Hey Diggis, so geht Lernen heute. Der Wissenspodcast mit Viola Patricia Herrmann und Gerd Mengel.

Hey Dickies, so geht Lernen heute. Schön, dass ihr wieder dabei seid. Und diesmal sind wir live. Wir sind nämlich auf der Didakta in Köln und sprechen über ein Thema, das uns besonders wichtig ist.

Frauen in der Wissenschaft. Ola, sagst du nochmal auf Englisch? Women do Science. Ja, und dafür haben wir heute drei besonders spannende Gäste vor Ort. Sie sind alle drei Teil der Initiative Women do Science von Casio. Und dieses Projekt will Mädchen und junge Frauen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistern und zwar mit echten Vorbildern, so wie wir sie hier haben, Workshops, kreativen Aktionen und dem Anspruch, Brücken zwischen Schule, Wissenschaft und Lebenswelt zu bauen. Bei uns sind heute Sophie Charlotte-Koinicke, Mara Meier und Josefin Reis. Schön, dass ihr da seid. Dankeschön, dass wir da sein dürfen. Hallo.

Sophie Charlotte und Mara stehen ja für Wissenschaft und Forschung. Und Josefin Reis bringt als Künstlerin noch einmal einen ganz anderen Blick auf das Thema mit. Von daher eine ganz spannende Runde, die wir haben. Und ich würde gerne mal starten mit dir, Sophie Charlotte. Stell dich doch einmal kurz vor, denn Wissenschaft und Technik ja, aber trotzdem besitzt du und Mara ja ganz unterschiedliche Felder. Also was genau machst du und was begeistert dich daran? Das ist ja eigentlich das Spannende an MINT. MINT ist ja nur ein Akronym für einen riesig großen Bereich an Feldern. Und selbst wenn wir die Begriffe nehmen, Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik, dann steht jeder Einzelne davon nochmal für einen unglaublich großen Bereich. Und ich würde sagen, ich stehe hier für ein kleines Stückchen vom Tee. Und zwar für die Robotik. Tee ist schön. Vom Tee, genau. Für die Robotik stehe ich hier. Tatsächlich, ich habe Mechatronik studiert.

Wirklich ein spannendes Gebiet, einfach weil es sich aus sehr vielen unterschiedlichen Disziplinen Technik zusammensetzt und arbeite jetzt mit Robotern. Das war immer mein Ziel und darf das jetzt auch weitermachen und freue mich drüber. Ich bin Mara Meier, ich bin 20 Jahre alt, habe 2023 mein Abi gemacht in NRW und studiere jetzt Chemie an der Uni Münster im dritten Semester. Ich habe das Ziel, auf jeden Fall meinen Doktor auch noch in der OZI zu machen, kann deswegen noch nicht ganz so viel über meinen Lebenslauf sonst sagen, aber ich bin ganz gespannt, was auf jeden Fall noch auf mich zukommen wird. Also ich finde eure beiden Bereiche so spannend, weil es für mich auch noch eine komplette Blackbox ist und ich freue mich, da wirklich mehr drüber zu erfahren. Aber wir machen die Runde erstmal komplett. Josy, sei so lieb und stell dich nochmal vor. Ja, ich bin Jusfin Reis, ich bin Künstlerin und ich lebe und arbeite in Berlin. Ich bin jetzt seit acht Jahren selbstständig und arbeite im Bereich von kommerziellen Illustrationen bis hin zu Editorial Illustrationen oder aber auch im Bereich Bildung, wie jetzt eben für Casio. Und Naturwissenschaften haben dich auch schon immer begeistert, oder? Ja, mein Lieblingsfach. Mathematik, Mathematik ganz weit vorne, oder? Ja, hatte zwei Punkte im Abi. Glückwunsch. Sophie Charlotte, für dich muss das ja hier heute oder die Tage, ich weiß nicht, wie lange, ob du jetzt heute noch hier bist, oder schon in den anderen Tagen hier warst.

Eine Glücksgefühle müssen hier überschwappen. So viel Robotik, so viele Themen, wo du direkt andocken kannst, oder? Also mich hat es überrascht. Also ich wusste, dass parallel der RoboCup ist. Ich wusste auch von der Konferenz parallel. Ich habe Kollegen, die dort sind. Aber dass das im selben Gebäude, auf dem selben Messegelände, dass man von einem zum anderen springt, das wusste ich nicht. Ich kam hier rein und dachte, wow, wo bist du hier gelandet? Bin auch direkt zum RoboCup durch, hab schon bekannte Gesichter getroffen. Ich hatte einen wunderbaren Morgen hier, muss ich ehrlich sagen. Viele Mädels auch, muss ich sagen. Also unglaublich hohe Anzahl, wenn man durch die Halle geht. Das ist beeindruckend, find ich toll. Ich wollte immer auch mal auf die Didakta, hatte aber nie wirklich so den Drang. Ich dachte, ja, was willst du denn eigentlich wirklich da? Und jetzt frage ich mich, warum bin ich nicht viel eher gekommen? Das ist erstaunlich. So viel Technik, Robotik.

