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Herzlich willkommen zur zweiten Folge unseres neuen Formats Pitch des Monats. Im Pitch des Monats könnt ihr, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, ganz viel darüber erfahren, welche neuen Ideen es im Bildungssektor gibt, welche Trends aktuell entwickelt werden und wie ihr von diesen Ideen ganz persönlich für euch und eure Arbeit profitieren könnt. Den Pitch des Monats hört ihr ab jetzt immer zu Beginn jeden Monats, um gut informiert und mit frischen Ideen direkt starten zu können. Den Anfang hat im September schon die Bildungseinrichtung Bluebox gemacht, die in Berlin vor Ort wirklich ganz wichtige Arbeit für Kinder und Jugendliche leistet. Da solltet ihr auf jeden Fall auch mal reinhören in diese Folge.

Heute geht es um ein Thema, das viele Eltern, Erzieher und Lehrkräfte bewegt. Wie können Kinder Freude am Lernen entwickeln und zwar gerade in einem Fach wie Mathematik, das oft mit negativen Emotionen verbunden ist? Und dazu habe ich heute einen ganz besonderen Gast. Nämlich Elischa Benner, den CEO von TukToro, einer neuen interaktiven Spielfigur, die Kindern absolut spielerisch den Zugang zur Welt der Zahlen eröffnet. Super spannend und ich freue mich darauf, mehr von dir zu erfahren. Herzlich willkommen, Elischa. Vielen Dank, ich freue mich auch sehr. Sag mal, vielleicht fangen wir mal ganz von vorne an. Viele Kinder haben ja schon früh Hemmungen oder teilweise sogar Ängste vor Mathematik. Die Welt der Zahlen ist groß und teilweise etwas einschüchternd. Wie bist du denn auf die Idee gekommen, genau hier mit Tuktoru anzusetzen? Ja, also man muss in meiner Kindheit auch anfangen. Meine Mutter, die ist Lehramtsychologin beim Düngen-Lern-Institut. Und die hat in meiner Kindheit immer ganz viele Würfelspiele, wie zum Beispiel mit Eichnig oder Kniffel in Lernspiele umgewandelt. Und so bin ich halt aufgewachsen.

Klar, ich war auch in der Mutter-Story-Schule, da war das Ganze auch haptisch. Das heißt, ich hatte sehr früh schon eine sehr starke Motivation für das Thema Mathematik durch Würfelspielen entwickelt. Und das finde ich auch so wichtig bei unserer Produktion machen. Also das war die Inspiration dahinter, mit Würfeln Kinder Mathematik beizubringen. Und ich dachte mir, okay, warum das, was ich in meiner Kindheit erlebt habe, nicht ganz, ganz vielen Kindern in ganz Deutschland auf der ganzen Welt möglichen. Ja, super spannend. Du hast jetzt gerade schon die Würfel angesprochen. Jetzt denkt man vielleicht, okay, kenne ich früher so hier Richtung Kniffel. Man würfelt mit den Würfeln und zählt jetzt irgendwie die Zahlen zusammen. Aber wie ergibt sich jetzt daraus Tuktoro? Also erklär uns doch vielleicht mal ein bisschen, was die Spielfigur eigentlich macht und was hinter dem System steckt. Genau, also vielleicht erstmal Würfelspiele haben zwei tolle Komponente. Das erste ist das Haptisches, also das Würfeln macht ja einen Spaß. Und das zweite ist das Spielerisches. Also es fühlt sich gar nicht wie die anderen, sondern wie Spielen. Und das kombinieren wir auch in einer Figur. Das heißt, da sind vier Würfel drin und diese Würfel, die du dort würfelst, werden dann auch für den Tablet generiert. Das heißt, wir haben dann eine sehr innovative Sensorik erstellt, dass du sozusagen, du würfelst zum Beispiel vier Vieren und dann muss man da mit einer Rechnenaufgabe machen. Und ja, die Kinder, die lieben das. Man kann das gar nicht so beschreiben, weil es natürlich was Physisches ist, aber das schüttelt man. Das klingt dann so.

