Hey Diggis, so geht Lernen heute. Der Wissenspodcast mit Viola Patricia Herrmann und Gerd Mengel.
Hey Dickies, so geht Lernen heute. Und heute geht auch was los, nämlich die Didakta. Ja, wir sind natürlich ganz aktuell dabei und möchten euch eine Sonderfolge zur Didakta und noch ein, zwei kleinen anderen Themen präsentieren. Aber die Didakta ist natürlich bei uns im Fokus, denn wie könnte es nicht anders sein? Diese riesige Bildungsmesse, die so viel pädagogisches Fachpersonal und Interessierte anzieht, die hat natürlich auch Gerd und mich fest in ihrem Griff. Und dazu muss man sagen, für mich wird es eine Premiere, wohingegen Gerd ja bereits ein alter Hase ist und auch schon einige Tage früher anreisen wird als ich. Dazu aber gleich mehr. Erstmal möchte ich gern von dir wissen, Gerd, was erwartest du von der diesjährigen Didakta? Was sind so die Schwerpunkte und worauf kann ich mich freuen? Das Leitmotiv 2026 heißt ja alles im Wandel, Bildung im Fokus. Dina Korb, die Geschäftsführerin der Didakta Messe, hat auch ganz deutlich die Themen beschrieben. Das wird dich gleich überraschen. Digitalisierung und KI. Ui, ja, sehr gut. Der gesellschaftliche Wandel, der Fachkräftemangel in der Bildung und neue Kompetenzanforderungen, das sind so die Dinge, die sie noch vor kurzem in einem Interview gesagt hat.
Da wo der Fokus dies ja drauf liegt, auch auf das Thema Lernen. Ja, Bildung im Fokus, das ist natürlich das, was wir uns immer wünschen, dass trotz des steten und schnellen Wandels die Bildung zentraler Punkt bleibt. Gelingt ja leider nicht immer, aber von daher finde ich dieses diesjährige Motto auch als Außenwirkung recht gelungen. Also in Köln, dort wo die Dirk der Dichler stattfindet, geht es darum, Lernen statt Stoffvermittlung, Bildung über verschiedene Lebensphasen hinaus. Also es geht jetzt nicht nur um die Schule und die Kinder, sondern um uns alle, auch für Lehrerinnen und Lehrer, die müssen ja sehr viel lernen. Wir hatten ja schon mal, Stichwort KI, kommen wir heute auch nochmal drauf. Und Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure. Also auch unsere Gäste hier spiegeln das ja wieder. Wir hatten hier Schulleiter, wir hatten hier Bildungspolitiker, wir hatten Leute aus der KMK, Wissenschaftler. Und das ist auch der Ansatz der Didakter. Wir bringen die Bildungspolitik, wir bringen die Wirtschaft zusammen, deswegen bin ich ja auch da. Aber Wissenschaft und Praxis, die sollen sich viel stärker miteinander verzahnen, sich austauschen und gemeinsam um Lösungen bringen. Mehr Austausch, mehr Best Practice, auch das will die Didakta wieder auf die Bühne bringen. Und es wird natürlich auch, da ist auch schon so eine Tradition.
Das Start-up des Jahres gewählt. Ich bin auf jeden Fall gespannt. Und dieser Ansatz lebenslanges Lernen, das ist ja letztlich das, was wir auch verfolgen. Das ist ja das, worum es geht. Wir können ja nicht Bildung allein auf den schulischen Sektor begrenzen. Das wäre ja wirklich naiv, denn wir alle müssen ja alltäglich viel dazu lernen. Stichwort KI, du hast es schon angesprochen. Auch das kommt natürlich immer mehr auf uns zu und da müssen wir alle dranbleiben und aufmerksam bleiben. Wir werden ja als Duo, als Digis-Duo auch vor Ort sein, aber du hast es gerade eben schon gesagt, du bist auch aus der Wirtschaft dabei.
