal so schlimm ist. Das machen ja viele Entwickler, dass Assets irgendwie nicht von ihnen selbst erstellt werden. Es kommt ja darauf an, was man daraus macht, aber es war halt im Vorfeld einfach ein großer Scam. Also es war halt einfach eine Abzocke. Absolut.

Haben wir alle großen Fails damit schon abgehakt? Ich glaube, wir haben sie fast alle abgedeckt. Natürlich, wie gesagt, wir haben es jetzt so oft schon erwähnt, aber ich sage es nochmal, es gibt natürlich super viele individuelle Fail-Geschichten auch noch.

Und so viele Spiele in den letzten Jahren, die irgendwie nicht gut angekommen sind. Wir haben da Forspoken, habe ich öfter bei uns im Chat gelesen. Wir haben Vampire Bloodlines 2, was öfter erwähnt worden ist, auch schon im Chat. mit super, super viele Spiele, auf die man jetzt noch eingehen könnte. Ich möchte da ein Spiel zeigen, was damals für mich ein Riesending war. Und du kennst doch sicherlich auch Doom, ne? Das sagt mir eventuell was ganz weit entfernt, ja. Und Doom, das Ur-Doom 93, wurde von id Software gemacht. Und eine der maßgebenden Leute für Doom war damals John Romero. John Romero war für viel des Level-Designs verantwortlich, war eine der treibenden Kräfte hinter Doom und der wurde dann irgendwann, ich glaube nach Quake 1 oder so.

Wurde er von id Software, von John Carmack gefeuert und musste den Entwickler verlassen und hat dann einen neuen Entwickler gegründet, Islandstorm und zusammen mit Tom Hall, der auch bei id Software war. Und dann hatten sie den Auftrag, drei Spiele zu machen. Und eines davon war eben Daikatana. Daikatana sollte ja auch ein Ego-Shooter werden oder ist ein Ego-Shooter geworden, der auch so eine problematische Entwicklung hatte, wo man auch innerhalb der Entwicklung, man fing auf der Quake-1-Engine an, das Ganze zu entwickeln. Dann ist man rübergewechselt mitten in der Entwicklung zur Quake-2-Engine. Dann hat das Spiel dennoch ewig gebraucht und kam erst nach Quake-3 raus. Quake 3 Arena.

Und das war so ein Riesen-Fail, weil sie haben auch im Vorfeld gesagt, so hier, Quake hat nur so und so viele Waffen und wir haben hier viel mehr Waffen. Und im Endeffekt ging es darum, dass man hier in diesem Spiel als Protagonist durch die Zeit gereist ist. Und dann hat man halt in verschiedenen Leveln gekämpft. Und viele Leute haben den Entwickler in der Zwischenzeit verlassen. Da gab es so viele Probleme, die durchaus auch vom Hörensagen, was man so liest, auf John Romero zurückzuführen sind, weil er vielleicht einfach nicht der Beste ist, um ein Entwicklerstudio zu führen. Weil er da vielleicht nicht, er mag ein kreativer Kopf sein, aber wenn du so eine Managementposition hast, dann gehören ja oftmals auch noch andere Skills dazu.

Und das war eben auch ein Spiel, das ewig in Entwicklung war, was dann, als es rauskam, unglaublich enttäuschend war. Und da würde ich sagen, vielleicht die älteren PC-Spieler von euch kennen es noch, einer der größten Flops der Videospielgeschichte definitiv bezeichnen würde. Oder wie seht ihr das, lieber Chat? Sagt euch Daikatana was? Habt ihr das auch noch so als Flop wahrgenommen? Ich glaube, dass da viele Leute dir zustimmen. Ich lese tatsächlich gerade im Chat hier bei uns von Braxas. Daikatana ist ein Meme bei uns im Freundeskreis für big angekündigte Dinge, die nie passieren oder erscheinen. Also wenn es sogar zum Meme geworden ist, ähm ... Dann stimmen die da auf jeden Fall Leute zu, würde ich mal sagen. Dann hätte ich noch ein Spiel. Du hättest noch ein Spiel. Ich hätte noch ein Spiel. Ganz ehrlich, es gab so viele Flops. Es gibt so viele. Im Chat wurde zum Beispiel auch MainzEye natürlich genannt. Oh ja. Was natürlich auch vor kurzem ja eigentlich erst ein supergroßer Fail war. Der auch eigentlich in die Liste zumindest mal kurz erwähnt werden sollte. Und bei MainzEye war ich ja anfänglich noch relativ optimistisch. Als wir die ersten Trailer gesehen haben, ich dachte so, boah, das sieht ziemlich geil aus. Da ist einer von Rockstar dahinter.