Also man merkt dir deinen Enthusiasmus darüber richtig an. Du freust dich ja sehr. Das finde ich natürlich ganz toll. Aber sag mal, gucken wir doch mal ein Stück zurück. Wann hat denn bei dir selber eigentlich so deine Begeisterung ursprünglich für die Wissenschaft angefangen? Gab es da einen bestimmten Moment oder eine Erfahrung, die dich geprägt hat? Ja, tatsächlich. Ich gab mal vor ganz vielen Jahren einen Roboter von einem Klemmbausteinhersteller, der mich meine ganze Schulzeit lang begleitet hat und ich durfte dann damit eine AG besuchen, durfte damit arbeiten. Den gibt es leider nicht mehr, muss ich ganz ehrlich sagen, finde ich auch schade, dass der nicht mal produziert wird. Ich finde auch keine passende Alternative zu einem, diesem Roboter, den ich jetzt noch Schülern anbieten würde. Und ich habe das weitergemacht und tatsächlich dann auch im Studium auch weiter Schüler unterrichtet und bin immer dabei geblieben und hatte dieses Ziel vor Augen, ich will mit Robotern arbeiten und habe das bis heute durchgezogen und ganz ehrlich, ich bereue es nicht, war eine gute Entscheidung. Toll, sehr spannend. Mara, wie ist es denn bei dir noch mitten im Studium? Von daher ist es auch toll, dass wir dich in der Initiative begrüßen dürfen.

Ihr seid so unglaublich greifbare Vorbilder, das finde ich auch so schön, dass ihr halt nicht irgendwie abgehoben seid oder Professor Doktor. Man denkt, man erreicht das alles nie. Aber es kommt. Ja, natürlich wird das kommen. Da habe ich ja keinen Moment einen Zweifel dran. Aber trotzdem bist du ja wirklich direkt noch im prallen Studentenleben. Deine Schulzeit ist auch noch nicht lange vorbei. Gab es bei dir vielleicht einen Lehrer oder eine Lehrerin, die dich besonders motiviert hat, deinen Weg einzuschlagen? Ja, tatsächlich gibt es da einen ganz bestimmten Lehrer. Bei mir war das mein dann auch LK-Lehrer. Aber ich habe den das erste Mal in der EF, das ist so die zehnte Klasse bei uns, ich komme ja aus NRW, kennengelernt, auch im Chemieunterricht. Und ich habe eigentlich Chemie nur weitergewählt, weil es bei mir im Stundenplan brauchte ich noch ein paar Stunden. Und dann dachte ich, gut, dann mache ich halt Chemie weiter, weil ich nie so verstanden habe, dass meine Interessen eigentlich auch der Naturwissenschaft entsprechen. Und er hat mich so begeistert von dem Fach, dass ich es dann schlussendlich auch als LK gewählt habe. Das hätte ich mir auch niemals erträumen lassen, ich glaube ein Jahr davor.

Und ja, der hat mich so begeistert durch so einen tollen Unterricht, dass ich wirklich so davon überzeugt wurde, beziehungsweise, dass meine Begeisterung so erweckt wurde, dass ich das jetzt auch wirklich dann studiere. Das freut mich natürlich auch total. Aber es ist immer auch von so einem Zufall abhängig. Also an welchen Lehrer man gerade gerät, ist es nicht eigentlich auch... In deinem Fall jetzt ein glücklicher Moment, aber wir haben ja oft auch die unterschiedliche Erfahrung, dass einem gesagt wird, das kannst du nicht.

Genau eben deswegen. Ich hatte einfach Glück, dass genau ich auf ihn so getroffen bin und er mich da jetzt begeistern konnte. Und davor, die Lehrer haben das ja, obwohl ich auf einer MINT-Schule war, nicht geschafft. Und das ist ja so schade. Und genau das ist ja das Wichtige, dass man einen Lehrer auch irgendwie sensibilisieren muss. Obwohl ich auf einer MINT-Schule war, ist der Funke nicht übergesprungen, aber bei ihm dann erst bei mir in der 10. Klasse. Aber was hat er anders gemacht, damit der Funke überspringt? Ich bin mir ziemlich sicher, dass er einfach selber diese Begeisterung in sich getragen hat und uns nicht einfach nur diesen normalen Chemieunterricht, wie dann jeder auch den wahrscheinlich kennt. Josy, du sagst ja auch, Naturwissenschaft war jetzt nicht so meins. Hört man ja ständig und kann ich auch verstehen, weil ich es ja davor die Jahre auch immer gesehen habe, man konnte es einfach nicht so fassen und greifen. Und er hat einfach so diesen Funken überspringen lassen und da bin ich natürlich sehr dankbar für, weil sonst wäre ich niemals in die Chemie gegangen. Hast du heute noch Kontakt zu ihm? Weiß er, dass du diesen Weg weiterverfolgt hast? Ja, ich war tatsächlich auch letzte Woche noch an meiner Schule. Ich habe da ja auch ein FSJ gemacht und ja, da bin ich natürlich ganz stolz mit den Taschenrechnern hingegangen und die haben sich auch total gefreut und haben auch davon schon gehört. Auch das natürlich auch über Social Media auch gesehen. Und es war richtig toll. Und ja, die sind natürlich auch total stolz immer auf Schüler. Und ja, ich stehe immer noch in gutem Kontakt und das ist wirklich toll. Jetzt kommt wieder einer von der Florian Silbereisen-Moderationsschule. Bitte. Josef, war Kunst eine Flucht vor Mathematik?