Aber man muss ja ganz deutlich sagen, ihr verbindet ja das Analoge mit dem Digitalen, richtig? Also ich schabe, wenn ich das Set kaufe, habe ich reell die Würfel in der Hand, aber ich brauche dazu auch noch eine App. Genau, das ist genauso wichtig. Also es gibt ja immer mehr digitale Apps. Und was wir wirklich neu dazu machen, dass wir diese haptische Erfahrung haben, also dass die Kinder mit allen ihren Sinnen lernen. Und ich habe gemerkt, also eine Schwester, meine Neffe sozusagen, meine Nichten, die spielen ganz viel mit dem Totoro und meine Schwester, die findet das guter Super, weil das ist haptisch und das ist dann auch edukativ. Das heißt, die lernen was dabei und die sind aber auch in der echten Welt und interagieren zum Beispiel auch mit anderen Kindern und genau das ist so wichtig. Also viele denken, was digitale Medien angeht, das ist irgendwie, da sind die Kinder alleine die ganze Zeit nur vor dem Bildschirm, aber so muss das nicht sein. Das kann interaktiv sein, das kann spielerisch sein, das kann sozial sein. Und all diese Sachen verbinden wir bei uns.

Also gerade dieses multisensorische Lernen ist euch ja auch ganz wichtig, wenn ich das richtig verstanden habe. Genau, das Lernen mit allen Sinnen. Zum Beispiel zwei Sachen, die die Figur macht. Das erste ist, sie leuchtet, krönt und rot. Das ist nämlich immer das direkte Feedback. Und was wirklich ist, leuchtet sie, krönt und vibriert auch. Und ich sage immer, das ist wie, wenn ein Kind laufen lernt. Das aktuellste ist so ein Bildungssystem. Es läuft ein bisschen, fällt hin und es tut dann zwei Wochen später weh, wenn es dann halt die Rot gibt. Und bei uns ist es halt so, wenn du was falsch machst, dann leuchtet der Tydoro so ganz kurz rot oder der feiert dich dann auch ins Boden farmen und die Kinder haben da super viel Spaß. Aber was wirklich wichtig ist, die Kinder lernen damit, in einer sehr spielerischen Art und Weise mit Federn umzugehen. Und das ist ja so wichtig für das Lernen.

Ja, total. Und ich spreche jetzt nicht hier nur so einfach auf blauem Dunst, sondern ich habe den Tuktoro ja auch mit meinen Zwillingen ausprobiert und kann das bestätigen. Also zum einen die Haptik ist sehr schön, die Optik auch. Ihr habt ja so ein lila Branding, die Farbe ist sehr angenehm, muss ich sagen. Und auch wenn man dann in Verbindung dazu die App öffnet, mag ich vor allen Dingen die Musik und die Grafik. Also es ist einfach ansprechend. Es ist auch nicht so aggressiv, es ist nicht laut und schrill, sondern man merkt schon, es ist eine gewisse Ruhe drin. Und diese Verbindung von dem, was ich in der Hand halte und was sich dann auf dem Bildschirm zeigt, ist auf jeden Fall faszinierend für die Kinder.

Genau, ich sage immer, wir wollen keine ADHS-Kinder haben, sondern wir wollen Kinder haben, die mit einer ruhigen Lernumgebung aufwachsen. Und genau das versuchen wir halt, dass es halt auch in der App so ist, mit einer ruhigen Musik, also nicht irgendwie, keine Ahnung, Pokémon oder sowas, sondern wirklich ruhig, aber trotzdem auch ansprechend. Weil es muss natürlich auch ansprechend sein für die Kinder, dass die selbstständige Lust aufs Lernen haben. Das ist das Ziel. Ja, doch, kann ich aus meiner Erfahrung sagen, das ist euch wirklich gelungen, da auch wirklich eine Lernumgebung zu schaffen, die das fördert, aber dennoch spielerisch ist. Mir hat das sehr gut gefallen und man muss jetzt dazu aber auch sagen, du hast ein bisschen was von deinem Hintergrund erzählt, aber du bist jetzt nicht der Einzige, der hier in der Produktentwicklung drin gesteckt hat, sondern ihr habt da ganz viel Menschen mit an Bord geholt, zum Beispiel noch andere Familien, Kitas oder sogar das Institut für Rechenschwäche in Papeter wohl mit einbezogen. Kannst du uns da ein bisschen was über diese Kooperationen erzählen?