Vielleicht wird das ja ein richtig großer Erfolg. Und nee, wurde es halt nicht. Wir alle wissen, Mainzai ist wirklich, wirklich schlecht geworden. Ja. Spielerisch auch gerade mal so das Grundgerüst, was da da ist und vieles, was nicht ordentlich funktioniert. Und das ist schade, aber das ist, finde ich, oftmals etwas, was man sieht. Bei der Katana hat man es gesehen, bei Mainzai hat man es gesehen, dass wenn eine bekannte Persönlichkeit einen Entwickler verlässt und ein eigenes Studio gründet, das nicht immer ein Erfolgsgarant ist. Nee. Absolut, das stimmt. Das ist halt so, Spieleentwicklung ist ein Teamprozess, ein kollaborativer Prozess und das ist oftmals nicht, wird nicht an einer Person festgemacht, sondern es sind viele kreative Ideen, die da zusammenarbeiten und viele Leute, die dann diese Ideen umsetzen. Aber, das bringt mich zu einem Titel, wenn wir schon bei Rockstar sind, es gab ja nicht nur Leslie Benzies, es gab auch David Jones und David Jones ist einer der Gründer von DMA Design, so hieß der Entwickler, DMA Design wurde später zu Rockstar North.

Also wurde später zu Rockstar und Rockstar hat natürlich GTA gemacht, das erste Rockstar kam sogar noch unter DMA Design raus und David Jones hat eben Lemmings gemacht, hat beim allerersten GTA mitgearbeitet und der hat dann eben eine eigene Firma gegründet und die wollten APB rausbringen. All Points Bulletin. Und dieses Spiel sollte quasi ein Multiplayer-GTA werden. Und gab es im Vorfeld eben aufgrund dessen, dass David Jones an GTA gearbeitet hat und die Nähe dazu, sehr viel Hype und war dann spielerisch auch einfach nicht gut. Leider echt schade gewesen, weil da hatten sich auch viele Leute was erwartet und war dann auch ein Spiel, wo sehr viel Geld reingesteckt wurde, aber was insgesamt einfach nicht gut funktioniert hat. Glaubst du, dass das dann auch wieder so ein Spiel war, wo einfach die Erwartungshaltung zu hoch war? Die Erwartungshaltung war hoch, die Ambitionen der Entwickler waren zu hoch, wo du auch gemerkt hast, hey, ein Davy Jones mag coole Ideen haben, aber zu der Umsetzung gehören halt einfach mehr als nur eine Person. Ja, absolut. Also ich meine, das ist etwas, es wurde so viel versprochen, 100.000 Spieler in einer Welt und du hast so viel Online-Multiplayer-Action und es wird halt ein GTA, aber es war dann irgendwie.

Buggy, es hat nicht ordentlich funktioniert, war nicht gut.

Und wir haben gerade noch ein gutes Beispiel bekommen von jemandem aus dem Chat, der sagt so, hier einen Titel, was genau in das auch passt, und zwar Kingdoms of Amalur. Reckoning, Kingdoms of Amalur, kannst du dich noch dran erinnern? Das war auch so ein Rollenspiel und das kam von, ich glaub, Ken Ralston, der hat unglaublich viel bei Morrowind gemacht. Elder Scrolls Morrowind und da wurde auch super viel Geld reingebuttert und das kam raus, war dann.

