Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber der Winter, der ist für mich so richtig anstrengend. Draußen ist es kalt, es wird schnell dunkel, es ist nass und grau. Was hilft da am besten? So ein bisschen Sonne im Kopf. Sommer, Open Air, Musik, draußen sein mit Freunden. Und auch für eure Schülerinnen und Schüler könnte der nächste Sommer bedeuten, sie sind zum ersten Mal auf einem Musikfestival. Aber was bedeutet das? Auf Knopfdruck? Die Band tritt auf? Gute Laune, gute Stimmung? Und genau da sitzt unser Diggi der Woche an. Next Gen Music Festival, der Dreisatz.

In dieser Diggi sind die Schülerinnen und Schüler eben nicht nur Zuschauer. Sie werden zur Eventagentur. Sie planen ein echtes Musikfestival. Wie viel Campingfläche brauchen wir? Wie viele Mahlzeiten und Getränke? Wie lange reicht der Strom? Und, ganz wichtig, was passiert, wenn plötzlich mehr Menschen kommen? Dann verändert sich alles. Mehr Essen, mehr Toiletten, mehr Strom und natürlich auch mehr Müll. Und genau hier lernen die Kinder und Jugendlichen den Dreisatz ganz praktisch anwenden. Nicht nur so im Heft, so theoretisch, sondern mitten im Leben, in der Digi der Woche. Und sie arbeiten dabei kooperativ in Teams, besprechen ihre Ideen, vergleichen die Ergebnisse und überlegen gemeinsam, passt das? Ist das realistisch? Ist das richtig ausgerechnet? Der Dreisatz wird zu ihrem Werkzeug und sie verstehen, wenn ich eine Größe verändere, dann verändert sich immer etwas anderes mit. Und dann? Könnt ihr das hier noch ganz konkret in die Schule zurückholen und auf andere Dinge anwenden?

Werbung! Sag mal Gerd, wie machst du das eigentlich, wenn deine Kinder ein digitales Endgerät für die Schule brauchen oder deine Schüler mit Endgeräten ausgestattet werden sollten? Nichts leichter ist das. Ich habe immer bei der ACS-Gruppe bestellt ein iPad für meinen Sohn fürs Abitur, für meine kleine Tochter ein iPad fürs Abitur, für meine große Tochter ein MacBook fürs Studium. Das letzte Gerät von meinem Sohn hat sechs Jahre durchgehalten. Sechs Jahre Schule, Lernen, Alltag, kein ständiges Austauschen, kein Update-Zirkus. Jetzt geht das wieder kaputt. Es war einfach wirklich nachhaltig. Jetzt braucht er für die Ausbildung ein Neues. Da beginnt für mich genau digitale Bildung zu Hause, natürlich auch in der Schule. Was braucht mein Kind wirklich? Was hält durch? Was ist fair finanziert? Und wer erklärt mir das so, dass ich es verstehe? Absolut. Genau das ist ja die Grundlage für gute digitale Bildung.

Aber sag mal, was hat denn die ACS Group damit zu tun? Warum bestellst du genau dort? Ganz einfach, weil die Fakten für die ACS Group sprechen. Die ACS Group ist seit über 25 Jahren im Bereich digitale Bildung unterwegs. Sie ist autorisierter Apple Premium Education Partner. Sie begleitet One-to-One-iPad-Projekte an Schulen von Anfang an bis zum Ende. Sie unterstützt bei Finanzierung, Auswahl der Geräte und deren Organisation und sie bietet sogar noch Fortbildung für Lehrkräfte an, damit Technik im Alltag einfach funktioniert. Für mich entscheidend, die ACS Group verkauft nicht einfach nur Geräte, sie beraten, sie erklären, sie denken Schule und Familie einfach mit. Okay, also das klingt richtig gut. Eine Rundumlösung, die digitale Bildung wirklich problemlos in den Alltag integriert. Und wenn ihr, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, erfahren möchtet, was die ACS Group alles ermöglicht und wie zum Beispiel eine Tablet-Klasse bei euch gestartet werden kann, dann besucht einfach tabletklasse.de. Alle Links und Infos zur ACS Group findet ihr in unseren Shownotes. Und jetzt kommt die Digi der Woche.

Werbung vorbei. Stellt euch vor, ihr plant ein Schulfest. Im nächsten Sommer ist ja wohl ganz realistisch, jede Schule hat ein Schulfest. Wie viele Brötchen brauchen wir? Wie viele Getränke? Und was kostet das alles? Und dann die eine Frage. Wie viel Müll entsteht eigentlich dabei? Wie viele Säcke brauchen wir? Und wer räumt das alles weg? Vermutlich wieder die Eltern. Und können wir vielleicht weniger Müll produzieren? Und auch hier hilft der Dreisatz. Rechnen, vergleichen, planen, Verantwortung übernehmen. Also das Gelernte aus der Digi der Woche nochmal runterbrechen in die schulische Realität. Also anwenden, darum geht es ja. Und das Schöne ist, dabei lernen die Schülerinnen und Schüler fast nebenbei.

Mathematik ergibt Sinn und ist eben nicht nur grauer Alltag. Wie könnt ihr die Digi jetzt einsetzen? Ihr könnt sie als Selbstlern-Digi einsetzen. Ihr könnt sie als Unterrichts-Digi einsetzen. Ihr könnt auch beides kombinieren. Da sind euren Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Für alle registrierten Nutzer, ihr findet die Digi natürlich wieder in der Digitek und hier auch als Link in den Shownotes. Und für alle anderen, die sagen, Mensch, das würde ich auch gern nutzen, dann registriert euch einfach auf digis.de, auch hier der Link in den Shownotes und bekommt obendrauf noch einen Monat die Digis kostenlos. Testet das mal aus, ganz viele Ideen für euren Unterricht, fast 1500 Unterrichtsmöglichkeiten, Lernmöglichkeiten für eure Schülerinnen und Schüler. Das war schon unser Diggi der Woche. Ich drehe die Heizung jetzt noch ein klein wenig höher und stelle mir vor, so Sommer, mache mir die Anlage an. Next Gen Musik Festival, der Dreisatz. Bis zur nächsten Diggi der Woche. Wir hören uns nächsten Sonntag.