Hol uns da mal ab. Was meinst du genau damit? Als Head of Modern Education and AdTech, so mein Titel, bin ich natürlich verantwortlich für die Bildung bei ManageNow und wir betreuen ja große Schulplattformen, wir haben große Kunden, also es sind Bundesländer, die wir betreuen. Wir stellen natürlich unsere Services zur Verfügung, wir erweitern gerade unser Portfolio auch in Richtung, wir nennen das bei uns AdTech Hub und der auch souverän gemanagt wird. Das ist ganz, ganz wichtig, weil... Es kommen immer mehr digitale Dienstleistungen auf den Markt, aber sie müssen datenschutzkonform, digital souverän gehostet werden. Und das Thema Datensouveränität und Datenschutz, das hören wir immer, aber es ist auch eine wichtige Herausforderung und die stellt sich natürlich jedem. Und wenn ich eine Lösung entwickelt habe, zum Beispiel als Startup oder als Ad-Tech, die dann in einer nicht souveränen Cloud läuft, also wo der Datenschutz nicht gesichert ist, dann kann ich mich am Bildungsmarkt nicht etablieren und dafür werden wir eine ganz neue Lösung vorstellen. Ein Partner ist zum Beispiel die Firma BenQ, die aktive Tafeln entwickelt, aber auch Beamer. Und auch diese werden ja gesteuert durch Software, beziehungsweise haben sie Programme, die auf diesen Tafeln laufen. Und da helfen wir dabei, dass das alles datenschutzkonform ist und die Datensouveränität erhalten bleibt. Ist aber auch ein schwieriges Wort.
Du, das ist lustig, dass du das erzählst, auch mit BenQ. Mir kommt das ja jetzt schon so ein bisschen vor wie ein kleines Klassentreffen, weil ich diejenigen, die beim DSLK waren im November, dann auch alle wieder sehen werde und das finde ich irgendwie total schön. Schön, da hatten wir unsere große Podcast-Box, die für sehr viel positives Aufsehen gesorgt hat. Dieses Mal sind wir von den Digis ja eher mobiler unterwegs, auch mit Mikrofon ausgestattet. Und natürlich sammeln wir da auch Material für den Podcast, werden aber auch konkret vor Ort moderieren. Und da geht es jetzt nicht um Datenkonformität, wobei ich das auch super spannend finde. Du sagst, es ist oft so ein bisschen theoretisch und wie nervig, aber natürlich ein ganz, ganz wichtiges Thema. Wir haben es übersetzt, denn eine Präsentation, sodass jeder versteht, Das ist auch einleuchtend. Da komme ich dann auch noch mal vorbei. Ich sage dir am Ende noch mal, wo wir sind. Oder ich mache es gleich. Wir finden uns im Stand des Bündnisses für Bildung in Halle 6.
Werde ja auch immer vor Ort sein. Und wir haben drei Panel. Einmal am Mittwoch, genauen Zeiten in den Shownotes. Einmal am Donnerstag und einmal am Freitag. Und wer jetzt gar nicht genug von Gerd bekommen kann und mich gerne vielleicht auch nochmal als Sidekick dazu sehen möchte und hören möchte.
Dem möchte ich wirklich jetzt mal unsere Arbeit mit Casio da ans Herz legen. Und unser Panel, unsere zwei Panel, die wir moderieren dürfen, muss ich sagen, weil ich freue mich richtig, richtig doll. Casio, klickt bei mir erstmal so die Assoziation Taschenrechner von früher, Schulbank etc.? Uhr, bei mir war es die Uhr. Uhr auch, genau, aber Casio macht ja noch viel, viel mehr. Gerade im Education-Bereich haben sie jetzt dieses super, super Projekt Women Do Science, also Frauen in der Wissenschaft, ins Leben gerufen. Und da werden junge Wissenschaftlerinnen vorgestellt, die einfach Lust und Motivation wecken sollen, für hauptsächlich Mädchen und Frauen natürlich in die MINT-Berufe mehr zu gehen. Und ich finde, das ist ein ganz, ganz wichtiger Ansatz, den Casio da auf eine wirklich wunderbare Art und Weise verfolgt. Und wer jetzt nicht bei der Didakta sein kann, den bitte ich jetzt mal in die Shownotes zu gucken, denn da verlinke ich euch die Homepage zu dem Projekt. Dann seht ihr nämlich auch, wie toll das visuell umgesetzt ist von einer ganz bekannten Berliner Künstlerin, Josefine Reis.
Und es ist insgesamt so ein wunderbares Projekt entstanden, was das Thema leicht macht, griffig macht und wirklich Lust macht, sich darum einzulesen. Fächer übergreifend, Viola. Es ist wieder fächerübergreifend. Absolut. Es ist wirklich. Und da jetzt kommen wir nämlich auch zu unserer Aufgabe da vor Ort. Wir dürfen am Freitag um 14.30 Uhr und am Samstag, den 14. März um 10.30 Uhr Panels mit diesen wunderbaren Wissenschaftlerinnen und der Künstlerin moderieren. Ist das nicht toll, Gerd?