Ja, also es ist natürlich immer, dass es didaktisch wertvoll ist. Und wie das Ganze entstanden ist, wir haben damals angefangen mit Grundschulen und da hatte ein Kind, das hatte nicht so viel Spaß mit Mathematik, das ist dann nach Hause gegangen zu der Mutter. Die Mutter hat es dem Lerntherapeut erzählt und der Lerntherapeut, der ist dann zu uns gegangen und hat gesagt, hier, ich habe dann eine Idee für ein Spiel. Das war am Ende ein Kado-Spiel, hat auch nichts mit Hühnern zu tun. Mittlerweile ist es bei uns das Hühnerspiel. Und das beliebteste Spiel von allen Kindern, das spielen wir noch zu zweit. Und der ist dann auf uns zugekommen, hat gesagt, ich habe ein sehr pädagogisch wertvolles Spiel, was die Kinder zu zweit spielen können. Da gibt es eine soziale Komponente, das Peer-to-Peer-Learning ist dabei. Habt ihr nicht Lust, das mit mir zu entwickeln? Und so ist diese Partnerschaft zustande gekommen. Was bei dem Spiel wirklich gelungen ist, das spielen die Kinder zu zweit. Also das ist nicht so, dass sie alleine unterbrechen sind, sondern zu zweit. Und die bringen sich gegenseitig Sachen bei. Und es ist didaktisch sehr wertvoll, weil es bringt dir mehrere Sachen bei. Zum Beispiel Zahn zu zerlegen, dass du weißt, ach, dass ich nur 1, 2, 3, 4, der 5, 6, 7, 8, kommt nach der 7, sondern dass du weißt, eine 8 ist auch eine 4 und eine 4. Oder auch den 10er übergangen, was häufig auch eine Herausforderung ist. Irgendwie 5 plus 8 ist häufig schwierig für die Kinder, weil die aber nicht mehr als 10 Hände und am Anfang mit 10, die hatten aber mit den Händen und genau das Lernen halbiert mit diesem Spiel. Also da haben wir es wirklich geschafft, dass es didaktisch wertvoll ist, dass es sozial ist und dass es den Kindern sehr viel Spaß macht. Also die wollen das immer wieder spielen beziehungsweise für die Eltern dann lernen.

Wie lange habt ihr gebraucht für die Entwicklung? Also so von der Idee, bis du den ersten Tuktoruna Hand gehalten hast? Ja, also fast vier Jahre lang bin ich jetzt hier. Am Grunde dauert es sehr, sehr lange, was physisches zu machen, gerade mit Editorial. Und wir haben immer 50 Protokolle gemacht. Dann sind wir dann immer in Schulen gegangen. Die haben zum Beispiel dann am Anfang den Kopf abgerissen. Und mittlerweile haben wir daraus einen P-Check gemacht, dass wir den Kopf auswechseln können und auch den Hoodie. Das heißt, wir können verschiedene Köpfe nutzen und Lizenzgeber zum Beispiel zusammenarbeiten. Und das war nur so wichtig, dieses Lernen von den Fehlern. Also wir haben 50 Grundtüten gehabt, die sind bei uns alle im Office. Aus dem 3D-Toker haben die immer wieder verbessert, bis wir dann gesagt haben, okay, das Produkt ist jetzt so gut, jetzt können wir das 10,000 Mal produzieren. Das war auch eine ganz schön schwierige Entscheidung und hat trotzdem alles gut funktioniert. Und sind natürlich auch super dankbar, dass uns da die Tonys Gründer unterstützt haben. Also die haben ja auch so ein haptisches Produkt schon auf den Markt gebracht, auf eine Box sozusagen und unterstützt uns bei all diesen Prozessen. Und ja, das dauert immer sehr lange. Die Wahrscheinlichkeit ist nicht so, dass man es erfolgreich schafft. So ein haptisches Produkt auf dem Markt. Wir haben es jetzt geschafft und jetzt konzentrieren wir uns darauf, immer mehr weitere Spiele für die Kinder zu produzieren. Aber was wirklich immer wichtig ist, dieser Umgang mit Federn irgendwie. Wenn man einen Prototyp hat, der funktioniert nicht, dann verbessern man die.

