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Herzlich Willkommen zu Kurz und Gut, der kompakten Ausgabe von HeyDiggis, so geht Lern heute. Und gleich zu Beginn habe ich eine gute und eine schlechte Nachricht für Euch. Die gute zuerst. In der nächsten und übernächsten Woche erwarten Euch zwei fantastische Hauptfolgen. Mit Gästen, die wir uns wirklich nicht besser hätten wünschen können. Wer das ist, verrate ich Euch gleich. Zuerst zur schlechten Nachricht. Naja, die nächste Folge von Kurz und Gut gibt es dann erst wieder in drei Wochen. Aber keine Sorge, das hat einen guten Grund. Denn unsere großartigen Gäste haben natürlich Vorrang und besonders der zweite Gast bringt etwas ganz Besonderes mit. Denn unser zweiter Gast ist niemand Geringeres als Philipp Hartwig, ein ganz bekannter Basketballspieler der Rostock Seawolves. Er nimmt uns mit auf seine Reise in die USA, erzählt von seiner sportlichen Entwicklung, seinem Weg durchs College bis zurück in die deutsche Profiliga. Eine beeindruckende Geschichte, die ihr nicht verpassen solltet.
Und in der kommenden Woche begrüßen Gerd Mängel und ich Ranga Yogeshwar im Studio. Ich glaube, zu ihm muss man kaum noch etwas sagen. Ranga Yogeshwar ist einer der bekanntesten Wissenschaftsjournalisten Deutschlands. Seit Ende der 80er Jahre erklärt er im Fernsehen naturwissenschaftliche Zusammenhänge auf eine so charmante und verständliche Weise, dass wirklich jeder mitkommt. Und genau das macht er auch bei uns im Podcast. Aber nicht nur da, denn Ende November wird Ranga Yogeshwar eine Keynote auf dem DSLK halten. Und da wir Digis ja in diesem Jahr eine besondere Zusammenarbeit mit dem Deutschen Schulleitungskongress haben und dann auch live vor Ort sein werden, durften wir Ranga Yogeshwar schon jetzt bei uns begrüßen. Freut euch also auf eine spannende Folge!
Um beiden Gästen gerecht zu werden, habe ich die Kategorien heute ein wenig angepasst. Das Zitat der Woche kommt von Ranga Yogeshwar. Es war gar nicht so einfach, das eine Zitat auszuwählen, denn er hat wirklich so viel Kluges gesagt. In Lernen für Lehrer geht es heute passend dazu um Philipp Hartwig und seine Welt des Basketballs. Ich habe ein paar spannende Fakten für euch rausgesucht, mit denen ihr direkt den Unterrichtseinstieg gestalten könnt. Und in Wissen2go meldet sich Gerd zu Wort und verrät euch mehr über zwei große Events, die diese Woche noch anstehen. Die OMR, also die Online-Marketing-Rockstars und die LearnTech. Gerd wird auch da wieder als rasender Reporter unterwegs sein, O-Töne einfangen und uns zum Wochenende hin mit einer Sonderfolge begeistern. So, jetzt aber genug der Vorrede. Wir starten direkt mit dem Zitat der Woche.
Ranga Yogeshwar sagt, wir sollten kostbar mit unseren jungen Menschen umgehen. Ja, und dieser Satz hat bei mir sehr verhangen, denn er klingt zunächst ja einfach, fast selbstverständlich. Doch je länger man darüber nachdenkt, desto mehr Tiefe entfaltet er, denn was bedeutet es eigentlich, kostbar mit jemandem umzugehen? Kostbares behandeln wir mit Achtung, mit Vorsicht und mit Sorgfalt.
Wir schützen es und wir geben ihm Raum, damit es sich entfalten kann. Und genauso sollten wir mit unseren jungen Menschen umgehen, mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Ihre Gedanken, ihre Kreativität, Fragen, Zweifel, all das sind keine Störungen, die ja manchmal im Unterricht so empfunden werden, sondern es sind potenzielle Schätze, alles Ideen, die sie einbringen. Und unsere Schulkinder brauchen Erwachsene, die zuhören und die sie ernst nehmen und begleiten und zwar nicht nur belehren oder bewerten. Das ist das, was ich so sehr erfahren habe in meiner Zeit als Lehrerin und das ist das Feedback, was ich immer wieder von meinen drei Kindern bekomme. Meine große Tochter hat ja schon Abitur gemacht, aber die anderen drei, die noch in der Schule sind, die sagen, ach, da steht einer vorne und erzählt uns die ganze Zeit, was wir machen sollen und dann habe ich das gut gemacht oder schlecht gemacht. Und Mama, das macht mich oftmals ganz traurig, weil ich kann gar nicht erzählen, was ich eigentlich für eine Idee hätte und ich fühle mich da gar nicht ernst genommen und gesehen. Und das ist ja natürlich, gerade wenn wir im Hinblick auf lebenslanges Lernen und die Lust daran denken, genau das, was wir nicht tun sollten im Unterricht. Denn kostbar mit jungen Menschen umgehen, heißt ja auch, sie nicht in vorgefertigte Schablonen zu pressen. Das heißt, ihnen Vertrauen zu schenken, selbst wenn sie Fehler machen. Denn Fehler sind Teil jeder Entwicklung. Ja, für mein Empfinden sind Fehler sogar unsere Stufen zum Erfolg.
