Music.
Hallo und herzlich willkommen, verehrte Zuschauer. Schön, dass ihr da seid. Wir kommen jetzt zu einem, meines Erachtens, sehr, sehr spannenden Segment, den wir wollen über KI und Musik reden und was sich da in letzter Zeit getan hat. Und wer ist da besser als Gast zu haben auf der Bühne bei mir hier als drei Musiker? Deswegen darf ich ganz herzlich begrüßen zum einen den lieben Evil Jared. Schön, dass du da bist. Krogi, du bist auch anstatt. Macht mich auch sehr happy. Und dann unser hauseigener Daniel, der ja auch musikalisch unterwegs ist. Und deswegen würde ich jetzt einfach gleich mal mit der ersten Frage ankommen oder anfangen, bevor wir zur KI kommen. Was war denn euer musikalischer Werdegang? Habt ihr Musik in der Schule gelernt? So richtig mit Lehrer oder mit Musiklehrer? Oder habt ihr euch Musik selber beigebracht? Erstmal, was habe ich dir beigebracht? Danke für die Einladung. Schön, dass wir da sind. Erstmal verrückt sein, happy sein. Hallo in der Gemeinde. Hallo? Ich habe Musik in der Schule gelernt. Okay, so richtig mit Lehrer. Genau, genau. Ich habe mit begonnen. Ich war in einer Schule in Amerika.
Und jeder in der Grundschule muss Geige. Ja, okay. Geige? Nein, nein, ja. Jeder? Jeder muss Geige lernen. Und ich dachte, ich hatte gedacht, damals Geige war ein bisschen... Nein, nein, nein. Aber das war, bevor ich hatte gelernt von Charlie Daniels Band. Aber damals habe ich gedacht, okay, das ist geil. So, ich habe gewechselt zu Trompete. Ich habe auch Trompete gespielt. Ich habe den Einstädter Blasmusik an. Ich war sechs Jahre mit Trompete. Er weiß das. Und damals hat jemand gesagt zu mir, das war in der Grundschule. Und dann mit sieben Klasse, beginnt man in Amerika, die Mittelschule, oder? Ja, right. Und da haben wir gesagt, oh, in einer Band zu sein ist so nerdy.
So scheiße. So ich dachte, okay, ich habe aufgehört mit Musik dann. Und ich habe keine Musikgeschichte bis University. Und dann habe ich versucht, John Peter, und ich habe alles vergessen. Ich musste etwas einfacher finden. Ich habe begonnen mit Bass. Bass hat mir vier Seile. Und dann habe ich mit Bass gestocken. Okay, aber du hast schon den klassischen Werdegang hinter dich gebracht. Krogi, wie ist es bei dir? Du bist ja am Schlagzeug wie eine Legende. Eine Energy-Maschine bist du. Okay, Energy-Maschine nehme ich. Legende ist übertrieben. Die deutsche Neopert. Pass auf, ich wurde gezwungen von der Mutter Schlagzeug zu spielen, natürlich. Denn was sagt, also Mama hat immer gesagt früher, nein, Schlagzeug, da kannst du nichts mit anfangen, so laut, alleine macht das keinen Spaß, fertig. Weil sie immer davon ausgegangen sind, ich bin immer sehr alleine im Leben, weißt du? Und was braucht man dann? Ein Keyboard. Sie hat mich also genötigt, immer schön zur Keyboard-Schule zu gehen und hat das auch durchgezogen lange Zeit und fand das aber komplett ätzend. Also ich fand das genau so wie... Du kannst Keyboard spielen? Ich kann Keyboard spielen. Wirklich? Ich kann supergut Liquido spielen, Narkotik. Echt? Kann ich uns das spielen. Und jeder. Danke, Daniel.
Schlagzeug und Keyboards. Wie Tommy Lee. Genau damit habe ich angefangen. Und das fand ich aber wirklich super blöd. Das hat mir überhaupt nie Spaß gemacht. Ihr kennt doch Quelle-Katalog, oder? Ja, klar. Da habe ich mir immer die Seiten in den Drums und so angeguckt. Und natürlich die anderen Seiten auch. Ihr wisst wahrscheinlich. Aber die Drums-Seiten waren... Wir hatten doch nichts. Wir hatten ja nichts. Wo ist der Quelle-Katalog schon wieder? Mit den Fessen. Mit den Fessen, ja, genau. Und da habe ich mir irgendwann mit dem Ferienjob ein Schlagzeug geholt und habe das dann aber auch sofort gemerkt, dass es mein Ding ist. Also irgendwie merkst du ja, was dir gefällt und was dir Spaß macht. Aber hast du dann einen Lehrer gehabt, dir das beigebracht? Okay, also es waren drei Lehrer tatsächlich. Okay. Also auch den Klassik. Bist du jetzt besser als Lehrer? Nein, niemals. Nein, Jared. Man ist niemals besser als Lehrer.
So unmöglich. Jemand muss sein. Nein. Letztens noch Karate-Kid gesehen. Nein, das ist man nicht. Nein, also ich hab das schon dann gelernt, weil ich auch glaube, dass es gut ist, wenn du dir das anguckst von Leuten, die das beherrschen. Hat ja auch viel mit Technik zu tun. Genau. Das ist ja schon wichtig. Also du kannst dir, glaube ich, vieles autodidaktisch beibringen. Also Bass, Gitarre, das geht schon, Drums auch. Aber ich glaube, dass schneller geht es und einfacher ist es mit jemandem, der es dann kann. Und deswegen haben wir beide gelernt. Daniel, wie ist es bei dir? Was spielst du für Instrumente und wie bist du da reingekommen oder hast du es dir selbst beigetragen? es auch in der Grundschule los mit den klassischen Ohrflingern. Das Metallophon hieß es damals noch, Xylophon uns jetzt zurück, Blockflöte natürlich. Aber freiwillig dann auch mit dem Keyboard. Und ich meine, habe ich nicht bei dir mal bei Insta oder sowas gesehen, Axel Bentchen, der neue Weg zum Keyboard-Spiel. Natürlich. Dieses blaue Heft. Damit haben wir alle angefangen und alle gelernt, das Keyboard zu hassen. Wenn du nicht mal linke Hand lernst, sondern nur so und dann fürchterlich und nach drei Ausgaben ausgegeben. Ich bin auch tatsächlich, ich glaube, ein halbes Jahr immer in die Stadt gefahren zum Keyboard-Unterricht. War dann nicht beim Keyboard-Unterricht, habe mir die Zeit vertrieben, bin wieder zu Hause gefahren und das war dann irgendwann nichts mehr und dann habe ich mit Gitarre angefangen. Erst Akustikitarre, E-Gitarre, Bass...