Ich bin begeistert. Es ist ein fantastisches Projekt, das läuft ja schon länger in Spanien und wir dürfen das jetzt auf der Didacta sozusagen die Premiere launchen. Jetzt kommt es nach Deutschland und wir haben hier die Ehre, das als HeyDigis-Podcast zu launchen. Und da haben wir uns auch wirklich gefreut, dass Kassel da auf uns gekommen ist, zeigt aber auch die Sichtbarkeit von uns im Markt. Ich habe fantastische Anfragen auch für weitere Folgen, da wir jetzt hier noch nicht alles verraten, aber man nimmt uns da schon wahr und anscheinend hört man uns auch. Ja, das freut uns natürlich immer ganz besonders. Und wenn wir dann auch sowas live vor Ort moderieren dürfen, das ist natürlich schon so eine kleine Auszeichnung. Und ihr könnt daran teilnehmen. Zum einen wäre es natürlich sehr schön, euch live vor Ort kennenlernen zu können, aber wir werden auch zwei Digis-Podcast-Folgen daraus machen, sodass ihr die Gespräche dann auch nochmal hören könnt. Es wird danach auch, hast du das gelesen, Gerd, es gab noch eine Info von Casio, da kommt ein richtiger Roboter dann nach dem Talk an den Stand und da gibt es wirklich großes Kino, um diesen MINT-Bereich greifbarer zu machen. Da freue ich mich ganz persönlich auch drauf, da habe ich schon noch großen Nachholbedarf. Ja, Nachholbedarf in Sachen MINT haben wir überall und da sind wir wieder bei dem Thema KI. Ich habe es am Anfang schon gesagt und für uns diese Woche ja auch noch eine Premiere. Also du hast ja dieses Jahr zwei Buchpremieren.
Aber wir haben ja diese Woche auch noch Buchpremiere am 16., da kommt nämlich das Buch KI statt K.O. heraus beim Haufe Verlag. Dort haben wir den Bereich über das Thema Bildung geschrieben. Das richtet sich vor allem an die Wirtschaft, an Personale, aber auch Manager, wenn nicht nur im Bildungsbereich, sondern wirklich in der Wirtschaft, auch in der Politik. Und da sind fantastische Leute mit dabei, der CEO von der Arbeitsagentur, Firma DATEV, Bechtle ist mit dabei, Adidas, also wirklich Leute mit Rang und Namen und die haben uns irgendwie auch mit reingemogelt. Da sind wir natürlich stolz drauf und ihr könnt das Buch hier auch, ist auch in den Shownotes, ihr könnt es hier gerne bestellen, wir werden das aber nochmal besprechen. Wir haben uns die Bildung angeschaut, aber auch wieder fächerübergreifend, könnte man sagen, durch die verschiedenen Autoren, auch kann man in ganz verschiedene Bereiche reinschauen.
Wie KI gerade zum Beispiel die Wirtschaft verändert und welche Herausforderungen es da gibt, aber eben auch in der Verwaltung. Stichwort Arbeitsagentur. Ja, welche Herausforderungen es gibt, aber natürlich auch welche Lösungen wir anbieten können. Vor allen Dingen in unserem Gespräch schauen wir auf die Schule, schauen auf den Unterricht, schauen auf die Bildung und ich denke, da bieten wir schon sehr gute Ansätze, wie man mit den Herausforderungen umgehen kann. Also allgemein ein Buch, was einen im Bereich KI sehr abholt, ein Fächer, ein bunter KI-Fächer, den man sich da durchaus mal in kleinen Beiträgen wirklich gut zu Gemüte führen kann. Und wir hatten das Thema Lebenslerneslernen. Du siehst, ich moderiere, ich habe hier wieder bei der Moderationsschule die Überleitung. Richtig gut. Mein Examen an der Florian-Silbereisen-Moderationsschule hat sich gelohnt. Und jetzt komme ich zur Überleitung Lebenslanges Lernen und Gemeinsam Lernen und verweise dann nochmal auf einen Podcast mit Prof. Dr. Jasmin Weiß, die uns ja damals erzählt hat, wie sie mit ihren Töchtern bestimmte KI-Routinen einübt. Ich weiß nicht, ob es der Grund war, für dich das Buch zu schreiben.
Aber wie Olas Buch, und da sind wir beim Lebenslangenlernen und beim Gemeinsamlernen, Mein Kind kann KI, ist ja auch, wenn man es genau nimmt, ja, sehr positiver Titel, aber ist auch ein Elternratgeber so ein bisschen, oder? Richtig, also das ist wirklich explizit ein Elternratgeber, beziehungsweise ein Ratgeber auch für all diejenigen, die mit Kindern arbeiten und denken, ich bin nicht besonders fit im KI-Bereich und ich habe mich eigentlich auch noch nicht so richtig herangetraut, weiß aber, dass ich das eigentlich tun sollte. Und darum ist es mir in dem Buch ganz wichtig gewesen, dass ohne so Technikblabla und viele Details zu schreiben, sondern wirklich etwas, was leichtgängig ist, was man gut lesen kann und wo man...