Küchenpsychologie. Küchenpsychologie mit drei Sternen. Ja und nein. Also ich finde das voll spannend, was du gesagt hast, weil bei mir war tatsächlich genau das Gegenteil. Also ich hatte tatsächlich eine Lehrkraft in Mathe, die mir wirklich Angst am Ende vor diesem Fach gemacht hat. Also es war dann wirklich schwierig für mich auch noch in diesem. Und ich habe tatsächlich viel dann immer im Unterricht gemalt, wahrscheinlich auch zu kompensieren, weil ich einfach da stand und einfach nichts verstanden habe. Also ich habe keinen Zugang zu dem Fach mehr gefunden. Ja, im Vergleich dazu hatte ich halt eine Kunstlehrerin, die fantastisch war und da habe ich mich richtig abgeholt gefühlt. Aber ich muss auch sagen, Kunst hat mich schon vor der Schule begleitet. Ja, also es war für mich schon immer auch ein Wunsch. Also es war jetzt nicht so, dass meine Naturwissenschaft nicht geklaut hat. Und jetzt können wir das mit dem Projekt ja ein bisschen heilen. Ja, ich hoffe.

Denkst du denn, wenn du, liebe Josy, eine andere Lehrkraft gehabt hättest, dass du vielleicht mehr Bezug noch zu den Naturwissenschaften hättest entwickeln können und dass deine Karriere doch vielleicht in eine andere Richtung gegangen wäre? Wäre da mehr drin gewesen? Ich glaube, es wäre mehr drin gewesen, ja. Also, weil ich merke auch bei mir war der Bruch ab der 12. Klasse, also ab der Oberstufe, wo es den Lehrerwechsel gab. Und zuvor war ich gar nicht so fern von Mathe und Chemie. Und ich weiß nicht, ob ich jetzt eine andere Karriere eingeschlagen hätte, weil Kunst schon mein Traum war, schon immer.

Aber ich würde wahrscheinlich nicht so... Ja, verängstigt zurückblicken auf meine Mathematiklaufbahn in der Schulzeit. Ja, jetzt kommt eine Frage, die ich eigentlich gar nicht vorbereitet habe, aber die interessiert mich schon. Weil wir sind natürlich jetzt im Bereich der Technik und der Kreativität, obwohl das sich weites nicht ausschließt. Aber wir haben ja schon sehr oft im Podcast das Thema KI gehabt aus einem bestimmten Blick. Und wir wissen alle, wie schnell Bilder generiert werden könnten. Man könnte Bilder von dir hochladen, im ähnlichen Stil Bilder generieren. Empfindest du das jetzt auch als Druck oder als Herausforderung? Oder siehst du, die Kunst ist vielleicht noch so die Nische, wo man sich auch davor schützen kann? Ja, ich empfinde es ehrlicherweise schon als Druck. Also man muss schon auch sehen, ich arbeite natürlich auch viel im kommerziellen Bereich, also viel für Werbung, viel für Marketing, wo natürlich der Weg zur KI wahrscheinlich auch attraktiv ist, weil es deutlich weniger Budget ist. Das geht super schnell. Man kann erste Ideen einfach umsetzen, schnell Konzepte machen. Aber ich sehe nach wie vor den Mehrwert an menschengemachter Kunst, an Personen, die dahinterstehen mit ihren Erfahrungen, mit ihren Emotionen, die sie in ihrer Kunst verarbeiten. Und deswegen versuche ich es als Chance zu sehen. Es ist auf jeden Fall keine einfache Zeit gerade, glaube ich, für KünstlerInnen, aber...