Und genau das geht auf das Lernen. Also du musst immer wieder Sachen verbessern, du musst Sachen falsch machen, du musst aus Fehlern lernen, das ist ja auch beim Start-Up immer so wichtig und wenn du eine gute Entwicklung hast, dann kann was ganz Tolles daraus werden. Und ich glaube, heutzutage ist es häufig so, du musst anders schon als am Anfang, Perfekt, wo die Realität ist halt nicht so. Es ist iterativ, es ist aus Fehlern lernen.

Also habt ihr da eure ganz eigene, relativ steile Lernkurve hingelegt? Das haben wir jetzt auch auf der Software-Seite sozusagen. Das ganze haptische Grund auf dem Markt. Wir haben jetzt so die ersten 10, 15 Lernspiele und die Leute geben uns da ganz viel Feedback. Und was das Tolle ist, mit diesem Feedback können wir uns dann auch um die Mittelständler der Leute, der Kinder entwickeln und immer besser machen. Und das ist auf alle Fälle so ein super wichtiger Wert für uns im Unternehmen. Iterativ arbeiten, mit Feedback arbeiten und aus Fehlern lernen. Und das wollen wir sowohl im Unternehmen machen, als auch im Produkt, dass die Kinder auch schwer aus ihren Fehlern lernen und immer besser lernen.

Bevor wir noch einen Blick in die Zukunft und deine Vision für TukToro werfen, würde ich gerne nochmal zurückkommen zu dem eigentlichen Produkt. Wie du sagst, ihr habt das jetzt auf den Markt gebracht, es wird gut angenommen. Für alle, die jetzt sagen, das klingt ja total spannend, aber irgendwie verstehe ich jetzt noch nicht so ganz, wo ist der Mehrwert zwischen den Würfeln in der Figur und der App, wo es abgebildet wird. Kannst du uns vielleicht mal durch so ein Spiel führen? Also wie läuft eine Rechenstunde mit Tuktoru konkret ab? Genau, also wir sagen auch immer so 30 Minuten am Tag zum Beispiel lernen, oder eben auch 20 Minuten, das heißt, wir wollen das auch wirklich, dass es sinnvolle, edukative Medienzeit ist und dass Kinder auch immer sagen, ich habe Lust daraus zu spielen, ich glaube, das ist ganz wichtig. Und wie das ganz konkret funktioniert, irgendwie man ist zu Hause, die Eltern wünschen sich ein bisschen Me-Time auch häufig und die Kinder wollen dann auch was spielen dann häufig, ja. Und da ist natürlich das Tablet immer super interessant Und alle Eltern fragen sich, wie mache ich das jetzt mit der Tablet-Zeit? So ganz verbieten geht ja auch nicht. Und wir wollen natürlich auch nicht, dass zu viele da dran sind. Das heißt, viele suchen etwas, was so richtig aktiv ist, als auch sinnvoll. Wo die Kinder zum Beispiel im Tablet sind für 20 Minuten und dann etwas leere. Da kommen wir ins Spiel, im wahrsten Sinne des Wortes. Das heißt, dass so eine haptische Figur, die schüttelt man, das lieben die Kinder, das klingt dann so.