Und das dann so ein, zwei Jahre mit Lehrer und dem Rest dann viel spielen und Autodidakt. Schlagzeug kann ich nicht so, muss ich sagen. Aber ein bisschen, oder wie? Ja, so ein Bankbeat kriege ich schon zusammen. Ich habe eine Frage zu deiner Keyboard-Ära. Ja. Hattest du in dem Zeitraum einen Auftritt? Ja. Das ist immer das Allerbeste. Wenn du mit dem Keyboard alleine auf einer Bühne stehst, super unsouverän bist, das ist immer das Allerbeste. Also stellt euch eine provinzielle, wie eine Festhalle vor, wie ein Bierzelt, nur gemauert. und im Fischerheim in Ingolstadt und da saßen dann so Bankereien mit lauter Großeltern und die Enkel mussten da ihr performen. Von der Musikschule wurde das organisiert, dann saßen die alle und haben geschaut und dann wurde ein Kind nach dem anderen musste auf das Podium, da stand dann ein Keyboard und musste da sein Stück vorspielen. Mein Stück war La Paloma. Habe ich aber hinbekommen. War sehr stolz, die Großeltern auch. Das war übrigens jetzt eine ganz komische Side-Erinnerung. Das war der Tat, an dem Michael Stichburgis-Becker im Wimbledon-Finale besiegt hat. So, random facts, aber es ist wie es ist. Niemals mich als Tennis-Fan, ein grauenhafter Tag. Ja, und was viele über dich ja nicht wissen, du wolltest ja unbedingt Keyboard spielen, aber deine Mutter hat dir ein Schlagzeug gekauft. Das war ja wirklich überragend. Im Endeffekt schon, ja. Ich habe jetzt etwas vorbereitet und da wir natürlich das Thema KI aufgreifen.
Ist natürlich ganz klar, wie eure Meinung dazu ist. Und liebe Regie, wenn ihr jetzt dieses wunderbare Lied abspielen könntet, was ich kreiert habe. Es heißt Gadget Wonderland. Es müsste in dem Ordner abgelegt sein und zwar so, dass wir es alle hier machen können. Dann wäre das richtig, richtig gut, weil, wie gesagt, wir wollen gleich darüber reden und auch dieses Lied hat damit zu tun mit diesem Thema. Wenn ihr das machen könntet, liebe Regie, wäre das klasse. Gadget Wonderland. Ja. Ich habe 104 Jahre, so light's still glow, Berlin's bust, the techies know.
Music.
Dreams rising where we stand. Microchip-Sensor gets in. Ach so, ein Pfeuer, so ein Pfeuer? Na.
Genau. Also wieder, dann werde ich vorbei. Quasi. Da haben wir uns KI geschrieben. Das ist voll KI geschrieben. War das Zuno? Es ist mit Zuno gemeint worden. Wie viele Probeers muss man machen, bevor es das war? Ich habe einen Satz eingegeben, nach zwei Minuten. Und dafür, da ist er. Es gibt immer zwei Möglichkeiten, es macht jetzt zwei Vorschläge, das war einer davon. Vielleicht ist die Technologie besser jetzt, weil vor einem Jahr, wir hatten für unseren Gaming-Stream, wir haben gesagt, okay, wir sollen sehen, was passiert, wenn wir machen, wenn wir fragen Kai für eine Lied. Und er hat vielleicht 100 komplett scheiß Lied. Ja gut, aber fandst du das... Ja, aber das... Ich finde, da kann man drüber... Aber der Massenmarkt ist oftmals sehr weichgespülte Musik. Ich finde, dass das nicht weit entfernt davon ist. Und der Punkt ist, ich habe dir den Text ziemlich personalisiert. Ich habe gesagt, die IFA gibt es seit 101 Jahren. Es gibt hier lauter coole Gadgets. Aber ich habe sonst textmäßig nichts gemacht. Und der spuckt mir diesen Text aus, den ich tatsächlich durchaus beeindruckt bin. Nein, Deutsch oder nur Englisch. Beides. Ich habe auch schon deutsche Sachen damit gemacht. Aber das ist der Punkt. Ich meine, ihr als Musiker, wenn ihr so etwas hört, blutet euch dann nicht das Herz?
Ja. Nein. Doch. Wir haben die Rolle. Ich bin dagegen. 20 Jahre werden guten sein, wenn man wirklich gute Geld verdienen mit Musik. Aber jetzt mit Spotify, wo man kein Geld mit Musik verdienen, Dann schießt Losses in der KI. Na, na, na. Auf Spotify, wenn man ein Millionen Streams kriegt man was, 8000 Dollar? Ich glaube weniger. Man kann nicht damit... Nee, aber ich glaube, erstens darfst du KI-Songs nicht veröffentlichen, also Geld verdienen. Ich glaube, du musst es deklarieren und dann kannst du damit kein Geld generieren. Glaube ich. Ich glaube, du kannst extra dafür zahlen. Oder sowas. Es gibt ja dieses Bild-Generation-Tool von Google Veo 3 oder so. Und wenn du 250 Euro pro Woche oder pro Monat zahlst, dann kannst du damit auch irgendwie Geld verdienen. Ihr müsst mal mal winken. Guck mal da. Hallo. Hallo, die schönen. Und jetzt putzt er aber auch die Scheibe jetzt. Putzt Dr. Freud.