Ja, es gehört dazu, Technologie wird sich immer wandeln und wir müssen uns anpassen, wir müssen lernen, damit umzugehen. Ich werde versuchen, eher damit zu arbeiten, anstatt mich davon einschwächtern zu lassen. Ja, und geht unbedingt mal auf die Homepage, wir packen das in die Shownotes und schaut euch diese fantastischen Bilder an, die du gemacht hast, also kann ich nur weiterempfehlen, es lohnt sich. Also das muss ich jetzt auch nochmal dazufügen. Ich habe mir natürlich dann in der Vorbereitung auch viel von deinen Bildern angeguckt und ich bin überhaupt keine große Kunstfreundin von einer Expertin weit entfernt, aber ich mag genau dieses Menschliche, was da drinsteckt, dieser Impact, den deine Bilder ausstrahlen. Ich weiß nicht und hoffe nicht, dass das KI irgendwann generieren kann. Also ich finde das wirklich richtig toll, was du machst. Ich finde auch so dein ganzes Empowerment, was da rausstrahlt, diese Stärke und Energie passt super gut zu Casio und Women Do Science. Von daher, wie du die Wissenschaftlerin umgesetzt hast, ist einfach ganz, ganz toll on point. Also das wirklich jetzt nochmal als Shoutout an dich und deine wunderbare Arbeit. Ein Vorbild, womit wir bei der nächsten Frage sind. Also da bist du echt Vorbild. Und warum sind Vorbilder gerade für Mädchen in Naturwissenschaften und Technik so wichtig? Was meint ihr? Die Frage geht mir jetzt mal an euch beide, aber wer möchte mal anfangen?

Ich kann ja mal anfangen. Ich denke, weil ich ja so nah noch an der Schule bin, ich kann sagen, wir hatten im Naturwissenschaftsunterricht, aber generell auch in anderen Fächern, so wenig Vorbilder, die wir uns dann auch suchen konnten irgendwie, weil wir im Unterricht immer nur männliche oder meistens ist mein Gefühl, männliche Persönlichkeiten aus der Vergangenheit beleuchtet haben. Und es ist so schade, weil man sich dann halt seine Vorbilder selber suchen musste, aber da muss dann auch einfach ein Grundinteresse schon bestehen und Mädchen, die noch gar nicht wissen und das noch gar nicht so in Worte fassen können, was ihre Interessen sind, werden dann ja nicht repräsentiert und das zieht sich ja wie ein rotes Band eigentlich einfach durch seine Kindheit, dann Schule, habe ich ja gerade gesagt, keine Vorbilder und jetzt auch an der Uni kann ich auch sagen, Wir sind so, ich sage 30, 40 Prozent bei mir im Chemiestudiengang Frauen. Das ist sehr hoch. Ich war auch positiv davon überrascht und es hat mich natürlich auch total gefreut. Aber unsere Professoren sind eigentlich alle nur Männer, deswegen auch gerade nicht gegendert, weil ich glaube, ich hatte jetzt von 15 bis 20 Professoren nur eine Professorin. Und das ist so schade und ich fühle mich immer noch nicht repräsentiert. Nein, wir auch.

Wäre das für dich eine Ambition, zu sagen, ich gehe in die Richtung und ich werde die Chemie-Professorin, die mir heute fehlt? Das finde ich auch ein interessanter Gedanke. Das ist natürlich, wo man sich auch mit ganz viel auseinandersetzt. Ich plane bis jetzt auf jeden Fall einen Doktor in der Chemie, aber ich muss auch sagen, ich kann mir eine Professur auch nicht vorstellen, weil es für Frauen total schwierig ist, eine Professur zu machen. Wenn man sich dann auch mal im Hinblick auf die Zukunft sich das anschaut, ist es für Frauen auch statistisch viel schwieriger, auch noch alles unter den Hut zu bekommen. Und das zieht sich natürlich wieder weiter mit der, man ist einfach, hat vielleicht auch schlechtere Möglichkeiten als die Männer.

Sophie Charlotte, du bist ja jetzt offensichtlich selber Teil von Women Do Science und sichtbar oder noch sichtbarer geworden und auch selber Vorbild. Ja, also ich weiß nicht zum einen Rückblick für dich ganz persönlich, ob du eigene Vorbilder hattest. Und auf der anderen Seite, wie fühlt sich das für dich an, jetzt selber eins zu sein?

Tatsächlich dazu eine spannende Geschichte, als mich Casio fragte, ob ich mitmachen will und dann Beispiele nannte wie Ada Lovelace oder Eminelle. Also das ist, da stand ich da und habe gedacht, ihr wollt mich auf ein Podest mit diesen Persönlichkeiten heben? Nein, und ich habe wirklich zu Beginn gesagt, geht nicht. Und dann hatte ich ein Gespräch tatsächlich mit einer sehr guten Freundin, die zwei schon sehr erwachsene Kinder hat. Und die zu mir sagte, doch, überleg doch mal, was du für Vorbilder in der Schule hattest. Einstein oder was jetzt auch in den Kinofilmen und allem drin ist. Das sind doch alles nur Männer. warum jetzt nicht mal die Frauen nach oben und zeigen, dass es sie gibt, was wir alles geschafft haben. Und ich habe darüber nachgedacht und dachte, sie hat recht, warum eigentlich nicht? Also mir ist bewusst, ich möchte es wirklich auch betonen, ich fühle mich nicht auf einen Podest gehoben durch Casio mit diesen Persönlichkeiten. Aber ich möchte einfach die Chance nutzen, den Weg, den ich gegangen bin, Schülerinnen, Schülern zu zeigen und zu zeigen, das ist eine Option, die ihr habt und why not, wenn ich es kann, warum nicht ihr auch? Wenn du jetzt, und das jetzt noch nochmal an Josi die Frage. Du hast dir die Vorbilder, diese jungen Wissenschaftlerin, sehr genau angeschaut. Was konntest du durch deine Kunst auch sichtbar machen? Das ist eine sehr gute Frage. Also ich glaube, was mir vor allem wichtig war, das ist auch das, was du gerade gesagt hast, ist so, Menschen so darzustellen, dass sie eben nahbar sind und nicht so weit entfernt wie.