Technisch so ein bisschen veraltet und es hat durchaus seine Fanbase gefunden, aber ich fand den Grafikstil auch so ein bisschen generisch und hat einfach nicht seine Audience gefunden. Aber ich find's auch interessant hier wieder, ne? Wir haben jetzt super viele Meinungen hier bei uns aus dem Twitch-Chat, die schreiben so, ja, aber das war doch gar kein Flop, das Spiel fand ich großartig, das Spiel war toll. Ich weiß, es gibt durchaus Leute, die das großartig fanden, aber finanziell war das ein großer Flop. Absolut. Redfall, auch was Lord Horror sagt, das war auch einen Flop, da hat man ja auch, man hat hier die Entwickler von, wie ist es nochmal hier, die beiden Spiele, die so ein bisschen Steampunk sind, Arcane Studios. Ja, richtig. Arcane Studios. Und die sollten, mussten auch auf einmal, das fällt auch wieder in die Sparte, da wurde so zwischengefunkt. Microsoft wollte ein anderes Spiel als das, was sie eigentlich hatten. Dann kam noch Missmanagement hinzu, die irgendwie nicht genau wüssten, in welche Direction sie mit dem Spiel gehen. Und das war auch ein riesen Flop einfach. Und das ist halt wie die Spielgeschichte. Und da frage ich mich, werden wir jemals das erleben, dass Spiele, die gehypt werden, kein Flop werden?

Wir haben ja dieses Jahr zum Beispiel GTA 6. Ja. Da werden wir sehen, wie es sich zum Beispiel hier entwickeln würde. Weil das ja auch ein Spiel ist, das super hohe Erwartungen hat. Aber ich würde an dieser Stelle einfach mal, weil ich es im Chat auch schon öfter gelesen habe, wie wir das sehen mit Spielen, die dieses Jahr rauskommen. Wir haben auf GameStar Talk einen wunderbaren Talk dazu von Micha und Fritz, glaube ich, die darüber reden, was denn die Sorgenkinder 2026 sind. Also falls ihr diesen Talk noch nicht gesehen habt, dann schaut da unbedingt mal vorbei. Weil da reden sie über genau solche Spiele. Micha und Fritz sind immer eine Instanz, wenn es um sowas geht. Die haben da Ahnung von und können das wunderbar aufdröseln. Das solltet ihr euch auf jeden Fall reinziehen. Ist sehr, sehr gut anzuhören. Aber du hast gerade etwas genannt. Rockstar und GTA 6. Und jetzt kommen wir, und das wird niemand von euch da draußen nachvollziehen können. Außer vielleicht Nakey Jakey, falls ihr den YouTuber kennt. Jetzt kommen wir zu meinem größten Flop der letzten vielen Jahre. Oh, jetzt kommt dein persönliches Ding. Mein wirklich sehr persönliches Ding. Red Dead Redemption 2. Oha.

Da musst du jetzt aber ausruhen. Red Dead Redemption 1 war lange Zeit mein greatest game of all time. Hab ich gefeiert. Im Vorfeld zu Red Dead Redemption 2 hab ich eine Zeit lang bei Twitter, glaube ich, sogar täglich ein Video gemacht, wie ich auf Red Dead Redemption 2 warte. Weil ich so... Viel Lust drauf hatte. Und weil ich so ein Riesenfan von Rockstar generell bin und Red Dead Redemption. Weil ich liebe Western kam. Und das hat mich so, so, so derbe enttäuscht. Und ich weiß, das können viele nicht nachvollziehen. Ich fand die Charaktere toll. Ich fand die Story interessant. Aber ich fand das spielerisch sowas von zerfasert und eine wirkliche Verschlimmbesserung nicht nur zu GTA 5, sondern auch zu Red Dead Redemption 1. Also es wurden so viele Quality of Life Features wurden da rausgenommen und in kleine Sachen zerfasert. Jedes Mal, wenn du eine Schublade aufmacht, musst du dir diese Cutscene anschauen.