Ja, we need the robotic window washer. Ja, genau, den brauchen wir doch jetzt. Jetzt geht auch richtig, der window washer. Du kannst Geld genau bezahlen, aber lass uns noch die Frage eben beantworten. Also ja, es ist schon beeindruckend, dass das rauskommt. Aber was löst es aus? Also kriegst du damit irgendwelche Gefühle? Nee, aber ich bin auch kein Konsument von Berieselungsmusik, im Gegensatz zu vielen anderen. Leider muss ich sagen, also ich mag es schon, wenn ich an Musik höre, dass da eine Idee dahinter steckt. Das muss ja nicht die beste Idee sein, aber es muss auch keine besonders neue oder clevere Idee sein. Jetzt gerade das Stichwort Punkrock, da ist auch oft viel schematisch, aber man hört, dass es handgemacht ist und mit Herz oder so. Also das habe ich jetzt bei Punk Rock von der KI noch nicht gehört. Und ich kann nicht mal genau den Unterschied festmachen. Ich höre nur relativ schnell, ob mich was langweilt oder nicht. Spannend finde ich so viel nicht. Das fand ich jetzt zum Beispiel so spannend auch nicht. Also ich finde es beeindruckend, dass es geht so schnell. Aber es ist halt Musik für Leute, die eigentlich keine Musik mögen, sondern die halt Musik hören. Aber nicht wahrnehmen. Nee, aber halt auch keinen Wert drauflegen. Das mag sich ändern in ein paar Jahren, glaube ich. Also ich glaube, irgendwann werde ich den Unterschied dann auch nicht mehr hören. Und ich bin nicht ganz so anti wie du, glaube ich, was generell Erzeugung von KI-Musik angeht, aber ich glaube, dass Stand jetzt es...
Höchstens genutzt wird, um Leute eben zu beschallen. Aber das, ehrlich gesagt, ist das, was viele Produzenten machen, auch bewusst nicht anders. Beschallungsmusik. Also viele Produzenten machen Musik, die eben nichts aussagen will oder muss. Das stimmt. In der Chat, to be honest, Taylor Swift könnte Hulk LK sein, ohne die Deutschen bei Lina Fisher.
Absoluter Quatsch, muss ich intervenieren. Ich auch. Also, das ist wirklich sehr gute, produzierte Musik und die ist wesentlich aufwendiger und zeitintensiver zu machen, als jetzt da zwei Sätze reinzutippen. Also, das ist schon alles. Absolut. Aber wir sind ja, finde ich, auch noch am Anfang von diesem ganzen Anliegen. Ja, klar. Und wie eben Jared gesagt hat, von dem Jahr war das noch nicht annähernd so gut, wie das jetzt ist. Ja. Und das wird schon klassisch. Besser. Ja, da bin ich auch bei euch. Also, ich verschließe mich da auch nicht komplett, und ich übertreibe jetzt auch ein bisschen, dass ich sage, ich finde das alles komplette Murks. Es ist beeindruckend. Es ist schon krass, dass du was rauskommst. Aber dennoch blutet einem als Musiker das Herz. Ja, zumindest, ich sag mal so, es erreicht mich halt nicht. Und mich würde solche Musik erreichen. Ich finde auch Trailer-Strift super. Ich bin auch Punk-geil. Man kann ganz viel Genre was abverlangen. Aber solange ich, aber wenn es mich irgendwie nicht, ich weiß natürlich jetzt auch, dass du das von der KI hast machen lassen. Vielleicht ist dann irgendwas in mir, was von vornherein sagt, ja, finde ich jetzt auch nicht mehr so geil. Aber ich fand zum Beispiel gerade die Vocals, die haben mich überhaupt nicht geflayt. Also das Musikgerüst, das gab's ja auch schon immer, wenn es jetzt nicht KI war, aber du hast ja irgendwie Hip-Hop-Genres, wo du einfach ein Beat hast, da sitzt ein Mensch dran, der bastelt ja was zusammen, aber letzten Endes hast du dann ein Musikbett und jemand performt dann darüber. Das könntest du dir auch machen und wahrscheinlich gibt es dann irgendwann den Punkt, wo ich sage, naja gut, aber die Person, die darüber rappt, singt, was auch immer tut, das catcht mich dann wieder. Aber so hat es mich nicht abgeholt. Und wie alle die Ehre mit Kai, du sagst jetzt, nicht so eine gute Idee.
Ich denke, bevor du denkst, ist es schon vorbei. Ja, aber glaub dir nicht, frage an euch alle zurück, dass es Nein, dass es in der Zukunft sowas von viel, viel mehr gewertschätzt wird, wenn du das selber machst, wenn du es selber kannst. Ich glaube schon, aber ich sehe einfach, dass ich glaube, viele kleine Musiker, werden sich unglaublich schwer tun, mit der Musik ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Also ich glaube, dass das für die Zukunft immer schwieriger werden wird. Und dass hauptsächlich dann natürlich der Live-Auftritt noch mehr in den Mittelpunkt rückt, weil du kannst mit keiner KI einen Live-Auftritt haben. So weit, so weit. Aber wenn du siehst, wie weit die Musik ist in den letzten Jahren gekommen, was die Roboter, meinst du da? Ja, was passiert in der Funktionalität? Eine Rotterdamin von Oberkörper. Hast du The Hologram von Tupac Shakur gesehen? Ja, stimmt. Das ist ja schon von ABBA in London, oder?
50 Jahre alte Hologramme, die auf der Bühne stehen. Das habe ich im ABBA-Museum in Stockholm gemacht auch. Das fand ich ziemlich cool. Ja, erzähl mal, war das gut? Das war richtig nice, aber ich bin auch großer ABBA-Fan. Aber dieses Konzert, dieses Museum ist fantastisch in Stockholm, wenn man da mal die Chance hat hinzugehen. Da gibt es so viel schöne Geschichte und die ist so smart und intelligent aufbereitet und auf eine Art und Weise, die einfach viel Freude vermittelt, finde ich ein grandioses Musikmuseum für ABBA-Fans. Vielleicht muss man einfach unterscheiden und differenzieren und sagen, okay, das ist jetzt einfach so ein Technik-Showcase mit Musik kombiniert. KI kann nämlich drauf einlassen und ein Konzert ist einfach was anderes. Also vielleicht kann man das so einfach sagen. Ja, es sind ja auch unterschiedliche Rollen oder Jobs oder Dinge, die du als Musiker machst. Also wenn du jetzt zum Beispiel in einer Live-Band spielst, die selber Songs schreibt, dann wirst du erstmal recht schwer durch KI zu ersetzen sein, weil du ja normal gerne live spielst und die Songs selber machst. Wenn die KI jetzt den Song macht, dann bist du entweder der Interpret von der KI-Musik. Wer will das sein? Gibt es vielleicht Leute. Aber was halt in Gefahr ist, glaube ich, sind Musiker, die eben nicht mit ihrer Band live auftreten wollen oder alleine oder so, sondern die Musik als Arbeit machen. Zum Beispiel Jingles, Soundbette und.