Ich weiß nicht, ein Popstar oder irgendwie eine Schauspielerin, weil ich glaube, gerade wenn man jung ist, ist es wichtig, dass man sich mit Personen identifizieren kann, die, einem vielleicht ähnlich sind. Das macht einem viel mehr Mut, als wenn man das Gefühl hat, das ist so oder so unerreichbar für mich. Das Vergleichen, also dass man im Vergleichen drin ist und da wird man sofort unglücklich und schreckt davor zurück. Ja, aber auch die Nahbarkeit, denke ich, das ist ja so das, ne? Ja, also ich glaube, es ist halt wichtig, dass man irgendwie im realen Bereich auch bleibt. Und deswegen habe ich schon versucht, euch schon in eurem Element darzustellen, aber eben vielleicht nicht zu sehr glorifizieren und eben auf dieses Protest stellen, wie du das gerade erwähnt hast, sondern dass man das Gefühl hat, ich kann da auch hin.

Ja, es ist einfach sehr schön und ansprechend geworden. Mara und Sophie, Charlotte, ihr habt ja jetzt schon ein bisschen auf eure eigene Schulkarriere zurückgeblickt und habt gesagt, naja, in einigen Teilen ist es wirklich jetzt auch nicht so optimal gelaufen mit eurer Motivation in Bezug auf MINT. Und was wäre denn die Sache, die ihr ändern würdet im Unterricht, damit mehr junge Menschen Lust auf Wissenschaft bekommen, damit sich mehr Mädchen und Frauen dafür begeistern? Ist es jetzt wirklich ausschließlich Sache der Lehrkräfte oder geht es auch eher um die Rahmenbedingungen oder was ist so das, wo ihr sagt, Mensch, da müsste man wirklich ansetzen? Also ich würde jetzt auf gar keinen Fall die ganze Schuld auf die Lehrkräfte schieben. Die können ja auch nichts dafür. Es gibt halt eben diese Rahmenbedingungen, die die selber haben, wo man auch total eingeschränkt ist. Und ich finde, man müsste generell Unterricht überdenken. Das wird ja auch total viel gemacht, jetzt auch gerade mit KI.

Und ich denke, dass man, mir hat zum Beispiel immer geholfen, wenn man den Unterricht so ein bisschen geöffnet hat, lockerer gemacht hat. Und ich finde, das ist das Besondere auch an der Naturwissenschaft, dass man da so Unterricht gestalten kann, dass der nahbar wird. Wir haben diese ganzen Experimente in allen naturwissenschaftlichen Fächern und das kommt leider viel zu kurz, weil die Schulen zum Beispiel gar nicht die Ausrüstung haben, weil die Lehrkräfte auch gar nicht die spezifischen Ausbildungen haben und deswegen, ich war ja an einer MINT-Schule, das war natürlich auch der große Vorteil, dass wir dann ein paar mehr Möglichkeiten hatten und das Besondere war für mich immer, wenn wir an außerschulischen Lernorten waren und das finde ich, könnte man einfach von den Schulen viel mehr Kooperationen machen. Da gibt es so tolle Möglichkeiten immer im Umkreis, wo die Schüler dann auch wirklich Naturwissenschaft nahbar beobachten. Erklärt bekommen und da die Begeisterung auch schon im jungen Alter überspringt und nicht zum Beispiel wie bei mir erst in der 10. Klasse. Ich würde vor allen Dingen den ersten Gedanken von dir gerne unterstützen, dass ich die Schuld nicht auf die Lehrer abladen möchte. Also ja, Lehrer haben eine große Verantwortung, aber man sieht es ja auf der Messe, wie viele Lehrer hier einfach vor Ort sind, sich informieren und Präsenz zeigen, weil sie ihren Unterricht irgendwie dahingehend vielleicht optimieren wollen, sich einfach mal neue Ideen holen wollen. Das gefällt mir ausgesprochen gut.