Und dann würfelt man zum Beispiel eine 2, habe ich gerade gewürfelt. Und dann muss man zum Beispiel den Totoro 2 Würfel füttern. Und diese Zahl, die man in der echten Welt würfelt, wird auf dem Tablet generiert und die Kinder lieben diesen magischen Moment. Und wenn ich jetzt zum Beispiel bei 2, was 2, mache ich 5 daraus. Das wäre falsch, dann leuchtet er rot. Und dann muss das Kind das nochmal versuchen und zum Beispiel nochmal schütteln. Es geht immer damit, du schüttelst, dann gehst du die an. Und dann musst du deine Aufgabe damit lösen. Und genau dieses Lernen mit allen Sinnen, das finden die Kinder halt so toll. Also, dass du was Haktisches in der Hand hast, aber auch dann das digitale Tablet. Das lieben die Kinder natürlich auch und das kann man nutzen. Das kann man dafür nutzen, dass man sagt, hier, du darfst das Tablet, aber nur, wenn du was lernst. Und so stelle ich mir die Zukunft davor. Okay, ja, spannend. Gerade diese Verknüpfung, glaube ich, ist sehr wichtig und auch unheimlich interessant. Ich habe das jetzt so verstanden, dass ihr euch da im Zahlenraum von 1 bis 10 bewegt. Ist das richtig? Nein, also da haben wir angefangen mit. Mittlerweile haben wir 1 bis 20, 1 bis 100. Wir haben jetzt Spiele mit der Multiplikation. Zum Beispiel das spätigste Spiel ist bei uns das Hühnerspiel. Das gab es am Anfang als Addition. Das kommt jetzt als Multiplikation. Das ist schon vorher rausgekommen. Das heißt, es kommen jetzt immer mehr Spiele für weitere Altersgruppen. Aber ist korrekt. Wir haben angefangen mit der Vorschule und 1. Klasse. Ich glaube, da stehen die gerade. und jetzt 2. Klasse, 3. Klasse kommen immer weiter und Spiele dazu.

Wie reagieren denn die Kinder, die ihr da sicherlich auch als Testgruppen hattet bisher? Du hast gesagt, die haben es schon ordentlich ausprobiert und haben da teilweise vielleicht auch die Kappe vom Tuk-Toro, das Köpfchen abgerissen. Wie ist so das Feedback zu dem Spiel an sich, zu den Würfeln und dann zu dem, was sie als Geschichten auch auf dem Tablet erleben können? Genau, also die Kinder lieben das Schüttel. Das ist so ein ganz einfaches Thema. Der Box, das klingt irgendwie cool, was ganz spannend ist. Die Kinder mögen es laut und die Eltern mögen es leisere. Das ist wirklich so ein Thema. Das ist tatsächlich so ein Interessenskonflikt, den es hier bei uns gibt. Aber die Kinder lieben einfach das Schüttel und dann auch die Magie in der App. Und das ist wirklich unser Ziel, dass wir da so eine interessante und spielerische Lernreise machen. Dass die Kinder gar nicht merken, dass sie spielen, dass sie lernen, meine ich, sondern für die Kinder ist es essentiell spielen. Und genau das haben wir, glaube ich, ganz gut im Ansatz schon geschafft.

Das kann man auf jeden Fall so. Und ich habe es auch zu Hause so erlebt, die Faszination ist groß. Jetzt sag doch mal für unsere Zuhörer und Zuhörerinnen, gerade interessierte Eltern, pädagogisches Personal, Lehrkräfte, Schulleitung, die sagen, wow, das ist ja auch eine tolle Art, gerade vielleicht für die Schulanfangsphase spielerisch nochmal Material reinzugeben in die Klasse. Wo kann man denn den Tuktoro kaufen? Genau, über Tuktoro.com zum Beispiel. Wir sind auch sehr auf Instagram aktiv. Wir sind auch bei ganz vielen Einzelhinteren. Das ist ja das Coole an dieser haptischen Komponente. Das heißt, wir sind zum Beispiel in Düsseldorf, bei Korpmeyer oder Babycoachs. Also in ganz vielen so physischen Läden. Da seht ihr ja bald auch so eine große Tuktoro-Figur stehen. Und da kann man das Ganze auch mal ausprobieren.

Und genau, also das hat das Coole. Das ist ein haptisches Produkt. Das heißt, es gibt es auch in der echten Welt und nicht nur digital im App-Store. Schön. Also auch hier die Verbindung von Digitalem und Analogen ist ja auch ganz wichtig für uns Erwachsene, das ausprobieren zu können und in der Hand halten zu können. Das fand ich nämlich wirklich auch. Es fühlt sich so glatt an und geschmeidig. Also ich kann allen nur raten, wenn ihr mal den Tuktoru-Aufsteher demnächst seht, geht hin, probiert es aus, denn es lohnt sich wirklich. Was kostet das Produkt im Moment? Genau, es kostet 79 Euro, ähnlich wie zum Beispiel andere Produkte wie die Tonybox in dem Bereich.