Werbelieger. Sowas in die Richtung. Und da denkt sich natürlich der Finanzier dann im Zweifel auch, bezahle ich einen ein Musiker, der sich hinsetzt und alles selbst komponiert oder sage ich, okay, ich habe jetzt einen Fantasy-Film gemacht. KI, gib mir bitte eine Fantasy-Musik, wenn schon sind potenzielle Fantasy- Musiker dann arbeitslos. Und das ist halt dann schade für die, weil Musik machen macht auch Spaß, wenn du es als Arbeit machst und nicht nur für dich selbst oder halt um live zu performen. Ja, also mir gibt es total viel, selbst Musik zu machen, egal wann. Also ich spiele auch gerne alleine Schlagzeug. Wirklich. Aber nutzt ihr irgendwie, wenn ihr Musik macht und sie bearbeitet, nutzt ihr irgendwelche KI-Tools? Habt ihr da schon auf irgendwas zurückgegriffen oder ist das für euch kein Thema? Also ich habe es probiert tatsächlich. Ich habe mal probiert, quasi eine Melodie von einem bekannten Jingle zu nutzen und dann eine KI daraus einen ganzen Song erstellen zu lassen. Aber es hat die nicht gecheckt. Also es ging halt nicht. Also sie hat nicht verstanden. Sie konnte irgendwas vorher basteln und danach und dann war dieser Teil da. Aber es hat nicht wirklich zusammengepasst. Weil wenn das ginge, hätte ich schon wieder Ideen, was man damit machen könnte. Aber das hat nicht funktioniert, stand jetzt noch nicht, das mag sich ja wöchentlich ändern.
Und auch vor einem halben Jahr habe ich es auch mal irgendwie in der Show gezeigt, jetzt ist Sono, ganz geil, so funktioniert das. Aber ich fand das dann schnell langweilig einfach. Und jetzt ist es auch in Quakenburg in meinem Heimat dort angekommen, wenn Geburtstag von den Eltern ist und auf einmal kommt da jemand an mit so einem K.E.-Song und alle freuen sich, alle rasten aus, das sind ja unsere Namen und das ist so, finden alle geil. aber dann weiß ich schon, ach, das ist auch irgendwie zum Scheitern Vorteil. Also es hat, es spricht mich gerade nicht an, aber genutzt. Ich glaube, es ist die Absichtlich gemacht, aber ich bin ziemlich sicher, wenn ich singe in the studio und der Producers nutze in einer Autotune oder was. Ja, Autotune ist ja noch was anderes. Autotune ist mittlerweile ein Instrument. Es ist ein Slippery Slope. Ja, aber das finde ich, hast du durchaus recht, weil ich meine, wenn du so viel Autotune nutzt, dass deine Stimme in dem Sinne, wenn du live bist, dich überhaupt nicht mehr anhört, ist es im Endeffekt nicht auch irgendwie eine Art von KI benutzen? Genau. Wenn du magst, warst du mein Studio, dass du kannst nichts auf dem Markt machen.
Du meinst, du holst dir dein Talent mit künstlicher Intelligenz zurück sozusagen? Ich denke, es ist besser, wenn es nichts zu nutzen ist. Ich glaube, da ist auch noch ein Unterschied, ob du jetzt eine KI, eine lernende KI, irgendwas Neurales nutzt oder ob du Software nutzt, die irgendwelche Algorithmen schon bereitstellt. Also bevor es KIs gab, hast du ja auch schon in der DAW, also der Musiksoftware, Autotune gehabt oder irgendwie ein Pitchhifter, der eine Tonhöhe, die du sehenschen, hingeschoben hast. Dazu brauchtest du jetzt keine lernende KI. Das ist aber, glaube ich, was, was in der Zukunft kommt, ich selber habe, weil meine Musiksoftware daheim jetzt damit ein bisschen rumprobiert, aber da ging es eher um so Ideenfindung. So zum Beispiel, ich habe einen Song geschrieben und hätte da gerne einen dreiköpfigen Frauenchor dabei, den ich jetzt daheim nicht habe und auch jetzt lieber nicht klingeln kann und sagt, kommt ihr mal raus und singt mal was für mich. Sondern dann singst du halt die Spuren selber ein und lässt die dann per KI, nicht um es dann auf die Platte zu machen, sondern um eine Vorstellung davon zu kriegen, wie es denn klingen kann. Stimmt der Tonsatz.
Verwandle meine Stimme mal in drei Soulsängerinnen von mir aus und dann schauen wir, wie der Satz ist. Das ist gut. Weil das halt anders klingt, wie wenn ich jetzt meine Bassstimme da irgendwie zusammenbaue. Aber wie gesagt, als Werkzeug, zum Arrangieren und zum Komponieren gerne, aber jetzt dieses so, erzeuge mir was, das bislang noch nicht. Aber auch das, glaube ich, kann man ganz gut benutzen, um sich selber Ideen zu holen. Der Song von eben, hörst du dir an, vielleicht findest du ihn scheiße, aber vielleicht hast du irgendwie eine Mini-Melodie gehört, wo du denkst so, naja, aber das war jetzt so verkehrt auch nicht. Spiele ich mal nach, baue ich drauf was auf und dann hast du wieder was Eigenes gemacht daraus. Ja, ich finde, es ist wie ein Pandora-Bachs, wenn man da sagt, ja, kannst du sagen. Wenn man in der Studio sagt, okay, ich muss Autotune nutzen, dann kommt eine Tribüne, okay, das kann ich nicht machen, ich muss Autotune hier nutzen und dann sage ich, oh, wenn ich Autotune nutzen, will ich voll Playback. Anadno Oswald, Sieg, barbed by Lollapalooza, Letziar, on Venixen's Drive on the Kultursdorf. Ganz offensichtlich haben komplett Playback benutzt. Und wenn du gehst in dein Kanzler und du siehst Playback und dann am Publikum sagt nichts und dann sagst du, okay, das ist okay, dann was benutzt du das für Kunst?
Wir haben da einen ganz guten Einwand, finde ich, aus dem Chat und zwar von The Spawn, der sagt, das Problem hier ist, dass das Ganze nur von Musikern diskutiert wird und nicht auch der Konsument. 99% konsumieren Musik und machen sie nicht. Das stimmt natürlich. Die meisten Leute machen nicht selber Musik, sie konsumieren Musik, sie hören Musik und wir haben ja vorhin schon so ein bisschen angesprochen, die meisten Leute, die hören halt den typischen Pop, denen mag das vielleicht sogar gar nicht so auffallen, weil mittlerweile wird einfach viel created, viel rausgeworfen auf den Markt. Aber ich als Konsument, wenn ich weiß, dass eine KI ein Lied gemacht hat, muss ich tatsächlich sagen, für mich singt das dann einfach im.