Es heißt, Räume zu schaffen, in denen sie sich sicher fühlen, sich ausprobieren dürfen und ihre Stimme finden können.
Das Zitat von Ranga Yogeshwar, was ich für diese Woche ausgewählt habe, ruft uns ins Gedächtnis, dass junge Menschen kein Projekt sind, das wir möglichst effizient zu einem Ziel bringen müssen. Also, wie kommen wir schnell von A nach B? Sondern es geht auch darum, welche Wege führen von A nach B und ist vielleicht manchmal ein Umweg über C durchaus sinnvoller, auch wenn er länger braucht. Wir sollten kostbar mit unseren jungen Menschen umgehen. Das ist nicht nur ein Appell, das ist eine Haltung. Und wenn wir sie leben, gestalten wir nicht nur eine bessere Zukunft, sondern auch jetzt schon eine menschlichere Gegenwart.
Durch Mathematik herausfinden, wie oft ein Basketballteam in Zukunft gewinnen könnte. Wie spannend ist das denn bitte? Das hätte unserem Gast Philipp Hartwig sicher in seiner Schulzeit sehr gut gefallen. Denn unsere Digi »Wie stehen die Chancen?« vermittelt das Unterrichtsthema lineare Funktionen mithilfe dieser wunderbaren Sportart. Es gibt sie als Unterrichts- und als Selbstlern-Digi für die 7. Bis 9. Klasse. Und damit Ihr direkt ganz motivierend in Eure digitale Unterrichtsstunde einsteigen könnt, habe ich fünf interessante Fakten rund um Basketball zusammengetragen. Erstens. Wusstet Ihr, dass Basketball innerhalb von nur 14 Tagen erfunden wurde? Der kanadische Arzt und Lehrer James Naismith erfand Basketball im Jahr 1891 in Springfield, das ist in Massachusetts. Er entwickelte das Spiel innerhalb von zwei Wochen, um seine Schüler im Winter drinnen zu beschäftigen. Und zwar mit einem Fußball und zwei Pfirsichkörben. Zweitens, eigentlich eine logische Konsequenz daraus, hätte ich auch noch nie drüber nachgedacht, aber die ersten Körbe hatten keinen Boden. Denn ursprünglich waren diese Körbe ja tatsächlich Pfirsichkörbe mit geschlossenem Boden. Nach jedem Treffer musste jemand mit einer Leiter den Ball wieder herausholen.
Drittens. Michael Jordan wurde einmal aus dem Schulteam geworfen. Also, Michael Jordan kennt doch jetzt wirklich jeder, oder? Und wenn es auch nur von den bekannten Turnschuhen mit dem Swoosh drauf ist. Aber was kaum einer weiß, in der 10. Klasse schaffte es Michael Jordan nicht in das Basketballteam seiner Highschool. Warum nicht? Er war zu klein. Und dabei gilt er heute als einer der besten und erfolgreichsten Basketballspieler aller Zeiten.
Viertens. Basketball war eine olympische Demonstrationssportart auf einem Tennisplatz. Aha, was bedeutet das denn? Demonstrationssportart bedeutet, dass diese Sportart vorübergehend ins Programm aufgenommen wird, um ihre Resonanz beim Publikum zu testen. Und genau das passierte bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin. Bei mir um die Ecke sozusagen. sagen. Ich war früher immer im Olympiastadion schwimmen und wusste bisher auch noch nicht, dass Basketball da so eine interessante Rolle bei der Olympiade 1936 gespielt hat, denn dort wurde Basketball zum ersten Mal als offizieller Wettbewerb gespielt. Und zwar im Freien auf einem Tennisplatz aus Sand und Kies. Das Finale fand dann sogar im Regen statt, was das Spiel natürlich extrem erschwerte. Und fünftens, der größte Spieler der NBA war Oh, na, was denkt ihr, wie groß war der größte Spieler der NBA? Groß sind sie ja alle, aber mit 2,31 Meter war der Sudanese George Morisan der größte Spieler, der je in der NBA gespielt hat. Der kleinste Spieler wiederum in der Geschichte der NBA ist Tyrone Bokes, der lediglich 1,60 Meter groß war.