Ich glaube, was wirklich wichtig ist, dass man da, also das ist ein Investment, würde ich sagen. Das hat man schon später schon lernen und ich sage immer, wenn man möglichst früh damit anfängt, Kinder für das ganze Thema zu begeistern in der Automatik und auch langfristig kommen auch andere Fächer. Aber wenn man das möglichst prima hat, dann spart man sich später aus ganz viele Nerven und dann auch Geld für eine Hilfe. Auf jeden Fall, definitiv. Du hast jetzt gerade schon ganz kurz angeteasert. Es kommen auch noch andere Fächer dazu. Ihr habt große Pläne. Kannst du uns zum einen da vielleicht noch ein bisschen mitnehmen auf die Reise, die du planst mit TukToro? Und noch eine Frage angehängt. Wenn ich jetzt heute kaufe, dann bekomme ich aber die ganzen Entwicklungen dann später auch noch dazu, oder? Wie ist das? Genau, richtig. Also wir haben jetzt ein paar weitere Möglichkeiten in unserem Mathematik-Portfolio sozusagen mit immer weiter Mathematik lernen zu spielen, dass wir es immer weiter personalisiert machen können. Also dass die Kinder, jedes Kind in jeder Altersgruppe, zum Beispiel, was ich gerade angesprochen habe, Multiplikation oder so, ein passendes Spiel hat, je nachdem, in welchem Landschaft man sich befindet. Und dann langfristig nehmen wir auch Würfe mit, zum Beispiel Buchstaben, vielleicht auch Programmieren für Kinder, vielleicht Landsbildung für Kinder. Also wenn wir in ganz viele Bereiche gehen und das Konzept bleibt immer das Gleiche. Das heißt, man holt sich dann die Würfel und dann kann man was Neues freischalten.

Und aktuell ist es so, dass die weiteren Spiele, die jetzt in den nächsten dieses Jahr kommen, die bleiben immer kostenlos dazu. Und irgendwann werden wir uns natürlich auch mit Partnerschaften überlegen oder mit Lizenzgebern weitere Möglichkeiten, wie man sich zum Beispiel Würfel kaufen kann und dann neue Fächer freischalten kann. Also eine spannende Reise für TukToro und ich habe so das Gefühl, die hat gerade erst begonnen. Du hast große Visionen, große Ideen, ihr habt richtig Lust darauf, da noch mehr zu entwickeln. Und ich bin sehr gespannt, was da in den nächsten Jahren noch kommt. Ja, vielen Dank. Ich glaube auf alle Fälle, das Beispiel, was ich immer sage, es ist noch in den Kinderschuhen. Das ganze Thema, sowohl digitale Bildung und ich glaube wirklich die Vision, die wir haben, sind drei Sachen. Das Erste, dass es halt haktisch ist, ich glaube, das haben wir schon geschafft. Das Zweite, dass es spielerisch ist, da werden wir auch immer besser. Dass immer weitere neue Lernspiele dazukommen. Und das Dritte, das ist so die einflüssige Vision, ist, dass es personalisierter wird. Also, dass jedes Kind in seinem Altenpro lernen kann. Und natürlich, an allererster Stelle, ist die Sicherheit und der Spielschatz der Kinder. Also, ich verlinke natürlich eure Homepage direkt in den Shownotes. Jeder, der jetzt sagt, wow, klingt spannend, muss ich mir direkt mal angucken, der klickt bitte einfach mal da rein. Und da findet man natürlich auch die Möglichkeiten, wo man das TukToro für die eigene Lerngruppe oder auch für zu Hause erwerben kann. Danke, da würde ich sagen, wir spielen uns bald mal. Wir spielen uns bald mal, Elisha. Lieben Dank für deine Eindrücke und weiterhin ganz viel Erfolg. Vielen Dank. Bis dann. Ciao. Ciao.

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