Ich denke, wenn man geht zu ein Konzert und sieht was das offentichtlich ist, autotuned oder dass es für Playback ist, und dann sagt man, okay, das ist okay. Dann denke ich, das ist komplett scheiße für das Konzert, für das Publikum, für alles. Und das bedeutet, dass die Bar für Kunst oder Performance ist, Immer, immer niedriger. Ich meine, das ist acceptable jetzt. Aber vor 10, 20 Jahren, wenn man gehen sieht, das ist Playback, das ist wie eine Episode von Top of the Pops, die sagen, das ist scheiße, ich würde das nie wieder sehen. Aber jetzt, die kommen und die würden... Sag mal kurz, ich glaube, es gibt eine eigene Begrifflichkeit für genau diese Musik, diese Hintergrundmusik. Also da gibt es auch große Playlisten und ich glaube... Musik. Wie ist es früher mal? Ich weiß nicht, wie es das heißt. Musik. Und Elevator Music. Ja, aber ich glaube, es heißt noch anders. Sven, weißt du noch, was ich meine?
Ja, also da gibt es auf jeden Fall große Playlists und viele Leute haben einfach immer eine Berieselung, die sie nicht wahrnehmen und da stimme ich euch zu und das ist auch, finde ich auch nicht schlimm, aber das ist dann auch wieder eine andere Zielgruppe. Das ist genau wie im Gaming, wenn du sagst, ich spiele nur FC 25 oder so und will nichts anderes, dann ist das okay. Und das sind ja auch die Leute, die einfach nur das dann irgendwie konsumieren, die muss ich dann irgendwie auch nur so für das halt gut finden. Du aber sagst ja, ey, ich hab ein Genre, was ich feier, da fühl ich mich wohl und konsumierst dann ja Musik auch logischerweise ganz anders. Ja, ich konsumiere ja auch Musik. Also wenn ich Musik tatsächlich nur konsumiere und nicht irgendwie wertschätze, dann gebe ich ja so oder so dem Künstler, ob es jetzt eine KI ist oder dem Musiker irgendwie nichts zurück davon. Wenn ich aber Musik wertschätze, dann kaufe ich entweder ein Album, über Spotify finanziere ich schon keine Musiker mehr, oder ich gehe auf Konzerte. Die Leute sind ohnehin schon nicht mehr groß bereit, sich Musik zu kaufen, sondern es wird halt an Spotify was abgedrückt, dann wird das eben da gehört. Da kommt man auch nicht drüber hinweg, ist halt so. Ist auch für Musiker natürlich irgendwie scheiße, aber ist eben inzwischen so. Aber die Leute sind zum Beispiel wahnsinnig bereit, viel Geld auszugeben, um auf Konzerte zu gehen, wie hoch Ticketpreise geworden sind. Aber da siehst du eben schon, dass wenn du ein Musiker bist, der weg von ich liese ab und zu mein Album und bin ansonsten eher versteckt, sondern ich gehe auch zu den Leuten, mach da meine Performance.
Dann muss ich es ja selber machen. Da hast du vollkommen recht. Aber ich bin mittlerweile so, ich finde Konzertpreise sind teilweise absurd geworden, weshalb ich weniger auf Konzerte gehe. Aber meine Frage an euch, setzt ihr euch zu Hause noch bewusst hin, also ich rede jetzt nicht von U-Bahn oder so und Kopfhörer rein, bewusst zu Hause hin und hört einfach mal Musik für ein, zwei Stunden. Macht ihr das? Hast du das früher gemacht? Ja, es ist jetzt nicht mehr. Zu Hause wahrscheinlich nicht, aber wenn ich bin auf den.
Deutsche Bahn oder was. Du musst irgendwo eine lange Strecke machen, dann war es richtig. Also ich habe einen Plattenspieler. Das hat mir komplett die Liebe dafür zurückgebracht. Du musst dich hinsetzen. Du musst die Platte umdrehen. Das ist nicht einfach nur anmachen, sondern du bist aktiv dabei. Korrekt.
Streaming, egal ob Spotify oder was auch immer, da läuft Musik. Dann ist sie einfach da und dann habe ich das auch. Dann mache ich auch meistens die Dinge an, die ich kenne. Oder bin in einem Mix der Woche. Oder keine Ahnung, dann höre ich was. Aber richtig eine Platte auflegen, sich da hinzusetzen, das wahrzunehmen, was da passiert, das ist ja wieder eine ganz andere Ebene und das macht mir schon Spaß und das mache ich auch nicht so super oft, aber ab und zu. Und dann habe ich ja eine gute Zeit.
Wenn jemand mir schickt einen Link oder was, oder gib mir ein oldschool-City und sagst, kannst du das dann hören, dann werde ich zu Hause gehen. Okay. Wie ist es bei dir? Ich mache es nur beim Gassegehen zum Beispiel. Also ich konnte früher auch schon nicht mich steif hinsetzen und eine Platte anhören, weil dann die Gedanken sonst wo hingehen und ich dann eben nicht so aufmerksam zuhöre, sondern ich muss nebenbei irgendwas machen, spazieren gehen mit dem Hund, was malen, was er früher Lego bauen kann oder irgendwas halt. Oder arbeiten und da bin ich viel aufmerksamer dabei, aber dann höre ich tatsächlich bewusst auch noch Alben durch. Also dann ist nicht so berieseln mich, sondern die neue Platte von wem auch immer, zack und dann höre ich die zwei, dreimal bis sie sich halt gesetzt hat und dann habe ich ein Bild davon. Also das schon noch. Kann ich komplett nachvollziehen. Und das werde ich mit KI-Musik höchstens aus Neugier. Ich fand übrigens gut, gerade im Chat bei euch, jetzt ist es schon ein bisschen hochgerutscht von 1, 2, 3, wer, habe ich mir gemerkt, die Person hat geschrieben, ich glaube, es ist gut, dass Musiker das akzeptieren, dass es KI gibt und das als Tool verstehen. Und das ist ja das, was dein Ansatz auch gerade ist. Und das finde ich auch gut. Also es ist aber ein Unterschied, ob man sagt, das ist jetzt KI-Musik oder ich habe das als Hilfsmittel. Das finde ich, da muss man schon unterscheiden. Dann finde ich es auch super, ehrlich gesagt. Weil dann kannst du ja einen möglicherweise noch auf eine ganz andere Ebene bringen, weil du dadurch Ideen bekommst oder was verbessern kannst oder...