Du hast diese offene Welt, es gibt ein Rufsystem, aber so richtig spielt es keine Rolle. Dann, sobald du eine Mission anfängst, darfst du sie nur auf diesem ganz schmalen Korridor machen. Und es hat sich für mich in vielerlei Hinsicht veraltet angefühlt, wo ich mir dachte so, wow, da erwarte ich mittlerweile weil er einfach besser ist. Und Rockstar hat das früher besser gemacht. Du konntest ja schon damals bei einem Vice City, wenn du wusstest, du musst dein Auto von jemandem in die Luft sprengen, gab es tausend Wege, wie du das machen konntest. Konntest du im Vorfeld das Auto schon mit einer Bombe, mit einer Haftmiede platt machen und all so Kram und all so, ne, und.

Das hat für mich einfach nicht funktioniert. Sie haben alles so viel langsamer gemacht und viele Sachen zerfasert, dass ich es einfach anstrengend teilweise fand. Dieses Camp hat keine wirkliche Rolle gespielt. Dann wurde im Vorfeld gesagt, du kannst mit jedem reden, aber dann waren das auch nur so rudimentäre Interaktionen. Das war einfach, nee, tut mir leid. Du scheinst gerade aber vor allem der letzte Aspekt, den du genannt hast, scheint Anklang zu finden bei uns im Chat, nämlich dass es so entschleunigt worden ist und dass die Geschwindigkeit oder die nicht vorhandene Geschwindigkeit dann doch irgendwie ein Kritikpunkt war. Da stimmen wir gerade schon viele Leute zu. Ja, wie gesagt, da waren viele Features, wo eine Idee da war, die aber nicht ordentlich ausgearbeitet wurden. Wie gesagt, dieses ganze Gut- und Böse-Rufsystem, dieses Camp, das im Endeffekt egal war, wie man mit den PCs interagieren kann. Es ist eine tolle Welt, das widerspreche ich nicht. Es ist eine wunderschöne Welt. Es gibt auch viel zu entdecken, aber man merkt dann auch so, es gibt halt oftmals viele gleiche Sachen zu entdecken, wie irgendjemand, der auf die Schienen gebunden ist zum x-ten Mal, all so Kram.

Hat mich leider nicht catchen können und war für mich eine riesen Enttäuschung, aber das ist halt ein persönliches Ding. Wie gesagt, ich behaupte nicht, dass ihr das alle so sehen müsst oder dass das objektiv ist. Es war für mich das falsche Spiel. Ja. Verstehe ich auch absolut. Ich meine, einige Leute bei uns hier im Twitch-Chat stimmen dir gerade zu. Andere Leute, wie zum Beispiel Colin, schreiben gerade die Entschleunigung fand ich gut. Geschmäcker gehen eben auseinander. Und das ist eben genau das, was wir jetzt auch in dem Talk öfter schon versucht haben rauszustellen. Klar, es gibt ein paar Gaming-Fails, die glaube ich, wo wir uns, wo fast jeder zustimmen kann, aber doch sind die Geschmäcker unterschiedlich und es ist eine super individuelle Geschichte, ob man sagt, okay, das Spiel empfinde ich jetzt als gut oder das Spiel empfinde ich jetzt als schlecht. Wir haben jetzt bei super vielen Beispielen, die wir heute besprochen haben, haben Leute im Chat geschrieben zum Beispiel, okay, da stimme ich zu, da stimme ich nicht zu und es ist halt, ja doch.