Sich abgeholt fühlt, wo einem Sorgen genommen werden und wo einem Mut gemacht wird, dass man nicht schlecht dasteht, dass man nicht dümmer ist als die anderen, was viele immer gerne glauben. Ich verstehe das gar nicht, aber alle anderen wissen das. Das ist nicht der Fall. Also ein ganz praxisnahes Buch, in dem ich in sieben Schritten erkläre, wie man Kinder gut im Umgang mit KI-Tools und Digitalisierung begleiten kann. Ich finde das total wichtig, weil das ein Aspekt, der mich nochmal beleuchtet. Ich habe mit unserem Freund Kai, der jetzt gerade, schön Kai, weil du den Podcast hörst, schön, dass du wieder da bist von deiner Weltreise. Der war ja jahrelang Elternratsvorsitzender in Wettnobel-Vorpommern, ich glaube über zehn Jahre. Er hat auch das Thema Social Media, da haben wir intensiv drüber gesprochen. Und jetzt auch mit der Regelung. Du kennst meine Einstellung, dass ich da eine ziemlich klare Meinung habe und ich glaube, da sind wir uns auch einig. Also klare Regeln, was Social Media und Umgang damit betrifft und dass die Politik auch da liefern muss. Und das passiert ja gerade. und haben uns darüber unterhalten und dann mit dem Punkt eingebracht, ja, das stimmt schon und er hat jetzt ja diese halbe Jahr, wo er auf Weltreise war, hatte er Zeit, darüber nochmal intensiver nachzudenken und sagte, ja, das würde er weiterhin unterstützen.
Aber wir dürfen die Eltern nicht aus der Verantwortung nehmen, auch wenn es die Regeln gibt, müssen wir Kinder an diese Themen heranführen und das Thema TAI ist jetzt nicht Social Media, aber es ist ja schon ziemlich dicht dran, also gebe ich meinem Kind ein Smartphone in die Hand und es macht seine Hausaufgaben dann mit KI oder begleite ich zum Beispiel mein Kind, Spreche Regeln ab, erkläre das. Ich habe jetzt nur ein bisschen in dein Buch schon reingelesen, Thema, welche Tools zu empfehlen sind. Das sind ja solche Punkte. Also wir können uns als Eltern nicht herausflingern, obwohl bei mir ist es ja so, meine Kinder sind älter, ich habe dann auch manchmal etwas leichtfertig so Bildchen und so generiert und habe meine Tochter gesagt, wenn ich das noch einmal mache, dann nimmt sie mir das Handy weg, dann kriege ich Handyverbot. Das stimmt auch. Also wir sollten das sinnvoll einsetzen und nicht nur für Quatsch. Meine Schwiegermutter findet das besonders lustig. Also ich stehe da sozusagen zwischen den Generationen. Ja, das kann ich verstehen. Schau, ich bin ja auch Mama von vier Kindern. Ja, also von daher natürlich waren, du hast den Podcast mit Dr.
Jasmin Weiß angesprochen. Das ist natürlich auch so gewesen, dass mich vieles aus unseren Digi's Talks inspiriert hat, aber vor allen Dingen auch meine eigenen Kinder. Denn seien wir mal ehrlich, das sind doch meistens diejenigen, die diese Themen nach Hause bringen. Mein Sohn hat damit angefangen, das nach Hause gebracht, mir von Chagipiti erzählt und ich habe gedacht, ach komm, was soll denn das jetzt sein? Das ist doch irgendwie wieder nur so ein Internet und wird sich schon ausgehen? Nein, wird es nicht. Und darum hat dieses Buch auch ganz viel Persönliches von mir. Jedes Kapitel hat immer ein Praxisbeispiel, in dem ich auch viel von meinem Familienalltag erzähle. Es ist kein Buch mit einem erhobenen Zeigefinger, absolut nicht. Sondern ich nehme euch mit an unseren Küchentisch und was da alles so passiert. Bei 4Kiddies ist das nämlich einiges. Und es gibt dann auch immer eine Übung. Da kann man sehen, wo stehe ich denn jetzt selber ganz persönlich mit meiner Familie? Was machen wir denn eigentlich? Und wo können wir vielleicht noch uns verbessern? Und dann gibt es auch immer eine Checkliste. Ganz einfach zum Acker abhaken, um zu sehen, was klappt, wo können wir noch nachsteuern. Also ganz alltagstauglich, das war mir unglaublich wichtig auf diesen 200 Seiten, die ich da geschrieben habe.