Ich habe da einen recht radikalen Gedanken, der bei Eltern oft nicht gut ankommt. Ich bin der Meinung, dass man zeitweise Kinder auch mal bieudokativ unterrichten sollte. Nicht dauerhaft. Also man sollte die Geschäfte vielleicht da nicht dauerhaft trennen, aber Mädchen auch mal die Chance geben, sich in eine Richtung zu entfalten und Jungs in eine Richtung. Mir persönlich hat es gut geholfen und aus meinen eigenen Erfahrungen. Wenn ich Kinder unterrichte, Schüler unterrichte, dann passiert es mir oft, dass einerseits die Mädchen sagen, nein, ich kann das nicht, ich bin zu dumm dazu, das ist Jungs-Sachen. Oder auch andersrum, dass wenn ich dann was präsentiere, Eltern hingehen und die Mädchen zurückziehen und sagen, nee, das ist Jungs-Kram. Ist es denn so, dass die Mädchen sich umgekehrt auch mehr trauen, ihre Fragen zu stellen und vielleicht auch ihre Begeisterung dafür zu zeigen und halt sonst sich eher zurückhalten, weil sie aus irgendwelchen Gründen denken, sie sind da eh den Jungs unterlegen? Meiner persönlichen Meinung ja. So habe ich es erlebt, dass wenn man Mädchen alleine lässt und denen die Chance gibt, sich selber auf ihre Art zu entfalten, ohne dass irgendwer dazwischen greift, dann machen sie das auch. Dann wollen sie sich auch dann beweisen. Aber da darf natürlich jeder auch eine andere Meinung haben. Ich war viele Jahre lang Lehrer, Schulleiter. Es ist ja so, wenn man vom klassischen Schulsystem ausgeht, ist es ja oft so, dass die Kinder, Unabhängig jetzt, ob das der Regionalschulabschluss ist oder das Abitur. Die Mädchen in den naturwissenschaftlichen Fächern, das sagen alle Statistiken, viel besser abschneiden.

Aber nichtsdestotrotz dann diesen Schritt zu gehen, wo Männer sagen, gut, kann ich nicht, aber mache ich trotzdem. Ja, kennen wir auch aus der Politik. Da gibt es dann eben diese komische Statistik, dass die, obwohl die viel bessere Ergebnisse im Chemieabitur haben, auf einmal viel weniger dann als Professorin letztendlich in der Wissenschaft hinterher ankommen. Und wir hatten ja hier schon Stefan Rupana im Podcast, der dann gesagt hat, ja müssen denn alle gleich schlecht sein in den Sachen, sondern fördern wir die Stärken von Schülerinnen und Schülern und docken da an. Der hat ja seine Schule komplett umgestellt, also ich beschäftige mich damit, wo meine Stärken sind, werde dort stärker, wo ich gut bin. Hätte dir das geholfen in der Schulzeit? Also ich hatte ja sogar den naturwissenschaftlichen Zug gewählt damals.

Ist jetzt natürlich im Nachhinein schwer zu sagen, aber ich habe schon das Gefühl, dass wenn man individueller vielleicht auf SchülerInnen eingehen könnte, durch, ja, ob das jetzt, wie du gesagt hast, dass man mehr interaktiv zum Beispiel Firmen besucht oder einfach mehr Berührungspunkte hat mit den Fächern, könnte ich mir auf jeden Fall vorstellen, dass das weiterhilft. Aber ja, also ich kann halt nur von meiner Erfahrung sprechen, die ich bisher hatte. Ich gehe davon aus, dass es geholfen hätte, ja. Und das sind ja auch diese negativen Glaubenssätze besonders oder nicht bewiesene Vorannahmen. Mädchen können das nicht. Also wir haben ja gerade widerlegt, dass diese Aussage nicht stimmt. Nicht desto trotz wird sie immer wieder reproduziert.

Und diese Glaubenssätze kommen dann in Schule an, aber deswegen ist ja das Projekt so wichtig, dass wir das ändern. Ich wollte gerade sagen, genau da sind wir ja dabei, das zu ändern und darum gerne nochmal der Blick auf euch, Mara und Sophie Charlotte. Natürlich haben wir schon gehört, in welchen Bereichen ihr hauptsächlich unterwegs seid, aber erzählt uns doch mal, welche wissenschaftliche Frage euch im Moment am meisten beschäftigt. Also vielleicht so ein kleines Detailhäppchen aus dem T-Bereich, wie du so schön gesagt hast, in deinem Fall. Lass uns doch mal dahinter die Türen gucken. Wenn ich tatsächlich von mir persönlich erzählen darf, ich bin ja an der Uni angestellt und ich promoviere ja auch, also bei mir ist der Doktor schon greifbar. Ich beschäftige mich sehr stark auch mit körperlich beeinträchtigten Menschen und versuche dahingehend mit meinem Wissen, was ich habe, dem Können, was wir als Institution auch erreichen können, das Leben ein bisschen besser zu machen. Das sind viele Hürden, die wir überwinden müssen, aber ich habe auch das Gefühl, wenn ich morgens aufstehe, das, was ich mache, das hilft den Menschen. Das ist mir persönlich sehr wichtig und das kann man mit allen MINT und auch anderen Bereichen erreichen.