Oder auch Dinge abwandeln kannst. Zum Beispiel, was früher, wenn du Gitarrist warst, hast du dir eine Gitarre gekauft, hast dir einen Verstärker gekauft und hast dir dann je nach Geldlage und Eifer mehrere Fußträter gekauft, um dann irgendwie einen Sound zu erzeugen. Wenn ich jetzt heute irgendwie eine Platte mache, ich kann mir einen Modeller kaufen, also ein Kästchen, in dem digital alle möglichen Verstärker, Gitarren und so weiter, alle nachgebaut werden. Steckt die Gitarre ein und sagt, okay, ich hätte jetzt gerne den nächsten Song. Möchte ich mir jetzt mal anhören mit dem Sound von Englisch Janko Mirs oder Metallica oder so, dann drehst du das dahin. gibt es oft schon Presets, okay, Kirk Hammett, klack, spielst du, hört sich an, wie Kirk Hammett. Hörst du den Unterschied auch als Musiker in der Regel heutzutage nicht mehr wirklich. Ja. Hört sich ein bisschen anders noch an, ne, Röhrenverstärker und rein digital, ne, viel ist auch Einbildung, aber das hilft halt schon und dann schreibe ich jetzt den Song, spiele was und denke mir so, ja, ist noch nicht ganz der Sound und bevor ich jetzt dann wieder in Musikladen gehe und zick Pedale durchprobiere, gehe ich den Modeler durch und sage, okay, gib mir mal den Amp, gib mir mal die Gitarre, gib mir mal das, die ist das, da habe ich's, zack, und ob's dann auf der Platte jemand erkennt oder nicht, für live auch super praktisch, brauchst du nicht so ein M.
Ganzen Fußträder, sondern hast ein Kästchen, der Zuhörer beim Konzert merkt das nicht. Also es ist halt super praktisch als Hilfsmittel, aber es ersetzt halt auch letztlich den Musiker nicht, der drauf spielt oder der sich was ausdenkt. Ich habe keine Sorge, dass wir so richtig antiquiert reden, ehrlich gesagt. Vielleicht brauchen wir das alles gar nicht mehr. Vielleicht ist das einfach egal. Weißt du? Wie sieht es denn bei euch aus, wenn ihr Musik, wenn ihr auftretet, wie viel denn davon ist eure eigene geschriebene Musik und wie ist die davon, sind Cover. Das ist das Schöne an Jared, dass er erzählt, ja, mit Playback, die Stars sind der Oberlame, wir sind da wirklich so ein Hybridmodell, wir sind ja keine Band, sondern Jared kommt aus einer Band, keine Frage, aber dann hat er jahrelang, deswegen erzähl ich das kurz, jahrelang als DJ sein Geld verdient und was wir jetzt eigentlich gemacht haben, ist genau dieser komischer Zwischenzustand aus, er ist noch DJ.
Und vielleicht werden wir irgendwann eine Band, aber da sind wir halt noch nicht. Das heißt, Joe macht weiter sein DJ-Kram, singt, spielt ein bisschen Bass ab und zu und ich habe halt Live-Drums da drauf. Das ist wirklich ein komplett anderes Konzept als eine echte Band. Das sind wir halt nicht. Wir wollen halt gerne eine Party machen und deswegen gesagt, Live-Drums ist quasi eigentlich ist Betrug, was wir machen, weil wir gaukeln den Leuten vor, sie sind gerade bei der Live-Veranstaltung, was auch stimmt, weil ich spiele Live-Drums dazu. Ich hoffe, dass niemand erwartet, dass wir in einer Band sind, weil wir sagen, wir sind keine Band, wir sind keine Band, aber jetzt ist das Show Vermont ist nur ein Partyshow. Ist denn bei eurem Backing-Track, sind die Drums da komplett Mute? Nein, das habe ich überlegt. Ich hatte die Drums rausgerechnet, das kannst du ja mittlerweile auch easy machen bei bestehenden Tracks. Da ist glaube ich KI auch im Spiel. Funktioniert sehr sehr gut, das zu separieren.
Das hat mir aber gezeigt, dass das viele Dinge erschwert natürlich. Aber auch ganz auf den Song komplett anders wirken lässt. Und ich spiele tatsächlich stumpf drüber. Und bislang funktioniert... Aber für die Live-Shows, wo auch Tracks kommen, ohne Drums. Aber wir lassen uns die Drums... Ich habe die Original-Drums leiser mit drauf, und spiele drin drüber. Aber die sind nicht komplett weg. Weil das für mich einfach irgendwie besser funktioniert. Weil, was Jared und ich, glaube ich, gerade machen, und die Frage ist dementsprechend noch gar nicht beantwortet, nämlich ist es gerade einfach wie ein DJ halt bekanntes Songs spielt, das machen wir. Wir haben auch was eigenes dazu, aber ich würde sagen, in Prozenten 80 Prozent es ist DJ, was man kennt und 20 Prozent mal sind wir dann da drin.
Also es ist wirklich verschwindend gering, aber wir verstehen uns halt als Partycrew und wollen die Leute mit einbeziehen. Das heißt, wenn da Leute, bei unserer Party glaube ich, wenn da Leute vor der Bühne stehen und die bereit sind mitzumachen, das ist für alle mega geil. Ja, das ist ja auch nichts dann auszusetzen. Genau, aber wenn du halt als Band, wenn wir jetzt eine Band wären, würden irgendwo in einem Club spielen, da sind 10 Leute, und würden sich das angucken, dann könnten diese zehn Leute bei einer Band immer noch einen sehr guten Abend haben, weil die dann sagen würden, ey, es war eine geile Band, die haben super gespielt. In unserem Kontext ist das wahrscheinlich sehr schwierig, weil wir ja so ein Partyprogramm abfeuern. Das heißt, diese zehn Leute müssten dann bereit sein, da mitzumachen, weil sonst sehen sie einfach ihn und mich und wir machen dann so eine weirde Show, weißt du? Also es liegt halt daran, wie die Leute bereit sind, mitzumachen und deswegen glaube ich, ja, müssen wir da noch ein bisschen dran fallen, aber mal gucken. Er hätte auf jeden Fall Bock, wieder Sons zu schreiben. Ja, vielleicht in der Zukunft, wenn wir schreiben mehr. Okay, das Lied geht gut oder das Lied. Und die Polizistik kann gut gefallen, als das Volkreich bei Spotify oder bei YouTube oder woanders. Schick an Heinz, gestern die Show war der Hammer. Du sprichst von uns, ja? Du sprichst von uns, ich muss nur kurz wissen. Will ich das von uns dann missverstehen? Ja, uns war der Hammer hier. Die Song live spielen, und ich denke, wir können das nur, um, like, guitar and bass, on playback, on the drums live, singing live. Das ist.