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Um Bildung und Lernen. Für die neuesten Trends der Bildungsszene habe ich heute wieder einen echten Experten bei mir zu Gast. Und zwar meinen geschätzten Kollegen Gerd Mengel. Achso, da kommt noch einer. Nein, es bist du. Du bist es, Gerd. Wir freuen uns über deine Expertise, weil du bist natürlich wieder auch in Teilen als rasender Reporter quer durch Deutschland unterwegs. Du hast zwei große Bildungsevents bei dir auf dem Zettel. OMR und die LearnTech. Ich würde sagen, wir starten mal mit OMR. Vielleicht verrätst du uns mal, wofür steht der Begriff eigentlich, die Abkürzung und warum bist du da, was können wir da für Bildung erwarten?
OMR, Online, Marketing, Rockstars und ich bin natürlich für Rockstars da. Selbstverständlich. Im Grunde genommen weiß das jeder. Entschuldige die Frage. Was mache ich da? Alle Themen rund um Social Media, um Vermarktung, aber auch um das Thema Podcast, die werden dort ganz heiß verhandelt. Und Ryan Reynolds ist da, Dirk Nowitzki. Und ich habe Glück, letztes Jahr war Kim Kardashian. Hätte mich jetzt nicht so interessiert. Ryan Reynolds ist dann schon eher so meine, nicht meine Kragenweite, aber Rockstar natürlich. Alle großen Tech-Firmen sind da. Und dort mal hinter die Kulissen zu schauen, aber sich gerade von OMR auch noch ein paar Tipps zu holen, wie es mit Podcasts weitergeht, was sind da die Trends, wo geht die Reise hin. Das ist ja für uns hier auch relevant und deswegen will ich dort einfach daran teilnehmen. Ein zweites Thema ist Sportmarketing. Da mit Experten ins Gespräch zu kommen, naja, und am 7. Ist natürlich für mich das Highlight Dirk Nowitzki, den mal live zu erleben. Spiele habe ich nie gesehen, ich habe ihn schon so bei den Spielen mal gesehen, bei der Europameisterschaft. Ihn ja nochmal live zu erleben, ist dann sicherlich nochmal ein besonderes Highlight. Ich habe mit seiner Schwester ja vor kurzem getroffen, die ist ja sehr engagiert im Basketballbereich und fördert junge Talente, also nicht mich.
Sondern da ging es um unsere Trainer und unseren Trainer von den Wiewolves. Und da haben wir schon mal ein bisschen Plausch gehalten und jetzt freue ich mich darauf, ihn in Hamburg zu treffen. Passt ja auch super gut, denn wir haben ja gerade auch mit dem Philipp Hartwig aufgenommen, dem Basketballspieler. Die Folge erscheint ja dann in 14 Tagen auch. Also ein ganz tolles Gespräch. Aber ja, klar, Marketing, insgesamt Podcast. Wie sieht es aus im Bereich Social Media? Was erwartest du dir da? Na, ich hatte jetzt vor kurzem so einen LinkedIn-Workshop mitgemacht und hatte ja letztes Jahr auch schon einen Podcast-Workshop mitgemacht. Da will ich einfach auch mal schauen zu denen, die hier öfter mal Prügel abkriegen. TikTok, Snapchat, WhatsApp, dass ich da einfach mal auf die Leute zugehe. Ich werde natürlich total geschmiert nachher sein und sagen, es ist alles das Beste und Schönste von der Welt. Einfach mal den Leuten mal ins Gespräch zu kommen, vielleicht auch ein paar O-Töne einzufangen und auch über das Thema Kinder und Jugendliche sich mal auszutauschen. Vielleicht ist das auch gar nicht so immer ganz auf dem Schirm bei den Leuten. Genau, weil du das auch gerade sagst, ein paar O-Töne einzufangen. Wir können uns ja auch auf eine Sonderfolge von dir freuen, wo du von deinen Erfahrungen bei OMR und der LearnTech berichten wirst. Also das ist jetzt ein spannender Ausblick, den wir geben auf die Woche und dann am Wochenende wird wahrscheinlich schon die Sonderfolge erscheinen und dann können wir nochmal hören, was genau du da erlebt hast und mit wem du ins Gespräch gekommen bist.