Ich habe noch keine spezifische Wissensfrage, weil ich bin ja gerade erst im dritten Semester. Bei uns würde dann die erste Wissensfrage wahrscheinlich kommen, wenn man sich eine These über die Bachelorarbeit überlegt. Aber ich weiß auf jeden Fall schon, ich möchte auf jeden Fall in die organische Chemie. Das ist die Chemie mit den Kohlenstoffverbindungen. und ich denke, das ist auch ein sehr wichtiges Thema, zusätzlich zur physikalischen Chemie zum Beispiel oder einfach so Informatik-Themen, weil das ist so die grüne Chemie und das ist einfach ganz wichtig und das interessiert mich schon immer und ich denke, da werde ich auf jeden Fall auch Fuß fassen. Vielleicht auch einen Teil der Wissenschaftskommunikation finde ich sehr interessant. Ich hatte mal überlegt, auch Lehramt zu studieren, habe mich dann doch dagegen entschieden. Schade. Ja, aber denke, dass ich da trotzdem gerne in die Wissenschaftskommunikation reingehen möchte, nicht als Lehrer, aber halt als jemand, der dann von außen nochmal einen anderen Blickwinkel reinbringen kann. Wir hatten schon vorhin die Frage an Josy zum Thema KI. Wie ist es denn in deinem Bereich, Mara? Welche Rolle spielen die neuen Technologien und natürlich KI da? Oder hat die Chemie ohnehin ihre Substanz und das ist gar nicht so wichtig in deinem Bereich? Ja, doch. Also Chemie ist natürlich sehr wichtig für, also ist natürlich KI auch sehr wichtig.

Ich kann das nicht bewerten, inwiefern Firmen da jetzt auch schon Einfluss drauf nehmen. Bei der Uni kann ich natürlich sagen, unsere Systeme, funktioniert natürlich viel über KI oder auch Professoren, forschen auch an eigenen KI-Tools, wo man dann deren spezifische Vorlesungen auch mit analysieren kann, damit man dann nicht Chat-GPT oder irgendwelche anderen...

KI-Systeme benutzt. Und bei dir, Sophie Charlotte? Bei mir ist natürlich KI ein Riesenthema in der Robotik. Aber ich mache mir, wir machen uns natürlich alle wenig Sorgen, aber ich glaube, das gilt für alle MINT-Bereiche, auch für alle handwerklichen Berufe, bis die KI da mal irgendwas ersetzt hat. Ganz ehrlich, dann sind wir auch die Robotiker, die Ersten an der Front, die da natürlich hinterstehen und das Ganze erstmal zum Laufen bringen müssen. Also mich selber mache ich mir wenig Sorgen, aber auch um alle anderen Berufe nicht. Wir hatten es jetzt gerade schon mit Josie, die uns erst lebhaft in die Bilder gebracht hat. Das kann die KI zum Glück noch nicht. Aber ich glaube auch, dass genau diese Arbeit in Zukunft die sein werden, die sehr viel Wert haben. Ich mache mir gar keine Sorgen. Es wird ein Mehrwert für uns werden. Ich glaube, dass wir alle dadurch einen Gewinn haben werden. Man kann es auch ausnutzen, in jedem Falle. Aber wir haben die Diskussion schon beim Auto gehabt vor hunderten Jahren, vor 150 Jahren. Wir hatten die Diskussion, als der Fahrstuhl eingeführt wurde, als die Rolltreppen kamen. Und wir alle sind noch da. Jeder hat noch die Möglichkeit, einen Beruf zu erlernen. Und das wird auch in Zukunft so bleiben. Und darauf freue ich mich eigentlich. Ich mache jetzt eine kurze Pause. Nein.

Josi, wenn du morgen eine Schulstunde gestalten dürftest, um junge Frauen, junge Menschen für Wissenschaft zu begeistern, wie würdest du diese Stunde gestalten? Das ist eine gute Frage.

Ich würde wahrscheinlich so ein bisschen von mir selber erstmal ausgehen und würde versuchen, eine sehr interaktive Stunde zu machen. Ich glaube, ich persönlich so ein Lerntipp bin, der sehr gut lernen kann, indem ich Dinge ausprobiere, indem ich Dinge zum Beispiel anfassen kann, sehen kann. Ich glaube, so würde ich versuchen, meine Lehrinhalte rüberzubringen. Also, dass jeder quasi erstmal sich selber so ein bisschen rantasten kann, sich das Thema selber erarbeiten kann und ja. Also ganz handlungsorientiert vor allen Dingen. Handlungsorientiert. Ich kann mich halt noch an meine Schulzeit erinnern, dass immer, wenn es sehr trocken war, also quasi so dieser Frontalunterricht nennt man das, glaube ich, wenn eine Person einfach nur an die Tafel schreibt und erzählt und erzählt und du sitzt 45 Minuten da und hörst nur zu. Hat dich nicht wirklich abgeholt. Nee, da ist bei mir nichts hängen geblieben. Aber ich erinnere mich halt an die Sachen, wo wir im Biologieunterricht, wenn man Sachen zum Beispiel sezieren durfte, Ich meine, es ist sehr abstrakt. Ist heute verboten übrigens. Wirklich? Ja, das ist zum Beispiel bei mir wirklich hängen geblieben, weil das irgendwie was war, das... Ja, und irgendwie, man erlebt sowas natürlich sehr selten und das hat man irgendwie, habe ich noch ziemlich bildlich auch vor Augen, wie das damals war. Und ja, eben alle Fächer, wo die Lehrer bemüht waren, und zwar um auch viel Abwechslung, also Lehrerinnen bemühten, uns viel Abwechslung irgendwie reinzubringen oder auch Exkursionen machen konnten, das...