Wer hätte es gedacht, sind Videospiele ja irgendwie eine super individuelle Geschichte, selbst wenn wir jetzt über Flops geredet haben. Das ist so eine Sache, weil wir haben ja auch drüber gesprochen, dass manche Entwickler sich vielleicht nicht weiterentwickeln, wie bei Bethesda, wo man das mit Starfield gesehen hat, wo sie irgendwo so stehen geblieben sind. Ich hoffe, dass wir bei GTA 6, ich bezweifle es zwar, weil ich glaube, Rockstar hat zu viel, das ist zu wichtig, dass das finanziell erfolgreich wird, als dass sie da große Experimente wagen. Ich würde mir wünschen, dass man wieder bei Rockstar auch ein bisschen mutiger wird, dass man dem Spieler auch innerhalb der Mission mehr Freiheiten bietet, wie das eben schon bei Rockstar früher war, bei GTA 3 und GTA Vice City. Schaut euch mal dieses Video von Nakey Jakey an auf YouTube.

Das heißt irgendwie, Rockstars Game Design ist outdated und da geht er sehr viel auf Red Dead Redemption 2 ein. Und das sehe ich in großen Teilen genauso wie er. Es ist wirklich ein sehr, sehr gutes, sehr, sehr langes Video, wo das alles so ein bisschen aufgedröselt wird, wenn ihr Zeit habt, ist auch super unterhaltsam. Aber da würde ich mir wünschen, dass so ein bisschen mehr Mut wiederkommt und man so aus dem, was man kennt, so ein bisschen ausbricht. Aber das glaube ich nicht, dass das passieren wird, weil einfach zu viel Geld da dran hängt. Haben wir noch einen Flop übersehen? Ich glaube nicht, nee. Wahrscheinlich haben wir. Wir haben es ja schon gerade oft heute gesagt. Superman 64 wurde genannt, von Nintendo 64. Da sagen auch viele, das ist eines der schlechtesten Spiele aller Zeiten. Dann Babylon's Fall darf man nicht vergessen, dass 2022 rauskam von Platinum Games. War auch ein riesen, riesen Flop. Also es gibt noch einiges. Skull Island Rise of Kong war auch ein riesiger, riesiger Flop, lieber Grolltroll, da hast du vollkommen recht. Marvel Avengers haben wir ein bisschen genannt. Also, da könnten wir wahrscheinlich noch ewig weitermachen. Wir könnten wahrscheinlich hier noch Ewigkeiten sitzen und über Gaming-Fails reden. Hast du aber noch irgendwas zu ergänzen jetzt?

Habe ich noch was zu ergänzen? Nee. Ich glaube nicht. Ich habe mir meinen Mund fusselig geredet. Super. Ich finde, das war ein sehr, sehr schöner Talk. Ja. Dankeschön, dass ihr zugeschaut habt. Danke, Heigart, für dieses Thema. Toll, dankeschön. Dankeschön, dass ihr zugeschaut habt. Schreibt uns auf jeden Fall sehr, sehr gerne in die Kommentare. Was euer größter Gaming-Fail war. Und wenn euch das Video gefallen hat oder der Talk, dann gebt doch auch gerne einen Daumen nach oben. Wir würden uns freuen. Eine Sache noch, weil es gerade noch mal im Chat angesprochen wurde. Es führe nur jetzt kein Wort über Ashes of Creation. Ganz ehrlich, ich habe über Ashes of Creation, das ist ein Spiel, das irgendwie seit zehn Jahren in der Entwicklung war. Jetzt sind die Entwickler irgendwie gefeuert worden und das Ganze fällt auseinander. Ich habe mitbekommen, dass das gerade abgeht, aber ich habe vorher von diesem Spiel tatsächlich noch nie gehört.

Aber das muss wohl auch ein großer Fail sein. soll jetzt auch nochmal erwähnt werden, weil es hier im Chat erwähnt wurde. Aber wie gesagt, es gibt super viele Titel. Schreibt sie uns gerne in die Kommentare, wenn ihr denkt, dass wir eins auf jeden Fall vergessen haben und dann würden wir uns freuen, euch beim nächsten Talk wiederzusehen. Ciao!