Philipp Westermeyer würde ich gerne mal interviewen, weil ich komme hier an ihn ran. Wir hatten öfter schon mal so Kurznachrichten ausgetauscht oder Sprachnachrichten hin und her geschickt. Das würde mich natürlich interessieren, aus dem Blickwinkel heraus so etwas überhaupt aufgebaut zu haben. Ich sage mal, so eine Strahlkraft.
OMR ist das eine Thema, LearnTech habe ich gesagt. Das andere große Thema, erzähl uns ein bisschen was zur LearnTech. Da geht es ja hauptsächlich wirklich auch um digitale Bildung, um Neuheiten in dem Bereich. Worauf freust du dich da, was erwartest du? Ja, das ist ja sozusagen das Klassentreffen der Ad-Tech-Szene. Klar, wir haben die Didakter, wir haben die DSLK, den wir ja hier auch promoten, wo auch Aussteller sich präsentieren. Auf der Didakter ist es natürlich, es sind alle. Bei der Learn-Tech hast du die Ad-Tech-Szene, so ein Brangentreffen und dort nochmal intensiv ins Gespräch zu kommen und ich werde auch ein Keynote halten und darüber sprechen, was Ad-Techs heute schon können und wie sie das Lernen ganz positiv beeinflussen können, wenn wir diese Dinge endlich in Schule bringen. und dort auch umsetzen. Hast du das Gefühl, dass es schon noch sehr innerhalb der Bubble ist, sage ich mal, und noch nicht genug in die Breite gekommen ist, weil es für dich und mich und für unsere Zuhörerinnen und Zuhörer sind vielleicht Ad-Tags ein Begriff. Da passiert viel, da ist ganz viel Dynamik. Aber ich habe doch immer wieder das Gefühl, dass so an der Basis in der Schule um die Ecke, sage ich mal, noch viel zu wenig angekommen ist. Wird das auch ein Thema sein? Also die Schlangen vor dem Kopierer sind nach wie vor in den Schulen immer noch lang. Arbeitsblätter kopieren und dann den Schülern austeilen. Und wir haben ganz, ganz, ganz, ganz, ganz viele Möglichkeiten, heute durch digitale Lösungen neues Lernen in die Schule zu bringen. Ich erinnere da auch an die Folge mit Stefan Rupana zum Beispiel.
Den wir hier vor kurzem zu Gast hatten, um das zu befördern. Da ist noch ganz viel Aufholbedarf und deswegen ist so ein Branchentreffen sehr wichtig, um sich zu vergewissern, auch um Kraft zu tanken, um dann mit geballter Kraft diese Lösung voranzutreiben. Ich setze Prozess. Persönlich jetzt ganz viel auf die neue Regierung. Bildung ist ja eigentlich kein Bundesthema, aber in gewisser Weise schon, weil das Infrastrukturpaket Gelder für die Bildung bereitstellen soll. Ich hoffe auf den Digitalpakt 2.0, der diese digitalen Lösungen endlich in die Schulen bringt, weil sie ganz, ganz, ganz viel Entlastung aufbringen. Neben diesem neuen Lernen ist da ganz viel Lehreentlastung dabei.
Ich kann Kooperation üben mit meinen Kollegen, Dinge teilen, gemeinsam vorbereiten, mit den Schülern kommunizieren. Also die Lösungen sind vielfältig. Was ich eben länger beobachtet habe, ich habe ja mit ganz, ganz vielen Ad-Tags und Startups bin ich ja lange schon in Kontakt, also eigentlich seit Corona, seit der Pandemie bin ich mit vielen ins Gespräch gekommen. Einige haben bei uns an der Schule ein Onboarding gemacht oder haben sogar den Piloten bei uns an der Schule gemacht. Es ist nachher ihnen schwer gefallen, diese Dinge in die Schule zu bekommen, weil eben das Geld fehlt. Den Schulen fehlt oft das Budget dafür. Also wir haben ein Budget für Lehrbücher, Arbeitshefte und Bleistifte, aber die iPads sind ja jetzt schon da durch den Digitalpakt 1. Aber was jetzt kommen muss, sind eben die Lösungen. Also die müssen ja auch mit Software bespielt werden. Es muss Systemadministratoren geben. Das muss jetzt umgesetzt werden, damit wir nachhaltig da arbeiten, denn das ist nicht nachhaltig. Auch im wahrsten Sinne des Wortes, die Schulen mit Endgeräten auszustatten und mit digitalen Tafeln, um dann hinterher wieder Arbeitsblätter, Papier, eine Arbeitsblätter auszuteilen. Das ist nicht die Lösung. Da bin ich sehr gespannt, ob die LearnTech dazu beitragen kann, da einfach ein bisschen mehr PS, die da sind, auf die Bildungsstraßen zu bringen.