Wenn du Leute sagst, das ist ein Playback-Show, okay, dann sagt der, geht's okay. Habt ihr da einen besonders hohen Anspruch, wenn ihr jetzt sagt, ihr wollt selber Songs machen, also wisst ihr schon, welches Genre grundsätzlich oder die Songs, die ihr selber macht, mindestens so ein Grundlevel an auch Hit-Potenzial oder Hörbarkeit für die Hörer haben soll, oder soll ich das eigentlich sagen? Ich möchte kurz was für Jared sagen. Also Jared hat schon einen hohen Anspruch, was aber auch nachvollziehbar ist, weil der Typ hat ja einfach schon viel Erlebnis gesehen und auch Das sind auch krasse Erfolge, da hast du ja einfach. Und dementsprechend, Jared macht gerne eigene Songs. Ich glaube, du würdest am liebsten eigene Songs machen, lieber als alles andere. Aber es muss natürlich auch irgendwie ein Thema haben und gut passen. Und ich denke mal eine Prise Blutton Gang von früher wird da drin sein. Ich mag auch gerne Punk, so wie du, Rockmusik. Und irgendwo kann man sich da treffen und das ist die Idee. Aber ein bisschen poppig sollte es auch sein. Also da irgendwo die Mischung macht es dann, weißt du? Für mich, ich denke, ich wollte nicht den Blutangängen, vielleicht würde ich ein bisschen anders sagen. Aber ich habe nur live Musik für 15 Jahre gespielt und jetzt andere Kärle, ich will nicht mehr tun. So das neue Ding, ich denke, das wird nicht akzeptiert für 20 Jahre, aber jetzt ist es okay.
DJs sind jetzt die neue Rockstars. Würdest du sagen, es ist heutzutage schwieriger, als Musiker berühmt zu werden, als das vielleicht vor 10, 20 Jahren der Fall war? Ich würde sagen, viel, viel schwieriger. Aber du hast immer noch eine andere Chance. Also du hast ja auch jetzt die Möglichkeit, die ganze Welt zu erreichen. Ja. Also ich glaube, du hast recht, aber diese Chance, dass du ein TikTok-Video machst und irgendeinen dummen Tanz dabei erfindest ist und so, die Chance besteht schon. Also es ist nicht unmöglich.
Aber dadurch, dass jeder diese Chance hat mittlerweile, der ein Handy hat, ist es natürlich auch wieder. Jeder kann das. Und dann hervorzustechen. Aber wo denkt ihr denn, dass wir in zehn Jahren sein werden in Sachen Musik, auch was die Produktion angeht? Also wie gesagt, ich bin da immer noch bei diesem Thema KI und man erkennt, wir alle erkennen, dass das KI Musik ist, aber man merkt auch, dass da schnell große Sprünge gemacht werden. Denkt ihr, dass das bald ein eigenes Genre wird, dass das gekennzeichnet werden muss, dass viele Musiker aufhören werden? Wo ist die Musikindustrie in zehn Jahren? Ich denke persönlich, dass man keine mehr große Band sein wird, viel weniger als früher. Das ist wichtig. Genau, so your festival bands, like Iron Maidens, und Chili Peppers, kein mehr. Heute sind die Headliners von Svaziger.
So, die größere bands waren Wettiger und Wettiger. So, viele kleinerer bands, aber die immer eine einzelne Community haben. So, ich denke, du musst immer noch live-shows haben, weil du kannst das Community haben. Und wir nicht in den venues mit 5,000 Leute oder 10,000 Leute, aber viele venues mit 500, 1,000 Leute pro city, als deine kleine Community. Aber was bedeutet das für Festivals? Weil wenn du hast diese Community, wenn du sagst, okay, this is meine Band, ich liebe das, wird man schon an ein Festival gehen und sagen, okay, ich will eine andere Band oder ein anderes Genre sagen. Ich denke leider, dass wir einen falschen Rhythmus davon While früher.
Before, like we're at Lollapalooza in America, before us in the Oxygen yard, do us heavy metal, order to us country, order to us rap operas, come meet zusammen in Angusah Festival. On down do us the Lollapaloozas, on the Lollapalooza clones, on down got Yeater, come zusammen. On guys from the metal community goes like, oh my God, this Ice Cube is so cool. On rap fans, like, oh my God, this change addiction is so cool. On us come zusammen, Don. Oder ich denke, das mit TikTok und mit Spotify und so weiter, das macht es all, kommt alles.
Ja. Ja, jetzt gehen wir in der Richtung, aber alles geht weiter weg. Und Buggi, siehst du das ähnlich? Ja, ich habe noch einen Aspekt ganz unromantisch gesagt. Ich glaube, du willst ja auch, also wenn du das beruflich machst, muss dein Kühlschrank irgendwann noch voll sein. Also musst du auch irgendwie Geld verdienen. Und ich glaube, das ist viel schwieriger als zu seiner Zeit, wo er da Erfolge hatte. Weil ich glaube, das Geld ist dann nicht mehr so einfach zu holen. Ohne du hast halt, was ich gerade sagte, mit TikTok und Co ein Erfolg. Aber der ist dann sehr kurzweilig, also der ist dann wieder auch schnell vorbei und ich glaube, so viel kannst du gar nicht in der kurzen Zeit einnehmen, dass es dann für eine gute Basis reicht. Also, ja, aber ich habe das nicht miterlebt. Ich kann diese Frage nur, ich kann es mir vorstellen, wie war es früher als Musiker? Wie war es mit der Musiker? Ich war bei der Lollapalooza letzten Jahre, aber es ist nicht wie die Lollapalooza letzten Jahre, es ist nicht ein Genre, es ist nur Popmusik, Popmusik, Popmusik, Popmusik. Aber die Frage ist, ist es früher leichter gewesen, damit Erfolg zu haben oder nicht? Das weiß ich nicht genau, aber von der Erzählung würde ich sagen, vielleicht. Aber trotzdem musstest du auch Glück haben und gut sein. Ich denke, ich hoffe nicht, aber in der Zukunft wird es in zehn Jahren alles schlimmer. Aber was ich sagen kann ist, und das ist, glaube ich, auch eine wichtige Kenntnis, du kannst auch jetzt richtig ein guter Musiker sein, Musikerin sein.