Also wo es aktiv, interaktiv und handlungsorientiert wurde und du wirklich auch gefragt warst mit deinem eigenen Einsatz und nicht nur passiv zugehört hast. Richtig. Jetzt hat Josy uns schon eine schöne Unterrichtsstunde entworfen. Ja, da würde ich mit. Ja, da würde ich auch mitgehen, auf jeden Fall. Also vielleicht als Zweitkarriere dann nochmal.

Nochmal als Abschlussfrage an euch alle, wenn ihr euch vorstellt eine Schülerin hört jetzt diesen Podcast oder es gibt tolle Lehrkräfte, die den Podcast hören und die haben ja ihre in dem Fall jetzt wirklich mal speziell die Schülerinnen auch im Blick und wissen eigentlich, wo Talente und Potenziale liegen, welchen Satz würdet ihr den jungen Mädchen mitgeben um sie wirklich für MINT zu begeistern? Ich glaube das Stichwort, was uns allen hier wahrscheinlich sehr wichtig ist, ist ausprobieren, Auch in Mathematik, nicht nur vor dem Buch sitzen und mal die Aufgaben sich durchlesen und dann, weiß ich nicht, einen Krampf im Hirn kriegen, sondern ausprobieren, alles mal anfassen und auch Mathe kann man anfassen und nicht nur Technik, auch Chemie, das klingt jetzt erstmal komisch, kann man anfassen. Und ich würde wirklich das, was wir alle hier gesagt haben, mal nicht nur die Schulbank drücken, sich auch selber mal fordern, zu irgendwelchen Girls Days gehen, der ist in einem Monat beispielsweise, zum Entdeckertag oder sonst was und alles einfach mal ausprobieren und mitmachen. Und selbst wenn man hinterher sagt, okay, das hat mir keinen Spaß gemacht, man ist um eine Erfahrung reicher. Und es gibt unglaublich viele Erfahrungen, die werden wir alle nicht in unserem Leben machen können.

Genau, da kann ich mich auch einfach nur anschließen. Ich würde sagen, glaubt an euch und lasst euch nicht unterkriegen. Deswegen ist es unfair teilweise, wenn man benachteiligt wird, aber das hat nichts mit euch zu tun. Wenn ihr einen Traum habt, dann versucht ihn euch zu erfüllen, genau wie du jetzt auch gerade gesagt hast. Man hat viele Möglichkeiten und ich denke, dass ihr das auf jeden Fall schaffen werdet. Ja, also ich kann mich dem auch nur anschließen. Ich glaube, der erste Schritt ist oft der schwerste und ich glaube, wenn man den einmal geschafft hat, dann ist es rückblickend, wirkt es oft gar nicht mehr so schwer. Und deswegen, ja, traut euch, probiert es aus und ihr schafft es. Ich muss als Theologe jetzt arm sagen. Nein.

Vielen herzlichen Dank. Schön, dass ihr hier diese Folge mitgestaltet habt. Sophie Charlotte an Mara und an Josi, die jetzt ja gleich mit uns noch auf die Bühne gehen. Aber wenn ihr hier nichts mehr verpassen wollt, dann abonniert doch einfach unseren Podcast. Gebt uns eine gute Bewertung auf Spotify und Apple Podcast wo man uns hört aber was noch viel wichtiger ist holt dieses fantastische Projekt an eurer Schule, geht auf die Homepage von Women do Science, bestellt das Material ladet die jungen Wissenschaftlerinnen ein macht das Beste daraus und seid durch dieses Handeln Selbstvorbild Das ist natürlich alles komplett kostenlos und über den Link in den Shownotes, kommt ihr direkt auf die Seite. Schaut euch da um, weil es spricht alle Sinne an, alle Lerntypen, alle Handlungstypen. Es ist wirklich für jeden was dabei. Und vielen Dank in dem Sinne auch an die Initiative Women do Science von Casio. Und wir sagen bis bald bei HeyDiggies. Das war HeyDiggies, der Bildungspodcast mit Viola Patricia Herrmann und Gerd Mengel. Immer dienstags auf allen Podcast-Plattformen.