Und ein Punkt ist der letzte dann auch gerade das Thema Lehrkräftemangel und Vertretungsunterricht, dieser hohe Ausfall. Digitale Lösungen sind ein Game Changer in diesem Bereich. Das muss begriffen werden. Ja, aber guck dir da wirklich auch gerade die Digis an, die für Vertretungsstunden perfekt sind, wo man wirklich auch fachfremd kompetent unterrichten kann und Inhalte bekommt, die schon richtig aufbereitet sind und direkt im Klassenverband eingesetzt werden können. Also die Lösungen sind da. Jetzt müssen wir schauen, dass wir wirklich in die breite Umsetzung kommen. Gerd, ich danke dir vielmals für die Einblicke. Ich freue mich auf die O-Töne, die es dann am Wochenende von dir zu hören gibt. Vermutlich am Samstag, also am 9. Vielleicht auch erst am 10. Müssen wir mal gucken. Gibt es denn zwei Folgen am 10. Sonst für deine Digi der Woche und meine Spezialfolge. Das ploppt auf jeden Fall bei euch auf, wenn ihr den Podcast abonniert habt, weil dann bekommt ihr ja sofort eine Info, wenn eine neue Folge online ist. Und für all diejenigen, die jetzt sagen, sie möchten sich weiter informieren über OMR und LearnTech, was passiert denn da genau? Und vielleicht, wie kann ich da auch online ein bisschen die Events verfolgen? Für die packe ich die Links in die Shownotes. Und dir, Gerd, viel Erfolg bei den beiden Veranstaltungen.
Was machen wir das? Ich habe mir auch ein neues Mikrofon gekauft. Ganz stark, da bist du bei OMR gleich vorne mit dabei. Ganz vorne. Gut. Rockstar. Das war kurz und gut. Die knackige Ausgabe von Hey Digis, so geht Lernhaut. Und apropos knackig, wer es wirklich direkt on point mag und sich sagt, die Digis sind super, aber ich brauche ein bisschen konkrete Ideen, wie ich sie in meinen Unterricht integrieren kann, gar kein Problem. Jeden Sonntag stelle ich euch die Digi der Woche vor. Letzte Woche war es zum Beispiel eine passend zum 8. Mai 1945, da haben wir uns im Geschichtsunterricht bewegt. Und diesen Sonntag kommt eine Digi aus dem Bereich Physik. Nur konsequent, oder? Denn natürlich läuft die in Vorbereitung auf unseren wunderbaren Gast Ranga Yogeshwar. Und diese Digi wird heißen, wie schwer ist die Erde? Also ich finde, ihr merkt schon an dem Titel, wie viel Spaß das machen wird, sowas im Unterricht aufzugreifen. Denn das sind doch auch Fragen, über die man mal gut nachdenken und diskutieren kann, bevor man dann in die eigentliche Art der Berechnung und der Physik einsteigt. Ich hätte das super gefunden als Schülerin und mich bestimmt noch ein bisschen mehr für den Naturwissenschaften begeistern können, als ich es so getan habe.
Entlassen möchte ich euch heute tatsächlich mit einem kleinen zweiten Zitat von Ranga Yogeshwar. Ich kann es mir nicht verkneifen, das noch vorzulesen. Ich fand es nämlich wirklich so toll. und ich denke, es ist etwas, was uns als Lehrkräften auch ein Stück weit Mut macht. Gerd und ich haben ihn gefragt, Ranga, was würdest du denn jetzt, du bist über 60, du bist auch schon Opa, du hast einige Enkelkinder, was würdest du jungen Lehrkräften und allgemein all den wunderbaren Lehrern und Lehrerinnen mit auf den Weg geben, die tagtäglich im Klassenzimmer stehen? Und Ranga hat gesagt, bittet lieber um Entschuldigung als um Erlaubnis.
Also, einfach mal machen, einfach mal gucken, was geht, denn ganz oft geht viel mehr, als wir denken. Ich wünsche euch eine wunderschöne Woche, wir hören uns Sonntag bei der Diggi der Woche und nächste Woche im Gespräch zusammen mit Gerd Mengel und Ranga Yogeshwar, wenn es dann wieder heißt, hey Diggis, so geht Lern heute.