Aber wenn es keiner mitkriegt, dann bist du für dich alleine supergut. Und ich glaube, da gibt es auch ganz viele Talente, die keiner kennt einfach, weil sie irgendwie dann nicht gesehen werden oder die Energie in die falsche Sache stecken. Also das ist schon nicht... Für das denke ich, dass es vielleicht besser ist. Weil ich denke, als ich ein bisschen jung war, die besten Musiker in Amerika, die haben nicht auf der Bühne gesehen, die waren die Salesmen von dem Gitarre-Setter.
Und die Bands waren scheiße und die haben sie gesehen. Aber jetzt, ich denke, wenn du kannst in den Tagen arbeiten bei dem Guitar Center und abends make your TikToks oder Twitch und dann, you know, wir like nicht Geld, so viel Geld verdienen, aber wir like ein Following machen. Genau, du erreichst eine Audience und kannst Zuschauer und Fans für dich gewinnen und wer weiß, wo das hinführt. Wie siehst du es denn? Bist du auch so relativ negativ oder bist du zuversichtlich? Ich bin ja immer grundsätzlich Kulturpessimist, aber ich glaube tatsächlich, dass die Dinge da einfach auseinander gehen. Also wie gesagt, ich glaube, dass der Handwerker Musiker es schwer haben wird, weil er halt von den Leuten, die es bezahlen, die werden auf KI mehr zurückgreifen. Es gibt aber auch, glaube ich, in vielen Jahren noch einen Bedarf für Livemusik. Also Leute, glaube ich, die selber Musikinstrumente spielen, ob jetzt alleine oder in einer Band. Ich glaube, dieses Erlebnis mit einer Band auf der Bühne zu stehen ist sowohl für den Musiker was, was du nicht so leicht ersetzen kannst und vor allem für die Audience einfach was. Die Leute rennen auf Konzerte, die lieben das, ob jetzt Festivals oder so. Das ist einfach ein Erlebnis, das.
Wirst du so bald nicht mehr Tolo Klammen oder KIs ersetzen. Wir kriegen es hier gerade auch mit. Vinyl ist seit ein paar Jahren wieder total in. Kassetten werden auf einmal wieder rausgebracht und vielleicht entsteht ja auch eine Gegenbewegung zu dem ganzen KI-Schmarrn. Das ist eine gute Zeugnung, dass der einzige Abteil in der Musikindustrie, das wächst jetzt, ist Vinyl. Ja, das ist gut. Ich denke, das ist eine Gegenbewegung. Es wird garantiert eine Gegenbewegung geben, die sagen, ey, wir sind die Puristen oder wie auch immer, haben da wieder Bock drauf, ob es jetzt die breite Masse erreicht. Ja, ich weiß. Wie cool war das? Das ist aber auch noch ein neuer Job dann, nämlich der, wie oft in der KI, derjenige, der promptet. Du musst ja auch erstmal ein KI-Musiktool so füttern mit einer Anfrage und Tweaks darin, dass dann hinten ein Output rauskommt, der dann eben bei TikTok zum Beispiel, das eine Ding ist, was auf irgendeine Art geiler ist, als das, was die anderen vorher gemacht haben. Und wenn du das schaffst, irgendwie zu monetarisieren, ist ja für dich auch gut. Du hast halt, als altmodischer Musiker denkst du dir also, naja, einen Satz wo reintippen und da rumtwecken, es fühlt sich halt das selber Mucke machen auch einfach geil an. Alle, die es machen, wissen, was ich meine. Alle, die es nicht machen, sollten es vielleicht mal probieren, aber das ist auch was, das macht man auch irgendwo für sich selber und zumindest wenn man Musiker ist, gibt man das auch nicht so schnell auf. Eine letzte Sache noch, wir sind ja hier schließlich auf der IFA und es geht viel um Technik. Yes.
Denkt ihr, wir werden irgendwann noch mal ein komplett neues Musikinstrument erfunden? Neural. Irgendwas, was total Abgefahrenes sind wir da in dem Bereich schon komplett ausentwickelt. Schöne Schipfe im Gehirn, klar. Denkst du schon? Also guck mal, Musik hat sich immer irgendwie ein bisschen entwickelt, manchmal langsam, manchmal schneller. Klar, ich will das haben. Es kommen die Aliens oder so, ich weiß nicht, die bringen was mit. Es kommt was. Es war die Geigen in Amerika. Ja, das ist eine Klasse, wo die alle ran. Weißt du? Ich hoffe, wir sehen es dann hier auf der IFA. Ich habe die schon mal geschaut, aber ich habe die leider nicht gehört. Ich habe gedacht, ich würde so mehr... Ich habe nur einen Musiker gesehen. Oder hat er, ich glaube, Jojo mal. Ja, stimmt. Der Cello-Roboter. Ja, der war sehr menschlich. Ich bin besser als Sex-Roboter.
Ich muss mich ganz herzlich bei euch bedanken, dass ihr euch die Zeit genommen habt und heute so einen Einblick in euer Musikleben oder eure Gedanken zu KI gegeben habt. Absoluter Hater, merkt man ja. Ich fand, ihr wart gar nicht so hatermäßig unterwegs, sondern ich finde, ihr habt das durchaus differenziert betrachtet und ich meine, das Thema wird sich nicht in Luft auflösen, das wird größer werden und es wird ein Teil davon sein. Ich glaube, es wird einfach sein, wie man das nutzt und ja, wir sind glaube ich alle auf dem gleichen Meinungspunkt, das gute Musik wird immer irgendwie live bestehen sein und wird auch immer ein Bedarf dafür da sein. In dem Sinne, vielen Dank, dass ihr da wart. Eine Einladung, wollte ich nur sagen. Sehr, sehr schön bei euch. Vielen Dank, dass ihr da wart und wir machen jetzt ein kurzes Päuschen, dann geht's weiter bei uns im Programm. Schaltet also nicht.
Music.