Ich muss jetzt über Checkliste lachen. Warum? Weil das natürlich Grundschullehrerin. Naja, aber du, das ist doch sinnvoll. Man braucht doch wirklich eine Struktur, an der man sich entlanghangeln kann. Was bringt es denn, einen elaborierten Ratgeber zu schreiben, wo die Leute denken, oh Gott, eigentlich muss ich das Ding nochmal weiterlesen, aber ich habe keine Lust da drauf. Das wollte ich nicht. Ich wollte wirklich was haben, wo man sagt, okay, ich habe einen Schritt durch, jetzt fühle ich mich schon mal ein Stückchen besser. Jetzt hake ich das ab und dann mache ich weiter. Und dann hat man doch auch das Gefühl, man hat wirklich was erreicht und wird immer ein bisschen kompetenter. Also kurzum, das Buch erscheint am 27. Mai. Es gibt jetzt schon ein großes Presseecho, über das ich mich sehr freue. Und natürlich freue ich mich noch umso mehr, wenn ihr... Die ihr uns jetzt alle zuhört, gerne mal in den Shownotes klickt und schon mal vorbestellt. Mein Kind kann KI ab 27. Mai. Es kostet 16 Euro und ich denke, die sind wirklich, wirklich gut investiert. Plus es gibt natürlich ein Vorwort von der Florian Silbereisen Moderation Schule. Ja, da konnte Gerd es sich nicht nehmen lassen, da auch noch mal ein bisschen was aus der Feder fließen zu lassen. Ja, und wenn ihr Lust habt, wir hatten das ja hier schon mal gesagt, Wenn eine Schule Lust hat oder jetzt hört eine Buchhandlung zu oder ein Kulturhaus oder ähnliches.
Sie möchten eine Veranstaltung machen, dann sind wir natürlich auch gerne bereit, mit dem Thema KI dort vorbeizukommen, da so einen Abend zu machen, aus dem Buch zu lesen oder eine Fortbildung zu machen, auch an Schulen zum Thema KI. Da haben wir einiges im Petto, sind auch mit vielen Anbietern da im Gespräch, würden dann so einen Abend gestalten, je nachdem. Einfach uns anschreiben, ihr findet alle Kontakte in den Show Notes. Genau. Und noch besser wäre es natürlich, wenn ihr uns nächste Woche, beziehungsweise diese Woche ist es ja schon, auf der Didakta persönlich ansprecht. Und wer nicht da sein sollte, der schreibt uns einfach gerne. Ich hoffe, wir haben euch jetzt einen tollen Überblick gegeben über das, was gerade passiert. Wir werden natürlich auch nochmal einen Rückblick auf die Didakta euch dann im Podcast anbieten und freuen uns auf eine spannende Woche. Und jetzt habe ich noch eine Überraschung. Wer unseren Podcast kommentiert oder uns eine PN schickt auf Insta oder auf LinkedIn.
Oder den Post kommentiert auf LinkedIn. Dort werden wir noch drei Freikarten für die Didakta raushauen. Also nicht eine Tageskarte, sondern dann für die ganze Woche noch. Das klingt doch richtig. Also müsstet ihr heute sofort kommentieren oder euch melden, dann werden wir drei Freitickets noch raushauen. Super. Wir freuen uns auf eine ganz tolle Veranstaltung und sagen Gerds berühmte letzte Worte. Wenn ihr keine Folge mehr von Hey Dickies, So geht Lernen heute verpassen wollt und immer die Ersten sein wollt, die Hey Dickies, So geht Lernen heute hören wollt, dann abonniert doch diesen Kanal, gebt uns eine Bewertung auf Apple Podcast, auf Spotify, wo immer ihr uns hört, dann seid ihr immer ganz vorne mit dabei. Ich kann nicht mehr.
Ich bin fertig heute. Ich bin so ein bisschen Vorbereitung auf die Messe und ich muss auch sagen, ich komme direkt von der Messe, wie Ola, weil du hast von der TSLK gesagt, den Satz gönne ich mir jetzt noch. Wir waren nämlich beim Mitteldeutschen Schulleitungskongress und nach der Didakta bin ich zwei Tage zu Hause und dann geht es schon wieder nach Mainz zur Bildung digital. Ach, gern. Immer im Einsatz für bessere Bildung. Ich bin richtig on Tour. So kennen wir dich. Also es ist richtig wie so ein Rockstar von Hotelzimmer zu Hotelzimmer. Ich bin froh, dass du noch Zeit für mich hast. Und was du eigentlich sagen wolltest, ist, wir freuen uns über jede positive Bewertung und wir hören uns in der nächsten Folge, ihr Lieben. Bis dann.